NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sat, 25 May 2019 08:35:29 +0000 Sat, 25 May 2019 08:35:29 +0000 news-1271 Fri, 24 May 2019 07:00:00 +0000 Landesmeisterschaft Vorderlader erfolgreich beendet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/landesmeisterschaft-vorderlader-erfolgreich-beendet/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=11156ddbc62afa632bcfa2fc783e5a61 Am 18. Und 19.Mai fanden die Landesmeisterschaften im Vorderladerschießen statt. Wie auch in den letzten Jahren konnte der NDSB auf die Sportstätten des SV Quickborn-Renzel zurückgreifen. Am Samstag wurden 4 der 10 Vorderlader Disziplinen geschossen. Am Sonntag

folgten dann die 6 anderen Disziplinen. Dies hatte zur Folge, dass der ein oder andere Schütze von Stand zu Stand sprinten musste um all seine Starts wahrnehmen zu können. Zusätzlich haben die Vorderlader Flintenschützen in der Vorwoche den Titel des Landesmeisters auf dem Wurfscheibenstand des SV Kaltenkirchen ausgeschossen. Auch in diesem Jahr wurden wieder hervorragende Ergebnisse geschossen. Wenn man die Limitzahlen des letzten Jahres zu Grunde legt, so müssten sich wieder einige Schützen für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert haben.

Alle Ergebnisse können auf der Homepage des NDSB eingesehen werden.

Besonders ist die Leistung von Hans Peter Stenger zu erwähnen. Der hat mit einem hervorragendem
Ergebnis (25 von 25 Wurfscheiben getroffen) den Landesmeistertitel in der Disziplin Perkussionsflinte erreicht. Bei den Mannschaftswettbewerben war der SV Quickborn-Renzel der erfolgreichste Verein, die Schützen aus Quickborn gewannen 6 der 9 Mannschaftstitel. Die 3 verbleibenden Mannschaftstitel gingen an die SG Beckersberg (2 Titel) und den PCR Rendsburg (1 Titel)

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news-1270 Tue, 21 May 2019 06:00:00 +0000 Spitzenergebnisse beim 60 Schuss-Pokal https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/spitzenergebnisse-beim-60-schuss-pokal-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d8f09b508da504b8cb0ce15b118f9ddb Bei der siebten Auflage des 60 Schuss Pokalschießens wurden nicht nur Spitzenergebnisse geschossen, sondern mit 120 Starts aus zwölf Kreisverbänden gab es auch eine Rekordbeteiligung. Die ersten vier Jahre war es ein reines Damenschießen, um das Schießen noch attraktiver zu machen schießen seit 2017 auch die Herren mit.

Die Schützinnen und Schützen schenkten sich nichts, von den 120 Startern haben 114 die 600er Marke übertroffen.

Das beste Ergebnis aller Klassen schoss Kirsten Meier-Wetzel (Senioren I) vom KSchV Dithmarschen. Mit 632,4 Ringen setzte sie sich vor Brigitte Preuß (Rendsburg-Eckernförde/629,6) und der Titelverteidigerin Andrea Lohse (Steinburg/628,0).

Die Seniorenklasse I entschied der neue 2. stellvertretende Landessportleiter Bernd Sinner (Pinneberg) mit 627,5 Ringen für sich. Ein riesen Sprung nach vorne machte Dieter Jerzembek (Plön). Im letzten Jahr mit 614,2 Ringen noch 14., schaffte er diesmal mit 623,5 Ringen als zweiter den Sprung aufs Treppchen. Platz drei errang Rolf Ingwersen (Dithmarschen/620,9).

Auch Sven Pardy (Herren Alt) vom KSchV Pinneberg konnte sich gegenüber dem Vorjahr steigern. Mit 629,8 Ringen siegte er nach Platz vier im letzen Jahr, vor Sven Altenberg (Steinburg/625,2) und Kay Riemke (Neumünster/624,1).

Bei den Damen-Alt setzte sich mit 629,5 Ringen Susanne Meincke (Segeberg) knapp vor Titelverteidigerin Katharina Rehm (Segeberg/628,8). Auch Manuela Gohlicke (Ostholstein) kam nach 60 Schuss auf 626,8 Ringe, da aber ihre letzte Serie gegenüber Katharina Rehn etwas schlechter war, kam sie auf den dritten Platz.

Knapp ging es auch bei den Senioren II zu. Mit 626,7 Ringen siegte Bernd Görges (Schleswig-Flensburg) vor Matthias Trabitzsch (Neumünster/626,1) und Reiner Haselhorst (Ostholstein/622,8). Brigitte Friedrichs (Rendsburg-Eckernförde) heimste auch in diesem Jahr bei den Senioren II den Sieg wieder ein. Deutlich siegte sie mit 628,2 Ringen vor Brigitte Böckmann (Steinburg/619,4) und Heidi Langenfeld (Ostholstein/619,3).

Bei den Senioren III war Bernhard Jürgensen (Ostholstein) Einzelkämpfer. Mit 615,9 Ringen holte er sich den Sieg.

Bei den Seniorinnen III war die Konkurrenz mit neun Starterinnen größer. Magaret-Eva Kalkenrings (Ostholstein) konnte sich mit 627,9 Ringen vor Titelverteidigerin Christa Becker (Nordfriesland/625,4) und Karin Kämper (Pinneberg/618,2) setzen.

Ein ganz starkes Ergebnis schoss Eberhard Oellrich vom KSchV Ostholstein. Mit 630,4 Ringen siegte er souverän vor Reiner Hein (Steinburg/618,3) und Karsten Woltmann (Plön/614,3) bei den Senioren IV. Auch bei den weiblichen Senioren IV ging der Sieg mit Christel Gülck (620,9) an den Kreis Ostholstein. Auf den Plätzen zwei und drei schossen sich Pinnebergs Kreissportleiterin Ute Larsen (619,2) und Edeltraud Busch (Dithmarschen/613,8).

Nach Platz drei im letzten Jahr gelang Jan Banditt (Kiel/Senioren V) diesmal der Sprung nach ganz oben. Mit 623,6 Ringen siegte er vor den beiden Segebergern Helmut Schümann (622,2) und Karl Wagner (622,1). Den Sieg bei den Seniorinnen V holte sich souverän Ingrid Thiemann (Dithmarschen/621,4). Sie siegte klar vor Titelverteidigerin Heike Puschke (Schleswig-Flensburg/615,5) und Roswitha Geißler (Plön/608,5).

Der Mannschaftspokal ging wie im letzten Jahr wieder an den KSchV Segeberg. Nach 240 Schuss Luftgewehr-Auflage siegte das Quartett Helmut Schümann, Silke Kirchner, Katharina Rehn und Karl Wagner mit 2499,4 Ringen ganz knapp vor dem Team des KSchV Pinneberg (2498,7). Platz drei sicherte sich die Mannschaft des KSchV Ostholstein (2494,9).

Ergebnisse

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news-1269 Tue, 21 May 2019 05:00:00 +0000 Fritz Ditschler 2-facher Einzellandesmeister https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/fritz-ditschler-2-facher-einzellandesmeister/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=830b68f9730a1d42424b14ba26616254 Die Großkaliberschützen eröffneten die Landesmeisterschaften 2019 in Quickborn. Auf dem Programm standen die Wettbewerbe Ordonanzgewehr und Unterhebelrepetierer. Schützen, die im Wettbewerb Unterhebelrepetierer auf allen Distanzen (25 m, 50 m und 100 m) starteten, hatten ein volles Programm zu absolvieren.

Sieger auf die 25 m wurde der Drittplatzierte vom letzten Jahr Johannes Domke (SpSch Oldenburg). Er schloss die 40 Schuss im Qualifikationswettkampf (94) schon als Erster ab, und dies ließ er sich im Finalschießen (10 Schuss in 2 Serien zu je 5 Schuss je Serie 10 Sekunden) auch nicht mehr nehmen (117). Platz zwei und drei gingen an Hinnerk Haardt (Quickborn-Renzel/114) und Sven Nietzschellack (SchV Neumünster/108).

Den Mannschaftswettbewerb gewann mit 273 Ringen zum fünften Mal hintereinander die SpSch Oldenburg. Dahinter folgen HubertusG Kücknitz (250) und der SchV Neumünster (220).

Die 50 und 100 m dominierte ganz klar Fritz Ditschler vom TSV Klausdorf. Auf beiden Entfernungen gewann er die Qualifikationswettkämpfe. Auf die 50 m kam der Klausdorfer auf 363 Ringe im Vorkampf und das Finalschießen (10 Schuss in 2 Serien zu je 5 Schuss je Serie 20 Sekunden) beendete er mit 91 Ringen. Am Ende siegte er mit 454 Ringen souverän vor Thore Weißflog (SpSch Oldenburg/437) und Willi Pauls (TSV Ostenfeld-Wittbek-Winnert/434). Die Mannschaft des TSV Klausdorf mit den Schützen Thomas Conradt, Jörg-Peter Köhn und Fritz Ditschler sicherte sich mit 1059 Ringen den Landestitel, vor dem TSV Ostenfeld-Wittbek-Winnert(1043) und SpSch Oldenburg(1015).

Seinen zweiten Einzeltitel an diesem Wochenende holte sich Fritz Ditschler auf die 100 m. Mit 356 Ringen siegte er ganz überlegen vor Timm Christopher (SchV Quickborn-Renzel/321) und Jörg Peter Köhn (TSV Klausdorf/316).

