NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 17 Jan 2020 07:21:50 +0000 Fri, 17 Jan 2020 07:21:50 +0000 news-1377 Wed, 15 Jan 2020 11:30:00 +0000 SV Olympia 72 zieht Kopf aus der Schlinge https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sv-olympia-72-zieht-kopf-aus-der-schlinge/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6d56b4da5cb6fac4e8402b9033c659a7 Mit einem knappen, aber verdienten 3-2 Erfolg gegen den direkten Konkurrenten BSG Braunschweig II konnten die Luftgewehrschützen des SV Olympia 72 in letzter Minute die Relegation und den dann drohenden Abstieg aus der 2. Bundesliga vermeiden. Doch zunächst hatte Teamchef Schimmer mit einigen Problemen zu kämpfen. „Als unsere Stammschützen Mikkel Hansen und Christian Hirsch kurzfristig wegen Krankheit absagen mussten, schien ein Erfolg in weite Ferne zu rücken“, so Schimmer. Dann kam ihm die Idee, die Spitzenposition mit Katarina Bisercic zu besetzen, die schon in der 1. Bundesliga einige Wettkämpfe für die Olympioniken bestritten hatte. Doch so einfach war das nicht, Bisercic war schon vor einigen Monaten aus beruflichen Gründen von Kiel nach Frankfurt gezogen. Als man ihr die Situation geschildert hatte, war sie spontan bereit, einzuspringen.

Und sie machte ihre Sache richtig gut. Mit tollen 391 Ringen brachte sie den SV Olympia 72 gegen Nils Weinreich (380) mit 1-0 in Führung. Wie sie später verriet, hatte sie seit August keine Waffe mehr in der Hand gehabt. Das hätte auch ins Auge gehen können, aber am Ende wurde Thomas Schimmer für seinen Mut belohnt.

Noch besser machte es Camilla Hansen an Pos. 2. Hansen dominierte ihre Begegnung von Beginn an und baute die Führung mit ihrem 393-386 gegen Julia Schwieger auf 2-0 aus.

Aber auch am letzten Spieltag konnten die Olympioniken den Sack, wie in der gesamten Saison, nicht frühzeitig zumachen.

Helle Larsen (381-387 gegen Katharina Röttjer) und Andre Knaack (380-393 gegen Fabienne Duczek) verloren ihre Duelle klar und Braunschweig glich zum 2-2 aus.

Jetzt lag die ganze Last ausgerechnet auf den Schultern von Jeppe Dammark, der in seinen letzten beiden Wettkämpfen Ende letzten Jahres total verunsichert wirkte und mit indiskutablen Ergebnissen vom Stand kam. Doch heute stand ein ganz anderer Jeppe Dammark auf dem Schießstand. Konzentriert und abgeklärt bestritt er seinen Wettkampf und steigerte sich von Serie zu Serie. Als ihm dann sogar eine 100er Serie gelang, war der Jubel beim Anhang groß. Mit 393-378 holte er den entscheidenden Punkt zum 3-2 Endstand.

„Die Saison verlief nicht immer optimal und wir haben einige unnötige Punkte abgegeben. Aber jetzt freuen wir uns über den 5. Tabellenplatz und werden versuchen, es in der kommenden Saison besser zu machen“ zog SV-Sprecher Hauke Falkenhagen doch noch ein positives Fazit.

Ergebnisse

]]>
news-322 Wed, 15 Jan 2020 11:00:00 +0000 Öffnungszeiten der Geschäftsstelle https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=322&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=976b3ed89de29e19d561e221028254e3 Geschäftsstelle nur am Vormittag geöffnet! Aus Krankheitsgründen ist die Geschäftsstelle ab sofort
am Dienstag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Das Präsidium

 

 

 

 

 

]]>
news-1372 Wed, 15 Jan 2020 10:30:00 +0000 Uwe Maßmann wurde 65 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/uwe-massmann-wurde-65/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5e7f2bec3b5a52d560486ce2ca55f811 Der Jubilar, der am 13. Januar 1955 in Oldenburg geboren wurde, wurde auf der Gesamtsportausschuss-Sitzung am 13. Oktober 2000 zum Vorderladerreferent des Landesverbandes gewählt. Insgesamt elf Jahre führte er dieses Amt gewissenhaft und zuverlässig aus. Beim 20. Ländervergleichsschießen der Vorderladerschützen aus den Verbänden Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurde er als Landesvorderladerreferent am 30. Juni 2012 von seinem Nachfolger Ralph Nolte verabschiedet. Insgesamt dreimal war Uwe Maßmann mit seinem Team Ausrichter des nationalen Vorderlader-Ländervergleichsschießens.

1984 trat der Jubilar in den Schützenverein Oldenburg ein. 1993 wählten ihn die Vereinsmitglieder zum Sportleiter und seit 2005 führt er seinen Verein. Seine Trainer Lizenz im Gewehrbereich erlangte der Jubilar 1993. Seinen nationalen Kampfrichter des Deutschen Schützenbundes im Bereich Gewehr und Pistole erlangte der Ostholsteiner 2000. Auf so einen erfahrenen Mann wollte der Kreisschützenverband Ostholstein natürlich nicht verzichten, und wählten ihn im Oktober 1996 zum Vorderladerreferenten. Dieses Amt führt er bis zum heutigen Tag aus.
Der Jubilar ist auch immer noch als Kampfrichter bei Meisterschaften für unseren Landesverband tätig.

Der NDSB wünscht dem Jubilar alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin viel Schaffenskraft.

]]>
news-1376 Wed, 15 Jan 2020 10:00:00 +0000 Luftgewehr-Landesliga Süd https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/luftgewehr-landesliga-sued-4/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a94f4d619087342eede34cfa82fefb2c Luftgewehr-Landesliga Süd bleibt spannend: SSG BooKuRiTra II ungeschlagen vorn Eine leistungsstarke dritte Luftgewehrmannschaft des SSV Kassau hätte gern auf eigenem Schießstand beide Partien des vorletzten Tages in der Landesliga Süd gewonnen. Das starke Team der Ahrensburger SG I mit dem derzeit besten Einzelschützen Torsten König verhinderte das mit einem 3:2. Am Nachmittag ging es noch einmal knapp zu, die fünf Kassauer besiegten aber später die Lübecker Sportschützen II mit 3:2. Ergebnis ist Tabellenrang vier unter acht Mannschaften bei 6:4 Punkten. Am Schlusstag in Bad Bramstedt sollten am 9. Februar noch zwei Erfolge gegen die zweiten Teams der SSG BooKuRiTra und aus Ahrensburg machbar sein.

Die Kassauerin Kimberley Lau hätte gegen die Ahrensburger Schützengilde in der ersten Paarung beim 372:374 fast den entscheidenden dritten Punkt gemacht. Besonders treffsicher waren dagegen die Tagesdritte Natalie Sevke mit 381:374 und Johanna Wohnsdorf mit 380:373, mehr als ein 2:3 ging aber nicht.

Die Lübecker Sportschützen II mit dem Tagesbesten Moritz Blumtritt (384) erkämpften ein 3:2 gegen die Zweite der Rolandschützen Bad Bramstedt, waren nachmittags Gegner der Kassauer. Lau punktete nun gegen die ihr aus den Rundenwettkämpfen in Ostholstein bekannte Julia Schneider mit 374:372. Keine Mühe beim Gewinn hatten Wohnsdorf und Henrik Meier mit 371 und 369 Ringen. Ann-Kathrin Singpiel musste trotz guter 375 Zähler den an diesem Tag besten Schützen passieren lassen. Moritz Blumtritt strahlte bei 386 Ringen unter den Augen seines Vaters Karl-Heinz, selbst ein erfolgreicher Sportschütze. Für das 3:2 des SSV Kassau spielte auch keine Rolle mehr, dass Natalie Sevke von 381 Ringe auf für sie unverständliche 365 einbrach und den Punkt an Bernd Ole Heinrich (373) abgeben musste.

Die Segeberger Schießsportgemeinschaft BooKuRiTra als Gastgeber für vier Teams behielt in der Spitzenbegegnung gegen den SV Wilster mit 3:2 die Oberhand, gegen Wilster II ging es später überraschend auch nur mit 3:2 zu Ende. Mit 8:0 Punkten steht die SSG allein ungeschlagen vorn, Ahrensburg und Wilster I folgen mit 6:4.

Nach fünf Auftritten stehen die beiden Ahrensburger Torsten König und Torben Sbresny mit Durchschnittsringzahlen von 380,2 und 379,2 vor den Mitstreitern.

]]>
news-1375 Tue, 14 Jan 2020 17:00:00 +0000 Luftpistolen-Landesliga Süd https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/luftpistolen-landesliga-sued-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a8382e75e43986ec6de1661c1d36329f SSV Kassau III fällt in LuPi-Landesliga auf Platz vier zurück – Eutiner Sportschützen II nach 3:2 gegen Lübeck II vermutlich sicher Zwei Niederlagen für die dritte Mannschaft des SSV Kassau III in der Luftpistolen-Landesliga Süd führen zu einem Abrutschen von Rang zwei auf vier in der Tabelle mit 6:4 Punkten. Team II des Vereins kam gegen die Lübecker Sportschützen II mit 4:1 zum zweiten Erfolg, und sollte mit 4:6 als Fünfter die Klasse ebenso halten die Eutiner Sportschützen mit ihrem 3:2 über diese Lübecker. Sie stehen in der Tabelle mit ebenfalls 4:6 sie eine Stufe tiefer.

Beim bisherigen Tabellenzweiten SSV Kassau III fehlte Christian Klees wegen seiner Aufgabe als Mittrainer beim Bundesligawettkampf Luftgewehr der SB Freiheit. Mit ihm wäre wohl das 2:3 gegen den SV Quickborn-Fenzel vermieden worden, punkten konnten Martin Hube mit 345 Ringen und Rainer Otten mit 340. Den einzigen Erfolg später beim 1:4 gegen die Lübecker Sportschützen I machte Otten mit 342.

Kassau II hatte gegen die Zweite der Lübecker mit 4:1 keine Mühe, Teambester war Peter Strehl mit 349:344 Ringen. Auch als die Eutiner Sportschützen II ihre Pistolen auspackten war bald klar, dass Lübeck II gegen die Ostholsteiner noch einmal Federn lassen musste. Das 3:2 war für Eutin der zweite Saisonsieg und wichtig, in der zweithöchsten Klasse des Landes zu bleiben. Überzeugend wieder einmal Carolin Grötzner, die mit 354:355 gegen Britta Schneider zwar verlor, aber durch Wiederholung des guten Resultats vom Vormittag zur jetzt drittbesten Einzelschützin (351,6) wurde. Der Saisonschluss am 9. Februar auf dem Eutiner Vogelberg wird mit dem Tabellenführer und den Lübecker Sportschützen I als Gegner aber sicher nicht leicht.

]]>
news-1374 Tue, 14 Jan 2020 16:00:00 +0000 Luftgewehr-Bundesliga Nord https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/luftgewehr-bundesliga-nord/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf45d2d2e9c149a54d4e22e2341be0c8 SSV Kassau in Luftgewehr-Bundesliga Nord: Ende oder Fortsetzung? Mit Rang sieben in die Relegation – Zum Saisonschluss 2:3 gegen Sportschützen Bremen Gehen die Luftgewehr-Schießsportler des SSV Kassau nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord auch den Weg, den die Eutiner Sportschützen nach einem Jahr Aufenthalt 2002 und dem sofortigen Abstieg beschreiten mussten? In Vechta erwiesen sich die gastgebenden Sportschützen Bremen als zu stark, knapp mit 2:3 ging am Schlusstag der Saison der Wettkampf verloren. Die Kassauer Fünfermannschaft hatte in sieben Begegnungen nur einen 3:2-Erfolg gegen den jetzt Tabellenletzten SV Stoppelmarkt verbuchen können, darf aber durch ein gutes Abschneiden bei der Relegation am 23. Februar in Hannover auf das Verbleiben in der zweithöchsten Wettkampfklasse des Deutschen Schützenbundes hoffen.

Sechs Luftgewehrschützen hatten sich mit Trainer Andreas Berthold und Fans bereits am Sonnabend auf den Weg gemacht und das Angebot der Bremer, dort zu trainieren, genutzt. „Die Vorbereitungen in Kassau und das Üben vorher hätte einen Sieg zugelassen, es kommt wirklich bei etwa gleichstarken Mannschaften auf die Tagesform und den Wettkampfverlauf an“, sagte Berthold nach dem Stechschuss, der Leonie Werner einen den zwei Punkte brachte. Sie hatte davor schon eine Nervenpartie hinter sich. Ihr Konkurrent war bereits vom Stand gegangen, gute 385 Ringe standen auf der Anzeigetafel. Für Werner begann die Aufholjagd, und sie lag bis zum 38. Schuss sogar zwei Ringe in Front. „Dann kam eine Neun, das machte mich natürlich nervös“, schildert Leonie Werner die Anspannung. Mit einer Zehn hätte sie gewonnen, aber es folgte eine weitere Neun, also Gleichstand. Alle im Team wusste, dass jeder Einzelpunkt wichtig ist: Wenn Schlusslicht Stoppelmarkt am Nachmittag gewinnen würde, könnte der letzte Tabellenplatz drohen.

