NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 22 Jan 2019 21:12:29 +0000 Tue, 22 Jan 2019 21:12:29 +0000 news-1230 Mon, 21 Jan 2019 20:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1230&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2d1dd71aa7e13c9d6717286b8864f64f Elf Teilnehmer sind mit ihren Trainern und Betreuern ins NDSB LLZ nach Kellinghusen gekommen um am offenen Training teilzunehmen. Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais begrüßte die Jugendlichen, Trainer und Betreuer ganz herzlich.

Danach wurden die Kids von den Trainern Jürgen Scheer, Sonja Ostermann, Björn Witt, Christiane Gierke und Ingolf Falkenberg in Gruppen (LP, LG und LG 3-Stellung) eingeteilt.

Zuerst versammelten die Landesjugendtrainer die Jugendlichen zu einer Gesprächsrunde. Bei den Schülern fragte Sonja Ostermann u.a. wie oft sie schon Freihand geschossen haben, und was sie alles zu beachten haben um einen stabilen Freihandanschlag zu bekommen. Oder was ihre persönlichen Ziele sind. Natürlich ging Sonja Ostermann mit ihnen auch das Sportgerät durch, denn ihr müsst nicht nur gut schießen können, sondern ihr müsst auch euer Sportgerät kennen, so Sonja Ostermann.

Ingold Falkenberg und Christiane Gierke schrieben eine 10,9 auf eine große Scheibe, und fragten ihre Gruppe was alles zu beachten ist um das optimale Ziel, eine 10,9 Ringe, zu schießen. Da kam viel zusammen, wie Verpflegung, Vorbereitung, viel Training, Atmung, sauberes Zielen, Rhythmus, Ausrüstung, Kontrolle u.v.m.

Danach ging es auf den Schießstand, und die Jugendlichen mussten zuerst ohne Handschuh, Schießjacke, Schießhose und Schießschuhe schießen. Erstens können die Trainer dann besser sehen, ob sich die Schützen verdrehen, und die Jugendlichen merken wie die Muskeln und Sehnen in Bewegung sind, wenn man ohne Ausrüstung schießt.

Björn Witt hatte zwei Schüler, die Luftgewehr 3-Stellung trainierten wollten. Da er selbst ein guter und erfolgreicher Schütze ist, zeigte er den Schüler wie der richtige Kniend- und Liegendanschlag geht. Dieses umzusetzen ist aber nicht so einfach, aber auch sie nahmen viel mit, was sie zu Hause im Training jetzt umsetzten können.

Da leider nur ein Pistolenschütze anwesend war, konnte Pistolentrainer Jürgen Scheer sich den ganzen Tag um ihn kümmern.

Am offenen Training nahmen Neulinge aber auch schon erfahrene Jugendliche teil. Für die, die zum ersten Mal dabei waren, gab es natürlich sehr viel Neues, was sie jetzt im Heimtraining umsetzten können.

Aber auch für die Jugendlichen die schon Erfahrungen haben, ist so ein Trainingstag immer sehr lehrreich. Denn man lernt immer wieder etwas Neues dazu und manchmal schleichen sich im Training oder Wettkampf auch Fehler ein, die man an so einem Tag beheben kann.

Schon mal vormerken, das nächste offene Training findet am Sonntag den 10. Februar 2019  im NDSB LLZ statt. Anmeldung muss bis spätestens eine Woche vor dem Termin per Mail an den stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais erfolgen.

Ausschreibung unter: https://www.ndsb-sh.de/jugend/einladungentermine.html

]]>
news-1229 Sun, 20 Jan 2019 21:00:00 +0000 Solider Bundesliga-Abschluss https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1229&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=db720f9aa52a11b23f7cf9ac388d9944 Luftpistolen-Schützen aus Fahrdorf mit Sieg und Niederlage am letzten Wettkampfwochenende Mit den spannenden Entscheidungen um den Einzug ins Finale oder den Abstieg in die 2. Bundesliga hatten die Fahrdorfer Sportschützen in der Luft-Bundesliga nichts zu tun. Als Tabellensiebter reiste die Mannschaft von Trainer Karl-Heinz Wolff ins niedersächsische Wathlingen und ging relativ entspannt in die letzten zwei Wettkämpfe dieser Saison. Mit dem 3:2 Sieg über die SSG Teutoburger Wald und die 1:4-Niederlage gegen Gastgeber Freischütz Wittlingen rutschten die Fahrdorfer noch auf den achten Rang im Klassement ab, blicken aber auf eine insgesamt ordentliche Saison zurück.

 Rein rechnerisch bestand für das Wolff-Team noch die Möglichkeit, auf den vierten Tabellenplatz vorzurücken und sich somit für die Endrunde Anfang Februar in Paderborn zu qualifizieren. Doch dafür bedurfte es Schützenhilfe und zwei eigene hohe Siege. Im ersten Match gegen die bereits abgestiegenen Schützen aus dem Teutoburger Wald entwickelte sich ein zäher Wettkampf. Lediglich Stefan Vollertsen hatte als Fahrdorfer seinen Gegner voll im Griff (374:360).

 Das fehlen der etatmäßigen Nummer eins Jonas Hansen – der Däne war für die Nationalmannschaft seines Landes im Einsatz- machte sich bemerkbar. Gagik Sahakian rückte für Hansen auf und hielt bis zum 30. Schuss gut mit. In der letzten Zehnerserie zog sein Kontrahent allerdings davon (370:377). Teamkollege Steffen Schröder musste sich an Position zwei ebenfalls geschlagen geben (370:373). Dank eines ungefährdeten 363:353 besorgte schließlich Matthias Hofmann den zweiten Fahrdorfer Punkt und stellte damit an Position fünf auf 2:2.

 So musste Michael Bäcker die Entscheidung bringen. Der Fahrdorferlag nach 20 Schüssen allerdings mit neun Ringen zurück. Sein Gegner brach in der Schlussphase der Begegnung aber vollkommen ein, wodurch am Ende ein 361:361 zu Buche stand. Im anschließenden Stechen behielt Bäcker die Nerven und siegte 9:7. Mit diesem Erfolg festigten die Fahrdorfer zunächst den siebten Rang.

 Diesen konnten die Schützlinge von Coach Wolff jedoch gegen Wathlingen nicht verteidigen, da die Einzelergebnisse zum wiederholten Male nicht gut genug waren. Einzig Matthias Hofmann holte für Fahrdorf einen Ehrenpunkt (369:359). Sowohl Sahakian (369:377) als auch Schröder (368:374) und Vollertsen (367:370) waren in ihren Begegnungen nahezu chancenlos. Teamkollege Bäcker zog hingegen erst im Stechen (370:370, 8:9) den Kürzeren.

 Unter dem Strich sind die Fahrdorfer mit dem achten Tabellenplatz (10:12 Punkte) zufrieden. Anfang Oktober eröffnen die Sportschützen in der Schleswiger Sporthalle am Eisteich als Gastgeber die neue Saison der Luftpistolen-Bundesliga.

Ergebnisse

]]>
news-1228 Wed, 16 Jan 2019 16:00:00 +0000 MEDIENINFORMATION https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1228&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=187c37c1548034f66cdad9a06ef89daf Großer Berufsinformationstag der Sportjugend Schleswig-Holstein zum Thema „Sport und Bewegung“ am 24. Januar 2019 in Kiel Am 24. Januar 2019 veranstaltet die Sportjugend im Landessportverband Schleswig-Holstein (sjsh) einen Berufsinformationstag zum Thema „Sport und Bewegung“. Dieser wird von 16 bis 20 Uhr im RBZ Wirtschaft . Kiel (Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft
der Landeshauptstadt Kiel), Westring 444 stattfinden. In 48 Kurzvorträgen und an zahlreichen Messeständen informieren unterschiedlichste Experten über die verschiedenen Berufszweige sowie Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten im Sport.

Um eine Anmeldung unter www.berufsinfotag-sport.de wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Dort sind auch alle weiterführenden Informationen zur Veranstaltung aufgeführt. Die Teilnahme am Berufsinformationstag ist kostenfrei!

„Der Sport stellt einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar und bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen zahlreiche Engagement- und Arbeitsfelder, die vielen jungen Menschen gar nicht bekannt sind. Das möchten wir mit unserem Berufsinformationstag ändern“, so Carsten Bauer, Geschäftsführer der Sportjugend Schleswig-Holstein. Die bundesweit einzige Berufsinformationsveranstaltung dieser Art findet bereits zum dritten Mal statt. Im vergangenen Jahr informierten sich etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Jobs und Ausbildungswege im Sport.

Die Mitglieder der Sportjugend Schleswig-Holstein sind die Jugendorganisationen der Kreissport- und Landesfachverbände, die wiederum rund 345.000 junge Menschen bis 27 Jahre in den über 2.600 Sportvereinen des Landes betreuen. Die sjsh und das RBZ Wirtschaft . Kiel wollen im Rahmen ihrer Kooperation die ökonomische und soziale Bedeutung des Sports auch über diese Veranstaltung hinaus langfristig bei jungen Menschen thematisieren und in Praxisprojekten erlebbar machen.

Medienkontakt:
Nora Auffarth
Referentin der Geschäftsführung bei der Sportjugend Schleswig-Holstein

Tel: 0431-6486-138
E-Mail: nora.auffarth(at)sportjugend-sh.de

Weitere Informationen:
www.berufsinfotag-sport.de
www.sportjugend-sh.de

 

]]>
news-1227 Tue, 08 Jan 2019 19:00:00 +0000 SV Olympia 72 bleibt ohne Punktgewinn https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1227&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02669c553bf9dbe716605d83effce5fe Auch am letzten Wettkampfwochenende der Luftgewehr Bundesliga gab es für den SV Olympia 72 noch einmal zwei klare Niederlagen. Die schon vorher als Absteiger feststehenden Olympioniken unterlagen der Braunschweiger SG deutlich mit 1-4. Gegen den amtierenden deutschen Meister, die SB Freiheit, folgte dann noch eine deftige 0-5 Pleite.

Den Ehrenpunkt gegen Braunschweig sicherte Sara Greve mit einem 384-381 Erfolg.

Mikkel Hansen schoss sehr gute 396 Ringe, seine Kontrahentin zielte aber nicht einmal daneben und gewann mit der optimalen Ausbeute von 400 Ringen.

Camilla Hansen lieferte sich ein hartes Duell mit ihrer Gegnerin Selina Zimmermann, musste sich am Ende aber mit 391-394 Ringen geschlagen geben.

Christian Hirsch (385-392) und Jeppe Dammark (380-394) verloren ihre Duelle letztendlich deutlich.

Einen Tag später ließ die SB Freiheit den Börm/Dörpstedtern dann keine Chance. Die Harzer wollten unbedingt wieder ins Finale (was am Ende aufgrund von Siegen der direkten Konkurrenten aber nicht gelang) und brauchten jeden Einzelpunkt, dementsprechend druckvoll traten sie dann auch auf.

Camilla Hansen (390-396 gegen Weltmeisterin Jolyn Beer), Jeppe Dammark (385-394), Christian Hirsch (388-395) und Marco Falkenhagen (373-392) konnten ihre Gegner nicht in Bedrängnis bringen.

Einzig Mikkel Hansen schoss erneut einen ganz starken Durchgang und verlor sein Duell erst mit dem vorletzten Schuss. Am Ende hieß es 396-397 gegen Alin Moldoveanu.

Obwohl man die 1. Bundesliga punktlos wieder verlassen muss, überwiegen die positiven Eindrücke bei Mannschaft und Verantwortlichen des SV Olympia 72.

SV-Sprecher Hauke Falkenhagen: „auch wenn am Ende nur Niederlagen zu Buche stehen, hat die Mannschaft aus den Wettkämpfen viel mitgenommen. Eine Saison gegen nationale und internationale Topschützen, gegen Welt- und Europameister, antreten zu dürfen – das nimmt ihnen niemand mehr. Die Stimmung war bis zuletzt super. Alle machen in der kommenden Saison weiter, vielleicht gelingt das Kunststück Aufstieg ja noch einmal. Dazu bleibt der tolle Heimwettkampf in unglaublicher Atmosphäre in Erinnerung, der von allen Beteiligten und Besuchern gelobt wird.