Beim Wettbewerb Ordonanzgewehr offene und geschlossene Visierung muss der Schütze je 20 Schuss liegend und stehend in der Vorrunde absolvieren. Die besten sechs Schützen aus der Vorrunde kommen ins Finale und müssen dort Zehn Schuss Freihand schießen. Mit der offenen Visierung siegte der Vorjahreszweite Uwe Vogt (SchV Quickborn-Renzel) mit 384 Ringen. Platz zwei und drei gingen an Timm Christopher (SchV Quickborn-Renzel/370) und Thomas Kosbab (SchV Klein Wesenberg/362). Erfreulich ist, dass nachdem 2018 keine Mannschaftsmeldung vorlag, in diesem Jahr gleich drei Mannschaften teilnahmen. Platz eins errang mit 893 Ringen der SchV Quickborn-Renzel, sie siegten klar vor dem SchV Klein Wesenberg (842) und der zweiten Mannschaft des SchV Quickborn Renzel (590).

Der Landestitel mit dem Ordonanzgewehr geschlossenes Visier ging mit 395 Ringen an Thomas Conradt vom TSV Klausdorf. Die weiteren Podestplätze errangen Günther Giesbrecht (SchV Quickborn-Renzel/391) und Fritz Ditschler (TSV Klausdorf/387).

Die Teamwertung gewann das Trio des TSV Klausdorf (934) vor dem SchV Quickborn-Renzel/826) und dem SchV Klein Wesenberg (742).

Für Bernd Sinner, dem neuen zweiten stellvertretenden Landessportleiter, war es die erste Landesmeisterschaft als Verantwortlicher. Er hat mit der Unterstützung der Schützen und Kampfrichter die Feuerprobe mit Bravour gemeistert.

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news-1267 Tue, 14 May 2019 14:00:00 +0000 Endkampf NDSB-Jugendrangliste https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/endkampf-ndsb-jugendrangliste/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=638d446d006497f7c46bc18baef9d10f Nachdem bei drei Vorrundenschießen die Endkampfteilnehmer für das Finale des NDSB-Ranglistenschießens ermittelt wurden, fand jetzt im NDSB Landesleistungszentrum (LLZ) in Kellinghusen das Finale statt. Wie schon in der Vorwoche war das NDSB LLZ fest in jugendlicher Hand, denn an diesem Tag waren vom Schüler bis zum Junior 102 Starts angesagt.

In fünf verschiedenen Disziplinen, Lichtgewehr, LG, LG 3-Stellung, LP und KK-Standard wurden die Siegerinnen oder Sieger ermittelt.

Gleichzeitig mit dem Wettbewerb LG 3-Stellung starteten auch die jüngsten Teilnehmer. Sie hatten mit dem Lichtgewehr-Auflage insgesamt 20 Schuss zu absolvieren. Es war toll mit anzusehen, mit welchem Eifer die Jüngsten ihren Wettkampf schossen, und sie strahlten und freuten sich riesig wenn sie gut geschossen hatten.

Natürlich wurde vom stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais und der Landesjugendsprecherin Aileen Jedtberg gleich nach dem Wettkampf die Siegerehrung vorgenommen.

Bei der Siegerehrung sah man wirklich noch in strahlende und glückliche Gesichter. Bevor der Sieger aufgerufen wurde, sprintete er schon los aufs Treppchen. Sebastian Maak, vom SchV Linau freute sich so unheimlich, dass er den Wettkampf mit 176 Ringen gewonnen hatte, dass er es gar nicht abwarten konnte, bis sein Name aufgerufen wurde. Nicht geringer war die Freude bei Felix Hoffmann, ebenfalls SchV Linau, der mit 169 Ringen den zweiten Platz, und Klaas Fennert (SchV Reinfeld) der mit 167 Ringen den dritten Platz belegte. Auf Platz vier und fünf folgen Nelly Müller (Reinfeld/152) und Pia Sülflohn (Linau/142). Die ersten drei bekamen eine Medaille und alle Teilnehmer durften sich noch ein Geschenk aussuchen.

Während die Lichtpunktschützen durch waren, kämpften die Schüler noch im Wettbewerb Luftgewehr 3-Stellung um den Sieg und ein gutes Ergebnis, denn das Ranglistenschießen ist für alle Teilnehmer auch eine gute Vorbereitung zu den bevorstehenden Landesmeisterschaften.

Mit sehr guten 582 Ringen konnte Hannes Dohm (Kassau), den Wettbewerb für sich entscheiden. Dahinter folgen auf Platz zwei und drei Alicia Sophie Schultz (Fockbek/574) und Hermann Lorenz (Berkenthin/573).

Hervorragende Leistungen bot auch die Juniorenklasse I im Luftgewehr Wettbewerb. Dort entwickelte sich ein wahrer Zweikampf zwischen der Landesjugendkönigin Natalie Sevke (Kassau) und ihrer Vereinskameradin Celina Sophie Dahm. Am Ende entschied die Landesjugendkönigin mit nur einem Ring Vorsprung (390 zu 389) den Wettkampf für sich. Auch der dritte Platz ging mit Robin Jedtberg (383) an den SSV Kassau.

An diesem Tag schossen die Teilnehmer zum Teil hervorragende Ergebnisse, auch im Schüler Bereich waren die Ergebnisse bis zum siebten Platz über einen Neuner Schnitt. Alicia Sophie Schultz (Fockbek), die im Luftgewehr 3-Stellung den zweiten Platz belegte, konnte sich nochmal steigern, und siegte mit sehr guten 188 Ringen. Mit jeweils nur einem Ring dahinter folgen Leonie Noelle Jürgensen (Malente/187) und Fenja Vandeck (Redderschmiede/186).

Noch enger und spannender ging es in der Jugendklasse zu. Aileen Chantal Rühmann (SSV Bra.-He.-Lie.) und Julia Schneider (Lübecker SpSch) hatten nach 40 Schuss beide 376 Ringe erzielt. Dank der besseren letzten Zehnerserie (92:91) setzte sich Aileen-Chantal Rühmann durch. Mit 375 Ringen, und damit nur mit einem Ring hinter den ersten Beiden wurde Theo Jenny vom SchV Redderschmiede Dritter.

Den Luftpistolenwettbewerb im Schülerbereich dominierten die Pölitzer Sportschützen. Aron Bukowski kam auf sehr gute 167 Ringe und sicherte sich damit den Sieg. Seine Vereinskameradin Amy Lorenz erzielte 155 Ringe, und belegte damit den zweiten Platz. Den dritten Platz sicherte sich mit 152 Ringen Angelique Thode (Elmenhorst).

Wie im letzten Jahr, da noch in der Schülerklasse, gewann Carolin Engel (TSV Elpersbüttel-Esch) mit guten 348 Ringen in der Jugendklasse, dahinter folgt ihr Vereinskamerad Moritz Metschies mit 335 Ringen und Niklas Fühles (SSV Bra.-He.-Lie) mit 324 Ringen.

Im letzten Jahr noch auf Platz vier schoss sich Magnus Moldenhauer (SSC Fockbek) in der Juniorenklasse mit 355 Ringen auf den ersten Platz. Bruder Thore belegte mit 351 Ringen den zweiten Platz. Mit 339 Ringen errang Leon Pascal Fischer (Elmshorner SchG) den dritten Platz.

Bei fast frostigen Temperaturen mussten die Kleinkaliber Schützen an den Start gehen, denn es stand der Wettbewerb KK-Sportgewehr 3 x 20 auf dem Programm. Bei der Jugend setzte sich mit guten 536 Ringen Hannah Ehlers (Kassau) vor Aileen-Chantal Rühmann (SSV Bra.-He.-Lie./531) und Till Falkenhagen (SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt/519) an die Spitze.

In der Juniorenklasse setzte sich mit 548 Ringen Robin Jedtberg klar vor Natalie Sevke (539) und Mathilda Chandisingh (533/alle SSV Kassau).

Für viele Jugendliche war es ein sehr langer, anstrengender aber auch ein erfolgreicher Tag. Zwischen den Wettkampfpausen konnten sich die Jugendlichen mit Spielen aus der Spielkiste die Zeit vertreiben. Es wurde zwischen den Jugendlichen aber auch über die Wettkämpfe gesprochen, was man vielleicht beim nächsten Wettkampf anders mache sollte. Solche Wettkämpfe über einen ganzen Tag dienen auch dafür, dass sich die Jugendlichen aus den verschiedenen Kreisverbänden besser kennenlernen und auch Erfahrungen austauschen können.

Auch die Landestrainer Ingolf Falkenberg, Jürgen Scheer, Sonja Ostermann und Björn Witt waren vor Ort, um den einen oder anderen Jugendlichen noch ein paar Hilfestellungen zu geben. Auch für das leibliche Wohl der Jugendlichen, Trainer und Betreuer war gesorgt.

Der Landesjugendvorstand dankt den Jugendlichen für den reibungslosen und fairen Wettkampftag und wünscht Allen für die bevorstehenden Meisterschaften viel Erfolg.

