NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 22 Mar 2019 19:54:15 +0000 Fri, 22 Mar 2019 19:54:15 +0000 news-1251 Wed, 20 Mar 2019 15:00:00 +0000 Sportdeutschland.TV https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1251&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6b3cb3dcfd2d728df7ee0d5cc487897a Die Streaming-Plattform für Bogen- und Schießsport-Fans Um  den Service und das Angebot für die Schießsport- und Bogensport-Interessierten zu erhöhen, ist der Deutsche Schützenbund eine Kooperation mit Sportdeutschland.TV eingegangen.
Unter www.sportdeutschland.tv/bogensport und www.sportdeutschland.tv/schiesssport sind zwei Kanäle zu finden, die Wettkämpfe unserer Sportarten zeigen.

Der Vorteil von Sportdeutschland.TV: Die Plattform des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ist in Sport-Deutschland mittlerweile bekannt und hat eine Sublizenzierung mit der SportA, der Sportrechte-Agentur von ARD & ZDF, abgeschlossen. Somit besteht die Aussicht, von Top-Events eher Bilder im öffentlich-rechtlichen TV zu platzieren.

Der DSB wird auf zukünftige Live-Übertragungen auf seinen Kanälen hinweisen und appelliert an alle Mitglieder und Fans: Einschalten und weitersagen!

Das nächste Highlight-Event, das bei Sportdeutschland.TV zu sehen ist, sind die Finals der Druckluft-EM in Osijek/CRO am 23./24. März.

Zeitplan Finals auf Sportdeutschland.TV

23. März
08.20 Uhr: Luftgewehr Männer
09.50 Uhr: Luftgewehr Frauen
11.20 Uhr: Luftpistole Frauen
12.50 Uhr: Luftpistole Männer
14.50 Uhr: Luftgewehr Mixed
16.35 Uhr: Luftpistole Mixed

24. März
08.50 Uhr: Luftpistole Team Frauen
11.20 Uhr: Luftgewehr Team Männer
13.50 Uhr: Luftpistole Team Männer
16.20 Uhr: Luftgewehr Team Frauen

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news-523 Tue, 19 Mar 2019 06:00:00 +0000 Hausmesse bei Schützenbedarf Elsass GbR https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=523&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0323011634bf1017075f2efab86a0780 Der NDSB weist auf die Veranstaltung eines Sponsors hin.  

 

„Frisch von der Messe IWA präsentieren wir auf unserer Hausmesse die neuesten Innovationen der Sportaustatter - zu der wir Sie herzlich einladen!

Die Messe findet am Freitag, dem 29.03. von 09:00h bis 18:00h und am Samstag, den 30.03. von 09:00h bis 15:00h statt.

Kleiner Vorgeschmack? Hier sind ein paar Highlights:

  • Premierenvorstellung des LG400 MONOBLOC von Carl Walther GmbH
  • FEINWERKBAU stellt das Kleinkalibergewehr 2800 im attraktiven Aluschaft vor
  • Schützenbekleidung von Simetra ist nun auch durch OUTLAST ® Technologie – Überirdisch gut
  • MEC und Centra Visier stellt einiges Neues für die Visierungsoptimierung, Auflage,- und Pistolenschützen vor
  • das Unternehmen SAUER Schießsportbekleidung wird die neue sitzend Auflageweste vorstellen
  • Gehmanns neuer Auflage,- Pistolenschützenschuh "Sneaker"   

Auch darf ein wenig Unterhaltung nicht fehlen - dabei ist dieses Jahr ein wenig Geschicklichkeit gefragt! „

Vielen lieben Dank und beste Schützengrüße

Sabrina Elsass

 

 

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news-1250 Sun, 17 Mar 2019 17:00:00 +0000 Gesamtsportausschuss tagte https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1250&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4e773148944e4407a3fb87679deb75c9 Auf der Gesamtsportausschuss-Sitzung im NDSB Landesleistungszentrum in Kellinghusen konnte erfreulicherweise der erste und zweite stellvertretende Landessportleiter- sowie der Ligaleiterposten wieder neu besetzt werden. Heiko Bausch, der dritte stellvertretende Landessportleiter begrüßte die Kreissportleiter, NDSB-Referenten, NDSB-Trainer und den Präsidenten Peter Kröhnert zur turnusgemäßen Sportsitzung.

Ein wichtiger Punkt waren die Wahlen, denn nachdem in der Sport- und Ligaleitung im Dezember 2018 einige Funktionäre zurückgetreten waren, standen die Wahlen natürlich im Vordergrund.

Es wurden vorher seitens des Präsidiums und des dritten stellvertretenden Landessportleiter Heiko Bausch mit interessierten Schützinnen und Schützen intensive Gespräche geführt, ob sie nicht Interesse hätten in der Landessportleitung mit zu arbeiten.

Erfreulicherweise sind die Gespräche sehr positiv verlaufen, so dass sich Martina Dollerschell (1. stellv. Landessportleiterin/Segeberg), Bernd Sinner (2. stellv. Landessportleiter/Pinneberg) und Volker Bornholdt (Ligaleitung/Steinburg) zur Wahl stellten.

Alle drei wurden einstimmig gewählt, und nahmen gleich nach der Sitzung die Arbeit auf, denn die Landesmeisterschaften stehen vor der Tür.

Sie bedankten sich für das Vertrauen, sagten aber auch, die Schützen sollten wenn es irgendwo hakt Verständnis zeigen, denn für uns neu Gewählten ist es eine ganz neue Aufgabe, in die man sich erst rein arbeiten müsse.

Da der Landessportleiter laut Satzung nur auf einem Landesschützentag gewählt kann, schlägt der Gesamtsportausschuss Andreas Schramm (Klein Wesenberg) vor. Das Votum der Anwesenden für den Klein Wesenberger war einstimmig.

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news-1249 Thu, 14 Mar 2019 15:00:00 +0000 NDSB-Bogenschützen glänzen im fernen Biberach https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1249&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=485320200927618ade97c3f47b3cdfc4 Allein schon die Anzahl von 24 qualifizierten Teilnehmern des NDSB bei der Deutschen Meisterschaft Bogen Halle gab Landesbogenreferent Willi Neuhaus und Landestrainer Markus Wolf Grund zur Freude. „Mehr als doppelt so viele Teilnehmer als in den Vorjahren, und das noch bei der großen Entfernung zum Austragungsort, ist schon großartig.“ war die einmütige Einschätzung der beiden zur Unterstützung und Betreuung mitgereisten Verbandsvertreter. Lediglich 2 krankheitsbedingte Ausfälle reduzierten diese Anzahl geringfügig.

Hinsichtlich der sportliche Bilanz der NDSB-Bogenschützen hatte Willi Neuhaus zwar insgeheim mit der ein oder anderen guten Platzierung gerechnet, aber der Medaillenregen am 1. Wettkampftag übertraf seine Erwartungen deutlich. Die Details zu den 4 Einzel- und 2 Mannschaftsmedaillen wurden bereits mit einem eigenen Bericht (veröffentlicht am 09.03.2019 auf www.ndsb-sh.de) gewürdigt.

Auch wenn an den Wettkampftagen 2 und 3 keine weiteren Medaillen dazu kamen, wurden bemerkenswerte Leistungen gezeigt. Die unter ganz besonderer Aufmerksamkeit des auch für den D-Jugendkader verantwortlichen Landestrainers gestarteten Lion Bogen (SG Norderstedt, 9. Platz), Marvin Hutz (Hohner SV, 11. Platz), Paul Moerler (Uetersener SG, 21. Platz) und Hendrik Heeger (TSV Schwarzenbek, 26. Platz) zeigten keine nennenswerten Schwächen. Startschwierigkeiten bei Paul konnte er mit starker Leistungssteigerung ausgleichen, Lion ärgerte sich etwas über kleine Patzer am Ende und Marvin und Hendrik schossen bei ihren DM-Premieren 2 solide und konstante Durchgänge. Markus Wolf war hoch erfreut über die Leistungen der 4 Jugendlichen.

Bei den Herren Recurve startete Stefan Bergfeld (Itzehoer Hockeyclub, 21. Platz) nach einer Beanstandung bei der Gerätekontrolle, die einen Wechsel seines Visierkorns nach sich zog, etwas verunsichert. Obwohl es auch für ihn die 1. DM war, überraschte er mit sensationeller Leistungssteigerung und 288 Ringen in der 2. Runde. 3 Ringe mehr im Gesamtergebnis hätten für die Finalrunde der 16 besten Herren gereicht. „Nicht so schlimm. Ich bin stolz auf mein Ergebnis und hätte eh keine Bananen mehr für´s Final gehabt.“ erklärte er seine durchweg positive Stimmung.

Am 3. Tag traten der Senior Reiner Kropp (SG Norderstedt, 13. Platz), die Masters Michael Schmidt (Itzehoer Hockeyclub, 21. Platz), Markus Wolf (SG Norderstedt, 23. Platz) und Knut Abraham (SG Norderstedt, 33. Platz) sowie die Schülerin Holly Fischer (Hohner SV, 12. Platz) auf das Wettkampffeld. Dass Michael bei seiner 1. DM sogar die erfahrenen Markus und Knut hinter sich ließ, war schon eine Überraschung. Markus kommentierte diese Leistung aber neidlos: „als amtierender Masters-Landesmeister steht es ihm auch zu sich hier vor uns zu platzieren.“ Die 3 Norderstedter konnten in der Mannschaftswertung einen achtbaren 7. Platz erreichen.

Neben dieser hervorragenden sportlichen Bilanz freuten sich Willi und Markus auch über eine überragend positive Stimmung bei allen angetretenen NDSB-lern. Das Gesamtergebnis der DM ist beim DSB unter https://www.dsb.de/media/EVENTS/2019/DM/DM_Biberach_-B_Halle-/dm2019halle.pdf abrufbar.

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news-1248 Mon, 11 Mar 2019 06:00:00 +0000 Peter Kröhnert zum Kreisehrenvorsitzenden ernannt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1248&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb26ac31d9e332b9f8822c9a140ee3d0 Auf dem 65. Schützentag des Kreisschützenverbandes Segeberg wurde der langjährige Kreisvorsitzende Peter Kröhnert zum Kreisehrenvorsitzenden ernannt. Die erste Amtshandlung des neuen Kreisvorsitzenden Michael Hermann war ein ganz großer Dank an Peter Kröhnert für seine 15jährige ehrenamtliche Kreisvorstandsarbeit. Unter stehenden Ovationen der rund 140 Delegierte und Gäste ernannte er Peter Kröhnert zum Ehrenvorsitzenden.

Bevor Peter Kröhnert seinen letzten Tagesordnungspunkt Wahlen als Kreisvorsitzender aufrief, richtete er ein paar Worte an die Gäste und Delegierten. Als 2003 der damalige Kreisvorsitzende und heutige Kreisehrenvorsitzende Horst Büll auf mich zu kam, ob ich nicht Interesse hätte im Kreisvorstand mitzuarbeiten, habe ich gedacht, dass es eine große Herausforderung sein wird, die ich nach langen Gesprächen dann angenommen habe. Mir war damals sehr bewusst, dass es große Fußspuren waren in die ich hineintreten würde, so Peter Kröhnert. Mit großer Unterstützung von Horst Büll hat er die Aufgabe des dritten stellvertretenden Kreisvorsitzenden gut gemeistert. Dieser Meinung waren auch die Delegierten, denn sie wählten Peter Kröhnert 2007 zum Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes Segeberg.

Ich habe in den zurückliegenden Jahren mit tollen Vorstandmitgliedern arbeiten dürfen, jegliche Unterstützung wurde mir zu Teil, sagte Peter Kröhnert. Er dankte allen Vorstandsmitglieder für eine großartige Zeit, die ihm sehr viel Spaß gemacht hat, und die mir immer in guter Erinnerung bleiben wird. Wir sind seit 2017 der mitgliedsstärkste Kreisverband im Norddeutschen Schützenbund sagte Peter Kröhnert nicht ohne Stolz.

Natürlich gab es auch schwierige Zeiten, Schlichtungsgespräche, Unstimmigkeiten, oder auch Entscheidungen wo es geteilte Meinungen gab. Doch am Ende ging es nur um die eine Sache, nämlich das Wohl des Schützenwesens ganz besonders hier bei uns im Kreisverband, so Peter Kröhnert.

