NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 16 Nov 2018 16:53:33 +0000 Fri, 16 Nov 2018 16:53:33 +0000 news-1208 Thu, 15 Nov 2018 15:00:00 +0000 Fahrdorf auf verlorenem Posten https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1208&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6793ef9784675d6f50c5a754ead0fdc9 Auch am dritten Wettkampfwochenende konnten Fahrdorfs Bundesligaschützen keine entscheidenden Punkte zum Klassenerhalt einfahren. Zwei Einzelpunkte aus zwei Begegnungen ist einfach zu wenig, resümierte Fahrdorfs Trainer K.-H. Wolff nach den Begegnungen gegen Gastgeber Bassum und ein wieder erstarktes Team aus Berlin.

Am Samstag in der Abend-Begegnung um 19.00 Uhr hatten die Fahrdorfer wenig gegen eine stark auftretende Bassumer Mannschaft entgegen zu setzen. Mit einer Saison-Bestleistung von 1885 Ringen hatten die Niedersachsen am Ende 55 Ringe mehr als die Fahrdorfer aufzuweisen. Michael Bäcker verhinderte mit seinem Sieg über Denis Rother (359 : 371) eine 5 : 0 Niederlage. Die 371 Ringe waren zugleich Saison-Bestleistung für den Fahrdorfer Pistolenschützen. Alle anderen Paarungen entschieden die Bassumer klar für sich zum 4 : 1 Endstand.

In der zweiten Begegnung am Sonntag gegen Berlin hatte man sich auf Fahrdorfer Seite einiges erhofft. Die Berliner waren als Tabellen-Letzter mit 0 : 8 Punkten nach Bassum angereist. Aber die Berliner konnten sich an diesem Wochenende auf zwei Positionen wesentlich verstärken. Mit der französischen Spitzenschützin Mathilde Lamolle und der deutschen Nationalkader-Schützin  Josefin Eder waren die Spreestädter an Position 1 und 2 stark besetzt.

Die beiden Damen ließen dann in ihrem Wettkampf nichts anbrennen. Lamolle bezwang Jonas Hansen mit 380 : 373 und Eder holte den 2. Siegpunkte mit 374 : 369 gegen Gagik Sahakian. Auch Stefan  Vollertsen hatte an diesem Tage der 3. Bundesligaschützin nichts entgegen zu setzen. 376 : 365 hieß es am Ende zu Gunsten von Maren Johann. Den Ehrenpunkt zum zwischenzeitlichen 3 : 1 holte sich an Position 5 Matthias Hofmann mit 365 : 359. Mit etwas Glück wäre noch ein zweiter Einzelpunkt drin gewesen. Doch Michael Bäcker, der auch am 2. Tag mit 372 Ringen ein gutes Ergebnis erzielte, musste leider ins Stechen, da sein Gegner Robert Janikulla ebenfalls 372 Ringe erzielte. Mit einer 10 gegenüber einer 9 von Bäcker entschied Janikulla das Match für sich. Damit war auch die zweite Wochenend-Begegnung mit 1 : 4 verloren.

Jetzt heißt es für Fahrdorf in der nächsten Begegnung muß gepunktet werden. Die ganz dicken Brocken liegen hinter der Fahrdorfer Mannschaft. Momentan steht das Fahrdorfer Team auf  dem 9. Platz der Bundesliga-Tabelle. In den nächsten noch anstehenden 5 Begegnungen geht es gegen Mannschaften auf Augenhöhe. Der nächste Wettkampf ist in Bremerhafen am 24.11.2018 gegen Falke-Dasbach.

Die Ergebnisse

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news-1207 Thu, 15 Nov 2018 06:00:00 +0000 Kreisvorsitzender Günter Voß wurde 70 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1207&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7a511c0220aa645e883a91713b104b7d Am 14. November 2018 feierte der Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Steinburg Günther Voß seinen 70. Geburtstag. Seit über 25 Jahren engagiert sich der gelernte Bankkaufmann ehrenamtlich für das Schützenwesen. Durch ein großes Sportfest des Kickers Hennstedt kam der Jubilar zum Schießsport. Da nahm er am Öffentlichkeitsschießen teil, und war abends völlig überrascht als er auf dem Schützenball zum Volkskönig proklamiert wurde. Darauf drängelte natürlich der damalige Spartenleiter, das Günter Voß mal zum Trainingsschießen vorbeikommen sollte. Was er dann auch tat, und seitdem hat ihn der Schießsport nicht mehr losgelassen.

Und bereits ein Jahr später wurde er ins kalte Wasser geschickt, denn er musste, weil der Spartenleiter nicht anwesend war, die Königsproklamation durchführen.

Auf der Spartenversammlung 1993 wählten ihn die Delegierten zum Spartenleiter. Da der Schießstand damals in der Turnhalle der Grundschule Hennstedt war, dachte man über einen Bau eines Schießtandes nach. Nachdem man den Wirt einer Gaststätte in Poyenberg 1995 davon überzeugen konnte aus dem leer stehenden Kuhstall einen Schießstand zu bauen, war der Weg frei für einen eigenen Schießstand, so der Jubilar.

Im Mai war es dann soweit und es wurde mit dem Umbau begonnen. Die Gründung des neuen Vereins, war dann im Oktober 1995. Auf der Gründungsversammlung wurde Günter Voß zum ersten Vorsitzenden der „Poyenberger Eiche-Schützen“ gewählt.                 

Nach der Heimfahrt vom Landeskönigsball 2001 baten ihn einige Schützen die Nachfolge von Hildegard Gruber, der damaligen Kreisvorsitzenden, anzutreten.

Ob sie mich überzeugt oder überredet haben, weiß ich nicht mehr, aber ich habe die Herausforderung angenommen, und wurde dann auf dem ordentlichen Kreisschützentag am 15. Februar 2002 zum Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes Steinburg gewählt, sagte Günter Voß.

Größter sportlicher Erfolg bisher war die Teilnahme an der ersten DSB-Auflage Deutschen Meisterschaft in Dortmund. Gründungsmitglied und Vorsitzender Günter Voß errang in seinem Verein bereits viermal (1996, 2000, 2006 und 2012) die Königswürde.

Ein weiteres Hobby, das er mit seiner Frau teilt, ist das Reisen in fremde Länder, um die Sitten und Gebräuche kennen zu lernen und die teilweise schönen Landschaften zu genießen.
Aber das schönste und auch oftmals anstrengende Hobby sind natürlich seine Enkelkinder.

Wir wünschen dem Jubilar weiterhin viel Spaß und Kraft für unseren schönen Schießsport.

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news-1203 Wed, 14 Nov 2018 15:00:00 +0000 Ausbildung Sportprogramm DAVID21+ https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1203&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=44e38f6149bb644113e215adfd611fec Der Norddeutsche Schützenbund führt am 15. und 16. Dezember 2018 eine Ausbildung auf das Sportprogramm DAVID21+ für neue Anwender aus den Kreisschützenverbänden und Vereinen durch.  

Ausschreibung

 

Anmeldung an Volker Kuhr per Email: vp-sport(at)ndsb-sh.de

 

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news-1206 Tue, 13 Nov 2018 15:00:00 +0000 Verbandsliga Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1206&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1cec855c9e4654070a37f43e1e8643f6 Verbandsligameister SV Hubertus Kiel unterliegt SchV Neumünster 2:3 – Luftgewehr-Auflageschützen vor spannender Saison Überraschung am ersten Tag der neuen Verbandsligarunde der Luftgewehr-Auflageschützen: Meister SV Hubertus Kiel unterliegt dem Schützenverein Neumünster 2:3, auch Vizemeister SV Tarp verliert trotz ausgesprochen guter Teamleistung dem SchV Klein Wesenberg 2:3. Kiel schafft beim zweiten Auftritt aber recht klar ein 4:1 gegen den SV Roland Bad Bramstedt, auch Tarp kommt nach einem leichten 4:1 gegen Aufsteiger SV Malente zu einem ausgeglichenen Stand von 2:2 Punkten.

Die hohe Klasse der besten Auflageschützen zeigt sich an den mehreren Resultaten von über 315,0 elektronisch gemessenen Ringzahlen. Wieder einmal steht der Hubertusschütze Peter Weinreich nach 317,0 und 318,2 Ringen nach dem ersten Tag mit zwei Wettkämpfen mit einem Schnitt von 317,6 knapp vor seinem Teamkollegen Arne Jürgs mit 317,05. Dritter ist mit 315,3 Jens Christiansen vom Schützenverein Revensdorf.

Aufsteiger Revensdorf verblüffte mit einem zweiten Sieg von 4:1 über die Bramstedter und schnappte sich die erste Tabellenführung der acht Fünferteams. Unbeschadet auch mit 4:0 Punkten die Schützengilde Stuvenborn nach jeweils 3:2 gegen Malente und Klein Wesenberg. Unter den Teams im Mittelfeld steht auch Neumünster nach der 2:3-Niederlage gegen die Revensdorfer. Diese Tabelle kann schon bald ordentlich durcheinandergewühlt werden. Für Spannung ist also gesorgt.

Luftgewehr Auflage – Verbandsliga
SchV Hub. Kiel – SchV Rol. Bad Bramstedt 4:1
SchV Revensdorf – SchV Neumünster 3:2
SV Tarp – SchV Klein Wesenberg 2:3
SchG Stuvenborn – SchV Malente 3:2
SchV Rol. Bad Bramstedt – SchV Revensdorf 1:4
SchV Neumünster – SchV Hub. Kiel 3:2
SchV Klein Wesenberg – SchG Stuvenborn 2:3
SchV Malente – SchV Tarp 1:4

Tabelle
1. SchV Revensdorf 2 7:3 4:0
2. SchG Stuvenborn  2 6:4 4:0
3. SchV Hub. Kiel 2 6:4 2:2
4. SchV Tarp 2 6:4 2:2
5. SchV Neumünster 5:5 2:2
6. SchV Kl. Wesenberg 5:5 2:2
7. SchV Malente 3:7 0:4
8. SchV Rol. Bad Bramstedt 2:8 0:4

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news-1205 Mon, 12 Nov 2018 16:00:00 +0000 SV Olympia 72 freut sich auf seinen Heimwettkampf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1205&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=95f1ef9ac02b5fec3feb4712a468007c Am kommenden Samstag, d. 17 November 2018, ist es soweit. Der SV Olympia 72 ist Gastgeber in der 1. Luftgewehr Bundesliga – geschossen wird in der Geestlandhalle in 24848 Kropp, Schulstraße. Ab 15.00h darf man sich auf 3 spannende Duelle freuen, die Schießsport auf allerhöchstem Niveau in toller Atmosphäre versprechen.

Den Auftakt macht der amtierende deutsche Meister, die SB Freiheit. Die Harzer (6-6 Punkte / Platz 8) um Mannschafts-Weltmeisterin Jolyn Beer sind nicht optimal in die Saison gestartet und brauchen dringend einen Sieg, um noch einen der ersten 4 Plätze und damit die Endrunde zu erreichen. Gegen den Wissener SV geht man als Favorit ins Rennen, doch die Rheinland-Pfälzer (10. / 2-10 Punkte) brauchen selbst dringend Punkte im Abstiegskampf und werden sich mit Sicherheit nicht kampflos geschlagen geben.

In der 2. Begegnung wird die SG Mengshausen dann versuchen, den 2. Tabellenplatz (10-2 Punkte) zu verteidigen und einen großen Schritt Richtung Endrunde zu machen. Die Hessen, die mit Jaqueline Orth ebenfalls eine frischgebackene Mannschafts-Weltmeisterin in ihren Reihen haben, werden aber ihr ganzes Können aufbieten müssen, um gegen den SV Wieckenberg (6-6 / 7.) zu bestehen. Die Niedersachsen, die an Pos.1 mit der amtierenden Europameisterin Stine Holze Nielsen antreten, schielen selbst noch Richtung Bundesliga-Finale.

Um 18.30h wird es dann ernst für die Gastgeber. Die Olympioniken stehen als Schlusslicht (0-12 Punkten) mit dem Rücken zur Wand und brauchen endlich den ersten Erfolg, um zumindest ein klein wenig Hoffnung auf den Klassenerhalt zu behalten.

Darum hoffen die Gastgeber auf eine volle Halle und lautstarke Unterstützung, denn mit der SSG Kevelaer (8-4 / 4.) trifft man auf eine erfahrene und ausgeglichen besetzte Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen, die alles tun wird, um oben dran zu bleiben.

Angeführt wird das Team von Anna Janßen, die in diesem Jahr schon die Silbermedaille im Mixed beim Weltcup in Suhl gewann.

SV-Sprecher Hauke Falkenhagen: „Das ist eine ganz schwere Aufgabe für unsere Mannschaft, die sich aber riesig auf den Auftritt vor heimischem Publikum freut. Der ganze Verein hat viel Zeit in die umfangreichen Vorbereitungen gesteckt und freut sich jetzt auf viele Schießsportfreunde aus ganz Schleswig-Holstein und Dänemark. Aber auch für Schießsport-Fremde lohnt sich der Besuch auf jeden Fall. Jeder Schuss kann auf großen Leinwänden hautnah mitverfolgt werden, die Begegnungen werden in direkten Duellen ausgetragen, bei Gleichstand entscheidet ein Stechen.“

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news-1204 Tue, 06 Nov 2018 16:00:00 +0000 SV Olympia 72 verliert den Anschluss https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1204&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e4ef23beacb3dc374169082d537eccf4 Auch am dritten Wettkampf-Wochenende in der 1. Luftgewehr Bundesliga gab es für den SV Olympia 72 nichts zu holen. Am Samstag gab es im Duell gegen den bis dato ebenfalls noch punktlosen Mitaufsteiger SV Kamen eine knappe 2-3 Niederlage.

