NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sun, 17 Nov 2019 18:52:21 +0000 Sun, 17 Nov 2019 18:52:21 +0000 news-1357 Fri, 08 Nov 2019 09:00:00 +0000 Offenes Training im NDSB-LLZ https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/offenes-training-im-ndsb-llz/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9778a6f12b5f11330ff7ee24a1e1e047 Anfang November fand im NDSB-LLZ in Kellinghusen wieder ein offenes Training für Jugendliche vom Schüler bis zum Junior statt. Insgesamt nahmen 17 Jugendliche dieses Angebot der Landesjugendleitung an. Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais begrüßte die Jugendlichen ganz herzlich und teilte die Jugendlichen in vier Gruppen ein.

Die erste Gruppe unter der Leitung von Björn Witt trainierte die Disziplin Luftgewehr 3-Stellung. Christiane Gierke betreute die Jugend und Junioren (Luftgewehr Freihand). Erfreulich war, dass sich fünf Luftpistolenschützen angemeldet hatten. Die nahm Landespistolentrainer Jürgen Scheer unter seine Fittiche. Landestrainer Ingolf Falkenberg übernahm die Kleinkaliber Schützen. Dort fanden sich an diesem Tag leider nur 2 Jugendliche ein, aber die hatten dafür eine ganz intensive Trainingseinheit.

Nach der Mittagspause hieß es für die Jugendlichen unter der Leitung von Christiane Gierke erst einmal ein Aufwärmprogramm zu absolvieren. Dehnübungen sind sehr wichtig, denn sie dienen unter anderem Muskelverspannungen, die während des Schießens auftreten können, zu vermeiden.

Auch Landespistolentrainer Jürgen Scheer machte mit den Jugendlichen Übungen die der Kräftigung und Beweglichkeit der Hände/Handgelenkte/Unterarme diene. Um die Trainingsakzeptanz zu erhöhen machen die Kids nicht einfach nur Bewegungen der Hände sondern auch etwas was „cool aussieht“, so Jürgen Scheer.

Nachdem Aufwärmprogramm mussten die Schützen dann ohne Schießjacke, Schießhose und Schießschuhe an die Startlinie treten. Da merkten die Jugendlichen ganz schnell wie enorm die Stützwirkung ist, wenn man mit Schießausrüstung schießt. Denn die Schießausrüstung verleiht dem Schützen die nötige Stabilität, um das Gewehr ruhig halten zu können..

Einige Schüler, Jugendliche und Junioren hatten schon Wettkampferfahrungen bei Kreis- und Landesmeisterschaften und nutzen das Training um Abläufe zu automatisieren, oder auch auf anraten der Trainer ihren Anschlag etwas zu verändern. Bei einigen Jugendlichen mussten auch teilweise der Diopter oder die Schaftkappe verändert werden, damit die Sportwaffe und der Schütze eine Einheit ergeben.

Zum Schluss des offenen Trainings wurde noch ein spannendes KO Schießen durchgeführt.

Die Jugendlichen konnten wieder viele neue Erfahrungen sammeln, neue Techniken erlernen und auch das Team der Landesjugendtrainer war hinterher zufrieden. Das Nächste offene Training findet 26. Januar 2020 im LLZ statt.

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news-1356 Tue, 29 Oct 2019 08:00:00 +0000 Bronze für Peter Weinreich https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bronze-fuer-peter-weinreich/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=94a8242c821dfe7db2b5a592e422657c Bei den Deutschen Meisterschaften im Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes in Dortmund bewiesen die rund 1.700 Seniorinnen und Senioren wieder einmal Spitzensport. Nachdem Peter Weinreich (Hubertus Kiel) vor 14 Tagen bei den Deutschen Meisterschaften KK-Auflage mit zwei Medaillen nach Hause kam, gewann er zum Saisonabschluss noch einmal eine Bronzemedaille.

Routinier und Medaillensammler Peter Weinreich sagte, das war ein ganz hart umkämpfter  Wettkampf. Mit 316,5 Ringen schaffte der Kieler gerade als Achter noch das Finale. Allein an den 316,5 Ringen, was ein Schnitt von 10,55 Ringen ist, sieht man, um ganz oben mit zu schießen, darf man im Schnitt nicht unter 10,5 schießen.

Beim Finalschießen haben die Schützen fünf Minuten Vorbereitungszeit mit beliebig vielen Probeschüssen. Dann müssen zunächst zwölf Schüsse abgegeben werden. Der Schlechteste scheidet dann aus. Die übrigen sieben schießen dann weitere zwei Schüsse, wobei alle Schüsse des Finalschießens addiert werden, bis der Sieger ermittelt ist.

Beim 21 Schuss war ich leider nicht so konzentriert wie man es sein muss, um eine satte Zehn zu schießen, sagte Peter Weinreich, und prompt schießt man statt eine 10, 9 nur eine 9,9.

Aber dennoch freute sich der Kieler, denn mit der Bronzemedaille hat er bereits seine 6 Einzel- Medaille bei den Luftgewehr-Titelkämpfen in Dortmund errungen.

Einen sehr guten dreizehnten Platz errang Gert Heydemann vom SchV Tarp. Mit Serien 105,3, 104,9 und 105,8 kam er bei den Senioren IV nach 30 Schuss auf tolle 316,0 Ringe.

Ein ganz starkes Ergebnis schoss bei den Senioren V der langjährige Jugendleiter des Schützenvereins Roland Bad Bramstedt Helmut Schürmann. Kurz nach seinem 85. Geburtstag wurde er mit Serien von 104,7, 105,8 und 104,6 Ringen (315,1) 19. von 180 Teilnehmern.

Auch die Ahrensburgerin Friedel Rößmann (Seniorin IV) schoss mit 314,4 Ringe ein tolles Ergebnis. Gegenüber den Landestitelkämpfen steigerte sie sich um drei Ringe, was ihr bei den Deutschen den 18. Platz einbrachte.

Auch wenn die Meisterschaften 2019 jetzt beendet sind, gibt es für die Schützen keine Pause, denn das Sportjahr 2020 steht vor der Tür und die Vereinsmeisterschaften stehen an.

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news-1354 Sat, 19 Oct 2019 07:00:00 +0000 Gesamtsportausschußsitzung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/gesamtsportausschusssitzung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b0ba3dc5e927379dc8df27324c32d7f5 Landessportleiter und Sitzungsleiter Andreas Schramm begrüßte zur Herbst-Gesamtsportleitersitzung die Kreissportleiter und NDSB-Referenten im NDSB-Landesleistungszentrum. Andreas Schramm, der nach seiner Wahl im  Mai dieses Jahres, seine erste Gesamtsportausschusssitzung als Landessportleiter leitete, konnte auch den Präsidenten Peter Kröhnert begrüßen. Neu in der Runde ist auch der Ligaleiter Volker Bornholdt und der Kreissportleiter Erich Müller (Dithmarschen).

In seinem Bericht informierte Andreas Schramm, dass an 14 Austragungsorten die Landesmeisterschaften durchgeführt wurden. Die einzelnen Meisterschaften wurden von den jeweiligen Referenten und von der Landessportleitung durchgeführt. Sein Dank galt allen freiwilligen Helfern, Kampfrichtern und Vereinen für die geleistete Arbeit, ohne diese wäre die Durchführung nicht so reibungslos machbar gewesen. Aber uns fehlen Kampfrichter, er appellierte an die Anwesenden in ihren Kreisen zu fragen wer Interesse hat sich zum Kampfrichter ausbilden zu lassen. Die Vereine werden nicht darum herum kommen Mitarbeiter für die Landesmeisterschaften 2020 bereit zu stellen, sagte Andreas Schramm.

Erfreulicherweise hatten wir mit 4652 Starts 29 mehr als 2018. Um für alle Sportler einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten, wurden bei den diesjährigen Landesmeisterschaften erstmals Hockerkontrollen durchgeführt.

Einige Vereine haben die Zusammenführung von qualifizierten Teilnehmern zu einer Mannschaft teilweise angewendet, aber dieses muss den Vereinen durch weitere Informationen noch näher gebracht werden, so Andreas Schramm.

Bei den Deutschen Meisterschaften hatten wir insgesamt 363 Einzelstarts und 37 Mannschaften. Berichte über die erzielten Erfolge (Ergebnisse) sind auf der Homepage des NDSB und des DSB nachzulesen.

Weiter berichtete der Landessportleiter über einige Neuerungen für das Sportjahr 2020. Leider hat der Deutsche Schützenbund seine Bundessportausschusssitzung erst 18. und 19. Oktober, und die Referenten sogar noch einen Tag später. Das ist sehr ungünstig, da das Sportjahr 2020 schon am 1. Oktober dieses Jahr beginnt und Änderungen im Sport können dann erst im nächsten Sportjahr oder übernächsten Sportjahr umgesetzt werden, bedauerte der Landespotleiter.

Sehr viel Arbeit war auch, nach dem die Startpläne raus waren, die über 120 Startänderungswünsche zu erfüllen. Wir versuchen wirklich alle Terminwünsche zu erfüllen, aber es ist nicht jedem recht zu machen. Wer bei den Deutschen Meisterschaften sich für zwei Starts qualifiziert hat, und die Wettkämpfe sich überschneiden, muss der Schütze sich für einen Wettbewerb entscheiden.

Der Landessportleiter wies noch mal drauf hin, dass bei der Landesmeisterschaft der Wettbewerb KK 100 m Freihand erst ab der Juniorenklasse geschossen wird.

Einstimmig beschlossen wurde, dass bei der NDSB KK-Auflage (50m und 100m) mit ZF/Diopter geschossen werden kann.

Auch wurde einstimmig beschlossen, dass Ordonanzgewehr Auflage getrennt nach offener und geschlossener Visierung ausgeschrieben wird.

Der Antrag, dass zukünftig die NDSB Luftgewehr- und Kleinkaliber-Auflage Wettbewerbe ein Finale geschossen wird, wurde dagegen mit sehr großer Mehrheit abgelehnt.

Bei den Wahlen wurden Landespistolentrainer Jürgen Scheer einstimmig zum NDSB-Landespistolenreferent gewählt. Auch Bastian Lüthje wurde einstimmig zum stellvertretenden Landesligaleiter gewählt.

Barbara Kathe die NDSB-Dopingbeauftragte und Beauftragte für Menschen mit Handicap stellte sich kurz vor, und gab auch gleich ein paar Informationen und beantwortete einige Fragen.

So müssen Alle die sich für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren eine Antidopingerklärung und Schiedsgerichtsvereinbarung unterschreiben, dieses gilt auch für die Kampfrichter.

Wichtiger Hinweis für klassifizierte Schützinnen und Schützen mit Hilfsmittelausweis! Damit bei zukünftigen Wettkämpfen alle Hilfsmittelausweise bewilligten/eingetragenen Hilfsmittel (z.B. Hocker, Federbock, Ladehelfer, Übertreten der Feuerlinie usw.) Berücksichtigung findet, bitte der Geschäftsstelle eine Kopie des Hilfsmittelausweises, unter Angabe Eurer Schützenpass-Nr. zu senden.

In der Sportordnung 2020 sind im Teil 1 gravierende Fehler drin, auf der DSB Homepage unter Sportordnung sind die Änderungen zu finden.

In der neuen Sportordnung steht das Alkohol verboten ist, 0,00 Promille. Daher werden verdachtsabhängige Kontrollen bei den nächsten Landesmeisterschaften durchgeführt.

Zusammenfassend war es ein spannender Einstieg als Landessportleiter und ich freue mich auf das kommende Sportjahr, sagte Andreas Schramm.

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news-1353 Sat, 19 Oct 2019 06:00:00 +0000 Verbandsratssitzung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/verbandsratssitzung-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3395d847abf40a30956d5b15e44b5c7 Zu ihrer Verbandsratssitzung trafen sich das Gesamtpräsidium des NDSB und die Kreisvorsitzenden im LLZ in Kellinghusen. Vor der Begrüßung erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken an unser Ehrenmitglied Lothar Mauritz (17.08.2019 verstorben) und Horst Bergmeier, der jahrelang als Kampfrichter für den NDSB tätig war  (09.09.2019).

Zu Beginn der Sitzung dankte Präsident Peter Kröhnert ganz herzlich Arno Vorwaller. Anfang des Jahres musste die neue Landessportleitung eingearbeitet werden, da haben wir einen Mann in unserem Verband der sofort eingesprungen ist, Arno Vorwallner. Als Dank bekam er vom Präsidenten im Namen unseres Verbandes einen Präsentkorb überreicht, und die Anwesenden dankten ihm mit großem Applaus.

Danach unterrichteten die Präsidiumsmitglieder die Kreisvorsitzenden über den Sachstand in unserem Verband. Der stellvertretende Landesschatzmeister Friedhelm Krakowka konnte von einer guten Finanzlage berichten.

Vizepräsident Alfred Koitzsch ermahnte die Kreisvorsitzenden, das immer noch nicht alle Vereine und Gilden das Formular „Waffenrechtliche Erklärung“ unterschrieben und beim Verband abgegeben haben. Es müssen alle Vereine, auch Bogenvereine, diese Erklärung unterschreiben.

Landessportleiter Andreas Schramm, der nach seiner Wahl im Mai dieses Jahres, seine erste Gesamtsportausschusssitzung als Landessportleiter leitete informierte die Anwesenden umfassend über das Sportjahr 2019. Präsident Peter Kröhnert dankte Andreas Schramm und der ganzen Sportleitung für die hervorragende Arbeit. Der NDSB kann mit Stolz auf seine Sportleitung schauen, sagte der Präsident.