Derweil hatte Robin Jedtberg in der fünften Paarung mit 382:376 leicht einen Punkt für Kassau gemacht. Chancenlos diesmal Celina Dahm (382:388), gegen Steinkirchen glänzte sie zuletzt mit eindrucksvollen 393 Zählern. Markus Dietmayr unterlag im Spitzenkampf 386:390, für Stephan Dohm war beim 379:387 nichts drin.

Alles schaute nun gespannt auf das abschließende Stechen zwischen Kevin Standhartinger. Der Bremer schoss schnell und für ihn schlecht in die Acht, Werner blieb konzentriert und lieferte eine Neun zum 2:3 der Kassauer unter Jubel der Fans ab.

An der Spitze ließ sich die Schützenbruderschaft Freiheit II aus dem Harz nicht nehme, auch den siebten Sieg einzufahren. Beim 5:0 überzeugten alle fünf Starter mit 390 und mehr Ringe. Der Kassauer Neuzugang Lina Meier wurde diesmal nicht eingesetzt.

Einen schönen Abschluss lieferte der SV Olympia Börm/Dörpstedt als zweiter Vertreter des Norddeutschen Schützenbundes ab. Zum Ligaende gab es gegen die BSG Braunschweig II mit 3:2 den vierten Saisonsieg. Rang fünf unter acht Teams ist der Lohn. Dabei hat ebenfalls der SV Ladekop als Tabellendritter hinter Bremen (10:4) „nur“ 8:4 Zähler, bei Gleichstand entscheiden die Masse der Einzelpunkte und die Direktvergleiche über die Reihenfolge.

Während der SSV Kassau, zu dem auch die Schützen Tanja Zupke und Florian Jeger gehören, die Chance auf den Verbleib in der 2. Liga behält, muss der SV Stoppelmarkt in die Verbandsliga Niedersachsen zurück.

Ergebnisse

]]>
news-1373 Mon, 13 Jan 2020 06:00:00 +0000 Neue Treppenlifte in Kassau https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/neue-treppenlifte-in-kassau/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf2986d3701b5210c23dd4c4019021c3 Mit großer Begeisterung haben wir am 11.1.2020 beim Besuch des SSV Kassau e.V., im Gemeinschaftshaus in Kassau, die behindertengerechten Umbaumaßnahmen zur Kenntnis genommen. Die Gemeinde Altenkrempe lässt derzeit im ehemaligen Getränkelager eine behindertengerechte Toilette errichten, welche in absehbarer Zeit fertiggestellt sein wird.

Des Weiteren hat die Gemeinde Altenkrempe einen Personen-/Rollstuhllift ins Obergeschoss, zu den Luftgewehrschießständen, einbauen lassen. Jetzt können Schützen und Besucher, die bisher die Treppe nicht oder nur beschwerlich meistern konnten, den Lift benutzen.

Auch die Treppen ins Kellergeschoss, zu den KK- und Pistolenständen, können jetzt von behinderten Sportlern und Besuchern überwunden werden. Der Energieversorger PROKON hat dem Gemeinschaftshaus Kassau einen entsprechenden Personen-Treppenlift gesponsort.
Natalie S. vom SSV Kassau e.V. war so freundlich und hat uns die Lifte vorgeführt und Bibi zu einer Probefahrt ins Obergeschoss eingeladen.

Wir freuen uns sehr über so viel Engagement und Einsatz damit Alltagsbarrieren für behinderte Menschen kein Thema mehr sind.

]]>
news-1371 Fri, 10 Jan 2020 21:00:00 +0000 Versöhnlicher Saisonabschluss für Fahrdorf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/versoehnlicher-saisonabschluss-fuer-fahrdorf/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1897f4ff76dd44a4b3e0f1585a71148d An ihrem finalen Wettkampfwochenende haben die Fahrdorfer Bundesliga-Pistolenschützen bewiesen, dass sie in der höchsten deutschen Schießsportliga mithalten können. In Kriftel, einer Gemeinde im südhessischen Main-Taunus-Kreis, gab es zum Saisonabschluss eine 2:3-Niederlage gegen MTV Bremerhaven und einen 4:1 Sieg gegen Falke Dasbach. Das bedeutete in der Endabrechnung Platz neun (8:14 Punkte) unterzwölf Mannschaften.

In der ersten Begegnung gegen den Tabellennachbarn aus Bremerhaven wollten beide Teams beweisen, dass sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Es entwickelte sich ein spannender Wettkampf, bei dem die Bremerhavener von Beginn an deutlich in Führung lagen. Relativ früh stand fest, dass der Fahrdorfer Michael Bäcker (361) an Position fünf gegen Theo Hadrat (377) auf verlorenem Posten stand. Den Ausgleich zum zwischenzeitlichen 1:1 erzielte die Fahrdorferin Siv Marit Løvhaug (372) gegen Frans Sörensen (367). In den letzten drei Paarungen führten aber die Bremerhavener zehn Minuten vor dem Ende der Schießzeit deutlich, sodass man auf Fahrdorfer Seite die Hoffnung auf einen Sieg schon fast aufgegeben hatte. Doch nachdem Stefan Vollertsen sein Match gegen Thomas Lüken mit 367:366 für sich entscheiden konnte, war wieder alles möglich.

Auch nach der unglücklichen Niederlage von Steffen Schröder (372:373 gegen Antje Nöske), der für den erkrankten Gagik Sahakian eingesprungen war, war ein Sieg immer noch in Reichweite. Die Entscheidung musste nun die Paarung an Position eins herbeiführen. Der Bremerhavener Jan Luca Karstedt beendete mit 376 Ringen als Erster und setzte seinen Kontrahenten Jonas Hansen unter Druck. Der Fahrdorfer hatte noch zwei Schuss zu absolvieren und benötigte „nur“ zwei Neuner, um gleichzuziehen, Doch mit einer Sieben im vorletzten Schuss war das Match zu Gunsten des Bremerhaveners entschieden.

Zum Abschluss wollten die Fahrdorfer gegen Dasbach noch einmal unter Beweis stellen, dass sie zu Recht seit 18 Jahren ununterbrochen in der 1. Bundesliga mitmischen. Die Südhessenhatten noch die Chance, mit einem Sieg das Finale in Rotenburg zu erreichen. Bis auf Joans Hansen (374:382 gegen Sander Nooij) waren die Schützen von der Schlei ihren Kontrahenten aber deutlich überlegen und beendeten die Saison mit einem 4:1 Sieg. Herausragend dabei die Auftritte von Siv Marit Løvhaug und Steffen Schröder. Die 383 Ringe bzw. 379 Ringe bedeuteten für beide Saisonbestleistung. Auch das Mannschaftsergebnis von 1869 Ringen war das beste in der nun beendeten Saison 2019/2020.

Ergebnisse

]]>
news-1370 Sun, 22 Dec 2019 05:00:00 +0000 Sitzung der Kreisbogenreferenten https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sitzung-der-kreisbogenreferenten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c4b7e25cef3c82d099b2562817e9a5e1 In den letzten Wochen hat sich in unserem Bogensport sehr viel ereignet und zu erheblicher Unruhe und Spekulationen geführt. Nach dem Rücktritt unseres Landesbogenreferent Willi Neuhaus, ist vor kurzem Joachim Schütt -Jo - verstorben.
Wir möchten Jo für seinen langen und unermüdlichen Einsatz in unserem Sport ganz herzlich danken. Seine Verdienste um unseren Sport werden unvergessen bleiben. Er wird uns stets Ansporn in der Zukunft sein. Vielen Dank Jo.

Am 18. Dezember dieses Jahres hatten wir im kleinen Kreis ein Gespräch mit dem Präsidenten und dem Landessportleiter des NDSB geführt, um das weitere Vorgehen zu beraten. Wir wollen gemeinsam nach vorne schauen und die bevorstehende Landesmeisterschaft in Fockbek sicherstellen.
Im Anschluss an diese Besprechung haben wir dann in die Sitzung die Kreisbogenreferenten einbezogen.

Das Ergebnis:

  1. Die Landesmeisterschaft in Fockbek findet statt.
  2. Der Kampfrichterobmann und der Ligaobmann haben ihre Rücktritte zurückgezogen und bleiben im Amt.
  3. Jörn Kreimann wird kommissarischer Landesbogenreferent für eine Übergangszeit, er wird unterstützt von seiner Tochter Katja Bartel.
  4. Es wird im Frühjahr eine große Sitzung für die Bogensportler stattfinden, auf der nach Möglichkeit ein neuer Landesbogenreferent gewählt wird.

Dieses Konzept wurde von allen Anwesenden mitgetragen.

Ich möchte Euch um Verständnis bitten, dass die Veröffentlichung der Startlisten, sowie der Versand der Startberechtigungen sich etwas verzögern werden.

Alle Veröffentlichungen findet Ihr künftig ausschließlich auf der NDSB Homepage.
Die Startlisten werden wir per Mail den Bogensportleitern gesondert zur Verfügung stellen.

Wir danken für euer Verständnis und die angebotene Unterstützung und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und gesundes neues Jahr.


Komm. Landesbogenrefent
Jörn Kreimann und Katja Bartel

]]>
news-1369 Sat, 21 Dec 2019 05:00:00 +0000 Trauer um Joachim Schütt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trauer-um-joachim-schuett/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a370893e82ab8384aa8e65ea314f6c65 Am 12. Dezember verstarb der Sportleiter des Kreisschützenverbandes Ostholstein und Funktionär des NDSB Joachim Schütt im 71. Lebensjahr. Jo, wie er überall genannt wurde, war mit 47 Jahren ehrenamtlicher Arbeit der dienstälteste Kreissportleiter im NDSB. Über Fußball, Tischtennis, Schwimmen und Turnen ist Jo Schütt durch seinen Bruder Ulrich 1972 zum Schießsport gekommen, da trat er in den TV Gleschendorf ein. Dort hatte er 1973 bis 1975 die Funktionen Jugendleiter und Vereinssportleiter inne. 1979 trat Joachim Schütt den Eutiner Sportschützen bei.

Auf Landesebene wirkte Joachim Schütt ab 1978 Landesreferent für Pistole, als Landesrundenwettkampfleiter und stellvertretender Sportleiter und war Chef der Liga. Das alles mit großer Begeisterung über mehr als 30 Jahre lang. Seit mehr als 25 Jahren hat Jo Schütt für den NDSB sämtliche Bogenlandesmeisterschaften und Bogenligawettkämpfe organisiert und durchgeführt.

Als Kreissportleiter in Ostholstein lag ihm die Liga sehr am Herzen, aus seinem Kopf stammen zahlreiche Liga- und Wettkampfregeln, die heute noch angewendet werden.

An der Uni in Hamburg entdeckte der in Pönitz geborene 1979 die Liebe zum Computer. Durch Fortbildungen entwickelte er Sport- und Vereinsprogramme, die jahrelang bei Wettkämpfen im NDSB und natürlich in seinem Kreis eingesetzt wurden. Auch andere Landesverbände sind auf ihn aufmerksam geworden und arbeiteten mit seinen selbstentwickelten Programmen.

Aber Jo Schütt war nicht nur ehrenamtlich sehr aktiv, sondern auch als aktiver Sportschütze. Kreis- und Landesmeisterschaftserfolge und Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften  mit dem Luft- und Kleinkalibergewehr sowie der Luftpistole bestimmten den sportlichen Weg  des Ostholsteiners.

Joachim Schütt wurde am 15. August in Pönitz geboren. Nach Beendigung der Schulzeit erlernte er den Beruf des Sanitärinstallateurs und Klempners. 1980 legte er die Meisterprüfung ab und machte sich selbständig. Mit 14 Jahren trat er dem Deutschen Roten Kreuz bei, wo er viele Jahre bei der Wasserwacht im Rettungsdienst in Scharbeutz tätig war.

Für seine Leistungen und Verdienste zum Wohle des Schützensports wurden Joachim Schütt zahlreiche Ehrungen wie das Verdienstkreuz in Gold vom NDSB und das Ehrenkreuz in Gold vom DSB verliehen.

Im Juli 2017 erhielt Joachim Schütt vom Ministerpräsidenten Daniel Günther die Sportverdienstnadel des Landes Schleswig-Holsteins.

Wir verlieren einen sehr engagierten Schützenbruder, dessen Tod eine große Lücke hinterlässt. Den Hinterbliebenen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.

Norddeutscher Schützenbund von 1860 e.V.
Peter Kröhnert
(Präsident)

]]>
news-1366 Fri, 13 Dec 2019 08:00:00 +0000 Landesliga Süd – LG Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/landesliga-sued-lg-auflage/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6484a87f32e59b1ec6781ef7247ddf92 Schützengilde Stuvenborn und SV Roland Bad Bramstedt gewinnen 4:1 – Silke Kirchner mit eindrucksvollem Schnitt von 314,83 LG-Ringen Beste der Landesliga Süd Die Luftgewehr-Auflageschützen in der Landesliga Süd machen es im oberen Drittel und im Mittelfeld spannend. Ein 4:1 der Lola Sportschützen über den SV Klein Wesenberg macht die derzeitige Überlegenheit nach drei Siegen deutlich, dann aber folgen mit je 4:2 Zählern im Feld der acht Fünfermannschaften die Schützengilde Stuvenborn und  der SV Gut Schuss Ruhwinkel. Weiter fünf Teams weisen nach drei Auftritten 2:4 Punkte auf.