Jetzt sind aber auch alle froh, dass erstmal ein wenig Ruhe einkehrt. Alle 14 Tage dreitägige, weite Auswärtsreisen war für alle Beteiligten doch immer mit einem riesigen Aufwand verbunden.“

Ergebnisse

 

]]>
news-1223 Sat, 05 Jan 2019 09:00:00 +0000 NDSB Jugendrangliste https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1223&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74f0ba8d5a4ef64c943cd0bf9a14c038 Die NDSB-Jugendrangliste ist mit dem ersten Wettkampf in die dritte Saison gestartet. Die Landesjugendleitung ist sehr erfreut, dass im ersten Wettkampfzeitraum (Oktober-November) 246 Starts aus elf Kreisverbänden zu verzeichnen sind. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 40 Startern. Auch beim Lichtpunktschießen, das im letzen Jahr mit aufgenommen wurde, stieg die Teilnehmerzahl von drei auf acht Schülern.

Die NDSB-Jugendrangliste wurde ins Leben gerufen damit die jugendlichen Schützen die eigene Leistung mit anderen Jugendlichen aus anderen Kreisverbänden vergleichen können. Auch die NDSB Trainer schauen sich die Ergebnisse genau an, denn dort entdecken sie vielleicht ein Talent, das sie dann eventuell in den Landesjugendkader aufnehmen können. Für die Jugendlichen ist die Rangliste auch eine sehr gute Vorbereitung für die Kreis- und Landesmeisterschaften.

Der Jugendwettkampf (Schüler bis Junior) besteht aus einer Vorrunde, in der LG, LP, LG 3-Stellung und KK 3 x 20 geschossen werden kann, und dem Endkampf.

Die Vorrunde wird auf dem heimischen Stand in drei Wettkampfzeiträumen geschossen. Nach Abschluss des dritten Wettkampfes erstellt die Landesjugendleitung die Rangliste, und lädt die besten Jungschützen zum Endkampf eingeladen.

Die weiteren Wettkampfzeiträume sind:
2. Wettkampfzeitraum 01.12.2018 bis 31.01.2019
3. Wettkampfzeitraum 01.02.2019 bis 24.03.2019

Der Endkampf findet am Sonnabend, dem 11. Mai 2019 im NDSB Landesleistungszentrum in Kellinghusen statt.

Ergebnisse des ersten Wettkampfzeitraumes

]]>
news-1225 Fri, 04 Jan 2019 11:00:00 +0000 Peter Harms feierte 75. Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1225&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ca3220e58659c033f23a51088cdc45bb Peter Harms, der 60 Jahre sportlich und ehrenamtlich tätig war, feierte am 3. Januar seinen 75. Geburtstag. Geboren wurde das Ehrenmitglied des NDSB und langjährige Landesausbildungsleister in Hessisch Lichtenau. Aktiver Sportschütze ist er seit 1958, da trat er in Hessisch Lichtenau in den Schützenverein ein. Von 1972 bis 1988 war er in Reichensachsen im Schützenverein. Während seines Auslandsaufenthaltes (1980 – 1987) bei der NATO in Belgien schoss er beim Schützenclub Tongeren/Belgien. Seit 1988 ist er aktives Mitglied beim PC Rendsburg.

In Kassel legte der Jubilar 1974 die Prüfungen für Sachkunde, Standaufsicht und Erlaubnis nach §27 SprengG für Nitropulver, Schwarzpulver und Böller ab. Jahrzehnte war Peter Harms Mitarbeiter bei Landesmeisterschaften in den Disziplinen Vorderlader, Gewehr und Pistole. Zudem  war er fünf Jahre (1994 – 1999) Vorderladerreferent des Verbandes. In seinem Verein war er von  1992 bis 2013 Sportwart bzw. 2. Vorsitzender. Mehr als 20 Jahren war der Jubilar Ausbilder/Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Sachkunde und Standaufsicht im Kreisschützenverband Rendsburg-Eckernförde.

Seit 1993 ist der immer ruhige sympathische Peter Harms nationaler Kampfrichter A für Vorderlader, Gewehr und Pistole, sowie seit 1999 nationaler Kampfrichter A für Wurfscheibe.

Kampfrichter bei der ISSF (International Shooting Sport Federation) Gewehr und Pistole ist der Jubilar seit 1997, und für Wurfscheibe seit 2006.

Seit 1998 wurde Peter Harms als Kampfrichter bei Deutschen- und internationalen Meisterschaften eingesetzt. Das bedeutet mehr als 30-mal bei Deutschen Meisterschaften (Vorderlader und moderne Waffen), etliche Mal bei Weltcups, und einmal bei einer Weltmeisterschaft.

Von 1998 bis 2013 war er der Landesausbildungsleiter des Verbandes und hat in der Zeit viele Schulungen und Prüfungen durchgeführt bzw. selbst absolviert.

Als er das Ehrenamt 1998 übernahm, waren die gesetzlichen Regelungen des Waffengesetzes nicht so hart wie heutzutage. In den letzten Jahren seiner Amtszeit hat Peter Harms mit den vielen neuen Paragrafen, Richtlinien und Ausbildungsordnungen sehr viel Zeit und Arbeit investiert.

Peter Harms wurde auf dem Landesschützentag 2015 in Travemünde zum Ehrenmitglied ernannt.

2017 wurde Peter Harms in München während der Deutschen würdig vom Deutschen Schützenbund für seine ehrenamtliche Tätigkeit als Kampfrichter verabschiedet. Ein Jahr später verabschiedete man Peter Harms bei den Deutschen Meisterschaften in Pforzheim.

Sein Einsatzgebiet war meistens der Wurfscheibenstand, man kann auch sagen in München und Pforzheim war er immer in seinem „Wohnzimmer“ ehrenamtlich tätig.

Wir gratulieren dem Jubilar ganz herzlich und wünschen ihm weiterhin viel Schaffenskraft und  Gesundheit.

]]>
news-1226 Fri, 04 Jan 2019 10:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1226&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9f55cd9dc0ac23d8d01b752aba9a8dcc Auch in diesem Jahr bietet die Landesjugendleitung für Schüler bis zum Junior in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Kleinkaliber ein Offenes Training an. Unter Leitung der Landestrainer findet das erste Training (nur Luftgewehr und Luftpistole) am Sonntag, den 20. Januar von 9.30 bis 15.00 Uhr im LLZ in Kellinghusen statt.

Ein paar Grundkenntnisse sollten vorhanden sein, und es ist wünschenswert wenn die Vereinstrainer auch beim offenen Training anwesend sind.

Die eigene Schießausrüstung sowie Munition ist mitzubringen.

Die Anmeldung sollte spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin per Mail an den Landesjugendleiter Markus Lais: lais_markus(at)web.de. erfolgen.

Komplette Ausschreibung unter: https://www.ndsb-sh.de/jugend/einladungentermine

Das zweite Training findet am Sonntag, den 10.02.2019 (LG u. LP, wenn möglich auch KK) ebenfalls im LLZ statt.

Am Sonnabend, den 21.09.2019 findet das Training (LG, LP u. KK) bei der Ahrensburger Schützengilde statt.

Das vierte Training findet wieder im LLZ statt. Am Sonntag, den 3.11.2019 wird LG, LP und KK angeboten.

Das ist eine gute Gelegenheit für alle Jugendlichen, egal welcher Leistungsklasse, nicht nur auf dem heimischen Schießstand zu trainieren, sondern unter der Anleitung der Landesjugendtrainer für Gewehr und Pistole neue Erkenntnisse zu erlangen.

Nutzt die Chance eure Leistungen zu verbessern und meldet euch an. Und am besten ist, ihr tragt euch gleich die anderen drei Termine in euren Terminkalender ein, damit ihr keinen verpasst.

]]>
news-1224 Thu, 20 Dec 2018 07:00:00 +0000 Liveübertragung Bundesliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1224&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=26762302f1ef27ce1f9672e3a51d08d5 3. Liveübertragung Bundesliga Luftgewehr aus Kevelaer am 05./06.01.2019  

Die SSG Kevelaer überträgt wieder alle sechs Wettkämpfe in Fernsehformat und HD Qualität, ausgestrahlt auf Sportdeutschland.TV.

Mit dabei: Ulli Potofski (ehem. RTL Sportmoderator), Tibor Meingast (ZDF Sportredakteur) und Maik Eckhardt (Olympiateilnehmer und Fachexperte).

Beim Online Gewinnspiel kann man eine Druckluftwaffe, Walther LP500, gewinnen.

Alle Informationen und den Link zur Liveübertragung unter:

https://www.bundesliga-luftgewehr-kevelaer.de/

]]>
news-1222 Thu, 13 Dec 2018 07:00:00 +0000 Nervenstarke Fahrdorfer Schützen bleiben erstklassig https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1222&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6f539c94d957e96ce6952d0eb3a97a82 Mit zwei knappen Erfolgen haben sich die Sportschützen aus Fahrdorf am vorletzten Wettkampfwochenende der Bundesligasaison jeglicher Abstiegssorgen entledigt. Im ostfriesischen Aurich siegte die Mannschaft von Trainer Karl-Heinz Wolff sowohl gegen den GTV Bremerhaven-Seestadtteufel als auch gegen die Sportschützen Raesfeld mit 3 : 2. Damit gehen die Fahrdorfer erleichtert als Tabellensiebter ins neue Jahr.

Im Aufeinandertreffen mit den Schützen aus Bremerhaven herrschte vorab große Anspannung. Beide Teams steckten mittendrin im Abstiegsstrudel und standen unter Druck. Fahrdorfs Michael Bäcker verlor den ersten Punkt mit 361 : 375 Ringen. Teamkollege Stefan Vollertsen glich aber an Position fünf prompt aus. 363 : 356 hieß es am Ende für den Fahrdorfer. Gagik Sahakian an Position zwei brachte die Fahrdorfer in Führung. Dabei holte er einen Rückstand von drei Ringen auf und siegte dank seiner Nervenstärke mit 370 :367. Fahrdorfs Nummer eins, Jonas Hansen, musste nach einem 371 : 371 am Ende des Wettkampfs genauso ins Stechen wie Steffen Schröder, bei dem ein 370 : 370 zu Buche stand. Beim Entscheidungsschießen machte Schröder den Anfang. Die Bremerhavenerin erzielte eine Neun, doch der Fahrdorfer behielt die Nerven und konterte mit einer Zehn. Nach diesem Punktgewinn stand es 3 : 1 für das Team von Coach Wolff und der Gesamtsieg war perfekt. Hansen gab sich im Stechen mit 8 : 9 geschlagen.

Gegen Raesfeld gingen die Fahrdorfer entsprechend motiviert ins Duell, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. Und sie landeten gegen den Tabellendritten einen Coup. Hansen beherrschte seinen Gegner bis zum 30. Schuss und führte mit sieben Ringen. Am Ende reichte der Vorsprung nicht, das Match ging knapp mit 370 : 371 verloren.  Zwar zog auch Sahakian mit 375 : 379 den Kürzeren, doch danach legten die ‚Fahrdorfer richtig los. Bäcker schaffte mit einem 365 : 354 den Anschluss. Teamkollege Vollertsen legte nach und besorgte mit einem 379 : 366 den Ausgleich. Nun lag der vorzeitige Klassenerhalt in den Händen von Schröder. Nach zwanzig Schüssen betrug der Rückstand auf den Raesfelder acht Ringe. Nach intensivem Gespräch mit Trainer Wolff steigerte sich Schröder stetig und siegte am Ende mit 374 : 370. Der Verbleib in der Bundesliga war damit in trockenen Tüchern. Die insgesamt 1863 Ringe waren zudem das beste Fahrdorfer Ergebnis dieser Saison.

Damit gehen die Fahrdorfer Sportschützen entspannt in die letzten beiden Duelle der Saison. Mitte Januar treffen sie in Wathlingen (Niedersachsen) auf das Tabellen-Schlusslicht SSG Teutoburger Wald und den Gastgeber Freischütz Wathlingen.

