NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sun, 20 May 2018 20:49:09 +0000 Sun, 20 May 2018 20:49:09 +0000 news-1122 Thu, 17 May 2018 19:00:00 +0000 Sachkundeprüfung beim KSchV Pinneberg https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sachkundepruefung-beim-kschv-pinneberg-1.html Am 07. und 21. April und am 05. Mai 2018 wurde auf der Schießsportanlage in Rellingen der Vorbereitungslehrgang für die Waffensachkundeprüfung mit Standaufsicht durchgeführt. Die  Ausbilder waren Michael Simonmeyer, Daniel Hahn und Tjorben Heinssen. Die 11 Sachkundeanwärter erhielten praktische Unterweisung im Umgang mit Langwaffen und Kurzwaffen und lernten alle erforderlichen Sicherheitsauflagen die Aufsichten später zu beachten haben.

Nach den Vorgaben des Fragenkataloges des NDSB wurde die umfangreiche Theorie vermittelt.

Eine Woche später am 12. Mai 2018 erfolgte die Prüfung. Nach kurzer Einleitung wurden von der Kreissportleiterin Ute Larsen die Fragebögen verteilt. Der theoretische Teil der Prüfung wurde von Daniel und Tjorben beaufsichtigt. Die praktische Prüfung wurde von Michael, Daniel und Tjorben  durchgeführt.

Nach Auswertung der Prüfungsbögen durch die Kreissportleiterin und ihre Stellvertreterin Birgit Bruhn und der praktischen Prüfung auf den Schießständen gab Ute Larsen bekannt, dass alle die Prüfung bestanden haben.

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news-1121 Tue, 15 May 2018 18:00:00 +0000 Feuer vernichtet Schützenhaus in Bujendorf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/feuer-vernichtet-schuetzenhaus-in-bujendorf.html In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 4. Mai 2018, gab es um 1.30 Uhr Feueralarm. Das Vereinshaus des Geselligen Vereins Bujendorf aus der Gemeinde Süsel im Kreis Ostholstein stand in Flammen. Wenig später zeigte sich für die Feuerwehren aus Bujendorf, Röbel, Zarnekau und Gömnitz, dass es nicht mehr viel zu retten gab. Ein einziges Trauerspiel für die 85 Mitglieder des rührigen Vereins, der das 24 mal 14 Meter breite Holzhaus mit Küche und Nebenräumen durch viel Eigenleistung mit und öffentlichen Zuschüssen 1994 einweihen konnte.

Im Jahr 1998 feierte der aus Bujendorf nicht wegzudenkende Verein mit Gildebrauchtum und Sportschützen im Angebot sein 100-jähriges Jubiläum.

Stefan Möller, Vereinsvorsitzender, war trotz der Katastrophe froh, dass die alten Vorderladerwaffen für das traditionelle Schützenfest und die Luftgewehre für den Schießsport durch den gesicherten Bereich unbeschädigt blieben. Auch eine vor wenigen Jahren restaurierte Fahne des Krieger-Vereins von 1890 retteten die mutigen Feuerwehrleute.

Heinrich Möller, selbst langjähriger Vorsitzender des Vereins und derzeit Kreisvorsitzender des Kreisschützenverbandes Ostholstein, war mit seinem Sohn früh an der Brandstelle. Beide wohnen ganz in der Nähe am Dorfrand nahe dem Redingsdorfer See. Im NDR-Fernsehbericht am Tag drauf konnten Vater und Sohn kaum ihre Tränen unterdrücken.

Polizeiliche Ermittlungen sind eingeleitet, eine Brandursache stand Tage nach dem Feuer noch nicht fest. Auch ist vom Vorstand noch nicht entschieden worden, wie es jetzt weiter gehen soll. „Das alles hängt auch von der Frage ab, inwieweit wir auf Versicherungsleistungen bauen können“, sagte Stefan Möller. Auch die Frage, ob es in diesem Jahr ein Schützenfest geben werde, ist noch offen. „Wir sind aber dankbar für viele Hilfsangebote, auch von anderen Vereinen aus Ostholstein.“

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news-1120 Thu, 10 May 2018 19:00:00 +0000 67. Ordentlicher Landesschützentag -Feierstunde und Ehrungen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/67-ordentlicher-landesschuetzentag-feierstunde-und-ehrungen.html Nach dem Fahneneinmarsch und der Totenehrung begrüßte Präsident Peter Kröhnert aus Anlass des 67. Ordentlichen Landesschützentages die Gäste aus Sport und Politik sowie die Schützinnen und Schützen zur Feierstunde im Maritim in Travemünde. Wir freuen uns, dass trotz der Kommunalwahl, an der sie hoffentlich alle teilnehmen, wieder eine Vielzahl von Delegierten, Schützenschwestern und Schützenbrüder den Weg zu uns gefunden haben.

Das Jahr 2017 war geprägt von sportlichen und traditionellen Ereignissen, auf die mit Stolz zurückgeblickt werden kann, so Präsident Peter Kröhnert.

Die Schützen- und Bogensportler und die Schützenjugend haben ihre Stärken im Jahr 2017 wieder unter Beweis gestellt, und auf diese Erfolge muss aufgebaut werden.

Kristina Herbst, die Staatssekretärin im Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration, überbrachte die Grüße der Landesregierung. Die Schützenvereine sind ein gutes Beispiel der Bürgergesellschaft, in der einer für den anderen eintritt. Dafür, so Staatssekretärin Kristina Herbst, möchte ich Ihnen und allen anderen im Land, die mit so großem Einsatz die Gemeinschaft der Schützen mit Leben erfüllen, Dank und Anerkennung aussprechen. Schützenvereine bieten ein attraktives Angebot für fast alle Altersgruppen und aus allen Bereichen unserer Gesellschaft.

Der Vizepräsident des Landessportverbandes, Dr. Thomas Liebsch-Dörschner, hob in seinem Grußwort die Erfolge der Schützinnen und Schützen hervor. Die Erfolge von Florian Kahllund (Bogen) der 2017 Deutscher Meister und Vizeweltmeister im Mixed wurde und vor einigen Tagen mit der Mannschaft Bronze beim Weltcupauftakt gewann, sowie Sonja Scheibel, die wieder mit tollen Leistungen beim DSB-Ranglistenschießen für die Europameisterschaften überzeugte sollen an dieser Stelle genauso gewürdigt werden, wie auch die Leistungen aller Schützinnen und Schützen und die der Betreuer und Trainer im Bereich des Breiten- und Leistungssport. Nachdem nun das Landesleistungszentrum in Kellinghusen in den Vollbetrieb gehen konnte, scheint es gut belegt und ausgelastet zu sein. Zahllose sportliche Termine und insbesondere die Landesmeisterschaften zeugen davon.

Vom Präsidium des Deutschen Schützenbundes überbrachte Vizepräsident Finanzen Gerd Hamm die Grüße. Das stark verjüngte Präsidium des DSB ist sehr damit beschäftigt unseren Dachverband strategisch neu aufzustellen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Die Rahmenbedingungen für die Ausübung unseres Sports verändern sich rasant. Ob eine neue Leistungssportkonzeption des Bundesministeriums und des DOSB, Veränderungen im Waffenrecht, neue Disziplinen im internationalen und olympischen Bereich, Veränderte Umweltauflagen, verändertes Freizeitverhalten der Bevölkerung, die demographische Entwicklung in unserem Land, Datenschutzveränderungen, usw., bedürfen ständig neuer Antworten, die wir als Dachverband unseren Mitgliedern und Mitgliedsvereinen geben müssen, so Gerd Hamm.

Im Namen der anwesenden Landesverbände überbrachte der Präsident des Nordwestdeutschen Schützenverbandes, Jonny Otten, die Grüße und betonte, dass wir in der Vergangenheit gelernt haben, dass Gemeinschaft unsere Stärke ist und das wir etwas dafür tun müssen. Unsere Chance für die Zukunft ist unsere Stärke – und die müssen wir ausbauen. Wir müssen zeigen, dass wir besser sind, als wir manchmal gemacht werden, dass unsere Wettbewerbe olympisch sind, dass unsere Spitzenschützen Medaillen für Deutschland und für die Landesverbände gewinnen.

Im Anschluss an die Grußworte wurden die Sieger des Wanderpreises der Landesregierung geehrt. Sieger,  wurde der KSchV Schleswig-Flensburg I, mit den Schützen Christian Hirsch, Horst Schachtschneider, Jannik Thomsen und Sara Greve, vor den Teams aus Ostholstein und Schleswig-Flensburg II

Für ihre Erfolge in der Verbandsliga bekamen der SchV Roland Bad Bramstedt (LG), die Böklunder SpSch (LP), der SchV Hubertus Kiel (LG u. KK-Auflage), und der Bosauer SV (Bogen) Pokale überreicht.

Für ihre sportlichen Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften wurden geehrt. Christa Becker (Husumer SpSch), Roland Oszfolk (VfL Eiche Idstedt), Helmut Schümann (Roland Bad Bramstedt), Christel Gülck Großenbrode), Werner Petersen und Helmut Probst (beide Hubertus Kiel).

Für langjährige ehrenamtliche Tätigkeiten wurden folgende Schützinnen und Schützen geehrt:

NDSB: Andrea Stöterau (Goldene Ehrennadel), Inge Lapp, Stefan Bartels, Ralf Riebes, Udo Schröder-Kantim, Karin Otte und Bernd Reimers (Verdienstkreuz Bronze). Peter Kröhnert, Cornelia Hoffmann und Lore Bausch (Verdienstkreuz Silber).

DSB: Alfred Koitzsch (Goldene Verdienstnadel), Rolf-Peter Fröhlich und Rüdiger Biel (Ehrenkreuz Bronze).Horst Lipsius (Ehrenkreuz Silber).

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news-1119 Tue, 08 May 2018 07:00:00 +0000 67. Ordentlicher Landesschützentag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/67-ordentlicher-landesschuetzentag-1.html Satzungsänderung verabschiedet, Gesamtpräsidium mit großem Votum wieder gewählt Auf dem 67. Ordentlichen Landesschützentag in Travemünde wurde die Satzungsänderung von den Delegierten nach einigen Diskussionen und Änderungen mit großem Votum verabschiedet. Die Satzungsänderung wurde notwendig um sie an die neuen gesetzlichen Vorschriften anzupassen.

Auf Vorratsbeschluss wurde dann nach der neuen Satzung gewählt, das bedeutete dass etliche geheime Wahlen anstanden.