Beim 4:1 der fünf Stuvenbornerinnen überzeugte besonders Silke Kircher mit 313,5 Ringen gegen den Ahrensburger Claus Sietz. Sie ist derzeit mit einem imponierenden Schnitt von 314,83 Ringen Einzelbeste der Liga. Katharina Rehn musste beim 311,0:310,0 kämpfen, um gegen Siegberg Sobotke die Nase vorn zu behalten. Knapp auch der Sieg von Anke Detlef mit 309,3:308,7 über Matthias Zimber. Sicher Dörte Göttsch über Manfred Grabowski mit 309,7:302,1 Ringen. Allein Maren Danger unterlag mit 308,1:311,5 Friedel Rößmann.

Helmut Schümann vom SV Roland Bad Bramstedt kam gegen die beste Glasau-Sarauerin Manuela Gohlicke nicht an. Neben dem überragenden Günter Wibrow mit 312,7 Ringen gewannen Inge Witt, Wolfgang Proch und Birga Müller klar 4:1.

Die Schwartauer SG schaffte mit einem knappen 3:2 ihren ersten Saisonsieg über die Ruhwinkler, reiht sich damit in die Gruppe der fünf Teams mit jetzt 2:4 Punkten ein.

Luftgewehr-Auflage – Landesliga Süd
SG Stuvenborn – Ahrenburger SG  4:1
Lola Sportschützen - SV Kl. Wesenberg  4:1
SB Glasau-Sarau – Rol. Bad Bramstedt  1:4
SV GS Ruhwinkel – Schwartauer SG  2:3

Tabelle
1. Lola Sportschützen 3 10:5 6:0
2. SG Stuvenborn 3 10:5 4:2
3. SV GS Ruhwinkel 3 8:7 4:2
4. SB Glasau-Sarau 3 8:7 2:4
5. SV Rol. Bad Bramst 3 8:7 2:4
6. Ahrensburger SG 3 7:8 2:4
7. SV Kl. Wesenberg 3 5:10 2:4
8. Schwartauer SG 3 4:11 2:4

]]>
news-1368 Fri, 13 Dec 2019 07:00:00 +0000 Peter Eyferth feierte 85. Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/peter-eyferth-feierte-85-geburtstag/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6a1934c856b2f31c8873bb5cc09794e6 Ehrenpräsident Peter Eyferth feierte am Donnerstag, dem 12. Dezember seinen 85. Geburtstag. Der Jubilar, der 1934 in Hamburg geboren wurde, ist seit 1961 verheiratet und hat drei Töchter, und neben der Jagd und dem Schießen ist Reiten sein drittes großes Hobby.

Durch die Jagd ist der Jubilar 1954 als Jugendlicher zum Schießsport gekommen. Damit ist er seit 65 Jahren Mitglied im „Schützenverein Witzeeze und Umgebung von 1907“.

Und das nicht „nur“ als Schütze, sondern als sehr engagierter Funktionär. 30 Jahre war der Ehrenpräsident in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich tätig, und das obwohl er immer eigentlich den Vorsatz hatte, kein Ehrenamt zu übernehmen.

Er hatte aber auch den Grundsatz: „Im Notfall muss in einer Gemeinschaft jeder bereit sein, zumindest eine Zeitlang auch mal etwas für die Gemeinschaft zu tun“. Diesen Ausspruch hatten sich natürlich die Schützen gemerkt, und als sein Verein im Januar 1982 einen neuen Oberst brauchte, wählten sie im 75 jährigen Jubiläumsjahr Peter Eyferth zum Oberst. Das Amt führte er dreizehn Jahre. Im März 1994 wurde der Jubilar mangels weiterer Bewerber, zum Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes Herzogtum Lauenburg gewählt. Am 18. März 2006 trat er nicht mehr an. Die Delegierten honorierten sein Einsatz für den Kreisschützenverband, sie ernannten ihn zum Ehrenvorsitzenden.

Auf dem 47. Landesschützentag am 19. April 1998 in Bad Schwartau wählten die Delegierten Peter Eyferth zum Vizepräsidenten des NDSB. Zehn Jahre übte er die Funktion aus. Danach wollte der Jubilar mit seiner neu gewonnen Zeit eigentlich mit seiner Frau Renate auf Reisen gehen. Aber als der Verband im Umbruch und sehr schweren Phase war, bat man ihn für den Präsidentenposten zu kandidieren. Nach einer kurzen Bedenkzeit stimmte er zu und wurde am 18. Oktober  2009 mit überwältigender Mehrheit zum Präsidenten des Verbandes gewählt. Damit übernahm der Jubilar wieder einmal Verantwortung.

Er war mit dem Ziel angetreten, dass der Verband sich den eigentlichen Aufgaben, dem Schießsport zuwendet und die Handlungsfähigkeit und die Stabilität des Verbandes wieder hergestellt wird. In den zweieinhalb Jahren seiner Präsidentenzeit hat er mit dem neuen Präsidium und Gesamtpräsidium sehr viel bewegt.

Es wurde eine neue Mitgliederverwaltung und Sportprogramm erstellt, eine neue Satzung wurde verabschiedet, die Geschäftsstelle wurde renoviert, die Internetpräsenz wurde auf den neusten Stand gebracht, im Jugendbereich wird hervorragend gearbeitet. Und nach radikalem Sparen und korrekten Abrechnungen wurde der Verband endlich wieder schuldenfrei. Dieses sind nur einige Punkte, die Peter Eyferth mit seinen Gesamtpräsidiumsmitgliedern bewegt hat.

Auf dem 61. Landesschützentag im Maritim in Travemünde am 6. Mai 2012 wurde der Jubilar zum Ehrenpräsidenten des Verbandes ernannt.

2013 auf dem 56. Deutschen Schützentag in Potsdam wurde dem Jubilar das von Andreas Prinz zu Sachsen-Coburg und Gotha gestiftete und vom Deutschen Schützenbund vergebende Protektorabzeichen in Gold verliehen.

Auch wenn Peter Eyferth seit 2012 nicht mehr in Amt und Würden ist, bearbeitet er für den NDSB weiterhin die Ehrungen und nimmt immer noch repräsentative Aufgaben für den Verband war.

Der NDSB gratuliert dem Jubilar und Ehrenpräsidenten ganz herzlich zum Geburtstag und wünscht ihm alles Gute und viel Gesundheit.

]]>
news-1367 Tue, 10 Dec 2019 17:00:00 +0000 SV Olympia 72 rutscht in Abstiegszone https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sv-olympia-72-rutscht-in-abstiegszone/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=49dc11a46b961571bb00a3b75634ad30 Am vorletzten Wettkampftag in der 2. Luftgewehr-Bundesliga mussten die Olympioniken zunächst gegen das abgeschlagene Schlusslicht SV Stoppelmarkt antreten. „Wahrscheinlich hatten alle in Gedanken schon vorher gewonnen und den Gegner total unterschätzt“, so SV-Sprecher Hauke Falkenhagen. „Anders ist die katastrophale Leistung eigentlich nicht zu erklären.“ Am Ende reichte es für den Bundesliga-Absteiger, der kurzfristig auf die Stammkräfte Camilla Hansen und Christian Hirsch verzichten musste, zu einem knappen und überglücklichen 3-2 Erfolg.

Verlassen konnte man sich mal wieder auf Mikkel Hansen, der mit einem 394-387 Erfolg für die Führung sorgte. Helle Larsen konnte ihr Duell gegen Tim Juschkat lange offen halten, verlor am Ende aber mit 382-386 Ringen. Ein glänzend aufgelegter Andre Knaack brachte den SV Olympia 72 dann wieder in Front. 385-375 hieß es am Ende gegen Anneke Sperveslage.

Als Jeppe Dammark nach 10 Schuss schon 6 Ringe Vorsprung (97-91) hatte, schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch zum Entsetzen aller brach Dammark völlig ein, traf kaum noch die 10 und rettete sich mit unterirdischen 371 Ringen gerade noch ins Stechen. Doch Dammark war total von der Rolle, schoss nur eine 7 – Ausgleich.

Wieder einmal wurden die Nerven aller auf eine harte Probe gestellt, denn erst mit dem letzten Schuss fiel die Entscheidung. Sara Greve war nach 20 Schuss klar auf der Verliererstraße. Dann packte sie ihr Kämpferherz aber noch einmal aus und traf plötzlich wieder ins Schwarze. Sie schoss schnell und setzte ihren Gegner Adrian Börgerding damit unter Druck.

Dieser ließ sich tatsächlich beeindrucken und Greve holte mit 378-377 den wichtigen Siegpunkt für die Olympioniken.

Teamchef Schimmer war dennoch angefressen und unzufrieden. „Im Duell Not gegen Elend hatten wir das glücklichere Ende für uns. Zweitliga-Niveau hatte das aber nicht.“

Am Nachmittag musste man dann noch gegen die Übermannschaft aus dem Harz, die SB Freiheit II, antreten. Am Ende konnten sich alle bei Mikkel Hansen bedanken, dass man jedenfalls einen Ehrenpunkt ergattern konnte. Mit ganz starken 397 Ringen musste Hansen ins Stechen gegen Lukas Fischer und behielt am Ende mit 10-9 die Oberhand. In den anderen Duellen waren Helle Larsen (382-397), Andre Knaack (378-394), Jeppe Dammark (378-387) und Marco Falkenhagen (382-392) allesamt chancenlos.

Nachdem der SV Ladekop an diesem Wochenende zweimal gewinnen konnte und Braunschweig überraschend gegen Steinkirchen gewann, rutschte der SV Olympia 72 auf den drittletzten Tabellenplatz ab. Jetzt kommt es am letzten Wettkampftag zum „Endspiel“ gegen die BSG Braunschweig. Nur mit einem Sieg kann man die drohende Relegation um den Klassenerhalt dann wohl noch vermeiden.

Ergebnisse

]]>
news-1365 Mon, 09 Dec 2019 16:00:00 +0000 Letztes Kadertraining vor der Weihnachtspause https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/letztes-kadertraining-vor-der-weihnachtspause/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=09ebb104d0d0062ea8ce601099f889c9 Am 7. Dezember fand ein letztes Kadertraining in 2019 im LLZ statt, Obwohl durch den Toilettenumbau nicht alle Räumlichkeiten genutzt werden konnten, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Auf dem Luftdruckschießständen herrschte reger Trainingsbetrieb, trafen hier doch die Luftpistolen- und auch die Luftgewehrschützen aller Altersklassen des Kaders gleichzeitig aufeinander – auch die KK-Sparte hatte an diesem Tage ihr Gewehr im Gepäck und trainierte noch einmal fleißig.

Eine Leistungskontrolle gab den Trainern wichtige Erkenntnisse und Rückschlüsse auf den aktuellen Leistungsstand der Kaderschützen. Nicht nur die praktischen Übungen wurden abgerufen, sondern auch im theoretischen Bereich standen die Kenntnisse der Sportordnung im Fokus.

Nach dem abwechslungsreichen und intensiven Trainingsbetrieb verabschiedeten die Anwesenden Rebecca Schneider (Lübecker Sportschützen) und Kimberley Lau (SSV Kassau), die aufgrund ihres erreichten Alters nicht mehr dem Jugendkader zugerechnet werden. Der stellvertretende Landesjugendleiter, Markus Lais, ließ in einer kurzen Ansprache bei der gemeinsamen weihnachtlichen Kaffeerunde die einzelnen Stationen der beiden jungen Damen Revue passieren. Besonders hob er die tollen Erfolge von Rebecca bei den Deutschen Meisterschaften hervor. Den beiden dankte er mit einem kleinen Präsent für ihren Einsatz bei Veranstaltungen der NDSB-Kaderjugend. Markus hob auch das Engagement von Leon Pascal Fischer (Elmshorner Schützengilde) hervor, der an dieser Feier nicht teilnehmen konnte, der aber aus Altersgründen auch den Kader zum Jahresende verlässt.

Für dieses gesellige Beisammensein nach dem Training hatten die Teilnehmer viele weihnachtliche Leckereien mitgebracht, bei der gemeinsamen Kaffeetafel konnte viel geklönt werden. Auch an dem im Aufenthaltsraum von der Jugendabteilung angeschafften Tischkicker trafen sich Unentwegte, um einen kleinen Wettstreit auszutragen.

Nicht nur der Kuchen, sondern auch die mitgebrachten Julklapp-Präsente waren der Höhepunkt dieses Nachmittages, es gab viele tolle Geschenke und keiner der Jugendlichen ging mit leeren Händen nach Hause. Natürlich wurden die Präsente gemeinsam ausgepackt, begutachtet und ausprobiert.

Ein großes Dankeschön ging auch an die Trainer, die sich über das ganze Jahr hindurch für die Kaderjugendlichen mit ihrem Wissen und ihren Kenntnissen engagieren.

Markus Lais beendete die Veranstaltung, er wünschte allen Anwesenden besinnliche Weihnachtstage und für das kommende neue Jahr alles Gute. Zum gemeinsamen Foto in fröhlicher Runde auf der Terrasse des LLZ trafen sich die Teilnehmer noch bevor sie ihre Heimreise antraten.