Einen ganz besonderen Dank richtete Peter Kröhnert an seine Gerda, denn ohne die Unterstützung meiner Gerda wäre es nicht möglich gewesen diesen Posten verantwortungsvoll und mit einem gewissen Engagement durchzuführen, sagte Peter Kröhnert.

Kurz vor seinem 65. Geburtstag und nach 15 Jahren im Kreisvorstand sei es an der Zeit jüngeren den Vortritt zu lassen. Ich wünsche meinem Nachfolger oder Nachfolgerin ein glückliches Händchen und genauso viel Spaß wie ich ihn hatte, sagte Peter Kröhnert.

Seine Kreisvorstandsmitglieder überreichten Peter Kröhnert zum Abschied ein Wochenende in Büsum mit seiner Gerda. Und da Peter Kröhnert auch eine große Naschkatze ist, bekam er einen süßen Blumenstrauß mit vielen Leckereien überreicht.

Alle Redner, der Bürgermeister und der Bürgervorsteher der Stadt Kaltenkirchen Hanno Krause und Hans-Jürgen Scheiwe, der Landrat Jan-Peter Schröder, der MdB Gero Storjohann, die Vorsitzende der SPD Katrin Fedrowitz, der ehemalige Vorsitzende der FDP Wolfgang Schnabel, der Ehrenvorsitzende des Norddeutschen Schützenbundes Peter Eyferth und das Ehrenmitglied des Norddeutschen Schützenbundes Rolf Slomian, sie alle lobten das jahrelange ehrenamtliche Engagement von Peter Kröhnert.

Eine weitere besondere Ehrung hatte der Vorsitzende des Kreissportverbandes Segeberg Holger Böhm und der Geschäftsführer Sven Neitzke für Peter Kröhnert.

Ich kenne Peter Kröhnert schon seit Jahrzehnten, damals spielten wir zusammen Fußball. Da war Peter übrigens ein sehr erfolgreicher Stürmer. Zum Schützensport ist Peter Kröhnert durch den damaligen Vorsitzenden der Schützengemeinschaft Hartenholm-Hasenmoor gekommen. Er hat ihn immer wieder angesprochen ob er nicht mal zum Schnupperschießen kommen will. 1994 ging er dann mal zum Training und seitdem hat sich der Kreisehrenvorsitzende dem Schützensport auf die Fahne geschrieben.

Von 1999 bis 2007 war er dessen Vorsitzender. 2006 als der Verein sein 25jähriges Jubiläum feierte, errang Peter Kröhnert die Königswürde und 2007 wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. 2003 wurde Peter Kröhnert zum 3. Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes gewählt, und 2007 übernahm er den Vorsitz des Kreises. Peter`s Hobby sind Schützensport, Schützensport, Schützensport, Schützentradition und sein heimischer Garten sagte Holger Böhm. Er sei immer gradlinig und in schweren Zeiten in denen die Schützen in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt wurden, griff er, wenn erforderlich, auch mal hart durch. Er pflegte stets eine lockere und mit Freude geprägte Verbandsführung, so Holger Böhm. Er dankte Peter Kröhnert für seine geleistete Arbeit, und besonders für die immer hervorragende Zusammenarbeit, sowie die sportfachliche Unterstützung, die er für den Kreissportverband Segeberg geleistet hat. Dafür überreichte Holger Böhm an Peter Kröhnert den Ehrenteller des Kreissportverbandes Segeberg. Und da man ja einen Teller nicht an der Tracht tragen kann, haben wir natürlich einen ansteckbaren Teller in Form der Ehrennadel, die es dir erlaubt die Auszeichnung auch an deiner Tracht zu tragen, so Holger Böhm.

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news-1246 Sat, 09 Mar 2019 07:00:00 +0000 Der Norden dreht auf! https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1246&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=19fd2555a65e616c483e229ed5750e29 Herausragende Erfolge Norddeutscher Bogenschützen bei der Deutschen Meisterschaft „Da muss ich wohl meine Vorgänger fragen, wann wir mal solche Erfolge bei Deutschen Meisterschaften feiern durften“ bemerkte Landesbogenreferent Willi Neuhaus am Ende des 1. Wettkampftages der Deutschen Meisterschaft Bogen Halle im fernen Biberach. Der ebenfalls mitgereiste Landestrainer Markus Wolf konnte jedoch helfen: „Das hatten wir noch nie!“ Markus Möhring (SchV Bargteheide) eröffnete den Medaillenregen am Vormittag mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Blankbogen Herren.
Zu diesem Zeitpunkt stand auch bereits fest, dass die Compound Herrenmannschaft des BSV Seedorf Gold gewonnen hatte. Damit nicht genug, denn die Compound Damenmannschaft des BSV Seedorf konnte den Gewinn der Silbermedaille beisteuern. Am Nachmittag ging es dann in die Finalrunde der Compound-Wettbewerbe.
Und hier ging es dann richtig los. Alle 3 angetretenen Seedorfer Herren kamen bis in´s Halbfinale der besten Vier. Henrik Hornung musste gegen seinen Mannschaftskameraden Marcel Trachsel antreten, gegen den er knapp verlor. Sebastian Hamdorf setzte sich gegen den Erstplatzierten der Vorrunde durch. Das Bronze-Finale verlor Henrik dann denkbar knapp und belegte damit den 4. Platz. Im Goldfinale standen sich Marcel und Sebastian gegenüber. Sebastian, der bereits im Halbfinale seinen Deutschen Rekord mit  149 von 150 möglichen Ringen eingestellt hatte wurde von Marcel enorm unter Druck gesetzt. Marcel hatte nach 12 Pfeilen mit der Ideal-Ringzahl 120 die Nase vorn und beendete dieses spannende Finale mit 149 Ringen, damit ebenfalls den Deutschen Rekord einstellend, als Sieger und dem Gewinn der Goldmedaille. Sebastian musste sich mit seinen hervorragenden 146 Ringen seinem Mannschaftskameraden geschlagen geben, konnte sich aber über Silber freuen.
Die 3 Damen aus Seedorf, Kristina Heigenhauser, Velia Schall und Pia Eibeck hatten zwar ebenfalls die Finalrunde erreicht, allerdings konnte sich hier nur Velia bis in das Bronzefinale vorkämpfen. Das gewann sie und trug mit ihrer Bronzemedaille zu dieser bisher einmaligen Ausbeute an Edelmetall für den Norddeutschen Schützenbund bei.
Neben diesen sehr bemerkenswerten Einzel- und Mannschaftserfolgen darf die Leistung der übrigen Schützen des NDSB nicht unerwähnt bleiben. Maike Grawe (TSV Mildstedt) belegte im Wettbewerb Blankbogen Damen einen ganz ausgezeichneten 9. Platz, über den sie sich riesig freute. Dennis Raies (1. Kellinghusener Bogenclub) erreichte bei seiner 2. Deutschen Meisterschaft den 12.  Platz. Die für die Brunswiker Schützengilde angetretenen Compound Damen Astrid Leuschner (24.), Stefanie Schoepke (21.) und Alina Nies (9.) zeigten prima Leistungen, was für die Mannschaftswertung den 5. Platz bedeutete.

Die Ergebnisse in der Gesamtübersicht sind unter
https://www.bogenfax.de/archiv_dsb/dm2019halle/dm2019h_erg.htm
abrufbar.

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news-1247 Sat, 09 Mar 2019 06:00:00 +0000 Schützen atmen auf und sehen Licht im Tunnel https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1247&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d267e2c3cc87aed915ed303e16e4e7b3 Im April 2017 zerstörte ein Brand das komplette Sportzentrum des TSV Flintbek, seitdem kämpft die Schießsparte für einen Neu- bzw. Wiederaufbau. Es konnten damals zwar alle Sportgeräte und auch die erst drei Monate alten Disag-Anlagen auf dem Luftgewehrstand gerettet werden, jedoch befindet sich diese seither gut verpackt und sicher im Dornröschenschlaf so Spartenleiter Jürgen Meier.

Jürgen Meier und viele Flintbeker Schützinnen und Schützen nahmen seitdem an den vielen Gemeindesitzungen teil, um zu erfahren wie mit dem Sportzentrum weiterverfahren werden soll.

Im Mai 2018 sah es für die Schützen noch schlecht aus, denn bei der Abstimmung gab es ein Patt. Doch zwei Monate später war, durch die Kommunalwahl, das Gremium anders aufgestellt, und der Bauausschuss stimmte mehrheitlich in Sachen Neubau Bürger- und Sportzentrum für die "große Lösung" - inklusive Räumlichkeiten für die Schützensparte. Damit konnten die Schützen endlich ihre Zukunft planen.

Der Bauausschuss legte einen Zeitplan vor, wann die Fertigstellung der Vergabeunterlagen zu erfolgen hatte, Teilnahmewettbewerb der Generalunternehmer, Angebotsverfahren usw..

Demnach sollte mit dem Neubau Mitte Dezember 2019 angefangen werden. Fertigstellung sollte Ende 2020 sein.

Aber ein Wiederaufbau der Räumlichkeiten und die Wiederinbetriebnahme der KK - Röhren, wie es geplant war und bereits von der Gemeinde verabschiedet war, ist nicht möglich, da sich einfach kein Bauunternehmen findet, dass den Bau gemäß den Erfordernissen der Schießstandsrichtlinien im Untergeschoß des neu zu erstellenden Sportzentrums innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisieren kann.

In seiner außerordentlichen Gemeindesitzung am 6. März 2019 hat der Gemeinderat daher mit 6: 1 Stimmen beschlossen, den bisherigen Gesamtbauplan aufzugeben und Alternativen zu suchen.

Eine dieser Alternativen wäre z. B. die Auslagerung der Schützen in ein externes Gebäude. Hier könnte der Luftgewehrstand neu eingebaut werden und ein neuer moderner 25- und 50 m Stand angebaut werden.
Dies stellt für die Schützen eine adäquate Alternative dar und die Schützen hoffen nun auf eine zügige weitere Entscheidungsfindung und Umsetzung.

Der derzeitige Zustand, sowohl im Hinblick auf die waffenrechtlichen Bestimmungen als auch im Hinblick auf die vielen Unwegsamkeiten für die aktiven Schützen und Schützinnen ist kräftezehrend und anstrengend sagte Jürgen Meier.

Wir sind jedoch sehr dankbar für die Möglichkeiten, die die befreundeten Vereine uns

bezüglich der Trainingsmodalitäten bieten. Luftgewehr kann auf der elektronischen Anlage im Tannenberg, Kiel, geschossen werden und jeweils mittwochs und freitags ist der Stand auch gut besucht. Auch Großkaliber kann auf dem Stand im Tannenberg geschossen werden.
Kleinkaliber wird auf dem KK - Stand in Bovenau - ebenfalls elektronisch - geschossen. Auch hier gibt es regelmäßig Trainingsmöglichkeiten für alle Schützen.

Der Wille zusammen zu halten und trotz der Widrigkeiten gute bis sehr gute Leistungen abzuliefern, schweißt unsere Schützen zusammen und stellt das Leistungsniveau derzeit sicher. Wir freuen uns über den Zusammenhalt und danken besonders den befreundeten Vereinen für die Trainingsmöglichkeiten, so Spartenleiter Jürgen Meier. Trotzdem wünschen wir uns natürlich alle, schnellstmöglich wieder auf dem "eigenen" Stand aktiv sein zu dürfen.

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news-1244 Sun, 03 Mar 2019 08:00:00 +0000 Natalie Sevke neue Landesjugendkönigin https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1244&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf438e5d48c4203469443c57715502aa Zum Landesjugendkönigsschießen trafen sich 49 Jugendliche mit Eltern, Betreuern und Trainern aus dem ganzen Lande im NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen um ihre neue Landesjugendmajestät aus zu schießen. Und den „goldenen Schuss“ landete Natalie Sevke vom SSV Kassau (Ostholstein). Im letzten Schuss schoss sie einen blitzsauberen Teiler von 5.

Als sie nach dem Schießen gefragt wurde, wie es lief, meinte sie der letzte Schuss war wohl sehr gut. Aber bevor sie erfuhr ob ihr Teiler reicht, musste sie noch Stunden warten. Erstens startete sie bereits im ersten von drei Durchgängen, danach war Mittagessen und anschließend fand der Landesjugendtag statt.

Danach wurde das Geheimnis von den Landesjugendsprechern Lena Breuer und Björn Rienau gelüftet, wer die neue Landesjugendkönigin ist. Natürlich war der Jubel bei Natalie Sevke und ihrem Anhang riesengroß.