Dass die Delegierten mit der ehrenamtlichen Arbeit der Funktionsträger sehr zufrieden sind, zeigten die Wahlen, denn alle Amtsinhaber wurden wieder gewählt.

Für vier Jahre wurden fast einstimmig Peter Kröhnert (Präsident), Alfred Koitzsch (2. Vizepräsident), Volker Kuhr (Vizepräsident Sport) und Martin Dohrendorf (Revisor) wiedergewählt. Neu im Gesamtpräsidium ist Heinz-Willi Neuhaus (Landessportleiter  Bogen). Zum neuen stellvertretenden Revisor wählten die Delegierten  Günther Oldhaber.  In den Ehrenrat wurden Heiko Rehwoldt, Siegbert Sobotke, Karsten Sohrt, Klaus Steenfatt und Norbert Claßen gewählt.

Für zwei Jahre wurden Günther Kaste (1. Vizepräsident), Thomas Hartmann (Vizepräsident Finanzen), Andrea Stöterau (Landessportleiter Sportschießen), Christiane Ehlers (Landesdamenleiterin) und Thomas Looft (Revisor) gewählt. Neu ins Präsidium wurde Margrit Kunde als 3. Vizepräsidentin gewählt. Zum neuen Landesausbildungsleiter wählten die Delegierten Stefan Bartels. Die drei stellvertretenden Mitglieder des Ehrenrates sind: Meinert Holst, Rainer Brügge und Uwe Gluschitz.

Zu den Berichten des Präsidiums wurden seitens der 145 Delegierten keine Fragen oder Einwendungen erhoben. Schatzmeister Thomas Hartmann und die Kassenprüfer berichteten von einer guten Kassenlage. Die Delegierten erteilten dem Präsidium für das Geschäftsjahr 2017 daher einstimmig Entlastung, auch der Haushaltsplan wurde einstimmig angenommen.

Peter Kröhnert bedankte sich bei den Delegierten für die kameradschaftliche, freundliche und konstruktive Zusammenarbeit, und das sie auch in den satzungsgemäßen Dingen dem Präsidium gefolgt sind.

Mit dem Schleswig-Holstein-Lied und dem Fahnenausmarsch endete der 67. Ordentliche Landesschützentag. Präsident Peter Kröhnert wünschte allen eine gute Heimfahrt und ein fröhliches und gesundes Wiedersehen auf einer der nächsten Veranstaltungen.

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news-1118 Fri, 04 May 2018 07:00:00 +0000 Jugendverbandsrunde im LLZ https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/jugendverbandsrunde-im-llz.html Am letzten Wochenende vom 27.04-29.04. fand die Hinrunde der alljährlichen Jugendverbandsrunde statt. Am Freitagnachmittag trafen wir uns im LLZ und fuhren danach in die Jugendherberge nach Neumünster. Am ersten Abend entdeckten wir ein Food Festival in der Innenstadt, worauf hin wir mit der ganzen  Truppe dort hin gingen, bevor wir den Abend bei Tischtennis und ein wenig Musik zusammen in der Herberge ausklingen liessen.

Besonders die jüngeren und neuen Schützen im Landeskader konnten bei dem Ländervergleich tolle Erfahrungen auf nationaler Ebene erlangen. Die beiden Wettkampftage liefen reibungslos und sehr zufriedenstellend ab. Hervor zu heben sind Till Falkenhagen mit 188 Ringen im Luftgewehr auf Platz 2, Rebecca Schneider mit 381 Ringen im Luftgewehr auf Platz 3, Celina Dahm mit 562 Ringen bei KK 3x20 auf dem ersten Platz, Hannes Dohm mit 573 Ringen im Luftgewehr Dreistellung belegt den 3. Platz, Celina Dahm mit 582 Ringen im KK-Liegend auf dem ersten Platz und Thore Moldenhauer mit 350 Ringen auf dem 2. Platz mit der Luftpistole.

Als weiteren positiven Aspekt zu nennen ist, dass die Trainer Ihre Schützen unter realen Wettkampfbedingungen beobachten konnten und sie damit jetzt besser auf kommende Wettkämpfe vorbereiten können. Wir alle freuen uns sehr auf die in 4 Wochen auf uns zukommende Rückrunde und sind positiver Dinge neue sportliche Spitzenleistungen sehen zu können.

Am Samstag geht es jedoch für viele schon beim Shooty-Cup in Kellinghusen weiter mit den sportlichen Herausforderungen, viel Erfolg hierbei.

Claas Weber
stellv. Landesjugendsprecher

Ergebnisse

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news-1114 Wed, 02 May 2018 09:00:00 +0000 Trainingstag für die bevorstehende Landesmeisterschaft https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trainingstag-fuer-die-bevorstehende-landesmeisterschaft.html Die Landessportleitung bietet allen Schützen, die sich für die Landesmeisterschaften qualifiziert haben, einen Trainingstag im LLZ Kellinghusen an. Am Pfingstsonntag dem 20. Mai 2018 besteht die Möglichkeit zum freien Training im LLZ und zwar in der Zeit von 10 bis 15 Uhr.

Eine Anmeldung ist unter der Emailadresse: sportleiter(at)ndsb-sh.de unbedingt erforderlich.

Bitte bei der Anmeldung die Anzahl der Schützen mitteilen und auf welchen Stand trainiert werden soll. Es erfolgt auf jeden Fall eine Bestätigung der Anmeldung per Email. 

Anmeldeschluss ist Mittwoch der 16. Mai 2018.

Die Gebühr für das Training beträgt pro Stand und Stunde 2 € und wird vor Ort kassiert.

Bei zu wenigen Anmeldungen behält sich die Landessportleitung vor, den Trainingstag kurzfristig abzusagen. Deshalb ist die Mitteilung einer Emailadresse bei der Anmeldung unbedingt notwendig.

Die Landessportleitung

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news-1117 Wed, 02 May 2018 06:00:00 +0000 Bogen-Kampfrichter bringen sich „auf Stand“ https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bogen-kampfrichter-bringen-sich-auf-stand.html Gleich drei wichtige Anlässe veranlassten den Kampfrichter-Obmann Bogen des NDSB, Horst Kleinfeld, auf eine umfangreiche Aus- und Fortbildungsveranstaltung seines Teams zu drängen:
  • Umfangreiche Änderungen in der neuen Sportordnung,
  • Zugang von drei Kampfrichter-Anwärtern (Michael Claussen, Willi Neuhaus und Matthias Heidelberg), intern benannt als Junior-Kampfrichter und
  • Die noch ausstehende schriftliche Abschlussprüfung von Mareike Schütt.
  • Dank der Zuarbeit von Katja Bartel bei der Organisation und Vorbereitung konnte dann tatsächlich das gesamte Bogen-Kampfrichter-Team des NDSB für das komplette Wochenende 27. – 29.04.2018 in Bad Segeberg „unter einen Hut“ gebracht werden. Bereits mit der Begrüßung und dem gemeinsamen Abendessen am Freitagabend begann ein intensiver Erfahrungsaustauch. Strukturelle und personelle Änderungen beim DSB wurden ebenso bekannt gemacht und diskutiert sowie diverse Kampfrichter-Newsletter und DM-Erfahrungsberichte besprochen.

    Am Samstag ging es dann in Unterrichtsform um die Teile 0 und 6 der Sportordnung. Karl-Heinz Warzecha und Horst Kleinfeld vermittelten den gestandenen B-Kampfrichtern ebenso wie den Junior-Kampfrichtern eindrucksvoll nicht nur die zweifelsfreien Festlegungen sondern auch diverse Passagen und die Schwierigkeiten bei deren Anwendung und Auslegung. Insbesondere die Regelungen zur Ausrüstung stellen Bogenschützen und Kampfrichter gleichermaßen immer wieder vor neue Herausforderungen. Die erneut leicht abgeänderten Regeln zur Bekleidung, ohnehin seit Jahren immer wieder strittig, sind dafür ein Beispiel und wurden intensiv diskutiert. Karl-Heinz Warzecha nahm solche Diskussionen immer wieder zum Anlass auf die besondere Rolle des Kampfrichters eindringlich hinzuweisen. Wenn auch mit besonderen Befugnissen ausgestattet, sollten sich Kampfrichter als Partner und Unterstützer der Bogenschützen und des gesamten Wettkampfes verstehen. Die Bedeutung von Professionalität und Geschlossenheit einer Kampfrichter-Kommission betonte er dabei ganz besonders.

    Willi Neuhaus, diesmal in der Rolle eines Junior-Kampfrichters, zeigte dann in zwei Unterrichtungen zu den Themen Kinder- und Jugendschutz und Anti-Doping-Reglement nicht nur inhaltlich Neues und Wichtiges, sondern demonstrierte damit auch eine weitere wichtige Fähigkeit eines Kampfrichters: das Vermitteln von Sachverhalten und Zusammenhängen. Horst Kleinfeld hatte bereits zu Beginn der Veranstaltung angekündigt, dass in Zukunft alle Kampfrichter ausgewählte Themen ausarbeiten und vortragen sollen. Ergänzend dazu soll es in Zukunft auch Tages-Seminare geben.

    Das besondere Highlight wurde dann im ganz kleinen Kreis entwickelt. Karl-Heinz Warzecha beaufsichtigte die schriftlich Abschlussprüfung zur Kampfrichterin „B“ von Mareike Schütt. Die sehr umfangreiche Prüfung, in der insgesamt 502 Punkte zu erreichen waren, wurde von Mareike in 2 Stunden bearbeitet. Mareike traf dabei fast „Alle in´s Gold“ und konnte die ersehnte Kampfrichter-Lizenz zwar nicht in Empfang nehmen, da diese elektronisch erzeugt und zugesandt wird, darf sich aber ab sofort Kampfrichterin „B“ nennen. Herzlichen Glückwunsch!

    Alle Teilnehmer waren sich am Ende einig, dass es wieder eine sehr gute Veranstaltung war, viel Neues vermittelt und Bekanntes aufgefrischt wurde. Daneben betonten alle den erneut erlebten sehr guten Team-Geist sowie einen hervorragenden Zusammenhalt. Auch wenn es zur Zeit wirklich gut läuft, sind weitere Interessenten für das Kampfrichterwesen immer herzlich willkommen. Wer dieses Team zukunftssicher verstärken möchte, kann sich jederzeit bei einem der Kampfrichter melden und informieren. Denn eins gilt uneingeschränkt: ohne Kampfrichter keine Meisterschaften!