Die Olympioniken lagen schnell mit 0-2 in Rückstand.

Mikkel Hansen fand nicht zur gewohnten Stärke und unterlag seiner furios aufschießenden Gegnerin mit 393-398 Ringen. Auch bei Christian Hirsch lief nicht alles optimal, so dass auch er am Ende seinen Punkt mit 383-388 Ringen abgeben musste.  

Jeppe Dammark brachte die Mannschaft dann wieder heran. Nach einem konstanten Wettkampf behielt er gegen Patrick Trunk mit 391-388 knapp die Oberhand.

Noch spannender machte es Sara Greve. In ihrem Duell wechselte die Führung ständig und alles deutete bereits auf eine Entscheidung im Stechen hin. Doch mit dem vorletzten Schuss vergab ihr Kontrahent die Chance auf den Ausgleich. Mit 385-384 Ringen holte Greve ihren Punkt und glich zum 2-2 aus.

Jetzt lag der ganze Druck auf Camilla Hansen, die sich mit Lara Heiden ebenfalls ein packendes Duell lieferte. Beide lagen lange Zeit gleichauf, bis Hansen sich eine kurze Schwächeperiode leistete, die am Ende entscheidend war. Mit 392-394 Ringen ging der Punkt – und damit auch der Gesamtsieg – an den SV Kamen.

SV-Sprecher Falkenhagen: Am Ende wieder eine knappe und ärgerliche Niederlage, die nicht nötig gewesen wäre. Unterm Strich sind unsere Gegner aber immer etwas gleichmäßiger besetzt und das ist auf diesem Niveau schon entscheidend.

Am Sonntag gegen den SV Wieckenberg erreichte die komplette Mannschaft dann zu keinem Zeitpunkt Erstliga-Niveau und wurde vom Gegner gnadenlos überrannt.

Camilla Hansen erzielte jedenfalls noch über 390 Ringe, hatte im Duell mit Stine Holtze Nielsen aber trotzdem keine Chance und unterlag mit 392-398 Ringen.

Katarina Bisercic verlor knapp mit 390-392 Ringen und ärgerte sich am Ende über sich selbst. „Ich bin richtig wütend auf mich – diesen Punkt hätte ich auf jeden Fall holen müssen.“  

An den Pos. 3 bis 5 wurde es dann aber richtig böse. Jeppe Dammark (380-394) verlor mit 14, Christian Hirsch (379-396) mit 17 und Marco Falkenhagen (368-393) mit 25 Ringen Unterschied.

Teamchef Schimmer: „ich kann mir diesen erneuten Einbruch nicht erklären. Doch jammern hilft nicht. Die Mannschaft ist natürlich enttäuscht, aber die Stimmung trotzdem noch super. Wir wussten ja, dass es keine einfache Saison wird. Jetzt freuen wir uns auf unseren Heimwettkampf am 17. November in der Kropper Geestlandhalle.“

Ergebnisse

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news-1202 Wed, 31 Oct 2018 08:00:00 +0000 Silber für Brigitte Preuß https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1202&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2e9f3f5d0b75cfb364c472e6cdee98da Riesenerfolg für Malenter Sportschützin Brigitte Preuß – Im Finale der besten acht LG-Seniorinnen erkämpfte sie noch DM-Silber – Keine weitere Medaille für den Norddeutschen Schützenbund Jedenfalls einen großartigen Erfolg verbuchte der Norddeutsche Schützenbund bei den Deutschen Seniorenmannschaften der Auflageschützen mit dem Luftgewehr in Dortmund: Die 52-jährige Brigitte Preuß vom Schützenverein Malente gewann unter 272 Starterinnen der Senioren I im Alter von 51 bis 60 die Silbermedaille. Ihre Kämpfernatur stellte sie im Finale der besten acht Schützinnen unter Beweis, denn das hatte sie „gerade mal soeben“ als Achtbeste mit eindrucksvollen 316,5 Ringen erreicht. Mehr Edelmetall sprang in diesem Jahr nicht heraus, anders als in Hannover vor 14 Tagen bei den Kleinkaliber-Wettbewerben mit fünf Goldenen.

Für Brigitte Preuß war es der erste Auftritt bei einer nationalen Meisterschaft des Deutschen Schützenbundes. Mit mehreren Medaillen auf NDSB-Ebene, dabei Gold mit dem Luftgewehr mit 316,1 Zählern hatte sie bereits unter Beweis gestellt, dass sie vorn mit dabei sein konnte. „In Dortmund machte ich aber eine ganz besondere Erfahrung. Auf über hundert Zehnmeterbahnen schießen die Besten meiner Altersklasse neben mir, in der Sporthalle sind wohl gut tausend Menschen. Freunde, Fans, Familienmitglieder feiern ihre Sportler und erzeugen durch das Anfeuern einen ungeheuren Lärm“, sagt die glückliche Vizemeisterin. „Nach der Qualifikation musste ich um die Finalteilnahme zittern, weil eine weitere Schützin 316,5 erreicht hatte. Dank meiner besseren letzten Zehnerserie von 105,1:104,8 schlüpfte ich noch hinein.“ Ganz oben unter den acht Bewerbern um die Medaillen stand mit 318,5 Elke Burkert aus Bayern.

Los ging es mit zunächst zehn Luftgewehrschüssen, die Vorresultate spielten nun keine Rolle mehr. Zehn satte Zehnen ließen Preuß als Zweitbeste gleich nach oben klettern. „Danach werden weitere zwei Schüsse abgegeben. Die Achte fällt dann raus, die anderen geben jeweils zwei weitere ab. Und weiter geht es im Knock-out-System“, schildert sie die besonders für die vielen Zuschauer spannenden Abläufe. „Man muss schon sehr konzentriert sein, denn jetzt geht es nur um Zehntel - und immer weniger Damen standen neben mir.“ Die nach der Qualifikation führende Burkert wurde so „nur“ Fünfte. Brigitte Preuß hielt durch und unterlag am Ende erst der Meisterin Heidrun Schäfer, die im Vorkampf mit 316,9 Vierte war, knapp mit insgesamt 251,9:253,2. Preuß: „Ich bin mit dem Hochsteigen von acht auf zwei sehr zufrieden.“

Das erste Schulterklopfen gab es von ihrem Mann Dirk-Olaf, der bei den Senioren I als Vizemeister aus Schleswig-Holstein gute 314,2 ablieferte. Als Bester aus dem Norden landet man damit aber unter 281 Teilnehmern „nur“ auf Rang 33. Eine wahrlich gute Leistung, besonders wenn man berücksichtigt, dass er recht schwer erkrankt ist.

Wegen Erkrankung war die große Hoffnung des NDSB, Peter Weinreich vom SV Hubertus Kiel, nicht angereist. Vor einem Jahr hatte er Silber geholt. Bemerkenswert ist Rang neun von Hartmut Klemm von der SchGem Norderstedt mit 315,7 Ringen in der Seniorenklasse IV.

Unter den 60 Nordvertretern waren auch zwölf Ostholsteiner. In der Altersklasse Seniorinnen III (66 bis 70) musste Christel Gülck vom SV 64 Großenbrode aufgrund einer Neuordnung antreten, obwohl sie eigentlich wie auf Landesebene zur Altersklasse IV (71 bis 75) gehört. Sie schoss wie beim Silbergewinn in Schleswig-Holstein 312,6 Ringe, landete unter 111 Teilnehmerinnen damit auf Rang 29. „Schade, so beende ich das Sportjahr eben mit den fünf Einzel- und zwei Teamtiteln im NDSB und der Goldmedaille im KK-Schießen auf hundert Meter“, war ihr Fazit.

Für die Starter des Kreisschützenverbandes Ostholstein war die Teilnahme ein großartiges Erlebnis. Über ihren ersten Auftritt berichtet Eveline Ruth Kollenberg vom SV 64 Großenbrode trotz Erkrankung von einem „verpatztem Auftritt“. Die Vierte aus dem Land mit 311,5 in der Altersklasse III verfehlte knapp die Marke 300: „Ich konnte die Masse an Schützen und um mich herum wohl gut 400 Zuschauer um die Mittagszeit zuerst mit Lärm und Lauferei hinter uns kaum ertragen. Für mehrere Tausend Qualifizierte sind Deutsche Meisterschaften aber sportlich einfach der Höhepunkt des Jahres. Und trotz meines vorletzten Platzes unter 111 möchten mein Mann Rolf und ich 2019 wieder hin.“ Rolf Kollenberg erreichte fast exakt mit 313,2 Ringen sein Resultat als Drittplatzierte des NDSB. In Dortmund wird mit damit 65. „Egal, auch für mich war allein der Start gegen die Besten einfach reizvoll.“

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news-1201 Mon, 29 Oct 2018 07:00:00 +0000 Schleswig-Holstein-Cup https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1201&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4abaa861aed3112b30a42865bf2da3c8 31 Nachwuchsschützen aus sechs Kreisverbänden trafen sich im NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen um ihren ersten großen Wettkampf, den Schleswig-Holstein-Cup, zu schießen. Über die hohe Anzahl der Teilnehmer freute sich der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais sehr. Geschossen wurden Luftgewehr 20 Schuss Auflage stehend sowie 20 Schuss liegend aufgelegt auf Kniendrolle, sowie Luftpistole stehend Auflage und Freihand. An diesem Wettkampf durften  Schüler von 10-13 Jahren teilnehmen, welche noch an keinen Meisterschaften teilgenommen haben.

Auch Lichtpunktschützen gingen mit dem Lichtpunktgewehr- und Pistole an den Start.  An diesem Wettkampf durften Schüler von 8 - 12 Jahren teilnehmen. Die Anfänger mussten je zehn Schuss Auflage und Liegend schießen. Die Pistolenschützen schossen je zehn Schuss Auflage und Freihand.

Aber die jugendlichen Schützen mussten nicht nur ihr Können beim Schießen beweisen, sondern auch bei Spielen. Die Landesjugendsprecher hatten fünf Spiele, wo von drei Spiele gespielt werden mussten, aufgebaut, die dort erspielten Punkte wurden zum Schießergebnis hin zu gezählt.

Einige Nachwuchsschützen waren doch sehr aufgeregt bei ihrem ersten Wettkampf auf Landesebene, andere traten dagegen ganz cool auf.

Mit dem Luftgewehr setzte sich nach 40 Schuss und drei Spielen Fenja Vandeck (488) vom Schützenverein Redderschmiede an die Spitze, dahinter folgen Janne Gudlowski (SFC Ottendorf/477) und Jolin Röhl (Albersdorfer SchG/476).

Mit der Luftpistole gewann Mika Springstub (SV Frisia 03 Risum-Lindholm) mit 392 Ringen klar vor seinen Vereinskameraden Emanuel Anke (382) und Govin Karstensen (360)

Die Lichtpunktschützen Luftgewehr wurden in zwei Altersklassen (8-10 und. 11-12 Jahre) aufgteilt. Mit dem Lichtgewehr trumpfte  bei den 8 – 10 jährigen Nelly Müller (SchV Reinfeld) groß auf. Mit 260 Ringen siegte sie vor ihrem Vereinskameraden Klaas Fennert (247) und Max Jüptner (SV Frisia 03 Risum-Lindholm/211). Bei 11 – 12 jährigen setzte sich Maximilian Schmid (SchV Linau) mit 254 Ringen vor seinen beiden Vereinskameradinnen Josefine Funk (241) und Pia Sülflohn (229) an die Spitze

Mit der Lichtpunkpistole war nur Max Jüptner vom  SV Frisia 03 Risum-Lindholm am Start (200). Damit ging Max Jüptner an diesem Tag mit einem ersten und dritten Platz nach Hause.

Die ersehnte Siegerehrung nahmen die Landesjugendsprecher Aileen Jedtberg, Lena Brauer und Claas Weber vor.

Ergebnisse

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news-1200 Sun, 28 Oct 2018 15:00:00 +0000 Außerordentlicher Landesschützentag 2018 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1200&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=da8d48456e29bc2ce202c3267c357758 Hauptthemen auf dem außerordentlichen Landesschützentag in Brunsbüttel waren unter anderem Beratung und Beschlussfassung über den Haushaltsvoranschlag 2019, Satzungsänderungen sowie Beratung und Beschlussfassung über die Sanierung der sanitären Anlagen im Landesleistungszentrum (LLZ). Der Haushaltsvoranschlag für 2019 wurde einstimmig genehmigt. Auch die Satzungsänderungen wurden nach ein paar Diskussionen von den Delegierten einstimmig genehmigt.

Bei der Sanierung der sanitären Anlagen hat das Präsidium den Delegierten zwei Lösungen vorgeschlagen. Die große Lösung mit Umkleidekabinen und Behindertengerecht würde rund 220.000 € kosten. Die kleinere Lösung, sanitären Anlagen und Wände neu würde ca. 60.000 € betragen.

Bei der großen Lösung müsste der Verband eine Umlage von ca. 3.50 € pro Mitglied (außer Jugendliche) nehmen.  Das Präsidium schlägt einstimmig die kleinere Lösung vor. Präsident Peter Kröhnert: "Wir sind trotz großer Diskussionen dankbar, dass die Delegierten auf dem Landesschützentag 2015 die Finanzierung der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen beschlossen haben. Und wir wollen die Mitglieder nicht erneut mit einer Umlage belasten". Nach kurzer Diskussion entschieden sich die Delegierten fast einstimmig für die kleine Lösung. Das Präsidium wird sich mit den Architekten in Verbindung setzen wie man die sanitären Anlagen behindertengerecht bauen kann. Wenn es statisch möglich ist, werden wir eine Lösung finden, so das Präsidium.