Und auch die Vorjahreskönigin Sarah Budell (SFC Ottendorf/Rendsburg/Eckernförde) strahlte, kurz nachdem sie ihre Königskette abgeben musste, wurde sie wieder nach vorne gerufen, denn sie errang mit einem 34,7er Teiler den zweiten Platz. Knapp dahinter folgt auf den dritten Platz Lea Marie Lucassen (SchG Ratzeburg/Lauenburg). Sie errang einen 38,6er Teiler.

Über Pokale und die gestaffelten Geldpreise freuten sich die drei Erstplatzierten. Die Plätze vier bis dreizehn bekamen, dank der großzügigen Spende vom Schießsportcenter Allermann, Gutscheine überreicht.

Damit die Jugendlichen in den Pausen nicht nur mit ihren Handys spielen, sondern sich untereinander besser kennenlernen, stellten die Landesjugendleitung eine Spielekiste und ein Fußballkicker hin. Dieses Angebot wurde von den Jugendlichen sehr gut angenommen.

Unserer Landesjugendkönigin Natalie Sevke wünschen wir beim Bundesjugendkönigsschießen am 27. April 2019 in Wernigerode alles Gute, eine sichere Hand und viel Glück!

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news-1243 Sun, 03 Mar 2019 06:00:00 +0000 Harmonischer Landesjugendtag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1243&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=86e6fe42e87ae2d568daf868e2548784 Da die Resonanz von Jugendlichen an den Landesjugendtagen in den letzten Jahren sehr gering war, ging der Landesjugendvorstand in diesem Jahr neue Wege. Am Vormittag fand mit 49 Jugendlichen das Landesjugendkönigsschießen statt, und nach einem leckeren Essen begann am Nachmittag der Landesjugendtag. Und als Schlusspunkt und Highlight des Tages fand im Anschluss, die langersehnte Proklamation der neuen Landesjugendmajestät statt.

Als Gäste konnte Landesjugendleiterin Lore Bausch den stellvertretenden Kreispräsidenten des Kreises Steinburg Volker Susemihl, den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Kellinghusen Peter Lobe, die 1. Vorsitzende der Sportjugend im Kreis Steinburg Uta Kaysal und den Präsidenten des Norddeutschen Schützenbundes Peter Kröhnert begrüßen.

In den Jahresberichten konnten Landesjugendleiterin Lore Bausch und die Landesjugendsprecherin Lena Breuer von zahlreichen Aktivitäten im Verband berichten. Darüber wurde ausführlich auf unserer Homepage berichtet.

Die Jugendlichen sind ein wesentlicher Faktor in unseren Vereinen, denn sie fördern und sichern die Zukunft des Vereins, so der stellvertretende Kreispräsident des Kreises Steinburg Volker Susemihl. Wir haben leider auch bei uns im Kreis Steinburg größere Sorgen, da der Nachwuchs in manchen Vereinen fehlt, da müssen wir natürlich gegenhalten. Daher fördert der Kreis Steinburg die Jugendarbeit. Ihr habt hier bei uns im Kreis mit dem Landesleistungszentrum die besten Voraussetzungen geschaffen um den Jugendlichen die besten Möglichkeiten zu bieten.

Ich freue mich euch hier im Landesleistungszentrum, was auch reichlich von eurem Landesverband genutzt wird, begrüßen zu können, so der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Kellinghusen Peter Lobe. Was macht den Sport eigentlich als besonderes Merkmal aus? Sport ist Konzentration und Verantwortung, das sind zwei wesentliche Teile des Schützensports, so der Bürgermeister. Um einen Wettkampf erfolgreich zu absolvieren, muss man sich bei jedem Schuss konzentrieren, und Schützensport ohne Verantwortung geht gar nicht. Erfolg hat nur derjenige der sich konzentrieren kann und Verantwortung übernimmt. Daher auch großen Dank an die Landesjugendleitung, die die Verantwortung übernimmt und Veranstaltungen und Wettkämpfe plant und durchführt, damit ihr euren Sport ausüben könnt.

Die 1. Vorsitzende der Sportjugend im Kreis Steinburg Uta Kaysal konnte berichten das die Mitgliederzahlen im Kreis Steinburg im Jugendbereich konstant geblieben sind. Für sie sind die wesentlichen Werte im Schießsport, wie schon erwähnt, Konzentration, Verantwortung sowie Präzision, Sorgfalt, Achtsamkeit, Fairness, Ausdauer, Kameradschaft und Willenskraft. All dieses ist unzertrennbar mit dem Schießsport verbunden.

Präsident Peter Kröhnert sprach dem Landesjugendvorstand ein großes Lob aus, ich habe selten so viele junge Menschen hier im Landesleistungszentrum gesehen. Das Konzept die beiden Veranstaltungen zusammen zu legen ist voll aufgegangen. Und der Weg den wir als Verband mit dem Landesleistungszentrum gegangen sind, war der richtige Weg. Hier haben wir nicht nur eine tolle Sportstätte sondern für die Jugend auch eine Begegnungstätte.

Markus Lais (stellv. Landesjugendleiter) ging noch einmal auf den sportlichen Bereich ein. So waren wir kürzlich mit Kaderschützen zum Schülervergleichsschießen in Dortmund. Auch wenn jeder Anfang schwer ist, hat es riesen Spaß mit den Schülern gemacht. An der Jugendverbandsrunde bekommen wir im Langwaffenbereich immer noch Mannschaften zusammen, aber leider fehlt uns der Nachwuchs im Kurzwaffenbereich, so Markus Lais. Aber nicht nur wir haben Probleme, sondern auch andere Landesverbände. Wir haben an Ranglistenschießen teilgenommen. Mit Mannschaften konnten wir leider nicht viel erreichen, aber wir haben hervorragende Einzelschützen, die wir auch fördern. Großen Dank sprach er den Landestrainern aus, sie legen die Basis für gute Leistungen der Jugendlichen, so Markus Lais.

Dann gab er noch einen kleinen Ausblick für das Sportjahr 2019. Wie den Qualifikationswettkampf für den "Norddeutschland-Cup Lichtschießen" im Landesleistungszentrum. Am 10. August 2019 findet dann der Wettbewerb Norddeutschland-Cup für Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 2007 bis 2012 im Landesleistungszentrum statt. Hierzu werden Teilnehmer aus den Landesverbänden Niedersachsen, Nordwest, Westfalen, Rheinland, Oberpfalz, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern erwartet.

Der Schleswig-Holstein-Cup wird erweitert, in diesem Jahr werden auch die Bogennachwuchsschützen daran teilnehmen. Am 1. September findet in Kiel der Tag des Sports statt, auch dort werden wir uns wieder präsentieren. Die Bogenschützen sind seit Jahren mit großem Erfolg schon dabei, und wir werden versuchen in diesem Jahr auch den Kugelbereich dort zu zeigen.

Sehr erfreulich ist, dass am offenen Training immer mehr Jugendliche teilnehmen. Wir würden uns aber freuen wenn wir noch mehr Jugendliche, speziell im Kurzwaffenbereich begrüßen können.

Unser Nachwuchswettbewerb, der Schleswig-Holstein-Cup war sehr gut besucht. Um auch das Schießen interessanter und kindgerecht zu gestalten, mussten die Schüler nicht nur Schießen sondern auch Geschicklichkeitsspiele absolvieren.

Am Ende der Versammlung standen noch zwei besondere Ehrungen auf dem Programm. Landesjugendleiterin Lore Bausch wurde vom Präsidenten Peter Kröhnert mit der Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes für besondere Verdienste um die Jugendarbeit geehrt.

Landespressewartin Margrit Kunde bekam vom stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais im Namen der Landesjugend für ihre zahlreichen Berichte einen prall gefüllten Präsentkorb überreicht.

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news-1242 Thu, 28 Feb 2019 15:00:00 +0000 Kreismeisterschaften für Paare im Auflageschießen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1242&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cb732346ed2a0686f48503041d46a17d Schießsport einmal anders: Kreismeisterschaften für Paare im Auflageschießen – Die Eutinerin Katja Hannemann und für Malente Dieter Pirsig im Finale mit 6:2 gegen Ehepaar Langenfeld Die Eutiner Sportschützin Katja Hannemann und für den Malenter Schützenverein Dieter Pirsig sind Kreismeister im Luftgewehr-Auflageschießen als sportliches Paar „Die Schöne und das Biest“ nach einem 6:2-Finale über das Malenter Ehepaar Heidi und Wolfgang Langenfeld unter dem Namen „Wir sind dabei“. Dieser etwas eigentümlich anmutende Wettbewerb läutete die Wochen der Kreismeisterschaften ein. Er wird in Ostholstein erst in zweiten Jahr angeboten, um den Anreiz für den Breitensport in den 35 Vereinen des Kreises zu erhöhen. Bronze gewann „Die Kassauer Gang“ mit Stefanie Sevke und Herbert Müllner-Rieder nach dem kleinen Finale über „Die Seitenspanner“ Anja Bruhn und Tibor Sander von den Sportschützen Kabelhorst.

Die Vizeweltmeister im Bogenschießen, Lisa Unruh aus Berlin und der Schleswig-Holsteiner Florian Kahlund vom SSV Fockbek hatten viele Zuschauer vor den Fernsehgeräten im so genannten Paarwettbewerb begeistert. Der Deutsche Schützenbund machte ähnliches nach im Jahr 2018 bei der Deutschen Meisterschaft in München mit Luftgewehr, Luftpistole sowie Trap-Flintenschießen. Frauen und Männer in einem Wettbewerb das war neu. Da hatte auch Joachim Schütt, fantasievoller Sportleiter im Kreisschützenverband Ostholstein, die Idee, so etwas im Luftgewehr-Auflageschießen amzubieten. Jetzt fanden somit schon die zweiten Kreismeisterschaften beim Schützenverein Malente statt.  

Im Meisterschaftswettbewerb „Team Mix“ ist nicht erforderlich, dass die Paare aus einem Verein kommen. Sie durften sich deshalb mit durchaus humorvollen Namen anmelden. Dabei waren auch „Die Glücksritter“ Brigitt und Eckert Kohlhof, beides Kabelhorster, das Team „Verhalten nachhalten“ Sandra Bach und Dirk Schmitt aus Malente und „Die nicht so Erfolgreichen“ Sabine und Carsten Zupke vom SSV Kassau.

In einer ersten Runde mussten innerhalb von 20 Minuten jeweils 15 Schüsse von den Frauen und Männern abgegeben werden, jeder Schuss dabei im Wechsel. „Schon dadurch ergab sich eine hohe Anforderung an Konzentration und zeitlicher Einordnung“, erklärt Joachim Schütt. „Die Resultate der Langenfelds waren mit 310,0 Ringen ebenso gut wie die der Paarung Hannemann/Pirsig mit 308,9 Ringen.“ Im großen und im kleinen Finale mussten Frau und Mann in 120 Sekunden je drei Schüsse auf die nur einen halben Millimeter kleine Zehn abgeben. Das bessere Resultat wurde mit zwei Punkten belohnt, nach sechs Zählern war der Vergleich entschieden. Am Ende für Hannemann/Pirsig ein klares 6:2, sie sind nun Teamkreismeister. Noch deutlicher setzte sich mit 6:0 „Die Kassauer Gang“ gegen „Die Seitenspanner“ im Wettkampf um Bronze durch.

Fazit des Malenter Teilnehmers Dirk Schmidt, der die Stimmung bei Wettkampf und Siegerehrung formulierte: „Dieser Wettkampf hat eine gewisse Lockerheit bei allem sportlichen Ehrgeiz. Die Paare hatten einfach auch Spaß, hoffentlich gibt es im kommenden mehr Starter“.

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news-1241 Tue, 26 Feb 2019 08:00:00 +0000 Mentaltraining für die Landesjugendkader https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1241&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=258300f4c7638d6cbc40e8d8d2f31101 Jeder Sportschütze kennt das: ein Wettkampf steht an und die Gedanken beginnen zu kreisen. „Hoffentlich wird das was“, „oh Mann, ich habe zu wenig trainiert“ oder „die letzte Passe wird nie gut“. Schießsport ist auch Mentalsport.
Aber wie kann man aktiv daran arbeiten, die Gedanken und Gefühle in die richtige Richtung zu lenken?

Genau hier setzt der Mentaltrainer Markus Koch an, den unser stellv. Landesjugendleiter, Markus Lais, als Referenten des Workshops „Mentaltraining für Sportschützen“ eingeladen hatte.
Markus Koch, der heute als Kriminalhauptkommissar und Mentaltrainer in Süddeutschland arbeitet, war selbst früher Gewehrschütze und Trainer. Er kennt also die Materie und auch die Probleme, mit denen Sportschützen im Wettkampf zu kämpfen haben.