     

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    news-1115 Wed, 02 May 2018 05:00:00 +0000 Bernd Röding wurde 70 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bernd-roeding-wurde-70.html Das Ehrenmitglied des Kreisschützenverbandes Pinneberg feierte am 1. Mai 2018 seinen 70. Geburtstag. Seit 1982 ist der Jubilar dem Schützenwesen verbunden und war insgesamt 26 Jahre ehrenamtlich tätig. Im Rellinger Schützenverein war er von 1984 bis 1994 Kassenwart. 21 Jahre, von 1989 bis 2010, war Bernd Röding Schatzmeister des Kreisschützenverbandes Pinneberg, und 2010 wählten ihn die Delegierten zum Kreisvorsitzenden. Zudem führte er auch von 2005 bis 2007 die Finanzen im Halstenbeker Schützenverein.

    Auch im NDSB wollte Bernd Röding sein jahrelanges gesammeltes Wissen weitergeben, und stellte sich 2007 auf dem Landesschützentag in Kappeln zur Wahl zum Landesschatzmeister. Dies Amt führte er bis 2009 aus. Im gleichen Jahr wurde Bernd Röding auf dem außerordentlichen Landesschützentag in Brunsbüttel für zwei Jahre zum Vizepräsidenten gewählt.

    Bis 1999 war Bernd Röding auch Kassenwart im Kreissportverbandes Pinneberg. Für den Landessportverband Schleswig-Holstein und dem Landessportbund Hamburg ist er Referent für Vereinssteuerrecht und Finanzen im Verein.

    Der Jubilar, der fast drei Jahrzehnte im Kreisvorstand ehrenamtlich tätig war, wurde 2016 zum Ehrenmitglied des Kreisschützenverbandes ernannt.

    Der Norddeutsche Schützenbund gratuliert ganz herzlich und wünscht dem Jubilar  Gesundheit und weiterhin ganz viel Schaffenskraft.   

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    news-1116 Tue, 01 May 2018 10:00:00 +0000 Florian Kahllund gewinnt Mannschaftsbronze https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/florian-kahllund-gewinnt-mannschaftsbronze.html Florian Kahllund und seinen Mannschaftskameraden Felix Wieser und Maximilian Weckmüller gewannen beim Weltcupauftakt in Shanghai (Japan) gegen China die Bronzemedaille. Es war das zu erwartende enge und spannende Match gegen die Hausherren. Die ersten beiden Sätze endeten Unentschieden (52-52, 54-54), den dritten Satz gewannen dann Florian und Co mit 57-54. In der vierten Runde musste Florian den letzten Pfeil schießen, und er bewies einmal mehr seine Nervenstärke. Er musste ein Zehn liefern, und er schaffte es, der letzte Pfeil ging ins Gold und die Mannschaft gewann unter großen Jubel die Bronzemedaille.

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    news-1112 Tue, 01 May 2018 06:00:00 +0000 Heidelore Schütt feierte runden Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/heidelore-schuett-feierte-runden-geburtstag.html Die ehemalige Landesdamenleiterin unseres Verbandes Heidelore Schütt wurde am 30. April 60 Jahre. Die gebürtige Eutinerin entdeckte ihre Liebe zum Schießsport 1983. Beim Schützenverein Malente feierte sie auch ihre ersten sportlichen Erfolge. In ihrer aktiven Zeit schoss sie LG, LP, Spopi, KK-Sportgewehr und KK-Liegendkampf. Seit 1986 ist sie Mitglied im Schieß- und Sportverein Kassau.

    Sie war aber nicht nur sportlich aktiv, sie scheute sich auch nicht, Verantwortung im Kreisschützenverband Ostholstein und im Land zu übernehmen. 1998 wurde sie in den Ausschuss „Frauen im Sport“ in Ostholstein gewählt. Bis 2001 führte sie dieses Ehrenamt aus. 1992 wählte man die Realschullehrerin für Mathematik und Biologie an der Gemeinschaftsschule in Lensahn zur stellvertretenden Kreissportleiterin, 1999 übernahm sie zusätzlich die Schulungen im Kreisschützenverband Ostholstein. Viele Schützinnen und Schützen wurden von ihr zum Übungsleiter und Schießsportleiter ausgebildet. Beide Ehrenämter führte sie bis 2004 aus.

    Auf dem 50. Ordentlichen Landesschützentag 2001 in Reinfeld wählten die Delegierten sie zur Damenleiterin des NDSB, gleichzeitig übernahm sie auch das Ressort der Schulsportbeauftragten, beide Ämter gab sie 2008 ab.

    Heidelore Schütt ist seit 1992 nationale Kampfrichterin für Gewehr und Pistole und ein paar Jahre später ebenfalls für Vorderlader und Flinte.

    Seit Jahrzehnten ist sie bei den Landesmeisterschaften als Kampfrichterin im Einsatz.

    Der Norddeutsche Schützenbund gratuliert ganz herzlich und wünscht ihr weiterhin viel Schaffenskraft für unseren Sport.

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    news-1113 Mon, 30 Apr 2018 08:00:00 +0000 LM Unterhebelrepetierer u. Ordonanzgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/lm-unterhebelrepetierer-u-ordonanzgewehr.html Wie in den letzten Jahren fanden die Landesmeisterschaften der Wettbewerbe Ordonanzgewehr und Unterhebelrepetierer beim Schützenverein Quickborn statt. Den Wettbewerb Ordonanzgewehr mit geschlossener Visierung dominierte Titelverteidiger Günther Giesbrecht (Quickborn-Renzel). Mit 327 Ringen setzte er sich deutlich vor seinen Vereinskameraden Peter Kletzin (287) und Felix Kosbab (Sprenge/266).

    Der Landestitel mit dem Ordonanzgewehr offene Visier ging mit 322 Ringen an Dirk Braje vom SchV Klein Wesenberg. Platz zwei und drei errangen Uwe Vogt (Quickborn-Renzel /303) und Christopher Timm (Rellingen/296).

    Die Unterhebelrepetierer-Schützen hatten am Wettkampftag volles Programm, denn sie schossen auf drei verschiedene Entfernungen (25, 50 und 100 Meter) ihre Meister aus.

    Dies meisterte auf die 25 m der amtierende Landesmeister Thore Weißflog (SpSch Oldenburg) am besten. Er ging nach dem Vorkampf mit einem Vorsprung von fünf Ringen (101) ins Finalschießen. Dank seines Vorsprungs gewann er erneut den Landestitel (122) vor Lutz Frähmcke (Hubertusgilde Kücknitz (119) und Johannes Domke (SpSch Oldenburg/119).

    Der Mannschaftstitel ging an das Trio Johannes Domke, Thore Weißflog und Michele-Gero Müller von den SpSch Oldenburg (283). Dahinter folgen die Hubertusgilde Kücknitz (246) und der SchV Rellingen (238).

    Auf die 50 m sicherte sich Frank Zonak vom 1. Kieler Vorderlader Verein mit 448 Ringen den Titel. Er ging schon als Vorkampferster ins Finalschießen, und hier ließ er dann nichts mehr anbrennen. Willi Pauls (TSV Ostenfeld-Wittbek-Winnert) konnte sich nach Platz sechs im letzten Jahr diesmal mit 440 Ringen auf den zweiten Platz schießen. Einen noch größeren Sprung nach vorne schaffte Thomas Kosbab (SchV Sprenge). Bei den letzten Titelkämpfen noch auf Platz 13, diesmal mit 427 Ringen auf den dritten Platz. Mannschaftssieger wurde überlegen  der TSV Ostenfeld-Wittbek-Winnert (1040), vor dem SchV Sprenge (1007) und der Hubertusgilde Kücknitz (988).

    Zum ersten Mal dabei und schon Landesmeister, dieses schaffte der Sprenger Felix Kosbab auf die 100 m. Er ging schon mit einem gewaltigen Vorsprung von 25 Ringen ins Finalschießen. Da hatte er zwar einen Fehlschuss, aber dennoch siegte er mit 343 Ringen überlegen. Dahinter folgen Bernd Westphal (Hubertusgilde Kücknitz/323) und Thore Weißflog (SpSch Oldenburg/321). Die Teamwertung gewann ganz souverän der SchV Sprenge (793) vor der Hubertusgilde Kücknitz (719).

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    news-1111 Mon, 30 Apr 2018 06:00:00 +0000 Günther Kaste wurde 70 Jahre https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/guenther-kaste-wurde-70-jahre.html Am 29. April feierte der 1. Vizepräsident des NDSB Günther Kaste mit der Familie, Freunde und Schützen seinen 70. Geburtstag. Der Jubilar ist seit 1975 dem Schützenwesen verbunden, da trat er in den Itzstedter Schützenverein ein. 1993 wählten ihn die Mitglieder zum zweiten Vorsitzenden und von 2001 bis 2013 war er der Vorsitzende des Vereins im Kreisschützenverband Segeberg.

    1989 war Günther Kaste in seinem Verein zum ersten Mal König und 2016 war der Jubilar mit seiner Frau Monika, mit der er seit 44 Jahren verheiratet ist, das Itzstedter Königspaar.

    Auf dem 60. Landesschützentag 2013 in Travemünde wurde der begeisterte Jäger zum Vizepräsidenten des Norddeutschen Schützenbundes gewählt.

    Die Hauptaufgabe im Verband war und ist das NDSB-LLZ in Kellinghusen. Es war bei seiner Wahl zwar schon einiges angeschoben, aber in den letzten Jahren seit seiner Wahl zum Vizepräsidenten lag noch sehr viel Arbeit vor ihm und dem Präsidium.

    Nachdem auf dem ordentlichen Landesschützentag im Mai 2014 der Kauf des LLZ beschlossen wurde, verging kein Tag, wo Günther Kaste nicht mit Architekten, Gewerken und Behörden verhandelte, um die Betriebserlaubnis für das NDSB-LLZ wieder zu erlangen.

    Am 15. April 2016 war dann endlich der Tag gekommen, und das LLZ des NDSB wurde mit vielen Ehrengästen, Jungschützen, Schützinnen und Schützen feierlich mit einer Schlüsselübergabe eröffnet.

    Das die Jungschützen, Schützinnen und Schützen wieder eine Heimat haben, ist dem großen Engagement des Gesamtpräsidiums und Günther Kaste zu verdanken.

    Aber wer Eigentümer einer Immobilie ist, weiß dass die Reparatur- und Renovierungsarbeiten nie abbrechen und so auch weiterhin immer wieder Arbeiten anfallen.