Leider konnte kein stellvertretender Schatzmeister gefunden werden. Landesschatzmeister Thomas Hartmann sagte, der Zeitaufwand ist nicht sehr groß, da die Geschäftsstelle auch einige Aufgaben übernimmt. Wer Interesse hat, möchte sich doch mit dem Präsidium in Verbindung setzen.

Zum Schluss bedankte sich Präsident Peter Kröhnert bei den Delegierten für die konstruktive Mitarbeit, und erinnerte noch mal an den Landeskönigsball am 24. November in Travemünde. Nachdem im letzten Jahr der 20. Landeskönigsball ein toller Erfolg war, wünsche er sich das er auf dem größten traditionellen Schützenereignis in Schleswig-Holstein, zahlreiche Jungschützen, Schützinnen und Schützen begrüßen kann. Anmeldungen werden noch bis zum 30. Oktober 2018 von der Geschäftsstelle entgegengenommen.

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news-1199 Thu, 25 Oct 2018 04:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1199&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3086cd260c4ccd45c2079fdafbedde73 Am 3. November findet in diesem Jahr das letzte Offene Training für Jugendliche im NDSB-LLZ in Kellinghusen statt. Unter der Leitung der Landestrainer bietet die Landesjugendleitung allen interessierten Jugendlichen in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole das offene Training von 9.30 bis ca. 15.00 Uhr an.

Das offene Training ist für alle Schützen vom Schüler bis zum Junior. Grundkenntnisse sollten vorhanden sein und die Vereinstrainer der Jugendlichen sollten beim offenen Training auch mit anwesend sein.

Neben dem Stehend-Anschlag werden den Jugendlichen auch der Liegend- und Kniend-Anschlag vermittelt.

Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais nimmt gerne noch Anmeldungen, speziell Schüler, Jugend und Junioren die Luftpistole schießen, entgegen.

Die eigene Schießausrüstung sowie Munition ist mitzubringen.

Anmeldung sind per Mail an den stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais: lais_markus(at)web.de. zu richten.

Komplette Ausschreibung unter:
https://www.ndsb-sh.de/jugend/einladungentermine

 

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news-1198 Wed, 24 Oct 2018 08:00:00 +0000 Verbandsliga Luftgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1198&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8d832a9c5fb4dfdf1b9f099fce384410 Luftgewehrschützen aus Kreis Segeberg beherrschen die Verbandsliga – Lisa Raumer und Stephan Dohm glänzen mit 394 und 393 Ringen Beim Saisonauftakt der Luftgewehr-Verbandsliga zeigten Vorjahresmeister SchV Roland Bad Bramstedt und die Segeberger Schießsportgemeinschaft BooKuRiTra als amtierender Vizemeister gleich mit zwei Siegen ihr Können. Überraschend bleibt mit ebenfalls zwei Tageserfolgen der SchV Norderbrarup im Rennen um die Spitze. Tagesbeste waren mit bundesligareifen 394 Ringen Lisa Raumer von den Bramstedtern, kaum schlechter mit 393 der Kassauer Stephan Dohm. Raumer steht oben vor 39 Mitstreitern mit einem Schnitt von 389,0, auf den Fersen sind Dohm mit 388,5, Paul Adolph von der SSG BooKuRiTra und Antonia Albrecht von den Lübecker Sportschützen mit jeweils 387,5 Zählern.

Die Rolandschützen ließen beim 4:1 dem SSV Kassau keine Chance, knapp war der Ausgang gegen die Lübecker Sportschützen mit 3:2. Dabei kam es zum ersten in dieser Saison neu eingeführten Stechen. Lisa Raumer brachte es wie die Lübeckerin Antonia Albrecht auf 384 Ringe. Ab in die Entscheidung heißt, zunächst jeweils einen Schuss abgeben. Dreimal lagen beide mit vollen Ringzahlen gleichauf, der vierte Schuss elektronisch gemessen entschied zugunsten von Albrecht mit 10,6:10,3. Knapp ging es auch zwischen Rolandschützin Anika Schroedter und Volker Schröder beim 383:381 zu.

Die SSG BooKuRiTra brachte eine starke Mannschaft gegen den SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt II ins Rennen, dennoch langte es lediglich zu einem 3:2. Beeindruckend die 389 Ringe von Paul Adolph. Gegen Neuling SchV Wilster gab es ein 4:1, eindrucksvoll die 390 Zähler von Jaqueline Steuck. Die Bramstedter und die SSG sollten im Verlauf der noch drei Wettkampftage bis Januar 2019 mit teilweise Doppelwettkämpfen am Ende die Nase vorn haben.

Gut in Form war von den Lübecker Sportschützen Antonia Albrecht mit 391:378 gegen Flintbek. Mit 2:2 Punkten rangieren die Hansestädter nach dem 4:1 gegen den TSV Flintbek auf Rang vier von acht Fünfermannschaften. Einen Platz tiefer hat sich nach einem 4:1 über Flintbek und der Niederlage gegen die Bramstedter der SSV Kassau platziert.

Luftgewehr Verbandsliga
SchV Rol. Bad Bramstedt – SSV Kassaz 4:1
TSV Flintbek – Lübecker Sport 1:4
SSG BooKuRiTra - SV Oly 72 Börm/D. II 3:2
SchV Norderbrarup – SchV Wilster 3:2
SSV Kassau – TSV Flintbek 4:1
Lübecker Sport - SV Rol. Bad Bramst. 2:3
SV Oly 72 Börm/D. II – SchV Norderbrarup 2:3
SchV Wilster – SSG BooKuRiTra 1:4

Tabelle
1. SchV Rol. Bad Bramst. 2 7:3 4:0
2. SSG BooKuRiTra 2 7:3 4:0
3.S chV Norderbrarup 2 6:4 4:0
4. Lübecker Sportsch 2 6:4 2:2
5. SSV Kassau 2 5:5 2:2
6. SV Olym 72 Börm/D. II 2 4:6 0:4
7. SchV Wilster 2 3:7 0:4
8. TSV Flintbek 2 2:8 0:4

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news-1197 Wed, 24 Oct 2018 07:00:00 +0000 Verbandsliga Luftpistole https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1197&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e17df331f6dd3a6c454a804074925659 Eutiner Sportschützen stehen in Luftpistolen-Verbandsliga gleich oben – Malte Venneberg Drittbester der höchsten NDSB-Klasse – SSV Kassau und Scharbeutzer SchV mit 2:2 Punkten Mit zwei Heimsiegen melden sich die Eutiner Sportschützen in der Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes beim Saisonstart gleich für das Ringen um die Meisterschaft an. Der VfB Schuby konnte mit 4:1 ebenso besiegt werden wie Neuling SSV Kassau mit ebenfalls 4:1. Verfolger ist nach ebenfalls zwei Tageserfolgen der amtierende Meister aus Schleswig-Holstein, der in der vergangenen Saison alle sieben Wettkämpfe gewinnen konnte. Die Böklunder Sportschützen schlugen zu Hause die Ahrensburger SG 4:1 und freuten sich über ein glückliches 3:2 gegen den SV Scharbeutz.

Die Eutiner Sportschützen als Vorjahreszweiter nach zwei Niederlagen brachten in der höchsten Wettkampfklasse des Landes auf dem Vogelberg vier der Stammschützen an den Start. Gegen Schuby musste Ulrich Schütt beim 367:366 in den 60 Minuten Schießzeit bis zum 40. Schuss zittern. Malte Venneberg, der nach 370 und 368 Ringen derzeit Drittbester aller Ligastarter ist, wurde zur Teamstütze. Während Neuling Thorsten Glede gern mehr als 352:345 geschossen hätte und auch Sönke Schöning mit 346:319 Ringen nicht zufrieden war, knisterte es auf den Bahnen fünf und sechs. Katrin Knaipp und der Gast Christoph Knuth hatten jeweils 350 Zähler abgeliefert. Während es in der vergangenen Saison noch eine Punktteilung gab, wird jetzt durch ein Stechen entschieden. Schon im ersten Durchgang hieß es 9:10 für die Eutinerin. „Das geht ganz schön an die Nerven, ist aber sportlich eine Herausforderung“, sagte Knaipp, die am Nachmittag gegen Kassau auf stolze 365:347 Ringe gegen Rainer Otten kam.

Für den Aufsteiger Kassau überraschte Andreas Klauck mit einem 365:361 in der ersten Paarung gegen den Eutiner Ulrich Schütt. Mehr ging aber nicht. Mit 358:368 endete der Wettstreit für Dirk-Olaf Preuß gegen Malte Venneberg. Am Ende stand 1:4 an der Anzeigetafel.

„Wir sind mit unserem ersten Verbandsliga-Auftritt zufrieden, wichtig war das 4:1 am Vormittag über den zweiten Aufsteiger SV Hattstedt“, zog für den SSV Kassau Andreas Klauck Bilanz. Mit 2:2 Team- und 5:5-Einzelpunkten steht die Fünfergruppe unter acht auf Platz fünf. Preuß gewann mit 347:337, Axel Singpiel musste lächeln, weil seine 330:328 bereits reichten. Dominik Ohl war mit 352 sicherer Sieger, während Rainer Otten mit 344:347 den Punkt abgeben musste.

In Böklund zeigte der Schützenverein Scharbeutz, dass in dieser Saison mehr als Rang fünf wie im Vorjahr drin sein könnte.  Der Neuling SSC Fockbek konnte am Vormittag trotz mannschaftlicher Geschlossenheit sicher mit 4:1 geschlagen werden, gegen den amtierenden Meister und Gastgeber Böklunder Sportschützen fehlte beim 2:3 einfach auch das Glück.

Yannik Voigts, der sich erneut als Teambester Scharbeutz präsentierte: „Nach meinen 362:352 Ringen gegen Fockbek wollte ich natürlich gern auch gegen Axel Holmer aus Böklund punkten, aber der hätte schon einen ganz schlechten Tag erwischen müssen.“ Holmer hatte bereits beim 4:1 gegen die Ahrensburger SchG über den Zweibesten der Liga, Philip Bukowski, überzeugend mit 376:371 gewonnen. Nun reichten ihm schon 373:366 gegen den Scharbeutzer, der zusammen mit dem Eutiner Sportschützen Ulrich Schütt als Einzelvierter aller Starter auf einen Schnitt von 364 Zählern kommt. Ganz oben steht mit 374,5 Holmer, gefolgt von Bukowski mit 372,0 und dem Eutiner Malte Venneberg mit 369,0.

Zweitbester im Team der Ostholsteiner aus Scharbeutz war mit 357:356 Ringen Sven Samelin, ohne Chance blieb zweimal Florian Schmidt. Wie knapp die 2:3-Niederlage war, zeigt die fünfte Paarung auf. Matthias Thrun musste den Punkt nach einer packenden Partie von 346:347 abgeben. „Hätte ich doch wie am Vormittag beim 358:348 gegen Hattstedt geschossen“, merkte er ein wenig betrübt an. „Aber so ist Schießsport, Ergebnisschwankungen sind einfach drin.“

Aus der Mannschaft des amtierenden Meisters Böklund machte Axel Holmer in der Spitzenbegegnung mit stolzen 376:371 Ringen gegen den Ahrensburger Philip Bukowski mächtig Eindruck, stark auch Jana Holmer mit 371. „Die Partie verlief mit 4:1 gegen den Vorjahresdritten leichter als wir gedacht haben“, formulierte der bislang beste Einzelschütze der Liga. Denn auch am Nachmittag beim zwar knappen 3:2 gegen den Scharbeutzer Schützenverein glänzte Holmer mit 373:366 Zählern über Yannik Voigts. Sein imponierender Schnitt liegt bei 374,5, dicht gefolgt von Bukowski mit 372,0 und dem Eutiner Sportschützen Malte Venneberg mit 369,0.

Fazit: Diese Liga bleibt noch lange spannend. Guter Schießsport also auch unterhalb der Bundesligaebene.

Verbandsliga Luftpistole
Böklunder SpSch – Ahrensburger SG 4:1
SSC Fockbek – Scharbeutzer SV 1:4
Eutiner SpSch – VfB Schuby 4:1
SchV Hattstedt – SSV Kassau 1:4
Ahrensburger SG – SSC Fockbek 2:3
Scharbeutzer SV – Böklunder SpSch 2:3
VfB Schuby – SchV Hattstedt 5:0
SSV Kassau – Eutiner SpSch 1:4

Tabelle
1. Eutiner SpSch 2 4:0 8:2
2. Böklunder Sport 2 4:0 7:3
3. Scharbeutzer SV 2 2:2 6:4
4. VfB Schuby 2 2:2 6:4
5. SSV Kassau 2 2:2 5:5
6. SSC Fockbek 2 2:2 4:6
7. Ahrensburger SchG 2 0:4 3:7
8. SchV Hattstedt 2 0:4 1:9

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news-1196 Wed, 24 Oct 2018 06:00:00 +0000 SV Olympia 72 weiter ohne Punktgewinn https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1196&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e94a7a1c8f932987680fd154136bee09 Mit zwei Niederlagen im Gepäck kehrte der SV Olympia 72 vom zweiten Spieltag in der 1. Luftgewehr Bundesliga aus Höhr-Grenzhausen (bei Koblenz) zurück und hat wieder zwei völlig unterschiedliche Begegnungen absolviert. Am Samstag zeigte die Mannschaft eine starke Leistung, musste sich dem Tabellenführer aber dennoch knapp mit 2-3 geschlagen geben.