Zum Tagesworkshop, der in den Räumen der Ahrensburger Schützengilde stattfand, kamen insgesamt 42 Teilnehmer aus den Jugendkadern Kugel und Bogen, sowie (Landes-) Trainer, Betreuer und unsere Landesleitung.
Sie alle waren gespannt darauf zu erfahren, was der Mentaltrainer ihnen zu erzählen hat.

Markus Koch verstand es, sich in die Norddeutsche Mentalität zu versetzen und mit seiner kurzweiligen und teilweise launigen Art alle in seinen Bann zu ziehen.
Es wechselten sich theoretische Beiträge, die Herr Koch geschickt mit Beispielen aus seinem direkten oder weiter entfernten Bekanntenkreis illustrierte, und praktische Teile ab, in denen die Zuhörer erfuhren, wie man das eigene Gehirn mit immer wieder neuen Reizen versorgen kann.
So schaffte er es immer wieder, z.B. die aufkommende Müdigkeit nach dem leckeren Mittagessen, welches die Ahrensburger aufgetischt hatten, nicht nur abzuwenden, sondern auch ins Gegenteil zu verwandeln.

Der Coach zeigte auf, welche Techniken und Möglichkeiten es gibt, die eigene Mentalleistung zu verbessern und da die mentale Leistungsfähigkeit stark vom körperlichen Wohlbefinden abhängt, verwundert es auch nicht, dass einige dieser Techniken auch körperlicher Natur sind.
Die Teilnehmer lernten, wie sie sich mit „Life Kinetic“ (Gehirnjogging) optimal vorbereiten können, welche Rolle unser Schlaf und unsere Atmung hierbei spielen und wie man sich mit teilweise einfachen Tricks während des Wettkampfes pushen oder beruhigen kann.
Außerdem gab er „Handwerkszeug“ mit an die Hand, wie man sich auf Fehlschläge im Wettkampf vorbereiten und die damit verbundenen negativen Gefühle und Gedanken in „Extra-Power“ umwandeln kann.

Trotz der vielen Informationen verging die Zeit wie im Fluge und die Teilnehmer gingen energetisiert nach Hause.
Nun gilt es, das Gelernte auszuprobieren und aus dem angebotenen „Werkzeugkasten“ die Mittel herauszufinden, die einem selbst oder den zu betreuenden Schützen weiterhelfen können.

 

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news-1240 Tue, 26 Feb 2019 07:00:00 +0000 Trainer C-Fortbildung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1240&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1e954d43d6f81a1f17105d753e9b3de7 Ende Februar fand im NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen unter der Leitung des Ausbilders und B-Trainer Uwe Gluschitz eine Fortbildung Trainer C Gewehr statt. In lockerer aber dennoch konzentrierter Atmosphäre wurde der Lehrplan in 15 Lerneinheiten diskutiert und durchgearbeitet. Auf dem Lehrplan stand unter anderem: Änderungen in der Sportordnung hier besonders die Teile 0, 1 und 9. Grundlagen des Stehendanschlags von den Füssen bis zum Kopf, Änderungen und Besonderheiten im Bereich Stehend-Auflage. Auch das Thema Doping, sowie Infos der Technischen Kommission des DSB wurden durchgegangen.

Eine große Dopingfalle für die Sportler sind zum Beispiel die Nahrungsergänzungsmittel, da muss der Sportler genau hinsehen, was er zu sich nimmt um sich nicht unbewusst zu dopen.

Ralph Nolte erklärte den Anwesenden die Rechte und Pflichten eines Schießstandbetreibers. Die Unterschiede zwischen Schießstätte und Schießstand wurden erörtert. Welche Feuerlöscher sind die richtigen auf den Schießständen. Wichtig ist auch, dass auf einer Schießstätte immer Verbandskasten, Telefon und Feuerlöscher vorhanden sind. An beiden Tagen wurden Video-Clips gedreht die dann anschließend anregend diskutiert wurden.

Die Mischung aus Theorie und Praxis stimmte und vieles was die Teilnehmer gelernt haben und von anderen Teilnehmern gehört haben, können sie in ihrem Verein ein- und umsetzen.

Teilnehmer: Manfred Bläßer, Katrin Wich, Jürgen Meier, Heike Henningsen, Rüdiger Witt, Ralph Nolte, Hans Uwe Maßmann, Wolfgang Göbel und Ute Larsen

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news-1239 Mon, 25 Feb 2019 17:00:00 +0000 Kassau steigt mit Luftgewehr-Team in Zweite Bundesliga Nord auf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1239&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=138651c97109326c08783ef11a0f9225 Ein Traum wurde wahr: Der SSV Kassau steigt mit Luftgewehr-Team in Zweite Bundesliga Nord auf – Lina Meier Relegationsbeste in Hannover mit 394 und 392 Ringen – Wechsel zum Erstligaverein Schützenbruderschaft Freiheit aus dem Harz perfekt Die Luftgewehrmannschaft des SSV Kassau hat den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord geschafft. Als Vizemeister der Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes belegten Lina Meier, Stephan Dohm, Robin Jedtberg, Leonie Sophie Werner, Celina Dahm und Florian Jeger mit insgesamt 3833 Ringen hinter der starken BSG Braunschweig mit 3857 den zweiten Rang unter acht zur Qualifikation angetretenen Fünferteams. Dass auch viel Glück dazu gehörte, vermitteln die Resultate der Verfolger SV Wiefelstedt aus dem Landesverband Nordwest mit 3831 Zählern und des KKS Nordstemmen aus Niedersachen mit 3830.  Als Nordmeister aus Schleswig-Holstein hatte der SchV Roland Bad Bramstedt als Sechster mit 3787 Ringen keine Chance.

„Es war spannend bis zum berühmten letzten Schuss“, entfuhr es Anka Venohr, Vorsitzende des SSV Kassau. „Vor allem war es für die nach Hannover mitgereisten Fans ein schöner Tag. Auf den Aufstieg haben wir über Jahre hingearbeitet. Die Jugendarbeit zahlt sich nun aus.“ Mit Blick auf den „alten Mann“ im Team ergänzt Venohr: „Die tragende Säule in dieser Mannschaft war Stephan Dohm, der mit seinen 52 Jahren gleich zweimal 384 Ringe beisteuerte.“ Schon nach dem ersten Durchgang ließen die Kassauer aufhorchen. Sie lagen mit 1921 Ringen auf Platz zwei hinter Nordstemmen mit 1932. „Da wussten wir, dass es nach mehrfachen Anläufen heute klappen konnte“, sagte der stellvertretende Jugendleiter Uwe Weede leise zu Trainer Andreas Berthold. Beide nutzten die Pause für eine Motivation der insgesamt eingesetzten sechs Schützen. Ein wenig traurig waren Tanja Zupke und Natalie Sevke nur als Fans mit dabei, sie hatten mit zur Verbandsligavizemeisterschaft beigetragen. „Auch sie hatten gut geschossen, aber bei der zu treffenden Auswahl aus mindestens acht guten Luftgewehrschützen muss ich auch schon mal etwas wagen“, kommentierte Stephan Dohm die Überlegungen für die Teamaufstellung.

Im zweiten Durchgang kam für die erkältete Celina Dahm nach 378 Ringen Florian Jeger ins Rennen, er war mit seinen 377 angesichts seiner Durchschnittsleistung von 382,5 in der Liga nicht zufrieden. Robin Jedtberg steuerte 382 und 377 bei, Leonie Sophie Werner freute sich über 383 und 382 Ringe. Dann aber wollte der Jubel nach dem zweiten Auftritt von Lina Meier kein Ende nehmen. Nach 394 Ringen schoss sie 392 von 400 möglichen und schloss mit zusammen 786 als Einzelbeste aus allen acht Mannschaften ab.

Lange blieb offen, welche von drei etwa gleichstarken Teams hinter Braunschweig Zweiter sein würde. Alle anderen Schützen waren fertig, nur Stephen Dohm und Florian Jeger hatten noch jeweils fünf Schüsse abzugeben. Man kennt von den beiden, dass sie gern die Schießzeit ausreizen. Nun aber nervte es schon, dass sich die spannungsgeladenen Mitstreiter aus den anderen Landesverbänden hinter ihnen versammelten und jede Schussanzeige beäugten. „Zum Glück blieb es fair und wurde nicht zu unruhig“, sagte Dohm, der seine zweiten 384 Zähler ablieferte. Vereinschefin Anka Venohr erinnert: „Alle waren körperlich und nervlich fertig. Dann der Blick auf die offizielle Auswertetafel. Und der Jubel, mit zwei Ringen Vorsprung hatten wir es geschafft. Unglaublich. Wir haben die Mannschaft noch in der Halle mit einer Feierstunde überrascht.“

Aufstieg und gleichzeitig Abschied hieß es an diesem schönen Tag, denn Spitzenschützin Lina Meier gab bekannt, dass sie in der kommenden Saison für den Erstligaklub Schützenbruderschaft Freizeit aus dem Harz sportlich schießen wird. Dort ist der Olympiasieger von Atlanta 1996, Christian Klees, als zweiter Trainer der Mannschaft tätig, die vor einem Jahr Deutscher Meister wurde. Klees kennt Lina als Wegbegleiter ihres mit fünfzig Jahren viel zu früh gestorbenen Vaters Jens Path bereits aus der Kinderzeit. „Nach intensiven und hilfreichen Trainingseinheiten sowie wertvollen Tipps konnte ich zuletzt eine Leistung erzielen, die ich auch im Wettkampf schießen kann“, sagte die 20-Jährige. Sie freue sich also auf die neue Saison, „natürlich zunächst in der Zweiten des Klubs Freiheit“. Ob ihr der Sprung in die 1. Bundesliga gelingen kann, bleibt abzuwarten. „Auf jeden Falls freue ich mich auch auf den direkten Wettstreit mit meinem alten Kassauer Verein in der zweiten Liga“, fügte sie lachend hinzu.

Für den SchV Roland Bad Bramstedt reichte es nicht –

Aufgrund der bisher gezeigten Leistungen in der Verbandsliga hätte der Schützenverein Roland Bad Bramstedt sogar besser abschneiden müssen als die Kassauer. Das klappte mit Rang sechs aber nicht. „Bis auf Oliver Planthaber mit 386 und 384 Ringen blieben wir anderen unter unserem Leistungsschnitt aus der Verbandsligarunde“, sagte Ann-Christian Schroedter. „Es waren aber auch vier sehr starke Mannschaft auf den Rängen eins bis vier. Gleichwohl hätten wir so um die 3.830 Ringe auch schießen können – wenn wir alle die beste Tagesform hätten abrufen können.“

So war es eine sportlich reizvolle Veranstaltung in Hannover und ein Wiedersehen mit bekannten Schießsportlern aus dem Norddeutschen Raum. „Wir bleiben zusammen und freuen uns nach den Meisterschaften im Lande auf die neue Verbandsligasaison im Herbst“, fügte Lisa Raumer hinzu, die ausgeglichen 382 und 383 Ringe ablieferte.

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news-1238 Sat, 23 Feb 2019 12:00:00 +0000 Luftgewehr-Verbandsliga Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1238&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=92989b23d5c424423f26b5e39fc09d6f SchV Neumünster überraschend Verbandsliga-Meister vor Hubertus Kiel - Luftgewehr-Auflageschützen aus Stuvenborn und Bad Bramstedt müssen absteigen Auf eigenem Schießstand am Schlusstag der Luftgewehr-Verbandsliga der Auflageschützen mit 4:1 über den SV Malente und 3:2 gegen den SchV Klein Wesenberg doppelt zu gewinnen und dabei noch erstmalig den Titel zu schaffen, ist schon etwas Besonderes. Der Schützenverein Neumünster kletterte mit den in sieben Runden eingesetzten Schützen Klaus-Peter Laser-Glasenapp, Gerd Wörpel, Kay Riemke, Carsten Jurkat, Matthias Trabitzsch, Manfred Axnick und Jan Banditt noch von Rang zwei auf eins. Grund war die am selben Tag in Bad Bramstedt dem Schützenverein Hubertus Kiel passierte zweite Saisonniederlage von 1:4 gegen den SchV Tarp.