Ergebnisse

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news-1268 Fri, 10 May 2019 05:00:00 +0000 Andreas Schramm neuer Landessportleiter https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/andreas-schramm-neuer-landessportleiter/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c072111c4038ded6283ed17a3136e845 Auf dem Landesschützentag in Brunsbüttel wurde Andreas Schramm vom Schützenverein Klein Wesenberg (Stormarn) mit überwältigter Mehrheit zum neuen Landessportleiter gewählt. 1979 trat Andreas Schramm in den Schützenverein Kastorf und ist seitdem fasziniert vom Sportschießen. 1990 trat er dann in den Schützenverein Klein Wesenberg ein, und war dort jahrelang Sportleiter. Seit 2016 fungiert Andreas Schramm als Kampfrichter bei den Landesmeisterschaften im NDSB Landesleistungszentrum in Kellinghusen. Neben dem Schießsport reist er gerne ins Nachbarland Dänemark. Ihn fasziniert die Ruhe und Ausgeglichenheit der Menschen und die Natur an der Westküste.

Mit der Ruhe wird es in naher Zukunft etwas weniger werden. Denn der neue Landessportleiter hat mit seinem Team in kürzester Zeit die ganze Landesmeisterschaft organisieren müssen. Aber in vielen Tag- und Nachtschichten hat die Landesportleitung alles pünktlich hinbekommen.

Wir wünschen Andreas Schramm bei seiner neuen Aufgabe viel Freude und immer ein glückliches Händchen bei seinen Entscheidungen.

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news-1265 Thu, 09 May 2019 05:00:00 +0000 Qualifikationswettkampf Norddeutschland-Cup Lichtschießen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/qualifikationswettkampf-norddeutschland-cup-lichtschiessen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d96b3240d6a207eeaeb35abc049a4487 Das NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen war fest in jugendlicher Hand, denn es standen gleich zwei Jugendwettbewerbe an. Zum einen der Qualifikationswettkampf des Norddeutschland-Cup Lichtschießen und zum anderen der Vorentscheid des RWS-Shooty-Cups.

Erfreulicherweise nahmen an der Qualifikation des Norddeutschland-Cups insgesamt 14 Schüler im Alter von 7 bis 12 Jahren teil.

Aufgeteilt waren die Jüngsten in den Klassen Schüler 1 (Jahrgänge 2010 – 2012) und Schüler 2 (Jahrgänge 2007 – 2009).

Der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais begrüßte die jungen aufgeregten Schießsportler ganz herzlich und erklärte ihnen den Ablauf und wünschte allen viel Spaß und Erfolg. Dann ging es endlich an die Startlinie, um die 20 Wertungsschüsse Lichtpistole stehend aufgelegt und Freihand sowie Lichtgewehr stehend aufgelegt und Freihand zu schießen. Denn nur die besten Lichtpunktschützen qualifizieren sich zum Endkampf am 10. August 2019 im NDSB-Landesleistungszentrum.

Mit voller Eifer, aber auch sehr aufgeregt gingen die Jüngsten an den Start, und freuten sich riesig, wenn auf dem Bildschirm ein roter Punkt aufleuchtete, denn das bedeutete genau das Zentrum, also eine Zehn. Mit Hilfe der Trainer und Betreuer meisterten sie die Aufgabe super.

Ganz knapp ging es bei den Schülern 2 Lichtgewehr-Auflage zu. Da lieferten sich Ruben Lennox Möller (SSV Groß Kummerfeld) und Pia Sülflohn (SchV Linau) ein Kopf an Kopf Rennen. Am Ende hatte Ruben Lennox Möller mit nur einem Ring Vorsprung (179) gegen Pia Sülflohn (178) das Duell für sich entschieden. Den dritten Platz errang Lena Darmer (SpFreizeitClub Ottendorf/166). Diese drei haben sich natürlich für den Endkampf qualifiziert, aber auch die Plätze vier bis sechs starten beim Endkampf. Das sind Tyler Phillip Finn Ebel (SchV Elmenhorst/158), Felix Hoffmann (SchV Linau/151) und Sebastian Maak (SchV Linau/143).

Bei den Schülern 1 Lichtgewehr-Auflage siegte souverän Jannik Mika Schultz (SSV Groß Kummerfeld) mit 167 Ringen vor Alea Florine Asmussen (Handewitter SchG/137).

Sinja Kasten von der Elmshorner SchG startete mit dem Lichtgewehr Freihand in der Klasse Schüler 2. Sie kam auf gute 108 Ringe.

Mit der Lichtpunktpistole waren in der Klasse Schüler 2 nur Jonathan Ole Graack (Freihand) und Finn Wist (Auflage), beide von den Böklunder SpSch, am Start.

Beide zeigten sehr gute Leistungen, Ole Jonathan Graack errang 137 Ringe und Finn Wrist 147 Ringe.

Nach dem Wettkampf warteten dann auch alle ganz gespannt auf die Siegerehrung, ob sie den Sprung auf das Treppchen geschafft haben, und wer sich zum Endkampf qualifiziert hat.

Die Siegerehrungen nahmen die Landesjugendsprecher Aileen Jedtberg und Lena Breuer vor. Ganz stolz und strahlend gingen die jungen Schießsportler nach vorne als ihr Name ausgerufen wurde, und nahmen ihre Medaille und Urkunde im Empfang. An diesen Tag ging aber keiner leer aus, denn auch die Schüler, die nicht ganz oben landeten bekamen eine Urkunde überreicht.

Am 10. August 2019 findet der insgesamt vierte Norddeutschland-Cup für Lichtschützen im NDSB-Landesleistungszentrum statt. Die Landesjugendleitung ist schon voll in der Planung des Wettkampfes, denn unser Verband richtet zum ersten Mal diesen Wettkampf aus. Die Landesjugendleitung erwartet neben unserem Verband an diesem Tag mehr als 250 Schülerinnen und Schüler aus den Landesverbänden Niedersachsen, Nordwest, Westfalen, Rheinland, Oberpfalz Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Ergebnisse

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news-1266 Thu, 09 May 2019 05:00:00 +0000 Qualifikation RWS-Shooty-Cup 2019 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/qualifikation-rws-shooty-cup-2019/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=355584bdb698d3651162f8e963a3bb29 Im NDSB-Landesleistungszentrum fand der Qualifikationswettkampf für den Endkampf des RWS-Shooty-Cups in München statt. Schon im Vorfeld konnte sich der Landesjugendvorstand über ein großes Interesse und eine starke Resonanz freuen. Insgesamt wurden 13 Luftgewehr- und drei Luftpistolen Mannschaften von fünf Kreisverbänden gemeldet.

Der RWS-Shooty-Cup ist ein reiner Schüler Wettbewerb. Die RWS-Shooty-Mannschaft setzt sich aus zwei Luftpistolen- und zwei Luftgewehr Schützen zusammen. Die beste Luftgewehr- und Luftpistolenmannschaft vertritt dann unseren Verband beim Endkampf in München während der Deutschen Meisterschaft.

Die Luftgewehrmannschaft der SSG BooKuRiTra mit den Schülerinnen Eileen Ewler (176) und Alicia Sophie Schultz (187) sowie die Elmenhorster Pistolenmannschaft mit den Schülern Angelique Thode (146) und Yannik Thode (136) haben es geschafft, sie fahren im August nach München.

Mit 645 Ringen sicherten sie sich den Sieg vor der Mannschaft SpFreizeit Ottendorf (Luftgewehr) und Böklunder SpSch (Luftpistole/578).

Im Vordergrund stand natürlich der Mannschaftswettbewerb, aber die Einzelschützen gingen nicht leer aus, denn alle erhielten für ihre tollen Leistungen eine Medaillen und Urkunden.

Ganz spannend ging es bei den Luftgewehr Schülern zu. Hannes Dohm (SSV Kassau) und Alicia Sophie Schultz (SSG BooKuRiTra) lieferten sich ein enges Match um den Sieg. Nach den ersten zehn Schuss hatte Alicia Sophie Schultz mit 94:93 die Nase vorn. Aber Hannes Dohm drehte in der zweiten Serie noch mal auf, und kann auf tolle 95 Ringe (188) und hat damit Alicia Sophie Schultz, die auf 93 Ringe (187) kam noch abgefangen. Platz drei ging an die Elmenhorsterin Enie Claußnitzer (179).

Bei den Luftpistolenschützen belegten die Zwillinge Angelique (146) und Yannik Thode (136) die Plätze eins und zwei. Amy Lorenz von den Sportschützen Pölitz belegte mit 126 Ringen den dritten Platz.

Wir beglückwünschen die Siegermannschaften und hoffen, dass unsere Schüler in München viel Spaß haben und gute Ergebnisse erzielen.

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news-1264 Mon, 06 May 2019 19:00:00 +0000 68. Ordentlicher Landesschützentag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/68-ordentlicher-landesschuetzentag/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c0834a7463cd1aeb74e06c1798272d61 Andreas Schramm mit großer Mehrheit zum neuen Landessportleiter gewählt Mit 111 Stimmen und nur vier Gegenstimmen, wurde Andreas Schramm (Stormarn) zum neuen Landessportleiter gewählt. Auch Günther Kaste (1. Vizepräsident/Segeberg) und Christiane Ehlers, (Landesdamenleiterin/Dithmarschen) wurden von den Delegierten mit großer Mehrheit wiedergewählt. Zum neuen stellvertretenden Landesschatzmeister wurde Friedhelm Krakowka (Plön) gewählt. Zum Ersatzrevisor wurde erneut Günter Oldhaber (Rendsburg-Eckernförde) gewählt.