Neben dem Landessportleiter informierten auch die anderen Gesamtpräsidiumsmitglieder die Kreisvorsitzenden über die Aktivitäten und Veranstaltungen.

Da wir als Verband aufpassen müssen, dass die Anforderungen erfüllt werden, müssen die Lehrgänge/Schulungen die von den Kreisen durchgeführt werden beim NDSB angemeldet werden, sagte Stefan Bartels. In diesem Jahr wird noch eine Trainer C Basisausbildung beginnen und im Januar 2020 enden.

Auch im Laufe des Jahres wurden weitere Maßnahmen am LLZ vorgenommen. Anfang November beginnen die umfangreichen Umbauarbeiten an den Toiletten. Sie werden barrierefrei, und es wird einen behindertengerechte Toilette eingebaut, konnte Präsident Peter Kröhnert berichten.

Auch die Kreisvorsitzenden berichteten über ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten in ihren Kreisverbänden, wie Meisterschaften, Schützenfeste, Schulungen usw.

Zum Schluss der Sitzung dankte Präsident Peter Kröhnert für die kameradschaftliche und faire Zusammenarbeit.

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news-1352 Fri, 18 Oct 2019 19:00:00 +0000 Kreis-Damenvergleichsschießen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/kreis-damenvergleichsschiessen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ba00ff85f8d91e39bdeccd6285f3b5e8 Während die Kreisdamenleiterinnen tagten, trafen sich 95 Damen der Kreisschützenverbände zum Damenvergleichsschießen im NDSB LLZ. In drei Wettbewerben und sechs Altersklassen wurde um Medaillen geschossen. Gestartet wurde in den Wettbewerben Luftgewehr, Luftpistole und Luftgewehr-Auflage. Bei den Luftgewehr-Freihandschützinnen gewann, wie auch in den letzten beiden Jahren, der Kreis Nordfriesland (Juniorinnen/Damen). Die Schützinnen Marina Knaack, Birgit Lebeck-Kröning und Verena Reimers setzten sich mit 1112 Ringen vor den Kreisdamen aus Stormarn (1099) und Lauenburg (1097) durch. Mit guten 383 Ringen setzte sich Vorjahressiegerin Verena Reimers (Nordfriesland) wieder an die Spitze. Stefanie Dietsch vom KSchV Stormarn sicherte sich mit 380 Ringen den zweiten Platz und über den dritten Platz freute sich Lea Marie Lucassen (Herzogtum Lauenburg/376).

Bei den Luftpistolenschützinnen trat leider mit dem KSchV Segeberg nur eine Mannschaft an. Das Trio Rebecca Klüver, Monika Stinnen und Susanne Stührwohldt  steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 53 auf 1019 Ringe.

Der Einzelsieg ging wie im letzten Jahr an Jana Holmer (KSchV Schleswig-Flensburg). Sie siegte mit 358 Ringen vor den beiden Schützinnen aus dem KSchV Segeberg Susanne Stührwohldt (350) und Rebecca Klüver (338).

Bei den Damen-Alt Luftgewehr-Auflage setzte sich der KSchV Rendsburg-Eckernförde mit 931,9 Ringen knapp vor den KSchV Segeberg (929,5) und Pinneberg (926,6). Die Einzelwertung dominierte Stephanie Baasch (Rendsburg-Eckernförde). Mit 315,9 Ringen siegte sie klar vor Anika Langenberg-Buchheim (Segeberg/312,4) und Manuela Gohlicke (Ostholstein/312,3).

Das Seniorinnen I Trio des KSchV Plön konnte seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Mit 934,3 Ringen siegten sie knapp vor dem Vorjahressechsten, dem KSchV Rendsburg-Eckernförde (933,2) und dem KSchV Segeberg (933,1). Spannend und heiß umkämpft war die Einzelwertung. Am Ende setzte sich Brigitte Preuß (Rendsburg-Eckernförde) mit 313,8 Ringen vor Gerda Röseler (Segeberg/313,2) und der Titelverteidigerin Heidi Gottburg-Emcke (Schleswig-Flensburg/312,9) durch.

Die frischgebackene Deutsche Meisterin im Wettbewerb DSB KK- Auflage 100 m Brigitte Friedrichs (Rendsburg-Eckernförde) gewann mit 312,9 Ringen die Einzelwertung bei den Seniorinnen II. Dicht dahinter folgen ihr Gabriele Bolz (Rendsburg-Eckernförde/312,1) und Inge Gudrun Lindahl-Koitzsch (Schleswig-Flensburg/310,6).

Die Mannschaft des KSchV Schleswig-Flensburg mit den Schützinnen Gisela Hansen, Brigitte Mund und Elfriede Rölke setzte sich bei den Seniorinnen III (930,1) knapp vor dem KSchV Rendsburg-Eckernförde (929,4) und dem KSchV Ostholstein (927,9). Durch eine enorme Leistungssteigerung konnte sich Brigitte Mund (Schleswig-Flensburg) von Platz sieben im Vorjahr, diesmal auf den ersten Platz (313,2) schießen. Vera Wegener (Rendsburg-Eckernförde/311,7) und Gisela Hansen (Schleswig-Flensburg/310,5) folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Deutlich und mit großem Vorsprung setzte sich Christel Gülck (Ostholstein) mit 313,0 Ringen an die Spitze bei den Seniorinnen IV. Dahinter folgen Ilse Landau (Rendsburg-Eckernförde/308,2) und Ute Larsen (Pinneberg/307,5).

Die Klasse der Seniorinnen V entschied mit 306,4 Ringen Elfriede Rölke (Schleswig-Flensburg) für sich. Christa Lohse (Pinneberg) holte sich mit 305,5 Ringen den zweiten Platz. Titelverteidigerin Inge Stelling (Neumünster) wurde mit 304,0 Ringen Dritte.

Nach spannenden Wettkämpfen und sehr guten Ergebnissen nahm Landesdamenleiterin Christiane Ehlers mit ihrer Stellvertreterin Karin Otte die Siegerehrung vor.

Ergebnisse: Landesdamenpokal 2019

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news-1351 Thu, 17 Oct 2019 16:00:00 +0000 SSV Kassau – 2. Bundesliga Luftgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/ssv-kassau-2-bundesliga-luftgewehr/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=148074ab7d287bc358a188f10a289cab SSV Kassau beim Bundesligastart nur knapp Absteiger SV Olympia mit 2:3 unterlegen – Leonie Werner und Celina Dahm punkten mit dem Luftgewehr – Mitaufsteiger Brauschweig II war zu stark Mit einem Sieg beim Auftakt der Luftgewehrrunde in die 2. Bundesliga Nord hatte der SSV Kassau als Aufsteiger sicher nicht gerechnet. Dass es in Ladekop bei Jork nach dem klaren 1:4 gegen den Mitaufsteiger Braunschweiger SG II aber gegen den Absteiger aus der 1. Liga so knapp werden würde, überraschte schon. Zwei Einzelerfolge durch Celina Dahm mit starken 393:385 Ringen gegen Christian Hirsch und durch Leonie Werner mit 390:382 über Marco Falkenhagen brachten ein bemerkenswerte 2:3 gegen den zweiten Schleswig-Holstein-Vertreter SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt zustande. Das ist immerhin der Absteiger aus der ersten Liga.

Zunächst ging der Tag mit dem Wettkampf gegen die Braunschweiger los. Als neuer Mann im Verein schlug sich Markus Dietmayr mit 386:389 gut. Auch Robin Jedtberg fehlten beim 382:385 nur drei Zähler zum Remis. Celina Dahm und Tanja Zupke trafen auf Gegner mit jeweils 393 Ringen, da war nichts zu machen. Leicht zum einzigen Sieg kam Leonie Werner mit 386:376 zum 1:4 der Fünfermannschaft.

Der SV Olympia 72, dessen Ziel klar Wiederaufstieg heißt, verlor trotz der starken Dänen im Team vormittags überraschend 2:3 gegen die Sportschützen Bremen II, die Bremer schlugen später auch Braunschweig II klar 4:1 und gehören bei 4:0 Teampunkten jetzt zu den Mitfavoriten auf den Titel.

„Vielleicht sind unsere Freunde aus dem NDSB ja etwas nervös und wir haben eine Chance“, scherzte noch Markus Dietmayr, ein erfahrener Verbandsligaschütze aus der Bayernliga, in der Mittagspause. Trotz der Steigerung des 31-Jährigen auf 389 Zähler reichte es gegen Mikkel Damholt Hansen (396) nicht, das war immerhin mit zweimal 396 Ringen der Beste des ersten Tages. Jedtberg und Zupke bliebe ohne Chance, umso erfreulicher waren die Einzelerfolge durch Celina Dahm und erneut Leonie Werner.

In der zweiten Mannschaft der Schützenbruderschaft Freiheit aus dem Harz stand in der ersten Tagespartie gegen den SV Stoppelmarkt die Kassauerin Lina Meier, über den Kontakt zu Christian Klees wechselte sie in der Disziplin Luftgewehr. Meier freute sich über 390:379 Ringen und das 5:0. Insgesamt acht Schützen haben die Vertreter der zweiten Mannschaft des Erstligaklubs einsetzen können. Das zweite 5:0 gegen den SV Ladekop bringt nach den beiden klaren Erfolgen die erste Tabellenführung mit 10:0 Einzelpunkten, das ist etwas besser als die 7:3 der Bremer.

Weiter geht es für den SSV Kassau am 24. November gegen den bislang punktlosen SV Stoppelmarkt und die vermutlich nicht schlagbare SB Freiheit II. Dabei kommt es zu einem Aufeinandertreffen der Kassauerin Lina Meier mit ihrem alten Verein.

Ergebnisse

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news-1350 Thu, 17 Oct 2019 15:00:00 +0000 Tagung der Kreisdamenleiterinnen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/tagung-der-kreisdamenleiterinnen-3/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=94cddddc6b6b5689ec9ae93e530c3db9 Zur satzungsgemäßen Jahressitzung der Kreisdamenleiterinnen hatte Landesdamenleiterin Christiane Ehlers alle Damenleiterinnen aus den Kreisen des NDSB ins LLZ nach Kellinghusen eingeladen. Neben den Durchführungen des 60 Schuss Programms und dem Landesdamenleiterpokal nahm sie unter anderem auch an Gesamtpräsidiumssitzungen, Verbandsrat und Sportleitersitzungen auf Landesebene teil.

Bei den 60 Schuss Programm im Mai war erfreulicherweise eine Steigerung der Teilnehmerzahl zu verzeichnen. Am Landesdamenleiterschießen im Oktober nahmen 95 Schützinnen aus elf Kreisen teil.

Die Kreisdamenleiterinnen berichten von ihren Aktivitäten in ihren Kreisen, wie: Kreisdamenpokalschießen, Vergleichsschießen mit anderen Kreisen, Herbstschießen, Trainingsabende speziell für Damen, Weihnachtsfeiern, Ausflüge.

Die nächste Sitzung wird am 10.10.2020 im NDSB LLZ stattfinden.

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news-1349 Wed, 16 Oct 2019 20:00:00 +0000 2. Bundesliga Luftgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/2-bundesliga-luftgewehr-4/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6f13416b431ed03f823cea8b37259cc8 Sieg und Niederlage zum Saisonauftakt in der 2. Bundesliga Luftgewehr für den SV Olympia 72 Am ersten Wettkampftag musste Erstliga-Absteiger SV Olympia 72 nach Bremen, wo man zunächst auf den Gastgeber, die Sportschützen Bremen, traf.

Von Anfang an entwickelte sich eine Begegnung, die an Spannung nicht zu überbieten war.

Mikkel Hansen, die Nr. 1 der Olympioniken, brauchte gegen Nicklas Kildehof viel Geduld, um seine Mannschaft in Führung zu bringen. Beide Kontrahenten begannen mit zwei 99er Serien. In der dritten Serie gelangen Hansen dann optimale 100 Ringe und damit war die Gegenwehr gebrochen. Mit 396-392 Ringen holte er sich den Punkt.

Christian Hirsch erhöhte nach einer konstanten Vorstellung mit einem souveränen 386-378 Erfolg gegen Jens Hinrichs sogar auf 2-0.

Als die Gastgeber dann durch Kevin Standhartinger (386-383 gegen Andre Knaack) auf 1-2 verkürzten, bahnte sich ein spannendes Ende bereits an.

Allerdings hätte Helle Kirstine Larsen den Sack für den SV Olympia 72 zumachen können. Larsen schoss ganz stark und hatte nach 30 Schuss 2 Ringe Vorsprung herausgeschossen.

Doch ihr Gegner Guido Flierbaum drehte in der letzten Serie noch einmal richtig auf und erzielte starke 99 Ringe. Larsen ließ sich davon etwas irritieren und verlor am Ende, zum Entsetzen der Fans und des Betreuerteams, völlig unglücklich mit 388-389 Ringen.

Somit stand es 2-2 und das Duell zwischen Camilla Hansen und der Bremer Top-Schützin Eyleen Heuwinkel musste die Entscheidung bringen.

Zur Hälfte der Begegnung war beim Stand von 195-195 noch alles offen. Als Heuwinkel sich in der dritten Serie aber 2 Ringe Vorsprung erarbeiten konnte, sah schon alles nach einem Erfolg der Heimmannschaft aus.

Und dieser Vorsprung hatte auch nach 38 Schuss noch Bestand. Doch dann schwächelte Heuwinkel tatsächlich noch und beendete ihre Serie mit zwei 9ern. Camilla Hansen blieb eiskalt, schoss zwei 10er und rettete sich mit 389-389 Ringen ins Stechen.