Seit Jahren bestimmen die Hubertusschützen die höchste Liga im Norddeutschen Schützenbund. Auch diesmal standen sie bis zuletzt oben in der Tabelle. Der SchV Neumünster legte den Grundstein zu seinem Erfolg bereits im November beim direkten Aufeinandertreffen mit einem 3:2. „Dabei haben wir einmal wir Carsten Jurkat eingesetzt weil einige sich nicht gut fühlten, ich glaube er war unser Joker“ erinnert freudig Mannschaftsführer Matthias Trabitzsch. Auch Jan Banditt (79), ein über Jahrzehnte erfolgreicher Sportschütze, der mit einem Schnitt von 314,03 Ringen auf Rang sechs aller Starter steht, ist begeistert: „Das war ein packender Zweikampf während der gesamten Runde, wir sind glücklich. Nur beim Start haben wir einmal mit 2:3 gegen Revensdorf knapp verloren.“ Neidlos erkennt für die Kieler Peter Weinreich, Gesamtbester mit einem Durchschnitt von hervorragenden 318,39 Zählern, den Erfolg an: „So ist Schießsport, wir finden, dass jetzt auch mal andere dran waren. Aber wir greifen wieder an.“

Neumünster gewinnt mit 12:2 Punkten vor Kiel mit 10:4, dann folgen mit jeweils 8:6 der SchV Tarp und der SchV Revensdorf als Neuling in der Liga. Knapp ging es um die beiden Abstiegsplätze zu. Während der SchV Roland Bad Bramstedt mit 0:14 in die Landesliga eindeutig zurück muss, schließen ab Position fünf der SchV Klein Wesenberg, Neuling SchV Malente und die Schützengilde Stuvenborn mit 6:8 Punkten die Runde. Zweiter Absteiger ist daher die reine Damenmannschaft der Stuvenborner wegen ihrer geringeren Einzelpunktausbeute. „Wir sind jetzt recht traurig, aber der Wiederaufstieg in unser Ziel“, sagt die Teambeste Katherina Rehn, mit starken 313,79 Ringen immerhin Achtbeste.

Verbandsliga Luftgewehr Auflage – Abschlusstabelle
1. SchV Neumünster 7 24:11 12:2
2. SchV Hubertus Kiel 7 25:10 10:4
3. SchV Tarp 7 21:12 8:6
4. SchV Revensdorf 7 20:15 8:6
5. SchV Klein Wesenberg 7 18:19 6:8
6. SchV Malente 7 15:20 6:8
7. SchG Stuvenborn 7 10:25 6:8
8. SchV Rol Bad Bramstedt 7 9:26 0:14

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news-1237 Sat, 23 Feb 2019 10:00:00 +0000 Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1237&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ced12b62444231710535187c2de69b5b Schellhorner Gilde ist Meister der Landesliga Süd – In der Nordstaffel der Auflageschützen gewinnt SSC Fockbek mit besserem „Torverhältnis“ Der Schlusstag der Landesliga Süd der Luftgewehr-Auflageschützen in Malente hatte es in sich. Die Schellhorner Gilde überholte mit zwei Siegen noch den zum Schluss glücklosen Schützenverein Gut Schuss Ruhwinkel und steht als Wieder-Aufsteiger in die Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes mit 12:2 Punkten fest. Packend ging es auch in der Nordstaffel zu, am Ende hatte der SSC Fockbek nach dem schon knappen 3:2 über die Handewitter SG richtig Glück, dass der Tabellenzweite SSC Hemme nicht besser als 3:2 gegen den „zitternden Meister“ gewann. Am Ende entschied das „Torverhältnis“ wie die Sportschützen die Einzelausbeute gern nennen.

Neben Schellhorn als Meister aus den acht Teams des Südens steigt Fockbek als Nordstaffelerster beim Gleichstand von 12:2 Punkten, aber 24:11 gegenüber 23:12 von Hemme an Einzelpunkten in die Verbandsliga auf.

In der Liga Süd hatten alle mit einer Meisterschaft des SV Gut Schuss Ruhwinkel gerechnet, der führte nach dem Saisonauftakt im November durch das klare 4:1 gegen die Schellhorner die Tabelle der acht Vereine durchgängig an. Während Verfolger Schellhorn sich in Malente gegen die Schwartauer mit 4:1 und gegen den SSV Kassau mit 3:2 in Position brachte, lief es in Bad Bramstedt für Ruhwinkel schlecht. Zwei knappe Niederlagen mit je 2:3 ließen die Träume zerplatzen. Kein Wunder, dass in Malente durch die Schellhorner gefeiert wurde. Im Team standen Klaus-Dieter Bumann, Dorle Glau, Claudia Beimel, Marina Harder, Dirk Beimel und Axel Harder. Bester Einzelstarter der Südstaffel war Eberhard Oellrich von der Schwartauer SG mit einem Schnitt von 313,16 Ringen, gefolgt vom Kassauer Carsten Zupke (313,04) und Marina Harder von der Schellhorner Gilde (312,3).

Knisternde Spannung in der Nordstaffel bei dem Saisonhöhepunkt: Der SSC Hemme hatte mit 3:2 den Meister Fockbek ordentlich in Verlegenheit gebracht, ein 4:1 hätte die Reihenfolge umgekehrt. So freuten sich die Fockbeker in der Besetzung Brigitte Friedrichs, Rüdiger Rohwer, Harald Kistenmacher, Gerhard Kröger und Helge Lüthje über das Tagesglück. Und auf den künftigen Start in der höchsten Klasse des Landes.

Imponierende 316,06 Ringe im Schnitt schoss in der Liga Nord als Beste Brigitte Preuß vom TSV Flintbek, gefolgt von Angela Spieck von der Elmshorner SchG (314,86) und Brigitte Friedrichs vom SSC Fockbek (314,76).

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news-1236 Fri, 22 Feb 2019 09:00:00 +0000 Schülervergleichswettkampf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1236&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=68b25d40ef5a3d4ee0a69eea9c77b923 Mit sieben Schüler und Schülerinnen fuhren die Landestrainer Jürgen Scheer, Sonja Ostermann und der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais ins rund 400 km entfernte Bundesleistungszentrum nach Dortmund zum Schülervergleichswettkampf. Allen waren die Aufregung anzusehen, stand doch diesmal eine Übernachtung mit den anderen Schützen auf dem Schießstand an, welcher denn doch erheblich größer ist als unser „beschauliches“ LLZ.
Doch nachdem der Kampf mit den Luftmatratzen gewonnen war und man sich beim gemeinsamen Abendessen gestärkt hatte konnten sich die Jugendlichen näher kennen lernen und die Nacht war denn doch kürzer als gewohnt.

Unsere Schüler-Kaderschützen Alicia Schultz, Hannes Dohm, Viktoria Pester, Arne Laß, Enie Claußnitzer, Leonie Jürgensen (alle Luftgewehr) und Aron Bukowski (Luftpistole) hatten alle zwei Wettkämpfe zu absolvieren. Insgesamt gingen 47 Teilnehmer vom Rheinischen Schützenbund (RSB), Nordwestdeutschen Schützenbund (NWDSB), Niedersächsischen Sportschützenverband (NS), Westfälischen Schützenbund (WSB) und unseren Verband an den Start.

Da Aron Bukowski von den Sportschützen, einziger Pistolenschütze war, bekam er eine Rundumbetreuung vom Pistolenlandestrainer Jürgen Scheer. Und obwohl das Aron Bukowski erster Wettkampf dieser Größenordnung war, hat er sich hervorragend geschlagen, so Jürgen Scheer. Er blieb zwar noch etwas unter seinen Möglichkeiten weil seine letzten vier Schüsse von Nervosität überlagert waren. Aber Aron Bukowski hat echtes Potential für 9er-Schnitt und darüber, sagte Jürgen Scheer. Im ersten Durchgang schoss er 166 Ringe, im zweiten konnte er noch zulegen und beendete den Wettkampf mit 170 Ringen. Was beides Mal einen guten sechsten Platz bedeutet. 

Das Luftgewehrteam Alicia Schultz (187), Hannes Dohm (187) und Arne Laß (179) verfehlten mit 553 Ringen mit Platz vier nur ganz knapp den Sprung auf Treppchen. Die zweite Mannschaft mit Viktoria Pester (157), Enie Claußnitzer (171) und Leonie Jürgensen kamen mit 517 Ringen auf den neunten Platz. Die große Schießsportanlageanlage, das drum herum mit Lautsprecheransagen usw. war denn doch für einige zu überwältigend, und man musste feststellen und lernen was Aufregung so mit den Körper macht und dass das Laden mit zittrigen Händen zur Herausforderung wird.

Doch Mannschaft und Trainer fanden die richtigen Worte, so dass die Schützen gestärkt in den Wettkampf LG 3x20 gingen.

Dort zeigten sie ihr Können und bestätigten ihre Leistungen vom Kadertraining und der NDSB-Rangliste. In den einzelnen Anschlägen konnten sogar persönliche Rekorde erzielt werden.

Aber auch ein Fehlschuss musste erst mal „verdaut“ werden, nach den aufbauenden Worten der Trainer war aber auch der schnell vergessen und man hat gelernt wie man damit umgeht. 

Das Trio Alicia Schultz (567), Hannes Dohm (564) und Arne Laß (553) kamen mit 1684 Ringen auf den siebten Platz. Platz neun mit 1643 errang das Team mit Viktoria Pester (557), Enie Claußnitzer (546) und Leonie Jürgensen (540).

Alle haben viel dazu gelernt, waren jetzt aber geschafft. Nach einer großen Pizza fielen alle todmüde ins Bett.

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news-1235 Mon, 11 Feb 2019 07:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1235&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=536aa93d4b1dae14d020a3de39234fef Zum zweiten Mal führten die Landesjugendtrainer aus dem Kugelbereich im NDSB LLZ in diesem Jahr ein offenes Training für Schüler bis zur Juniorklasse durch. Dieses Mal nahmen neun Jugendliche mit ihren Trainern an der Trainingsmaßnahme teil. Leider nahm wieder nur ein Pistolenschütze daran teil. Dafür ist gerade das Training für die Jungschützen gedacht, die nicht so regelmäßig unter Landestrainer trainieren wie zum Beispiel die Kaderschützen.

Bei diesem Training bekommen sie eine Marschrichtung, dass man ihnen mal sagen und zeigen kann was sie trainieren können. Auf welche Bereiche sie achten können, damit sie voran kommen und damit ihre Leistungen verbessern können. Wir machen das für den Sport, und auch wenn in den Vereinen trainiert wird, ist es immer besser wenn auch mal ein anderer auf den Anschlag oder Atmung achtet, so Pistolenlandestrainer Jürgen Scheer. Und für Jugendliche die noch nicht soweit sind, ist es wichtig, dass man von Anfang an eine bestimmte Richtung gezeigt bekommt, damit sie sich nichts falsches antrainieren.

Als wir vor ein paar Jahren das Offene Training ins Leben gerufen haben, hatten wir erst die Befürchtung mangels Teilnehmer das Training einstellen zu müssen. Aber mittlerweile hat sich das Training unheimlich bewähr,t freut sich Sonja Ostermann. Zum offenen Training kommen immer die gleichen, was auch gut ist, denn die Jugendlichen lernen immer wieder etwas hinzu. Es kommen aber auch Neue, weil es sich rum spricht, das dieses Training was bringt. Bei einigen sieht man beim nächsten offenen Training auch, dass sie das Erlernte im Heimtraining umgesetzt haben. Daran sieht man, dass das Konzept mit dem offenen Training die richtige Entscheidung war.

Auch für Christiane Gierke, die relativ neu im Trainerstab ist, ist es das Ziel bei den Landestrainingsmaßnahmen die Probleme bzw. die Fehler zu erkennen und zu beheben. Auch wenn auf dem eigenem Stand regelmäßig trainiert wird, es gibt ja Sachen wo man nicht über stolpert, weil man nicht darauf achtet. Wenn dann ein Dritter draufschaut und sagt dem Trainer darauf solltest du achten, bringt das den Jungschützen auch voran.

Wir stellen hier nicht komplette Anschläge um, aber geben Hilfestellungen, wo die Trainer drauf achten sollten. Viele Jungschützen kennen sich auch nicht mit dem Sportgerät aus, dass der Abzug nicht passt oder dass ein Laufgewicht drauf ist und dadurch dem Schützen das Sportgerät zu schwer ist.