Mikkel Hansen führte zur Hälfte noch knapp gegen Mandy Mulder, musste die Punkte am Ende aber mit 393-396 Ringen abgeben.

Camilla Hansen (396-387 gegen Laura Schulz) und Jeppe Dammark (392-386 gegen Elena Rembowski) drehten die Partie dann aber  mit tollen Leistungen zugunsten der Olympioniken und brachten ihr Team mit 2-1 in Führung.

Christian Hirsch hielt seine Begegnung lange offen und ließ Fans und Mannschaft auf einen Überraschungserfolg gegen den Spitzenreiter hoffen. Doch am Ende behielt sein Gegner Patrick Seyfarth die Nerven und glich dank einer starken letzten Serie (99) mit 389-385 zum 2-2 aus.

Alexander Widelski bestritt an Pos. 5 seinen ersten Bundesliga-Wettkampf und begann stark. Am Ende fing der Abzugsfinger dann aber doch etwas das Zittern an, so dass Daniela Schäfer mit 389-383 ungefährdet den Siegpunkt für Mengshausen einfahren konnte.

Teamchef Schimmer ärgerte sich dann auch zu Recht: „Wenn Dein Gegner nicht seinen besten Tag erwischt, dann musst Du das auch mal nutzen. Wir haben zwar insgesamt mehr Ringe erzielt, aber leider waren die am Ende falsch verteilt. Für die Mannschaft tut es mir leid, heute wäre mehr drin gewesen.“

Am Sonntag gegen die ebenfalls noch verlustpunktfreie TS Hubertus Elsen lief dann aber wieder kaum etwas zusammen und der Aufsteiger kam mit 0-5 unter die Räder.

Einzig Katarina Bisercic überzeugte mit einer guten Leistung und verlor am Ende etwas unglücklich mit 395-397 Ringen.

Camilla Hansen konnte ihre Leistung vom Vortag nicht wiederholen. Mit 391-398 unterlag sie gegen Peter Hellenbrand.

Auf den Positionen 3 bis 5 war man dann mehr oder weniger chancenlos. Jeppe Dammark (384-392), Christian Hirsch (384-389) und Alexander Widelski (378-392) unterlagen alle deutlich.

Schimmer: „Wir müssen jetzt mal sehen, dass die Mannschaft nicht nur einen Wettkampf hellwach ist und auch am zweiten Wettkampftag ihr ganzes Leistungsvermögen abrufen kann. Anfang November stehen wir gegen den ebenfalls punktlosen Mitaufsteiger SV Kamen jetzt schon etwas unter Druck, wenn wir nicht frühzeitig den Anschluss verlieren wollen.“

Ergebnisse

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news-1195 Sun, 21 Oct 2018 08:00:00 +0000 Ute Larsen wurde 70 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1195&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=403397d3f9d33f40171d3ec0116653f8 Ute Larsen, die Sportleiterin des Kreisschützenverbandes Pinneberg, feierte am 20. Oktober 2018 im Kreise ihrer Familie und Freunde ihren 70. Geburtstag. 1972 trat die gebürtige Hamburgerin in den SchV Rellingen ein und ist seitdem dem Schützenwesen eng verbunden.

Von 1977 bis 1988 war sie in ihrem Verein stellvertretende Schriftführerin, und danach bis 2003 erste Schriftführerin. Im Jahre 2003 wurde sie von den Vereinsmitgliedern zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Seit 1991 ist die Jubilarin im Besitz der F-Übungsleiterlizenz (Trainer C) für Pistole und Gewehr einschließlich der Weiterbildungen.

1992 wählte der Sportausschuss des KSchV Pinneberg sie zur Referentin Luftpistole, und auf der Delegiertentagung des KSchV wurde sie von den Delegierten 2005 zur Kreissportleiterin gewählt.

Neben dem ganzen Sportbereich organisiert und bereitet sie die Waffen- und Sachkundeausbildung  vor und wertet die Fragebögen der Waffen- und Sachkundeprüfung aus.

Ute Larsen ist aber nicht nur ehrenamtlich tätig, sondern auch sportlich. Bei Kreis- und Landesmeisterschaften und Pokalschießen bewies sie bei Luftgewehr-Auflage oft ihre Treffsicherheit. 2005 hat sie sich für die Deutsche Meisterschaft DSB-LG-Auflage in Dortmund qualifiziert. 1998 errang sie die Königinwürde in ihrem Verein.

Wichtig ist vor allem, dass man Spaß am Ehrenamt und Sportschießen hat, und den habe ich, so Ute Larsen.

Für ihr Wirken im NDSB und KSchV Pinneberg wurde ihr 1998 das NDSB Verdienstkreuz in Silber und 2010 das DSB Ehrenkreuz in Silber verliehen.

Der NDSB und KSchV Pinneberg gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg und Spaß bei ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten.

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news-1194 Wed, 17 Oct 2018 09:00:00 +0000 Zwei wichtige Auftakt-Siege in Schleswig https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1194&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=082cb0eec499478fc113074aa382c733 Geschwächtes Team startet erfolgreich in die neue Bundesliga-Saison Mit zwei Siegen starteten die Fahrdorfer Pistolenschützen in die neue Saison. Vor guter heimischer Kulisse in der Kreissporthalle am Eisteich in Schleswig legten die Fahrdorfer aber am Samstag einen klassischen Fehlstart hin. Mit 1:4 unterlag der Gastgeber aus Fahrdorf dem Aufsteiger SSV Bad Westernkotten. Am Sonntag wurde aber dieses Match dann nach einem Protest der Mannschaft aus Falke Dasbach in ein 5:0 für Fahrdorf abgeändert. Die Mannschafts-Aufstellung der Schützen aus Westernkotten war nicht korrekt. Der Schütze Gregor Luetkevedder hätte an Position Eins starten müssen, wurde aber an Position Fünf eingesetzt. Somit wurden dann auch die Ergebnisse der Westernkottener nicht berücksichtigt. Bei korrekter Aufstellung hätten die Fahrdorfer das Match mit 3:2 für sich entschieden.

Mit 385 Ringen erzielte die Fahrdorfer Nummer Eins Jonas Hansen einen persönlichen Bundesligarekord. Sven Freier und Stefan Vollertsen hatten am Ende jeweils 366 Ringe zu Buche stehen. Einen gebrauchten Tag erwischten Gagik Sahakian und Michael Bäcker die mit 360 und 355 Ringen deutlich unter ihrem Leistungsvermögen blieben. Somit musste Trainer Karl-Heinz Wolff die durch den Ausfall von Steffen Schröder ohnehin schon geschwächte Mannschaft für den Sonntags-Wettkampf wieder umbauen.

Am Sonntag im zweiten Match ging es gegen die Ostfriesen des SV Schirumer Leegmoor. Eine unbequeme aber sympathische Mannschaft, die von ihren mitgereisten Fans immer lautstark unterstützt werden. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar wie der Wettkampf vom Vortag gewertet werden würde. Der Druck war also enorm hoch für das Fahrdorfer Team, wollte man doch nicht wieder wie im Vorjahr mit zwei Niederlagen in die Saison starten. Für den verunsicherten Michael Bäcker kam Matthias Hofmann an Position Vier in die Mannschaft.

Von Nervosität war bei den Fahrdorfer Schützen in der Anfangsphase nichts zu spüren. Nach der Hälfte der Begegnung führte das Team von der Schlei deutlich mit 4:1.

Die Fahrdorfer Nummer Eins, Jonas Hansen, war auch am zweiten Tag der stärkste Schütze und holte sich ganz sicher seinen Einzelpunkt mit 378:372 gegen den Ostfriesen Eike Frerichs. Den zweiten Punkt für sein Team holte Stefan Vollertsen mit 363:350 gegen Michael Broers. Auch Sven Freier, der an der Position fünf für Fahrdorf am Start war, kommt so langsam in Fahrt. Nach zwanzig Schuss hatte er bereits einen Vorsprung von 14 Ringen gegenüber Marcel Stürken. Doch am Ende baute der Fahrdorfer immer mehr ab, konnte aber mit 365:355 sicher den Punkt für sein Team einfahren. Auch Gagik Sahakian sah bis zum 33. Schuss wie der sichere Sieger aus, doch mit den letzten sieben Schüssen gelang ihm nichts mehr. Mit 367:371 hatte Sahakian das Nachsehen.

Den zweiten Einzelpunkt sicherte sich Dennis Grünhoff in der Partie an Position Vier gegen Matthias Hofmann. Hofmann, der in diesem Jahr kaum Zeit zum Trainieren hatte, hielt lange Zeit gut dagegen. In der Mitte des Matches schlichen sich aber einige grobe Fehler ein, sodas Grünhoff am Ende klar mit 374:365 die Oberhand behielt.

Nach diesen beiden Siegen stehen die Fahrdorfer Pistolenschützen auf dem dritten Platz hinter den Topfavoriten Braunschweig und Kriftel, die ihre beiden Auftakt-Matches jeweils mit 5:0 gewonnen hatten. Gegen diese beiden Ausnahme-Teams müssen die Fahrdorfer als nächstes am 27./28. Oktober in Braunschweig ran.

Ergebnisse

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news-1193 Wed, 17 Oct 2018 08:00:00 +0000 Zielsichere Damen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1193&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d08a53d738cf5429b8763b68e039d8e2 Landesdamenleiterin Christiane Ehlers hatte alle Schützinnen der Kreisverbände zum Landesdamenschießen ins NDSB LLZ nach Kellinghusen eingeladen. 94 Damen aus zwölf Kreisverbänden schossen in drei Wettbewerben und sechs Altersklassen um Medaillen. Gestartet wurde in den Wettbewerben Luftgewehr, Luftpistole und Luftgewehr-Auflage.

Bei den Luftgewehr-Freihandschützinnen gewann der Kreis Nordfriesland(Juniorinnen/Damen). Die Schützinnen Marina Knaack, Birgit Lebeck-Kröning und Verena Reimers setzten sich mit 1115 Ringen vor den Kreisdamen aus Rendsburg-Eckernförde (1102) und Plön (1073).  Bei der Einzelentscheidung um Platz eins und zwei entwickelte sich ein Zweikampf zwischen den beiden Nordfriesischen Damen Verena Reimers und Marina Knaack. Nach 40 Schuss hatten Beide 380 auf dem Monitor stehen. Dank der besten letzten Serie setzte sich die Vorjahreszweite Verena Reimers vor ihrer Mannschaftskameradin Mariana. Mit 375 Ringen errang Cheryn Meier (Rensburg-Eckernförde) den dritten Platz.

Mit der Luftpistole konnte sich das Damentrio Regina Nielsen, Bärbel Reckendorf und Andrea Stöterau (Rendsburg-Eckernförde) mit 1040 Ringen knapp vor dem KSchV Ostholstein (1038) und KSchV Segeberg (966) durchsetzten. Der Einzelsieg ging mit Jana Holmer an den KSchV Schleswig-Flensburg. Sie siegte mit 358 Ringen vor Katrin Knaipp (KSchV Ostholstein/353) und Bärbel Reckendorf (KSchV Rendsburg-Eckernförde/351).

Manuela Gohlicke, Stefanie Sevke und Katja Hannemann (KSchV Ostholstein) holten sich den Sieg bei den Damen-Alt im Wettbewerb Luftgewehr-Auflage. Nach 90 Schuss kamen sie auf 924,3 Ringe und setzten sich damit vor den KSchV Plön (922,3) und den KSchV Pinneberg (921,0). Mit dem höchsten Auflage-Ergebnis aller Klassen ging der Sieg an die Pinnebergerin Angela Spieck. Mit 315,2 Ringen siegte sie hauchdünn vor Manuela Gohlicke (KSchV Ostholstein/314,4) und Nicole Annen (KSchV Plön/310,6).

Bei den Senioren I gingen insgesamt elf Mannschaften an den Start. Und der KSchV Ostholstein holte sich in dieser Klasse seinen zweiten Mannschaftssieg. Britta Fabig, Brigitte Preuß und Iris Salomon siegten mit 934,0 Ringen. Platz zwei und drei errangen die KSchV Plön (932,6) und Steinburg (932,3).

Mit sehr guten 315,0 Ringen gewann Heidi Gottburg-Emcke (KSchV Schleswig-Flensburg) den Einzeltitel bei den Senioren I. Dahinter folgen Andrea Conrad (KSchV Rendsburg-Eckernförde/313,7) und Brigitte Preuß (KSchV Ostholstein/313,5).

Bei den Senioren II kämpften Ute Larsen (KSchV Pinneberg) und Astrid Claßen (KSchV Lübeck) bis zum letzten Schuss um den Sieg. Nach 30 Schuss hatten Beide 310,3 Ringe zu Buche stehen. Dank der besseren letzten Serie (103,6) gewann Ute Larsen vor Astrid Clasen (102,6). Silke Christoph (KSchV Rendsburg-Eckernförde) wurde mit 307,9 Ringen dritte.

Die Mannschaft des KSchV Neumünster mit den Schützinnen Helga Axnick, Mariechen Nietzschellack und Inge Stelling setzte sich bei den Seniorinnen III knapp vor dem KSchV Rendsburg-Eckernförde (928,2) und dem KSchV Schleswig-Flensburg (925,8). Käte Nowacki (KSchV Rendsburg-Eckernförde) siegte mit 313,1 Ringen vor Ute Holst (KSchV Lauenburg/312,5) und Christa Becker (KSchV Nordfriesland/310,6).