Ergebnisse

]]>
news-1221 Thu, 13 Dec 2018 05:00:00 +0000 Luftgewehr Auflage – Verbandsliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1221&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ff37cbe6bd0184bcc200ba6fe6e45b49 Aufsteiger SchV Revensdorf allein ohne Punktverlust in LG-Verbandsliga – Auflageschützen mit prächtigen Ringzahlen Der Schützenverein Revensdorf als Aufsteiger verblüfft die sieben Mitstreiterteams in der Luftgewehr-Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes weiterhin. Gegen eine sehr starke Mannschaft des SV Tarp gab es ein 4:1. Näher betrachtet kämpften zwei fast gleichstarke Fünfermannschaften. Ein glattes 5:0 bringt den SchV Hubertus Kiel gegen die Schützengilde Stuvenborn in die erste Verfolgerrolle um den Titel.

Bei Revensdorf gegen Tarp unterschieden sich die Resultate in den ersten drei Paarungen kaum. Jens Christiansen schlug Thomas Probst von Tarp 313,5:312,9, Jens Engelhardt hatte mit 312,4:312,0 die Nase vorn vor Brigitte Mund und bei Astrid Sick waren es gegen Gert Heydemann beim 314,0:313,8 gerade einmal 0,2 Ringanteile.

In Wartestellung hinter Revensdorf und Kiel weiter der Schützenverein Neumünster, der in Malente dem SchV Roland Bad Bramstedt beim 4:1 keine Chance ließ. Ausgezeichnet in Form waren dabei Jan Banditt mit 314,1 Ringen und Klaus-Peter Laser-Glasenapp mit 314,5. Die Malenter als zweiter Aufsteiger kamen gegen den SchV Klein Wesenberg mit 3:2 zu ihrem ersten Saisonerfolg beim dritten Auftritt. Bei Malente war Hans-Jürgen Machalke Bester mit 315,5, gut auch Anke Junge, die dem Wesenberger Andreas Schramm äußerst knapp mit 314,9:315,3 Ringen unterlag.

Fast unglaubliche Ringzahlen schossen die Besten. In Fockbek erlebte die Schützengilde Stuvenborn einen schießsportlichen Höhepunkt des amtierenden Meisters SV Hubertus Kiel. Katharina Rehn freute sich noch riesig über die drittbeste Leistung aller Starter des Tages, sah aber nach dem 40. Schuss mit Schrecken die imponierenden 320,5 von Peter Weinreich neben sich. „Schade, ich hätte gern einmal gegen Peter gewonnen. 320 hat er in diesem Jahr noch nicht geschossen.“ Einen ähnlichen „Brocken“ hatte Maren Danger neben sich, Arne Jürgs lieferte beim 320,4:310,4 die zweitbeste Ligaleistung ab. Auch Silke Kirchner war mit ihrer Steigerung zufrieden, hatte aber beim 315,9:318,0 gegen Werner Petersen ebenfalls das Nachsehen.

Luftgewehr Auflage – Verbandsliga
SchV Revensdorf – SchV Tarp 4:1
SchV Hub. Kiel – SG Stuvenborn 5:0
SchV Malente – SchV Klein Wesenberg 3:2
SV Rol. Bad Bramstedt – SchV Neumünster 1:4

Tabelle
1 SchV Revensdorf 3 11:4 6:0
2. SchV Hub. Kiel 3 11:4 4:2
3. SchV Neumünster 3 9:6 4:2
4. SchG Stuvenborn 3 6:9 4:2
5. SchV Tarp 3 7:8 2:4
6. SchV Kl. Wesenberg 3 7:8 2:4
7. SchV Malente 3 6:9 2:4
8. SV Rol. Bad Bramstedt 3 3:12 0:6

]]>
news-1219 Thu, 06 Dec 2018 14:00:00 +0000 Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1219&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=289e16664904befba5fe065c59547489 Vier ungeschlagene Landesliga-Teams: Fockbek und Hemme im Norden, Ruhwinkel und Klein Wesenberg im Süden Großartige Leistungen vollbringen die Luftgewehr-Auflageschützen in den Landesligen Nord und Süd. Im Norden behielt der SSC Fockbek nach dem 4:1 über den SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt II mit drei Siegen eine weiße Weste. Der SSC Hemme ist Verfolger mit ebenfalls 6:0 Punkten nach dem 4:1 gegen die Handewitter SchG. Mit 13:2 Einzelpunkten steht Fockbek vor Hemme mit 11.4.

Eine starke Mannschaft des TSV Flintbek mit der Ligabesten Brigitte Preuß (318,3:314,8 gegen die Elmshornerin Angela Spieck) und dem weiteren ehemaligen Malenter Dirk-Olaf Preuß (Zweitbester mit 316,0) steht nach dem 4:1 gegen die Schützengilde mit 4:2 Punkten auf Rang drei. Auch Elmshorn bleibt mit 4:2 als Vierter im Rennen. Zum ersten Sieg kam der SchV Revensdorf II gegen den punktlosen SpFreizeitC Ottendorf mit 3:2. Ebenfalls ohne Erfolg  ist Handewitt.

In der Südstaffel strebt der Schützenverein Gut Schuss Ruhwinkel nach dem wichtigen 3:2 über die SchG Stuvenborn II mit jetzt 6:0 Punkten den Aufstieg in die höchste Wettkampfklasse des Landes an. Im Schlepptau nach drei Siegen und bei ebenfalls 11:4 Einzelpunkten wartet der Schützenverein Klein Wesenberg nach dem knappen 3:2 über die Ahrensburger Schützengilde aber auf seine Chance.

Für die beiden OH-Vertreter SV Malente II sieht es nach dem 1:4 gegen die Schellhorner Gilde mit 0:6 Tabellenpunkten ebenso düster aus wie für den SSV Kassau, der zu Hause mit 0:5 gegen die Schwartauer Schützengilde passen musste.

In der Einzelwertung überzeugten der Schwartauer Eberhard Oellrich mit 315,4 Ringen und Carsten Zupke vom SSV Kassau mit 314,6.

]]>
news-1218 Wed, 05 Dec 2018 10:00:00 +0000 Abenteuer Bundesliga endet nach nur einer Saison https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1218&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6790986dd532da0ea2c4de4b81a340be Am vorletzten Wettkampfwochenende in der 1. Luftgewehr-Bundesliga durfte der SV Olympia 72 ins hessische Mengshausen bei Bad Hersfeld reisen. Und es wurde ein ganz, ganz bitteres Wochenende für den Aufsteiger, der mit zwei deutlichen 0-5 Niederlagen im Gepäck die Heimreise antreten musste. Schon vorher war klar, dass man die lange Reise ohne die Nr. 1 und 2 im Team, Mikkel und Camilla Hansen, antreten musste. Beide waren für die dänische Nationalmannschaft im Einsatz.

Und als am Freitagabend dann auch noch Alexander Widalski aus privaten Gründen vorzeitig abreisen musste, standen plötzlich nur noch 5 Akteure zur Verfügung.

So musste Interims-Coach Marco Falkenhagen, der den erkrankten Teamchef Schimmer vertrat, sich um die Mannschaftsaufstellung keine großen Gedanken machen.

Am Samstag gegen den Wissener SV lief von Beginn an nichts zusammen. Kein Schütze erreichte Bundesligaformat, so dass der Gegner an allen Positionen relativ deutliche Siege einfahren konnte.

Katarina Bisercic (391-397) kam noch am glimpflichsten davon - doch 391 Ringe auf Pos. 1 sind einfach zu wenig, um seinen Gegner ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Aber auch Jeppe Dammark (383-393), Andre Knaack (378-388), Christian Hirsch (386-397) und Sara Greve (380-388) waren allesamt chancenlos.

Sonntag wartete mit dem Tabellenzweiten BSV Buer-Bülse dann noch ein Hochkaräter auf die Olympioniken. Und der Gegner ließ von Anfang an keinen Zweifel aufkommen, wer als Sieger die Halle verlassen würde.

Katarina Bisercic konnte sich zwar leicht steigern und kam auf 393 Ringe, ihr Gegner Istvan Peni zielte aber nur bei einem Schuss nicht exakt und holte den Punkt mit starken 399 Ringen.

Einen tollen Wettkampf schoss Sara Greve. Ihre guten 391 Ringe reichten aber selbst an Pos. 5 nicht zum Sieg, ihr Gegner Robin Zissel kam am Ende auf 396 Ringe.

Jeppe Dammark (380-389), Andre Knaack (379-393) und Christian Hirsch (383-394) blieben erneut weit unter ihren Möglichkeiten, so dass auch ihnen eine Ergebnis-Kosmetik versagt blieb.

Mit diesen beiden Niederlagen ist auch die letzte Chance auf den Klassenerhalt verspielt.

SV-Sprecher Falkenhagen: „Schade, dass das Abenteuer Bundesliga schon nach einer Saison wieder vorbei ist. Leider konnte die Mannschaft bislang nie ihr wahres Gesicht zeigen – ich bin aber zuversichtlich, dass das in den letzten beiden Wettkämpfen im Januar noch einmal gelingt. Der Druck dürfte jetzt endgültig weg sein – und verlernt haben sie es auch alle nicht, wie man im Training feststellen kann.“

Ergebnisse

]]>
news-1217 Thu, 29 Nov 2018 19:00:00 +0000 Bogen-Ligen starten mit erweitertem Teilnehmerfeld https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1217&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=68117814d19dfb59cd68782d3df964ae Zum ersten Mal haben sich so viele Mannschaften zur Teilnahme an den Bogenligen gemeldet, dass die Landesligawettkämpfe auf 2 Ligen (Nord und Süd) aufgeteilt und ausgeplant werden mussten. Die Teilnehmer der Landesliga Süd bestritten ihre ersten Wettkämpfe in Itzehoe, die der Landesliga Nord in Griebel. Die Verbandsliga-Teilnehmer starteten ebenfalls in Griebel.

An allen drei Wettkampftagen wurden sehr sportlich faire Wettkämpfe ausgetragen. Dank ausgewogener Zusammensetzung der Ligen mussten zahlreiche Begegnungen in voller Länge ausgeschossen werden, was sehr spannende Matches zur Folge hatte. Alle Mannschaften waren extrem bemüht sich bereits zu Beginn eine gute Ausgangsposition für die folgenden Wettkampftage zu sichern. Dabei zeigten insbesondere die Liga-Neueinsteiger hervorragende „Kampf“-Moral.

Leider konnte in dieser Saison keine Compound-Liga eingerichtet werden. Der frisch (wieder-) gewählte Ligaobmann Jörn Kreimann würde sich jedoch sehr freuen, wenn dann in der nächsten Saison wieder eine Landesliga Compound zustande kommen könnte. Interessierte Teams sind aufgerufen sich mit ihm in Verbindung zu setzen.

Die Zusammensetzung der Ligen und Ergebnisse sind unter https://www.ndsb-sh.de/bogensport/liga-bogen.html abrufbar.

Allen Beteiligten und ganz besonders den Ausrichtern herzlichen Dank für ihren Einsatz.

]]>
news-1216 Tue, 27 Nov 2018 11:00:00 +0000 Sonja Scheibl u. Florian Kahllund nominiert https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1216&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=747f6b91a2271780cf7e8a05d4f20783 Landessportverband und NDR suchen Schleswig-Holsteins Sportler des Jahres. Zur traditionellen Wahl „Sportler des Jahres“ sucht der Landessportverband (LSV) die Sportlerin, den Sportler und die Mannschaft des Jahres, unterstützt von NDR 1 Welle Nord und dem Schleswig-Holstein Magazin.

Eine Jury aus Vertretern des LSV und der Vereinigung der schleswig-holsteinischen Sportjournalisten haben eine Vorauswahl getroffen. Die Wahl wird wieder über ein Internet-Voting (NDR SH Regionalportal) durchgeführt.

Sonja Scheibl gehört bereits zum sechsten Mal hintereinander zu den Nominierten. Sie zeigte auch in diesem Jahr im Trapschießen auf internationaler Ebene wieder tolle Leistungen.

Auch wenn das Jahr für Sonja Scheibl nicht optimal lief, gewann sie beim sportlichen Höhepunkt, der Europameisterschaften in Österreich, mit der Mannschaft die Silbermedaille. Bei der Europameisterschaft starteten wir mit einer neuen Zusammensetzung und der Modus für das Finalschießen hat sich geändert, so die Itzstedterin. Aber wir haben als Team hervorragend funktioniert, was dann mit der Silbermedaille belohnt wurde.