Der Landesschützentag musste durchgeführt werden, weil die Satzung, die auf dem Landesschützentag 2018 beschlossen wurde, noch nicht eingetragen wurde.

Mit dem Fahneneinmarsch wurde der 68. Ordentliche Landesschützentag im Elbeforum in Brunsbüttel eröffnet.

Zur Delegiertentagung konnte Präsident Peter Kröhnert den NDSB-Ehrenvorsitzenden Peter Eyferth, sowie die NDSB-Ehrenmitglieder Rolf Slomian und Niko Schwiemann begrüßen. Auch der Landeskönig Thomas Looft war der Einladung gefolgt.

Vor der Begrüßung erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken an die Verstorbenen. Präsident Peter Kröhnert: "Ihr sollt nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt. Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt. Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind, es grüßt euch meine Seele, als Hauch im Sommerwind".

Mit diesen Worten gedachte Peter Kröhnert allen verstorbenen Mitgliedern, die unseren Verband zu Lebzeiten mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft unterstützt haben und heute nicht mehr unter uns weilen.

Zu den Berichten des Präsidiums wurden seitens der Delegierten keine Fragen oder Einwendungen erhoben. Die Delegierten erteilten dem Präsidium für das Geschäftsjahr 2018 mit großer Mehrheit Entlastung, auch der Haushaltsplan 2020 wurde einstimmig angenommen.

Berichtsheft / Jahresbericht 2018

NDSB-Ehrenmitglied Rolf Slomian, der über 30 Jahre als Beauftragter für Vereins- und Waffenrecht im NDSB tätig war, erklärte, dass nachdem er 2017 den Bereich Waffenrecht abgab, zum Ende des Jahres auch den Bereich Vereinsrecht Vertreter nach § 30 BGB abgeben wird.

Es hat sehr viel Spaß und Freude gemacht, betonte Rolf Slomian, und dankte für die jahrzehntelange Unterstützung. Aber als „reifer 30iger“, sei es an der Zeit mal etwas kürzer zu treten. Präsident Peter Kröhnert dankte Rolf Slomian für die Jahrzehnte lange ehrenamtliche Tätigkeit für den NDSB. Die Delegierten erhoben sich von den Plätzen und applaudierten dem scheidenden Rolf Slomian.

Vor der Delegiertentagung wurden die Sieger des Wanderpreises der Landesregierung geehrt. Sieger wurde der KSchV Ostholstein (1512) mit den Schützen Bernd Klepper, Celina Sophie Dahm, Lina Meier und Yannik Voigts, vor den Teams aus Segeberg (1474) und Pinneberg (1473).

Für ihre Erfolge in der Verbandsliga bekamen der SchV Roland Bad Bramstedt (LG), die Böklunder SpSch (LP), der SchV Neumünster (LG Auflage) Pokale überreicht.

Für langjährige ehrenamtliche Tätigkeiten wurden folgende Schützinnen und Schützen geehrt:
NDSB: Fritz Hermann Neuhoff, Uwe Rädisch und Katrin Fedrowitz (Verdienstkreuz in Bronze), Christiane Ehlers (Verdienstkreuz in Silber).
DSB: Thomas Hartmann (Goldene Verdienstnadel), Hartmut Riebes, Günther Kaste, Manfred Dreysel, Thomas Koll und Heinrich Lausen (alle Ehrenkreuz Bronze).

Im nächsten Jahr findet der 69. Ordentliche Landesschützentag am 10. Mai in Travemünde im Maritim statt.

In seinem Schlusswort bedankte sich Präsident Peter Kröhnert für das entgegengebrachte Vertrauen. Er wünschte allen eine gute Heimfahrt und ein fröhliches und gesundes Wiedersehen auf einer der nächsten Veranstaltungen.

Zum Schluss der Versammlung sangen die Delegierten das Schleswig-Holstein Lied. Mit dem Fahnenausmarsch verabschiedeten sich die Delegierten vom 68. Ordentlichen Landesschützentag in Brunsbüttel.

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news-1262 Sun, 14 Apr 2019 17:00:00 +0000 Gold für die DSB Compoundmannschaft - Silber für Florian Kahllund https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/gold-fuer-die-dsb-compoundmannschaft-silber-fuer-florian-kahllund/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=b1dad42f3f939bb9f71f4cafe9d91771 Wie schon berichtet hatte sich die Compoundmannschaft mit den beiden Schützen vom BSV Berlin Sebastian Hamdorf und Marcel Trachsel sowie Leon Hollas bis ins Finale geschossen. Auch Florian Kahllund konnte sich mit dem olympischen Recurvebogen bis ins Finale schießen. Und die Compoundschützen, die in der Qualifikationsrunde Deutschen Rekord geschossen hatten, ließen auch im Finale nicht nach und bewiesen Nervenstärke. Sie besiegten die Briten klar mit 231:225. Im Finale müssen die Schützen je acht Pfeile auf 50 m im Wechsel schießen. Die drei Compoundschützen haben neben den Deutschen Rekord im Finale auch noch den höchsten Finalscore mit 237 Ringen (gegen Österreich) geschossen.

Bei Dauerregen und nur acht Grad hatten die Bogensportler während des ganzen Turniers wirklich keine idealen Bedingungen. Sebastian Hamdorf sagte, wir hatten alle bis zu acht Schichten Klamotten an, um uns warm zu halten. Umso höher sind die Leistungen zu bewerten, die die Bogenschützen gezeigt haben.

In der Einzelwertung belegte in einem starken Teilnehmerfeld Marcel Trachsel den neuen Platz und Sebastian Hamdorf den 17. Platz.

Der Fockbecker Florian Kahllund konnte sich nach der Qualifikationsrunde in der KO-Phase von Match zu Match steigern und zog souverän ins Finale ein. Dort hatte er es mit dem zweiten der Weltrangliste Steve Wijler (Niederlande) zu tun. Und das Match begann sehr ausgeglichen, denn nach den ersten zwei Passen (je 3 Pfeile) stand es 2:2. Die dritte und vierte Passe konnte dann der Niederländer für sich entscheiden (27:26 und 30:27). Florian Kahllund war dennoch mit dem Turnierverlauf zufrieden, denn nach dem die Qualifikation, die nicht sonderlich gut lief, war ich natürlich froh, dass es in der KO-Phase immer besser wurde und ich es bis ins Finale geschafft habe.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen unseren Sportlerinnen und Sportlern weiterhin alle Pfeile ins Gold.

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news-1261 Sat, 13 Apr 2019 09:50:00 +0000 Florian Kahllund und die Compoundmannschaft stehen im Finale https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/florian-kahllund-und-die-compoundmannschaft-stehen-im-finale/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=89f533ba0b8baa5bcba9f28642325805 Florian Kahllund (Fockbek/Rendsburg-Eckernförde) schoss sich ins Finale der Europaen Grand Prix in Bukarest. Die Qualifikationsunde lief für unseren besten deutschen Recurvebogenschützen mit 660 Ringen noch nicht berauschend. Das bedeutete lediglich den 33. Platz.

Aber in der KO-Phase zeigte Florian Kahllund seine ganze Stärke. In den Finalrunden schlug er unter anderem den türkischen Qualifikationsersten Mete Gazoz, der in der Vorrunde mit 698 Ringen einen neuen Europarekord aufgestellt hatte. Im Halbfinale ließ er den Niederländer van der Ven Rick mit 6:0 keine Chance. Das Goldfinale bestreitet Florian Kahllund gegen den zweiten der Weltrangliste Steve Wijler (Niederlande) am 13. April 2019.

Der Grand Prix ist zwar kein Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, aber intern ist es die zweite Stufe der Qualifikation für die Weltmeisterschaften vom 10 bis 16. Juni 2018 in Herzogenbosch (Niederlande).

Hervorragend lief es auch für unsere zwei Schützen vom BSV Seedorf (Segeberg) Sebastian Hamdorf und Marcel Trachsel. Mit ihren Mannschaftskollegen Leon Hollas errang das Trio ebenfalls das Goldfinale.

Bereits in der Qualifikationsrunde zeigten sich die drei in super Verfassung. Denn erstmals haben  drei Mannschaftsschützen über 700 Ringe geschossen, freute man sich beim Deutschen Schützenbund. Mit 2105 Ringen beendete das Trio die Qualifikationsrunde als Zweiter.

Im 1/8 Finale hatten die Deutschen ein Freilos, in der Runde der letzten Acht mussten sie gegen Luxemburg ran, die bezwangen sie mit 236:230. Im Halbfinale gegen Österreich ließen sie nichts anbrennen. Mit 237:224 zogen sie sicher ins Gold-Finale. Auch dieses Finale findet am Sonnabend, den 13. April 2018 statt.

Wir wünschen allen Deutschen Schützen und insbesondere unseren Sportlern für das Finale starke Nerven und alle Pfeile ins Gold.

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news-1260 Sat, 13 Apr 2019 07:03:00 +0000 Kreisvorsitzender Heinrich Möller wurde 70 Jahre alt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/kreisvorsitzender-heinrich-moeller-wurde-70-jahre-alt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fd378cdd72c81950ea055f05df4d8336 Der über Jahrzehnte ehrenamtlich mit großem Einsatz für das Schützenwesen engagierte Heinrich Möller aus Bujendorf feierte am 12. April seinen 70. Geburtstag. Als Sohn von Landwirt Wilhelm Möller führt er bis heute den Hof nahe des Redingsdorfer Sees weiter. Seit 51 Jahren ist der amtierende Vorsitzende des Kreisschützenverbandes im Geselligen Verein Bujendorf Mitglied und über 35 Jahre im Vorstand aktiv.