Hansen schoss schnell und legte eine 9 vor. Doch die Bremerin blieb nervenstark und holte mit einer 10 den Siegpunkt zum 3-2 für die Sportschützen Bremen.

Jetzt hieß es, diese unnötige Niederlage schnell aus den Köpfen zu verbannen. Am Nachmittag wartete mit dem starken Aufsteiger SSV Kassau erneut ein unbequemer Gegner auf den SV Olympia 72.

Mikkel Hansen bestätigte seine Leistung vom Vormittag und siegte deutlich mit 396-389 Ringen gegen Markus Dietmayr.

Camilla Hansen konnte sich sogar steigern und brachte die Olympioniken mit einem ungefährdeten 390-372 gegen Robin Jedtberg mit 2-0 in Führung.

Doch auch dieses Mal hielt die Führung nicht lange an. Christian Hirsch zeigte zwar wieder eine konstante Leistung, war beim 385-393 gegen Celina Dahm aber chancenlos.

Und auch Marco Falkenhagen konnte seiner Kontrahentin Leonie Werner nur in der Anfangsphase etwas Paroli bieten. Doch dann setzte sich die Kassauerin immer weiter ab und gewann nach einer starken Vorstellung deutlich mit 390-382 Ringen.

Die Entscheidung musste also auch hier im letzten Duell fallen.

Helle Kirstine Larsen konnte ihre Leistung zwar nicht ganz wiederholen, hatte allerdings Glück, dass ihre Gegnerin Tanja Zupke nie richtig in den Wettkampf fand.

Sie hatte am Anfang ein paar technische Probleme mit ihrer Waffe und ließ sich dadurch sichtlich beeindrucken. Mit für sie unbefriedigenden 370 Ringen (am Vormittag hatte sie noch 15 Ringe mehr erzielt) hatte sie letztendlich keine Chance gegen Larsen, die auf 384 Ringe kam.

So konnte man sich beim SV Olympia 72 über einen knappen 3-2 Erfolg im Schleswig-Holstein-Derby freuen.

Teamchef Thomas Schimmer atmete dann auch erst einmal tief durch. „Heute hat man gesehen, wie nah Erfolg und Misserfolg zusammenliegen. Beide Begegnungen hätten auch andersrum ausgehen können. Jetzt freuen wir uns aber erst einmal, nicht komplett mit leeren Händen dazustehen.“

Am 24.11. hat der SV Olympia 72 Heimrecht gegen die punktgleichen Mannschaften SGi Steinkirchen und SV Ladekop.

Ergebnisse

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news-1348 Thu, 10 Oct 2019 05:00:00 +0000 Bundesliga-Saisonauftakt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bundesliga-saisonauftakt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c03b48c8da2315e04c1e0b310497df07 Sieg und Niederlage zum Bundesliga-Saisonauftakt - Fahrdorfer Pistolenschützen vermeiden Fehlstart Mit einem Sieg und einer Niederlage starteten die Fahrdorfer Pistolenschützen in die neue Saison. Die Wettkämpfe wurden ausgetragen in der Schleswiger KBS-Halle am Eisteich. Mit einem knappen Sieg und einer erwarteten Niederlage ist der Saisonstart durchaus als gelungen zu bezeichnen.

Im ersten Wettkampf gegen das Team vom SV Schirumer Leegmoor aus Ostfriesland hatten die Fahrdorfer Schützen mit 3:2 knapp die Nase vorn.

Es war ein spannendes Duell bis zum letzten Schuss. Nur an der Position drei gab es einen klaren Sieger. Maik Ritter beherrschte hier von Beginn an seinen Fahrdorfer Kontrahenten Gagik Sahakian und holte sich souverän mit 376:369 den ersten Einzelpunkt für sein Team. Den zweiten Einzelpunkt sicherte sich dann Marcel Stürken im Match gegen Michael Bäcker mit 368 zu 364.  Damit stand es 2:0 für das ostfriesische Team. Den Anschluss stellte dann der Fahrdorfer Routinier Stefan Vollertsen wieder her. Auch in diesem Match wurden keine hohen Ergebnisse erzielt. Vollertsen behielt aber im entscheidenden Moment die Nerven und holte mit 363:360 den wichtigen Einzelpunkt zum 1:2 Zwischenstand. Den Ausgleich schaffte dann die Fahrdorfer Nummer Eins gegen Eike Frerichs mit 368:366. Jetzt schaute alles gebannt auf die entscheidende Partie an Nummer Zwei. Hier standen sich der Fahrdorfer Neuzugang aus Norwegen, Siv Marit Løvhaug und Dennis Grünhoff gegenüber. Für die Norwegerin war dies das erste Match in der Bundesliga und Trainer Wolff und Anhang waren sehr gespannt wie die Nationalkader-Schützin mit der Atmosphäre in der Halle umgehen würde.  Nach drei Zehner-Serien lag Løvhaug mit drei Zählern vor Grünhoff, der aber am Ende immer stärker wurde und mit dem letzten Schuss noch den Ausgleich schaffte. 365 Ringe hatten beide Schützen am Ende erreicht, so dass ein Stechen die Entscheidung bringen musste.

Mit einer schnell geschossenen 10 setzte Løvhaug ihren Gegner unter Druck. Grünhoff erzielte eine 9, sodass unter dem großen Jubel des Fahrdorfer Anhangs der Fahrdorfer 3:2 Sieg unter Dach und Fach war.

 Am Sonntag in der zweiten Begegnung mussten die Fahrdorfer gegen den übermächtigen SV 1935 Kriftel aus dem Taunus ran. Die Krifteler gelten auch in diesem Jahr, so die große Meinung der Fachleute, als heißester Anwärter auf den deutschen Meistertitel. Angeführt von Olympiasieger Christian Reitz und vier weiteren hochkarätigen Spitzenschützen rechnete man sich von Fahrdorfer Seite keine Chancen auf einen Sieg aus.

Christian Reitz siegte deutlich mit 387:375 gegen Jonas Hansen. Hansen war aber trotzdem zufrieden, konnte er sich doch gegenüber dem Vortag um sechs Ringe steigern. Auch Siv Marit Løvhaug steigerte sich um sechs Ringe, musste sich aber auch am Ende mit 371:385 gegen Mathias Putzmann geschlagen geben. Den dritten Einzelpunkt sicherte sich dann an Position Drei Dominik Sänger gegen Gagik Sahakian mit 383:367. Punkt Nummer vier für Kriftel ging dann an Andreas Fix, der mit 380:360 gewann.

Einen Punkt wollte man unbedingt den Kriftelern abringen, so lautete die Ansage vom Fahrdorfer Coach Wolff. Dies traute er am ehesten an Position vier Stefan Vollertsen zu. Vollertsen hatte auch im Vorjahr einen Einzelsieg gegen Kriftel erzielt. Seine Gegnerin Beata Bartkow-Kwiatkowska gehört der polnischen Nationalmannschaft an. Zwischen diesen beiden Kontrahenten entwickelte sich dann auch ein hochdramatisches Matsch. Nachdem Vollertsen sein Match mit 371 Ringen beendet hatte musste die Polin noch fünf Schuss abgeben und mindesten fünf Zehner schießen um zu siegen. Der Fahrdorfer Anhang war sich sicher, dass dies unter diesem Druck wohl kaum zu erreichen war. Nach der vierten Zehn nacheinander wurde es aber plötzlich still in der Halle. Den letzten Schuss setze die Polin mehrfach ab. Alles schaute gebannt auf die großen Leinwände und waren, zumindest auf Fahrdorfer Seite, erleichtert als dann eine 9 angezeigt wurde. Somit war mit 371:371 ein Gleichstand erzielt worden und ein Stechen musste die Entscheidung um diesen Einzelpunkt herbeiführen.

Wie am Vortag Løvhaug setzte auch Vollertsen seinen Gegner mit einer schnell geschossenen 10 unter Druck, doch auch hier schaffte die Polin „nur“ eine 9. Das Fahrdorfer Ziel, die Krifteler zu ärgern und mindestens einen Einzelpunkt zu holen, war somit erreicht.

Mit 2:2 Mannschaftspunkten und 4:6 Einzelpunkten belegen die Fahrdorfer den aktuellen Tabellenplatz 8.

Das nächste Wettkampf-Wochenende bestreiten die Fahrdorfer in Brauschweig. Gegner sind hier der Deutsche Vizemeister Braunschweig und der SV Uetze.

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news-1347 Wed, 09 Oct 2019 06:00:00 +0000 2 Medaillen für Lupi Schützen bei der DM https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/2-medaillen-fuer-lupi-schuetzen-bei-der-dm/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7468b8c37a2211889ec1196d436de4ea Bei den Deutschen Meisterschaften in Hannover gewann Birgit Bruhn die Silbermedaille und der PC Rendsburg die Bronzemedaille im Wettbewerb Luftpistole-Auflage. Die erfolgreichen Schützen des Pistolensportclub Rendsburg setzen ihre erfolgreiche Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften im Sportschießen fort.

Bei den am vergangenen Wochenende in Hannover durchgeführten „Deutschen Meisterschaften im Auflageschießen“ hat die Mannschaft des PCR sehr unerwartet eine Bronzemedaille in der Disziplin Luftpistole – Auflage (10 m) in der Seniorenklasse I errungen.

Mit den Schützen Viktor Deleske, Holger Nesemann und Ersatzschütze Uwe Hofmann konnte äußerst knapp der dritte Platz in der Mannschaftswertung erreicht werden. Bei diesem Wettbewerb trat Holger Nesemann als erster Starter des PCR an und setze mit tollen 307,9 Ringen von maximalen 327 Ringen einen furiosen Auftakt. Es folgte als Ersatz für Stammschütze Helge Hagen nun Uwe Hofmann, der mit seinem bisher besten Wettkampfergebnis immerhin 303,9 Ringe erzielte. Zum Abschluss trat Viktor Deleske an die Startlinie. Nachdem er erst zuletzt im September bei den 1. Seniorenweltmeisterschaften in Suhl zweimal die Bronzemedaille in 2 verschiedenen Freihanddisziplinen erreichte, wartete nun eine neue große Herausforderung auf ihn, nachdem seine Mannschaftskollegen so gut vorgelegt hatten. Er konnte mit guten 299,6 Ringen das Mannschaftsergebnis stabilisieren.

Nach langer Wartezeit konnte dann vollkommen unerwartet in die Phalanx der deutschen Spitzenmannschaften in diesem Wettbewerb eingebrochen und von 44 Mannschaften aus ganz Deutschland Platz 3 erreicht werden. Für die Schützen des PCR eine neue Erfahrung auch in dieser Disziplin bundesweit nun einen solch guten Stand erreicht zu haben.

Für Uwe Hofmann war es gleichzeitig die 10. Medaille bei „Deutschen Meisterschaften“ seit seinem 1. Sieg in der Schülerklasse mit der Luftpistole Freihand vor 40 Jahren in München. Umso erfreuter war er, da der PCR leider bei den Freihandmeisterschaften in München Ende August durch seine schlechte Leistung die Bronzemedaille in der Luftpistole mit der Mannschaft knapp mit Platz 4 verpasste.

Strahlend und glücklich kam Birgit Bruhn (SchV Quickborn-Renzel) vom Stand, denn mit 306,8 Ringen im Wettbewerb Luftpistole-Auflage schoss sie nicht nur 5,6 Ringe mehr als bei den Landestitelkämpfen, sondern gewann noch den Vizetitel bei den Senioren I.

Zwei Tage vorher hatte sie ihren Wettbewerb Sportpistole-Auflage. Mit einem Hexenschuss kam sie auf 281 Ringe, was am Ende den 89. Platz bedeutete.

Am Donnerstag, nach der Anreise hieß es erst mal an der Waffenkontrolle anstehen, dann die nächste Schlange, anstellen NADA Unterlagen ausfüllen, dann noch ein Zettel (Waffennummer Adresse usw.) endlich hat man die ersehnte Startnummer, so Birgit Bruhn.

Sonntag hatte Birgit Bruhn ihren Luftpistolenwettbewerb bereits um 8.00 Uhr. Die Atmosphäre war sehr entspannt nur mein Rücken nicht, sagte sie. Ihren Wettkampf schoss sie im „Schnelldurchlauf“, denn nach 20 Minuten hatte sie hervorragende 306,8 Ringe auf dem Monitor stehen.

Da die Senioren ihren letzten Start erst 16:10 Uhr hatten hieß es für Birgit Bruhn warten. Bis 15.00 Uhr hatte ich noch den ersten Platz, aber dann kam Marion Münch und schoss sagenhafte 309,9 Ringe, sagte Birgit Bruhn. Trotzdem war die Freude bei der Vizemeisterin natürlich riesengroß.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen weiterhin „Gut Schuss“.

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news-1346 Tue, 08 Oct 2019 06:00:00 +0000 Erfolgreiche Nordlichter bei der DM in Hannover https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/erfolgreiche-nordlichter-bei-der-dm-in-hannover/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=80c0cc0494ac5cf6b1fec89b5de401e0 Bei den Deutschen Meisterschaften der Auflageschützen in Hannover zeigten unsere Schützen wieder einmal, dass sie zur nationalen Spitze gehören. Für eine große Überraschung sorgte dabei Brigitte Friedrichs (SSC Fockbek) im Wettbewerb DSB KK- Auflage 100 m (Senioren I), denn sie errang den Deutschen Meistertitel.

Bisher hatte sie  in diesem Wettbewerb immer knapp die Qualifikation zur Deutschen verpasst. 2017 errang sie den neunten Platz im Wettbewerb 100 m Auflage mit Zielfernrohr.