Beim Trapschießen finde ich es gut das es draußen stattfindet, denn dort hat man die Einflüsse von, wie Sonne, Wind oder Regen. Dadurch sind es immer wieder verschiedene Bedingungen und Herausforderungen. Außerdem erfordert das Trapschießen sehr viel Konzentration und Reaktionen, man darf nie nachlassen und muss immer auf dem Punkt da sein, so Sonja Scheibl. Das große Ziel für die selbständige Tischlermeisterin sind die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.                        

Auch unser bester deutsche Recurvebogenschütze Florian Kahllund (SSV Fockbek) ist wieder unter den Nominierten.

Der größte Erfolg in diesem Jahr war für Florian Kahllund sicherlich die Feldbogenmeisterschaft in Cortina d’Ampezzo in Italien. Die Feldbogenmeisterschaft war eine Premiere für Florian Kahllund, denn es war sein erstes großes Turnier mit dem Feldbogen, und er kehrte mit Mannschaftsgold nach Hause zurück. Das reizvolle an dem Mannschaftswettbewerb ist, dass je ein Recurve-, ein Compound- und ein Blankbogenschütze ein Team bilden, so Florian Kahllund. Da kann jeder vom anderen noch etwas lernen, weil die Bogen alle unterschiedlich sind.

Ein super Erfolg war auch die Bronzemedaille mit der Mannschaft beim Weltcup in Shanghai (China). Anfang des Jahres gewann der Fockbecker seinen ersten Deutschen Meisterschaftstitel in der Halle in der Herrenklasse.

Das besondere am Bogenschießen für den Weltmeister ist, wenn der Schuss so geschossen ist, wie er es gerne hätte, und der Pfeil im Gold landet, dieses Gefühl ist einfach wunderschön.

Das große Ziel für Florian Kahllund sind natürlich auch die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Dafür trainiert er wöchentlich 35 bis 40 Stunden, um sich seinen großen Traum zu erfüllen.

Am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 ehrt der LSV die Gewinner der Wahl im Kieler Schloss im Rahmen einer Feierstunde.

Für die LSV Sportgala gibt es 5 x 2 Karten sowie ein "Meet & Greet" mit einem Star bei der Gala im Kieler Schloss zu gewinnen. Einfach bei der NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin Sport-Quiz mitmachen und gewinnen.

Wir können stolz sein auf unsere zwei Ausnahmeathleten,  nutzen sie daher die Chance des Internet Voting und verhelfen sie unsere Athleten auf das Siegerpodest damit sie für ihre sportlichen Leistungen gewürdigt werden.

]]>
news-1213 Mon, 26 Nov 2018 06:00:00 +0000 Thomas Looft neuer Landeskönig https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1213&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8b682ea4b5391460083e60e8dd1ed38a Großer Jubel brach unter den zahlreichen Ahrensburger Jungschützen, Schützinnen und Schützen aus als Landesportleiter Volker Kuhr den Ahrensburger Vorsitzenden Thomas Looft zum neuen Landeskönig ausrief. Volker Kuhr verstand es einmal mehr die Spannung bis zum Schluss hoch zu halten. Als der zweite Vizepräsident Alfred Koitzsch Andreas Sanmann vom SchB Glasau-Sarau mit einem Teiler von 4,47 zum zweiten Landesritter proklamierte, standen nur noch Friedhelm Krakowka und Thomas Looft nervös auf der Bühne. Und Landesportleiter Volker Kuhr ließ sie noch eine Weile im ungewissen. Er erzählte den Anwesenden erst mal die Schützenlaufbahn: Friedhelm Krakowka (SchV Wankendorf) hat vor 21 Jahren mit dem Schießsport begonnen. Thomas Looft ist schon mehr als 30 Jahre aktiver Sportschütze. Und beide Schützen waren in ihrem Verein schon König und in ihren Kreisschützenverbänden Kreiskönig. Während bei Friedhelm Krakowka sportlich noch nichts zu Buche steht, ist es bei Thomas Looft eine ganz lange Aufzählung bis hin zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. Aber das hat ja nichts zu besagen, denn beim Landeskönigsschießen entscheidet der beste Teiler und somit auch ein Quäntchen Glück. Bei den Ahrensburger und Wankendorfer Schützen brach der Jubel aus, als Volker Kuhr sagte der Landeskönig ist Jahrgang 1960. Aber damit hatte er immer noch nichts verraten, denn beide Kandidaten sind Jahrgang 1960.

Den Unterschied der ersten beiden Schützen war mit einem 4,00 Teiler (zweiter Platz) und einem Teiler von 2,23 (erster Platz) sehr gering. Dann erlöste Präsident Peter Kröhnert die beiden Schützen und die rund 900 Gäste und proklamierte Thomas Looft zum neuen Landeskönig.

Am Endkampf im NDSB LLZ in Kellinghusen nahmen 182 Starter/innen teil. Die besten zehn wurden vom Verband zum Landeskönigsball eingeladen und wurden auf die Bühne geholt. Die Schützinnen und Schützen von Platz Zehn bis Vier erhielten ein Präsent.

Das Maritim war wieder einmal fest in Schützenhand. Rund 900 Gäste Schützinnen und Schützen feierten den 21. Landeskönigsball bis in den frühen Morgen.

Unter den Klängen des Party Symphonie Orchester und unter dem Beifall der Ballbesucher marschierten über 130 amtierende Kreis- und Vereinsmajestäten mit dem Landesbanner, der Landeskönigin Sarah Schütte, dem Landesritter Andreas Büchel, der Landeshofdame Erika Vocke und dem Präsidenten Peter Kröhnert an  der Spitze in den festlich geschmückten großen Saal ein.

Neben der Proklamation der Landesmajestät gab es an diesem Abend mit der Tombola noch ein tolles Highlight, denn als ersten Preis gab es für die Vereine eine LG-Meyton Anlage zu gewinnen. Insgesamt waren 65 Vereine anwesend, und bei den Ahrensburger Schützen brach nochmal Jubel aus, denn der Zufallsgenerator zog die 50, und das war die Ahrensburger Schützengilde. Der Vertriebs- und Marketingleiter der Firma Meyton Murat Taskiner überreichte dem überglücklichen Vorsitzenden und Landeskönig Thomas Looft den Gutschein für die Meyton-Anlage. Aber es gab dank großzügiger Spenden u.a. von der Firma Walther, Strandhotel Maritim, Steinhauer & Lück, ARAG Sportversicherung, Miniatur Wunderland, NORTEX Mode Center, Weihrauch GmbH und Lothar Mauritz, über 20 weitere hochwertige Preise zu gewinnen.

So wurden z.B. 1 Walther Luftgewehr, 3 Fernseher, Mountainbike, Tablet, Wochenende im Maritim, Freikarten für das Miniatur Wunderland, Gasgrill, Gewehrkoffer usw., verlost.

Präsident Peter Kröhnert konnte unter den vielen Ehrengästen auch den Abgeordneten der FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Herr Jörg Hansen begrüßen. Der Einladung waren auch der Präsident des Nordwestdeutschen Schützenbundes Jonny Otten, der Präsident des Landesschützenverband Sachsen-Anhalt Eduard Korzenek, der Ehrenpräsident des Schützenverbandes Hamburg und Umgegend Günter Schröder das Ehrenmitglied des Schützenverbandes Hamburg und Umgegend Klaus Hardler, der Vertriebs- und Marketingleiter der Firma Meyton Murat Taskiner, sowie das Ehrenmitglied unseres Verbandes Lothar Mauritz gefolgt.

Präsident Peter Kröhnert bedankte sich bei der scheidenden Landeskönigin Sarah Schütte, und ihrem Gefolge Andreas Büchel und Erika Vocke.

Für die scheidende Landeskönigin Sarah Schütte war es ein ganz besonderer Tag, denn sie hatte Geburtstag. Alle Ballbesucher gratulierten ihr und allen anderen Geburtstagskindern mit einem Ständchen, und ihre Schützenschwestern überraschten sie noch mit zwei Torten.

Im großen Saal heizte das Party Symphonie Orchestra den Ballgästen ordentlich ein, und im kleinen Saal sorgten Hanno und Patrick mit ihrer Disco für die richtige Stimmung für die Jugendlichen und Junggebliebenen.

Wir gratulierten ganz herzlich und wünschen dem Trio ein schönes und ereignisreiches Königsjahr.

Bitte vormerken und notieren: der 22. Landeskönigsball findet im nächsten Jahr am 23. November statt.

]]>
news-1214 Mon, 26 Nov 2018 05:00:00 +0000 Luftgewehr Landesliga Süd https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1214&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=14b0e9b014a0d620934fc660e11927f5 SSV Kassau II klettert nach 5:0 im Vereinsduell gegen die eigene Dritte auf Rang zwei – Landesligateam SB Glasau-Sarau unterliegt knapp mit 2:3 der Segeberger SSG Positionstausch in der Luftgewehr Landesliga Süd. Durch das 3:2 der SSG BooKuRiTra II über den Schützenbund Glasau-Sarau übernahm die Schießsportgemeinschaft aus dem Kreisverband Segeberg allein ungeschlagen die Tabellenspitze mit 6:0 Punkten. Der SSV Kassau II war Anlass für das Verschieben des SV Roland Bad Bramstedt II von Platz eins auf drei, denn mit dem erwarteten klaren 5:0 über die eigene Dritte im Vereinsduell steht das Team um eine überragende Leonie Sophie Werner mit 11:4 Einzelpunkten besser da. Beide Vereine haben 4:2 Punkte.

Leonie Sophie Werner wiederholte mit 382 Ringen ihre Leistung vom ersten Wettkampftag, sie rangiert nach drei Runden hinter der Sarauerin Daniela Zamorano und dem Bramstedter Niklas Bahde (381,67) mit einem Schnitt auf Rang drei der Bestenwertung mit 381. Aus der Mannschaft Kassau III hatte sie mit Kimberley Lau (377) eine richtig schwere Gegnerin. Knapp ging es auch zwischen Jo-Isabelle Flor und Andreas Berthold beim 373:371 zu. Florian Jeger musste gegen Andre Weede nach 378:378 sogar ins Stechen, nachdem ihm die Zeit weglief. „Das kostete Nerven, meine Acht war ein richtiger Angstschuss“, sagte er zum 40., kaum waren noch 30 Sekunden auf der Uhr. Spannung danach auch im Stechen. Beide schossen zunächst eine Zehn, dann eine Neun und wieder ins Zentrum. Beim vierten Entscheidungsschuss wird elektronisch gemessen, mit 10,4:9,7 war Jeger der Glücklichere.

Johanna Wohnsdorf schaffte ein 370:366 gegen Martin Hube, Paul Venohr fiel der Sieg beim 372:357 gegen Annina Geerdts leicht.

Der Schützenbund Glasau-Sarau als zweiter OH-Verbandsvertreter verlor durch das 2:3 gegen BooKuRiTra II in der Tabelle nur einen Rang, mit weiteren fünf Teams steht er bei 2:4 Punkten auf Platz fünf unter acht. Ihre Erfolgsserie setzt die junge Daniela Zamorano mit 380:375 gegen Florian Ladewig fort. Nach 381 und 384 zum Saisonauftakt eine weitere prächtige Leistung. Zweiter Einzelsieger war mit 369:363 Jan Müller, für Bastian Koch reichte es leider beim packenden Wettkampf 376:379 gegen Yannik Lichtenstein nicht.

Die Lübecker Sportschützen bezogen mit 0:5 gegen den Verbandsligaabsteiger Ahrensburger Schützengilde ihre zweite Niederlage. Mit Julian Fouquet stellten die Ahrensburger den Tagesbesten der Landesliga Süd. Zu seinem ersten Erfolg kam der SV Reinfeld mit 3:2 über die Rolandschützen aus Bad Bramstedt.

Weiter geht es am 6. Januar, dann warten auf die acht Fünfermannschaften wieder gleich zwei Wettkämpfe an einem Tag.