]]>
news-1364 Mon, 09 Dec 2019 09:00:00 +0000 Nur ein Pünktchen durch Stephan Dohm https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/nur-ein-puenktchen-durch-stephan-dohm/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3411e7048cc6a7470e4ec3ac0b2ae3c SSV Kassau großartiger Gastgeber für II. Luftgewehr-Bundesliga Nord – Nach 1:4 gegen Schützengilde Steinkirchen und 0:5 gegen SV Ladekop droht der Abstieg Viele Helfer beim SSV waren notwendig für die Herrichtung und Organisation des Heimwettkampfes der II. Luftgewehr-Bundesliga Nord. Lob gab es dafür vom Kampfrichter des Deutschen Schützenbundes, Volker Kuhr, jahrelang Landessportleiter im Norddeutschen Schützenbund. Sportlich hätte es für den SSV Kassau besser laufen sollen. Nach einem erwarteten 1:4 gegen die Schützengilde Steinkirchen, immerhin Tabellenzweiter, war aufgrund der Setzliste am Nachmittag ein 3:2 angestrebt. Daraus wurde nichts, der SV Ladekop schlug nach 3:2 über die BSG Braunschweig II die Gastgeber glatt mit 5:0.

Schon zu Beginn des ersten Wettkampfes für den SSV Kassau um 10 Uhr gegen die SGi Steinkirchen füllte sich der Aufenthaltsraum im Dorfgemeinschaftshaus der Gemeinde Altenkrempe in Kassau. Da hinter den zehn Schützen und neben den offiziellen Wettkampfrichtern wenig Platz war, wurden alle vier Wettkämpfe des Tages auf Bildschirmen nach unten übertragen. „So etwas habe ich noch nicht gesehen, die Neustädter Firma Mega Service hat dem rührigen Verein eine prächtige Hilfe gegeben“, sagte Bürgermeister Peter Zink, der sich von der Vorsitzenden Anka Venohr die Abläufe erläutern ließ. „Dieser Verein hat seit Jahren eine vorbildliche Jugend- und Breitenarbeit, ich bin stolz auf den SSV Kassau“, fügte er hinzu. Angetan war auch Ingolf Falkenberg, Trainer des SV Malente, im Gespräch mit Klaus Weidemann sagte er: „Bildschirme haben wir in Malente ja auch, aber die Schützen beim Wettkampf von vorn zu sehen, ist einmalig.“ Klaus Weidemann, Ehrenbürgermeister der Gemeinde, und selbst über 18 Jahre Vereinsvorsitzender: „Zu meiner Zeit wurde der moderne Schießstand errichtet, ich bin begeistert, wie sich der SSV Kassau weiterentwickelt hat. Sportlich gehört er im Lande zu den wenigen Spitzenklubs.“

Die Kassauer Luftgewehrmannschaft hatte gleich morgens mit Steinkirchen aus Niedersachsen einen schweren Brocken vor sich. „Das wird schwer, aber im Schießsport ist alles möglich“, verbreitete Trainer Andreas Berthold noch Optimismus. Als Nummer eins startete der dänische Weltcup-Schütze Steffen Olsen gegen die junge Celina Dahm. Gegen drei Serien von hundert Ringen und einer 98 konnte die Kassauerin trotz ihres guten Resultats nichts ausrichten. 398:393 stand am Ende der 50 Minuten auf der Anzeigetafel, beide erhielten viel Applaus der Zuschauer im Schießstand und im Aufenthaltsraum. Olsen hatte in Dänemark an diesem Tag aus der Nahe von Kopenhagen früh aufstehen müssen: „So etwas mehr als drei Stunden habe ich schon gebraucht.“ Es mache ihm Spaß, in der Bundesliga zu schießen, so etwas hätten die Dänen nicht. Trotz des für die erste Liga tauglichen Resultats von 398 Ringen, nur zweimal traf er nicht die Zehn, sagte er schmunzelnd: „So manch eine Zehn hätte besser sein können.“ Für jede Hunderterserie erhielt er übrigens einen Sonderpreis. „Das Bier nehme aber mit nach Dänemark“, sagte er lachend.

Gut schoss auch Markus Dietmayr beim 390:392 gegen Stephanie Schwarz. Für Leonie Werner mit guten 385:389 und Tanja Zupke mit 378:388 reichte es nicht. Stephan Dohm reizte die Schießzeit bis fast zum Ende aus und holte mit 376:371 jedenfalls einen Trostpunkt.

In der zweiten Begegnung des Tages zwischen dem SV Ladekop und der Zweiten der BSG Braunschweig hieß es am Ende 3:2, Ladekop machte da schon deutlich, dass es für Kassau schwer werden würde. Die Braunschweiger glichen die Niederlage mit einem 3:2 über Steinkirchen aus.

Am Nachmittag zur Kaffee- und Kuchenzeit mussten die Kassauer noch einmal ran. Im Aufenthaltsraum war kein Platz mehr frei. Die intensive Werbung für die Veranstaltung hatte sich gelohnt. Der SV Ladekop war aber in bestechender Tagesform. Mit stolzen 395:390 schlug Jessica Kregel Celina Dahm, die wieder Teambeste bei Kassau war. Weitere 395:384 zeigten den Zuschauern durch Chantal Kück („das war mein persönlicher Rekord“) gegen Markus Dietmayr die Prognose einer Niederlage auf. Leonie Werner schoss erneut gut, unterlag aber mit 384:389, ebenso als Neuer im Team Robin Jedtberg mit 378:382. Wieder ließ sich Stephan Dohm viel Zeit, sein Bahnnachbar Alexander Meinking hatte nach 383 Ringen den Stand schon verlassen. Und Dohm kämpfte wie schon am Vormittag, er wollte erneut der einzige Punktgewinner werden. Spannung bis zum vorletzten Schuss, dann die enttäuschende Acht. „Jetzt kommt es wohl zum Stechen“, flüsterte DSB-Vertreter Volker Kuhr. Stephan Dohm schien zu spüren, dass gut zwanzig Zuschauer hinter ihm jetzt warteten. Dann geschah das für ihn Unglaubliche: Noch eine Acht. 382 Ringe standen da schonungslos – aus war es mit dem Stechen und den Punktgewinn.

Für den SSV Kassau könnte am Schlusstag am 12. Januar in Vechta gegen die Sportschützen Bremen die Abschiedsveranstaltung aus der II. Bundesliga Nord kommen. Schlechter als der SSV Kassau mit 2:10 Punkten steht mit 0:12 nur der SV Stoppelmarkt am Tabellenende. Da aber der KSK Nordstemmen als Vorletzter der I. Bundesliga Nord absteigen könnte, mag es wohl auch den Siebtplatzierten der Liga II erwischen. Schade für die junge Mannschaft mit Schützen aus eigenen Reihen.

Auf dem Weg zur Meisterschaft befindet sich die Schützenbruderschaft Freiheit II aus dem Harz. Nach zwei Heimsiegen in Clausthal-Zellerfeld führt die Mannschaft mit 12:2 Punkten. Beim 4:1 gegen den SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt aus Schleswig-Holstein schaffte die Ex-Kassauerin Lina Meier gegen Marco Falkenhagen ein beachtliches 392:382.

Ergebnisse

]]>
news-1362 Sun, 01 Dec 2019 07:00:00 +0000 2. Bundesliga Nord – Luftgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/2-bundesliga-nord-luftgewehr-2/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=63955e76af6f4f988f5f960ad4679715 SSV Kassau kommt gegen SV Stoppelmarkt zum ersten Sieg in der 2. Bundesliga Nord – Luftgewehr-Niederlage gegen Tabellenführer SB Freiheit II war eingeplant – Celina Dahm Kassaus Beste mit 393 Ringen Neben dem SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt hatte auch das Luftgewehrteam des  SSV Kassau seinen zweiten Auftritt. Und der lief für den Neuling in der 2. Bundesliga Nord nach Plan, gegen den SV Stoppelmarkt konnte 3:2 der erste Sieg einfahren werden. Anschließend gab es gegen den Ligafavoriten Schützenbruderschaft Freiheit II aus Osterrode ein 1:4. Dabei schaffte der Neuling bei den Kassauern, Markus Dietmayr, nach zähen Ringen mit 390:388 jedenfalls einen Trostpunkt. Und das ausgerechnet gegen Lina Meier, die beim SSV Kassau groß geworden ist, nun aber dem Reiz erlegen ist, eventuell einmal in der Ersten des Bundesligisten schießen zu dürfen. Am selben Tag unterlag der weitere Schleswig-Holsteinvertreter SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt als Gastgeber zunächst mit 2:3 gegen die SGi Steinkirchen, wobei die Entscheidung durch einen Stechschuss fiel. Die zweite Partie gegen den SV Ladekop wurde 3:2 gewonnen, Lohn ist Tabellenrang fünf mit 4:4 Punkten.

Die Kassauer legten in Braunschweig am Vormittag gleich durch eine überzeugende Celina Dahm los, die als Teambeste sicher mit starken 393:381 von 400 möglichen Ringen gewann. Keine Mühe hatten auch Leonie Werner (387:378) und Markus Dietmayr (387:378), der sich richtig freute, seine Erfahrungen aus der Bayernliga bei den Kassauern einsetzen zu können. Tanja Zupke unterlag mit 377:382, Stephan Dohm mit 378:382. „Wichtig ist unser 3:2-Erfolg, für uns geht es als Saisonziel nur darum, die zweithöchste Klasse im Deutschen Schützenbund zu halten. Hier werden Resultate von knapp unter 400 Ringen geschossen, das ist schon so etwas wie 1. Bundesliga“, sagte Dohm erleichtert.

Ein Anzeichen dafür sind auch die Gesamtringzahlen einer Mannschaft, so brachte es anschließend die SB Freiheit II, der starke Unterbau des Erstligavereins, auf 1959:1914 Gesamtringen gegen die Kassauer am Nachmittag. Celina Dahm musste ausgerechnet gegen den Besten der Gäste, Lukas Fischer ran. „Ich habe es ja versucht, aber am Ende mit 387:395 den Punkt hergeben müssen“, sagte das Kassauer Talent. Neben Markus Dietmayr gegen Lina Meier gab es keinen weiteren Einzelerfolg. Für Dohm stand in der fünften Paarung jetzt Robin Jedtberg in der Mannschaft. Nach seinem Resultat von 377:393 sagte er locker: „Es ist schon beeindruckend, welche Schützen die SB Freiheit II an dieser Position einsetzen kann, wir haben wohl hier den Meister gesehen.“

„Das war für uns ein wichtiges Wochenende, alle haben gekämpft und gut geschossen“, sagte die Vereinsvorsitzende Anka Venohr. „Der Blick richtet sich nun aber auf den 8. Dezember, wir müssen dann zu Hause gegen die SGi Steinkirchen und den SV Ladekop ran. Für den Klassenerhalt brachen wir noch Punkte.“ Ein Blick auf die Setzliste zeigt, dass bei guter Form gegen Ladekop ein Sieg möglich wäre, gegen den Tabellenzweiten vermutlich nicht.

Ergebnisse

]]>
news-1361 Tue, 26 Nov 2019 21:00:00 +0000 SV Olympia 72 lässt wichtige Punkte liegen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sv-olympia-72-laesst-wichtige-punkte-liegen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=12e984731a729fd8823c940cac4b2f45 Teamchef Thomas Schimmer vom SV Olympia 72 war sichtlich genervt. Gerade hatte seine Mannschaft in der 2. Luftgewehr Bundesliga gegen die SGi Steinkirchen völlig unnötig mit 2-3 verloren. „Das ist zum Haare raufen! Immer fehlt uns in engen Begegnungen das Glück und die nötige Ruhe“. Dabei lief es eigentlich von Anfang an nach Plan. Line Petermann war nach ihrer langen Pause gleich wieder voll da und begann ihren Wettkampf mit zwei 100er Serien. Die waren aber auch nötig, um ihren Gegner Steffen Olsen knapp auf Distanz zu halten. Am Ende eines hochklassigen Duells hatte Petermann knapp mit 397-395 Ringen die Nase vorn.

An Position 2 ging es ähnlich spannend zu. Camilla Hansen hatte sich nach 30 Schuss allerdings einen komfortablen Vorsprung erarbeitet, so dass auch eine 100er Serie ihrer Gegnerin den knappen 391-388 Erfolg nicht mehr gefährden konnte. Sie brachte den SV Olympia 72 mit 2-0 in Führung.

Stephanie Schwarz stellte dann für Steinkirchen den Anschluss wieder her. Trotz einer ganz starken Leistung reichte es für Helle Kirstine Larsen nicht zum Punktgewinn. Sie unterlag am Ende deutlich mit 389-395 Ringen.

Jeppe Dammark hatte es dann allerdings in der Hand bzw. am Abzugsfinger, den Sieg für die Olympioniken perfekt zu machen. Er lag zwar über die gesamte Zeit immer knapp mit ein, zwei Ringen zurück, kämpfte aber bis zum Schluss und hatte mit dem letzten Schuss alle Trümpfe in der Hand. Eine 10 zum Sieg, eine 9 zum Stechen – was sollte da noch passieren. Doch zum Entsetzen aller schoss Dammark eine 8 und unterlag mit 385-386 Ringen.

Jetzt musste das Duell zwischen Christian Hirsch und Ulrike Budde die Entscheidung bringen. Nach 30 Schuss lag Hirsch mit 2 Ringen vorn, doch Budde konnte mit dem letzten Schuss noch zum 389-389 ausgleichen. Stechen! Die Anspannung bei Trainern, Aktiven und Zuschauern war zum Greifen.

Hirsch schoss eine 9, seine Kontrahentin behielt aber die Nerven und holte mit einer 10 den Siegpunkt für Steinkirchen.