In diesem Jahr lief bei der mehrfachen Landesmeisterin alles zusammen. Das Wetter spielte ihr auch in die Karten. Es war windstill und leichter Regen. Andere stört der Regen vielleicht, aber ich schieße gerne wenn es etwas regnet, so die glückliche Deutsche Meisterin.  Zwischen den ersten drei Seniorinnen ging es hauchdünn zu, es war ein ganz spannender Wettkampf, denn auch die zweitplatzierte Marion Skorzinski (WF) hatte nach 30 Schuss 316,2 Ringe auf dem Monitor stehen. Da beide auch in der letzten Serie 105,7 Ringe geschossen hatten, musste die vorletzte Serie entscheiden. Und da hatte Brigitte Friedrichs mit 105,8 : 105,5 Ringe die Nase ganz knapp vorne. Ganz knapp hinter den ersten Beiden, auf Platz drei kam Marlies Lange (BR/316,1)

Ich selber habe beim Wettkampf nicht mit bekommen was Marion Skorzinski, die direkt neben mir stand, geschossen hat, aber hinter uns wurde es immer unruhiger, denn immer mehr Zuschauer versammelten sich hinter uns, sagte Brigitte Friedrichs.

Als der letzte Schuss gefallen war, gratulierten mir alle, aber dass ich Deutsche Meisterin geworden bin, realisierte ich erst abends bei der Siegerehrung so Brigitte Friedrichs.

Bei ihrem zweiten Start 50 m Auflage dagegen lief überhaupt nichts zusammen, mit 302,8 Ringen kam sie auf den 37. Platz.

Und der Medaillenjäger Peter Weinreich (Hubertus Kiel) schlug auch in diesem Jahr wieder zu. Im Wettbewerb KK- Auflage 50 m, errang der Kieler wie im Vorjahr mit 312,2 Ringen den Vizetitel.

Den Titel habe ich in der ersten Serie, wo ich nur auf 102,8 Ringe kam verspielt, sagte Peter Weinreich. Aber die nächsten beiden Serien liefen dann mit 105,1 und 104,3 Ringen besser.

Mit 924,1 Ringen verpasste die Kieler Mannschaft mit Peter Weinreich, Werner Petersen und Helmut Probst mit dem vierten Platz knapp eine Medaille.

Seine zweite Medaille gewann Peter Weinreich im Wettbewerb KK 100 m Auflage. Mit 315,3 Ringen erkämpfte er sich den dritten Platz. Wie eng es bei den Auflageschützen zugeht, zeigt sich daran, dass der Titelverteidiger um den dritten Platz hart kämpfen musste. Denn auch Peter Schleicher (HS) kam auf 315,3 Ringen. Dank einer sehr starken letzten Serie von 106,1 Ringen sicherte er sich den dritten Platz. Bei den Auflageschützen musst du mindestens ein 10,6 oder mehr schießen, sonst bist du ganz schnell aus dem Titelrennen so Peter Weinreich.

Während der Deutschen Meisterschaften führte der Niedersächsische Sportschützenverband einen  Deutschland-Cup 100 m Auflage mit Zielfernrohr durch. Die Senioren (Klasse 70/71) mussten 30 Schuss in 50 Minuten incl. Probe schießen. Und dort errang Werner Petersen (Hubertus Kiel) mit 315,1 Ringen den dritten Platz. Als Preis gewann er einen Auflagehocker.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen unseren Schützinnen und Schützen für die bevorstehenden Meisterschaften in Dortmund (25. -27.10.2019) „Gut Schuss“

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news-1345 Fri, 04 Oct 2019 18:00:00 +0000 Bronze für Julia Schneider https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bronze-fuer-julia-schneider/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=839c951da3edd9719a252b39063f5495 Zu den Deutschen Meisterschaften mit der Armbrust nat. trad. treffen sich Jungschützen, Schützinnen und Schützen seit Jahren auf der Schießanlage der ASG Winzerer Fähndl im Armbrustschützenzelt auf dem Münchner Oktoberfest um ihre Meister zu ermitteln. Und Julia Schneider von den Lübecker Sportschützen kehrte gleich bei ihrer ersten Teilnahme an dieser Meisterschaft mit einer Medaille heim. Unter 15 Teilnehmern aus sechs Landesverbänden gewann sie mit 116 Ringen die Bronzemedaille.

In diesem Wettbewerb müssen die Schützen 20 Schuss auf Sechser Scheiben schießen. Julia Schneider ist nicht mit hohen Erwartungen, aber doch mit einem guten Gefühl zu den Deutschen gefahren. Es war eine ganz andere Atmosphäre in einem Zelt zu schießen. Ich musste mittags um 12.00 Uhr schießen, genau zu der Zeit wo im Nachbarzelt die bayrische Kapelle an zu spielen fing, sagte Julia. Natürlich störte es doch etwas, zumal das nicht unbedingt meine Musikrichtrichtung ist, sagte sie schmunzelnd. Aber am Ende konnte ich es sehr gut ausblenden und bin überglücklich über den dritten Platz.

Ihre Schwester Rebecca, die im letzten Jahr den Titel gewann kam mit 111 Ringen auf den fünften Platz.

Die Siegerehrung fand abends im vollbesetzten Paulaner-Festzelt auch bekannt als "Winzerer Fähndl" statt. Das war für Julia, Rebecca und für ihren Betreuer Marco Westermann natürlich ein tolles Erlebnis und ein krönender Abschluss des sehr erfolgreichen Wochenendes.

Und noch ein toller Erfolg für Julia und Rebecca Schneider, denn beim 14. Deutschland-Cup in Lochhausen der Junioren errang Julia mit sehr guten 543 Ringen den zweiten und ihre Schwester Rebecca mit 539 Ringen den dritten Platz.

Parallel, und mittlerweile eine feste Größe im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Armbrustschützen, wird der Deutschland-Cup für Junioren in der internationalen Disziplin vom Bayerischen Sportschützenbund ausgetragen. Das heißt, dass die Schützen je 30 Schuss stehend und kniend auf 30 m innerhalb von 3 ¼ Stunden absolvieren müssen. Wir gratulieren Julia und Rebecca Schneider ganz herzlich und wünschen den Beiden für die nächsten Wettkämpfe weiterhin „Gut Schuss“.

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news-1344 Fri, 04 Oct 2019 14:00:00 +0000 Letzten Titelträger ermittelt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/letzten-titeltraeger-ermittelt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=12d69e1b2f1229b4648e5abff8c0ac6a Im LLZ wurden die letzten Titelträger ermittelt, auf dem Programm stand der Wettbewerb NDSB KK-Auflage 100 m und Zimmerstutzen-Auflage. KK 100 m Auflage:
Dank einer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung sicherte sich das Trio Gert Heydemann (311,0), Ernst Hirschbeck (311,8) und Helmut Probst (311,6) vom SchV Tarp (Senioren III) mit sehr guten 934,4 Ringen den Landestitel. Eine enorme Leistungssteigerung zum Vorjahr brachte der Alten Gaardener Gilde mit 931,6 Ringen den zweiten Platz ein. Wie im letzten Jahr wurde die Boostedter SchG (928,1) Dritter. Der Einzeltitel ist eigentlich schon vor dem Wettkampf vergeben. Denn auch in diesem Jahr kam keiner an Peter Weinreich (Hubertus Kiel) vorbei. Mit einem riesen Vorsprung von 5,3 Ringen ging der Titel (317,1) wieder an den Kieler. Über den Vizetitel freute sich Franz Brüggmann (VfL Schönberg). Seine 311,8 Ringen brachte ihm nach Platz dreizehn im Vorjahr diesmal die Silbermedaille. Bronze gewann Karl-Heinz Preuß (TSV Büsum/310,5).

Bei den weiblichen Senioren III setzte sich die Vorjahresvierte Dörte Göttsch (SchG Goldener Hahn) mit 307,5 Ringen an die Spitze des Feldes. Dahinter folgen Amelia Rohmert (Elmschenhagener BG/306,2) und Brigitte Mund (SchV Tarp/304,5).

Eng, sehr eng ging es bei den Senioren IV zu, denn von Platz eins bis Platz fünf lag nur ein Ring. Am Ende setzte sich Werner Petersen (Schwartauer SchG) mit 312,3 Ringen knapp vor Jan Banditt (Alte Gaardener Gilde/312,0) und Ernst Hirschbeck (SchV Tarp/311,8) an die Spitze.

Seit 2014 heißt die Siegerin in diesem Wettbewerb Christel Gülck (SchV Großenbrode/Senioren IV). Auch in diesem Jahr fuhr sie mit 312,3 Ringen wieder den Sieg ein. Ute Larsen (SchV Rellingen/311,4) und Mariechen Nietzschellack (SchV Neumünster/309,1) folgen auf den weiteren Podestplätzen. Die Mannschaftswertung ging wie im letzten Jahr an den SchV Gr0ßenbrode. Mit 917,6 Ringen siegten sie vor dem SchV Tarp (914,3) und  der SchGr im SC Bargenstedt(905,5).

Bei den Senioren I war Bernd Sinner vom Pinneberger BSchV mit 314,3 Ringen nicht zu schlagen. Einen gewaltigen Sprung, vom 29. Platz auf den zweiten Platz schaffte Hans-Otto Stender (312,0/SchV Revensdorf). Auch Jürgen Weber (SchV Trittau) verbesserte sich um zwei Ringe, was ihm nach Platz 15 im letzten Jahr, diesmal auf den dritten Platz brachte.

Wie auf die 50 m Auflage heißt die Siegerin auch auf die 100 m Ute Krause (Seniorinnen I). Die Klein Wesenbergerin siegte mit 313,4 Ringen. Dahinter folgen Jutta Jürgensen (SchB Glasau-Sarau/312,4) und Brigitte Preuß (TSV Flintbek/311,0).

Bei den Senioren II setzte sich Jens Christiansen vom SchV Rickert mit 311,7 Ringen an die Spitze. Dahinter folgen der Titelverteidiger Klaus-Dieter Dusza (Pinneberger BSchV/309,3) und Jürgen Eich (Kellinghusener SchG/308,8. Den Mannschaftssieg bei den Senioren I fuhr der Pinneberger BSchV mit 924,2 Ringen ein. Knapp dahinter folgen der TSV Ostenfeld-Wittbek-Winnert (922,6) und die SchGem Hartenholm-Hasenmoor (920,0).

Deutlich setzte sich Brigitte Friedrichs (SSC Fockbek) bei den Seniorinnen II vor Titelverteidiger Inge Lindahl-Koitzsch (VfL Eiche Idstedt/311,2) und Gaby Schächinger (SchV Großenbrode/308,7) an die Spitze. Den Mannschaftssieg fuhr nach Platz zwei im Vorjahr die Seniorinnen I vom SchV Malente mit 919,9 Ringen ein. Der SSC Fockbek (918,1) und die SSG BooKuRiTra (915,7) folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Bei den Damen Alt holte sich Bianca Hübner vom SV Wittenborn den Titel (307,7) vor Susanne Meincke (Hartenholmer SchV/307,1) und Titelverteidigerin Stefanie Baasch (SchV Rendsburg/306,9). Sicher und souverän gewann das Team des SchV Linau den Mannschaftstitel (902,5). Platz zwei und drei errangen der SchV Trittau (887,4) und der SchV Sprenge (875,4).

Knapp setzte sich der Kassauer Carsten Zupke (309,7) an die Spitze bei den Herren Alt, dahinter folgen Lars Klettke (Itzehoher SchV/309,3) und Michael Ehlers (StVSchG Segeberg/309,2). Die Mannschaftswertung gewann die Vogel- und SchG Epenwöhrden mit 914,6 Ringen. Knapp dahinter folgen der SchV Tornesch (912,2) und der VFB Schuby (907,1).

Zimmerstutzen-Auflage:
Eine kleine Schar von 20 Zimmerstutzen Schützinnen und Schützen traten an um ihre Landesmeister zu ermitteln. Wie im Vorjahr siegte bei den Herren-Alt Katharina Rehn (SV Wittenborn. Mit 287,4 Ringen ließ sie Norbert Schmeißer  vom SchV Tarp (260,4) deutlich hinter sich.

Die Seniorenklasse I entschied der Landessportleiter und Titelverteidiger Andreas Schramm (Klein Wesenberg) mit 291,6 Ringen für sich. Seine Mannschaftskameradin Ute Krause kam mit 286,2 Ringen auf den zweiten Platz. Wie im Vorjahr errang Heinz Buchholz (SchGruppe im SV Hollingstedt) den dritten Platz (281,6).

Souverän und mit sehr großem Vorsprung siegte Gerd Brockmann (VfL Schönberg/294,4) bei den Senioren III. Platz zwei und drei errangen Klaus Welz (Boostedter SchG/284,8) und Claus Sietz (Ahrensburger SchG/284,4).

Das Klein Wesenberger Trio Ute Kraus, Wilfried Krause und Andreas Schramm gewann souverän die Teamwertung (857,6). Platz zwei errang die Boostedter SchG (846,7), und wie im letzten Jahr holte sich die SSG BooKuRiTra (825,8) den dritten Rang.

Ordonanzgewehr 50 m Auflage:
Zum drittenmal hintereinander gewann Andreas Kobe (SchGem Norderstedt) den Einzellandestitel. Mit 274 Ringen setzte er sich deutlich vor Hans-Jürgen Rodrian (TSV Klausdorf/262) und Harald Becht (SchV Kiel/257).

Die SchGem Norderstedt verteidigte ihren Mannschaftstitel mit 760 Ringen hauchdünn vor der ersten TSV Klausdorf Mannschaft (758). Platz drei ging ebenfalls an den TSV Klausdorf II (720).