Luftgewehr Landesliga Süd:
SSV Kassau III - SSV Kassau II 5:0
Ahrensburger SG – Lübecker Sport II 5:0
SV Rol. Bad Bramst II - SchV Reinfeld 2:3
SB Glasau-Sarau – SSG BooKuRiTra II 2:3

Tabelle:
1. SSG BooKuRiTra II 3 9:6 6:0
2. SSV Kassau II 3 11:4 4:2
3. SV Rol. Bad Bramst II 3. 9:6 4:2
4. Ahrensburger SchG 3 9:6 4:2
5. SB Glasau-Sarau 3 7:8 2:4
6. SchV Reinfeld 3 6:9 2:4
7. SSV Kassau III 3 5:10 2:4
8. Lübecker Sport II 3 4:11 2:4

]]>
news-1215 Mon, 26 Nov 2018 04:00:00 +0000 Luftpistole Landesliga Süd https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1215&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b58c17ae739c28d989f42ae21c3ffa1a SSG BooKuRiTra und Lübecker Sportschützen nach drei Siegen ganz oben – Daniel Schönsee Liga-Tagesbester mit 366 Ringen Nach dem dritten Auftritt stehen die SSG BooKuRiTra aus dem Kreisschützenverband Segeberg und die Lübecker Sportschützen mit je 6:0 Punkten in der Luftpistolen-Landesliga Süd des Norddeutschen Schützenbundes vor den übrigen sechs Fünfermannschaften. Bester Einzelstarter unter allen 40 Frauen und Männern ist mit guten 366 Ringen Daniel Schönsee von der Segeberger Schießsportgemeinschaft.

Die SSG BooKuRiTra verbuchte ein 5:0 gegen eine nicht komplett angetretene Mannschaft des SV Hubertus Kiel, die Lübecker Sportschützen ließen dem SSV Kassau II beim 4:1 keine Chance. Beide Mannschaften liegen mit 13:2 Einzelpunkten absolut gleichauf. Erklärtes Ziel ist die Meisterschaft und damit der Aufstieg in die Verbandsliga.

Von den Hansestädtern war Marco Westermann mit 350 Ringen Teambester, bei den Lübecker Sportschützen II stach nach einem spannenden Match von 352:351 Rentsenkhand Natsagdorj gegen den Schellhorner Daniel Greutner beim ersten Saisonsieg von 3:2 hervor.

Luftpistole Landesliga Süd
SV Hubertus Kiel – SSG BooKuRiTra 0:5
Segeberger BSch – Eutiner Sport II 4:1
Lübecker Sport II – Schellhorner SchG 3:2
Lübecker Sport I – SSV Kassau 4:1

Tabelle
1. SSG BooKuRiTra 3 13:2 6:0
2. Lübecker Sport II 3 13:2 6:0
3. SSV Kassau II 3 7:8 4:2
4. Segeberger BSch3 8:7 2:4
5. Eutiner Sportsch II 3 7:8 2:4
6. Schellhorner SchG 3 7:8 2:4
7. Lübecker Sport II 3 4:11 2:4
8. SchV Hubertus Kiel 3 1:14 0:6

]]>
news-1212 Wed, 21 Nov 2018 10:00:00 +0000 SV Olympia 72 auch im Heimwettkampf chancenlos https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1212&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=34abf68031f72b50966847ecf6656a44 Sportlich ging beim SV Olympia 72 im Heimwettkampf der 1. Luftgewehr Bundesliga gar nichts, trotzdem wird dieser Tag bei allen Beteiligten unvergessen bleiben. Über 400 Zuschauer fanden den Weg in die Kropper Geestlandhalle – ein Besuch, wie man ihn im Schießsport sonst nur beim Bundesliga-Finale erlebt.

Und niemand dürfte am Ende sein Kommen bereut haben.

Schon im ersten Wettkampf zeigte der amtierende Meister SB Freiheit um Weltmeisterin Jolyn Beer sein ganzes Können und gewann locker mit 4-1 gegen den Wissener SV.

Die zweite Begegnung hielt, zumindest von den Ergebnissen, dann nicht ganz, was man sich von ihr versprochen hatte. Am Ende behielt der SV Wieckenberg mit Europameisterin Stine Holtze Nielsen klar mit 4-1 die Oberhand gegen die SG Mengshausen.

Immerhin erlebten die Zuschauer in dieser Partie das einzige Stechen des Tages. Erst im 4. Stechschuss holte Weltmeisterin Jaqueline Orth den Ehrenpunkt für ihr Team.

Für die Olympioniken gab es dann in der letzten Paarung des Tages nichts zu holen, am Ende stand ein 0-5 gegen die SSG Kevelaer, mit teilweise katastrophalen Ergebnissen.

Einzig Mikkel Damholt Hansen übertraf die 390er Marke. Erst mit dem drittletzten Schuss vergab er die Chance auf ein Stechen und damit auf einen Ehrenpunkt. Mit 394-395 unterlag er Anna Janßen knapp.

Camilla Hansen führte nach 10 Schuss noch mit 1 Ring, doch dann hatte sie technische Probleme an ihrer Waffe und kam in der zweiten Serie nur auf 93 Ringe. Eine Steilvorlage für ihre Kontrahentin Franka Janßen, die ihren Wettkampf aber auch eindrucksvoll mit drei 100er Serien beendete. Mit einer eigenen „100“ zum Schluss konnte Hansen das Endergebnis (389-398) noch ein klein wenig freundlicher gestalten.

Bei Jeppe Dammark lief auch überhaupt nichts zusammen, schon zur Halbzeit lag er mit 9 Ringen zurück. Sein Gegner Alexander Thomas ließ Dammark in der dritten Serie zwar noch einen Ring aufholen, doch in der letzten Serie zeigte er noch einmal seine ganze Klasse und baute die Führung zum 382-396 Endstand aus.

An Pos. 5 hielt Sara Greve ihr Duell lange offen, doch ihre Kontrahentin Katharina Kösters war in jeder Serie 1 Ring besser und gewann am Ende knapp mit 390-386 Ringen.

Für einen Gänsehaut-Moment sorgte dann noch Jana Erstfeld (Kevelaer) im Duell mit Christian Hirsch. Erstfeld schoss eine zehn nach der anderen, schon als sie nach 30 Schuss 300 Ringe auf der Anzeigetafel hatte, ging ein leichtes Raunen durch die Halle.

Als sie dann auch den 40. Schuss ins Ziel gebracht hatte und 400 Ringe auf der Anzeigetafel standen, waren die Zuschauer nicht mehr zu halten.

Alle erhoben sich von ihren Plätzen und honorierten diese Wahnsinnsleistung mit minutenlangen Standing Ovations. Da konnte einem Hirsch, der mit 381 Ringen ein für ihn katastrophales Ergebnis erzielte, schon fast ein wenig leid tun. Hirsch nahm es aber am Ende auch ein wenig mit Humor: „Im Nachhinein kann man feststellen, dass ich schon nach dem ersten Schuss verloren hatte. Da konnte ich mir die Ringe für einen anderen Wettkampf aufheben. Gratulation und Respekt an Jana. Das war ganz, ganz großer Schießsport.“

Mit jetzt 0-14 Punkten bei noch 4 ausstehenden Begegnungen schwindet die Chance auf den Klassenerhalt für die Olympioniken zwar immer mehr, aber rechnerisch ist noch alles möglich. Auch Kamen und Wissen haben erst zwei Mannschaftspunkte auf ihrem Konto.

Für Teamchef Schimmer stand die Niederlage gegen diese Spitzenmannschaft dann auch nicht unbedingt im Mittelpunkt.

„Wir haben heute zwar als Mannschaft nicht gewonnen, aber der ganze Verein und der Schießsport insgesamt werden von diesem Ereignis noch lange gut haben. Ein riesiges Dankeschön an alle Zuschauer aus Nah und Fern, die eine unglaubliche Stimmung und Atmosphäre in die Halle gezaubert haben. Damit hat sich jede Stunde der Organisation für uns alle gelohnt!“

Ergebnisse

]]>
news-1211 Tue, 20 Nov 2018 11:00:00 +0000 Luftgewehr Verbandsliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1211&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5e4a98b102ac9206e84532513e1dcdb0 Rolandschützen Bad Bramstedt und SSG BooKuRiTra behalten weiße Weste – Luftgewehr-Verbandsliga bleibt spannend Der SV Roland Bad Bramstedt unterstrich mit einem überzeugenden 5:0 über den SV Norderbrarup nach dem dritten Auftritt in der Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes seinen Anspruch auf die Meisterschaft und den erneuten Versuch, in die zweite Bundesliga Nord aufsteigen zu wollen. Auf Rang zwei unter den acht Fünferteams der höchsten Schießsportklasse des Landes rangiert die Segeberger SSG BooKuRiTra nach dem 4:1 über Aufsteiger TSV Flintbek.

Alle fünf Roländer lieferten mehr als 380 Ringe ab, mit einer solchen Ausgeglichenheit sollte der Titel verteidigt werden können. Lisa Raumer schoss gegen Norderbrarup 383:380, Anika Schroedter 383:376, leichtes Spiel hatten Oliver Planthaber mit 381:339 und Jaqueline Hars mit 382:340. Nach zähem Ringen stand es am Ende für Ann-Christin Schroedter 386:386 gegen Marina Knaack. Da ab dieser Saison Punkteteilungen nicht mehr vorgesehen sind, ging es ins Stechen. Schon nach dem ersten Schuss sicherte Schroedter mit 10:9 den fünften Punkt.

Als zweiter Vertreter aus dem Kreisschützenverband Segeberg zeigte sich die SSG BooKuRitra dem Aufsteiger TSV Flintbek als überlegen. Jacqueline Steuck kämpferisch mit 383:379, ebenso Andy Scheff mit 382:374. Sicher die Unterschiede bei Veronique Wendling-Bublitz mit 382:361 und bei Kerstin Hauschildt mit 376:359. Auch in dieser Partie kam es nach dem Remis von 374:374 zu einer Stechentscheidung. Paul Adolph unterlag dabei 9:10, das Resultat für Flintbek mit 1:4 also etwas freundlicher.

Hinter die beidem Teams mit 6:0 Tabellenpunkten positioniert sich als engster Verfolger der SSV Kassau mit jetzt 4:2 Punkten, die beste Saisonleistung führte zu einem wichtigen 3:2 gegen die Lübecker Sportschützen. Dabei schoss der Kassauer Stephan Dohm gegen Antonia Albrecht gute 387:384 Ringe. Er führt die Liste der besten Einzelschützen mit einem Schnitt von 388 Zählern an. Packend verlief die Partie für die Lübeckerin Rebecca Schneider, die gegen Natalie Sevke nach Gleichstand von 386 Ringen im Stechen die besseren Nerven mit 10,1:9,4 zeigte. Da auch Celina Dahm und Robin Jedtberg mit je 385 Ringen ihre beachtliche Form zeigten, sollten die beiden führenden Teams mit den Ostholsteiner bei noch ausstehenden vier Begegnungen rechnen.

Die höchste Tagesleistung lieferte mit 395 von 400 möglichen Ringen Katarina Bisercic vom SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt ab. Der weitere Aufsteiger SV Wilster hatte beim 1:4 keine Chance.