Jetzt musste an Nachmittag unbedingt ein Sieg her, um nicht gleich tief in den Abstiegskampf zu rutschen.

Line Petermann konnte ihre Top-Leistung vom Vormittag zwar nicht wiederholen, war ihrer Gegnerin Jessica Kriegel aber immer einen Tick voraus. Sie siegte 391-386 und brachte den SV Olympia 72 mit 1-0 in Führung.

Camilla Hansen sorgte dann noch einmal für ein paar Sorgenfalten bei den Olympioniken. Sie unterlag Chantal Kück mit 388-391 Ringen und gewährte Ladekop den Ausgleich zum 1-1.

Doch die Minen der Gastgeber hellte sich schnell wieder auf, da Christian Hirsch und Andre Knaack (für Jeppe Dammark eingewechselt) an Position 4 und 5 von Anfang an keinen Zweifel aufkommen ließen, wer den Stand als Sieger verlassen würde.

Hirsch steigerte sich von Serie zu Serie und gewann deutlich mit 392-383 gegen Alexander Meinking. Andre Knaack konnte sich schnell einen sicheren Vorsprung erarbeiten und spätestens mit den 100 Ringen in der dritten Serie war die Gegenwehr von Christoph Egger gebrochen.

Mit diesem 3-1 Vorsprung im Rücken konnte Helle Larsen nach dem 386-386 gegen Julian Stoll ohne Anspannung in den Stechschuss gehen.

Doch auch das dritte Stechen in dieser Saison ging verloren. Mit 8-10 zog Larsen den Kürzeren und der SV Ladekop verkürzte noch auf 2-3.

Am 8.12. geht es für die Olympioniken schon weiter. Dann reist man in den Harz und muss gegen Schlusslicht SV Stoppelmarkt unbedingt gewinnen, um in Ruhe Weihnachten feiern zu können. Außerdem trifft man auf den ungeschlagenen Tabellenführer SB Freiheit II. „Vielleicht können wir den Top-Favoriten zumindest etwas ärgern…“, so SV-Sprecher Hauke Falkenhagen.

Ergebnisse

]]>
news-1360 Sun, 24 Nov 2019 19:00:00 +0000 Ute Krause neue Landeskönigin https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/ute-krause-neue-landeskoenigin/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=71f395b742373000449e927e72836d41 Traditioneller Höhepunkt der Schützinnen und Schützen ist der Landeskönigsball im Maritim in Travemünde. Rund 850 Gäste, Schützinnen und Schützen feierten im Ballsaal den 22. Landeskönigsball. Unter den besten zehn Schützinnen und Schützen waren mit Günter Feddern (Sprenge), Claudia Krall (Trittau) und Ute Krause (Klein Wesenberg) gleich drei Stormarner Schützen. Als Landessportleiter Andreas Schramm die zehn besten auf die Bühne bat, füllte sich auch der Ballsaal, denn sie fieberten mit ihren Schützeninnen und Schützen mit. Präsident Peter Kröhnert fragte die Kandidaten nach ihrem Befinden und fühlte den Puls. Der rast ja total und beim nächsten fühlte der Präsident keinen Puls mehr vor Aufregung.

Nach dem Landessportleiter Andreas Schramm von Platz vier bis zehn die Namen nannte, blieben nur noch Jan Alberts (SSG Gartenstadt), Manuela Gohlicke (SchB Glasau-Sarau) und Ute Krause (Klein Wesenberg) übrig. Der Landessportleiter machte es aber sehr spannend und verriet nicht gleich wer den Landeskönigsthron erklommen hat. Den zweiten Landesritter errang Jan Alberts mit einem 7,07er Teiler. Jan Alberts, von Beruf Bautischler, ist erst seit 2015 Mitglied bei der SSG Gartenstadt, errang aber schon einmal die Vereinskönigswürde und war schon zwei Mal den Vereinsritter.

Nun blieben nur noch Ute Krause und Manuela Gohlicke übrig. Ute Krause schießt bereits seit 27 Jahren sehr erfolgreich, nahm aber das erste Mal am Landeskönigsschießen teil. Manuela Gohlicke ist auch schon seit zwölf Jahren sportlich aktiv. Nahm aber bereits zum zehnten Mal am Landeskönigsschießen teil.

Der Unterschied zwischen den beiden besten Schützen war mit einem 5,00er Teiler (zweiter Platz) und einem Teiler von 4,00 (erster Platz) sehr gering. Dann erlösten Präsident Kröhnert und Andreas Schramm die beiden Schützinnen und proklamierte Ute Krause unter tosendem Beifall zur neuen Landeskönigin.

Zum Endkampf am 29. September 2019 haben 179 Starterinnen und Starter im NDSB-LLZ in Kellinghusen um die Landeskönigswürde geschossen, und es musste mindestens ein Teiler von 13.03 Teiler geschossen werden um unter die Top Ten zu kommen. Die Schützinnen und Schützen von Platz Zehn bis Vier erhielten je ein Präsent und eine Urkunde.

Unter den Klängen des Party Symphonie Orchester und unter dem Beifall der Ballbesucher marschierten rund 130 amtierende Kreis- und Vereinsmajestäten mit dem Landesbanner, dem Landeskönig Thomas Looft, dem ersten Landesritter Friedhelm Krakowka, dem zweiten Landesritter Andreas Sanmann, der Landesjugendkönigin Natalie Sevke und dem Präsidenten Peter Kröhnert an der Spitze in den festlich geschmückten großen Saal ein.

Neben der Proklamation der Landesmajestät gab es an diesem Abend mit einer Tombola noch ein tolles Highlight. So gab es dank großzügiger Spenden u.a. von Carl Walther, Strandhotel Maritim,  Krüger Schießscheiben, Nortex Mode Center, Pokal Knief, Steinhauer und Lück, Feinwerkbau, ARAG Versicherung, Schmidt`s Tivoli, Weihrauch 23 hochwertige Preise zu gewinnen.

So wurden z.B. 1 Walther Luftgewehr, 1 Fernseher, 1 Citti Bike, 1 Hochdruckreiniger, 1 Wochenende im Maritim, Gutschein Nortex Mode Center, Gasgrill, Gewehrkoffer uvm., verlost.

Präsident Peter Kröhnert konnte unter den vielen Ehrengästen auch den MDL der FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Herr Jörg Hansen begrüßen. Der Einladung waren auch der Vizepräsident des Nordwestdeutschen Schützenbundes Uwe Drecktrah, der erste Vizepräsident des Landesschützenverbandes Sachsen –Anhalt Michael Hecht, der Ehrenpräsident des Schützenverbandes Hamburg und Umgegend Günter Schröder, das Ehrenmitglied des Schützenverbandes Hamburg und Umgegend Klaus Hardler, der Vertriebs- und Marketingleiter der Firma Meyton Murat Taskiner, Rolf und Monika Knief sowie unser Ehrenmitglied Niko Schwiemann gefolgt.

Präsident Peter Kröhnert bedankte sich bei dem scheidenden Landeskönig Thomas Looft. Die scheidende Landesmajestät sagte: „Es war ein ganz tolles Jahr, ob es die vielen Einladungen waren, der Bundesschützentag mit dem Bundeskönigsschießen, bis hin zum Oktoberfest, ich habe es sehr genossen und sehr viel Freude gehabt. Ich kann nur empfehlen, macht alle mit beim Landeskönigschießen, denn ein Jahr unseren Verband als Landesmajestät zu repräsentieren ist ein einmaliges Erlebnis.“

Im großen Saal heizte das Party Symphonie Orchestra den Ballgästen ordentlich ein, und im kleinen Saal sorgten Hanno und Patrick mit ihrer Disco für die richtige Stimmung für die Jugendlichen und Junggebliebenen.

Wir gratulierten ganz herzlich und wünschen dem Trio ein schönes und ereignisreiches Königsjahr.

Bitte vormerken und notieren:
Der 23. Landeskönigsball findet im nächsten Jahr am 28. November statt.

]]>
news-1359 Wed, 20 Nov 2019 20:00:00 +0000 Sportplakette für den Schützenverein Klein Wesenberg https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sportplakette-fuer-den-schuetzenverein-klein-wesenberg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=294bf53aab45db5e7180d632d789f8a5 Schützenverein Klein Wesenberg vom Ministerpräsidenten Daniel Günther ausgezeichnet Am 8. November zeichneten der Ministerpräsident Daniel Günther, Innenminister Hans-Joachim Grote und LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen im Landeshaus in Kiel Traditionsvereine aus. Auch der Schützenverein Klein Wesenberg und Umgegend von 1919 e.V., der in diesem Jahr sein 100jähriges Bestehen feierte, wurde ausgezeichnet.

Zu diesem besonderen Anlass sind der erste Vorsitzende Andreas Möller, das Königspaar Karin Schramm und Hans-Hermann Schmidt sowie der erste stellvertretende Vorsitzende Sebastian Warnck ins Landeshaus gefahren. Mit Freuden hat die Abordnung die Sportplakette mit Ehrenurkunde des Bundespräsidenten, eine Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten sowie ein Geldgeschenk entgegen genommen.

Sportvereine sollen auch in Zukunft ein wichtiger Teil der Gesellschaft bleiben. Das sagte Ministerpräsident Daniel Günther zur Ehrung von 25 über 100-jährigen Traditionsvereinen im Landeshaus in Kiel: "Sportvereine erfüllen wichtige gesellschaftliche Funktionen: bei der Erziehung, der Integration, als sozialer Treffpunkt und für die Gesundheitsvorsorge." Es sei heute aktueller denn je, einen Verein lange lebendig zu halten und ihn immer wieder neuen Herausforderungen anzupassen. 

"Ihre Vereine haben das geschafft. Sie haben sich immer wieder verändert und modernisiert und sind damit für die Menschen interessant geblieben", sagte Günther. Inzwischen gebe es unzählige Angebote besonders für ältere Menschen. Mit Rückenschulen, Walking-Kursen, Herzsport oder Sport in der Gesundheitsnachsorge würden vor allem Menschen angesprochen, die auch im Alter aktiv und gesund bleiben möchten. Reagiert werden müsse aber auch darauf, dass Sport ohne Vereinsbindung immer beliebter werde. "Darauf wollen und werden wir gemeinsam reagieren, um die europaweit einmalige Vereinslandschaft in Deutschland zu erhalten und zu stärken", so Günther.

Für Innenminister Hans-Joachim Grote haben die Sportvereine in Schleswig-Holstein gleich in mehreren Bereichen eine zentrale Bedeutung: "Die Sportvereine leisten einige der wichtigsten Aufgaben für die Gesellschaft: das ist der Dienst an der Gemeinschaft in physischer, psychischer und sozialer Hinsicht. Sie bringen damit einen Beitrag für unser aller Zusammenleben ein, der gar nicht hoch genug gewürdigt werden kann. Und wenn wir die Vereine zu ihren stolzen Jubiläen ehren, dann gilt die Ehrung selbstverständlich dem gesamten Verein, aber vor allem denen, die in ihrem Ehrenamt weniger reden, sondern lieber anpacken und helfen wo sie können. Sie sind es, die die sportliche Gemeinschaft am Leben halten." 

LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen hob hervor, dass alle ausgezeichneten Vereine eine große Tradition verbindet: "Tradition im Sport heißt, Bewährtes zu erhalten und es gleichsam den aktuellen Herausforderungen anzupassen. Durch rasante gesellschaftliche Entwicklungen verändert sich auch die Sportlandschaft in großem Maße. Unsere Vereine schaffen es dabei immer wieder, sich mit innovativen Angeboten erfolgreich für die Zukunft aufzustellen." 

]]>
news-1358 Wed, 20 Nov 2019 09:00:00 +0000 SV Olympia 72 freut sich auf seine Heimwettkämpfe https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sv-olympia-72-freut-sich-auf-seine-heimwettkaempfe/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6b79dc099f04a2f30f283fccb8774af8 Am kommenden Sonntag bestreiten die Sportschützen des SV Olympia 72 ihre Heimwettkämpfe in der 2. Luftgewehr-Bundesliga. Um 10.00h trifft man auf die SGi Steinkirchen und um 15.15h auf den SV Ladekop. Die weiteren Begegnungen des Tages lauten SV Ladekop - SpSch Bremen (11.35h) und SpSch Bremen – SGi Steinkirchen (13.40h)

Der Absteiger hat die „Lehrstunden“ in der 1. Bundesliga abgehakt und ist mit ausgeglichener Bilanz in die neue Zweitliga-Saison gestartet. In Bremen konnte man eine Begegnung gewinnen, im zweiten Duell musste man sich nur nach einem Stechschuss geschlagen geben.

Eine am Ende gute Bilanz, da man personell nicht aus dem Vollen schöpfen konnte. Das wird sich, wenn nicht noch unvorhersehbare Dinge geschehen, an diesem Wochenende ändern. Jeppe Dammark kehrt auf jeden Fall in die Stammbesetzung zurück.

Zusätzlich kommt es zu einem ganz besonderen Comeback. Die Zuschauer dürfen sich, nach 22 Monaten Babypause, auf die Rückkehr von Line Petermann freuen.

Die dänische Nationalkaderschützin ist schon in der 10. Saison für den SV Olympia 72 am Start und scheint, wie man den Trainingsleistungen entnehmen kann, nichts von ihrem Können verlernt zu haben.

Die Sportschützen des SV Olympia 72 freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung, um ihre beeindruckende Heimstärke weiter ausbauen zu können. Von bisher 10 Zweitliga-Begegnungen verlor man auf der heimischen Anlage in Neubörm nur eine.