 

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news-1343 Tue, 01 Oct 2019 15:00:00 +0000 Reiner Brosch Weltmeister https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/reiner-brosch-weltmeister/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9f5b6716b3f6dfa9572e87148abf45e9 Reiner Brosch von der Schützengilde Beckersberg hat bei den Seniorenweltmeisterschaften in Suhl im KK-Liegendwettkampf (50 m) mit 303,8 Ringen (30 Schuss) den Weltmeistertitel gewonnen. Reiner Brosch, der auch in der Harburger SchG Mitglied ist, gehörte mit Mitte 20 zu den besten KK-Schützen in Deutschland. 1971 ist er bei der Europameisterschaft in Suhl, das damals zur ehemaligen DDR gehörte, gestartet und belegte einen guten neunten Platz.

1972 bei der nationalen Qualifikation wurde Reiner Brosch im KK-Liegend und KK 3 x 20 jeweils dritter, und verpasste, da es nur je zwei Startplätze gab, die Chance an den Olympischen Spielen in München teilzunehmen. Natürlich verstand er damals die Welt nicht.

Als kleines Trostpflaster standen dem neuen Seniorenweltmeister aber das Olympische Dorf und alle Wettkampfstätten offen. Das war schon eine tolle Sache, die Spitzensportler aus aller Welt zu sehen.

Als er dann hörte dass in Suhl die Seniorenweltmeisterschaft stattfindet, war er Feuer und Flamme. Noch einmal an den Ort, wo er vor 47 Jahren an der Europameisterschaft teilgenommen hat, noch einmal zu schießen, reizte ihn sehr.

Also gleich anmelden und trainieren, trainieren und noch mal trainieren. Die Schützengilde Beckersberg bot ihm an dort zu trainieren wann er wolle, was Reiner Brosch natürlich gerne annahm.

Rat holte er sich auch von Bernd Klingner dem Olympiasieger von 1968. Zusammen haben wir die passende Munition durch Munitionstest ausgetüftelt, sagte Reiner Brosch. Und der Trainingsfleiß hat sich für den 73 jährigen mit dem großartigen Erfolg sehr gelohnt.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für die nächsten Wettkämpfe GUT SCHUSS.

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news-1339 Mon, 30 Sep 2019 06:00:00 +0000 Ehrenmitglied Niko Schwiemann wurde 75 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/ehrenmitglied-niko-schwiemann-wurde-75/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3fb810501cc431a174479c538234d22f Der langjährige Sportleiter unseres Verbandes Niko Schwiemann feierte am 29. September 2019 seinen 75. Geburtstag. Bereits mit 18 Jahren trat der Jubilar in die Alte Gaardener Gilde von 1738 ein. Dort hatte er 22 Jahre das Amt des Sportleiters inne. Seit 1984 ist er auch Mitglied im Schützenverein Hubertus Kiel. Sportlich schoss er dort Langwaffe und Armbrust. Von 1988 bis 2001war Niko Schwiemann Sportleiter im Kreisschützenverband Kiel.

1991 wurde er vom Gesamtsportausschuss unseres Verbandes zum Landesarmbrustreferenten gewählt. Dieses Amt führte er insgesamt neun Jahre aus. 1993 in Bargteheide wurde Niko Schwiemann, übrigens ein großer THW Handball-Fan, zum stellvertretenden Landessportleiter und 2000 auf dem Landesschützentag in Travemünde zum Landessportleiter gewählt. Dieses Amt übte er zwölf Jahre aus. Während dieser Zeit gehörte er auch dem Sportausschuss und dem Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbundes an.

Als Inhaber der Kampfrichterlizenz in den Disziplinen Gewehr und Pistole war Niko Schwiemann jahrelang bei vielen Meisterschaften im Einsatz.

Nach zwölf Jahren trat er als Landessportleiter zurück, um mehr Zeit für seine Familie und für seine Hobbys Fußball, Handball und Lesen zu haben.

Aber mit der freien Zeit war es nach kurzer Zeit schon wieder vorbei, denn kurz nach seinem 70. Geburtstag wurde Niko Schwiemann 2014 zum kommissarischen Vorsitzenden des KSchV Kiel eingesetzt, und seit seiner Wahl 2015 steht an der Spitze des Kreisschützenverbandes. Neben den vielfältigen Aufgaben des Kreisvorsitzenden nimmt er auch die Aufgaben des  Sachkundevorsitzenden seines Kreises war.

Als das Präsidium aufgrund der aktuellen Ereignisse im Sport Anfang des Jahres zu einem Sondierungsgespräch eingeladen hatte, sagte der Jubilar und langjährige Landessportleiter spontan seine Hilfe zu. So nahm er u.a. an der Bundessportausschusssitzung in Wiesbaden teil und hat damit die neue Landessportleitung auf den neuesten Stand gebracht.

Für seinen unermüdlichen Einsatz im Schützenwesen wurde der Kieler bereits mehrfach vom KSchV Kiel, den NDSB und DSB ausgezeichnet.

2006 wurde Niko Schwiemann Ehrenmitglied des KSchV Kiel, 2007 Ehrenmitglied der Alten Gaardener Gilde und 2012 Ehrenmitglied unseres Landesverbandes.

Der Norddeutsche Schützenbund gratuliert ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

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news-1338 Sun, 29 Sep 2019 06:00:00 +0000 Winfried Hudalla feierte 80. Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/winfried-hudalla-feierte-80-geburtstag/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=93a794147bb0d714e1095abf3f910da4 Der Jubilar feierte am 28. September 2019 im Kreise seine Familie und Freunden seinen 80. Geburtstag. Winfried Hudalla begann seine ehrenamtliche Tätigkeit für unseren Verband 1990, da wurde er auf dem 39. Landesschützentag in Ahrensbök zum stellvertretenden Landessportleiter gewählt.

1970 traten Winfried Hudalla und seine Frau Ingrid der Schützenabteilung im Turn- und Sportverein Schönberg von 1863 bei. Von 1971 bis 1984 war er dort Jugendleiter und von 1979 bis 2013 war er Abteilungsleiter der Schützen im TSV Schönberg.

1979 erwarb Winfried Hudalla den Trainer C-Schein und 1988 absolvierte das Geburtstagkind seinen nationalen Kampfrichterschein. Über 30 Jahre war er Mitarbeiter bei unseren Landesmeisterschaften.

Winfried Hudalla war in der Zeit, als stellvertretender Landesportleiter (1990 – 2011) auch bei vielen An- und Umbaumaßnahem im LLZ Kellinghusen beteiligt. Von 1989 bis 2010 war der Camper Freund auch bei den Deutschen Meisterschaften in München im Einsatz.

2011 dankte und verabschiedete der Deutsche Schützenbund Winfried Hudalla für seine jahrelange ehrenamtliche Arbeit.

Der Jubilar fährt gerne noch mit dem Fahrrad rund um Schönberg. Aus gesundheitlichen Gründen schießt Winfried Hudalla zwar keine Meisterschaften mehr, aber er ist immer noch regelmäßig in der Schützenhalle seines Vereins für einen Klönschnack. So bleibt man auch immer auf dem Laufenden, so der Jubilar.

Wir gratulieren Winfried Hudalla ganz herzlich und wünschen viel Gesundheit und alles Gute.

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news-1342 Fri, 27 Sep 2019 09:00:00 +0000 Sport mit Handicap https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sport-mit-handicap/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d4b7b730f62cfdccbfbe2c0400ce8582 Wichtiger Hinweis für klassifizierte Sportlerinnen und Sportler mit Hilfsmittelausweis! Damit bei zukünftigen Wettkämpfen alle in Eurem Hilfsmittelausweis bewilligten/eingetragenen Hilfsmittel (z.B. Hocker, Federbock, Ladehelfer, Übertreten der Feuerlinie usw.) Berücksichtigung finden können, sind wir auf Eure Mithilfe angewiesen.

Bitte lasst der NDSB Geschäftsstelle schnellstmöglich eine Kopie Eures Hilfsmittelausweises, unter Angabe Eurer Schützenpass-Nr., zukommen.

Der Hilfsmittelausweis kann auch als PDF-Datei per Mailanhang an die Geschäftsstelle übermittelt werden. Die Mailadresse lautet: post(at)ndsb-sh.de.

Bitte gebt diese Information auch an andere betroffene Schützen weiter.

 

Mit sportlichem Gruß

Barbara und Bernd Kathe
Beauftragte für den Sport mit Handicap

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news-1341 Fri, 27 Sep 2019 08:00:00 +0000 Ehrungen der Sportjugend https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/ehrungen-der-sportjugend/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0c8433aaf55619ed9d42bc500b33a909 Anna Feller und Jan-Patrick Bolte von der Sportjugend geehrt. Bereits im Alter von zwölf Jahren begann Anna Feller sich für andere zu engagieren. Ihre ehrenamtliche Karriere begann bei der Turnabteilung von TuRa Harksheide als Helferin im Kinderturnen. Als zwei Kinderturngruppen vor der Auflösung standen, erklärte sie sich mit 17 Jahren bereit, die alleinige Verantwortung zu übernehmen.

Parallel zu ihrem Engagement im Turnen begann sie sich mit 15 Jahren für den Schießsport zu interessieren.

In der Schützengemeinschaft Norderstedt legte sie den Grundstein für eigene sportliche Erfolge. In den Disziplinen Luftpistole und Luftgewehr gewann sie mehrere Landesmeistertitel und qualifizierte sich für die Deutschen Meisterschaften.

Um auch andere junge Menschen für den Schießsport zu begeistern, übernimmt Anna ehrenamtliche Verantwortung in der Jugendabteilung der Schützengemeinschaft Norderstedt. Ob als Jugendsprecherin oder als zweite Kassenwartin ist sie maßgeblich an der Organisation von Jugendaktivitäten wie Grillfesten und Ausflügen beteiligt.

Auch die Sportjugend Segeberg würdigte 2017 ihr ehrenamtliches Engagement für den Sport. Sie vermittelt jungen Menschen die Tradition des Schützenwesens und ist somit ein Vorbild für junges Engagement.

Jan-Patrick Bolte ist bereits im Alter von zwölf Jahren in die Schwartauer Schützengilde eingetreten. Er nimmt immer sehr engagiert am Jugendtraining teil und sich stets helfend bereit. Jan-Patrick Bolte ist seitdem eine große Stütze der Jugendabteilung und prägt dieses entscheidend mit, so der Vorstand. Seine Kenntnisse im IT-Bereich werden vom Verein sehr geschätzt. Er verwaltet die Vereins-Homepage und achtet auf den Datenschutz. Hier weist er den Vorstand auch auf Neuerungen hin und gibt Entscheidungshilfen. Er unterstützt den Vorstand in seiner Arbeit, bringt Ideen ein und ist auch im Festausschuss dabei.

Im Jahr 2016 übernahm Jan-Patrick Bolte den Posten des zweiten Jugendleiters und führt diese Aufgabe mit großem Einsatz aus. Er leitet die Trainingseinheiten 2-mal die Woche) mit und veranstaltet mit der Jugend Ausflüge, Spieleabende und vieles mehr.

Seinen ehrenamtlichen Engagement ist es zu verdanken, dass unser Vereins wieder eine starke Jugendabteilung hat freut sich der Vorstand.

Für diese außergewöhnlichen Einsätze wurden Anna Feller und Jan-Patrick Bolte von der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landeshaus Kiel geehrt.

Auch die neugewählte zweite Bundesjugendsprecherin und Landesjugendsprecherin Aileen Jedtberg wurde von der Sportjugend (siehe Bericht) ausgezeichnet.

Wir gratulieren ganz herzlich und danken für das ehrenamtliche Engagement unserer jugendlichen Mitglieder. Die Vereine und wir als Verband freuen und sehr, dass sie sich so engagiert für unseren Sport einsetzten, denn die Jugend ist unsere Zukunft.

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news-1340 Thu, 26 Sep 2019 20:00:00 +0000 41. Bundesjugendtag der Deutschen Schützenjugend https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/41-bundesjugendtag-der-deutschen-schuetzenjugend/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fdffad36a565e6e427ef7edad09f01a7 Landesjugendsprecherin Aileen Jedtberg zur zweiten Bundesjugendsprecherin gewählt. Auf dem 41. Bundesjugendtages der Deutschen Schützenjugend in Köln wurde unsere Landesjugendsprecherin Aileen Jedtberg zur neuen zweiten Bundesjugendsprecherin gewählt.

Von unserem Verband nahmen Landesjugendleiterin Lore Bausch, der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais und Aileen Jedtberg teil.

Durch ihren Vater ist Aileen Jedtberg 2010 zum Sportschießen gekommen. Aber sie schießt nicht nur sportlich sondern ist im Jugendbereich auch seitdem ehrenamtlich tätig.

Seit 2013 engagiert sich Aileen Jedtberg für unseren Verband. Erst als stellvertretende Landesjugendsprecherin und seit 2015 als Landesjugendsprecherin.

Sie hat gleich Verantwortung übernommen und unterstützt  seitdem die Nachwuchsveranstaltungen in unserem Verband. Als aktive Sportschützin unterstützt sie die Landesjugendleitung während der vielfältigen Schießsportveranstaltungen tatkräftig.

2013 hat sie zum ersten Mal am Bundesjugendtag teilgenommen, dass hat ihr so viel Spaß gemacht das sie sich an den Vorbereitungen und der Umsetzung des Bundesjugendtages 2014  in Kiel beteiligte.