Luftgewehr Verbandsliga
TSV Flintbek - SSG BooKuRiTra 1:4
SV Rol. Bad Bramst - SchV Norderbrarup 5:0
SchV Wilster - Oly 72 Börm/D. II 1:4
SSV Kassau – Lübecker Sportsch. 3:2

Tabelle
1. SchV Rol. Bad Bramst. 3 11:3 6:0
2. SSG BooKuRiTra 3 11:4 6:0
3. SSV Kassau 3 8:7 4:2
4. SchV Norderbrarup 3 6:9 4:2
5. Lübecker Sportsch 3 8:7 2:4
6. SV Olym 72 Börm/D. II 3 8:7 2:4
7. SchV Wilster 3 4:11 0:6
8. TSV Flintbek 3 3:12 0:6

]]>
news-1210 Tue, 20 Nov 2018 10:00:00 +0000 Luftpistolen-Verbandsliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1210&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=992ba88804f36a038b868d4457319a07 Eutiner Sportschützen nach 3:2 gleichauf mit Meister Böklund ganz oben – SSV Kassau und Scharbeutzer Schützenverein unterliegen in Luftpistolen-Verbandsliga jeweils 2:3 Die Böklunder Sportschützen als amtierender Meister der Luftpistolen-Verbandsliga unterstrichen mit einem 4:1 gegen den SchV Hattstedt ihren Anspruch auf die Titelverteidigung. Den ersten Tabellenrang möchten aber auch die Eutiner Sportschützen, die nach dem 3:2 über den SSC Fockbek jetzt mit 6:0 Tabellen- und 11:4-Einzelpunkten absolut gleichgezogen haben. Auf ihre Chancen warten die weiteren Klubs VfB Schuby nach 3:2 gegen den SSV Kassau und die Ahrensburger Schützengilde mit ebenfalls 3:2 über den Schützenverein Scharbeutz. Beide weisen 4:2 Punkte auf, für die OH-Vereine wird es jetzt Zeit, nach nur einem Saisonerfolg etwas für den Klassenerhalt zu tun.

Bei den Eutiner Sportschützen erwiesen sich mit jeweils 362 Ringen Katrin Knaipp und Malte Venneberg als die Stützen, gut auch Oliver Strugies mit 358. Für Thorsten Glede reichte es beim 349:356 nicht, ebenfalls nicht bei Sönke Schöning mit 343:349. Der zielsichere Ulrich Schütt fuhr diesmal nur als Betreuer mit nach Fockbek.

Im Team des SSV Kassau vermochten nur Andreas Klauck mit einer allerdings nervenstarken Leistung von 362:361 gegen Daniel Knuth und Dirk-Olaf Preuß mit 341:339 gegen Christoph Knuth gegen Schuby kaum minder knapp zu gewinnen. Bei der gleichhohen Niederlage von 2:3 von Scharbeutz gegen Ahrensburg sorgten Müller nach Gleichstand von guten 367 Ringen mit Stechschuss und Samelin für zwei Einzelsiege. 

Der amtierende Meister aus Böklund brillierte mit einer ausgeglichen Mannschaftsleistung gegen Neuling Hattstedt. Nur Axel Holmer hatte beim knappen 355:356 das Nachsehen gegen Hartmut Hansen. Für Hansen und sein Team steht nach Rang sechs vor einem Jahr nur ein Wunsch auf der Liste: Klassenerhalt. Jana Holmer (354), Axel Krückeberg (355), Mark Bock (368) und Bernd Görges (355) zeigten auf, dass sich die Konkurrenten aus Eutin wieder „warm anziehen“ müssen. 

Verbandsliga Luftpistole
SSC Fockbek - Eutiner SpSch 2:3
Böklunder SpSch - SchV Hattstedt4:1
SSV Kassau - VFB Schuby 2:3
Ahrensburger SG – Scharbeutzer SV 3:2

Tabelle
1. Böklunder Sport 3 11:4 6:0
2. Eutiner SpSch 3 11:4 6:0
3. VFB Schuby 3 9:6 4:2
4. Ahrensburger SchG 3 7:8 4:2
5. Scharbeutzer SG 3 8:7 2:4
6. SSV Kassau 3 7:8 2:4
7. SSC Fockbek 3 5:10 0:6
8. SchV Hattstedt 3 2:13 0:6

]]>
news-1209 Mon, 19 Nov 2018 09:00:00 +0000 Ehrung für Rebecca Schneider https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1209&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6f1fb5b6f5d46c59430aebeb402b8263 Sportjugend Schleswig-Holstein ehrt Spitzen-Nachwuchssportler In der jährlich stattfindenden Feierstunde wurden 102 Sportler– und Sportlerinnen durch den Innenminister des Landes Schleswig-Holstein Hans-Joachim Grote, den Präsidenten des Landessportverbandes Hans-Jakob Tiessen, vom Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein Gyde Opitz, und durch den Vorsitzenden der Sportjugend Schleswig-Holstein, Matthias Hansen, ausgezeichnet.

Alle Anwesenden gehören zur sportlichen Spitze in Deutschland und haben in unterschiedlichen Sportarten und Disziplinen bewiesen, dass mit hohem Einsatz, Engagement und Fleiß bereits in jungen Jahren Höchstleistungen möglich sind.

Vom Norddeutschen Schützenbund wurde Rebecca Schneider von den Lübecker Sportschützen für ihren Deutschen Meistertitel mit der  nationalen Armbrust 30 m geehrt.

2013 ist Rebecca Schneider bei den Lübecker Sportschützen eingetreten und bereits zwei Jahre später hatte sie sich zur Deutschen Meisterschaft in der Disziplin LG 3-Stellung qualifiziert. 2016 hatte sie dann schon drei Starts (KK 3 x 20, LG-3-Stellung und Luftgewehr) bei der Deutschen. Auch 2017 hatte sie sich durch ihre sportlichen Leistungen für zwei Starts (KK 3 x 20 und Luftgewehr) zur Deutschen qualifiziert. Seit zwei Jahren schießt sie auch Armbrust auf 10 und 30 m.

Bei der diesjährigen Deutschen Meisterschaft hatte sie die 30 m als Vorkampfdritte abgeschlossen, und dachte damit wäre sie sicher im Finale. Aber durch ein kompliziertes System kam sie nicht ins Finale, und das obwohl einige Junioren schlechter waren als sie, und die kamen ins Finale. Da brach für die junge Lübeckerin natürlich eine Welt zusammen und sie wollte die Armbrust schon in die Ecke stellen.

Aber zum Glück hat sie sich anders entschieden. Denn bereits vier Wochen später standen noch einmal Deutsche Meisterschaften, mit der nationalen Armbrust 30 m, an.

Dort zeigte sie ihr wahres Können und wurde Deutsche Meisterin. Das nächste große Ziel, sind die Armbrustweltmeisterschaften 2019 in Russland. Bis dahin muss sie noch einige Ausscheidungsschießen absolvieren, dafür wünschen wir alles Gute.

Matthias Hansen würdigte die Leistungen und Erfolge der jungen Sportlerinnen und Sportler und dankte den Eltern, Trainern, Betreuern und Funktionären in den Vereinen und Verbänden für ihre wichtige Unterstützung. „Ihr schafft den täglichen Spagat zwischen schulischen und sportlichen Herausforderungen und setzt damit ein positives Zeichen für den Jugendsport in unserem Sportland Schleswig-Holstein.

Im Hans-Hansen-Saal im Haus des Sports sagte Innenminister Hans-Joachim Grote sie alle haben das berauschende Gefühl des Sieges erlebt. „Sie haben erfahren, dass es sich lohnt sich anzustrengen, zu kämpfen, nochmal trainieren und nochmal trainieren – trotz Schmerzen und Müdigkeit. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Sie mit ihren Erfolgen im Sport eine Basis für ihr gesamtes weiteres Leben gelegt haben. Denn sie wissen nun aus eigenem Erleben, dass es sich lohnt, durchzuhalten und auch Niederlagen zu überwinden, die zum Erfolg dazugehören.“

Der Innenminister dankte allen Müttern und Vätern, Trainern, Betreuern und ehrenamtlichen Helfern in den Sportvereinen  für ihre intensive Unterstützung der jungen Sportler. Erst ein gutes Umfeld mache die persönlichen Spitzenleistungen und Erfolge möglich. Wir als Landesregierung wollen weitere Rahmenbedingungen schaffen, dass ihr auch in Zukunft Erfolge feiern könnt, so Grote.

Nach der feierlichen Ehrung gab es ein Büfett und bei einem gemütlichen Beisammensein klang die Veranstaltung aus.

]]>
news-1208 Thu, 15 Nov 2018 15:00:00 +0000 Fahrdorf auf verlorenem Posten https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1208&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6793ef9784675d6f50c5a754ead0fdc9 Auch am dritten Wettkampfwochenende konnten Fahrdorfs Bundesligaschützen keine entscheidenden Punkte zum Klassenerhalt einfahren. Zwei Einzelpunkte aus zwei Begegnungen ist einfach zu wenig, resümierte Fahrdorfs Trainer K.-H. Wolff nach den Begegnungen gegen Gastgeber Bassum und ein wieder erstarktes Team aus Berlin.

Am Samstag in der Abend-Begegnung um 19.00 Uhr hatten die Fahrdorfer wenig gegen eine stark auftretende Bassumer Mannschaft entgegen zu setzen. Mit einer Saison-Bestleistung von 1885 Ringen hatten die Niedersachsen am Ende 55 Ringe mehr als die Fahrdorfer aufzuweisen. Michael Bäcker verhinderte mit seinem Sieg über Denis Rother (359 : 371) eine 5 : 0 Niederlage. Die 371 Ringe waren zugleich Saison-Bestleistung für den Fahrdorfer Pistolenschützen. Alle anderen Paarungen entschieden die Bassumer klar für sich zum 4 : 1 Endstand.

In der zweiten Begegnung am Sonntag gegen Berlin hatte man sich auf Fahrdorfer Seite einiges erhofft. Die Berliner waren als Tabellen-Letzter mit 0 : 8 Punkten nach Bassum angereist. Aber die Berliner konnten sich an diesem Wochenende auf zwei Positionen wesentlich verstärken. Mit der französischen Spitzenschützin Mathilde Lamolle und der deutschen Nationalkader-Schützin  Josefin Eder waren die Spreestädter an Position 1 und 2 stark besetzt.

Die beiden Damen ließen dann in ihrem Wettkampf nichts anbrennen. Lamolle bezwang Jonas Hansen mit 380 : 373 und Eder holte den 2. Siegpunkte mit 374 : 369 gegen Gagik Sahakian. Auch Stefan  Vollertsen hatte an diesem Tage der 3. Bundesligaschützin nichts entgegen zu setzen. 376 : 365 hieß es am Ende zu Gunsten von Maren Johann. Den Ehrenpunkt zum zwischenzeitlichen 3 : 1 holte sich an Position 5 Matthias Hofmann mit 365 : 359. Mit etwas Glück wäre noch ein zweiter Einzelpunkt drin gewesen. Doch Michael Bäcker, der auch am 2. Tag mit 372 Ringen ein gutes Ergebnis erzielte, musste leider ins Stechen, da sein Gegner Robert Janikulla ebenfalls 372 Ringe erzielte. Mit einer 10 gegenüber einer 9 von Bäcker entschied Janikulla das Match für sich. Damit war auch die zweite Wochenend-Begegnung mit 1 : 4 verloren.

Jetzt heißt es für Fahrdorf in der nächsten Begegnung muß gepunktet werden. Die ganz dicken Brocken liegen hinter der Fahrdorfer Mannschaft. Momentan steht das Fahrdorfer Team auf  dem 9. Platz der Bundesliga-Tabelle. In den nächsten noch anstehenden 5 Begegnungen geht es gegen Mannschaften auf Augenhöhe. Der nächste Wettkampf ist in Bremerhafen am 24.11.2018 gegen Falke-Dasbach.

Die Ergebnisse

]]>
news-1207 Thu, 15 Nov 2018 06:00:00 +0000 Kreisvorsitzender Günter Voß wurde 70 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1207&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7a511c0220aa645e883a91713b104b7d Am 14. November 2018 feierte der Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Steinburg Günther Voß seinen 70. Geburtstag. Seit über 25 Jahren engagiert sich der gelernte Bankkaufmann ehrenamtlich für das Schützenwesen. Durch ein großes Sportfest des Kickers Hennstedt kam der Jubilar zum Schießsport. Da nahm er am Öffentlichkeitsschießen teil, und war abends völlig überrascht als er auf dem Schützenball zum Volkskönig proklamiert wurde. Darauf drängelte natürlich der damalige Spartenleiter, das Günter Voß mal zum Trainingsschießen vorbeikommen sollte. Was er dann auch tat, und seitdem hat ihn der Schießsport nicht mehr losgelassen.

Und bereits ein Jahr später wurde er ins kalte Wasser geschickt, denn er musste, weil der Spartenleiter nicht anwesend war, die Königsproklamation durchführen.