Alle Wettkämpfe können live auf dem Schießstand oder auf einer großen Leinwand verfolgt werden.

Für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt.

]]>
news-1357 Fri, 08 Nov 2019 09:00:00 +0000 Offenes Training im NDSB-LLZ https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/offenes-training-im-ndsb-llz/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9778a6f12b5f11330ff7ee24a1e1e047 Anfang November fand im NDSB-LLZ in Kellinghusen wieder ein offenes Training für Jugendliche vom Schüler bis zum Junior statt. Insgesamt nahmen 17 Jugendliche dieses Angebot der Landesjugendleitung an. Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais begrüßte die Jugendlichen ganz herzlich und teilte die Jugendlichen in vier Gruppen ein.

Die erste Gruppe unter der Leitung von Björn Witt trainierte die Disziplin Luftgewehr 3-Stellung. Christiane Gierke betreute die Jugend und Junioren (Luftgewehr Freihand). Erfreulich war, dass sich fünf Luftpistolenschützen angemeldet hatten. Die nahm Landespistolentrainer Jürgen Scheer unter seine Fittiche. Landestrainer Ingolf Falkenberg übernahm die Kleinkaliber Schützen. Dort fanden sich an diesem Tag leider nur 2 Jugendliche ein, aber die hatten dafür eine ganz intensive Trainingseinheit.

Nach der Mittagspause hieß es für die Jugendlichen unter der Leitung von Christiane Gierke erst einmal ein Aufwärmprogramm zu absolvieren. Dehnübungen sind sehr wichtig, denn sie dienen unter anderem Muskelverspannungen, die während des Schießens auftreten können, zu vermeiden.

Auch Landespistolentrainer Jürgen Scheer machte mit den Jugendlichen Übungen die der Kräftigung und Beweglichkeit der Hände/Handgelenkte/Unterarme diene. Um die Trainingsakzeptanz zu erhöhen machen die Kids nicht einfach nur Bewegungen der Hände sondern auch etwas was „cool aussieht“, so Jürgen Scheer.

Nachdem Aufwärmprogramm mussten die Schützen dann ohne Schießjacke, Schießhose und Schießschuhe an die Startlinie treten. Da merkten die Jugendlichen ganz schnell wie enorm die Stützwirkung ist, wenn man mit Schießausrüstung schießt. Denn die Schießausrüstung verleiht dem Schützen die nötige Stabilität, um das Gewehr ruhig halten zu können..

Einige Schüler, Jugendliche und Junioren hatten schon Wettkampferfahrungen bei Kreis- und Landesmeisterschaften und nutzen das Training um Abläufe zu automatisieren, oder auch auf anraten der Trainer ihren Anschlag etwas zu verändern. Bei einigen Jugendlichen mussten auch teilweise der Diopter oder die Schaftkappe verändert werden, damit die Sportwaffe und der Schütze eine Einheit ergeben.

Zum Schluss des offenen Trainings wurde noch ein spannendes KO Schießen durchgeführt.

Die Jugendlichen konnten wieder viele neue Erfahrungen sammeln, neue Techniken erlernen und auch das Team der Landesjugendtrainer war hinterher zufrieden. Das Nächste offene Training findet 26. Januar 2020 im LLZ statt.

]]>
news-1356 Tue, 29 Oct 2019 08:00:00 +0000 Bronze für Peter Weinreich https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bronze-fuer-peter-weinreich/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=94a8242c821dfe7db2b5a592e422657c Bei den Deutschen Meisterschaften im Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes in Dortmund bewiesen die rund 1.700 Seniorinnen und Senioren wieder einmal Spitzensport. Nachdem Peter Weinreich (Hubertus Kiel) vor 14 Tagen bei den Deutschen Meisterschaften KK-Auflage mit zwei Medaillen nach Hause kam, gewann er zum Saisonabschluss noch einmal eine Bronzemedaille.

Routinier und Medaillensammler Peter Weinreich sagte, das war ein ganz hart umkämpfter  Wettkampf. Mit 316,5 Ringen schaffte der Kieler gerade als Achter noch das Finale. Allein an den 316,5 Ringen, was ein Schnitt von 10,55 Ringen ist, sieht man, um ganz oben mit zu schießen, darf man im Schnitt nicht unter 10,5 schießen.

Beim Finalschießen haben die Schützen fünf Minuten Vorbereitungszeit mit beliebig vielen Probeschüssen. Dann müssen zunächst zwölf Schüsse abgegeben werden. Der Schlechteste scheidet dann aus. Die übrigen sieben schießen dann weitere zwei Schüsse, wobei alle Schüsse des Finalschießens addiert werden, bis der Sieger ermittelt ist.

Beim 21 Schuss war ich leider nicht so konzentriert wie man es sein muss, um eine satte Zehn zu schießen, sagte Peter Weinreich, und prompt schießt man statt eine 10, 9 nur eine 9,9.

Aber dennoch freute sich der Kieler, denn mit der Bronzemedaille hat er bereits seine 6 Einzel- Medaille bei den Luftgewehr-Titelkämpfen in Dortmund errungen.

Einen sehr guten dreizehnten Platz errang Gert Heydemann vom SchV Tarp. Mit Serien 105,3, 104,9 und 105,8 kam er bei den Senioren IV nach 30 Schuss auf tolle 316,0 Ringe.

Ein ganz starkes Ergebnis schoss bei den Senioren V der langjährige Jugendleiter des Schützenvereins Roland Bad Bramstedt Helmut Schürmann. Kurz nach seinem 85. Geburtstag wurde er mit Serien von 104,7, 105,8 und 104,6 Ringen (315,1) 19. von 180 Teilnehmern.

Auch die Ahrensburgerin Friedel Rößmann (Seniorin IV) schoss mit 314,4 Ringe ein tolles Ergebnis. Gegenüber den Landestitelkämpfen steigerte sie sich um drei Ringe, was ihr bei den Deutschen den 18. Platz einbrachte.

Auch wenn die Meisterschaften 2019 jetzt beendet sind, gibt es für die Schützen keine Pause, denn das Sportjahr 2020 steht vor der Tür und die Vereinsmeisterschaften stehen an.

]]>
news-1354 Sat, 19 Oct 2019 07:00:00 +0000 Gesamtsportausschußsitzung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/gesamtsportausschusssitzung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b0ba3dc5e927379dc8df27324c32d7f5 Landessportleiter und Sitzungsleiter Andreas Schramm begrüßte zur Herbst-Gesamtsportleitersitzung die Kreissportleiter und NDSB-Referenten im NDSB-Landesleistungszentrum. Andreas Schramm, der nach seiner Wahl im  Mai dieses Jahres, seine erste Gesamtsportausschusssitzung als Landessportleiter leitete, konnte auch den Präsidenten Peter Kröhnert begrüßen. Neu in der Runde ist auch der Ligaleiter Volker Bornholdt und der Kreissportleiter Erich Müller (Dithmarschen).

In seinem Bericht informierte Andreas Schramm, dass an 14 Austragungsorten die Landesmeisterschaften durchgeführt wurden. Die einzelnen Meisterschaften wurden von den jeweiligen Referenten und von der Landessportleitung durchgeführt. Sein Dank galt allen freiwilligen Helfern, Kampfrichtern und Vereinen für die geleistete Arbeit, ohne diese wäre die Durchführung nicht so reibungslos machbar gewesen. Aber uns fehlen Kampfrichter, er appellierte an die Anwesenden in ihren Kreisen zu fragen wer Interesse hat sich zum Kampfrichter ausbilden zu lassen. Die Vereine werden nicht darum herum kommen Mitarbeiter für die Landesmeisterschaften 2020 bereit zu stellen, sagte Andreas Schramm.

Erfreulicherweise hatten wir mit 4652 Starts 29 mehr als 2018. Um für alle Sportler einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten, wurden bei den diesjährigen Landesmeisterschaften erstmals Hockerkontrollen durchgeführt.

Einige Vereine haben die Zusammenführung von qualifizierten Teilnehmern zu einer Mannschaft teilweise angewendet, aber dieses muss den Vereinen durch weitere Informationen noch näher gebracht werden, so Andreas Schramm.

Bei den Deutschen Meisterschaften hatten wir insgesamt 363 Einzelstarts und 37 Mannschaften. Berichte über die erzielten Erfolge (Ergebnisse) sind auf der Homepage des NDSB und des DSB nachzulesen.

Weiter berichtete der Landessportleiter über einige Neuerungen für das Sportjahr 2020. Leider hat der Deutsche Schützenbund seine Bundessportausschusssitzung erst 18. und 19. Oktober, und die Referenten sogar noch einen Tag später. Das ist sehr ungünstig, da das Sportjahr 2020 schon am 1. Oktober dieses Jahr beginnt und Änderungen im Sport können dann erst im nächsten Sportjahr oder übernächsten Sportjahr umgesetzt werden, bedauerte der Landespotleiter.

Sehr viel Arbeit war auch, nach dem die Startpläne raus waren, die über 120 Startänderungswünsche zu erfüllen. Wir versuchen wirklich alle Terminwünsche zu erfüllen, aber es ist nicht jedem recht zu machen. Wer bei den Deutschen Meisterschaften sich für zwei Starts qualifiziert hat, und die Wettkämpfe sich überschneiden, muss der Schütze sich für einen Wettbewerb entscheiden.

Der Landessportleiter wies noch mal drauf hin, dass bei der Landesmeisterschaft der Wettbewerb KK 100 m Freihand erst ab der Juniorenklasse geschossen wird.

Einstimmig beschlossen wurde, dass bei der NDSB KK-Auflage (50m und 100m) mit ZF/Diopter geschossen werden kann.

Auch wurde einstimmig beschlossen, dass Ordonanzgewehr Auflage getrennt nach offener und geschlossener Visierung ausgeschrieben wird.

Der Antrag, dass zukünftig die NDSB Luftgewehr- und Kleinkaliber-Auflage Wettbewerbe ein Finale geschossen wird, wurde dagegen mit sehr großer Mehrheit abgelehnt.

Bei den Wahlen wurden Landespistolentrainer Jürgen Scheer einstimmig zum NDSB-Landespistolenreferent gewählt. Auch Bastian Lüthje wurde einstimmig zum stellvertretenden Landesligaleiter gewählt.

Barbara Kathe die NDSB-Dopingbeauftragte und Beauftragte für Menschen mit Handicap stellte sich kurz vor, und gab auch gleich ein paar Informationen und beantwortete einige Fragen.

So müssen Alle die sich für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren eine Antidopingerklärung und Schiedsgerichtsvereinbarung unterschreiben, dieses gilt auch für die Kampfrichter.

Wichtiger Hinweis für klassifizierte Schützinnen und Schützen mit Hilfsmittelausweis! Damit bei zukünftigen Wettkämpfen alle Hilfsmittelausweise bewilligten/eingetragenen Hilfsmittel (z.B. Hocker, Federbock, Ladehelfer, Übertreten der Feuerlinie usw.) Berücksichtigung findet, bitte der Geschäftsstelle eine Kopie des Hilfsmittelausweises, unter Angabe Eurer Schützenpass-Nr. zu senden.

In der Sportordnung 2020 sind im Teil 1 gravierende Fehler drin, auf der DSB Homepage unter Sportordnung sind die Änderungen zu finden.

In der neuen Sportordnung steht das Alkohol verboten ist, 0,00 Promille. Daher werden verdachtsabhängige Kontrollen bei den nächsten Landesmeisterschaften durchgeführt.

Zusammenfassend war es ein spannender Einstieg als Landessportleiter und ich freue mich auf das kommende Sportjahr, sagte Andreas Schramm.

]]>
news-1353 Sat, 19 Oct 2019 06:00:00 +0000 Verbandsratssitzung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/verbandsratssitzung-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d3395d847abf40a30956d5b15e44b5c7 Zu ihrer Verbandsratssitzung trafen sich das Gesamtpräsidium des NDSB und die Kreisvorsitzenden im LLZ in Kellinghusen. Vor der Begrüßung erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken an unser Ehrenmitglied Lothar Mauritz (17.08.2019 verstorben) und Horst Bergmeier, der jahrelang als Kampfrichter für den NDSB tätig war  (09.09.2019).

Zu Beginn der Sitzung dankte Präsident Peter Kröhnert ganz herzlich Arno Vorwaller. Anfang des Jahres musste die neue Landessportleitung eingearbeitet werden, da haben wir einen Mann in unserem Verband der sofort eingesprungen ist, Arno Vorwallner. Als Dank bekam er vom Präsidenten im Namen unseres Verbandes einen Präsentkorb überreicht, und die Anwesenden dankten ihm mit großem Applaus.

Danach unterrichteten die Präsidiumsmitglieder die Kreisvorsitzenden über den Sachstand in unserem Verband. Der stellvertretende Landesschatzmeister Friedhelm Krakowka konnte von einer guten Finanzlage berichten.

Vizepräsident Alfred Koitzsch ermahnte die Kreisvorsitzenden, das immer noch nicht alle Vereine und Gilden das Formular „Waffenrechtliche Erklärung“ unterschrieben und beim Verband abgegeben haben. Es müssen alle Vereine, auch Bogenvereine, diese Erklärung unterschreiben.