Für die neu gewählte zweite Bundesjugendsprecherin war es der siebte Bundesjugendtag. Und für Aileen Jedtberg stand vorher fest, dass sie sich zur Wahl aufstellen lässt.

Ihre zukünftigen Aufgaben werden u.a. der RWS-Shooty Cup, Deutsche Meisterschaften in München/Bogen), Kampagnenarbeit (aktuell arbeiten sie gerade an "Alkoholfrei Sport genießen"), die Kommunikation zwischen Jugendlichen und Präsidium, sein.

Außerdem hat sie sich mit  dem Bundesjugendleiter Organisation Peter Landauer kurzgeschlossen, dass sie Interesse hätte am Deutsch-Französischen Austausch (findet im nächsten Jahr im Juli statt) zu beteiligen. Natürlich hat sie auch gleich Termine für dieses Jahr bekommen und im nächsten Jahr werden es dann deutlich mehr sein, so Aileen Jedtberg. Aber das habe ich gewusst und ich hab ja mit Henrik Quast und Tom Gotta zwei erfahrene Jugendsprecher und mit Sophia Benterbusch (ebenfalls neu gewählt) eine gute Freundin an meiner Seite und freue mich sehr auf die anstehenden Projekte.

Bereits am Freitag begann der Bundesjugendtag mit einem Empfang im Rathaus, und einen anschließendem Kölsche Abend.

In der Bundesausschusssitzung einen Tag später wurden u. a.  die Ausschreibungen für 2020 besprochen und genehmigt. Großen Raum nahm auch das Thema „Lichtschießen“, ein, das uns Landesverbände auch weiterhin beschäftigen wird, so Landesjugendleiterin Lore Bausch.

Bogenschützin Ulrike Koini, aus Altenkirchen (Rheinland) wurde einstimmig zur neuen Bundesjugendleiterin Bildung gewählt und wurde damit Nachfolgerin von Burkhard Schindler, der nach 15 Jahren nicht wieder antrat.

Eine besondere Ehrung wurde Aileen Jedtberg einige Tage nach ihrer Wahl zuteil. Sie wurde im Kieler Landeshaus von der Sportjugend Schleswig-Holstein für ihren herausragenden ehrenamtlichen Einsatz im Sport ausgezeichnet.

Wir gratulieren ganz herzlich zu der Ehrung und wünschen Aileen Jedtberg für ihre zukünftigen Aufgaben viel Spaß und Erfolg.

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news-1337 Thu, 26 Sep 2019 07:00:00 +0000 Beeindruckende Auflage Leistungen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/beeindruckende-auflage-leistungen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02661c1068a5025b22cc4c1075dc0fe0 Bei den NDSB-Auflage Wettbewerbe sind auch am zweiten Wettkmapfwochenende tolle Leistungen von den Schützinnen und Schützen erbracht worden. Luftgewehr-Auflage:
Mit sehr guten 316,3 Ringen siegte Silke Kirchner von der SchG Goldener Hahn bei den Seniorinnen I, vor der Titelverteidigerin Brigitte Preuß (TSV Flintbek/315,3). Einen großen Sprung, von Platz zehn auf den dritten Platz schaffte Andrea Lohse von den Lola Sportschützen (314,7).

Bei den Seniorinnen II setzte sich Ina Kirchhoff von der Schwartauer SchG (314,0) an die Spitze, dicht gefolgt von der Fockbekerin Brigitte Friedrichs (313,3) und ihrer Vereinskameradin Gabriele Bolz (313,0).

Den Mannschaftstitel bei den Seniorinnen I sicherte sich mit deutlichem Vorsprung die SchG Goldener Hahn (936,1), vor dem SSC Fockbek (928,6) und dem SchV Großenbrode (925,7).

Dank einer Leistungssteigerung zum Vorjahr eroberte sich Dörte Göttsch (Seniorinnen III) nach Platz sieben bei den letzten Landestitelkämpfen diesmal den Thron. Mit 314,6 Ringen siegte sie vor Magaret-Eva Kalkenrings (Schwartauer SchG/311,2) und Brigitte Mund (SchV Tarp/310,7).

Edeltraud Busch vom TSV Elpersbüttel-Eesch setzte sich bei den Seniorinnen IV (312,5) knapp vor Titelverteidigerin Christel Gülck (SchV Großenbrode/311,9) und Ilse Landau (SchV Revensdorf/308,2).

Inge Witt vom SchV Roland Bad Bramstedt kletterte zum Vorjahr einen Platz rauf. Mit 312,1 Ringen errang sie den Landesmeistertitel. Platz zwei und drei gingen an Elsbeth Heydemann (SchV Tarp/309,8) und Christa Lohse (Pinneberger BSchV/309,7).

Das Trio des SchV Großenbrode legte gegenüber dem Vorjahr ordentlich an Ringe zu, dieses wurde mit dem Mannschaftstitel bei den Seniorinnen III belohnt (926,7). Wie im Vorjahr ging der zweite Platz an den SchV Tarp (925,1). Das Damentrio der SchG Burg  errang mit 904,3 Ringen den dritten Platz.

Bei den Damen-Alt schaffte Maren Danger (SchG Goldener Hahn) den Sprung nach ganz oben auf das Siegertreppchen. Mitn314,4 Ringen siegte die vor Nina Kruse (SchV Linau/313,8) und Manuela Gohlicke (SchB Glasau-Sarau/313,4).

Die Mannschaftssieg sicherte sich nach Platz zwei im letzten Jahr der SchV Linau (928,1). Platz zwei und drei errangen der SV Wittenborn (923,7) und der TSV Lütjenburg (912,8).

Dank einer Leistungssteigerung zum Vorjahr sprang Sven Pardy (SchV Tornesch/Herren-Alt) vom achten auf den ersten Platz (313,9). Hauchdünn dahinter folgen Frank-Clemens (SchV Hubertus Kiel/313,5) und Sven Altenberg (Lola Sportschütze/313,1).

Souverän gewann das Herren-Team der Elmshorner SchG die Mannschaftswertung. Mit 931,5 Ringen waren sie auch nicht von dem SchV Neumünster (924,9) und dem SchV Tornesch (924,0) zu schlagen.

KK-Auflage 50 m:
In diesem Wettbewerb standen wie auch bei Luftgewehr Auflage die SchG Goldener Hahn (897,2), der SSC Fockbek (887,3) und der SchV Großenbrode (882,8) bei den Seniorinnen I auf dem Treppchen.

Die Einzelwertung gewann souverän die Klein Wesenbergerin Ute Krause. Mit 310,7 Ringen ließ sie Jutta Jürgensen (SchB Glasau-Sarau) und Inge Reimers (SchV Tornesch) keine Chance. Jutta Jürgensen und Inge Reimers hatten nach 30 Schuss beide 302,4 Ringe auf dem Monitor stehen. Also musste die letzte Serie über den zweiten und dritten Platz entscheiden, und da hatte Jutta Reimers mit 100,6 zu 100,4 die Nase knapp vor Inge Reimers.

Ihren zweiten Einzeltitel sicherte sich Ina Kirchhoff Knaipp (Seniorin II). Mit 303,6 Ringen  gewann sie vor Brigitte Friedrichs (SSC Fockbek/301,5) und Gaby Schächinger (SchV Großenbrode/299,2).

Nach Platz zwei bei Luftgewehr-Auflage holte sich Magaret-Eva Kalkenrings (Schwartauer SchG/Seniorinnen III) bei KK-Auflage mit 298,0 Ringen den Titel. Auf den weiteren Podestplätzen folgen Dörte Göttsch (SchG Goldener Hahn/292,1) und Brigitte Mund (SchV Tarp/290,0).

Vorjahreszweite Christel Gülck (SchV Großenbrode) setzte  sich dieses Jahr mit 304,7 Ringen an die Spitze vor ihrer Mannschaftskameradin Jutta Holst (297,6) bei den Seniorinnen IV. Den dritten Platz holte sich die Ahrensburgerin Friedel Rößmann (297,2).

Heike Puschke vom SchV Tarp gewann bei den Seniorinnen V (299,3) vor der Titelverteidigerin Elsbeth Heydemann (SchV Tarp/297,7) und Mariechen Nietzschellack (SchV Neumünster/296,3)

Ihren zweiten Mannschaftstitel sicherte sich das Seniorinnen III Trio des SchV Großenbrode (898,9). Wie im Vorjahr setzten sie sich vor dem SchV Tarp (887,0) und der SchGr im SC Bargenstedt(838,7).

Bei den Damen-Alt kletterte Stephanie Baasch (SchV Rendsburg) gegenüber den letzten Landestitelkämpfen einen Platz, auf den Ersten rauf. Mit 303,9 Ringen siegte sie ganz knapp vor der Vorjahresdritten Katharina Rehm (SV Wittenborn/302,7) und Heike Kirschke (SchV Klein Wesenberg/301,6). Die Mannschaftswertung gewann deutlich der SchV Linau mit 896,6 Ringen. Dahinter folgen der SV Wittenborn (887,2) und die SpSchV Langstedt (885,3).

Wie im Vorjahr heißt der Sieger bei den Herren Alt Sven Altenberg (Lola Sportschützen). Für den zweiten Titel (307,3) hintereinander musste er sehr hart kämpfen, denn Björn Brettschneider (SchV Linau) war mit 307,1 Ringen ihm ganz dicht auf den Fersen. Platz drei errang Rolf Ingwersen (Vogel- u. SchG Epenwöhrden/303,3). Den Mannschaftstitel sicherte sich der SchK Nusse (895,5) vor dem Titelverteidiger SchV Tornesch (894,2) und der Vogel- u. SchG Epenwöhrden (889,3).

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news-1336 Thu, 26 Sep 2019 05:00:00 +0000 Hockerkontrollen bei der LM https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/hockerkontrollen-bei-der-lm/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=626388cc354abdb95801a6fe392747cc Um für alle Sportler einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten, wurden bei den diesjährigen Landesmeisterschaften des NDSB erstmals Hockerkontrollen durchgeführt. Schießhocker gehören genauso zur Ausrüstung eines Schützens wie die Schießbekleidung oder das Sportgerät und unterliegen bestimmten Vorschriften, die in der DSB-SpO geregelt sind.

An jedem Wettkampftag mussten die Hocker wieder neu zur Kontrolle vorgestellt werden. Wie die Sportgeräte bei der Waffenkontrolle auch.

Am ersten LM-Wochenende (14. + 15.09.2019) wurden 68 Hocker kontrolliert. 55 Hocker wurden am zweiten LM-WE (21. + 22.09.2019) geprüft. Davon waren 17 Hocker zum ersten Mal in der Kontrolle. Die anderen 38 Hocker wurden bereits am ersten Wochenende zur Kontrolle vorgestellt. Nur ein Hocker hat die Überprüfung am ersten LM-Wochenende nicht bestanden. Der durchgefallene Hocker konnte nachgebessert werden und hat am zweiten LM-Wochenende die Prüfung bestanden. Auch am zusätzlich angesetzten dritten LM-Wochenende werden Hockerkontrollen durchgeführt. Es gab einige Nachfragen von Hockerschützen dahingehend, warum einige Hocker ein dickeres Sitzpolster, oder eine geneigte Sitzfläche haben durften und andere Hocker nicht. Diese unterschiedlichen Hockervorschriften begründen sich aus den unterschiedlichen Regeln. Für Hockerschützen ab Senioren/Seniorinnen III nach DSB-SpO-Teil 9 gelten andere Vorschriften als für körperbehinderte, klassifizierte Hockerschützen gemäß der DSB-SpO-Teil 10.

Die Hockerbenutzung bei den Auflagedisziplinen nach Teil 9 der DSB-SpO steht nicht nur den Senioren/Seniorinnen ab 66 Jahren (Senioren III/Seniorinnen III) offen.. Gemäß DSB-SpO Nr. 9.7.7 dürfen körperbehinderte Schützen gemäß ihrer Altersklasse an den Auflagewettbewerben teilnehmen und die in ihrem Hilfsmittelausweis eingetragenen Hilfsmittel gemäß DSB-SpO-Nr. 10.8.1 verwenden. Erfreulicherweise nutzen diese Möglichkeit immer mehr körperbehinderte Sportler und können so gemeinsam mit nichtbehinderten Sportlern den Schießsport ausüben. Inklusion (die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft) ist ein Menschenrecht, welches in der UN-Behindertenrechtskonvention niedergeschrieben ist. Was das im Einzelnen bedeutet, hat der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen in leicht verständlicher Sprache zusammengetragen: www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Publikationen/UNKonvention_leichteSprache.html Auch der NDSB schafft immer mehr Barrieren im LLZ aus dem Weg. Es wurden bereits drei beschilderte Behinderten-Parkplätze direkt am Eingang eingerichtet. Und im Rahmen der kommenden Umbauarbeiten werden weitere Barrieren fallen.

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news-1335 Wed, 25 Sep 2019 06:00:00 +0000 2 Medaillen bei der DM Bogen 3D https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/2-medaillen-bei-der-dm-bogen-3d/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=23fecb7a7830daa821666bc0df66a8b8 Über 400 Bogensportler, darunter 15 Teilnehmer aus unserem Verband, trafen sich in Delmenhorst um mit fünf verschiedenen Bögen und in fünf verschiedenen Altersklassen ihre Deutschen Meister Bogen 3D zu ermitteln. Für Stefan Dost (SV Göhl) und Markus-Michael Kurschus (PC Rendsburg) waren es sehr erfolgreiche Deutschen Meisterschaften, denn sie schafften den Sprung aufs Treppchen.