Auf der Spartenversammlung 1993 wählten ihn die Delegierten zum Spartenleiter. Da der Schießstand damals in der Turnhalle der Grundschule Hennstedt war, dachte man über einen Bau eines Schießtandes nach. Nachdem man den Wirt einer Gaststätte in Poyenberg 1995 davon überzeugen konnte aus dem leer stehenden Kuhstall einen Schießstand zu bauen, war der Weg frei für einen eigenen Schießstand, so der Jubilar.

Im Mai war es dann soweit und es wurde mit dem Umbau begonnen. Die Gründung des neuen Vereins, war dann im Oktober 1995. Auf der Gründungsversammlung wurde Günter Voß zum ersten Vorsitzenden der „Poyenberger Eiche-Schützen“ gewählt.                 

Nach der Heimfahrt vom Landeskönigsball 2001 baten ihn einige Schützen die Nachfolge von Hildegard Gruber, der damaligen Kreisvorsitzenden, anzutreten.

Ob sie mich überzeugt oder überredet haben, weiß ich nicht mehr, aber ich habe die Herausforderung angenommen, und wurde dann auf dem ordentlichen Kreisschützentag am 15. Februar 2002 zum Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes Steinburg gewählt, sagte Günter Voß.

Größter sportlicher Erfolg bisher war die Teilnahme an der ersten DSB-Auflage Deutschen Meisterschaft in Dortmund. Gründungsmitglied und Vorsitzender Günter Voß errang in seinem Verein bereits viermal (1996, 2000, 2006 und 2012) die Königswürde.

Ein weiteres Hobby, das er mit seiner Frau teilt, ist das Reisen in fremde Länder, um die Sitten und Gebräuche kennen zu lernen und die teilweise schönen Landschaften zu genießen.
Aber das schönste und auch oftmals anstrengende Hobby sind natürlich seine Enkelkinder.

Wir wünschen dem Jubilar weiterhin viel Spaß und Kraft für unseren schönen Schießsport.

]]>
news-1206 Tue, 13 Nov 2018 15:00:00 +0000 Verbandsliga Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1206&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1cec855c9e4654070a37f43e1e8643f6 Verbandsligameister SV Hubertus Kiel unterliegt SchV Neumünster 2:3 – Luftgewehr-Auflageschützen vor spannender Saison Überraschung am ersten Tag der neuen Verbandsligarunde der Luftgewehr-Auflageschützen: Meister SV Hubertus Kiel unterliegt dem Schützenverein Neumünster 2:3, auch Vizemeister SV Tarp verliert trotz ausgesprochen guter Teamleistung dem SchV Klein Wesenberg 2:3. Kiel schafft beim zweiten Auftritt aber recht klar ein 4:1 gegen den SV Roland Bad Bramstedt, auch Tarp kommt nach einem leichten 4:1 gegen Aufsteiger SV Malente zu einem ausgeglichenen Stand von 2:2 Punkten.

Die hohe Klasse der besten Auflageschützen zeigt sich an den mehreren Resultaten von über 315,0 elektronisch gemessenen Ringzahlen. Wieder einmal steht der Hubertusschütze Peter Weinreich nach 317,0 und 318,2 Ringen nach dem ersten Tag mit zwei Wettkämpfen mit einem Schnitt von 317,6 knapp vor seinem Teamkollegen Arne Jürgs mit 317,05. Dritter ist mit 315,3 Jens Christiansen vom Schützenverein Revensdorf.

Aufsteiger Revensdorf verblüffte mit einem zweiten Sieg von 4:1 über die Bramstedter und schnappte sich die erste Tabellenführung der acht Fünferteams. Unbeschadet auch mit 4:0 Punkten die Schützengilde Stuvenborn nach jeweils 3:2 gegen Malente und Klein Wesenberg. Unter den Teams im Mittelfeld steht auch Neumünster nach der 2:3-Niederlage gegen die Revensdorfer. Diese Tabelle kann schon bald ordentlich durcheinandergewühlt werden. Für Spannung ist also gesorgt.

Luftgewehr Auflage – Verbandsliga
SchV Hub. Kiel – SchV Rol. Bad Bramstedt 4:1
SchV Revensdorf – SchV Neumünster 3:2
SV Tarp – SchV Klein Wesenberg 2:3
SchG Stuvenborn – SchV Malente 3:2
SchV Rol. Bad Bramstedt – SchV Revensdorf 1:4
SchV Neumünster – SchV Hub. Kiel 3:2
SchV Klein Wesenberg – SchG Stuvenborn 2:3
SchV Malente – SchV Tarp 1:4

Tabelle
1. SchV Revensdorf 2 7:3 4:0
2. SchG Stuvenborn  2 6:4 4:0
3. SchV Hub. Kiel 2 6:4 2:2
4. SchV Tarp 2 6:4 2:2
5. SchV Neumünster 5:5 2:2
6. SchV Kl. Wesenberg 5:5 2:2
7. SchV Malente 3:7 0:4
8. SchV Rol. Bad Bramstedt 2:8 0:4

]]>
news-1205 Mon, 12 Nov 2018 16:00:00 +0000 SV Olympia 72 freut sich auf seinen Heimwettkampf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1205&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95f1ef9ac02b5fec3feb4712a468007c Am kommenden Samstag, d. 17 November 2018, ist es soweit. Der SV Olympia 72 ist Gastgeber in der 1. Luftgewehr Bundesliga – geschossen wird in der Geestlandhalle in 24848 Kropp, Schulstraße. Ab 15.00h darf man sich auf 3 spannende Duelle freuen, die Schießsport auf allerhöchstem Niveau in toller Atmosphäre versprechen.

Den Auftakt macht der amtierende deutsche Meister, die SB Freiheit. Die Harzer (6-6 Punkte / Platz 8) um Mannschafts-Weltmeisterin Jolyn Beer sind nicht optimal in die Saison gestartet und brauchen dringend einen Sieg, um noch einen der ersten 4 Plätze und damit die Endrunde zu erreichen. Gegen den Wissener SV geht man als Favorit ins Rennen, doch die Rheinland-Pfälzer (10. / 2-10 Punkte) brauchen selbst dringend Punkte im Abstiegskampf und werden sich mit Sicherheit nicht kampflos geschlagen geben.

In der 2. Begegnung wird die SG Mengshausen dann versuchen, den 2. Tabellenplatz (10-2 Punkte) zu verteidigen und einen großen Schritt Richtung Endrunde zu machen. Die Hessen, die mit Jaqueline Orth ebenfalls eine frischgebackene Mannschafts-Weltmeisterin in ihren Reihen haben, werden aber ihr ganzes Können aufbieten müssen, um gegen den SV Wieckenberg (6-6 / 7.) zu bestehen. Die Niedersachsen, die an Pos.1 mit der amtierenden Europameisterin Stine Holze Nielsen antreten, schielen selbst noch Richtung Bundesliga-Finale.

Um 18.30h wird es dann ernst für die Gastgeber. Die Olympioniken stehen als Schlusslicht (0-12 Punkten) mit dem Rücken zur Wand und brauchen endlich den ersten Erfolg, um zumindest ein klein wenig Hoffnung auf den Klassenerhalt zu behalten.

Darum hoffen die Gastgeber auf eine volle Halle und lautstarke Unterstützung, denn mit der SSG Kevelaer (8-4 / 4.) trifft man auf eine erfahrene und ausgeglichen besetzte Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen, die alles tun wird, um oben dran zu bleiben.

Angeführt wird das Team von Anna Janßen, die in diesem Jahr schon die Silbermedaille im Mixed beim Weltcup in Suhl gewann.

SV-Sprecher Hauke Falkenhagen: „Das ist eine ganz schwere Aufgabe für unsere Mannschaft, die sich aber riesig auf den Auftritt vor heimischem Publikum freut. Der ganze Verein hat viel Zeit in die umfangreichen Vorbereitungen gesteckt und freut sich jetzt auf viele Schießsportfreunde aus ganz Schleswig-Holstein und Dänemark. Aber auch für Schießsport-Fremde lohnt sich der Besuch auf jeden Fall. Jeder Schuss kann auf großen Leinwänden hautnah mitverfolgt werden, die Begegnungen werden in direkten Duellen ausgetragen, bei Gleichstand entscheidet ein Stechen.“

]]>
news-1204 Tue, 06 Nov 2018 16:00:00 +0000 SV Olympia 72 verliert den Anschluss https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1204&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4ef23beacb3dc374169082d537eccf4 Auch am dritten Wettkampf-Wochenende in der 1. Luftgewehr Bundesliga gab es für den SV Olympia 72 nichts zu holen. Am Samstag gab es im Duell gegen den bis dato ebenfalls noch punktlosen Mitaufsteiger SV Kamen eine knappe 2-3 Niederlage.

Die Olympioniken lagen schnell mit 0-2 in Rückstand.

Mikkel Hansen fand nicht zur gewohnten Stärke und unterlag seiner furios aufschießenden Gegnerin mit 393-398 Ringen. Auch bei Christian Hirsch lief nicht alles optimal, so dass auch er am Ende seinen Punkt mit 383-388 Ringen abgeben musste.  

Jeppe Dammark brachte die Mannschaft dann wieder heran. Nach einem konstanten Wettkampf behielt er gegen Patrick Trunk mit 391-388 knapp die Oberhand.

Noch spannender machte es Sara Greve. In ihrem Duell wechselte die Führung ständig und alles deutete bereits auf eine Entscheidung im Stechen hin. Doch mit dem vorletzten Schuss vergab ihr Kontrahent die Chance auf den Ausgleich. Mit 385-384 Ringen holte Greve ihren Punkt und glich zum 2-2 aus.

Jetzt lag der ganze Druck auf Camilla Hansen, die sich mit Lara Heiden ebenfalls ein packendes Duell lieferte. Beide lagen lange Zeit gleichauf, bis Hansen sich eine kurze Schwächeperiode leistete, die am Ende entscheidend war. Mit 392-394 Ringen ging der Punkt – und damit auch der Gesamtsieg – an den SV Kamen.

SV-Sprecher Falkenhagen: Am Ende wieder eine knappe und ärgerliche Niederlage, die nicht nötig gewesen wäre. Unterm Strich sind unsere Gegner aber immer etwas gleichmäßiger besetzt und das ist auf diesem Niveau schon entscheidend.

Am Sonntag gegen den SV Wieckenberg erreichte die komplette Mannschaft dann zu keinem Zeitpunkt Erstliga-Niveau und wurde vom Gegner gnadenlos überrannt.

Camilla Hansen erzielte jedenfalls noch über 390 Ringe, hatte im Duell mit Stine Holtze Nielsen aber trotzdem keine Chance und unterlag mit 392-398 Ringen.

Katarina Bisercic verlor knapp mit 390-392 Ringen und ärgerte sich am Ende über sich selbst. „Ich bin richtig wütend auf mich – diesen Punkt hätte ich auf jeden Fall holen müssen.“  

An den Pos. 3 bis 5 wurde es dann aber richtig böse. Jeppe Dammark (380-394) verlor mit 14, Christian Hirsch (379-396) mit 17 und Marco Falkenhagen (368-393) mit 25 Ringen Unterschied.

Teamchef Schimmer: „ich kann mir diesen erneuten Einbruch nicht erklären. Doch jammern hilft nicht. Die Mannschaft ist natürlich enttäuscht, aber die Stimmung trotzdem noch super. Wir wussten ja, dass es keine einfache Saison wird. Jetzt freuen wir uns auf unseren Heimwettkampf am 17. November in der Kropper Geestlandhalle.“

Ergebnisse

]]>
news-1202 Wed, 31 Oct 2018 08:00:00 +0000 Silber für Brigitte Preuß https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1202&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e9f3f5d0b75cfb364c472e6cdee98da Riesenerfolg für Malenter Sportschützin Brigitte Preuß – Im Finale der besten acht LG-Seniorinnen erkämpfte sie noch DM-Silber – Keine weitere Medaille für den Norddeutschen Schützenbund Jedenfalls einen großartigen Erfolg verbuchte der Norddeutsche Schützenbund bei den Deutschen Seniorenmannschaften der Auflageschützen mit dem Luftgewehr in Dortmund: Die 52-jährige Brigitte Preuß vom Schützenverein Malente gewann unter 272 Starterinnen der Senioren I im Alter von 51 bis 60 die Silbermedaille. Ihre Kämpfernatur stellte sie im Finale der besten acht Schützinnen unter Beweis, denn das hatte sie „gerade mal soeben“ als Achtbeste mit eindrucksvollen 316,5 Ringen erreicht. Mehr Edelmetall sprang in diesem Jahr nicht heraus, anders als in Hannover vor 14 Tagen bei den Kleinkaliber-Wettbewerben mit fünf Goldenen.