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news-1234 Mon, 11 Feb 2019 06:00:00 +0000 NDSB stellt starkes Teilnehmerfeld zur Bogen DM https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1234&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=641770d1d2cb9582baeda63c870d045d Bei der Bogenlandesmeisterschaft in der Halle war Landestrainer Markus Wolf schon hocherfreut, denn seine Jungschützen zeigten gute Leistungen. Da werden wir wohl mit einigen Jugendliche zu den Deutschen Meisterschaften nach Biberach (Baden-Württemberg) fahren, so der Landestrainer. Und auch Landesbogenreferent Heinz Willi Neuhaus zeigte sich von den Leistungen der Schützinnen und Schützen zufrieden, da dürften wir einige bei der Deutschen wiedersehen, war er sich sicher.

Und die Erwartungen wurden weit übertroffen, denn von unserem Verband haben sich insgesamt 24 Bogenschützen für die Deutschen in Biberach (08.-10.03.2019) qualifiziert.

Das ist nach jeweils dreizehn Qualifikationen bei den Deutschen Halle 2017 und 2018 eine sehr erfreuliche Steigerung. Was den Landesbogenreferenten besonders freut, ist zum Einen, dass vier Jugendliche und eine Schülerin dabei sein werden und zum anderen, dass die Bereitschaft zur Teilnahme trotz der großen Entfernung diesmal so hoch ist.

Zudem haben sich vier Mannschaften, Brunswiker SchG (Compound Damen), BSV Seedorf (Compound Damen und Compound Herren) sowie SG Norderstedt (Recurve Masters m) qualifiziert, auch das hatten wir seit Jahren nicht mehr, so Heinz Willi Neuhaus.

Er und Landestrainer Markus Wolf werden die Bogenschützinnen und- Schützen in Biberach betreuen. Es werden sicherlich tolle Meisterschaften werden und ich erhoffe mir schon richtig gute Leistungen und auch durchaus Platzierungen auf dem Treppchen, so Heinz-Willi Neuhaus

NDSB-Starter unter: https://www.ndsb-sh.de/sport/deutsche-meisterschaften.html

Die Qualifikationsringzahlen, Start- und Teilnehmerlisten sowie Teilnehmerinformationen sind auf der HP des DSB (https://www.dsb.de/aktuelles/meldung/7486-Bogen-DM-Halle-Limitzahlen-und-Teilnehmer-stehen-fest/) abrufbar.

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news-1233 Thu, 07 Feb 2019 07:00:00 +0000 Horst Büll wurde 85 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1233&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5c9a9d2823458804b08d28db22355144 Horst Büll, Ehrenvorsitzender des KSchV Segeberg, ist am 6. Februar 1934 in Hamburg geboren und gehört der großen Schützenfamilie seit 1972 an. Dort trat der langjährige Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Segeberg dem Schützenverein Garstedt bei. Schnell übernahm der Horst Büll ehrenamtliche Tätigkeiten. Er wurde Sportwart für Kleinkaliberschießen und 1974 wurde er zum Hauptsportwart gewählt. Von 1978 bis zur Fusion 1981 bekleidete er das Amt des zweiten Vorsitzenden.

Bis 1977 gab es zwei eigenständige Schützenvereine (SchV Garstedt und SchG Fiedrichsgabe) in der Stadt Norderstedt. Beide Vereine verloren ihre Schießstände durch Baumaßnahmen und Vermietung. Daraufhin traten die Vereinsvertreter an die Stadt um Zuschüsse für einen Neubau zu erhalten. Da spielte aber die Stadt nicht mit. Es gäbe nur Zuschüsse für einen gemeinsamen Schießstand. Nach längeren Verhandlungen wurde 1977 die SchG Norderstedt gegründet. 1981 fusionierten die beiden Vereine in die SchG Norderstedt und gaben ihre Eigenständigkeit auf. Bereits drei Jahre später (1984) wählte die Schützengemeinschaft Norderstedt den Jubilar zum zweiten Vorsitzenden. Dieses Amt führte er bis 1995. 

Außerdem übernahm Horst Büll von 1988 bis 1995 die Öffentlichkeitsarbeit im Verein.

1991 wurde Horst Büll in den Vorstand des Kreisschützenverbandes Segeberg gewählt, zunächst als dritter Vorsitzender und 1992 zum Kreisvorsitzenden.

Insgesamt übte Horst Büll 35 Jahre ehrenamtliche Vorstandsarbeit aus. Horst Büll hat sich immer zielstrebig und nachhaltig für die Belange der Schützenvereine und Gilden im Kreis eingesetzt hat, wurde auf dem Kreisschützentag 2007 zum Ehrenvorsitzenden des Kreisschützenverbandes Segeberg ernannt.

In seiner Zeit als Kreisvorsitzender viel auch das große Jubiläumsfest, 50 Jahre Kreisschützenverband Segeberg an.

In die Chronik „die Entwicklung des Schützenwesens im Kreis Segeberg 1954 - 2004“ hat der damalige Kreisvorsitzende sehr viel Zeit und Arbeit reingesteckt. Als er damit anfing hat er selbst nicht damit gerechnet, dass dieses Vorhaben sich wesentlich schwieriger gestalten würde als er ursprünglich angenommen hat. Aber wer Horst Büll kennt, weiß dass er all seine Energie in diese Chronik gesteckt hat. Auf 92 Seiten trug er die 50jährige Geschichte des Schützenwesens Segeberg zusammen.

Der NDSB gratuliert ganz herzlich und wünscht ihm viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

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news-1232 Fri, 01 Feb 2019 10:00:00 +0000 Landesjugendtag und Landesjugendkönigsschießen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1232&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9d495c2e551395e4f20c8a36828cbf34 Die Landesjugendleitung lädt die Delegierten der Jugendabteilungen der Kreisschützenverbände, die Kreisjugendleiter sowie die Mitglieder des Landesjugendvorstandes zum satzungsgemäßen Landesjugendtag ins NDSB Landesleistungszentrum am 2. März 2019 nach Kellinghusen ein. Beginn des Landesjugendtages ist um 13.30 Uhr.

Neben den Berichten der Landesjugendleiterin Lore Bausch, dem stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais und der Landesjugendsprecher stehen auch Ehrungen auf dem Programm. Zudem muss ein Landesjugendkassenwart, der Posten ist zurzeit leider unbesetzt, gewählt werden.

Vor dem Landesjugendtag findet das Landesjugendkönigsschießen für Jugendliche im Alter von 12 – 20 Jahren von 10.00 bis 12.00 Uhr statt. Geschossen wird 20 Schuss Luftgewehr oder Luftpistole Freihand. Wer den besten Wettkampfschuss (Teiler) abgibt erringt die Landesjugendkönigs-/in- Würde.

Für die Teilnahme am Landesjugendkönigsschießen ist  unbedingt eine Anmeldung über den jeweiligen Kreisjugendleiter an die Landesjugendleiterin Lore Bausch bis zum 22. Februar 2019 notwendig.

Zwischen den beiden Veranstaltungen gibt es ein Essen. Damit die Landesjugendleitung richtig planen kann, ist auch hierfür eine Anmeldung über den Kreisjugendleiter nötig.

Nach dem Landesjugendtag findet dann die mit Spannung erwartete Proklamation des Landesjugendkönigs/-in statt.

Fanden bisher der Landesjugendtag und das Landesjugendkönigsschießen an verschiedenen Tagen statt, erhofft sich die Landesjugendleitung mit dem neuen Konzept, beide Veranstaltungen auf einem Tag zu legen, mehr Beteiligung von den Jugendlichen. Desweiteren ist es eine gute Gelegenheit dass sich die Jugendlichen untereinander besser kennen lernen und sich über ihren Sport austauschen können.

Kommt zum Landesjugendtag und Landesjugendkönigsschießen ins LLZ nach Kellinghusen, euch erwartet ein abwechslungsreicher Tag. Die Landesjugendleitung freut sich auf euer Kommen und wünscht allen eine gute Anreise.

Ausschreibungen und Einladung unter: https://www.ndsb-sh.de/jugend/einladungentermine.html

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news-1231 Thu, 31 Jan 2019 05:00:00 +0000 Bogenschützen ermitteln ihre Landesmeister https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1231&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7aa6444fa30a8e9986634d164d818012 Am Wochenende 26./27.01.2019 trafen sich die rund 200 besten Bogenschützen Schleswig-Holsteins in Tornesch um bei der Landesmeisterschaft Bogen Halle nicht nur die Landesmeister in den verschiedenen Klassen zu ermitteln, sondern auch die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften zu erreichen. Ausrichter der Wettkämpfe war zum wiederholten Mal die Uetersener Sportgemeinschaft, die mit ihrem hoch motivierten Team perfekte Bedingungen für die Wettkämpfe präsentierte.

So war es auch nicht verwunderlich, dass schon am 1. Tag ausgesprochen vorzeigbare Ergebnisse geschossen wurden. Der Landestrainer Markus Wolf war besonders erfreut über die Ergebnisse der Jugendklasse mit dem Recurvebogen. Mit Blick auf die DM-Limitzahlen der vergangenen Jahre meinte er: „Da werde ich wohl Einige in Biberach wiedersehen.“ und empfahl den von dieser Prognose auch betroffenen Trainern und Betreuern sich und ihre Schützlinge auf die Reise nach Baden-Württemberg vorzubereiten. Darüber dürfte sich auch der Präsident des NDSB, Peter Kröhnert, freuen. Trotz eines gut gefüllten Terminkalenders ließ er es sich nicht nehmen die Veranstaltung zu besuchen und konnte sich auch dieses Mal von der hohen Motivation der Sportler, Kampfrichter und Helfer überzeugen.

Der 2. Tag erhielt durch den Besuch eines TV-Teams des Norddeutschen Rundfunks besondere Aufmerksamkeit. Wohl wissend um das Interesse der Medien an herausragenden Sportlern und Leistungen fiel es Landesbogenreferent Willi Neuhaus nicht schwer dem NDR-Team die erst kürzlich dem Verband beigetretenen Athleten des Bundeskaders Compound vorzustellen. Allen voran Sebastian Hamdorf, der sogar während einer kurzen Schießpause zu einem Interview bereit war und am Ende als Landesmeister glänzen konnte. Der TV-Bericht wurde im Rahmen des Schleswig-Holstein Magazins am 27.01.2019 ausgestrahlt und kann in der Mediathek des NDR (https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Schleswig-Holstein-Magazin,shmag60170.html) abgerufen werden.

Bei den Teilnehmern mit dem Blankbogen wurde erstmalig ein Mannschaftswettbewerb ausgetragen, den das Team des Itzehoer Hockey Clubs für sich entscheiden konnte. Bei der Suche nach besonders erwähnenswerten Leistungen fiel die Wahl des Landesbogenreferenten diesmal auf Mirko Seegardel (Brunswiker Schützengilde) und Lars-Kevin Tobiesen (SV Jerrishoe). Mirko Seegardel hatte die Qualifikation zur LM gerade eben noch geschafft, da er erst kurz vor der Kreismeisterschaft seine Schießtechnik verändert hatte. Dass diese eher nicht empfehlenswerte Entscheidung richtig war, bewies er mit dem Sieg bei der LM im Wettbewerb der Masters mit dem Blankbogen. Lars-Kevin Tobiesen zeigte sich im Reigen der ihn umgebenden Kader-Athleten unbeeindruckt und belegte mit gerade einmal 2 Ringen Abstand auf Sebastian Hamdorf einen hervorragenden 3. Platz bei den Herren mit dem Compoundbogen. Selbst den so erfahrenen und international schon mehrfach erfolgreichen Henrik Hornung ließ er mit 5 Ringen Abstand hinter sich.

Neben dieser Auswahl gilt es die gezeigten Leistungen aller Teilnehmer zu loben. Hohe Motivation, Spaß am Bogenschießen, Sportsgeist und hohe Leistungsbereitschaft lieferten zahlreiche persönliche Erfolge. Nun gilt es die Veröffentlichung der Limitzahlen zur Deutschen Meisterschaft abzuwarten.

Die Ergebnisse der Landesmeisterschaft sind auf der Homepage des NDSB (https://www.ndsb-sh.de/bogensport/newstermine/ergebnis-archiv.html) abrufbar.

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news-1230 Mon, 21 Jan 2019 20:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1230&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2d1dd71aa7e13c9d6717286b8864f64f Elf Teilnehmer sind mit ihren Trainern und Betreuern ins NDSB LLZ nach Kellinghusen gekommen um am offenen Training teilzunehmen. Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais begrüßte die Jugendlichen, Trainer und Betreuer ganz herzlich.