Seit 1986 zunächst als 2. Vorsitzender, führte er ab 1988 über zwanzig Jahre den Geselligen Verein Bujendorf, der ihn bei der Amtsübergabe 2008 zum Ehrenvorsitzenden ernannte. Nicht vergessen waren auch nicht die Zeiten als Jugendwart und Schriftführer in den 70ger Jahren. Der Traditionsverein aus dem Jahr 1898 mit seinem für die Dorfgemeinschaft nicht mehr wegzudenkenden Schützenfest baute in der „Möller-Zeit“ mit viel Eigenleistung die große Schützenhalle am Festplatz. Das Gebäude wurde 1994 feierlich eingeweiht, leider fiel es einem Feuer am 4. Mai 2018 zum Opfer. „Natürlich wird unser Vereinsheim wieder aufgebaut“, sagten Heinrich Möller und sein Sohn Stefan als derzeitiger Vorsitzender am nächsten Morgen vor der Brandruine mit Tränen in den Augen.

Stefan, der noch die schießsporttreibende Schwester Katrin hat, erinnert an ein freudigeres Ereignis in der Amtszeit des Vaters: „1989 wurde unser Vater Schützenkönig, ein unglaublich starkes Unwetter in der Nacht zum Sonntag wehte das große Festzelt um und auf das Nachbargrundstück. Der Ehrentanz mit Ehefrau Anke fand so in Gummistiefeln statt.“ Seitdem sprechen die Bujendorfer immer vom „Möller-Wetter“, wenn es zum Schützenfest einmal regnet.

Als Vorsitzendes des Kreisschützenverbandes Ostholstein mit seinen 35 Vereinen fand Heinrich Möller als Nachfolger der Neustädters Peter Brand 2012 eine neue ehrenamtliche Aufgabe. Dabei verschaffte er sich durch seine ruhige und ausgleichende Art ebenfalls große Anerkennung. Vielleicht hätte er auch noch weiter gemacht. Gesundheitliche Probleme ließen ihn beim kürzlich stattgefundenen Kreisschützentag aber sagen, dass er 2020 sein Amt aufgeben werde.

Mit Rat und vielleicht auch Tat stehe er gern zur Verfügung, beim Geselligen Verein Bujendorf allemal. „70 Jahre sind ein guter Anlass, auch einmal an sich selbst und meine Frau zu denken“, sagt er klar, will nur im engsten Kreis feiern. Und vielleicht doch eine größere Feier vorbereiten, weil seine Anke in diesem Jahr ebenfalls dies Alter erreicht

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news-1259 Tue, 09 Apr 2019 17:00:00 +0000 Fortbildung der Bogentrainer https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/fortbildung-der-bogentrainer/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=edc83a97e4c00875ccd754ac1b2869a6 Lizenztrainer müssen zum Erhalt ihrer Trainerlizenz regelmäßig Fortbildungen besuchen. Für den Landestrainer Markus Wolf und den Landesbogenreferenten Willi Neuhaus ist dies die Herausforderung entsprechend geeigneter Fortbildungen zu konzipieren und anzubieten. Diesmal gelang es den Trainer der Nationalmannschaft der Bogenschützen mit Behinderungen und ehemaligen NDSB-Landestrainer Harry Mende als Ausbilder zu gewinnen. Sein Thema war das Training und der Wettkampf vom Bogenschießen behinderter Menschen. Zu Beginn konnte Harry quasi aus 1. Hand über Arten, Grad und Feststellung von Behinderungen sowie zahlreiche Praxiserfahrungen aus seiner Arbeit als Trainer von behinderten Leistungssportlern vortragen. Danach ging es in die Praxis. Einige der zahlreichen Herausforderungen von behinderten Menschen bei der Ausübung des Bogensports konnten die 13 Teilnehmer „live“ erleben. Harry hatte Rollstühle bereitgestellt um die Teilnehmer wechselseitig als Schützen zu fordern und als betreuende Trainer zu schulen. Wie es ist mit nur einem Arm und dem Auszug der Sehne mit dem Mund zu schießen durfte jeder ausprobieren und kennenlernen welche Unterstützungen erforderlich und erlaubt sind.

Alle Teilnehmer waren sehr beeindruckt von dieser Fortbildung. Markus Wolf, der für die Abschlussbesprechung und Aushändigung der Teilnahmebescheinigungen nach Kappeln gekommen war, konnte zufrieden feststellen mit der Wahl des Themas und Harry als Ausbilder eine sehr gute Fortbildung angeboten zu haben. Dieser Einschätzung schlossen sich die Teilnehmer mit ihrem Lob an Harry dann auch an.

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news-1258 Tue, 09 Apr 2019 09:00:00 +0000 Freundschaften und Spaß am Sport nach Angst und Flucht https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/freundschaften-und-spass-am-sport-nach-angst-und-flucht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=82391242b622a8411467b8ac39979ebd Soran und Sohaib aus Syrien sportlich beim SSV Kassau heimisch geworden Angst und Unsicherheit in ihrer syrischen Heimatstadt Daraa, eine zunächst nicht enden wollende Fluchtreise durch verschiedene Länder und die Ungewissheit, ob der Verlust der Heimat endgültig sein wird. Das alles prägt das junge Leben der neuen Kassauer Sportschützen Soran und Sohaib Zatema. Sie werden demnächst erst elf und vierzehn Jahre alt. Nun haben sie mit ihren drei weiteren Geschwistern und den Eltern eine Wohnung in Neustadt gefunden. Sportlich sind sie beim SSV Kassau aufgenommen und fühlen sich dort pudelwohl. „Weil alle sehr freundlich und hilfsbereit zu uns sind“, sagt Sohaib Zatema. Wie zum Dank schoss er nach seiner kurzen sportlichen Zeit ab Oktober 2018 vor wenigen Tagen den Kreismeistertitel im Luftgewehr-Liegendschießen mit eindrucksvollen 297 von 300 möglichen Ringen und die Vizemeisterschaft im Dreistellungskampf heraus.

Jugendleiter Rüdiger Witt und Uwe Weede als Stellvertreter kümmern sich mit vollem Einsatz um die Neuankömmlinge und auch ihren Vater Rateb (48), der zunächst beim Training zuschaute, aber nun bereits mit der Luftpistole den Konzentrationssport versucht. Er ist stolz auf seine beiden Schießsporttalente, die nach Einschätzung der Kassauer Jugendbetreuer bei den Landesmeisterschaften des Norddeutschen Schützenbundes in Kellinghusen in der Schülerklasse starten dürften.

Im Vereinshaus Kassau wurde über die Geschichte der Familie seit der Flucht vor dem Krieg in Syrien gesprochen. Dabei übersetzt Sohaib in hervorragendem Deutsch, wenn der sprachlich engagierte Vater Hilfe braucht oder wenn ihm schon mal die Stimme versagt. Vor sechs Jahren, Sohaib war da erste acht Jahre alt, zwang die Lage im Kriegsgebiet zum Weg nach Europa. Die große Stadt Danaa, südlich von Damaskus nahe der Grenze zu Jordanien, war zu gefährlich geworden. Dort war 2011 der Ausgangspunkt für Proteste gegen die Regierung Baschar al-Assads, damit der Anstoß für den schrecklichen Bürgerkrieg. Der Geheimdienst nahm seinerzeit eine Gruppe von Schülern in Daraa fest und folterte sie, weil sie regierungsfeindliche Graffiti an Wände gebracht hatten.

Der Junge schildert selbst einen Vorfall, bei dem er fast zu Tode gekommen wäre. „Wir waren da mit anderen Kindern, hörten Rufe, da sei eine so große Bombe“, und er zeigt mit seinen Armen wohl fast einen Meter Länge. „Wir sollten uns hinter den Sandhaufen legen… und schon explodierte das Ding“, sagt der Junge.

Die Entscheidung der Familie war damit gefallen: „Wir mussten weg, trotz des eigenen Hauses“, schildert der Vater. Durch Jordanien und Ägypten ging es später mit dem Schiff über das Mittelmeer nach Sizilien. In Italien wollten sich nicht bleiben. Die Mutter und die vier Kinder erreichten Österreich, dorthin kam der Vater nach. Weiter ging die Reise nach Schweden, wo die Familie acht Monate verbrachte. Bleiben wollte man dort aber nicht. Stationen vor Neustadt waren in Deutschland dann noch Bremen, Hamburg und Neumünster.