    Der Norddeutsche Schützenbund gratuliert, dem immer freundlichen und für einen Spaß zu habenden Jubilar und wünscht ihm viel Gesundheit und weiterhin ganz viel Schaffenskraft.

     

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    news-1109 Sat, 28 Apr 2018 11:00:00 +0000 Weltcup in Changwon https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/weltcup-in-changwon.html Sonjas Scheibl Auftakt beim Weltcup in Changwon verlief nicht gerade nach Wunsch  In der Einzelwertung kam sie am ersten Tag gar nicht zu recht. Mit 20, 18 und 20 Treffern blieb sie unter dem was sie sonst abliefert. Am nächsten Tag lief es dann schon erheblich besser (24 und 22 Treffer). Am Ende schafft sie nach Platz 51 am ersten Tag noch den 34. Platz im Einzel.

    Damit war sie natürlich weit weg von der Finalteilnahme, aber es kam ja noch das Mixed-Schießen und da lief es für die Itzstedterin schon wesentlich besser.

    Im Mixed Team startete sie mit Paul Pigorsch. Mit 140 Treffern verfehlten die Beiden das Finale nur um einen Treffer.

    Damit hat der Weltcup für Sonja doch noch einen versöhnlichen  Abschluss, denn durch ihren neunten Platz in der Teamwertung  hat sie die Qualifikation zu der Europameisterschaft in Österreich  und zu zwei Weltcups im Mixed-Team geschafft.

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    news-1110 Sat, 28 Apr 2018 10:00:00 +0000 Florian Kahllund kämpft um Bronze https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/florian-kahllund-kaempft-um-bronze.html Beim Weltcup in Shanghai kämpft unser Bogenschütze Florian Kahllund (Recurve/SSC Fockbeck) mit seinen Mannschaftskameraden Felix Wieser und Maximilian Weckmüller am 29. April um die Bronzemedaille. Im Stechen verpasste das Männerteam gegen Japan nur ganz knapp das Finale in Shanghai. Im Shootout beim Stand von 4:4 zeigten die Japaner die bessere Leistung und Nervenstärke. Im Finale trifft das Team auf die Heimmannschaft China.

    Nach der Qualifikation belegte die Mannschaft den 15. Platz und musste dann in der ersten Finalrunde zuerst gegen Thailand an die Schießlinie treten. Die besiegten sie klar mit 5:1. Danach mussten sie gegen die starken Niederländer ran. Durch konstante und starke Leistungen gewannen sie mit 5:3 das Match. Gegen Taiwan gewannen sie dann souverän mit 5:1.

    Auch die Frauenmannschaft mit Lisa Unruh, Elena Richter und Michelle Kroppen kämpft um die Bronzemedaille.

    Wir wünschen den Mannschaften weiterhin viel Erfolg und alle Pfeile ins Gold.

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    news-1108 Fri, 20 Apr 2018 14:00:00 +0000 Trauer um Jörg Ehlers https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trauer-um-joerg-ehlers.html Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb unser ehemaliger stellvertretender Landesportleiter Jörg Ehlers am 18. April 2018 im Alter von 63 Jahren. Jörg Ehlers entdeckte seine Liebe zum Schießsport vor 37 Jahren. Bevor Jörg Ehlers 1981 in den Schützenverein St. Michaelisdonn eintrat, betrieb er Leistungskegeln.

    In seinem Verein war der Verstorbene von 1994 bis 2008 Schützenmeister. 2003 wählten ihn die Delegierten zum Kreisrundenwettkampfleiter. Dieses Amt hatte er bis 2008 inne. Im  gleichen Jahr übernahm er das Amt des Sportleiters im Kreisschützenverband Dithmarschen. Zudem war Jörg Ehlers auch der Kreisschulungsleiter in seinem Kreis.

    Auf der Gesamtportausschuss-Sitzung des Norddeutschen Schützenbundes 2011 wählten ihn die Kreissportleiter zum 3. stellvertretenden Landessportleiter. In unserem Verband war er verantwortlich für die Auflage Meisterschaften. Desweiteren unterstützte er als Fahrer und Betreuer die Landesdamenleiterin, seine Frau Christiane beim Lady`s-Cup des Deutschen Schützenbundes.

    Sportlich hat er Luftpistole geschossen, nahm in den letzen Jahren aber nur noch an den Auflagemeisterschaften teil. In den 37 Jahren seiner Mitgliedschaft hat Jörg Ehlers schon einige Male die Königswürde errungen. Ein weiteres großes Hobby neben den Ehrenämtern waren Computerspiele.

    Für seinen unermüdlichen Einsatz im Schützenwesen auf Vereins-, Kreis- und Landesebene hat der Verstorbene viele hohe Ehrungen erhalten, darunter die Verdienstnadel in Gold vom Deutschen- und vom Norddeutschen Schützenbund.

    Die Schützinnen und Schützen verneigen sich vor dem Verstorbenen. Den Hinterbliebenen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.

    Norddeutscher Schützenbund von 1860 e.V.
    Peter Kröhnert
    (Präsident)

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    news-1106 Fri, 20 Apr 2018 07:00:00 +0000 Arno Vorwallner wurde 80 Jahre https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/arno-vorwallner-wurde-80-jahre.html Der langjährige erste stellvertretende Landessportleiter Arno Vorwallner wurde am 19. April 80 Jahre. Seit 1977 ist der Jubilar Mitglied bei den Lübecker Sportschützen und seit dem sportlich und ehrenamtlich tätig. Sportlich errang er zahlreiche Landesmeistertitel mit der Freien Pistole, Luftpistole und KK 50 m Auflage mit Zielfernrohr. Insgesamt schaffte Arno Vorwallner sich 17 Mal zu den Deutschen Meisterschaften mit der Luft-, Sport- und Freien Pistole, Auflage 50 m mit Zielfernrohr und Luftpistole-Auflage zu qualifizieren.

    Trotz seiner vielen sportlichen Erfolge, engagiert sich Arno Vorwallner seit Jahrzehnten auch ehrenamtlich. In seinem Verein war er von 1988 bis 1992 Sportleiter und von 1992 bis 2000 Kassenwart. Acht Jahre von 1987 bis 1995 bekleidete er das Amt des Sportleiters des Kreisschützenverbandes Lübeck. Seit 1990 bis heute ist er auch Kreiskassenwart und Kreisschulungsleiter.  Zum zweiten Vorsitzenden des Kreises wählten die Delegierten Arno Vorwallner 1997, dieses Amt gab 2012 auf eigenem Wunsch an einen Jüngeren ab.

    In seinem Verein ist er seit 20 Jahren Vorsitzender. Dieses Amt gab er ebenfalls auf eigenen Wunsch 2017 an einen Jüngeren ab. 

    Auch der Norddeutsche Schützenbund wurde auf dem Jubilar aufmerksam. 2009 wurde er zum ersten stellvertretenden Landessportleiter gewählt, vorher war er schon 17 Jahre  als dritter bzw. zweiter Stellvertreter in der NDSB-Sportleitung tätig. Seinen nationalen Kampfrichter absolvierte der Jubilar 1995. Zudem war er jahrelang für den Ministerpräsidentenpokal, dem heutigen Wanderpreis der Landesregierung Schleswig-Holstein, und für die Auflage-Disziplinen verantwortlich.

    Im Zuge der EDV-Generation plante und baute Arno Vorwallner in Kellinghusen das erste EDV-Netz. Es hat bis heute mit einigen Änderungen Bestand. Damit nicht genug: Seit Einbau der elektronischen Trefferauswertungen im 50 m und 10 m-Stand betreute er die gesamte Polytronik- und Meyton-Anlage vor und während den gesamten Landesmeisterschaften. Nach Einführung des Wettkampfprogrammes „DAVID21“ setzte er sich mit dem Programm auseinander und richtete die dann anstehende LM damit aus. Er unterwies folgerichtig auch die Kreissportleiter in die Handhabung dieses Wettkampfprogramms.

    Auch nach seinem Ausscheiden aus der Sportleitung im Jahre 2013 übernahm er bis Ende 2017 noch die NDSB Mitgliederverwaltung.

    2011 errang der Jubilar das Amt eines Landesschützenkönigs.

    Für sein Wirken im NDSB wurde er im Mai 2015 auf dem Landesschützentag mit dem Verdienstkreuz in Gold des NDSB ausgezeichnet.

    Der Norddeutsche Schützenbund wünscht dem Jubilar viel Gesundheit und weiterhin ganz viel Schaffenskraft.

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    news-1107 Wed, 18 Apr 2018 18:00:00 +0000 Weltcupauftakt mit Florian Kahllund https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/weltcupauftakt-mit-florian-kahllund-1.html Vom 21. bis 29. April 2018 starten auch die Bogenschützen in die Weltcupsaison. In Shanghai (China) eröffnen die weltbesten Bogensportler aus über 30 Nationen die Freiluftsaison. Unser frischgebackener Deutscher Hallenmeister Florian (SSC Fockbek/Recurvebogen)  ist auch dabei. Das Klima und den Stand kennt der Fockbeker schon, denn bereits 2014 und 2015 schoss er Weltcups in Shanghai.

    Zur Vorbereitung auf die Freiluftsaison und den World Cup war Florian mit seinen Nationalmannschaftskameraden zum Lehrgang im Landesleistungszentrum Kienbaum (Berlin). Der Bundestrainer Oliver Haidn hatte für die Nationalschützen einen speziellen Trainingsplan ausgearbeitet. Dort wurden unter anderem auch Tests der allgemeinen Leistungsfähigkeit im Ausdauerbereich durch geführt.

    Auch wenn die Olympischen Spiele erst 2020 in Tokio sind, beginnt für das „Top Team Tokio“  in dem Florian auch ist, in diesem Jahr bereits die heiße Phase. Denn die Athleten wie auch der Bundestrainer möchten so schnell wie möglich Quotenplätze für den Deutschen Schützenbund erlangen.

    Florian ist wie er sagt gut drauf, die Deutschen Meisterschaften in der Halle liefen optimal, jetzt gilt es die Form auch im Freien zu bringen und an Schwächen zu arbeiten, beziehungsweise die Stärken noch weiter auszubauen.

    Wir wünschen Florian und den DSB Schützinnen und Schützen viel Erfolg und alle Pfeile ins Gold.

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    news-1105 Tue, 17 Apr 2018 07:00:00 +0000 Sonja Scheibl startet in Changwon https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sonja-scheibl-startet-in-changwon.html Für die Itzstedterin Sonja Scheibl geht es mal wieder auf eine lange Reise, denn vom 18. bis 26. April findet in Changwon (Südkorea) der zweite Weltcup statt Bevor sie Mittwoch in den Flieger steigt, hat sie in den letzten Wochen ein intensives Stützpunkttraining in Schale und anschließend noch ein Trainingslager mit einem Testwettkampf hinter sich.