Bei den Seniorinnen IV setzte sich Helga Jansen (KSchV Schleswig-Flensburg) mit 310,8 Ringen vor Helga Axnick (KSchV Neumünster/309,4) und Ilse Landau (KSchV Rendsburg-Eckernförde/306,5) an die Spitze.

Mit 311,3 Ringen gewann Inge Stelling (KSchV Neumünster) bei den Seniorinnen V. Platz zwei und drei errangen Roswitha Geißler (KSchV Plön/309,9) und Mariechen Nietzschellack (KSchV Neumünster/308,8).

Ergebnisse

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news-1192 Wed, 10 Oct 2018 07:00:00 +0000 Abschluss der NDSB-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1192&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=feda7704f0da7545438b4e8b55744833 Zum Abschluss der NDSB-Auflage boten die Schützinnen und Schützen wieder hervorragende Ergebnisse. Luftgewehr:
In der Herren-Altersklasse setzte sich souverän der SchV Tornesch (927,2) vor der Schwartauer SchG (917,2) und dem SSV Kassau (917,0).

Der Titel in der Einzelwertung ging an den Ratzeburger Michael Henning (314,7), knapp dahinter folgt der Vorjahreszehnte Björn Brettschneider (SchV Linau/313,5). Platz drei errang Martin Koppelmann (Elmshorner SchG/313,4).

Bei den Altersdamen setzte sich das Trio des SSC Hemme mit 932,0 Ringen an die Spitze. Dahinter folgen der Titelverteidiger SchV Linau (931,0) und der SchV Rendsburg (929,8). Mit hervorragenden 316,6 Ringen, dem höchsten Ergebnis an diesem Tage, gewann Katharina Rehn (SV Wittenborn) den Einzeltitel bei den Altersdamen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Tanja Jurman (SSC Hemme/314,9) und Angela Spieck (313,7).

Den  Meisterschaftstitel bei den Seniorinnen I sicherte sich der SchV Malente (Karin Hirsch, Brigitte Preuß, Heidi Langefeld) mit 937,1 Ringen vor der Schellhorner Gilde (935,8) und der SchGem Hartenholm-Hasenmoor (926,8). Auch der Einzeltitel ging mit Brigitte Preuß an den SchV Malente. Mit 314,9 Ringen setzte sie sich knapp gegen Silke Kirchner (SchG Goldener Hahn/314,3) und Claudia Beimel (Schellhorner Gilde/313,2) durch.

Bei der Einzelwertung der Seniorinnen II war es bis zum letzten Schuss äußerst spannend. Am Ende konnte sich Ingrid Thiemann (Albersdorfer SchG) mit 311,6 Ringen an die Spitze setzten. Dahinter folgen Silke Christoph (SchV Ricker/311,2) und Erika Wohlgemuth (SchV Nordschwansen-Dörphof/310,8).

Haushoch gewann das Trio der Elmschenhagener BG die Teamwertung bei den Seniorinnen III. Mit 922,8 Ringen gewannen sie souverän vor dem SchV Tarp (912,5) und der SchG Burg (908,4). Der Landesmeistertitel in der Einzelwertung ging mit 314,4 Ringen an Rosemarie Florin (SchGem Norderstedt). Auf den weiteren Plätzen folgen Vera Wegener (SpFreizeitC Ottendorf/313,3) und Magaret-Eva Kalkenrings (Schwartauer SchG/312,7).

Bei den Seniorinnen IV setzte sich Favoritin Christel Gülck (Großenbrode/312,3) vor Helga Jansen (VfL Eiche Idstedt/310,3) und Christel Schurillis (SchV Roland Bad Bramstedt/309,8) durch.

Den Landesmeistertitel in der Einzelwertung bei den Seniorinnen V sicherte sich hauchdünn Heike Puschke (SchV Tarp/309,4) vor Inge Witt (SchV Roland Bad Bramstedt/309,0) und Christa Lohse (Pinneberger BSchV/307,5).

KK 100 m Auflage
Das Linauer Trio Sönke Abrill, Björn Brettschneider und Andreas Werth gewann mit 924,3 Ringen souverän den Mannschaftstitel in der Herren Altersklasse. Dahinter  folgt Titelverteidiger SchV Tornesch (911,6) und der SSV Kassau (908,6). Den Einzeltitel sicherte sich René Woltmann (SSG Lutterbek /309,2) vor Björn Brettschneider (SchV Linau/308,8) und Heiko Bausch (Großenbrode/308,0).

Das Altersdamen-Trio vom SchV Linau setzte sich wie auch 2017 erneut an die Spitze (917,1). Mit 889,4 Ringen errang der SchV Langenstedt den zweiten Platz. Den Einzeltitel sicherte sich Stephanie Baasch, die für den SchV Rendsburg am Start war, mit 311,5 Ringen. Die Silbermedaille ging hauchdünn an die Linauerin Nina Kruse (309,5). Mit ebenfalls 309,5 Ringen gewann Katharina Rehn die Bronzemedaille.

Die Mannschaftswertung bei den Senioren I gewann die Sülfelder SchG in der Besetzung Reinhard Ramcke, Rüdiger Schubert und Norbert Spahr mit 931,6 Ringen vor der Mannschaft des Pinneberger BSchV (930,1) und den Revensdorfer Schützen (928,3).

In der Einzelwertung war die Spannung zwischen Platz eins und zwei kaum zu überbieten. Den Titel holte sich hauchdünn Bernd Christiansen (SchV Revensdorf/313,1) vor Klaus Müller (SchB Glasau-Sarau/313,0) und Andreas Schramm (SchV Klein Wesenberg/311,8).

Durch eine Leistungssteigerung von mehr als fünf Ringen zum Vorjahr gewann Klaus Dieter Dusza (Pinneberger BSchV) den Landestitel bei den Senioren II (313,4). Platz zwei und drei errangen Wolfgang Siebuhr (SchB Glasau-Sarau/312,9) und Rüdiger Rohwer (SSC Fockbek/310,8).

Den  Meisterschaftstitel in der Seniorenklasse III sicherte sich der SchV Rellingen mit 924,4. Knapp dahinter folgen der SchV Tarp (923,4) und die Boostedter SchG (921,1). Die Einzelwertung ging an den Boostedter Klaus Staack (310,2). Silber und Bronze gingen an Klaus-Peter Laser-Glasenapp (Alte Gaardener Gilde/309,5) und Gerhard Westphal (VfL Schönberg/309,1).

Souverän gewann Hartmut Klemm bei den Senioren IV den Landestitel. Mit 314,8 Ringen setzte er sich deutlich vor Helmut Probst (SchV Tarp/311,3) und Horst Moewius (SchV Rellingen/311,2).

KK 50 m Auflage mit Zielfernrohr:
Nach 90 Schuss hatte die Alte Gaardener Gilde nur 0,6 Ringe Vorsprung (894,8) vor dem SchV Tarp, was am Ende für sie den Mannschaftstitel bedeutete. Hauchdünn dahinter folgt der SchV Tarp (894,2). Platz drei ging mit 886,4 Ringen an den SchV Rickert. Noch enger ging es in der Einzelwertung zu. Dort gewann mit einem Wimpernschlag von 0,1 Ringen Andreas Schramm (Klein Wesenberg/303,8), vor Werner Petersen (Schwartauer SchG/303,7) und Gert Heydemann (SchV Tarp/303,0).

Im letzten Jahr war Brigitte Friedrichs (SSC Fockbek) noch Einzelkämpferin bei den Damen-Alt, in diesem Jahr durch die neuen Klasseneinteilungen hatte sie noch neun weitere Mitbewerber. Aber dennoch konnte sie ihren Titel mit 307,2 Ringen vor Christel Gülck (Großenbrode/305,5) und Brigitte Preuß (SchV Malente/303,0) verteidigen.

KK Auflage 50 m:
Mannschaftslandesmeister bei KK Auflage wurde das Tornescher Altersherren Trio mit den Schützen Jens Kaminski, Henry Kliegel und Sven Pardy. Mit 886,4 Ringen verwiesen sie den VFB Schuby (884,6) und SchG Nusse (883,8) auf die Plätze zwei und drei. Die Einzelwertung entschied mit 306,5 Ringen Sven Altenberg von den Lola Sportschützen für sich, dahinter folgen Sven Pardy (Tornesch/304,1) und Björn Brettschneider (Linau/303,7).

Zimmerstutzen-Auflage:
Eine kleine Anzahl von 23 Schützinnen und Schützen aus fünf Kreisverbänden schossen im NDSB LLZ ihre Meister im Wettbewerb NDSB Zimmerstutzen Auflage. Ganz hart um den Titel wurde bei den Senioren I gekämpft. Den Titelverteidiger Andreas Schramm (Klein Wesenberg), Manfred Ewers (SSG BooKuRiTra) und Heinz Buchholz (SchGruppe im SV Hollingstedt) trennten nach 30 Schuss nur 0,7 Ringe. Dank einer Leistungssteigerung zum Vorjahr konnte Andreas Schramm mit 298,8 Ringen erneut den Titel gewinnen. Ganz knapp dahinter folgt mit 289,6 Ringen Manfred Ewers. Heinz Buchholz, der mit 101,0 Ringen die beste letzte Serie schoss, sicherte sich nach Platz vier im Vorjahr, diesmal den dritten Platz (289,1)

Den Titel bei den Senioren II holte sich mit 293,1 Ringen Gerhard Westphal (VfL Schönberg). Eine wahre Leistungsexplosion zeigte Peter Ohst (Lübecker SpSch). Mit 291,8 Ringen schoss er 13,9 Ringe mehr als bei den letzten Landestitelkämpfen. Das brachte ihm den Silberrang ein, knapp dahinter auf Platz drei folgt Franz Brüggmann (VfL Schönberg/291,5).

Bei den Herren-Alt startete nur Katharina Rehn (SV Wittenborn). Sie kam nach 30 Schuss auf 279,7 Ringe.

Den Mannschaftstitel holte sich souverän der VfL Schönberg. Mit 865,6 Ringen verwiesen sie die Lübecker SpSch (851,6) und Titelverteidiger, der SSG BooKuRiTra (846,7) auf die Plätze zwei und drei.

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news-1191 Wed, 10 Oct 2018 06:00:00 +0000 Bundesliga-Premiere missglückt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1191&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9f1603f8a2315777f0a2cbb689e5b416 Das hatte man sich beim SV Olympia 72 zumindest anders erhofft. Zum Bundesliga-Auftakt in Paderborn gab es gegen den TuS Hilbert (1-4) und den SV Gölzau (0-5) gleich zwei deftige Niederlagen. Doch die Begegnungen nahmen zwei völlig unterschiedliche Verläufe. Am Samstag gegen Hilgert machten alle Schützen in der Probezeit einen ruhigen und konzentrierten Eindruck. Doch nach dem Kommando „Start“ schien die komplette Mannschaft Angst vor der eigenen Courage zu bekommen. Alle hatten plötzlich weiche Knie.

Nach den ersten zehn Schuss lagen fast alle schon deutlich zurück, eine kleine Vorentscheidung war da schon gefallen.

Milutin Stefanovic, der Kontrahent von Olympias Nr. 1 Katarina Bisercic, legte gleich mal eine 100er Serie vor, so dass Bisercic schon zu Beginn mit 6 Ringen in Rückstand ging. Das war natürlich nicht mehr aufzuholen, am Ende verlor sie deutlich mit 389-398 Ringen.

Auch Sara Greve kam nur auf 94 Ringe und verlor schon 5 Ringe auf Dr. Julia Palm. Greve steigerte sich dann enorm, konnte die 386-393 Niederlage aber nicht mehr verhindern.

Mit dem gleichen Ergebnis unterlag Christian Hirsch gegen Debora Linn. Hirsch konnte lange Anschluss halten, Linn war in den entscheidenden Momenten aber immer den einen Ring besser.

Dann schlug aber die große Stunde von Andre Knaack. An Pos. 5 lieferte er sich ein packendes Duell mit Christian Schmal. Nach 20 Schuss übernahm Knaack mit einem Ring die Führung und brachte diesen Vorsprung nervenstark ins Ziel. Damit holte er den ersten Erstliga-Einzelpunkt für die Olympioniken und wurde von den zahlreichen Fans frenetisch gefeiert.

Dem stärksten Akteur im Olympia-Team, Jeppe Dammark, wäre fast der zweite Einzelpunkt gelungen. Dammark schoss einen konstant starken Wettkampf und kämpfe sich mit einer 99er Schlussserie ins Stechen gegen Dr. Manuela Felix. Am Ende stand es 392-392.

Im Stechen zeigten beide dann noch einmal hochklassigen Schiessport, jeder traf noch 4x die 10. Erst im vierten Stechschuss, der dann in Zehntel gewertet wird,  wurde das Duell mit 10,6 zu 10,2 für Hilgert entschieden.

Teamchef Thomas Schimmer war trotz der Niederlage aber nicht unzufrieden: „Die Mannschaft hat nach dem nervösen Start super gekämpft und nie aufgegeben. Schade, das Jeppe das Stechen verloren hat. Diese Einzelpunkte können am Ende der Saison sehr wichtig sein.“

Am Sonntag gegen den SV Gölzau erwischte die ganze Mannschaft dann einen rabenschwarzen Tag, fast kein Schütze erreichte Normalform. Dazu kam, dass der SV Gölzau das beste Mannschaftsergebnis aller 12 Mannschaften an diesem Wochenende auf die Scheiben zauberte.