Stefan Dost (Compound), der sich zum ersten Mal für die nationalen Meisterschaften in Bogen 3D qualifiziert hatte, gewann in der Masterklasse mit 478 Ringen die Silbermedaille. Stefan Dost freute sich riesig, denn der Gewinn der Silbermedaille war nach dem vierten Platz im Freien 2017 sein bisher größter Erfolg. Zudem schoss der Vizemeister bei der Deutschen Meisterschaft erheblich mehr als bei der Landesmeisterschaft. Der Parcour war relativ leicht, denn das Oldenburger Land ist ja recht platt, so der strahlende Vizemeister, und auch das Wetter war für uns Bogenschützen optimal.

Seit Jahren schießt Stefan Dost mit dem Compound im Freien, in der Halle sowie Feldbogen sehr erfolgreich, und setzte jetzt mit dem zweiten Platz noch einen drauf.

Eine zweite Medaille für unseren Verband errang Markus-Michael Kurschuss (Herren) vom PC Rendsburg. Als Fünfter (288) bei der Landesmeisterschaft hat er gerade das Limit (285) für die Deutsche Meisterschaft geschafft. Jetzt bei der Deutschen Meisterschaft lief es für den Rendsburger wesentlich besser, am Ende konnte er über die Bronzemedaille jubeln.

Einen tollen fünften Platz mit 310 Ringen errang Thorsten Labod (Herren) mit dem Langbogen vom 1. Kellinghusener BC. Sein Vereinskamerad Jochen Steffens wurde mit 291 Ringen Siebter.

Weitere Teilnehmer und Platzierungen:
8. Platz: Till Ehlers, 1. Kellinghusener BC, 18. Platz: Stefan Bergfeld, Itzehoer-Hockey-Club, (Herren Recurve).

8. Platz: Andreas Noga, Wahlstedter SchG, 25. Platz: Thorsten Knoch, Brunswiker SchG, Francois Vosloo, VSG Stapelfeld, Daniel Kleinfeld, Griebeler SV Bogen, (Herren Compound).

9. Platz: Andreas Franzen, TSV Holm (Master Compound).

17. Platz: Heiko Grunewald, Heikendorfer SV, Reimer Hermann Lohse, Itzehoer-Hockey-Club (Herren Blank).

22. Platz: Jürgen Moesker, Mittelangler SV, 23. Platz: Harald Becker, Heikendorfer SV (Herren Instinktivbogen).

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news-1334 Thu, 19 Sep 2019 19:00:00 +0000 Die Sportleitung informiert! https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/die-sportleitung-informiert/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=65139a129cfb3badc45725c7ad210789 Die Landesmeisterschaften am kommenden Wochenende am 21.+ 22.09. werden wie geplant und ausgeschrieben in allen Disziplinen stattfinden. Die technischen Fehler der Anlage wurden im Laufe dieser Woche gefunden und behoben. Der NDSB entschuldigt sich für alle Unannehmlichkeiten, die durch die Ausfälle am vergangenen Wochenende entstanden sind.

Die ausgefallenen 100m Meisterschaften, vom letzten Wochenende, werden wie folgt nachgeholt:

  • Ausfall vom 14.09. :  Die Meisterschaften finden am 29.09. zu den gleichen Startzeiten statt.
  • Ausfall vom 15.09. :  Die Meisterschaften finden am 28.09. zu den gleichen Startzeiten statt.

Die versendeten Startkarten behalten ihre Gültigkeit.

Bitte verteilt diese Informationen möglichst schnell an alle Schützen!


Mit sportlichem Gruß

Andreas Schramm
Landessportleiter

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news-1333 Wed, 18 Sep 2019 06:00:00 +0000 Deutschland-Cup Vorderlader https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/deutschland-cup-vorderlader/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0a030d36e596f76ce647cd44abe057c9 Vom 13.9.2019 bis 14.9.2019 fand der diesjährige Deutschland Cup im Vorderladerschießen statt. Im Jahr 2019 hatte sich als Ausrichter der Bayrische Sportschützenverband bereit erklärt. Somit wurde erstmals ein Vorderladerwettkampf mit mehreren Landesverbänden auf der Olympiaschießanlage in München Hochbrück ausgetragen.

Viele der anwesenden Vorderladerschützen hatten noch nie auf einem so großen Stand geschossen, und waren deshalb sehr beeindruckt. Auch die Verbandsmannschaft des NDSB hat an diesem Wettkampf teilgenommen.

Die Schützen sind hierzu am Freitag angereist und konnten sich dann am Samstag, bei sommerlichen Temperaturen im Süden, ganz auf ihre Wettbewerbe konzentrieren.

Besonders erfreulich und etwas überraschend ist, dass Wilhelm Jansen mit dem Dienstgewehr 100 m und einem Ergebnis von 136 Ringen den dritten Platz in der Einzelwertung belegte.

In den Mannschaftswertungen hat die NDSB Mannschaft in der Disziplin 100m Freigewehr den 5. Platz belegt. In den Disziplinen 100m Dienstgewehr, 50 m Steinschlossgewehr und 50 m Muskete belegten die Mannschaften des NDSB jeweils den 6. Platz.

Bei der eigentlichen Deutschland-Cup Wertung (von jeder Disziplin wird der beste Mannschaftsschütze gewertet und alles addiert) belegte der NDSB als Verband den 8. Platz.

Nach einer schönen Siegerehrung ließen die Schützen dann den Abend ausklingen, bevor sich dann alle am Sonntag wieder auf den 800 km langen Heimweg in den Norden machten.

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news-1332 Tue, 17 Sep 2019 06:00:00 +0000 Landesmeisterschaft NDSB-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/landesmeisterschaft-ndsb-auflage-2/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=33be297b9331d46706b0b608bcbd6174 Bei den letzten Landesmeisterschaften für dieses Sportjahr zeigten die Auflageschützen wieder einmal Spitzenleistungen. Je zwei Einzeltitel für Peter Weinreich und Eberhard Oellrich. Allen voran Auflagespezialist Peter Weinreich (Hubertus Kiel/Senioren III). Der Kieler schießt in einer anderen Liga, seine Abläufe laufen wie ein Uhrwerk. Im Wettbewerb KK NDSB-Auflage schoss er sagenhafte 312,0 Ringe, und distanzierte den zweitplatzierten Reinhard Ramcke (Sülfeld/299,0) um dreizehn Ringe. Platz drei errang Karl-Heinz Mund (Hubertus Kiel), er kam nach 30 Schuss auf 298,9 Ringe.

Seinen zweiten Einzeltitel gewann Peter Weinreich im Wettbewerb NDSB LG Auflage. Auch hier siegte er mit 316,2 Ringen souverän vor Gerd Strate (Burg/312,3). Bei Gerd Strate (SchG Burg) war die Freude über den zweiten Platz dennoch riesengroß, denn nach Platz 27 im letzten Jahr, schafft er diesmal den Sprung aufs Treppchen. Einen großen Sprung dank einer Leistungssteigerung schaffte auch Gerhard Larsen (SchV Rellingen), denn nach Platz neun im Vorjahr schoss er sich mit 311,8 Ringen auf den dritten Platz.

Über zwei Einzeltitel freute sich auch Eberhard Oellrich (Senioren IV) von der Schwartauer SchG. Mit 316,8 Ringen schoss er nicht nur das höchste Tageserbenis aller Klassen, sondern sicherte sich auch den Einzeltitel. Knapp dahinter folgt Gert Heydemann (SchV Tarp/316,2) und Wolfgang Wagner (SchV Großenbrode/313,5).

Bei KK Auflage konnte sich Eberhard Oellrich gegenüber den Landestitelkämpfen im Vorjahr um 9,8 Ringe auf 306,4 Ringe steigern, und sicherte sich damit den zweiten Einzeltitel. Dahinter folgt Titelverteidiger Hartmut Klemm (SchGem Norderstedt/305,0) und Werner Petersen (Schwartauer SchG/303,9). Eberhard Oellrich strahlte über das ganze Gesicht, denn wie er sagt, war es sein erfolgreichster Tag bei einer Landesmeisterschaft, denn zu den beiden Einzeltiteln kam noch ein Mannschaftstitel und ein dritter Platz.

Bei den Senioren I setzte sich im Wettbewerb KK-Auflage der 2. stellvertretende Landessportleiter Bernd Sinner (Pinneberger BSchV) mit 302,6 Ringen knapp an die Spitze. Platz zwei errang Jens Rahmlow (Friedrichsorter SchV) mit 302,0 Ringen und Platz drei ging an Jens Grasfelder (Lola Sportschützen/301,4).

Den Senioren II Titel sicherte sich souverän Hartmut Jansen (Eiche Idstedt). Mit 305,4 Ringen setzte er sich vor Werner Walter (Malente/303,2) und Klaus-Dieter Dusza (Pinneberger BSchV/303,0). Groß war die Freude beim SchV Revensdorf, denn nach Platz neun im Vorjahr setzten sie sich mit 895,8 Ringen hauchdünn vor den Pinneberger BSchV (895,5) und dem SchV Klein Wesenberg (893,8).

Günter Wibrow (Norderstedt) setzte sich bei den Senioren V an die Spitze. Mit 307,6 Ringen ließ er Reinhard Josteit (Ahrensböker Gill/305,3) und Gerd Wörpel (Alte Gaardener Gilde/302,8) hinter sich.

Den Mannschaftstitel bei den Senioren II sicherte sich der SchV Tarp (904,3) vor Titelverteidiger Alte Gaardener Gilde (903,4) und der Schwartauer SchG (895,8).

Mit 314,5 Ringen setzte sich im Wettbewerb LG Auflage Axel Trede (SchGr im SC Bargenstedt) bei den Senioren I an die Spitze. Dahinter folgen Bernd Sinner (Pinneberger BSchV/314,0) und Ralf Mengden (Sether SchV/313,5).

Werner Müller vom VfL Eiche Idstedt gewann den Wettbewerb bei den Senioren II, dahinter folgen auf Platz zwei und drei Jens Christiansen (SchV Rickert/313,4) und Manfred Prigge (Handewitter SchG/311,8).

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung zu den letzten Landestitelkämpfen setzte sich das Team des Sether SchV (Senioren I) mit 928,5 Ringen vor dem Friedrichsorter SchV (927,6) und dem VfL Eiche Idstedt (923,7) in der Mannschaftwertung an die Spitze.

Günter Pethahn (MSC Siethwende) kletterte vom Platz drei im Vorjahr zwei Plätze rauf, und sicherte sich mit 313,7 Ringen diesmal den Landestitel bei den Senioren V. Dahinter folgen Detlef Oberhößel (Friedrichsorter SchV/312,7) und Harald Kistenmacher (SSC Fockbek/312,5).

Das Team der Schwartauer SchG gewann mit 940,6 Ringen bei den Senioren III vor Titelverteidiger, dem SchV Tarp (932,5) und dem SchV Rellingen (923,3).

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news-1330 Fri, 13 Sep 2019 05:00:00 +0000 Schleswig-Holstein-Cup 2019 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/schleswig-holstein-cup-2019-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=67b5a331a346b43a6257e26bb5858315 LLZ Kellinghusen ganz in der Hand der jüngsten Schießsportler Am vergangenen Wochenende führte die Landesjugendleitung den diesjährigen Schleswig-Holstein-Cup für die Jugendlichen der Schülerklassen durch. Landesjugendleiterin Lore Bausch mit ihren Stellvertretern Markus Lais und Andreas Seibt holten sich Unterstützung durch einige Vereinsvertreter hinzu, da die amtierenden Landesjugendsprecher beruflich- und krankheitsbedingt leider nicht an dieser Veranstaltung als Helferpersonal zur Verfügung standen. Trotzdem konnte der Wettbewerb wie geplant gemeistert werden.

Entsprechend der Ausschreibung hatten die Jugendlichen neben dem Schießen auch verschiedene Spiele zu absolvieren, die den Kindern einiges an Konzentration, Kondition und Kombination beim Puzzeln, Merken von Dingen, Laufen, Zielwerfen und Seilspringen  abverlangten. Hiermit sollte vermittelt werden, dass neben dem Schießen auch dem Bewegungsaspekt Rechnung getragen wurde. Geschossen wurden mit dem Luftgewehr 20 Schuss Auflage stehend sowie 20 Schuss liegend aufgelegt auf der Knieendrolle, sowie mit der Luftpistole stehend Auflage und Freihand. An diesem Wettkampf haben Schüler von 10-13 Jahren teilnehmen können, welche noch an keinen Meisterschaften teilgenommen hatten.

Auch die Lichtpunktschützen gingen mit dem Lichtpunktgewehr- und der -pistole an den Start Hier konnten die Schüler von 8 - 12 Jahren teilnehmen. Sie mussten je zehn Schuss Auflage und Liegend schießen. Die Pistolenschützen schossen je zehn Schuss Auflage und Freihand.

Aber die jugendlichen Schützen mussten nicht nur ihr Können beim Schießen beweisen, sie sammelten auch bei den aufgebauten Spielen zahlreiche Punkte. Die erspielten Punkte besserten ihr Schießergebnis auf.

Beim Schießwettbewerb mit den Luftdruckgewehren und -pistolen zeigten die jugendlichen Starter, dass sie in ihren Vereinen die Grundlagen des sportlichen Schießens weitgehend perfekt geübt hatten. Markus Lais brachte bei der Begrüßung vor dem erwartungsvollen Jungschützen zum Ausdruck, es hätten gern noch weitere Starter an diesem Nachwuchswettbewerb teilnehmen können. Bietet diese Veranstaltung doch Gelegenheit, einmal auf den Schießständen des Landesleistungszentrums starten zu können. Sicher werden die Neulinge in den kommenden Jahren noch häufiger dort schießen können.