Danach wurden die Kids von den Trainern Jürgen Scheer, Sonja Ostermann, Björn Witt, Christiane Gierke und Ingolf Falkenberg in Gruppen (LP, LG und LG 3-Stellung) eingeteilt.

Zuerst versammelten die Landesjugendtrainer die Jugendlichen zu einer Gesprächsrunde. Bei den Schülern fragte Sonja Ostermann u.a. wie oft sie schon Freihand geschossen haben, und was sie alles zu beachten haben um einen stabilen Freihandanschlag zu bekommen. Oder was ihre persönlichen Ziele sind. Natürlich ging Sonja Ostermann mit ihnen auch das Sportgerät durch, denn ihr müsst nicht nur gut schießen können, sondern ihr müsst auch euer Sportgerät kennen, so Sonja Ostermann.

Ingold Falkenberg und Christiane Gierke schrieben eine 10,9 auf eine große Scheibe, und fragten ihre Gruppe was alles zu beachten ist um das optimale Ziel, eine 10,9 Ringe, zu schießen. Da kam viel zusammen, wie Verpflegung, Vorbereitung, viel Training, Atmung, sauberes Zielen, Rhythmus, Ausrüstung, Kontrolle u.v.m.

Danach ging es auf den Schießstand, und die Jugendlichen mussten zuerst ohne Handschuh, Schießjacke, Schießhose und Schießschuhe schießen. Erstens können die Trainer dann besser sehen, ob sich die Schützen verdrehen, und die Jugendlichen merken wie die Muskeln und Sehnen in Bewegung sind, wenn man ohne Ausrüstung schießt.

Björn Witt hatte zwei Schüler, die Luftgewehr 3-Stellung trainierten wollten. Da er selbst ein guter und erfolgreicher Schütze ist, zeigte er den Schüler wie der richtige Kniend- und Liegendanschlag geht. Dieses umzusetzen ist aber nicht so einfach, aber auch sie nahmen viel mit, was sie zu Hause im Training jetzt umsetzten können.

Da leider nur ein Pistolenschütze anwesend war, konnte Pistolentrainer Jürgen Scheer sich den ganzen Tag um ihn kümmern.

Am offenen Training nahmen Neulinge aber auch schon erfahrene Jugendliche teil. Für die, die zum ersten Mal dabei waren, gab es natürlich sehr viel Neues, was sie jetzt im Heimtraining umsetzten können.

Aber auch für die Jugendlichen die schon Erfahrungen haben, ist so ein Trainingstag immer sehr lehrreich. Denn man lernt immer wieder etwas Neues dazu und manchmal schleichen sich im Training oder Wettkampf auch Fehler ein, die man an so einem Tag beheben kann.

Schon mal vormerken, das nächste offene Training findet am Sonntag den 10. Februar 2019  im NDSB LLZ statt. Anmeldung muss bis spätestens eine Woche vor dem Termin per Mail an den stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais erfolgen.

Ausschreibung unter: https://www.ndsb-sh.de/jugend/einladungentermine.html

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news-1229 Sun, 20 Jan 2019 21:00:00 +0000 Solider Bundesliga-Abschluss https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1229&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=db720f9aa52a11b23f7cf9ac388d9944 Luftpistolen-Schützen aus Fahrdorf mit Sieg und Niederlage am letzten Wettkampfwochenende Mit den spannenden Entscheidungen um den Einzug ins Finale oder den Abstieg in die 2. Bundesliga hatten die Fahrdorfer Sportschützen in der Luft-Bundesliga nichts zu tun. Als Tabellensiebter reiste die Mannschaft von Trainer Karl-Heinz Wolff ins niedersächsische Wathlingen und ging relativ entspannt in die letzten zwei Wettkämpfe dieser Saison. Mit dem 3:2 Sieg über die SSG Teutoburger Wald und die 1:4-Niederlage gegen Gastgeber Freischütz Wittlingen rutschten die Fahrdorfer noch auf den achten Rang im Klassement ab, blicken aber auf eine insgesamt ordentliche Saison zurück.

 Rein rechnerisch bestand für das Wolff-Team noch die Möglichkeit, auf den vierten Tabellenplatz vorzurücken und sich somit für die Endrunde Anfang Februar in Paderborn zu qualifizieren. Doch dafür bedurfte es Schützenhilfe und zwei eigene hohe Siege. Im ersten Match gegen die bereits abgestiegenen Schützen aus dem Teutoburger Wald entwickelte sich ein zäher Wettkampf. Lediglich Stefan Vollertsen hatte als Fahrdorfer seinen Gegner voll im Griff (374:360).

 Das fehlen der etatmäßigen Nummer eins Jonas Hansen – der Däne war für die Nationalmannschaft seines Landes im Einsatz- machte sich bemerkbar. Gagik Sahakian rückte für Hansen auf und hielt bis zum 30. Schuss gut mit. In der letzten Zehnerserie zog sein Kontrahent allerdings davon (370:377). Teamkollege Steffen Schröder musste sich an Position zwei ebenfalls geschlagen geben (370:373). Dank eines ungefährdeten 363:353 besorgte schließlich Matthias Hofmann den zweiten Fahrdorfer Punkt und stellte damit an Position fünf auf 2:2.

 So musste Michael Bäcker die Entscheidung bringen. Der Fahrdorferlag nach 20 Schüssen allerdings mit neun Ringen zurück. Sein Gegner brach in der Schlussphase der Begegnung aber vollkommen ein, wodurch am Ende ein 361:361 zu Buche stand. Im anschließenden Stechen behielt Bäcker die Nerven und siegte 9:7. Mit diesem Erfolg festigten die Fahrdorfer zunächst den siebten Rang.

 Diesen konnten die Schützlinge von Coach Wolff jedoch gegen Wathlingen nicht verteidigen, da die Einzelergebnisse zum wiederholten Male nicht gut genug waren. Einzig Matthias Hofmann holte für Fahrdorf einen Ehrenpunkt (369:359). Sowohl Sahakian (369:377) als auch Schröder (368:374) und Vollertsen (367:370) waren in ihren Begegnungen nahezu chancenlos. Teamkollege Bäcker zog hingegen erst im Stechen (370:370, 8:9) den Kürzeren.

 Unter dem Strich sind die Fahrdorfer mit dem achten Tabellenplatz (10:12 Punkte) zufrieden. Anfang Oktober eröffnen die Sportschützen in der Schleswiger Sporthalle am Eisteich als Gastgeber die neue Saison der Luftpistolen-Bundesliga.

Ergebnisse

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news-1227 Tue, 08 Jan 2019 19:00:00 +0000 SV Olympia 72 bleibt ohne Punktgewinn https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1227&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=02669c553bf9dbe716605d83effce5fe Auch am letzten Wettkampfwochenende der Luftgewehr Bundesliga gab es für den SV Olympia 72 noch einmal zwei klare Niederlagen. Die schon vorher als Absteiger feststehenden Olympioniken unterlagen der Braunschweiger SG deutlich mit 1-4. Gegen den amtierenden deutschen Meister, die SB Freiheit, folgte dann noch eine deftige 0-5 Pleite.

Den Ehrenpunkt gegen Braunschweig sicherte Sara Greve mit einem 384-381 Erfolg.

Mikkel Hansen schoss sehr gute 396 Ringe, seine Kontrahentin zielte aber nicht einmal daneben und gewann mit der optimalen Ausbeute von 400 Ringen.

Camilla Hansen lieferte sich ein hartes Duell mit ihrer Gegnerin Selina Zimmermann, musste sich am Ende aber mit 391-394 Ringen geschlagen geben.

Christian Hirsch (385-392) und Jeppe Dammark (380-394) verloren ihre Duelle letztendlich deutlich.

Einen Tag später ließ die SB Freiheit den Börm/Dörpstedtern dann keine Chance. Die Harzer wollten unbedingt wieder ins Finale (was am Ende aufgrund von Siegen der direkten Konkurrenten aber nicht gelang) und brauchten jeden Einzelpunkt, dementsprechend druckvoll traten sie dann auch auf.

Camilla Hansen (390-396 gegen Weltmeisterin Jolyn Beer), Jeppe Dammark (385-394), Christian Hirsch (388-395) und Marco Falkenhagen (373-392) konnten ihre Gegner nicht in Bedrängnis bringen.

Einzig Mikkel Hansen schoss erneut einen ganz starken Durchgang und verlor sein Duell erst mit dem vorletzten Schuss. Am Ende hieß es 396-397 gegen Alin Moldoveanu.

Obwohl man die 1. Bundesliga punktlos wieder verlassen muss, überwiegen die positiven Eindrücke bei Mannschaft und Verantwortlichen des SV Olympia 72.

SV-Sprecher Hauke Falkenhagen: „auch wenn am Ende nur Niederlagen zu Buche stehen, hat die Mannschaft aus den Wettkämpfen viel mitgenommen. Eine Saison gegen nationale und internationale Topschützen, gegen Welt- und Europameister, antreten zu dürfen – das nimmt ihnen niemand mehr. Die Stimmung war bis zuletzt super. Alle machen in der kommenden Saison weiter, vielleicht gelingt das Kunststück Aufstieg ja noch einmal. Dazu bleibt der tolle Heimwettkampf in unglaublicher Atmosphäre in Erinnerung, der von allen Beteiligten und Besuchern gelobt wird.

Jetzt sind aber auch alle froh, dass erstmal ein wenig Ruhe einkehrt. Alle 14 Tage dreitägige, weite Auswärtsreisen war für alle Beteiligten doch immer mit einem riesigen Aufwand verbunden.“

Ergebnisse

 

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news-1223 Sat, 05 Jan 2019 09:00:00 +0000 NDSB Jugendrangliste https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1223&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74f0ba8d5a4ef64c943cd0bf9a14c038 Die NDSB-Jugendrangliste ist mit dem ersten Wettkampf in die dritte Saison gestartet. Die Landesjugendleitung ist sehr erfreut, dass im ersten Wettkampfzeitraum (Oktober-November) 246 Starts aus elf Kreisverbänden zu verzeichnen sind. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Zuwachs von 40 Startern. Auch beim Lichtpunktschießen, das im letzen Jahr mit aufgenommen wurde, stieg die Teilnehmerzahl von drei auf acht Schülern.

Die NDSB-Jugendrangliste wurde ins Leben gerufen damit die jugendlichen Schützen die eigene Leistung mit anderen Jugendlichen aus anderen Kreisverbänden vergleichen können. Auch die NDSB Trainer schauen sich die Ergebnisse genau an, denn dort entdecken sie vielleicht ein Talent, das sie dann eventuell in den Landesjugendkader aufnehmen können. Für die Jugendlichen ist die Rangliste auch eine sehr gute Vorbereitung für die Kreis- und Landesmeisterschaften.

Der Jugendwettkampf (Schüler bis Junior) besteht aus einer Vorrunde, in der LG, LP, LG 3-Stellung und KK 3 x 20 geschossen werden kann, und dem Endkampf.

Die Vorrunde wird auf dem heimischen Stand in drei Wettkampfzeiträumen geschossen. Nach Abschluss des dritten Wettkampfes erstellt die Landesjugendleitung die Rangliste, und lädt die besten Jungschützen zum Endkampf eingeladen.

Die weiteren Wettkampfzeiträume sind:
2. Wettkampfzeitraum 01.12.2018 bis 31.01.2019
3. Wettkampfzeitraum 01.02.2019 bis 24.03.2019

Der Endkampf findet am Sonnabend, dem 11. Mai 2019 im NDSB Landesleistungszentrum in Kellinghusen statt.

Ergebnisse des ersten Wettkampfzeitraumes

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news-1225 Fri, 04 Jan 2019 11:00:00 +0000 Peter Harms feierte 75. Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1225&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ca3220e58659c033f23a51088cdc45bb Peter Harms, der 60 Jahre sportlich und ehrenamtlich tätig war, feierte am 3. Januar seinen 75. Geburtstag. Geboren wurde das Ehrenmitglied des NDSB und langjährige Landesausbildungsleister in Hessisch Lichtenau. Aktiver Sportschütze ist er seit 1958, da trat er in Hessisch Lichtenau in den Schützenverein ein. Von 1972 bis 1988 war er in Reichensachsen im Schützenverein. Während seines Auslandsaufenthaltes (1980 – 1987) bei der NATO in Belgien schoss er beim Schützenclub Tongeren/Belgien. Seit 1988 ist er aktives Mitglied beim PC Rendsburg.