Christian Hirsch (384-395 gegen Lena Cramer), Andre Knaack (384-395 gegen Weronika Roslon) und Sara Greve (371-393 gegen Richard Bennemann) kamen ebenso unter die Räder, wie Jeppe Dammark, der seine Leistung vom Vortag auch nicht wiederholen konnte. Er unterlag Charleen Bänisch mit 385-395 Ringen.

Einziger Lichtblick in dieser Begegnung war die Leistung von Mikkel Hansen, der an Pos.1 Katarina Bisercic ersetzte.

Der Däne zeigte in seiner ersten Liga-Begegnung eine tolle Leistung, musste seinem Gegner Tomasz Bartnik aber „dank“ einer 9,9 kurz vor dem Ende mit 395-396 den Einzelpunkt überlassen.

SV-Sprecher Hauke Falkenhagen: „Gegen solch einen Gegner können und müssen wir nicht gewinnen, aber die eigene Leistung kann niemanden zufriedenstellen. Ich denke, die unglaublich laute Atmosphäre in der Halle mit teilweise nervtötendem Dauertröten hat die Mannschaft doch ein wenig verunsichert. Jetzt weiß sie, was in 14 Tagen auf sie wartet und kann das dann hoffentlich ausblenden.“

In Höhr-Grenzhausen (bei Koblenz) warten mit Mengshausen und Hubertus Elsen dann zwei Topteams der Liga auf die Olympioniken.

Ergebnisse

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news-1189 Tue, 09 Oct 2018 14:00:00 +0000 Neue KK-Anlage im LLZ hat Bewährungsprobe bestanden https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1189&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=25f517ab965b1718987b003c1defd33e Im vergangenen Jahr reifte der Gedanke im Präsidium die KK-Anlage zu erneuern, denn sie war in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäß. Es wurde gerechnet und die erforderlichen Anträge zur Genehmigung und Finanzierung gestellt. Insgesamt haben die umfangreichen Umbauarbeiten zwei Monate gedauert. Angefangen vom Abbau der alten Anlage bis zum Einbau der neuen Meyton-Anlage. Die Installation der Elektrik lief über die Fa. Steffen-Elektroservice. Die Installation der EDV übernahm das EDV-Team unseres Verbandes. Und die Mitarbeiter der Firma Meyton installierten die insgesamt 24 Anlagen.

Während der ganzen Bauphase war unser Präsident Peter Kröhnert sehr eingebunden in das Geschehen, denn für ihn war es eine Chefsache.

Rechtzeitig zu den NDSB-Auflage Meisterschaften wurde die neue KK-Anlage fertig und hat ihre Bewährungsprobe bestanden, so die einhellige Meinung der meisten Schützinnen und Schützen.

Für die Sportleitung, Kampfrichter und Aufsichten ist der Arbeitsaufwand auf den neuen Anlagen jetzt erheblich geringer.

Bisher mussten die Ergebnisausdrucke mit einem Startnummernaufkleber versehen und die Ergebnisse in die Wettkampfleitung zwecks abschließender Bearbeitung weitergegeben werden.
Bei den bisherigen Polytronik-Anlagen wurden alle Ergebnisse per Hand in das Sportprogramm eingegeben. Dass hierbei Tippfehler möglich waren, ist wohl klar.
Jetzt wird alles elektronisch verarbeitet, auch das lästige Umschalten an den Anlagen auf andere Wettbewerbe und Disziplinen gehört nun der Vergangenheit an.
Alles kann zentral gesteuert werden, es ist sogar eine Steuerung der KK-Anlagen vom Luftgewehr-Stand und umgekehrt möglich.

Sehr gut wurden auch die beiden großen Flachbildschirme im Aufenthaltsraum für die Anzeige der Schussbilder angenommen.
Keiner braucht mehr Ohrenschutz zu verwenden, sich auf dem oftmals  kühlen KK-Stand zu informieren, denn man kann jetzt alles vom Sitzplatz im Aufenthaltsraum aus beobachten.

Für die Schützen sind die Monitore jetzt schützenfreundlicher, denn auch die Trefferanzeige ist jetzt farbig, und es läuft die Uhr runter, damit der Schütze weiß, wie viel Zeit er noch für seinen Wettkampf hat. Bei der alten Anlage war keine Uhr installiert, und jeder Schütze konnte auch nicht die Uhrzeit an den Wänden erkennen. Dann wurde immer moniert, dass die Schießtische zu wackelig seien. Das ist jetzt auch behoben.

Es wurde viel Zeit, Mühe und Nerven, von denen die die neue Anlage aufgebaut und installiert haben, sowie in vielen anderen Bereichen dem neuestem Standard angepasst, investiert.

Natürlich gibt es bei so einem großen Landesleistungszentrum immer wieder Renovierungsarbeiten und Nachbesserungsbedarf. Aber mit der neuen Meyton-Anlage ist unser Kleinkaliberstand jetzt auf dem neusten Stand, so Präsident Peter Kröhnert.

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news-1187 Mon, 08 Oct 2018 06:00:00 +0000 Unsere Auflageschützen in Hochform https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1187&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6abd2faa2f0caf3fb4dadfae2cea27a5 Drei Titel für Hubertus Kiel – einmal Gold durch Christel Gülck Mit einer tollen Bilanz sind unsere Schützinnen und Schützen von den Deutschen Auflage-Meisterschaften aus Hannover zurückgekehrt.

Seit Jahren gehört das Trio vom SV Hubertus Kiel mit Peter Weinreich, Helmut Probst und Werner Petersen sowie Christel Glück vom SV Großenbrode zu den besten Auflageschützen Deutschlands. Die Kieler schafften Gold mit dem KK-Gewehr auf fünfzig und hundert Meter, Gülck bei den Seniorinnen III auf hundert Meter Distanz.

Peter Weinreich erreichte für den Norddeutschen Schützenbund alleine vier Medaillen. Mit seinen Mannschaftskameraden Werner Petersen und Helmut Probst wurde er im Wettbewerb KK 100 m Auflage Mannschaftsmeister im Deutschen Schützenbund mit 948,3 unter 14 Teams. Und als Krönung setzte er im Einzelwettbewerb noch einen drauf, denn auch dort, nach Platz 18 im Vorjahr, gewann er Gold mit eindrucksvollen 317,6 Zählern gegen 35 Konkurrenten.

Wie immer geht es bei den Deutschen Auflage Meisterschaften denkbar knapp zu. Das musste auch Helmut Probst bei den Senioren V erleben, denn mit 316,0 Ringen verpasste er als Vierter nur um 0,1 Ringe eine Medaille. Die Plätze eins bis vier trennen nur 0,2 Ringe. Bei den Senioren IV wurde der dritte Kieler Werner Petersen mit 314,7 Ringen Achter.

Wenn es um die Titelvergabe bei den Deutschen Auflagemeisterschaften geht, mischt Christel Gülck (Großenbrode) seit 2012 mit. Mit einer Leistungssteigerung um 4,4 Ringe auf 316,2 Ringe konnte sie ihren Meistertitel verteidigen. Damit gewann sie seit 2012 ihren fünften nationalen Titel, hinzu kommen in ihrer sehr erfolgreichen Kariere noch zwei zweite und fünf dritte Plätze.

Christel Gülck, die eigentlich nach der neuen Klasseneinteilung bei den Senioren IV startet, musste weil der DSB die Wettkampfklasse für Seniorinnen gestrichen hat, bei den jüngeren Senioren III (66 – 70 Jahre) oder bei den Männern (Senioren IV/71 - 75) starten. Sie hat sich für die jüngeren Seniorinnen III entschieden, obwohl sie wusste, dass sie da eventuell größere Konkurrenz hat. Aber sie bewies einmal mehr mit dem Deutschen Meisterschaftstitel, dass sie auch dort mithalten kann.

Ihre zweite Goldmedaille gewann das Kieler Trio (Senioren III) im Wettbewerb KK 50 m Auflage. Mit 929,1 Ringen und fünf Ringen mehr als bei den letzten Titelkämpfen verteidigten sie den Mannschaftstitel.

Wie im Vorjahr gewann Peter Weinreich im Einzel die Silbermedaille. Mit 311,3 Ringen verpasste er seine zweite Einzelgoldmedaille nur um 0,3 Ringe. Seine Vereinskameraden Helmut Probst (Senioren V) kamen auf den sechsten Platz (309,0) und Werner Petersen (Senioren IV) auf den elften Platz (308,8)

Obwohl Christel Gülck (Großenbrode) sich gegenüber dem letzten Jahr steigern konnte, langte es für sie auf die 50 m diesmal nicht für einen Podestplatz. Mit 307,3 Ringen belegte sie den sechsten Platz. In der letzten Serie fehlten mir leider ein paar Zehntel, um die starke jüngere Konkurrenz zu schlagen, so Christel Gülck.

Wir haben es mal wieder allen bewiesen, dass wir aus dem hohen Norden zu den besten Auflageschützen Deutschlands gehören, sagte Peter Weinreich stolz. Die Bedingungen waren in diesem Jahr optimal. Es war warm, sonnig und windstill, es hat richtig Spaß gemacht.

Ab sofort gilt die Konzentration der Deutschen Meisterschaft in Dortmund, denn dort findet vom 26. bis 28. Oktober die Deutsche Meisterschaft Luftgewehr-Auflage statt. Von unserem Verband gehen 66 Schützinnen und Schützen an den Start.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und GUT SCHUSS.

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news-1186 Thu, 04 Oct 2018 07:00:00 +0000 DM Flinte Parcours – 4 x Bronze https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1186&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0cf41cc2ee87ef205f7631082e3e2be6 Bei der Deutschen Meisterschaft Flinte Parcours, die erst zum drittenmal vom Deutschen Schützenbund durchgeführt wurde, errangen unsere Schützen in Hartenholm und Heede insgesamt viermal den dritten Platz. Nach der Silbermedaille der Deutschen Meisterschaft Flinte Compak®-Sporting gewann Anja Reese (JSC Warder) auch im Wettbewerb Flinte Parcours eine Medaille.  Bis zur letzten Station, wo noch sieben Scheiben geschossen werden müssen, lag sie noch auf dem vierten Platz. Aber in der letzten Runde traf Anje Reese 15 Scheiben, und damit das höchste Ergebnis aller sieben Damen. Dadurch konnte sie sich noch auf den dritten Platz vorschießen.

Eine weitere Medaille für den JSC Warder errang Patrick Quast (Herren II). Vor den letzten beiden Stationen lag Patrick auf Bronzekurs. In einer kurzen Pause sagte er, mal sehen ob ich den dritten Platz halten kann, denn irgendwie ist die Luft raus. Aber auch für die anderen Schützinnen und Schützen war es ein anstrengender Tag, so dass sie auch nicht mehr voll konzentriert waren. Nach zwei Tagen und 150 Treffern von 200 Scheiben sicherte er sich die Bronzemedaille.

Auch Jens-Uwe Maier (Club f. jagdl. Schießen Segeberg) gewann mit 144 Scheiben die Bronzemedaille. Bis zu der letzten Runde lag er sogar auf dem zweiten Platz, aber in der letzten Runde blieben einige Scheiben heil. Dennoch war die Freude bei Jens-Uwe Maier groß, mit einer Deutschen Meisterschaftsmedaille nach Hause zu kehren.

Das Trio des JSC Warder Andreas Neumann, Thomas Pahl und Patrick Quast gewann mit 443 Treffern die vierte Bronzemedaille an diesem Wochenende.

Für alle 76 Schützinnen und Schützen darunter 16 Gastschützen, u.a. aus Dänemark, Schweiz und Belgien, war es ein langes Wochenende. Der erste Schuss fiel morgens um acht, und der letzte an beiden Tagen erst gegen 20 Uhr.

Die Wurfscheiben werden in einer großen Vielfalt von Flugbahnen geworfen. So kommen sie entweder seitwärts, aufwärts, hoch über den Kopf, von vorne oder hinten. Dann haben die Wurfscheiben auch noch verschiedene Geschwindigkeiten, und es werden Einzelwurfscheiben, Doubletten oder Rafale Doubletten geworfen.

Insgesamt mussten die Teilnehmer auf den acht Parcours mit 4 verschiedenen Stationen 200 Scheiben (100 pro Tag) schießen. Aus den sechs bis zehn Wurfmaschinen werden Midi-, Mini-, Fasan- und Tealscheiben sowie Rollhasen geschossen, natürlich sind die auch verschieden groß.

Da hörte man dann auch manchmal: ich schieße heute, als hätte ich noch nie Parcours geschossen, oder ganz ironisch „war das eine geile Runde“!

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news-1185 Thu, 04 Oct 2018 05:51:02 +0000 DM der nationalen Armbrust https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1185&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=bc16adb4aa4b6441b0cfad3bedb2154a Gold für Rebecca Schneider mit der Armbrust Seit Jahrzehnten treffen sich die Armbrustschützen zu den Deutschen Meisterschaften der nationalen Armbrust auf der Schießanlage der ASG Winzerer Fähndl im Armbrustschützenzelt auf dem Münchner Oktoberfest um ihre Meister zu ermitteln.

Und für die Juniorin Rebecca Schneider von den Lübecker Sportschützen hat sich der weite Weg nach München gelohnt, denn sie errang mit 114 Ringen den Deutschen Meistertitel.