Beim Schießen mit der Luftpistole startete Joschua Lorenz-Schmidt von den Böklunder Sportschützen, der konkurrenzlos mit insgesamt 323 Ringen/Punkten den ersten Platz für sich verbuchen konnte.

In den Luftgewehr-Disziplinen starteten 6 Schüler. Mit 468 Ringen/Punkten hatte Gotje Lassen vom SchV Neukrug die Nase vorn. Ihr folgten Sinja Kasten (428) und Jaroslav Shchigunov (427) – beide Elmshorner SchG – auf den Plätzen 2 und 3.

Auch die Lichtschützen mit der Lichtpistole zeigten tolle Ergebnisse. So erreichte Finn Wist von den Böklunder SpSch 225 Ringe/Punkte. Ihm folgten auf den Plätzen 2 und 3 Jonathan Graack (223) und Finn Fuhrich (138).

Bei den Lichtpunktgewehr-Schützen wurde das Starterfeld entsprechend ihres Alters in zwei Gruppen aufgeteilt. In der Klasse 1 starteten die jüngsten Schützen der Jahrgänge 2012-2010 und in der Klasse 2 die Jahrgänge 2009 – 2007.

Bei den 7 – 9-jährigen Kindern belegte Alea Florine Asmussen von der Handewitter SchG mit 261 Ringen/Punkten den Platz 1. Sie bestätigte hier erneut ihr Können, hatte sie ja bereits in München bei der 3. Lichtpunktmeisterschaft der Deutschen Schützenjugend mit ihrem ersten Platz ein Lichtgewehr gewinnen können. Die nachfolgenden Plätze sicherten sich Dante Gesang (243) von den Böklunder SpSch und Anton Callsen (231) vom SchV Tarp.

Bei den 10-12jährigen Jugendlichen kamen Lena Darmer mit 288 Ringen/Punkten auf Platz 1 und Jannis Krzykala (275) und Thjalf Hesse (241) – beide von der SchG Kummerfeld – auf die Plätze 2 und 3.

Voller Stolz zeigten alle Teilnehmer nach Ende der Siegerehrung während des Fototermins auf dem Außengelände freudig ihre gewonnenen Medaillen und Urkunden, die nach einem abwechslungsreichen Nachmittag im Landesleistungszentrum des NDSB zu Hause sicher einen besonderen Platz finden werden.

Ergebnisse

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news-1329 Thu, 12 Sep 2019 15:00:00 +0000 Zweite Bronzemedaille für Viktor Deleske https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/zweite-bronzemedaille-fuer-viktor-deleske/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a6924fcf75edf82ede2c96e7d57ca482 Viktor Deleske (PC Rendsburg) gelang der zweite Coup beim World Masters Shooting Sport Championship in Suhl, denn er gewann seine zweite Bronzemedaille. Im Wettbewerb Freie Pistole starteten zehn Schützen aus sechs Nationen, und bei seinem letzten von vier Starts belohnte sich Viktor Deleske selbst, denn er gewann nach vier anstrengenden Tagen seine zweite Bronzemedaille.

Nach einem sehr verhaltenen Start mit 80/84 Ringen steigerte sich der Rendsburger auf tolle 90 und 91 Ringe. Es folgten dann noch 87 und 83 Ringe zum Schluss.

Mit 515 Ringen konnte Viktor Deleske mit einem Ring Vorsprung vor dem Vierten erneut auf das Treppchen bei diesen Weltmeisterschaften steigen. Es siegte Markus Gather aus Deutschland mit 529 Ringen vor Pavel Skopovy aus Tschechien (526 Ringe).

Nachdem Viktor Deleske vor zwei Tagen mit der KK Sportpistole mit hervorragenden 563 Ringen einen tollen dritten Platz geschafft hatte, ging es einen Tag später mit der Zentralfeuerpistole und  Luftpistole weiter.

Morgens um 10.00 Uhr begann der Präzisionsdurchgang und Viktor Deleske setze sich mit 281 Ringen (94/97/90) an die Spitze des Feldes von zehn Teilnehmern aus fünf Nationen. Dabei hatte er einen Vorsprung von zwei Ringen auf Torsten Berlett aus Deutschland, der am Vortag mit der Sportpistole und 564 Ringen Vizeweltmeister wurde, und drei Ringe auf Starter aus Indien und Dänemark.

In der Pause bis zum Duellschießen um 14 Uhr, musste Viktor Deleske dann noch um 12.15 Uhr ein 60-Schuss-Programm mit der Luftpistole absolvieren. Dabei kam er mit 550 Ringen (90/90/91/92/97/90) auf Platz neun und verpasste das Finale der besten 8 nur sehr knapp. Nur einen Ring mehr und er hätte dies auch noch mit schießen können.

Nach kurzer Ruhepause kam dann der Duelldurchgang. Dabei konnte Viktor zunächst mit einer schwachen 90er Serie seinen Vorsprung nicht lange halten, konterte dann aber mit 95 und war wieder auf Platz zwei. Mit den letzten beiden 5er-Serien verließ ihn aber das Glück, die Kraft bzw. die Konzentration total und mit 77 Ringen kam er dann auf 543 Ringe und Platz 6.

Es siegte Torsten Berlett mit 567 Ringen vor dem Dänen Jan Truelsson (558 Ringe) und Sanjeev Kumar Yadav mit ebenfalls 558 Ringen aus Indien.

Für Viktor Deleske ist das bei der Premiere dieses Wettbewerbes ein toller Erfolg, und auch der PC Rendsburg ist ganz stolz auf seinen Sportleiter, denn nun hat man einen zweifachen Medaillengewinner einer Weltmeisterschaft in seinen Reihen.

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news-1328 Thu, 12 Sep 2019 06:00:00 +0000 Bronze für Viktor Deleske https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bronze-fuer-viktor-deleske/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d189abd0997a036d85a6c1da585973ce Bei den „World Masters Shooting Sport Championship” in Suhl gewann Viktor Deleske vom PC Rendsburg die Bronzemedaille. Diese ersten Weltmeisterschaften der Senioren (ab 45 Jahre) werden von der ISSF in Suhl ausgerichtet. Dort traten ehemalige Spitzenschützen, die bei Europa- oder Weltmeisterschaften bzw. Olympiaden erfolgreich teilnahmen, und ambitionierte Schützen, an. Es erfolgte keine Anmeldung der einzelnen Nationen über einen Qualifizierungsmodus, sondern die Schützen konnten sich selbst ein Startrecht in den Disziplinen erwerben.

Insgesamt haben sich aus über 30 Nationen ca. 600 Schützinnen und Schützen in verschiedenen Pistolen und Gewehrdisziplinen angemeldet.

Auch der Sportwart des PC Rendsburg Viktor Deleske nahm an dieser ersten Weltmeisterschaft in Suhl teil. Viktor Deleske trat insgesamt in vier Disziplinen (Sportpistole Kleinkaliber, Zentralfeuerpistole, Luftpistole und Freien Pistole) gegen die internationale Konkurrenz an.

Bereits am ersten Wettkampftag mit der KK-Sportpistole gelang Viktor Deleske der große Coup. Er konnte mit tollen 563 Ringen (287/276) die Bronzemedaille mit einem Ring hinter Platz 2 (Torsten Berlett) und ringgleich mit Platz 4 (Maik Ritter) erringen. Welch ein hervorragender Erfolg!! Weltmeister im Starterfeld von 14 Teilnehmern aus sechs Nationen wurde Thomas Aust (576 Ringe).

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news-1327 Thu, 12 Sep 2019 05:00:00 +0000 Peter Weinreich fühlt sich wie ein Weltmeister https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/peter-weinreich-fuehlt-sich-wie-ein-weltmeister/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=03177be90eb67df0ebd17b10ea3cd1f1 Ziel erreicht: Der Preetzer Peter Weinreich hat in Suhl bei den Senioren-Weltmeisterschaften die „World Master Medaille“ in Gold gewonnen. Foto: WBO Erst wollte der 68 Jahre alte Peter Weinreich aus Preetz nach seiner Anmeldung zu den Senioren-Schießsport-Weltmeisterschaften in Suhl noch absagen, weil es für die Altersklassen 3 bis 5 keine offiziellen WM-Titel geben soll. Er fuhr dennoch hin und zeigte den 13 Konkurrenten im Alter von 65 bis 69 Jahren als Bester mit eindrucksvollen 318,3 Ringen im Luftgewehr-Auflagewettkampf auf zehn Meter Distanz sein Können. Dafür gab es zwar nicht den „richtigen Weltmeistertitel“, aber immerhin Urkunde und Gold mit einer „World Master Medaille“. Vor der Abreise nach Suhl sagte Weinreich: „Ich fahre hin und werde hoffentlich eine Schlagzeile für den Norden liefern“. Das hat er geschafft.

Im thüringischen Suhl mit seiner modernen Schießsportanlage durfte der Deutsche Schützenbund für den Internationalen Schießsportverband ISSF erstmalig eine Weltmeisterschaft für Senioren ab dem 45. Lebensjahr ausrichten. In der Altersklassen 1 (45 – 54) und 2 (55 bis 64 Jahre) werden dabei sogar richtige Weltmeistertitel vergeben. Aber auch in den drei weiteren Gruppen drei bis fünf bis hinauf zu den über 75-Jährigen werden Urkunden und Medaillen verteilt, um dem Seniorenschießsport mehr Beachtung zu schenken.

Peter Weinreich hätte sich in seiner Altersgruppe 3 etwas mehr internationale Konkurrenz gewünscht, außer zwölf weiteren Deutschen war nur der Schweizer Heinz Hug angetreten, der mit 312,2 Ringen Achter wurde. Der Hubertusschütze sah sich beim offenen Training einer starken Konkurrenz ausgesetzt: „Da schienen viele noch ebenbürtig, ich machte mir schon so meine Gedanken. Aber im Wettkampf selbst konnten sie wohl nicht mit dem Druck umgehen. Ich habe mit 318,3 vor Peter Zimmermann mit 316,5 und Johann Krause mit 314,4 Ringen doch recht klar gewonnen und freue mich riesig.“

Das Resultat war angesichts der nicht so optimalen Lichtverhältnisse im Schießstand für den Preetzer in Ordnung. „In der letzten Verbandsligasaison des Norddeutschen Schützenbundes hatte ich mit 319,6 und sogar 320,5 Zählern noch besser geschossen, aber ein wenig spielten die Nerven denn doch mit“, sagte er lächelnd. Nun freue er sich auf die Landesmeisterschaften in Schleswig-Holstein und anschließend auf die nationalen Meisterschaften in Hannover und Dortmund im Oktober.

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news-1326 Wed, 11 Sep 2019 04:00:00 +0000 Christian Klees gewinnt Bronze https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/christian-klees-gewinnt-bronze/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=657d3745886905c90449afd926b2cb01 Christian Klees gewinnt Bronze bei Senioren-Weltmeisterschaften - Olympiasieger von Atlanta 1996 im KK-Liegendschießen immer noch zielsicher Mit großen Erwartungen ging der Deutschen Schützenbund in die erste Senioren-Weltmeisterschaft in der Geschichte des Schießsport-Weltverbandes ISSF im thüringischen Suhl. Gleich nach dem Start am 9. September machten in allen Wettbewerben ehemalige Größen des Schießsports deutlich, dass sie nichts verlernt haben. Auch der Eutiner Christian Klees nicht, der seinerzeit als Mitglied der Eutiner Sportschützen bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta/USA im Kleinkaliber-Liegendwettbewerb 60 Schuss auf fünfzig Meter Distanz die Goldmedaille gewann. In Suhl blitzte sein schießsportliches Können in der Altersgruppe 45 bis 54 Jahre noch einmal auf. Hinter dem überlegenen Gewinner Kenneth Nielsen aus Dänemark mit 627,9 Ringen verpasste er knapp hinter dem weiteren Deutschen Henning Karl mit 622,5:622,4 Silber, freute sich aber riesig über die Bronzemedaille.

In diesem Wettbewerb waren 32 Schießsportler angetreten, neben deutschen Sportschützen Vertreter aus der Schweiz, aus Schweden, der Ukraine, aus Russland, der Mongolei, aus Norwegen, Finnland, Indien und sogar Australien.

Christian Klees fand nach dem Verlassen der Eutiner Sportschützen beim Bundesligaverein Schützenbruderschaft Freiheit aus dem Harz eine neue sportliche Heimat, unterstützt als Mittrainer neben Christian Pinno das Luftgewehrteam, das 2017/2018 den deutschen Meistertitel in der 1. Bundesliga gewann.

Oft wird er auch heute noch auf seine Goldmedaille angesprochen, immerhin war es der erste Titel für die deutsche Mannschaft in Atlanta, dazu schoss er mit 600 Ringen noch Weltrekord und olympischen Rekord. Die Eutiner Bevölkerung und Fans aus ganz Schleswig-Holstein feierten auf dem Eutiner Marktplatz diesen großartigen Erfolg nach seiner Rückkehr. Inzwischen lebt Christian Klees in Plön, als Verwaltungsfachmann ist er in der Gemeindeverwaltung Malente tätig. Neuerdings auch Mitglied im SSV Kassau, dort hat er auch wegen der Nähe zu seinem Wohnsitz „einigermaßen regelmäßig“ trainieren können. „Über den Erfolg in Suhl freue ich mich riesig. Ich habe mit den beiden Freunden Ulf Gronde und Thomas Brocher aus dem früheren Kader des DSB eine Mannschaft gebildet und möchte gern bei den Meisterschaften nach langer Pause wieder starten“, sagt Christian Klees.

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