    Obwohl Sonja Scheibl schon seit 19 Jahren international schießt, startet sie zum ersten Mal in Korea. Das Stützpunkttraining und das Trainingslager liefen recht gut, und sie hofft auf ein gutes Abschneiden. Aber es ist auch noch sehr früh in der Saison und durch die Witterungsbedingungen der letzten Wochen war eine optimale Vorbereitung nicht gerade gegeben. Aber trotzdem geht sie positiv in den Wettkampf.

    Erster Wettkampf für Sonja Scheibl ist der 22. April, In diesem Jahr müssen die Damen 125 Wurfscheiben an zwei Tagen schießen. Nach der Vorrunde ist dann auch gleich das Finale.

    Am 25. April startet der Mixed-Team Wettbewerb, der 2020 in Tokio zum ersten Mal olympisch ist.

    Für Sonja Scheibl und alle DSB Teilnehmer ist der Weltcup in Korea eine gute Gelegenheit den Schießstand kennenzulernen, denn im August findet dort auch die Weltmeisterschaften statt.

    Wie wünschen Sonja Scheibl und allen DSB-Teilnehmern viel Erfolg und Gut Schuss

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    news-1104 Mon, 16 Apr 2018 08:00:00 +0000 Trainer-C Gewehr Fortbildung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trainer-c-gewehr-fortbildung.html Lehrgangsleiter und B-Trainer Uwe Gluschitz konnte zur Trainer C-Fortbildung im NDSB-LLZ elf Schützinnen und Schützen begrüßen. Nach einer Kennenlernphase wurde mit den Teilnehmern in den Unterrichtseinheiten u.a. die Änderungen in der Sportordnung, die Neuerungen im Lizensierungssystem, dem Waffentransport, der Trainingslehre, Pädagogik, und Neuerungen in der Aus- und Fortbildung diskutiert und besprochen.

    Da die Sportordnung sehr umfangreich ist konnten natürlich nicht alle Änderungen erörtert werden, es wurden die Änderungen aus dem Teil 0, 1 und 2 behandelt.

    Auch beim Lizensierungssystem gibt es zahlreiche Erneuerungen, wie zum Beispiel, dass die Testathefte  und Ausweise wegfallen. Dafür gibt es bei Fortbildungen in Zukunft nur noch eine Teilnahmebestätigung. Die Verlängerungen werden elektronisch gespeichert.

    Ein weiterer Punkt am ersten Tag waren die Trainingslehre bei Anfängern. Da die meisten Anfänger Kinder und Jugendliche sind wurde auch noch mal über die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und die Auswirkung der einzelnen Entwicklungsphasen auf den Trainingsprozess gesprochen.

    In diesem Zusammenhang wurde auch das Thema sexuelle Belästigung angesprochen. Die Trainer haben oft einen hohen Stellenwert, sind teilweise Vorbilder und stehen in der Hierarchie oft höher als die Eltern. Deswegen wurde der sensible Umgang beim Training, besonders der körperliche Kontakt diskutiert. Auch der Ehrenkodex im Umgang mit Kindern und Jugendlichen wurde angesprochen. Uwe Gluschitz zeigte ein Video in dem die Auswirkungen sexueller Belästigungen dargestellt wurden, besonders die Gefährdung bei Sportarten bei denen viel Körperkontakt an der Tagesordnung ist, wie z. B. beim Turnen oder Schwimmen.

    Als letzes Thema am ersten Tag wurde das Thema Doping angesprochen. Auch hier konnten die Teilnehmer anhand eines Videos sehen, wie eine Dopingkontrolle vor Ort durchgeführt wird.

    Am zweiten Tag standen dann die Themen DSB-Auflage und der Anschlagsaufbau auf der Tagesordnung. Anhand von Videofilmen und Fotos wurden von den Teilnehmern die Fehler des Anschlags bei der DSB-Auflage analysiert. Dabei erwies sich einmal mehr, dass sich der Anschlag immer wieder individuell nach der Anatomie des Körpers des Schützern richtet.  Natürlich gibt es Grundregeln, aber da jeder Körper anders gebaut ist, muss der Schütze für sich seinen perfekten Anschlag finden. Mittels Videoclip oder Fotos kann der Schütze oder Trainer die möglichen Fehler korrigieren.

    Ein weiterer Themenschwerpunkt war der Anschlagsaufbau Stehend, wie der Stand des Schützen, das Einsetzten der Sportwaffe, die richtige Position des Beckens, die richtige Einstellung der Schafftbacke und Schafftkappe. Wann eine Visiererhöhung sinnvoll ist und wann nicht, wo sollte der Abzugsfinger am Abzug sein u.v.m.

    Wichtig ist es so Uwe Gluschitz, dass die Trainer überhaupt bei Anfängern, dem Schützen nicht gleich alles beibringen oder verändern wollen, sondern das es auf viele Trainingseinheiten verteilt wird.

    Ein großer Dank gilt Uwe Gluschitz, der nicht nur kompetent und fachlich an den beiden Tagen den Teilnehmern „altes“ wieder ins Gedächtnis gebracht hat und viel Neues erzählt hat, sondern auch an beiden Tagen für die Mittagsverpflegung gesorgt hat.

    Teilnehmer der Fortbildung: Sönke Schöning (Lensahner SchG), Ute Barths (SG Ratekau), Hans-Peter Lange (SchV Witzeeze), Karin Boller (Ratzeburger SchG), Brigitte Preuss, Dieter Pirsig (beide SV Malente), Sabine Reinke (TSV Lütjenburg), Peter Zimmer (SG Ratekau), Carsten Engelbrecht, Andrè Engelbrecht und Anke Engelbrecht (alle Geesthachter Schützenges.).

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    news-1103 Mon, 16 Apr 2018 07:00:00 +0000 30 neue Schießsportleiter Bogen ausgebildet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/30-neue-schiesssportleiter-bogen-ausgebildet.html An zwei aufeinanderfolgenden April-Wochenenden kamen 30 Lehrgangsteilnehmer nebst der drei Ausbilder zur Ausbildung „Schießsportleiter Bogen“ zusammen. Der nahezu vollständig in theoretischer Ausbildung konzipierte Lehrgang fand am ersten Wochenende in den Räumen des Landesleistungszentrums in Kellinghusen und am zweiten Wochenende im Clubhaus des Itzehoer Hockeyclub statt. Lehrgangsleiter Markus Wolf musste bei der Begrüßung aber zugeben, von dem großen Interesse an diesem Lehrgang etwas überrascht worden zu sein. Trotz des weiter anhaltenden Zulaufs von Interessenten in Bogensport treibenden Vereinen, hatten er und auch der Landesbogenreferent Willi Neuhaus nicht damit gerechnet, dass z.B. gleich drei Vereine jeweils vier Anmeldungen zusenden würden. Sie hätten sich zwar lieber mehr Vereinsvielfalt gewünscht, folgten aber dem in der Ausschreibung festgelegten „Windhundprinzip“. Markus, Willi und Karl-Heinz („Kalle“) Warzecha verständigten sich jedoch auf eine Heraufsetzung der max. Teilnehmerzahl, was allerdings die Umstellung einiger Unterrichtskonzepte zur Folge hatte.

    Das stramme Programm umfasste u.a. die Themengebiete

    • „Organisation und Planung des Trainings- und Wettkampfbetriebs“,
    • „Kinder- und Jugendschutz“,
    • „Sportgeräte und Ausrüstung“,
    • „Wettkampfsysteme, Sportstrukturen, Qualifizierungssystem“,
    • „Sportordnung (Teil 0 und 6) sowie
    • „Anti-Doping Reglement“.

    Als besonders erschwerend empfanden alle das traumhaft schöne Wetter am ersten Wochenende. Leider konnten die Ausbilder nicht zu einer Verlegung der Unterrichte nach draußen überredet werden, was aber der guten Stimmung und der ausgesprochen hohen Motivation Neues zu lernen keinen Schaden zufügte. Auch wenn die Redewendung „ein voller Bauch studiert nicht gern“ eigentlich etwas anderes aussagt, wurde auch für das leibliche Wohl gesorgt. So musste weder in Kellinghusen, noch in Itzehoe jemand Hunger oder Durst leiden, wofür es von den Teilnehmern einhellig großes Lob gab. Dieses Lob wurde noch verstärkt durch das Füllen einer „Spenden“-Tasse, deren Inhalt am Ende an Markus Wolf für die Verwendung bei der Arbeit mit dem Jugendkader übergeben wurde.

    Da die Erteilung der Lizenz „Schießsportleiter Bogen“ u.a. vom erfolgreichen Bestehen einer schriftlichen Prüfung abhängig ist, mussten die Teilnehmer sich letztendlich auch noch dieser etwas stressigen Herausforderung stellen. Das gelang sehr gut - alle Teilnehmer bestanden  ihre Prüfung! So konnte Markus Wolf dann auch bis auf vier Teilnehmern, deren Nachweis 1. Hilfe noch nachgereicht werden muss, die Lizenzen überreichen. Erfreulich auch die hohe Resonanz auf die abschließende Abfrage nach dem Interesse an einer Ausbildung zum Trainer „C“. Da u.a. die Schießsportleiterlizenz Grundlage und Voraussetzung für die Trainerausbildung bzw. –lizenz ist, dürfte es für einen hoffentlich in 2019 durchführbaren Trainerlehrgang ausreichend Teilnehmermeldungen geben.

    Am Ende bedankten sich Markus Wolf und Willi Neuhaus bei den Teilnehmern für die ausgesprochen hohe Motivation und Mitarbeit im Lehrgang und dass die Unterrichte trotz der hohen Anzahl an Teilnehmern absolut reibungslos und in einem sehr angenehmen Lernklima durchgeführt werden konnten. Ein besonderer Dank ging auch an das Team des Itzehoer Hockeyclubs, die die Nichtverfügbarkeit des LLZ am zweiten Wochenende mit ihren Räumlichkeiten ausgleichen konnten, dort für prima Bedingungen und vor allem gute Verpflegung sorgten. Die Teilnehmer ihrerseits bedankten sich bei den drei Ausbildern mit einem raschelnden und klimpernden Jute-Säckchen, dessen Inhalt den Dreien ein gemeinsames Abendessen, vielleicht ja zum Zwecke der Vorbereitung des nächsten Lehrgangs, ermöglichen soll.