Landessportleiter Andreas Schramm, der nach seiner Wahl im Mai dieses Jahres, seine erste Gesamtsportausschusssitzung als Landessportleiter leitete informierte die Anwesenden umfassend über das Sportjahr 2019. Präsident Peter Kröhnert dankte Andreas Schramm und der ganzen Sportleitung für die hervorragende Arbeit. Der NDSB kann mit Stolz auf seine Sportleitung schauen, sagte der Präsident.

Neben dem Landessportleiter informierten auch die anderen Gesamtpräsidiumsmitglieder die Kreisvorsitzenden über die Aktivitäten und Veranstaltungen.

Da wir als Verband aufpassen müssen, dass die Anforderungen erfüllt werden, müssen die Lehrgänge/Schulungen die von den Kreisen durchgeführt werden beim NDSB angemeldet werden, sagte Stefan Bartels. In diesem Jahr wird noch eine Trainer C Basisausbildung beginnen und im Januar 2020 enden.

Auch im Laufe des Jahres wurden weitere Maßnahmen am LLZ vorgenommen. Anfang November beginnen die umfangreichen Umbauarbeiten an den Toiletten. Sie werden barrierefrei, und es wird einen behindertengerechte Toilette eingebaut, konnte Präsident Peter Kröhnert berichten.

Auch die Kreisvorsitzenden berichteten über ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten in ihren Kreisverbänden, wie Meisterschaften, Schützenfeste, Schulungen usw.

Zum Schluss der Sitzung dankte Präsident Peter Kröhnert für die kameradschaftliche und faire Zusammenarbeit.

]]>
news-1352 Fri, 18 Oct 2019 19:00:00 +0000 Kreis-Damenvergleichsschießen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/kreis-damenvergleichsschiessen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ba00ff85f8d91e39bdeccd6285f3b5e8 Während die Kreisdamenleiterinnen tagten, trafen sich 95 Damen der Kreisschützenverbände zum Damenvergleichsschießen im NDSB LLZ. In drei Wettbewerben und sechs Altersklassen wurde um Medaillen geschossen. Gestartet wurde in den Wettbewerben Luftgewehr, Luftpistole und Luftgewehr-Auflage. Bei den Luftgewehr-Freihandschützinnen gewann, wie auch in den letzten beiden Jahren, der Kreis Nordfriesland (Juniorinnen/Damen). Die Schützinnen Marina Knaack, Birgit Lebeck-Kröning und Verena Reimers setzten sich mit 1112 Ringen vor den Kreisdamen aus Stormarn (1099) und Lauenburg (1097) durch. Mit guten 383 Ringen setzte sich Vorjahressiegerin Verena Reimers (Nordfriesland) wieder an die Spitze. Stefanie Dietsch vom KSchV Stormarn sicherte sich mit 380 Ringen den zweiten Platz und über den dritten Platz freute sich Lea Marie Lucassen (Herzogtum Lauenburg/376).

Bei den Luftpistolenschützinnen trat leider mit dem KSchV Segeberg nur eine Mannschaft an. Das Trio Rebecca Klüver, Monika Stinnen und Susanne Stührwohldt  steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 53 auf 1019 Ringe.

Der Einzelsieg ging wie im letzten Jahr an Jana Holmer (KSchV Schleswig-Flensburg). Sie siegte mit 358 Ringen vor den beiden Schützinnen aus dem KSchV Segeberg Susanne Stührwohldt (350) und Rebecca Klüver (338).

Bei den Damen-Alt Luftgewehr-Auflage setzte sich der KSchV Rendsburg-Eckernförde mit 931,9 Ringen knapp vor den KSchV Segeberg (929,5) und Pinneberg (926,6). Die Einzelwertung dominierte Stephanie Baasch (Rendsburg-Eckernförde). Mit 315,9 Ringen siegte sie klar vor Anika Langenberg-Buchheim (Segeberg/312,4) und Manuela Gohlicke (Ostholstein/312,3).

Das Seniorinnen I Trio des KSchV Plön konnte seinen Vorjahreserfolg wiederholen. Mit 934,3 Ringen siegten sie knapp vor dem Vorjahressechsten, dem KSchV Rendsburg-Eckernförde (933,2) und dem KSchV Segeberg (933,1). Spannend und heiß umkämpft war die Einzelwertung. Am Ende setzte sich Brigitte Preuß (Rendsburg-Eckernförde) mit 313,8 Ringen vor Gerda Röseler (Segeberg/313,2) und der Titelverteidigerin Heidi Gottburg-Emcke (Schleswig-Flensburg/312,9) durch.

Die frischgebackene Deutsche Meisterin im Wettbewerb DSB KK- Auflage 100 m Brigitte Friedrichs (Rendsburg-Eckernförde) gewann mit 312,9 Ringen die Einzelwertung bei den Seniorinnen II. Dicht dahinter folgen ihr Gabriele Bolz (Rendsburg-Eckernförde/312,1) und Inge Gudrun Lindahl-Koitzsch (Schleswig-Flensburg/310,6).

Die Mannschaft des KSchV Schleswig-Flensburg mit den Schützinnen Gisela Hansen, Brigitte Mund und Elfriede Rölke setzte sich bei den Seniorinnen III (930,1) knapp vor dem KSchV Rendsburg-Eckernförde (929,4) und dem KSchV Ostholstein (927,9). Durch eine enorme Leistungssteigerung konnte sich Brigitte Mund (Schleswig-Flensburg) von Platz sieben im Vorjahr, diesmal auf den ersten Platz (313,2) schießen. Vera Wegener (Rendsburg-Eckernförde/311,7) und Gisela Hansen (Schleswig-Flensburg/310,5) folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Deutlich und mit großem Vorsprung setzte sich Christel Gülck (Ostholstein) mit 313,0 Ringen an die Spitze bei den Seniorinnen IV. Dahinter folgen Ilse Landau (Rendsburg-Eckernförde/308,2) und Ute Larsen (Pinneberg/307,5).

Die Klasse der Seniorinnen V entschied mit 306,4 Ringen Elfriede Rölke (Schleswig-Flensburg) für sich. Christa Lohse (Pinneberg) holte sich mit 305,5 Ringen den zweiten Platz. Titelverteidigerin Inge Stelling (Neumünster) wurde mit 304,0 Ringen Dritte.

Nach spannenden Wettkämpfen und sehr guten Ergebnissen nahm Landesdamenleiterin Christiane Ehlers mit ihrer Stellvertreterin Karin Otte die Siegerehrung vor.

Ergebnisse: Landesdamenpokal 2019

]]>
news-1351 Thu, 17 Oct 2019 16:00:00 +0000 SSV Kassau – 2. Bundesliga Luftgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/ssv-kassau-2-bundesliga-luftgewehr/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=148074ab7d287bc358a188f10a289cab SSV Kassau beim Bundesligastart nur knapp Absteiger SV Olympia mit 2:3 unterlegen – Leonie Werner und Celina Dahm punkten mit dem Luftgewehr – Mitaufsteiger Brauschweig II war zu stark Mit einem Sieg beim Auftakt der Luftgewehrrunde in die 2. Bundesliga Nord hatte der SSV Kassau als Aufsteiger sicher nicht gerechnet. Dass es in Ladekop bei Jork nach dem klaren 1:4 gegen den Mitaufsteiger Braunschweiger SG II aber gegen den Absteiger aus der 1. Liga so knapp werden würde, überraschte schon. Zwei Einzelerfolge durch Celina Dahm mit starken 393:385 Ringen gegen Christian Hirsch und durch Leonie Werner mit 390:382 über Marco Falkenhagen brachten ein bemerkenswerte 2:3 gegen den zweiten Schleswig-Holstein-Vertreter SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt zustande. Das ist immerhin der Absteiger aus der ersten Liga.

Zunächst ging der Tag mit dem Wettkampf gegen die Braunschweiger los. Als neuer Mann im Verein schlug sich Markus Dietmayr mit 386:389 gut. Auch Robin Jedtberg fehlten beim 382:385 nur drei Zähler zum Remis. Celina Dahm und Tanja Zupke trafen auf Gegner mit jeweils 393 Ringen, da war nichts zu machen. Leicht zum einzigen Sieg kam Leonie Werner mit 386:376 zum 1:4 der Fünfermannschaft.

Der SV Olympia 72, dessen Ziel klar Wiederaufstieg heißt, verlor trotz der starken Dänen im Team vormittags überraschend 2:3 gegen die Sportschützen Bremen II, die Bremer schlugen später auch Braunschweig II klar 4:1 und gehören bei 4:0 Teampunkten jetzt zu den Mitfavoriten auf den Titel.

„Vielleicht sind unsere Freunde aus dem NDSB ja etwas nervös und wir haben eine Chance“, scherzte noch Markus Dietmayr, ein erfahrener Verbandsligaschütze aus der Bayernliga, in der Mittagspause. Trotz der Steigerung des 31-Jährigen auf 389 Zähler reichte es gegen Mikkel Damholt Hansen (396) nicht, das war immerhin mit zweimal 396 Ringen der Beste des ersten Tages. Jedtberg und Zupke bliebe ohne Chance, umso erfreulicher waren die Einzelerfolge durch Celina Dahm und erneut Leonie Werner.

In der zweiten Mannschaft der Schützenbruderschaft Freiheit aus dem Harz stand in der ersten Tagespartie gegen den SV Stoppelmarkt die Kassauerin Lina Meier, über den Kontakt zu Christian Klees wechselte sie in der Disziplin Luftgewehr. Meier freute sich über 390:379 Ringen und das 5:0. Insgesamt acht Schützen haben die Vertreter der zweiten Mannschaft des Erstligaklubs einsetzen können. Das zweite 5:0 gegen den SV Ladekop bringt nach den beiden klaren Erfolgen die erste Tabellenführung mit 10:0 Einzelpunkten, das ist etwas besser als die 7:3 der Bremer.

Weiter geht es für den SSV Kassau am 24. November gegen den bislang punktlosen SV Stoppelmarkt und die vermutlich nicht schlagbare SB Freiheit II. Dabei kommt es zu einem Aufeinandertreffen der Kassauerin Lina Meier mit ihrem alten Verein.

Ergebnisse

]]>
news-1350 Thu, 17 Oct 2019 15:00:00 +0000 Tagung der Kreisdamenleiterinnen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/tagung-der-kreisdamenleiterinnen-3/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=94cddddc6b6b5689ec9ae93e530c3db9 Zur satzungsgemäßen Jahressitzung der Kreisdamenleiterinnen hatte Landesdamenleiterin Christiane Ehlers alle Damenleiterinnen aus den Kreisen des NDSB ins LLZ nach Kellinghusen eingeladen. Neben den Durchführungen des 60 Schuss Programms und dem Landesdamenleiterpokal nahm sie unter anderem auch an Gesamtpräsidiumssitzungen, Verbandsrat und Sportleitersitzungen auf Landesebene teil.

Bei den 60 Schuss Programm im Mai war erfreulicherweise eine Steigerung der Teilnehmerzahl zu verzeichnen. Am Landesdamenleiterschießen im Oktober nahmen 95 Schützinnen aus elf Kreisen teil.

Die Kreisdamenleiterinnen berichten von ihren Aktivitäten in ihren Kreisen, wie: Kreisdamenpokalschießen, Vergleichsschießen mit anderen Kreisen, Herbstschießen, Trainingsabende speziell für Damen, Weihnachtsfeiern, Ausflüge.

Die nächste Sitzung wird am 10.10.2020 im NDSB LLZ stattfinden.

]]>
news-1349 Wed, 16 Oct 2019 20:00:00 +0000 2. Bundesliga Luftgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/2-bundesliga-luftgewehr-4/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6f13416b431ed03f823cea8b37259cc8 Sieg und Niederlage zum Saisonauftakt in der 2. Bundesliga Luftgewehr für den SV Olympia 72 Am ersten Wettkampftag musste Erstliga-Absteiger SV Olympia 72 nach Bremen, wo man zunächst auf den Gastgeber, die Sportschützen Bremen, traf.

Von Anfang an entwickelte sich eine Begegnung, die an Spannung nicht zu überbieten war.

Mikkel Hansen, die Nr. 1 der Olympioniken, brauchte gegen Nicklas Kildehof viel Geduld, um seine Mannschaft in Führung zu bringen. Beide Kontrahenten begannen mit zwei 99er Serien. In der dritten Serie gelangen Hansen dann optimale 100 Ringe und damit war die Gegenwehr gebrochen. Mit 396-392 Ringen holte er sich den Punkt.

Christian Hirsch erhöhte nach einer konstanten Vorstellung mit einem souveränen 386-378 Erfolg gegen Jens Hinrichs sogar auf 2-0.

Als die Gastgeber dann durch Kevin Standhartinger (386-383 gegen Andre Knaack) auf 1-2 verkürzten, bahnte sich ein spannendes Ende bereits an.

Allerdings hätte Helle Kirstine Larsen den Sack für den SV Olympia 72 zumachen können. Larsen schoss ganz stark und hatte nach 30 Schuss 2 Ringe Vorsprung herausgeschossen.

Doch ihr Gegner Guido Flierbaum drehte in der letzten Serie noch einmal richtig auf und erzielte starke 99 Ringe. Larsen ließ sich davon etwas irritieren und verlor am Ende, zum Entsetzen der Fans und des Betreuerteams, völlig unglücklich mit 388-389 Ringen.

Somit stand es 2-2 und das Duell zwischen Camilla Hansen und der Bremer Top-Schützin Eyleen Heuwinkel musste die Entscheidung bringen.