Unter 15 Teilnehmern hatte sie, wie auch Melina Fountoukakis (Sportschützen Köln-Stammheim, RH) nach 20 Schuss auf Sechser Scheiben von 120 möglichen Ringen 114 getroffen. Bei Ringgleichheit werden zuerst die Innenzähler gewertet, und wenn das noch keine Entscheidung bringt, dann die Mouchen (der innere Punkt). Dank der besseren Innenzähler gewann die Lübeckerin ihren ersten nationalen Titel. Bronze ging an Simon Eiglsperger (ZSG Bavaria Unsernherrn/Bayern/112). Die Siegerehrung fand abends im vollbesetzten Paulaner-Festzelt auch bekannt als "Winzerer Fähndl" statt. Das war für Rebecca Schneider und für ihren Betreuer Marco Westermann natürlich ein tolles Erlebnis und ein krönender Abschluss des sehr erfolgreichen Wochenendes.

Und noch ein toller Erfolg für Rebecca Schneider,
denn beim 13. Deutschland-Cup der Junioren errang sie mit 531 Ringen den dritten Platz.

Parallel, und mittlerweile eine feste Größe im Rahmen der Deutschen Meisterschaften der Armbrustschützen, wird der Deutschland-Cup für Junioren in der internationalen Disziplin vom Bayerischen Sportschützenbund ausgetragen. Das heißt, dass die Schützen je 30 Schuss stehend und kniend auf 30 m innerhalb von 3 ¼ Stunden absolvieren müssen. Dieser Wettkampf wurde ins Leben gerufen, da in der Disziplin keine Deutsche Meisterschaft für Junioren ausgetragen wird.

Wir gratulieren Rebecca Schneider ganz herzlich und wünschen ihr für die nächsten Wettkämpfe weiterhin „Gut Schuss“.

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news-1184 Fri, 28 Sep 2018 13:00:00 +0000 Wochenende der Flintenschützen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1184&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=be9a0a444f655881878745a93a379b71 Das erste Wochenende der Flintenschützen/Jugendsichtung fand eine gute Resonanz. Interessierte Nachwuchsschützen oder auch Fortgeschrittene haben unter fachlicher Anleitung beim Berliner SC, SchV Kaltenkirchen und dem WTC Rendsburg an beiden Tagen viel gelernt. Beim Berliner SC erklärte der Trapsilbermedaillengewinner der Deutschen Meistershaft Franz-Oliver Tiedt den drei Jugendlichen das Flintenschießen. Zuerst wurden den Jugendlichen der sichere Umgang mit der Flinte erklärt. Dann wurde es ernst, es ging an die Praxis. Mit viel Zeit und Geduld erklärte Franz-Oliver Tiedt wie die Fußstellung und der optimale Anschlag aussehen sollten.

Als die ersten Geradeauswurfscheiben beschossen und die eine oder andere auch getroffen wurden, strahlten die Augen der Jugendlichen. Franz-Oliver Tiedt hat bei jedem Schuss Tipps gegeben um das Ergebnis zu verbessern. Bei der Nachbesprechung kam von den begeisterten Jugendlichen die Frage auf, wann das nächste Training stattfindet? Volker Kähler hat dann spontan entschieden, dass am 17. November 2018 ab 12.30 Uhr wieder ein Nachwuchstraining stattfindet. Und Franz-Oliver Tiedt, der selbst als Jugendlicher mit dem Flintenschießen angefangen hat, wird auch wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Beim SchV Kaltenkirchen kamen zur Sichtung 4 männliche- und zwei weibliche Jugendliche. Ostholsteins Kreiswurfscheibenreferent Herm Tolles zeigte den Jugendlichen zuerst den Trapbunker wo die Wurfmaschinen stehen.

Die Wurfscheiben kommen aus federgeladenen Maschinen, die verschiedenen Wurfscheibenarten bis zu 80 m weit werfen können. Auch hier standen natürlich die Sicherheit und der richtige Umgang mit den Flinten im Vordergrund, bevor es in die Praxis überging. Nach und nach wurde das Erlernte Schritt für Schritt in die Tat umgesetzt.

Beim WTC Rendsburg lagen eigentlich zehn Anmeldungen vor, aber leider fand nur ein Jugendlicher den Weg zum Flintenschießstand. Aber dieser freute sich, denn Vereinsmitglied Arne Cyrus hatte den ganzen Nachmittag Zeit für eine Rundum Betreuung des Jugendlichen. Zuerst wurde dem Jugendlichen die Grundlagen erklärt und dann eine passende Flinte ausgesucht. Nach dem kleinen ABC des Flintenschießens ging es auf den Stand zur Praxis. Nachdem einige Scheiben beschossen und auch getroffen wurden, ging es einen Stand weiter. Hier kamen die Scheiben nicht nur von vorne, sondern auch abfliegende Scheiben wurden geworfen. Da merkte der Jugendliche schnell, dass das Flintenschießen ein Bewegungssport ist und der Schütze blitzschnell erkennen muss wo die Wurfscheiben hin fliegen. Auch hier hat der Jugendliche viel über das Flintenschießen gelernt und war begeistert, dass er bereits beim ersten Training schon getroffen hat.

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news-1183 Wed, 26 Sep 2018 22:00:00 +0000 Weitere Titelträger ermittelt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1183&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=db10836e3e09791d84895fe085872c1a War Christel Schurillis (Senioren IV/Bad Bramstedt) bei der NDSB Auflage 100 m mit ihrer Leistung noch unzufrieden, strahlte sie bei 50 m Auflage. Denn sie konnte sich durch eine erhebliche Leistungssteigerung zum Vorjahr mit 306,8 Ringen den Titel sichern. Christel Gülck (Großenbrode), die schon zwei Goldmedaillen bei der NDSB Auflage gewonnen hatte, kam mit 301,2 Ringen auf den zweiten Platz. Platz drei errang Helga Jansen (VFL Eiche Idstedt/298,6).

Vorjahreszweite Elsbeth Heydemann (SchV Tarp) gewann mit 299,9 Ringen den Titel bei den Seniorinnen V. Mariechen Nietzschellack (SchV Neumünster) gewann dank der besseren letzten Serie (99,1/296,5) vor der Titelverteidigerin Inge Witt (Bad Bramstedt/97,3/296,5) die Silbermedaille.

Hart umkämpft war die Mannschaftswertung bei den Seniorinnen III. Am Ende hatte der SchV Großenbrode mit 877,2 Ringen hauchdünn die Nase vor dem Trio der Elmschenhagener BG (876,4). Platz drei errang die SchGr im SC Bargenstedt (860,9). Wenn es um die Titelvergabe geht mischt Christa Becker (SpSch Heide) seit Jahren meistens mit. Um den Titel (Seniorinnen III) musste sie aber bis zum letzten Schuss hart fighten. Denn auch Petria Petzold (Schwartauer SchG) und Dörte Göttsch (SchG Goldener Hahn) lieferten einen tollen Wettkampf. Am Ende siegte dank der besseren letzten Zehner Serie (100,9) Christa Becker (300,6), vor Petria Petzold, die auch auf 300,6 Ringe, aber in der letzten Zehner Serie 99,6 Ringe schoss. Hauchdünn dahinter folgt Dörte Göttsch (300,5) auf den drittem Platz.

Das Damentrio Stephanie Baasch, Helga Geinitz und Nadine Paulsen vom SchV Rendsburg setzten sich bei den Damen-Alt an die Spitze des Feldes (879,7). Platz zwei und drei gingen an den SpSchV Langstedt (873,6) und dem SchV Linau (870,4). Ganz weit nach oben schoss sich Angela Spieck (Elmshorner SchG). Im letzten Jahr noch auf Platz Neun, setzte sie sich mit guten 304,3 Ringen diesmal an die Spitze. Stephanie Baasch (SchV Rendsburg) folgt mit 304,1 Ringen ganz knapp dahinter auf den zweiten Platz. Für Titelverteidigerin Katharina Rehn (SV Wittenborn) reichte es diesmal nur zu dem dritten Platz (303,3).

Souverän und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewann das Team der SchG Goldener Hahn die Mannschaftswertung (895,4) bei den Seniorinnen I. Dahinter folgen die SchGem Hartenholm-Hasenmoor (885,3) und der SchV Malente (881,9). Die Einzelwertung gewann die für die Schwartauer SchG startende Britta Fabig (304,8). Mit 302,6 Ringen folgen Anja Leise (SchV Linau) und mit 301,0 Ringen Marina Harder (SchV Malente) auf den weiteren Podestplätzen.

Ihren zweiten Landesmeisterschaftstitel bei den Auflage Disziplinen gewann Inge Lindahl-Koitzsch (VfL Eiche Idstedt). Mit 302,1 Ringen setzte sie sich deutlich vor Silke Christoph (SchV Rickert/296,6) und Karin Hirsch (SchV Malente/295,4).

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news-1182 Fri, 21 Sep 2018 07:00:00 +0000 4 x Gold für Jens Christiansen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1182&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=92f6308d70ab971afef122d1614f9347 Dreimal stand Jens Christiansen (SchV Rickert/Senioren I) am ersten Wochenende der NDSB Auflage an der Startlinie im LLZ und heimste bei allen Starts Landesmeisterschaftsmedaillen ein. Mit seinen Mannschaftskameraden Dirk Laukmichel und Dirk Beimel gewann er in den Disziplinen LG-Auflage NDSB (934,2) und KK Gewehr 50 m NDSB (907,5) den Landestitel, und auch beide Einzeltitel gingen an Jens Christiansen. Seine fünfte Medaille, eine Bronzene, gewann er mit seinem Team im KK Gewehr 100 m Auflage ZF NDSB (923,8).

Am härtesten kämpfen musste Jens Christiansen um die Goldmedaille bei LG-Auflage. Nach 20 Schuss lag er vorne, aber die letzte Zehner Serie lief mit 103,8 Ringen nicht ganz optimal und Matthias Trabitzsch (Neumünster) konnte bei den letzten zehn Schuss noch zulegen. Am Ende hatte Jens Christiansen mit 314,4 Ringen, ganz knapp die Nase vor dem Neumünsteraner (314,1) und Wilfried Krause (Klein Wesenberg/313,8).

Groß war die Freude beim Großenbroder Reiner Haselhorst, denn mit 313,0 Ringen sicherte er sich den Landestitel, vor Wolfgang Sommer (Tarp/312,2) und Rüdiger Rohwer (Fockbek/312,1) bei den Senioren II.

Das Trio Gert Heydemann, Ernst Hirschbeck und Helmut Probst gewann den Mannschaftstitel (933,0) bei den Senioren III. Die Alte Gaardener Gilde (931,8) und die Schwartauer SchG (930,2) folgen auf den weiteren Medaillenplätzen.

Reimer Hein (Lola Sportschützen) konnte sich dank der besseren letzten Serie (105,0/311,5) gegen Eberhard Oellrich (Schwartau/103,8/311,1) bei den Senioren III durchsetzten. Den dritten Platz errang mit 310,2 Ringen Klaus-Dieter Vocke (BooKuRiTra).

Bei den Senioren IV setzte sich der Schwartauer Werner Petersen (313,4) an die Spitze des 37 starken Teilnehmerfeldes. Knapp dahinter folgen Gert Heydemann (Tarp/312,9) und Reinhard Josteit (Ahrensböker Gill/312,7).

Dass hervorragende Ergebnisse bis ins hohe Alter geschossen werden können, bewiesen einmal mehr die Senioren V, denn sie schossen in diesem Wettbewerb an diesem Wochenende das höchste Ergebnis. Mit 315,6 Ringen setzte sich der Norderstedter Günter Wibrow ganz knapp vor Helmut Schümann (Bad Bramstedt/315,2) und Günter Pethahn (Siehtwende/314,6).

Wie schon erwähnt errang das Team des SchV Rickert (907,5) den Mannschaftstitel bei den Senioren I im Wettbewerb KK Gewehr 50 m Auflage. Dahinter folgen der SchV Trittau (895,2) und der TSV Ostenfeld-Wittbwk-Winnert (893,).

In der Einzelwertung folgt hinter Jens Christiansen (306,7/Rickert)) sein Vereinskamerad Dirk Beimel (303,6) auf den zweiten Platz. Die Bronzemedaille ging an den Vorjahreszweiten Bernd Sinner (Pinneberg/303,4).

Bei den Senioren II gab es eine Überraschung, denn der Landestitel KK 50 m ging an den Trittauer Norbert Weber. So viel habe ich noch nie geschossen, sagte der glückliche Trittauer. Mit 307,5 Ringen siegte er nicht nur deutlich vor Wolfgang Siebuhr (Glasau-Sarau/304,7) und Rüdiger Rohwer (Fockbek/301,8), sondern schoss auch das höchste Ergebnis aller Klassen in diesem Wettbewerb.

Nach der Silbermedaille im Wettbewerb LG-Auflage, gewann die Mannschaft der Gaardener Gilde (Senioren III) im Wettbewerb KK Gewehr 50 den Mannschaftstitel (915,1). Dahinter folgen mit deutlichem Abstand der SchV Tarp (902,3) und der SchV Rellingen (892,4). Auch die Einzelwertung ging mit Klaus-Peter Laser-Glasenapp (306,6) an die Alte Gaardener Gilde. Ulrich Thormählen schoss sich nach Platz sieben im Vorjahr, diesmal mit 300,8 Ringen auf den zweiten Platz. Mit einem Ring dahinter folgt Harald Niestroje (Güby-Borgwedel/299,8) auf dem dritten Platz.

306,4 Ringe bescherte Hartmut Klemm (Norderstedt) bei den Senioren IV den Landestitel. Dahinter folgen Gert Heydemann (Tarp/304,1) und Manfred Axnick (Alte Gaardener Gilde/301,6).

Bei den Senioren V war es um Gold und Silber ein Zweikampf zwischen den beiden Vereinskameraden Jan Banditt und Gerd Wörpel (Alte Gaardener Gilde). Am Ende hatte Jan Banditt, dank einer starken letzten Serie (306,9) ganz knapp die Nase vor seinem Vereinskameraden (306,4). Platz drei errang mit 305,3 Ringen Helmut Probst (Tarp).