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    news-1102 Sat, 07 Apr 2018 18:10:19 +0000 7. Ahrensburger Schießsportwoche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/7-ahrensburger-schiesssportwoche.html Vom 4. bis 13.Mai 2018 veranstaltet die Ahrensburger Schützengilde auf der modernen Schießsportanlage ihre siebte Schießsportwoche. Die Schießsportwoche können die Sportschützen kurz vor den Landesmeisterschaften zur Leistungskontrolle nutzen, um eventuelle Schwächen unter Wettkampfbedingungen aufzudecken.

    Die Schießtage sind montags bis freitags von 18 bis 21 Uhr und samstags,  sonntags und Feierstage von 10 bis 17 Uhr. Geschossen werden die Disziplinen Luftpistole, Luftpistole-Auflage, Luftgewehr Freihand, Luftgewehr 3 x 20, Luftgewehr-Auflage, KK-Auflage, KK-Standard und KK-Liegendkampf auf modernen elektronischen Anlagen. Mannschaften bestehen aus 3 Schützen einer Wettkampfklasse Die Betreuer, Trainer und Gäste können über Anzeigen jederzeit die Ergebnisse verfolgen.

    Am Ende jeden Wettkampftages werden die Tagessieger mit Geldpreisen belohnt. Der Tagespreis je Disziplin und ausgeschriebener Klasse beträgt EUR 50,00! Der Tagespreis in der Wettkampfklasse der Schüler beträgt 25,00 €. Voraussetzung für die Preisvergabe sind mindestens sechs Teilnehmer in der entsprechenden Disziplin und Klasse.

    Zur Erinnerung erhält jeder Starter einen Aufkleber. Die ersten drei Mannschaften  und  die ersten drei Einzelschützen der Gesamtwertung pro Disziplin und Klasse werden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

    Nach den Wettkämpfen können sich die Schützen und Gäste im gemütlichen Gastraum des Schützenhauses stärken und die Wettkämpfe weiter verfolgen.

    Die Gilde nimmt unter sportwoche(at)assw.eu oder telefonisch unter 04102 – 4 663 998 gerne noch Anmeldungen entgegen
    .Adresse: Ahrensburger Schützengilde, Am Hopfenbach 9, 22926 Ahrensburg

    Ausschreibung

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    news-1101 Fri, 23 Mar 2018 15:00:00 +0000 Einladung zum Veteranen-Cup https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/einladung-zum-veteranen-cup.html Seit 2001 wird der Veteranen-Cup zwischen dem Schützenverband Hamburg und Umgegend, Dänemark und dem Norddeutschen Schützenbund ausgeschossen. Hier haben unsere Sportler die Möglichkeit an einem internationalen Wettkampf mit hochklassiger Beteiligung teilzunehmen. Ausschreibung

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    news-1100 Thu, 08 Mar 2018 19:00:00 +0000 Deutsche Meisterschaft Bogen Halle https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/deutsche-meisterschaft-bogen-halle-2.html Vom 02. – 04.03.2018 kam die deutsche Bogen-Elite in Solingen zur Deutschen Hallenmeisterschaft zusammen. Trotz der teilweise extrem widrigen Wetterbedingungen in Schleswig-Holstein gab es bei den NDSB-Teilnehmern und Betreuern lediglich eine Absage und so traten dann 12 Bogenschützen nebst ihren mitgereisten Betreuern in Solingen an. Der erste Tag gehörte den Blank- und Compound-Bogenschützen. Bei den „Blankis“ war der NDSB gleich mit 5 Teilnehmern vertreten. Dabei ist Lutz Gogolin vom Itzehoer Hockeyclub besonders hervorzuheben. Mit 521 Ringen konnte er sein LM-Ergebnis nochmal um 20 Ringen steigern und belegte am Ende seiner ersten DM-Teilnahme einen hervorragenden 5. Platz. Hier spiegelt sich auch die beispielhafte Vereinsarbeit wieder. Die doch noch recht junge Bogensparte im Itzehoer Hockeyclub sorgte bereits in der Liga für ordentlich Furore und ist mittlerweile ein Aushängeschild für den noch vor einigen Jahren etwas angeschlagenen Sportverein. Markus Möhring, der bereits über DM-Erfahrung verfügt und sein Vereinskamerad Andre Koch, beide vom Schützenverein Bargteheide, belegten die Plätze 16 und 28 im 31 Teilnehmer starken Teilnehmerfeld. Maike Grawe vom TSV Mildstedt, für die die DM-Teilnahme gerade mal das 3. Turnier (nach Vereins- und Kreismeisterschaft) ihrer Bogenlaufbahn war, konnte ihr LM-Ergebnis zwar nicht ganz erreichen, belegte aber mit 480 Ringen immerhin noch Platz 12. „Ich freue mich auf die DM und habe mir als Ziel gesetzt, mein Bogenschießen zu genießen.“ hatte sie ihren mitgereisten Betreuern vor Beginn des Wettkampfes gesagt. Das gelang ihr dann auch und so hat sie jetzt bereits sehr wertvolle Wettkampferfahrung für ihre weitere Bogenkarriere dazugewonnen. Gleiches dürfte auch für Ulla Repen von den Sportfreunden Bordelum gelten. Mit 471 Ringen gelang ihr ebenfalls eine sehr solide Leistung, mit der sie am Ende Platz 13 erreichte.
    Für Collin Claussen vom TSV Ladelund, Starter bei den Compound-Herren, lief zunächst alles nach Plan. Nach 12 Pfeilen hatte er das Idealergebnis von 120 Ringen auf seinem Schusszettel stehen. Leider landete dann doch der ein andere Pfeil knapp neben der nur Daumennagelgroßen 10-er Wertung und so rutschte Collin dann mit einem Gesamtergebnis von 576 Ringen auf den 19. Platz ab und verpasste dadurch die Finalteilnahme der besten 16 knapp um gerade mal 3 Ringe.

    Am Tag 2 starteten in der Vormittagsgruppe die beiden jugendlichen Bogenschützen Lion Bogen von der SG Norderstedt und Paul Moerler von der Uetersener SG. Sie waren Teil der insgesamt 51 Bewerber in der männlichen Jugendklasse um die Medaillen und Platzierungen. Paul, der bereits großartige Erfolge auf Landesebene vorzuweisen hat und auch schon auf Deutschen Meisterschaften war, konnte seine gewohnte Leistung gegen Ende des ersten Durchgangs leider nicht mehr abrufen und so kam es dann auch zu einem für ihn eher ungewohnten Fehlschuss. Mit diesem „M“ (steht für das engl. „missed“) haderte Paul dann doch mehr als ihm lieb war und so reichte es am Ende „nur“ für den 31. Platz. Lion dagegen war an diesem Tag in prächtiger Form und übertraf sein LM-Ergebnis um beachtliche 13 Ringe. 556 Ringe sicherten ihm einen tollen 8. Platz und die sehr begehrte Medaille für das Erreichen des vorderen Drittels des Starterfeldes.

    Voller Stolz über die Leistung seines Schützlings ging am Nachmittag Markus Wolf (SG Norderstedt) an den Start. Markus hat aber nicht nur mit der mittlerweile sehr warmen und stickigen Luft in der Halle zu kämpfen, sondern bemerkte auch eine gewisse Unruhe und Unkonzentriertheit bei sich. Leider musste auch er dann ein „M“ hinnehmen, was ihn nicht nur in der Platzierung weit zurück warf, sondern auch mental belastete. Mit viel sportlichem Ehrgeiz und Einsatz kämpfte er sich aber letztendlich noch auf den 49. Platz (von 65) vor und war damit aber leider weit von der Finalteilnahme der 16 Besten entfernt. Sebastian Strohof (ATSV Stockelsdorf) konnte nach 5-jähriger Bogen-Abstinenz ein durchaus sehenswertes Comeback für sich verbuchen. Schon die Qualifikation zur DM war für ihn ein Erfolg und mit dem Erreichen des 52. Platzes, ringgleich mit Markus Wolf, war Sebastian sehr zufrieden. Ein erfolgreiches Comeback im NDSB hatte sich auch Jaqueline Hansen (SV Jerrishoe) vorgenommen. Siegreich mit der Ligamannschaft und ein Top-LM-Ergebnis sollten für sie eigentlich Garanten auf dem Weg zu einer Finalteilnahme bei der DM sein. Doch ähnlich wie Markus hatte auch sie mit den Bedingungen zu kämpfen und haderte sehr mit ihrem Schießstil. So wurde es nichts mit einer Finalteilnahme. Sie beendete den Wettkampf mit einem für sie enttäuschenden 25. Platz.
    Die mehr oder weniger großen Enttäuschungen ließ jedoch Florian Kahllund vom SSC Fockbek mit seiner Leistung verblassen. Locker erreichte der Weltklasse-Bogenschütze das Finale als Erstplatzierter mit 589 Ringen und schoss sich dann ungefährdet und mit beeindruckender Konstanz bis in´s Finale. Dort musste er lediglich zwei 28-er Passen als sein schwächstes Ergebnis aus 3 Pfeilen verbuchen. Wer ihm als sein Finalgegner Punkte abnehmen wollte, brauchte die idealen 30 Ringe. So war es dann auch irgendwie nicht überraschend, dass Florian im Finale um Gold mit 2-mal 30 Ringen und 2-mal 29 Ringen am Ende als verdienter Sieger über Heiko Keib (SV Dauelsen) den Titel Deutscher Meister und die Goldmedaille in Empfang nehmen durfte.

    Die Gesamtergebnisse und weitere Meldungen sind auf der Homepage des DSB unter http://www.dsb.de/termine/event/72044-Deutsche-Meisterschaft-Halle-Meldeschluss-02.02.2018/ abrufbar.

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    news-1099 Wed, 07 Mar 2018 07:00:00 +0000 Trauer um Werner Hambruch https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trauer-um-werner-hambruch.html Der Kreisschützenverband Plön trauert um seinen Kreissportleiter Werner Hambruch, der völlig überraschend am 20. Februar 2018 verstarb. Werner war für den KSV Plön 36 Jahre als Kreissportleiter, davon 18 Jahre als 1. Kreissportleiter tätig. Mit ihm verlieren wir einen engagierten, fröhlichen und hilfsbereiten Schützenbruder. Werner war immer zur Stelle wenn irgendwo Hilfe gebraucht wurde.

    Wir sind Werner sehr dankbar und werden sein Andenken stets in Ehren halten.