Zur Hälfte der Begegnung war beim Stand von 195-195 noch alles offen. Als Heuwinkel sich in der dritten Serie aber 2 Ringe Vorsprung erarbeiten konnte, sah schon alles nach einem Erfolg der Heimmannschaft aus.

Und dieser Vorsprung hatte auch nach 38 Schuss noch Bestand. Doch dann schwächelte Heuwinkel tatsächlich noch und beendete ihre Serie mit zwei 9ern. Camilla Hansen blieb eiskalt, schoss zwei 10er und rettete sich mit 389-389 Ringen ins Stechen.

Hansen schoss schnell und legte eine 9 vor. Doch die Bremerin blieb nervenstark und holte mit einer 10 den Siegpunkt zum 3-2 für die Sportschützen Bremen.

Jetzt hieß es, diese unnötige Niederlage schnell aus den Köpfen zu verbannen. Am Nachmittag wartete mit dem starken Aufsteiger SSV Kassau erneut ein unbequemer Gegner auf den SV Olympia 72.

Mikkel Hansen bestätigte seine Leistung vom Vormittag und siegte deutlich mit 396-389 Ringen gegen Markus Dietmayr.

Camilla Hansen konnte sich sogar steigern und brachte die Olympioniken mit einem ungefährdeten 390-372 gegen Robin Jedtberg mit 2-0 in Führung.

Doch auch dieses Mal hielt die Führung nicht lange an. Christian Hirsch zeigte zwar wieder eine konstante Leistung, war beim 385-393 gegen Celina Dahm aber chancenlos.

Und auch Marco Falkenhagen konnte seiner Kontrahentin Leonie Werner nur in der Anfangsphase etwas Paroli bieten. Doch dann setzte sich die Kassauerin immer weiter ab und gewann nach einer starken Vorstellung deutlich mit 390-382 Ringen.

Die Entscheidung musste also auch hier im letzten Duell fallen.

Helle Kirstine Larsen konnte ihre Leistung zwar nicht ganz wiederholen, hatte allerdings Glück, dass ihre Gegnerin Tanja Zupke nie richtig in den Wettkampf fand.

Sie hatte am Anfang ein paar technische Probleme mit ihrer Waffe und ließ sich dadurch sichtlich beeindrucken. Mit für sie unbefriedigenden 370 Ringen (am Vormittag hatte sie noch 15 Ringe mehr erzielt) hatte sie letztendlich keine Chance gegen Larsen, die auf 384 Ringe kam.

So konnte man sich beim SV Olympia 72 über einen knappen 3-2 Erfolg im Schleswig-Holstein-Derby freuen.

Teamchef Thomas Schimmer atmete dann auch erst einmal tief durch. „Heute hat man gesehen, wie nah Erfolg und Misserfolg zusammenliegen. Beide Begegnungen hätten auch andersrum ausgehen können. Jetzt freuen wir uns aber erst einmal, nicht komplett mit leeren Händen dazustehen.“

Am 24.11. hat der SV Olympia 72 Heimrecht gegen die punktgleichen Mannschaften SGi Steinkirchen und SV Ladekop.

Ergebnisse

]]>
news-1348 Thu, 10 Oct 2019 05:00:00 +0000 Bundesliga-Saisonauftakt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bundesliga-saisonauftakt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c03b48c8da2315e04c1e0b310497df07 Sieg und Niederlage zum Bundesliga-Saisonauftakt - Fahrdorfer Pistolenschützen vermeiden Fehlstart Mit einem Sieg und einer Niederlage starteten die Fahrdorfer Pistolenschützen in die neue Saison. Die Wettkämpfe wurden ausgetragen in der Schleswiger KBS-Halle am Eisteich. Mit einem knappen Sieg und einer erwarteten Niederlage ist der Saisonstart durchaus als gelungen zu bezeichnen.

Im ersten Wettkampf gegen das Team vom SV Schirumer Leegmoor aus Ostfriesland hatten die Fahrdorfer Schützen mit 3:2 knapp die Nase vorn.

Es war ein spannendes Duell bis zum letzten Schuss. Nur an der Position drei gab es einen klaren Sieger. Maik Ritter beherrschte hier von Beginn an seinen Fahrdorfer Kontrahenten Gagik Sahakian und holte sich souverän mit 376:369 den ersten Einzelpunkt für sein Team. Den zweiten Einzelpunkt sicherte sich dann Marcel Stürken im Match gegen Michael Bäcker mit 368 zu 364.  Damit stand es 2:0 für das ostfriesische Team. Den Anschluss stellte dann der Fahrdorfer Routinier Stefan Vollertsen wieder her. Auch in diesem Match wurden keine hohen Ergebnisse erzielt. Vollertsen behielt aber im entscheidenden Moment die Nerven und holte mit 363:360 den wichtigen Einzelpunkt zum 1:2 Zwischenstand. Den Ausgleich schaffte dann die Fahrdorfer Nummer Eins gegen Eike Frerichs mit 368:366. Jetzt schaute alles gebannt auf die entscheidende Partie an Nummer Zwei. Hier standen sich der Fahrdorfer Neuzugang aus Norwegen, Siv Marit Løvhaug und Dennis Grünhoff gegenüber. Für die Norwegerin war dies das erste Match in der Bundesliga und Trainer Wolff und Anhang waren sehr gespannt wie die Nationalkader-Schützin mit der Atmosphäre in der Halle umgehen würde.  Nach drei Zehner-Serien lag Løvhaug mit drei Zählern vor Grünhoff, der aber am Ende immer stärker wurde und mit dem letzten Schuss noch den Ausgleich schaffte. 365 Ringe hatten beide Schützen am Ende erreicht, so dass ein Stechen die Entscheidung bringen musste.

Mit einer schnell geschossenen 10 setzte Løvhaug ihren Gegner unter Druck. Grünhoff erzielte eine 9, sodass unter dem großen Jubel des Fahrdorfer Anhangs der Fahrdorfer 3:2 Sieg unter Dach und Fach war.

 Am Sonntag in der zweiten Begegnung mussten die Fahrdorfer gegen den übermächtigen SV 1935 Kriftel aus dem Taunus ran. Die Krifteler gelten auch in diesem Jahr, so die große Meinung der Fachleute, als heißester Anwärter auf den deutschen Meistertitel. Angeführt von Olympiasieger Christian Reitz und vier weiteren hochkarätigen Spitzenschützen rechnete man sich von Fahrdorfer Seite keine Chancen auf einen Sieg aus.

Christian Reitz siegte deutlich mit 387:375 gegen Jonas Hansen. Hansen war aber trotzdem zufrieden, konnte er sich doch gegenüber dem Vortag um sechs Ringe steigern. Auch Siv Marit Løvhaug steigerte sich um sechs Ringe, musste sich aber auch am Ende mit 371:385 gegen Mathias Putzmann geschlagen geben. Den dritten Einzelpunkt sicherte sich dann an Position Drei Dominik Sänger gegen Gagik Sahakian mit 383:367. Punkt Nummer vier für Kriftel ging dann an Andreas Fix, der mit 380:360 gewann.

Einen Punkt wollte man unbedingt den Kriftelern abringen, so lautete die Ansage vom Fahrdorfer Coach Wolff. Dies traute er am ehesten an Position vier Stefan Vollertsen zu. Vollertsen hatte auch im Vorjahr einen Einzelsieg gegen Kriftel erzielt. Seine Gegnerin Beata Bartkow-Kwiatkowska gehört der polnischen Nationalmannschaft an. Zwischen diesen beiden Kontrahenten entwickelte sich dann auch ein hochdramatisches Matsch. Nachdem Vollertsen sein Match mit 371 Ringen beendet hatte musste die Polin noch fünf Schuss abgeben und mindesten fünf Zehner schießen um zu siegen. Der Fahrdorfer Anhang war sich sicher, dass dies unter diesem Druck wohl kaum zu erreichen war. Nach der vierten Zehn nacheinander wurde es aber plötzlich still in der Halle. Den letzten Schuss setze die Polin mehrfach ab. Alles schaute gebannt auf die großen Leinwände und waren, zumindest auf Fahrdorfer Seite, erleichtert als dann eine 9 angezeigt wurde. Somit war mit 371:371 ein Gleichstand erzielt worden und ein Stechen musste die Entscheidung um diesen Einzelpunkt herbeiführen.

Wie am Vortag Løvhaug setzte auch Vollertsen seinen Gegner mit einer schnell geschossenen 10 unter Druck, doch auch hier schaffte die Polin „nur“ eine 9. Das Fahrdorfer Ziel, die Krifteler zu ärgern und mindestens einen Einzelpunkt zu holen, war somit erreicht.

Mit 2:2 Mannschaftspunkten und 4:6 Einzelpunkten belegen die Fahrdorfer den aktuellen Tabellenplatz 8.

Das nächste Wettkampf-Wochenende bestreiten die Fahrdorfer in Brauschweig. Gegner sind hier der Deutsche Vizemeister Braunschweig und der SV Uetze.

]]>
news-1347 Wed, 09 Oct 2019 06:00:00 +0000 2 Medaillen für Lupi Schützen bei der DM https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/2-medaillen-fuer-lupi-schuetzen-bei-der-dm/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7468b8c37a2211889ec1196d436de4ea Bei den Deutschen Meisterschaften in Hannover gewann Birgit Bruhn die Silbermedaille und der PC Rendsburg die Bronzemedaille im Wettbewerb Luftpistole-Auflage. Die erfolgreichen Schützen des Pistolensportclub Rendsburg setzen ihre erfolgreiche Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften im Sportschießen fort.

Bei den am vergangenen Wochenende in Hannover durchgeführten „Deutschen Meisterschaften im Auflageschießen“ hat die Mannschaft des PCR sehr unerwartet eine Bronzemedaille in der Disziplin Luftpistole – Auflage (10 m) in der Seniorenklasse I errungen.

Mit den Schützen Viktor Deleske, Holger Nesemann und Ersatzschütze Uwe Hofmann konnte äußerst knapp der dritte Platz in der Mannschaftswertung erreicht werden. Bei diesem Wettbewerb trat Holger Nesemann als erster Starter des PCR an und setze mit tollen 307,9 Ringen von maximalen 327 Ringen einen furiosen Auftakt. Es folgte als Ersatz für Stammschütze Helge Hagen nun Uwe Hofmann, der mit seinem bisher besten Wettkampfergebnis immerhin 303,9 Ringe erzielte. Zum Abschluss trat Viktor Deleske an die Startlinie. Nachdem er erst zuletzt im September bei den 1. Seniorenweltmeisterschaften in Suhl zweimal die Bronzemedaille in 2 verschiedenen Freihanddisziplinen erreichte, wartete nun eine neue große Herausforderung auf ihn, nachdem seine Mannschaftskollegen so gut vorgelegt hatten. Er konnte mit guten 299,6 Ringen das Mannschaftsergebnis stabilisieren.

Nach langer Wartezeit konnte dann vollkommen unerwartet in die Phalanx der deutschen Spitzenmannschaften in diesem Wettbewerb eingebrochen und von 44 Mannschaften aus ganz Deutschland Platz 3 erreicht werden. Für die Schützen des PCR eine neue Erfahrung auch in dieser Disziplin bundesweit nun einen solch guten Stand erreicht zu haben.

Für Uwe Hofmann war es gleichzeitig die 10. Medaille bei „Deutschen Meisterschaften“ seit seinem 1. Sieg in der Schülerklasse mit der Luftpistole Freihand vor 40 Jahren in München. Umso erfreuter war er, da der PCR leider bei den Freihandmeisterschaften in München Ende August durch seine schlechte Leistung die Bronzemedaille in der Luftpistole mit der Mannschaft knapp mit Platz 4 verpasste.

Strahlend und glücklich kam Birgit Bruhn (SchV Quickborn-Renzel) vom Stand, denn mit 306,8 Ringen im Wettbewerb Luftpistole-Auflage schoss sie nicht nur 5,6 Ringe mehr als bei den Landestitelkämpfen, sondern gewann noch den Vizetitel bei den Senioren I.

Zwei Tage vorher hatte sie ihren Wettbewerb Sportpistole-Auflage. Mit einem Hexenschuss kam sie auf 281 Ringe, was am Ende den 89. Platz bedeutete.

Am Donnerstag, nach der Anreise hieß es erst mal an der Waffenkontrolle anstehen, dann die nächste Schlange, anstellen NADA Unterlagen ausfüllen, dann noch ein Zettel (Waffennummer Adresse usw.) endlich hat man die ersehnte Startnummer, so Birgit Bruhn.

Sonntag hatte Birgit Bruhn ihren Luftpistolenwettbewerb bereits um 8.00 Uhr. Die Atmosphäre war sehr entspannt nur mein Rücken nicht, sagte sie. Ihren Wettkampf schoss sie im „Schnelldurchlauf“, denn nach 20 Minuten hatte sie hervorragende 306,8 Ringe auf dem Monitor stehen.

Da die Senioren ihren letzten Start erst 16:10 Uhr hatten hieß es für Birgit Bruhn warten. Bis 15.00 Uhr hatte ich noch den ersten Platz, aber dann kam Marion Münch und schoss sagenhafte 309,9 Ringe, sagte Birgit Bruhn. Trotzdem war die Freude bei der Vizemeisterin natürlich riesengroß.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen weiterhin „Gut Schuss“.

]]>