„In Neustadt leben wir seit drei Jahren, würden dort gern bleiben. Die jetzige neue Wohnung ist schön und bietet meinen Eltern und uns fünf Kindern genügend Platz. Mein jüngster Bruder ist vor drei Jahren in Eutin geboren“, erklärt Sohaib. Er selbst gehe in die sechste Klasse der Jacob Linau-Schule. „Und ist ein guter Schüler“ freut sich Vater Rateb. Dort habe er viele Freunde gefunden. „Ich habe sehr gute Lehrer“, wirft Sohaib noch schnell ein. Da meldet sich auch seine etwas schüchterne Schwester Soran zu Wort, sie geht in die vierte Klasse der Grundschule Neustädter Bucht: „Meine Lehrer sind auch nett und hilfsbereit. Und Freunde habe ich auch viele.“

Jugendwart Uwe Weede: „Zum Schießsport beim SSV Kassau kamen sie durch eine Ferienpassaktion der Stadt.  Andere geflüchtete Kinder spielen Fußball oder Handball, Soran und Sohaib fanden die Konzentrationsansprüche der Luftgewehrschießens interessant. Das fordert die Einzelperson, ist aber auch Mannschaftssport.“

Das empfindet der Vater ebenso: „Meine Kinder sind ruhig und voller Ehrgeiz für neue hohe Leistungen. Vielleicht hilft es ihnen nach den vielen Erlebnissen.“ Das Gespräch wird nachdenklich, als Fragen zur Zukunft, zum Einkommen und zu einer eventuellen Rückkehr in die Heimkehr gestellt werden. Immerhin wartet in Syrien dort noch ein Haus, die zurückgebliebenen Großeltern schauen jetzt danach. „Da sind schon mal andere Menschen drin gewesen“, sagte Sohaib leise. Es fließen Tränen.

„Es muss hoffentlich bald Frieden einkehren. Ich werde jetzt nach dem anerkannten Asyl für meinen Unterhalt sorgen, von Unterstützungen allein möchte ich hier nicht leben“, sagt der Familienvater, der in der Heimat als Lkw-Fahrer gutes Geld verdient hat. „Leider wird der syrische Lkw-Führerschein hier nicht anerkannt. Ich suche Arbeit, es ist egal was, ich würde alles versuchen.“

Die Kassauer um die Vereinsvorsitzende Anka Venohr sind begeistert von ihren neuen Mitgliedern: „Für die bei Eintritt im Oktober noch zehn Jahre alte Soran mussten wir für das Luftgewehrschießen eine Sondergenehmigung für unter Zwölfjährige einholen. Das haben die Eltern gleich mitgetragen. Alle fügen sich in die Gemeinschaft freundlich und fröhlich ein.“ Und weil sie den ruhigen Vater schätzen gelernt hat, hofft sie: „Es gibt ja vielleicht Arbeitgeber, die diese Geschichte lesen und dem 48-jährigen Rateb Zatema in Neustadt eine berufliche Chance geben. Den normalen Führerschein besitzt er ja, könnte also Kleintransporter fahren.“

Für die neuen Kassauer Schülerklassensportschützen Soran und Sohaib steht neben dem Schwerpunkt Schule und Freundschaften pflegen fest: „Wir haben so viel erlebt und jetzt für unser Leben Sicherheit in einem friedlichen Land unseren Sport gefunden. Das ist einfach schön.“

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news-1257 Sat, 06 Apr 2019 19:00:00 +0000 8. Ahrensburger Schießsportwoche https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/8-ahrensburger-schiesssportwoche/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0ba095e1459088a2d2637b92590af43e Vom 3. bis 12.Mai 2019 veranstaltet die Ahrensburger Schützengilde auf der modernen Schießsportanlage ihre achte Schießsportwoche. Die Schießsportwoche können die Sportschützen kurz vor den Landesmeisterschaften zur Leistungskontrolle nutzen, um eventuelle Schwächen unter Wettkampfbedingungen aufzudecken.

Die Schießtage sind montags bis freitags von 18 bis 21 Uhr und samstags, sonntags und Feierstage von 10 bis 17 Uhr. Geschossen werden die Disziplinen Luftpistole, Luftpistole-Auflage, Luftgewehr Freihand, Luftgewehr 3 x 20, Luftgewehr-Auflage, KK-Auflage, KK-Standard und KK-Liegendkampf auf modernen elektronischen Anlagen. Mannschaften bestehen aus 3 Schützen einer Wettkampfklasse Die Betreuer, Trainer und Gäste können über Anzeigen jederzeit die Ergebnisse verfolgen.

Am Ende jeden Wettkampftages werden die Tagessieger mit Geldpreisen belohnt. Der Tagespreis je Disziplin und ausgeschriebener Klasse beträgt EUR 50,00! Der Tagespreis in der Wettkampfklasse der Schüler beträgt 25,00 €. Voraussetzung für die Preisvergabe sind mindestens sechs Teilnehmer in der entsprechenden Disziplin und Klasse.

Zur Erinnerung erhält jeder Starter einen Aufkleber. Die ersten drei Mannschaften  und  die ersten drei Einzelschützen der Gesamtwertung pro Disziplin und Klasse werden mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Nach den Wettkämpfen können sich die Schützen und Gäste im gemütlichen Gastraum des Schützenhauses stärken und die Wettkämpfe weiter verfolgen.

Die Gilde nimmt unter sportwoche(at)assw.eu oder telefonisch unter 04102 – 4 663 998 gerne noch Anmeldungen entgegen.

Adresse: Ahrensburger Schützengilde, Am Hopfenbach 9, 22926 Ahrensburg

Ausschreibung 8. Ahrensburger Schießsportwoche

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news-1255 Sat, 06 Apr 2019 16:00:00 +0000 Michael Lehmann ist Trainer „B“! https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/michael-lehmann-ist-trainer-b/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d168b92e2c1c29303f7579dc7a0db2d2 Michael Lehmann (SV Rethwisch) hat am 29.03.2019 die Lizenz „DOSB Trainer B Leistungssport“ im Sport - und Bogenschießen für die Disziplin Bogen erhalten.  „Eigentlich wollte ich am Anfang einfach so meinen Trainer B machen ohne es an die große Glocke zu hängen, sozusagen im Geheimen…“ gestand er mehrfach, als ihn die zahlreichen Glückwünsche erreichten. Michael konnte Mitte 2018 in die eigentlich ausgebuchte Ausbildung aufgenommen werden, nachdem neben den erforderlichen Unterlagen auch die Befürwortung durch den Landestrainer Markus Wolf kurzfristig vorgelegt werden konnten. Die durch den Bundestrainer Oliver Haidn geleitete Ausbildung verlangte dann nicht nur von Michael fachliche und mentale Höchstleistung. Den außerordentlich hohen Leistungsanspruch von Oliver Haidn konnte man in den letzten Jahren bereits an den großartigen Erfolgen der Recurve Bundeskader-Athleten ablesen. Michael wurde diesem Anspruch gerecht und erreichte mit bestandenen Prüfungen die zweithöchste Lizenzstufe des DOSB. Gegenüber dem Landesbogenreferenten Willi Neuhaus und Markus Wolf bot Michael dann auch gleich seine Unterstützung in der Aus- und Fortbildung von C-Trainern an.

Herzlichen Glückwunsch Michael und weiterhin „Alle in´s Gold“ als Bogenschütze und -trainer!

 

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news-1253 Fri, 29 Mar 2019 12:00:00 +0000 Michael Hermann neuer Kreisvorsitzender https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1253&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=3bb79a7ab1f890d42684011264f108ab Auf dem 65. Schützentag des Kreisschützenverbandes Segeberg wurde Michael Hermann (SchGem. Hartenholm-Hasenmoor) einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Michael Hermann ist gebürtiger Hamburger und war nach seiner Schulausbildung acht Jahre Soldat. Danach absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann und einige Jahre später ließ er sich noch zum Verkaufstrainer ausbilden. Seit 1993 betreibt er mit seiner Frau mit der er seit 27 Jahren verheiratet ist, eine Autohoftankstelle mit Restaurant.

2003 ist der neue Kreisvorsitzende in die SchGem. Hartenholm-Hasenmoor eingetreten. Ein Jahr vorher hatte er am Bürgerkönigsschießen teilgenommen und sich prompt die Bürgerkönigswürde geholt. Das Jahr hat ihm so viel Spaß gemacht, dass er in den Verein eingetreten ist. 2004 und 2016 wurde Michael Hermann Vereinskönig. Sportlich schießt er Luftgewehr und Kleinkaliber 50 m und 100 m Auflage und mischte da auch vorne mit.

Seine zweite große Leidenschaft neben dem Schießsport ist die Jagd. Für Michael Hermann ist neben dem Sport auch die Tradition sehr wichtig. Denn beides gehört zum Schützenwesen, so der neue Kreisvorsitzende.

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news-1252 Thu, 28 Mar 2019 08:00:00 +0000 Jens Büchner wieder zum Kreisvorsitzenden gewählt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1252&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=843e13396ecc75ce1d456b89bc8eeae8 Auf dem Schützentag des Kreisschützenverbandes Pinneberg wurde Jens Büchner wiedergewählt, auch der Kreisschatzmeister Klaus-Jürgen Bruhn erhielt das Vertrauen der 64 stimmberechtigen Delegierten. Zum Kreisschützentag in Halstenbek, der durch den Fahneneinmarsch und Totenehrung eröffnet wurde, konnte Kreisvorsitzender Jens Büchner zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Dazu gehörten der Bürgermeister Claudius von Rüden, der stellvertretende Vorsitzende des Kreissportverbandes Pinneberg Uwe Altemeier, der erste stellvertretende Landrat Manfred Kannenbäumer, der erste Vizepräsident des Norddeutschen Schützenbundes Günther Kaste der MdB Ernst Dieter Rossmann, sowie der Ehrenvorsitzende des Kreisschützenverbandes Pinneberg Rolf Slomian und das Ehrenmitglied Horst Wundrack.