In Kassel legte der Jubilar 1974 die Prüfungen für Sachkunde, Standaufsicht und Erlaubnis nach §27 SprengG für Nitropulver, Schwarzpulver und Böller ab. Jahrzehnte war Peter Harms Mitarbeiter bei Landesmeisterschaften in den Disziplinen Vorderlader, Gewehr und Pistole. Zudem  war er fünf Jahre (1994 – 1999) Vorderladerreferent des Verbandes. In seinem Verein war er von  1992 bis 2013 Sportwart bzw. 2. Vorsitzender. Mehr als 20 Jahren war der Jubilar Ausbilder/Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Sachkunde und Standaufsicht im Kreisschützenverband Rendsburg-Eckernförde.

Seit 1993 ist der immer ruhige sympathische Peter Harms nationaler Kampfrichter A für Vorderlader, Gewehr und Pistole, sowie seit 1999 nationaler Kampfrichter A für Wurfscheibe.

Kampfrichter bei der ISSF (International Shooting Sport Federation) Gewehr und Pistole ist der Jubilar seit 1997, und für Wurfscheibe seit 2006.

Seit 1998 wurde Peter Harms als Kampfrichter bei Deutschen- und internationalen Meisterschaften eingesetzt. Das bedeutet mehr als 30-mal bei Deutschen Meisterschaften (Vorderlader und moderne Waffen), etliche Mal bei Weltcups, und einmal bei einer Weltmeisterschaft.

Von 1998 bis 2013 war er der Landesausbildungsleiter des Verbandes und hat in der Zeit viele Schulungen und Prüfungen durchgeführt bzw. selbst absolviert.

Als er das Ehrenamt 1998 übernahm, waren die gesetzlichen Regelungen des Waffengesetzes nicht so hart wie heutzutage. In den letzten Jahren seiner Amtszeit hat Peter Harms mit den vielen neuen Paragrafen, Richtlinien und Ausbildungsordnungen sehr viel Zeit und Arbeit investiert.

Peter Harms wurde auf dem Landesschützentag 2015 in Travemünde zum Ehrenmitglied ernannt.

2017 wurde Peter Harms in München während der Deutschen würdig vom Deutschen Schützenbund für seine ehrenamtliche Tätigkeit als Kampfrichter verabschiedet. Ein Jahr später verabschiedete man Peter Harms bei den Deutschen Meisterschaften in Pforzheim.

Sein Einsatzgebiet war meistens der Wurfscheibenstand, man kann auch sagen in München und Pforzheim war er immer in seinem „Wohnzimmer“ ehrenamtlich tätig.

Wir gratulieren dem Jubilar ganz herzlich und wünschen ihm weiterhin viel Schaffenskraft und  Gesundheit.

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news-1226 Fri, 04 Jan 2019 10:00:00 +0000 Offenes Training für Jugendliche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1226&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9f55cd9dc0ac23d8d01b752aba9a8dcc Auch in diesem Jahr bietet die Landesjugendleitung für Schüler bis zum Junior in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Kleinkaliber ein Offenes Training an. Unter Leitung der Landestrainer findet das erste Training (nur Luftgewehr und Luftpistole) am Sonntag, den 20. Januar von 9.30 bis 15.00 Uhr im LLZ in Kellinghusen statt.

Ein paar Grundkenntnisse sollten vorhanden sein, und es ist wünschenswert wenn die Vereinstrainer auch beim offenen Training anwesend sind.

Die eigene Schießausrüstung sowie Munition ist mitzubringen.

Die Anmeldung sollte spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin per Mail an den Landesjugendleiter Markus Lais: lais_markus(at)web.de. erfolgen.

Komplette Ausschreibung unter: https://www.ndsb-sh.de/jugend/einladungentermine

Das zweite Training findet am Sonntag, den 10.02.2019 (LG u. LP, wenn möglich auch KK) ebenfalls im LLZ statt.

Am Sonnabend, den 21.09.2019 findet das Training (LG, LP u. KK) bei der Ahrensburger Schützengilde statt.

Das vierte Training findet wieder im LLZ statt. Am Sonntag, den 3.11.2019 wird LG, LP und KK angeboten.

Das ist eine gute Gelegenheit für alle Jugendlichen, egal welcher Leistungsklasse, nicht nur auf dem heimischen Schießstand zu trainieren, sondern unter der Anleitung der Landesjugendtrainer für Gewehr und Pistole neue Erkenntnisse zu erlangen.

Nutzt die Chance eure Leistungen zu verbessern und meldet euch an. Und am besten ist, ihr tragt euch gleich die anderen drei Termine in euren Terminkalender ein, damit ihr keinen verpasst.

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news-1224 Thu, 20 Dec 2018 07:00:00 +0000 Liveübertragung Bundesliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1224&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=26762302f1ef27ce1f9672e3a51d08d5 3. Liveübertragung Bundesliga Luftgewehr aus Kevelaer am 05./06.01.2019  

Die SSG Kevelaer überträgt wieder alle sechs Wettkämpfe in Fernsehformat und HD Qualität, ausgestrahlt auf Sportdeutschland.TV.

Mit dabei: Ulli Potofski (ehem. RTL Sportmoderator), Tibor Meingast (ZDF Sportredakteur) und Maik Eckhardt (Olympiateilnehmer und Fachexperte).

Beim Online Gewinnspiel kann man eine Druckluftwaffe, Walther LP500, gewinnen.

Alle Informationen und den Link zur Liveübertragung unter:

https://www.bundesliga-luftgewehr-kevelaer.de/

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news-1222 Thu, 13 Dec 2018 07:00:00 +0000 Nervenstarke Fahrdorfer Schützen bleiben erstklassig https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1222&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6f539c94d957e96ce6952d0eb3a97a82 Mit zwei knappen Erfolgen haben sich die Sportschützen aus Fahrdorf am vorletzten Wettkampfwochenende der Bundesligasaison jeglicher Abstiegssorgen entledigt. Im ostfriesischen Aurich siegte die Mannschaft von Trainer Karl-Heinz Wolff sowohl gegen den GTV Bremerhaven-Seestadtteufel als auch gegen die Sportschützen Raesfeld mit 3 : 2. Damit gehen die Fahrdorfer erleichtert als Tabellensiebter ins neue Jahr.

Im Aufeinandertreffen mit den Schützen aus Bremerhaven herrschte vorab große Anspannung. Beide Teams steckten mittendrin im Abstiegsstrudel und standen unter Druck. Fahrdorfs Michael Bäcker verlor den ersten Punkt mit 361 : 375 Ringen. Teamkollege Stefan Vollertsen glich aber an Position fünf prompt aus. 363 : 356 hieß es am Ende für den Fahrdorfer. Gagik Sahakian an Position zwei brachte die Fahrdorfer in Führung. Dabei holte er einen Rückstand von drei Ringen auf und siegte dank seiner Nervenstärke mit 370 :367. Fahrdorfs Nummer eins, Jonas Hansen, musste nach einem 371 : 371 am Ende des Wettkampfs genauso ins Stechen wie Steffen Schröder, bei dem ein 370 : 370 zu Buche stand. Beim Entscheidungsschießen machte Schröder den Anfang. Die Bremerhavenerin erzielte eine Neun, doch der Fahrdorfer behielt die Nerven und konterte mit einer Zehn. Nach diesem Punktgewinn stand es 3 : 1 für das Team von Coach Wolff und der Gesamtsieg war perfekt. Hansen gab sich im Stechen mit 8 : 9 geschlagen.

Gegen Raesfeld gingen die Fahrdorfer entsprechend motiviert ins Duell, um den Klassenerhalt perfekt zu machen. Und sie landeten gegen den Tabellendritten einen Coup. Hansen beherrschte seinen Gegner bis zum 30. Schuss und führte mit sieben Ringen. Am Ende reichte der Vorsprung nicht, das Match ging knapp mit 370 : 371 verloren.  Zwar zog auch Sahakian mit 375 : 379 den Kürzeren, doch danach legten die ‚Fahrdorfer richtig los. Bäcker schaffte mit einem 365 : 354 den Anschluss. Teamkollege Vollertsen legte nach und besorgte mit einem 379 : 366 den Ausgleich. Nun lag der vorzeitige Klassenerhalt in den Händen von Schröder. Nach zwanzig Schüssen betrug der Rückstand auf den Raesfelder acht Ringe. Nach intensivem Gespräch mit Trainer Wolff steigerte sich Schröder stetig und siegte am Ende mit 374 : 370. Der Verbleib in der Bundesliga war damit in trockenen Tüchern. Die insgesamt 1863 Ringe waren zudem das beste Fahrdorfer Ergebnis dieser Saison.

Damit gehen die Fahrdorfer Sportschützen entspannt in die letzten beiden Duelle der Saison. Mitte Januar treffen sie in Wathlingen (Niedersachsen) auf das Tabellen-Schlusslicht SSG Teutoburger Wald und den Gastgeber Freischütz Wathlingen.

Ergebnisse

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news-1221 Thu, 13 Dec 2018 05:00:00 +0000 Luftgewehr Auflage – Verbandsliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1221&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ff37cbe6bd0184bcc200ba6fe6e45b49 Aufsteiger SchV Revensdorf allein ohne Punktverlust in LG-Verbandsliga – Auflageschützen mit prächtigen Ringzahlen Der Schützenverein Revensdorf als Aufsteiger verblüfft die sieben Mitstreiterteams in der Luftgewehr-Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes weiterhin. Gegen eine sehr starke Mannschaft des SV Tarp gab es ein 4:1. Näher betrachtet kämpften zwei fast gleichstarke Fünfermannschaften. Ein glattes 5:0 bringt den SchV Hubertus Kiel gegen die Schützengilde Stuvenborn in die erste Verfolgerrolle um den Titel.

Bei Revensdorf gegen Tarp unterschieden sich die Resultate in den ersten drei Paarungen kaum. Jens Christiansen schlug Thomas Probst von Tarp 313,5:312,9, Jens Engelhardt hatte mit 312,4:312,0 die Nase vorn vor Brigitte Mund und bei Astrid Sick waren es gegen Gert Heydemann beim 314,0:313,8 gerade einmal 0,2 Ringanteile.

In Wartestellung hinter Revensdorf und Kiel weiter der Schützenverein Neumünster, der in Malente dem SchV Roland Bad Bramstedt beim 4:1 keine Chance ließ. Ausgezeichnet in Form waren dabei Jan Banditt mit 314,1 Ringen und Klaus-Peter Laser-Glasenapp mit 314,5. Die Malenter als zweiter Aufsteiger kamen gegen den SchV Klein Wesenberg mit 3:2 zu ihrem ersten Saisonerfolg beim dritten Auftritt. Bei Malente war Hans-Jürgen Machalke Bester mit 315,5, gut auch Anke Junge, die dem Wesenberger Andreas Schramm äußerst knapp mit 314,9:315,3 Ringen unterlag.

Fast unglaubliche Ringzahlen schossen die Besten. In Fockbek erlebte die Schützengilde Stuvenborn einen schießsportlichen Höhepunkt des amtierenden Meisters SV Hubertus Kiel. Katharina Rehn freute sich noch riesig über die drittbeste Leistung aller Starter des Tages, sah aber nach dem 40. Schuss mit Schrecken die imponierenden 320,5 von Peter Weinreich neben sich. „Schade, ich hätte gern einmal gegen Peter gewonnen. 320 hat er in diesem Jahr noch nicht geschossen.“ Einen ähnlichen „Brocken“ hatte Maren Danger neben sich, Arne Jürgs lieferte beim 320,4:310,4 die zweitbeste Ligaleistung ab. Auch Silke Kirchner war mit ihrer Steigerung zufrieden, hatte aber beim 315,9:318,0 gegen Werner Petersen ebenfalls das Nachsehen.

Luftgewehr Auflage – Verbandsliga
SchV Revensdorf – SchV Tarp 4:1
SchV Hub. Kiel – SG Stuvenborn 5:0
SchV Malente – SchV Klein Wesenberg 3:2
SV Rol. Bad Bramstedt – SchV Neumünster 1:4

Tabelle
1 SchV Revensdorf 3 11:4 6:0
2. SchV Hub. Kiel 3 11:4 4:2
3. SchV Neumünster 3 9:6 4:2
4. SchG Stuvenborn 3 6:9 4:2
5. SchV Tarp 3 7:8 2:4
6. SchV Kl. Wesenberg 3 7:8 2:4
7. SchV Malente 3 6:9 2:4
8. SV Rol. Bad Bramstedt 3 3:12 0:6

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