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    news-1098 Wed, 07 Mar 2018 06:00:00 +0000 Trauer um Rosemarie Michaels https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trauer-um-rosemarie-michaels.html Am 28. Februar verstarb die langjährige Kreisdamenleiterin Rosemarie Michaels nach langer schwerer Krankheit. Rosi hat das Amt 37 Jahre lang mit viel Freude, Liebe und Enthusiasmus bekleidet. Im Jahr 2014 übergab sie das Amt als Kreisdamenleiterin und wurde für ihre Treue zur Kreisehrendamenleiterin ernannt. Sie war eine außergewöhnliche Persönlichkeit, auch über die Kreisgrenzen hinaus. 

    Wir sind Rosi sehr dankbar und werden ihr Andenken stets in Ehren halten.

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    news-1097 Sun, 04 Mar 2018 20:00:00 +0000 Sarah Budell neue Landesjugendkönigin https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sarah-budell-neue-landesjugendkoenigin.html Das diesjährige Landesjugendkönigsschießen am 3. März im NDSB-LLZ konnte die 16jährige Sarah Budell vom SFC Ottendorf aus dem Kreisschützenverband Rendsburg/Eckernförde für sich entscheiden. Ihr gelang mit dem Luftgewehr im Starterfeld von 50 Teilnehmern aus zehn Kreisschützenverbänden des NDSB mit einem Teilerwert von 12,16 der Glückstreffer, um sich ganz  vorn zu platzieren.

    Auf die Plätze zwei und drei mit nicht minder tollen Teilerschüssen ins Zentrum der Zehn kamen Marie Christin Beneke (13,07) vom Schützenverein Moisling, (KSchV Lübeck), und Ronja Diedrich (13,34) vom Schützenverein Elmenhorst (KSchV Stormarn).

    Unsere Vorjahresjungschützenkönigin, Alexsandra Nowacka, von der Schützengemeinschaft Norderstedt erhielt zur Erinnerung an ihr Königsjahr einen Orden. An ihre Nachfolgerin im Amt überreichte Alexsandra die Jugendkönigskette und wünschte ihr alles Gute beim diesjährigen Bundesjugendkönigsschießen am 5. Mai in Schwandorf in der Oberpfalz.

    Bei der gemeinsamen Kaffeerunde saßen die Jungschützen zusammen und warteten gespannt auf die Bekanntgabe aller Ergebnisse vom Schießen. Die Landesjugendsprecher Björn-Lukas Rienau und Lena Breuer nahmen die Ehrungen der erfolgreichen Jugendlichen vor. Neben den erwartungsvollen Jugendlichen waren auch die Trainer und Betreuer gespannt, wie sich ihre Jugendlichen platziert hatten.

    Über die Pokale und die begehrten gestaffelten Geldpreise freuten sich die drei Erstplatzierten. Die großzügige Spende vom Schießsportcenter Allermann, für die auf die Plätze 4 bis 13 gekommenen Jugendlichen, wurde gern entgegen genommen.

    Begeisterung kam auch auf, als die wertvollen Preise der Firma Elsass ausgelost wurden. So gab es einen Gutschein über 5.000 Schuss LG-Munition, sowie ein Gewehrfutteral und ein Rucksack zu gewinnen.

    Der jüngste Teilnehmer Jönne Benckwitz (SV Olympia 72) durfte die Gewinner ziehen und Sabrina Elsass überreichte die Preise an die überglücklichen Jugendlichen.

    Bevor alle Teilnehmer des Landesjugendkönigsschießens ihre Heimreise wieder antraten, informierten die Landesjugendsprecher über die geplante Jugendfreizeit für die NDSB-Schützenjugend im Oktober im Haus Rotfohs in Mözen. Sie wiesen darauf hin, dass die Einladung in nächster Zeit auf der Jugendseite der Homepage des NDSB abrufbar sein wird.

    Der Jugendvorstand bedankt sich bei allen Beteiligten für den fairen Wettkampf und die gute Stimmung bei dieser Veranstaltung und freut sich, auch im kommenden Jahr diesen Wettbewerb wieder durchzuführen.

    Unserer Landesjugendkönigin Sarah wünschen wir beim Bundesjugendkönigsschießen in Schwandorf alles Gute, eine sichere Hand und viel Glück!

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    news-1096 Sun, 04 Mar 2018 15:00:00 +0000 Vergleichswettkampf des NDSB-Landeskaders https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/vergleichswettkampf-des-ndsb-landeskaders.html Am Wochenende vom 23. bis zum 25.02.2018 waren 5 Gewehrschützen und 1 Pistolenschütze der Schülerklasse des NDSB-Landeskaders bei einem Vergleichswettkampf in Inden/Altdorf (Bereich Aachen). Beteiligt waren: Niedersächsischer Sportschützenverband, Westfälischer Schützenbund, Nordwestdeutscher Schützenbund, Rheinischer Schützenbund und Norddeutscher Schützenbund. Das Wettkampfniveau lag also hoch. Begleitet wurden die sechs von Sonja Ostermann (Gewehrtrainerin), Björn Witt (Gewehrtrainer) und Jürgen Scheer (Pistolentrainer).

    Alle Schüler hatten 2 Wettkämpfe zu bestreiten, Gewehr Stehend und 3-Stellung, Pistole zwei mal 20-Schuss. Für Maximilian Hinrichsen (Pistole) begann der erste Wettkampf nicht zufriedenstellend, es war sein erster Wettkampf dieser Art und er war dementsprechend nervös. Er kämpfte sich tapfer durch den Wettkampf, musste aber zerknirscht 134 Ringe hinnehmen.

    Die Gewehrschützen konnten aufgrund ihrer Anzahl Mannschaften stellen.
    In der Stehend-Mannschaft schossen Julia Schneider (185), Till Falkenhagen (175) und Marco Schmidt (172). Kimberley Mies (174) und Hannes Dohm (181) starteten im Einzel.

    Die Mittagspause zwischen den Wettkämpfen wurde kulturell aufgefüllt, wir marschierten bei Eiseskälte zu einem Aussichtspunkt von dem aus man ein riesiges Braunkohle-Tagebau-Loch sowie den Bagger sehen konnte. Der Vorsitzende des ausrichtenden Vereines, ein ehemaliger Bergbau-Angestellter, konnte viel darüber erzählen.

    Maximilians zweiter Durchgang verlief deutlich ruhiger, er beendete ihn mit 169 Ringen, dennoch unzufrieden. Der letzte Schuss...

    Für die 3-Stellung-Mannschaft wurde die Mannschaft umgestellt. Julia, Hannes und Kimberley hatten sich den Mannschaftsstart verdient und schlossen mit 284 Ringe (Julia), 273 Ringe (Hannes) und 276 Ringe (Kimberley) ihren Wettkampf ab. 278 Ringe (Till) und 272 (Marco) konnten die beiden Einzelschützen erreichen.

    Die Abendessen beim Italiener, mal mit Pizza, mal mit Schnitzel/Pommes, hatten sich alle redlich verdient. Alles in Allem haben wir viel Erfahrung und viele Eindrücke gesammelt und obendrein noch viel Spaß gehabt.

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    news-1093 Mon, 26 Feb 2018 07:00:00 +0000 NDSB-Jugendkader verabschiedet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/ndsb-jugendkader-verabschiedet.html Erst kürzlich trafen sich die Teilnehmer des NDSB-Schülerkaders zu ihrem monatlichen Kadertraining im LLZ Kellinghusen. Mit den Geheimnissen der Anschlagsarten im Kniend-, Liegend- und Stehendschießen wurden sie durch die Landesjugendtrainer und Betreuer Björn Witt und Markus Lais weiterhin vertraut gemacht. An diesem Tage konnten sie auch ihre Fertigkeiten unter Beweis stellen. Bei den intensiven Trainingseinheiten zeigten die jüngsten NDSB-Schießsportler, was sie sich bereits aus vorangegangen Trainingseinheiten bei Sonja Ostermann angeeignet hatten. Beendet wurde das Trainingsprogramm im Laufe des frühen Nachmittags und dann erlebten die "Kleinen" mit den angereisten älteren Kaderschützen sowie den ausgeschiedenen Jugendlichen, dass auch nach vielen Jahren im Einsatz für den Landesverband bei auswärtigen überregionalen Wettbewerben noch der Zusammenhalt gepflegt wurde. Die Verabschiedung der Jugendlichen, die aufgrund des Erreichens einer neuen Altersgruppe den NDSB-Jugendkader verlassen hatten, führte alle zu diesem geselligen Nachmittag im LLZ-Aufenthaltsraum zusammen.

    Bei leckerem Kuchen wurde so manche Begebenheit berichtet und erörtert. Die Landesjugendsprecher brachten die Teilnehmer zu einer Gemeinschaftsarbeit zusammen. Sie wurden vor die Aufgabe gestellt, mit vorhandenen greifbaren Materialien eine Kugelbahn zu bauen, in der sich die Murmel möglichst lange bis zu ihrem Austritt aus der Bahn bewegen sollte. Viele kreative Ideen entwickelten sich bei gemeinsamen Gesprächen und beim Ausprobieren. Nach der vorgegebenen Zeit stellten die "Bastler" ihre Kugelbahnen in der Praxis vor, interessante Modelle überzeugten von ihrer Funktionsfähigkeit.

    Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais bedankte sich bei den ausgeschiedenen Kaderschützen für ihren Einsatz und ihr faires Verhalten bei vielen Auftritten als Auswahlschützen des Landesverbandes. "Wir haben Euch in vielen Jahren begleitet und dabei viele gute Erlebnisse mit Euch gehabt. Wir hoffen, Euch bei kommenden Wettbewerben wieder zu sehen, bleibt dem Schießsport weiterhin recht aktiv verbunden," so Markus Lais. Als Dankeschön erhielten sie ein kleines Präsent und eine gefertigte Collage mit Bildern aus ihrer Zeit im NDSB-Landesjugendkader überreicht.

    Die ausgeschiedenen Kaderschützen Ann-Kathrin Singpiel, Francesca Gierke, Nadja Kliegel, Sven Samelin, Paul Venohr , Claas Weber und Tom Raumer bedankten sich bei den Landestrainern für die Förderung und Motivation in vielen Trainingsrunden. Auch sie haben von den regelmäßigen Trainingseinheiten und auswärtigen Wettbewerben profitiert und ganz sicher auch in ihrer Schießsportkarriere Wege aufgezeigt bekommen, die sie sonst kaum in diesem Maße bei ihren Vereinen erhalten hätten.