Für Brigitte Preuß war es der erste Auftritt bei einer nationalen Meisterschaft des Deutschen Schützenbundes. Mit mehreren Medaillen auf NDSB-Ebene, dabei Gold mit dem Luftgewehr mit 316,1 Zählern hatte sie bereits unter Beweis gestellt, dass sie vorn mit dabei sein konnte. „In Dortmund machte ich aber eine ganz besondere Erfahrung. Auf über hundert Zehnmeterbahnen schießen die Besten meiner Altersklasse neben mir, in der Sporthalle sind wohl gut tausend Menschen. Freunde, Fans, Familienmitglieder feiern ihre Sportler und erzeugen durch das Anfeuern einen ungeheuren Lärm“, sagt die glückliche Vizemeisterin. „Nach der Qualifikation musste ich um die Finalteilnahme zittern, weil eine weitere Schützin 316,5 erreicht hatte. Dank meiner besseren letzten Zehnerserie von 105,1:104,8 schlüpfte ich noch hinein.“ Ganz oben unter den acht Bewerbern um die Medaillen stand mit 318,5 Elke Burkert aus Bayern.

Los ging es mit zunächst zehn Luftgewehrschüssen, die Vorresultate spielten nun keine Rolle mehr. Zehn satte Zehnen ließen Preuß als Zweitbeste gleich nach oben klettern. „Danach werden weitere zwei Schüsse abgegeben. Die Achte fällt dann raus, die anderen geben jeweils zwei weitere ab. Und weiter geht es im Knock-out-System“, schildert sie die besonders für die vielen Zuschauer spannenden Abläufe. „Man muss schon sehr konzentriert sein, denn jetzt geht es nur um Zehntel - und immer weniger Damen standen neben mir.“ Die nach der Qualifikation führende Burkert wurde so „nur“ Fünfte. Brigitte Preuß hielt durch und unterlag am Ende erst der Meisterin Heidrun Schäfer, die im Vorkampf mit 316,9 Vierte war, knapp mit insgesamt 251,9:253,2. Preuß: „Ich bin mit dem Hochsteigen von acht auf zwei sehr zufrieden.“

Das erste Schulterklopfen gab es von ihrem Mann Dirk-Olaf, der bei den Senioren I als Vizemeister aus Schleswig-Holstein gute 314,2 ablieferte. Als Bester aus dem Norden landet man damit aber unter 281 Teilnehmern „nur“ auf Rang 33. Eine wahrlich gute Leistung, besonders wenn man berücksichtigt, dass er recht schwer erkrankt ist.

Wegen Erkrankung war die große Hoffnung des NDSB, Peter Weinreich vom SV Hubertus Kiel, nicht angereist. Vor einem Jahr hatte er Silber geholt. Bemerkenswert ist Rang neun von Hartmut Klemm von der SchGem Norderstedt mit 315,7 Ringen in der Seniorenklasse IV.

Unter den 60 Nordvertretern waren auch zwölf Ostholsteiner. In der Altersklasse Seniorinnen III (66 bis 70) musste Christel Gülck vom SV 64 Großenbrode aufgrund einer Neuordnung antreten, obwohl sie eigentlich wie auf Landesebene zur Altersklasse IV (71 bis 75) gehört. Sie schoss wie beim Silbergewinn in Schleswig-Holstein 312,6 Ringe, landete unter 111 Teilnehmerinnen damit auf Rang 29. „Schade, so beende ich das Sportjahr eben mit den fünf Einzel- und zwei Teamtiteln im NDSB und der Goldmedaille im KK-Schießen auf hundert Meter“, war ihr Fazit.

Für die Starter des Kreisschützenverbandes Ostholstein war die Teilnahme ein großartiges Erlebnis. Über ihren ersten Auftritt berichtet Eveline Ruth Kollenberg vom SV 64 Großenbrode trotz Erkrankung von einem „verpatztem Auftritt“. Die Vierte aus dem Land mit 311,5 in der Altersklasse III verfehlte knapp die Marke 300: „Ich konnte die Masse an Schützen und um mich herum wohl gut 400 Zuschauer um die Mittagszeit zuerst mit Lärm und Lauferei hinter uns kaum ertragen. Für mehrere Tausend Qualifizierte sind Deutsche Meisterschaften aber sportlich einfach der Höhepunkt des Jahres. Und trotz meines vorletzten Platzes unter 111 möchten mein Mann Rolf und ich 2019 wieder hin.“ Rolf Kollenberg erreichte fast exakt mit 313,2 Ringen sein Resultat als Drittplatzierte des NDSB. In Dortmund wird mit damit 65. „Egal, auch für mich war allein der Start gegen die Besten einfach reizvoll.“

]]>
news-1201 Mon, 29 Oct 2018 07:00:00 +0000 Schleswig-Holstein-Cup https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1201&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4abaa861aed3112b30a42865bf2da3c8 31 Nachwuchsschützen aus sechs Kreisverbänden trafen sich im NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen um ihren ersten großen Wettkampf, den Schleswig-Holstein-Cup, zu schießen. Über die hohe Anzahl der Teilnehmer freute sich der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais sehr. Geschossen wurden Luftgewehr 20 Schuss Auflage stehend sowie 20 Schuss liegend aufgelegt auf Kniendrolle, sowie Luftpistole stehend Auflage und Freihand. An diesem Wettkampf durften  Schüler von 10-13 Jahren teilnehmen, welche noch an keinen Meisterschaften teilgenommen haben.

Auch Lichtpunktschützen gingen mit dem Lichtpunktgewehr- und Pistole an den Start.  An diesem Wettkampf durften Schüler von 8 - 12 Jahren teilnehmen. Die Anfänger mussten je zehn Schuss Auflage und Liegend schießen. Die Pistolenschützen schossen je zehn Schuss Auflage und Freihand.

Aber die jugendlichen Schützen mussten nicht nur ihr Können beim Schießen beweisen, sondern auch bei Spielen. Die Landesjugendsprecher hatten fünf Spiele, wo von drei Spiele gespielt werden mussten, aufgebaut, die dort erspielten Punkte wurden zum Schießergebnis hin zu gezählt.

Einige Nachwuchsschützen waren doch sehr aufgeregt bei ihrem ersten Wettkampf auf Landesebene, andere traten dagegen ganz cool auf.

Mit dem Luftgewehr setzte sich nach 40 Schuss und drei Spielen Fenja Vandeck (488) vom Schützenverein Redderschmiede an die Spitze, dahinter folgen Janne Gudlowski (SFC Ottendorf/477) und Jolin Röhl (Albersdorfer SchG/476).

Mit der Luftpistole gewann Mika Springstub (SV Frisia 03 Risum-Lindholm) mit 392 Ringen klar vor seinen Vereinskameraden Emanuel Anke (382) und Govin Karstensen (360)

Die Lichtpunktschützen Luftgewehr wurden in zwei Altersklassen (8-10 und. 11-12 Jahre) aufgteilt. Mit dem Lichtgewehr trumpfte  bei den 8 – 10 jährigen Nelly Müller (SchV Reinfeld) groß auf. Mit 260 Ringen siegte sie vor ihrem Vereinskameraden Klaas Fennert (247) und Max Jüptner (SV Frisia 03 Risum-Lindholm/211). Bei 11 – 12 jährigen setzte sich Maximilian Schmid (SchV Linau) mit 254 Ringen vor seinen beiden Vereinskameradinnen Josefine Funk (241) und Pia Sülflohn (229) an die Spitze

Mit der Lichtpunkpistole war nur Max Jüptner vom  SV Frisia 03 Risum-Lindholm am Start (200). Damit ging Max Jüptner an diesem Tag mit einem ersten und dritten Platz nach Hause.

Die ersehnte Siegerehrung nahmen die Landesjugendsprecher Aileen Jedtberg, Lena Brauer und Claas Weber vor.

Ergebnisse

]]>
news-1200 Sun, 28 Oct 2018 15:00:00 +0000 Außerordentlicher Landesschützentag 2018 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1200&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=da8d48456e29bc2ce202c3267c357758 Hauptthemen auf dem außerordentlichen Landesschützentag in Brunsbüttel waren unter anderem Beratung und Beschlussfassung über den Haushaltsvoranschlag 2019, Satzungsänderungen sowie Beratung und Beschlussfassung über die Sanierung der sanitären Anlagen im Landesleistungszentrum (LLZ). Der Haushaltsvoranschlag für 2019 wurde einstimmig genehmigt. Auch die Satzungsänderungen wurden nach ein paar Diskussionen von den Delegierten einstimmig genehmigt.

Bei der Sanierung der sanitären Anlagen hat das Präsidium den Delegierten zwei Lösungen vorgeschlagen. Die große Lösung mit Umkleidekabinen und Behindertengerecht würde rund 220.000 € kosten. Die kleinere Lösung, sanitären Anlagen und Wände neu würde ca. 60.000 € betragen.

Bei der großen Lösung müsste der Verband eine Umlage von ca. 3.50 € pro Mitglied (außer Jugendliche) nehmen.  Das Präsidium schlägt einstimmig die kleinere Lösung vor. Präsident Peter Kröhnert: "Wir sind trotz großer Diskussionen dankbar, dass die Delegierten auf dem Landesschützentag 2015 die Finanzierung der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen beschlossen haben. Und wir wollen die Mitglieder nicht erneut mit einer Umlage belasten". Nach kurzer Diskussion entschieden sich die Delegierten fast einstimmig für die kleine Lösung. Das Präsidium wird sich mit den Architekten in Verbindung setzen wie man die sanitären Anlagen behindertengerecht bauen kann. Wenn es statisch möglich ist, werden wir eine Lösung finden, so das Präsidium.

Leider konnte kein stellvertretender Schatzmeister gefunden werden. Landesschatzmeister Thomas Hartmann sagte, der Zeitaufwand ist nicht sehr groß, da die Geschäftsstelle auch einige Aufgaben übernimmt. Wer Interesse hat, möchte sich doch mit dem Präsidium in Verbindung setzen.

Zum Schluss bedankte sich Präsident Peter Kröhnert bei den Delegierten für die konstruktive Mitarbeit, und erinnerte noch mal an den Landeskönigsball am 24. November in Travemünde. Nachdem im letzten Jahr der 20. Landeskönigsball ein toller Erfolg war, wünsche er sich das er auf dem größten traditionellen Schützenereignis in Schleswig-Holstein, zahlreiche Jungschützen, Schützinnen und Schützen begrüßen kann. Anmeldungen werden noch bis zum 30. Oktober 2018 von der Geschäftsstelle entgegengenommen.

]]>
news-1199 Thu, 25 Oct 2018 04:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1199&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3086cd260c4ccd45c2079fdafbedde73 Am 3. November findet in diesem Jahr das letzte Offene Training für Jugendliche im NDSB-LLZ in Kellinghusen statt. Unter der Leitung der Landestrainer bietet die Landesjugendleitung allen interessierten Jugendlichen in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole das offene Training von 9.30 bis ca. 15.00 Uhr an.

Das offene Training ist für alle Schützen vom Schüler bis zum Junior. Grundkenntnisse sollten vorhanden sein und die Vereinstrainer der Jugendlichen sollten beim offenen Training auch mit anwesend sein.

Neben dem Stehend-Anschlag werden den Jugendlichen auch der Liegend- und Kniend-Anschlag vermittelt.

Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais nimmt gerne noch Anmeldungen, speziell Schüler, Jugend und Junioren die Luftpistole schießen, entgegen.

Die eigene Schießausrüstung sowie Munition ist mitzubringen.

Anmeldung sind per Mail an den stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais: lais_markus(at)web.de. zu richten.

Komplette Ausschreibung unter:
https://www.ndsb-sh.de/jugend/einladungentermine

 

]]>