Ich bin leider kein Schütze, weder im Sternzeichen noch sonst wie eröffnete der erste stellvertretende Landrat Manfred Kannenbäumer sein Grußwort. Meine Erfahrungen mit dem Abfeuern von Geschossen sind daher eher verbaler Natur. Dieses passiert schon mal in politischen Debatten, in denen gelegentlich auch mal scharf geschossen wird, wobei es dort auch mal den einen oder anderen Querschläger, auch innerhalb der eigenen Fraktion, gibt. Aber das ist auch das Wesen der Demokratie. Der erste stellvertretende Landrat war ein wenig überrascht, welch lange Tradition das Schützenwesen hat, denn sie können auf mehr als eine 800 jährige Geschichte zurückblicken.

Manch ein unguter Gedanke beschleicht mich aber, wenn ich sehe, dass anscheinend ausgelöst durch die Silvesterereignisse 2015/2016 die Anträge auf kleine Waffenscheine sprunghaft angestiegen sind und leider seitdem auch auf einem hohen Niveau verbleiben. Einige Bürger wähnen sich in Gefahr und vertrauen anscheinend nicht mehr der Sicherheit unseres Staates. Ich befürchte eine Überreaktion, die sogenannte „German Angst“ hat so manchen Bürger ergriffen. Besonnenheit wäre besser, Sachkunde noch besser! Und das ist es auch, was ich an den Schützenvereinen so schätze, sie sind sachkundig, sagte Manfred Kannenbäumer.

Sie halten den Schießsport hoch, haben tolle sportliche Erfolge vorzuweisen so der Bürgermeister Claudius von Rüden. Er dankte auch im Namen der Gemeinde Halstenbek aber vor allem den vielen Ehrenamtlern. Die Schützen zeigen aber nicht nur gute sportliche Leistungen, und feiern ihre traditionellen Schützenfeste, sie nehmen auch am Volkstrauertag teil, damit halten sie auch die Erinnerungen hoch. Wir als Gemeinde unterstützen das Ehrenamt, aber wir wollen auch den Sport fördern, deshalb wollen wir hier in Halstenbek einen Bogenplatz bauen. Dafür ändert die Verwaltung und Politik sogar den Flächennutzungsplan. Das ist ein Engagement wo wir uns bewusst für sie einsetzten, damit sie auch in Zukunft ihren Sport ausüben können. Und gerade der Bogensport erfreut sich großer Beliebtheit, damit sie da weiter kommen und besonders die Jugend ansprechen, ist unser Ziel so Bürgermeister Claudius von Rüden.

Bei der Lektüre der Verbandszeitschrift habe ich gelesen das sie einen Deutschen Meister in ihren Reihen haben, dafür möchte ich nicht nur Uwe Heincker ganz herzlich gratulieren, sondern auch dem Kreisverband, das sie so einen herausragenden Sportler haben, so der MdB Ernst Dieter Rossmann in seiner Grußworteröffnung. Aber der MdB lobte nicht nur die Leistung von Uwe Heincker, sondern alle Sportler, denn alleine die Qualifizierung zu einer Deutschen Meisterschaft ist schon eine sehr große Leistung.

Ihr Vorsitzender ist einer wackerer Streiter für das ehrenamtliche Engagement. Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung steht auch, dass sie das Ehrenamt stärken wollen, aber sie hat noch nicht konkret festgesetzt wie es umgesetzt werden soll. Vom Sport wird mit recht eine Erhöhung der Übungsleiterfreibeträge und eine Verbesserung der Ehrenamtsfreibeiträge gefordert. Ich gebe Herrn Büchner recht, dass wir es noch nicht umgesetzt haben, aber wir haben das Ziel nicht aus den Augen verloren. Das Ziel halten wir im Auge, und ich werde mich als Bildungsminister dafür einsetzten, dass wir in der Legislaturperiode zumindest noch einen ersten Einstieg finden.

Der stellvertretende Vorsitzende des Kreissportverbandes Pinneberg und Sportschütze bei der Elmshorner Schützengilde Uwe Altemeier begann mit dem Satz, den Dr. Helmut Kohl am 1. Juni 1995 sagte: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“. Ein wirklich wahrer Satz, aber was genau heißt das eigentlich in der heutigen schwindelerregenden Zeit für unsern Präzisions-Sport und unserem Schützenwesen?

Im aktuellen und wohl auch im kommenden Jahrzehnt, werden gerade in Deutschland, deutliche Veränderungen stattfinden. Viele Menschen, so auch ehrenamtlichen Vorständen von Vereinen machen gerade diese spürbaren gesellschaftliche Veränderung Kopfzerbrechen… ja sogar Angst.

Viele Vereine können oder stellen sich lieber gar nicht erst die Frage, wie es in zehn Jahren mit dem Vereinsleben aussieht. Neulich bei der Sportlerehrung der Stadt Elmshorn wurde ich kurz nachdenklich. Hier wurden die herausragenden 315 Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2018 geehrt. Die Mannschaft des EMTV Degen-Fechter wurden für ihren Landesmeistertitel geehrt und standen in voller Montur auf dem Treppchen… mit ihrem Sportgerät… dem Degen. Auch Angela Spieck wurde geehrt, komischerweise hatte sie kein Sportgerät, das KK-Gewehr, nicht mit auf dem Treppchen. Okay, wir können den Unterschied schon erklären… wir Sportschützen müssen uns ja immer irgendwie erklären, jedem gegenüber… warum, warum, warum.

Wir machen uns häufig unnötig klein so Uwe Altemeier. Der Abteilungsleiter Fechten Lorenz Mohr sagte, schon die Kinder sind mit Spaß dabei. Fechten fordert und fördert Körper und Geist gleichermaßen, und erfordert Koordination, Konzentration, Ausdauer und Reaktionsvermögen. „Daneben werden wichtige mentale Stärken geschult, die sich auch neben dem Sport, zum Beispiel in Schule und Beruf, hervorragend nutzen lassen“ Können wir Sportschützen nicht genau diese Eigenschaften auch für unseren Sport reklamieren und noch vieles mehr, sagte Uwe Altemeier.

Bei den Degenfechtern muss auf der Planche absolute Ruhe herrschen, und wie ist es bei uns Sportschützen“. Wer schon mal ein Bundesliga-Finale gesehen hat, weiß wie laut es da ist. Man kann sein eigenes Wort nicht verstehen, ohne Gehörschutz geht da gar nichts. Was für eine mentale Stärke! Das ist Schießsport! Und über dieses hinaus pflegen wir aktiv unsere Tradition und die Geselligkeit. Die Aufgabe der Sportvereine wird zukünftig sein, den Mut zu haben zu investieren in modernere Sportanlagen, die Qualifizierung der Übungsleiter. Kreative und neue Wege der Mitgliedergewinnung gehen zu wollen. Neugierde wecken und Begeisterung auszulösen, das sind die Herausforderungen der Zukunft. Dann berichtet Uwe Altemeier von einem Interview mit dem Biathleten Arndt Peiffer. Frage: warum kommt Biathlon beim Fernsehzuschauer so gut an? Das liegt daran, dass das Schießen im Fernsehen sehr gut transportiert wird. Man sieht auf den ersten Blick, ob die Scheibe fällt oder nicht Es kommt immer gleich Spannung auf, wenn in der Verfolgung oder im Massenstart die Biathleten fast gleichzeitig an dem Schießstand kommen. Der Zuschauer sieht sofort, wer die Aufgabe am Schießstand am besten löst. Eigentlich bin ich schon ein bisschen traurig, so Biathlet Arnd Peiffer, denn ich habe das Gefühl das der Zuschauer zu 90 Prozent den Schießstand sieht. Man zeigt uns vielleicht noch mal Start, dann gefühlt eine Stunde am Schießstand und zum Schluss noch den Zieleinlauf.

Darüber lässt sich einmal wirklich nachdenken, so Uwe Altemeier! Insbesondere über einige Pädagogen an unseren Schulen, die mit Begeisterung Biathlon im Fernsehen schauen, aber unser Sportschießen für unsere Schüler kategorisch ausschließen. Apell von Uwe Altemeier: Lasst uns in der Gemeinschaft der Sportvereine über Konzeptionsfragen der Sportentwicklung die Köpfe zusammen stecken, man kann voneinander lernen, man muss es nur wollen.

Wenn ich daran zurück denke, als wir versuchten euch allen zu vermitteln das wir das Landesleistungszentrum für unsere Sportschützen kaufen wollen, und auf Skeptiker im ganzen Lande trafen, kann man heute sagen, das das Präsidium den richtigen Weg gegangen ist so NDSB-Vizepräsident Günther Kaste. Wir haben heute ein Landesleistungszentrum, um den uns andere Landesverbände beneiden. Wir ruhen uns jetzt aber nicht aus, in naher Zukunft werden wir die Sanitäranlagen neu machen, und wir müssen für die Sicherheit noch Altholz aus den Bäumen an den Straßen rausschneiden. Und was für euch Jungschützen, Schützinnen und Schützen wichtig ist, wir haben eine neue Landessportleitung, damit könnt ihr sicher sein, das die Landesmeisterschaften stattfinden. 

Natürlich standen auf dem Kreisschützentag auch Ehrungen an. Die Ehrennadel in Bronze des Kreisschützenverbandes Pinneberg erhielten Jan Sbresny, Kurt Mohaupt, Christian Godron, Bernd Sinner und Peter-Detlef Szimber. Die Ehrennadel in Gold bekamen Stefan Mohr und Wolfgang Vollstedt verliehen. Die Goldene Ehrennadel des Norddeutschen Schützenbundes erhielten Thorsten Glismann, Uwe Peters und Günter Steffen.