Das zweite Mannschaftsgold gewann die Alte Gaardener Gilde im Wettbewerb KK 100 m Auflage mit ZF. Mit 929,7 Ringen verwiesen sie den SchV Tarp (926,7) und den SchV Rickert (923,8) auf die Plätze zwei und drei.

Bei KK Auflage 50 m musste Gerd Wörpel (Alte Gaardener Gilde) seinen Mannschaftskameraden Jan Banditt noch den Titel überlassen. Auf die 100 m Distanz gewann er mit 312,1 Ringen den Titel vor Helmut Probst (Tarp/311,3) und Klaus-Dieter Dusza (Pinneberg/310,4).

Deutlich und mit dem höchsten Ergebnis in dieser Disziplin gewann Favoritin Christel Gülck (Großenbrode/314,9) erneut den Titel. Brigitte Preuß (Malente/310,9) und Petria Petzold (Großenbrode/307,1) folgen auf den weiteren Plätzen.

Das Damentrio Liane Gransow, Anja Leise und Silke Stamer vom SchV Linau (Seniorinnen I) konnte sich mit 930,4 Ringen hauchdünn vor dem SchV Malente (930,1) und der SchG Goldener Hahn (922,7) den Mannschaftstitel in der Disziplin KK 100 m Auflage sichern.

Mit 312,5 Ringen setzte sich Mariana Harder (Malente) mit 1,3 Ringen Vorsprung vor Anja Leise (Linau/311,2) und Brigitte Preuß (Malente/311,2) an die Spitze.

Dank einer enormen Leistungssteigerung zum Vorjahr gewann Inge Lindahl-Koitzsch (Eiche Idstedt) mit 310,2 Ringen den Titel bei den Seniorinnen II. Sie siegte deutlich vor Erika Vocke (BooKuRiTra/307,1) und Karin Hirsch (Malente/306,4).

Die 30 Schuss Auflage bei den Seniorinnen III absolvierte die Ahrensburgerin Friedel Rößmann am besten. Mit 307,7 Ringen gewann sie knapp vor Amelia Rohmert (Elmschenhagener BG/307,0) und Edelgard Schmidt (Bargenstedt/305,7) den Landestitel.

Ihre zweite Goldmedaille gewann Christel Gülck (Großenbrode/Seniorinnen IV) in diesem Wettbewerb. Auch hier schoss sie mit 314,4 Ringen das höchste Ergebnis aller Klassen. Platz zwei und drei errangen Helga Jansen (Idstedt/311,2) und Christel Schurillis (Bad Bramstedt/309,6).

Da die alte elektronische KK-Anlage aus dem Jahre 2000 in die Jahre gekommen ist, wurde im Präsidium beratschlagt und gerechnet ob der Verband eine neue elektronische Anlage für die 24 KK Stände einbauen kann. Dank der Zuschüsse des LSV konnte dies in die Tat umgesetzt werden. Und die neu installierte Meyton-Anlage hat die Premiere an diesem Wochenende bestanden. Die Schützen waren sehr zufrieden und es lief alles reibungslos.

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news-1180 Tue, 11 Sep 2018 08:00:00 +0000 Florian Kahllund ist Mannschafts-Weltmeister https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1180&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=01ec3e2b88163f93089acdb7346f25d4 Nur eine Woche nach der Europameisterschaft (Legnica), wo Florian Kahllund (Recurve) im Einzel den neunten Platz belegte, folgte bereits das nächste Highlight für den Fockbeker. Die Weltmeisterschaft der Feldbogenschützen im italienischen Cortina d’Ampezzo stand an. Und diese Feldbogenmeisterschaft war eine Premiere für Florian Kahllund, denn es war sein erstes großes Turnier mit dem Feldbogen.

Und wie er diesen Wettkampf geschossen hat war klasse, denn er gewann mit seinen Mannschaftskameraden Jens Asbach (Compound) und Michael Meyer (Blankbogen)   die Goldmedaille.

Florian Kahllund freute sich sehr auf die Weltmeisterschaft, fuhr aber mit einer gewissen Anspannung zur Weltmeisterschaft. Auch wenn es ein recht anspruchsvoller Parcour war, hat es richtig Spaß gemacht, so Florian Kahllund.

In der Einzelwertung schloss Florian Kahllund bei Starkregen die Qualifikation als Fünfter ab. In der vierten Runde musste er sich  dann dem Japaner  Oonuki Wataru mit 93:98 geschlagen geben.

Auf dem Weg zum WM-Titel bezwang das Trio zuerst Schweden mit 58:50, und gegen Österreich gingen sie mit 62:54 als Sieger vom Feld.

Im Goldfinale trafen sie auf die favorisierten Amerikaner. Es wurde das erwartete schwere Match. Florian Kahllund und seine Mannschaftskameraden gingen nach den ersten Pfeilen mit zwei Ringen in Führung, doch die Amerikaner holten auf. Mit einem Unentschieden ging es in die zweite Runde. Aber das deutsche Trio war hell wach und konzentriert. Erst beim letzten Pfeil wurde das Match entschieden, und da behielten Florian Kahllund, Jens Asbach, und Michael Meyer die Oberhand. Sie besiegten den haushohen Favoriten mit 49:47.

Das reizvolle an dem Mannschaftswettbewerb ist, dass je ein Recurve-, ein Compound- und ein Blankbogenschütze ein Team bilden.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen weiterhin alle „Pfeile ins Gold“.

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news-1179 Mon, 10 Sep 2018 10:00:00 +0000 JUGEND-Ranglistenschießen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1179&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e0347ef2ca2ec0dbe755a8deb3ebd11f Die Landesjugendleitung führt zum dritten Mal ein Ranglistenschießen durch. Die Rangliste besteht aus einer Vorrunde und dem Endkampf. Die Vorrunde wird auf dem heimischen Stand in drei Wettkampfzeiträumen geschossen. Rundenwettkämpfe, Kreismeisterschafts- und Ligawettkämpfe werden, wenn sie in dem Wettkampfzeitraum geschossen wurden, mit berücksichtigt.

Folgende Disziplinen werden angeboten: LG/LP Schüler, Jugend und Junioren, sowie LG 3 x 20 Schüler und KK-Gewehr 3 x 20 für die Jugend und Juniorenklasse.

Aus allen gemeldeten Ergebnissen erstellt die Landesjugendleitung dann die Rangliste. Die besten Jungschützen werden zum Endkampf  am 11. Mai 2019 ins NDSB Landesleistungszentrum  eingeladen.

Der erste Wettkampf muss vom 01.10.2018 – 30.11.2018 erfolgen. Der 2. Heimwettkampf findet vom 01.12.2018 – 31.01.2019 statt. Und der dritte und letzte Wettkampf muss vom 01.02. – 24.03.2019 geschossen worden sein.

Die drei Erstplatzierten Endkampfteilnehmer erhalten Urkunden und Medaillen.

Ausschreibung Jugendrangliste

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news-1178 Mon, 10 Sep 2018 09:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1178&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0a1275493fe7c67bc5394a610b2fe357 Zum dritten Mal in diesem Jahr führten die Landesjugendtrainer aus dem Kugelbereich ein offenes Training für Jugendliche der Schüler- bis Junioren-Klasse durch. 19 Teilnehmer sind mit ihren Trainern und Betreuern nach Bad Bramstedt gekommen um am offenen Training teilzunehmen. Als um kurz nach 9 Uhr alle Teilnehmer anwesend waren, begrüßte der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais die Jugendlichen, Trainer und Betreuer ganz herzlich. Ihr habt bestimmt Wünsche und Fragen, sagt dass den Trainern, was ihr speziell trainieren wollt. Die Betreuer und Trainer sollten dabei sein, damit sie das neu erlernte auf dem Heimschießstand weiter trainieren und fortführen können.

Danach wurden die Kids von den Trainern Jürgen Scheer, Sonja Ostermann, Björn Witt, Markus Lais, Ingolf Falkenberg und Andreas Berthold in vier Gruppen (KK, LP, LG und LG 3-Stellung)  eingeteilt.

Die Trainer standen den Nachwuchsschützen u.a. bei der Einstellung des Sportgerätes zur Seite. Natürlich achteten sie auch hauptsächlich auf den optimalen Stand, damit das Training so effektiv wie möglich und der Leistungsstand verbessert wird.

Die Anfänger aber auch die fortgeschrittenen Nachwuchsschützen konnten viele neue Erfahrungen sammeln, und neue Techniken erlernen.

Und auch für die Trainer ist so ein Training wichtig, denn dort entdecken sie vielleicht auch das eine oder andere Talent für eine eventuelle Aufnahme in den Landesjugendkader.

Schon mal vormerken, das nächste offene Training findet am 3. November 2018 im NDSB LLZ statt. Anmeldung muss bis spätestens 14 Tage vor dem Termin per Mail an den stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais erfolgen.

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news-1177 Thu, 06 Sep 2018 06:00:00 +0000 17. Platz für NDSB-Schüler beim RWS Shooty-Cup https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1177&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f97e91c98c47e87355e28a96cb129426 Julia Schneider und Till Falkenhagen vom SV Olympia (beide LG) und Carolin Engel und Julian Braag vom TSV Elpersbüttel-Eesch (beide LP) hatten sich von unserem Verband für den Endkampf des 24. RWS-Shooty-Cups in München qualifiziert. Hochmotoviert, aber auch ein  bisschen aufgeregt gingen unsere vier Schüler in den Wettkampf.

Bevor der erste Startschuss in der großen Luftgewehrhalle fiel, gab es für alle Teilnehmer ein RWS Shooty T-Shirt, Pins und Bonbons. Umgezogen ging es dann zum Fotoshooting, für Mannschafts- und Einzelfotos.

Um 16.00 Uhr ging es dann endlich los, da strömten die Trainer, Betreuer, Eltern und Fans in die Luftgewehrhalle ein. In kürzester Zeit war in der Halle Trubel, und dann endlich marschierten die Hauptakteure, der 18 Landesverbände unter großem Jubel ein. Wie immer begrüßte Philip Bernhard die Schüler namentlich, und bei jedem guten Schuss brandete frenetischer Jubel auf.

Da hieß es, dass sich die Kids, immer wieder neu auf den nächsten Schuss konzentrieren mussten, was bei dem ohrenbetäubenden Lärm der in der Luftgewehrhalle herrschte, nicht so einfach war.

Unsere vier Schüler kämpften bravourös, und sie gaben alles. Sie schossen auch einige schöne Zehner, aber hin und wieder war ein Schuss leider doch nicht in der Mitte gelandet.

Julia Schneider schoss mit 188 Ringen ein tolles Ergebnis, ihr Vereinskamerad Till Falkenhagen, der etwas mit dem großen Lärmpegel zu kämpfen hatte kam auf 176 Ringe.

Carolin Engel, die im letzten Jahr wie auch Julia Schneider, schon dabei war, kam auf gute 168 Ringe. Julian Braag war zwar nicht ganz mit seinem Ergebnis (140) zufrieden, aber auch er hat sich im Hexenkessel toll geschlagen. Wenn sich unsere Schülermannschaft vielleicht auch etwas mehr als 672 Ringe erhofft hat, haben sie einen tollen Wettkampf geschossen und sich tapfer geschlagen.

Nach dem Wettkampf  hatte die Deutsche Schützenjugend für alle zur Stärkung Brötchen und Limo parat.

Die besten acht Teams qualifizierten sich für das Finale. Dort wurden dann jedem Team zwei aktuelle Nachwuchskaderschützen des DSB  zugelost, die dann noch mal je zehn Schuss schießen mussten. Auch für die Nachwuchskaderschützen ist diese tolle Atmosphäre etwas Besonderes und Sie mussten sich ganz schön konzentrieren, denn sie wollten die jungen Shooty-Cup Schützen mit ihren Ergebnissen nicht enttäuschen. Sieger des 24. Shooty-Cup wurden die Kids aus Hessen.

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news-1176 Tue, 04 Sep 2018 19:01:46 +0000 Deutsche Meisterschaft Flinte Parcours https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1176&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1d9cb49c55808e0bfbbbe08a75af8c50 In Hartenholm (KSchV Segeberg/Schleswig-Holstein) findet am 29. und 30. September 2018 die dritte Deutsche Meisterschaft Flinte Parcours statt. Bereits 2016 in Sörnewitz/Sachsen und 2017 am Dornsberg/Südbaden fanden unter der Leitung des DSB Deutsche Meisterschaften Flinte Parcours statt.

Beim Flinten-Parcour gibt es viele verschiedene Varianten von Flugbahnen, Geschwindigkeiten und Höhen. So sind z.B. Standard, Midi-, Mini-, oder Segelscheiben sowie Rollhasen in den Wurfmaschinen.

Die Scheiben werden von sechs bis zehn Wurfmaschinen geworfen und es gibt keine festgelegten Positionen der Wurfmaschinen, Flugbahnen und Schützenstände.

Je Wettkampftag werden 100 Wurfscheiben in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden als Einzel-, Doubletten und Simultandubletten geworfen.

Vom 14. bis – 16. September 2018 findet in Wiesbaden zum ersten Mal unter der Leitung des DSB die Deutsche Meisterschaft  Universaltrap statt. Auch hier sollten sich die Schützen so schnell wie möglich anmelden.

Wer jetzt Neugierig geworden ist, und wer dabei sein möchte sollte sich schnell unter http://dsb-fitasc.de/ anmelden.

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