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    news-1095 Sun, 25 Feb 2018 14:00:00 +0000 Großartiger Abschluss der Bogen-Liga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/grossartiger-abschluss-der-bogen-liga.html Sie begeistern Zuschauer, spornen zu Höchstleistungen an und ziehen immer mehr Vereins-Teams in ihren Bann: die Wettkämpfe der Bogen-Liga! So verwundert es auch nicht, dass in dieser Saison erstmals sogar für die Landesliga, quasi dem Einstieg in´s Liga-System, eine Relegation stattfinden musste. Liga-Obmann Jörn Kreimann geriet dabei schon in´s schwärmen: „Jetzt schwebt mir für die nächste Saison eine 2-gleisige Landesliga vor; mal sehen ob´s klappt!“

    Die 8 Mannschaften in Landes- und Verbandsliga bestreiten insgesamt 4 Wettkämpfe, jeweils Jeder gegen Jeden. Sieger einer Begegnung erhalten dabei 2 Punkte, jeweils 1 Punkt erhalten die Kontrahenten bei einem Unentschieden und Verlierer gehen leer aus.

    Am 18.11.2017 startete die Landesliga mit 2 Wettkämpfen in Seedorf. Hier versuchte das Team des SV Jerrishoe nach seinem Abstieg in der Saison 2016/2017 möglichst schnell die Weichen in Richtung Wiederaufstieg in die Verbandsliga zu stellen. Doch gerade die 2. Mannschaft der Uetersener SG, in der letzten Saison auf dem vorletzten Platz gelandet, setzte sich am Ende von Tag 1 an die Tabellenspitze und lies dem SV Jerrishoe „nur“ Platz 2 in der Tabelle. Knapp dahinter lauerten auch bereits die Teams vom TSV Schwarzenbek und dem SV Mönkeberg. Selbst das Team vom ESV Insel Fehmarn hatte mit einem positiven Punktestand noch gute Aussichten auf den Aufstieg. Am 2. Wettkampftag konnten sich die 3 Teams an der Tabellenspitze dann doch weiter absetzen, machten die Platzvergabe aber äußerst spannend. Nach schwachem Start gab sich das Team vom SV Jerrishoe einen mentalen Ruck und schaffte am Ende den Sprung an die Tabellenspitze. Auch für die nur 1 Punkt dahinter auf Platz 2 gelandete Mannschaft der Uetersener SG war damit der Aufstieg in die Verbandsliga geschafft. Das Team vom TSV Schwarzenbek hatte mit gerade mal 2 Punkten Rückstand als Drittplatziertes Team zunächst kein Aufstiegsrecht. Das sollte sich aber noch ändern…

    In der Verbandsliga, ebenfalls mit 8 Mannschaften voll besetzt, war es bereits am 05.11.2017 losgegangen. Aufsteiger Bosauer SV unterstrich dabei gleich zu Anfang seine Ambitionen auf Platz 1. Mit nur 4 Verlustpunkten nach 14 Begegnungen führte das Team Bosauer SV die Tabellenspitze souverän an. Dahinter jedoch war es sehr spannend. 1 Punkt hinter Bosau platzierte sich das Team des TSV Dörfergemeinschaft (DG) Holsteinische Schweiz auf Platz 2, punktgleich auf Platz 3 die SG Norderstedt und nur einen weiteren Punkt dahinter der TSV Holm. Da für die Relegation um den Aufstieg in die Regionalliga nur die beiden bestplatzierten Mannschaften berechtigt sind, war die Spannung auf den Verlauf des 2. Wettkampftages bereits riesig. Am 03.02.2018 kam es dann zum showdown. Ein besonderer Reiz war dadurch gegeben, dass diesmal die Wettkämpfe von Landes- und Verbandsliga gemeinsam in einer Halle, ausgerichtet von den Sportfreunden der TSV DG Holsteinische Schweiz, ausgetragen wurden. Das Team des Bosauer SV gab an diesem Tag nur noch 2 Punkte ab und sicherte sich überlegen Platz 1. Die schon nach dem 1. Tag punktgleichen Mannschaften aus Norderstedt und der TSV DG Holsteinische Schweiz blieben auch am Ende dieses 2. Tages punktgleich mit dem besseren Ende für die SG Norderstedt die sich durch das bessere Verhältnis der Satzpunkte Platz 2 sicherte. Da aber der siegreiche Bosauer SV bereits im Vorfeld seinen Verzicht auf den Aufstieg erklärt hatte, ebenso wie die TSV DG Holsteinische Schweiz, hieß es am Ende Aufstiegsrelegation für die Teams SG Norderstedt und Itzehoer SV. Für das noch wenig Liga-erfahrene Team aus Itzehoe eine anspruchsvolle Herausforderung, die es aber gerne annahm.

    Am 10.02. 2018 fuhren dann beide Teams hoch motiviert nach Scheeßel um mit Teams der Verbände Niedersachsen, Nordwest und Hamburg um die begehrten Aufstiegsplätze in die Regionalliga zu kämpfen. Das Norderstedter Team, angeführt von Andrea Wolf, hatte krankheitsgeschwächt im vergangenen Jahr noch das Nachsehen, doch lief diesmal gesund und vor allem treffsicher zu großer Stärke auf. Am Ende erreichten Philip Kahl, Tom Philip Schröder, Peter Herda und Annette Schröder den 2. Platz und damit den Aufstieg in die Regionalliga. „Ich bin total stolz auf mein Team!“ resümierte Andrea Wolf diesen Erfolg. Ob dieses Team sich noch zu einer auch vereinsintern spannenden Konkurrenz steigern kann, bleibt abzuwarten. Immerhin ist die SG Norderstedt auch noch mit ihrer 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga vertreten. Dieses seit Jahren erfolgreiche Liga-Team konnte sich auch in diesem Jahr in der zweithöchsten Liga halten. Die in der Relegation auf dem vorletzten Platz gelandeten Itzehoer konnten zumindest wertvolle Wettkampferfahrung sammeln und werden auch im nächsten Jahr hoch motiviert in der Verbandsliga um den Aufstieg mitmischen. Als Konsequenz aus dem Aufstieg der Norderstedter kann nun auch eine weitere Mannschaft aus der Landes- in die Verbandsliga aufsteigen. Das sorgte natürlich für große Freude beim Team des TSV Schwarzenbek.

    Last but least gilt es den Team-Cup-Compound Schleswig-Holstein zu würdigen. Ohne ein eigenes Ligasystem mit Auf- und Abstieg nutzen zu können, gelang es Michael Claussen wieder einen an die Ligaregeln angelehnten Wettbewerb zu organisieren und auch 8 Teams dafür zu begeistern. Dieses zumeist recht schwierige Unterfangen bei der Bildung von z.T. aus 2 Vereinen zusammengesetzten Teams und der Suche nach Ausrichtern, hat Michael Claussen dennoch nicht davon abgehalten andere mit seiner eigenen Begeisterung anzustecken. Das diese eigene Begeisterung nicht von irgendwoher kommt, zeigt sich in der Abschlusstabelle. Unangefochtener Sieger: TSV Ladelund, der Heimatverein von Michael Claussen. Leider ist die Zukunft des Team-Cups nicht sicher. Michael Claussen, der diese Organisationsarbeit nun einige Jahre gemacht hat und seine Ausbildung zum B-Kampfrichter zusätzlichen Aufwand für ihn bedeutet, hat noch keinen Nachfolger für die Organisation des Team-Cups. Bleibt zu hoffen, dass sich aus den Reihen der Compound-Schützen doch noch jemand findet, der dieses reizvolle Format weiterführt.

    Alle Ergebnisse sind im Bogenbereich der NDSB-Homepage abrufbar:  https://www.ndsb-sh.de/bogensport/liga-bogen.html

    Ganz herzlichen Dank an die Organisatoren, Auswerter, Ausrichter und vor allem die leistungsbereiten Bogenschützen für die spannenden Wettkämpfe und den hochklassigen Bogensport. Einen besonderen Dank an Wilhelm Boller für die Bereitstellung einiger seiner Bilder!

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    news-1092 Wed, 21 Feb 2018 06:00:00 +0000 Eberhard Oellrich wurde 70 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/eberhard-oellrich-wurde-70.html Der 2. stellvertretende Landessportleiter Eberhard Oellrich feierte am 20. Februar 2018 seinen 70. Geburtstag. Der waschechte Lübecker trat 1980 in die Hubertusgilde Kücknitz ein. Hier konnte er seinen Beruf zum Hobby machen, denn während der 12jährigen Bundeswehrzeit war der Jubilar bei der Waffeninstandsetzung.

    Seit drei Jahren schieß der Jubilar für die Schwartauer Schützengilde. In den Auflagedisziplinen glänzt er bei  Kreis- und Landesmeisterschaften.

    Seit über 35 Jahren ist der Lübecker auf Vereins-, Kreis- und Landesebene ein wertvoller Funktionär. 1984 absolvierte er den Trainer C-Schein und 2000 wurde er zum nationalen Kampfrichter ausgebildet. Über zehn Jahre war der immer hilfsbereite Jubilar Sportleiter im Kreisschützenverband Stormarn.

    Auf der Herbst-Gesamtsportausschusssitzung 2012 wurde Eberhard Oellrich einstimmig zum neuen zweiten stellvertretenden Landessportleiter gewählt worden. Dort ist er für die Wettkampfmeldung zuständig und  wie er selber sagt „Mädchen für alles“.

    2010 war der Jubilar als Volontär bei der Weltmeisterschaft in München, dieses hat er so gut gemacht, das der DSB gleich bei ihm angefragt hat, ob er nicht auch bei den jährlichen Deutschen Meisterschaften mit helfen möchte. Und Eberhard Oellrich musste nicht lange überlegen. Mit seiner Helga ist er von 2012 bis 2017 mit seinem Wohnwagen nach München gereist, und hat dann dort von morgens bis abends 14 Tage Standaufsicht gemacht. Zuerst er in der Pistolenhalle Dienst geschoben, und die letzten zwei Jahre in der Gewehrhalle.

    Für sein ehrenamtliches Engagement erhielt Eberhard Oellrich aus den Händen des DSB-Vizepräsidenten Sport Gerhard Furnier eine Ehrenmedaille.

    Der Norddeutsche Schützenbund gratuliert ganz herzlich und wünscht Eberhard Oellrich weiterhin viel Schaffenskraft bei seinen ehrenamtlichen Tätigkeiten.

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