Für ihren Landesmeistertitel wurden mit der Sportlernadel in Bronze geehrt: Leon Pascal Fischer, Sabine Trantow, Maya Heuel, Clara Sophie Eckhardt, Maximilian Kurshals, Sven Pardy, Henry Kliegel, Jens Kaminski, Horst Moewius, Helmut Hatje, Gerhard Larsen, Timo Zimmermann, Mike Klode, Helge Peters, Christopher Timm, Thomas Zimmermann, Angela Spieck, Michael Ebert, Klaus-Dieter Dusza, Hans-Peter Stenger und Rainer Dau.

Die Silberne Ehrennadel für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften wurden Paul Moerler, Anita Schröder, Birgit Bruhn, Angelika Nolte, Ralph Nolte, Hauke Reumann, Peter Kletzin, Benjamin Bugk, Klaus Jürgen Bruhn, Thomas Beise, Günter Giesbrecht, Michael Wulf, Tjorben Heinssen, Manfred Dreysel, Bernd Sinner, Andreas Altrock und Timm Dinter geehrt.

Die Sportlerehrennadel in Gold für den Deutschen Meistertitel erhielt Uwe Heincker.

Mit dem Schleswig-Holstein Lied und dem Fahnenausmarsch endete der Kreisschützentag.

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news-1250 Sun, 17 Mar 2019 17:00:00 +0000 Gesamtsportausschuss tagte https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1250&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4e773148944e4407a3fb87679deb75c9 Auf der Gesamtsportausschuss-Sitzung im NDSB Landesleistungszentrum in Kellinghusen konnte erfreulicherweise der erste und zweite stellvertretende Landessportleiter- sowie der Ligaleiterposten wieder neu besetzt werden. Heiko Bausch, der dritte stellvertretende Landessportleiter begrüßte die Kreissportleiter, NDSB-Referenten, NDSB-Trainer und den Präsidenten Peter Kröhnert zur turnusgemäßen Sportsitzung.

Ein wichtiger Punkt waren die Wahlen, denn nachdem in der Sport- und Ligaleitung im Dezember 2018 einige Funktionäre zurückgetreten waren, standen die Wahlen natürlich im Vordergrund.

Es wurden vorher seitens des Präsidiums und des dritten stellvertretenden Landessportleiter Heiko Bausch mit interessierten Schützinnen und Schützen intensive Gespräche geführt, ob sie nicht Interesse hätten in der Landessportleitung mit zu arbeiten.

Erfreulicherweise sind die Gespräche sehr positiv verlaufen, so dass sich Martina Dollerschell (1. stellv. Landessportleiterin/Segeberg), Bernd Sinner (2. stellv. Landessportleiter/Pinneberg) und Volker Bornholdt (Ligaleitung/Steinburg) zur Wahl stellten.

Alle drei wurden einstimmig gewählt, und nahmen gleich nach der Sitzung die Arbeit auf, denn die Landesmeisterschaften stehen vor der Tür.

Sie bedankten sich für das Vertrauen, sagten aber auch, die Schützen sollten wenn es irgendwo hakt Verständnis zeigen, denn für uns neu Gewählten ist es eine ganz neue Aufgabe, in die man sich erst rein arbeiten müsse.

Da der Landessportleiter laut Satzung nur auf einem Landesschützentag gewählt kann, schlägt der Gesamtsportausschuss Andreas Schramm (Klein Wesenberg) vor. Das Votum der Anwesenden für den Klein Wesenberger war einstimmig.

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news-1249 Thu, 14 Mar 2019 15:00:00 +0000 NDSB-Bogenschützen glänzen im fernen Biberach https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1249&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=485320200927618ade97c3f47b3cdfc4 Allein schon die Anzahl von 24 qualifizierten Teilnehmern des NDSB bei der Deutschen Meisterschaft Bogen Halle gab Landesbogenreferent Willi Neuhaus und Landestrainer Markus Wolf Grund zur Freude. „Mehr als doppelt so viele Teilnehmer als in den Vorjahren, und das noch bei der großen Entfernung zum Austragungsort, ist schon großartig.“ war die einmütige Einschätzung der beiden zur Unterstützung und Betreuung mitgereisten Verbandsvertreter. Lediglich 2 krankheitsbedingte Ausfälle reduzierten diese Anzahl geringfügig.

Hinsichtlich der sportliche Bilanz der NDSB-Bogenschützen hatte Willi Neuhaus zwar insgeheim mit der ein oder anderen guten Platzierung gerechnet, aber der Medaillenregen am 1. Wettkampftag übertraf seine Erwartungen deutlich. Die Details zu den 4 Einzel- und 2 Mannschaftsmedaillen wurden bereits mit einem eigenen Bericht (veröffentlicht am 09.03.2019 auf www.ndsb-sh.de) gewürdigt.

Auch wenn an den Wettkampftagen 2 und 3 keine weiteren Medaillen dazu kamen, wurden bemerkenswerte Leistungen gezeigt. Die unter ganz besonderer Aufmerksamkeit des auch für den D-Jugendkader verantwortlichen Landestrainers gestarteten Lion Bogen (SG Norderstedt, 9. Platz), Marvin Hutz (Hohner SV, 11. Platz), Paul Moerler (Uetersener SG, 21. Platz) und Hendrik Heeger (TSV Schwarzenbek, 26. Platz) zeigten keine nennenswerten Schwächen. Startschwierigkeiten bei Paul konnte er mit starker Leistungssteigerung ausgleichen, Lion ärgerte sich etwas über kleine Patzer am Ende und Marvin und Hendrik schossen bei ihren DM-Premieren 2 solide und konstante Durchgänge. Markus Wolf war hoch erfreut über die Leistungen der 4 Jugendlichen.

Bei den Herren Recurve startete Stefan Bergfeld (Itzehoer Hockeyclub, 21. Platz) nach einer Beanstandung bei der Gerätekontrolle, die einen Wechsel seines Visierkorns nach sich zog, etwas verunsichert. Obwohl es auch für ihn die 1. DM war, überraschte er mit sensationeller Leistungssteigerung und 288 Ringen in der 2. Runde. 3 Ringe mehr im Gesamtergebnis hätten für die Finalrunde der 16 besten Herren gereicht. „Nicht so schlimm. Ich bin stolz auf mein Ergebnis und hätte eh keine Bananen mehr für´s Final gehabt.“ erklärte er seine durchweg positive Stimmung.

Am 3. Tag traten der Senior Reiner Kropp (SG Norderstedt, 13. Platz), die Masters Michael Schmidt (Itzehoer Hockeyclub, 21. Platz), Markus Wolf (SG Norderstedt, 23. Platz) und Knut Abraham (SG Norderstedt, 33. Platz) sowie die Schülerin Holly Fischer (Hohner SV, 12. Platz) auf das Wettkampffeld. Dass Michael bei seiner 1. DM sogar die erfahrenen Markus und Knut hinter sich ließ, war schon eine Überraschung. Markus kommentierte diese Leistung aber neidlos: „als amtierender Masters-Landesmeister steht es ihm auch zu sich hier vor uns zu platzieren.“ Die 3 Norderstedter konnten in der Mannschaftswertung einen achtbaren 7. Platz erreichen.

Neben dieser hervorragenden sportlichen Bilanz freuten sich Willi und Markus auch über eine überragend positive Stimmung bei allen angetretenen NDSB-lern. Das Gesamtergebnis der DM ist beim DSB unter https://www.dsb.de/media/EVENTS/2019/DM/DM_Biberach_-B_Halle-/dm2019halle.pdf abrufbar.

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news-1248 Mon, 11 Mar 2019 06:00:00 +0000 Peter Kröhnert zum Kreisehrenvorsitzenden ernannt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1248&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb26ac31d9e332b9f8822c9a140ee3d0 Auf dem 65. Schützentag des Kreisschützenverbandes Segeberg wurde der langjährige Kreisvorsitzende Peter Kröhnert zum Kreisehrenvorsitzenden ernannt. Die erste Amtshandlung des neuen Kreisvorsitzenden Michael Hermann war ein ganz großer Dank an Peter Kröhnert für seine 15jährige ehrenamtliche Kreisvorstandsarbeit. Unter stehenden Ovationen der rund 140 Delegierte und Gäste ernannte er Peter Kröhnert zum Ehrenvorsitzenden.

Bevor Peter Kröhnert seinen letzten Tagesordnungspunkt Wahlen als Kreisvorsitzender aufrief, richtete er ein paar Worte an die Gäste und Delegierten. Als 2003 der damalige Kreisvorsitzende und heutige Kreisehrenvorsitzende Horst Büll auf mich zu kam, ob ich nicht Interesse hätte im Kreisvorstand mitzuarbeiten, habe ich gedacht, dass es eine große Herausforderung sein wird, die ich nach langen Gesprächen dann angenommen habe. Mir war damals sehr bewusst, dass es große Fußspuren waren in die ich hineintreten würde, so Peter Kröhnert. Mit großer Unterstützung von Horst Büll hat er die Aufgabe des dritten stellvertretenden Kreisvorsitzenden gut gemeistert. Dieser Meinung waren auch die Delegierten, denn sie wählten Peter Kröhnert 2007 zum Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes Segeberg.

Ich habe in den zurückliegenden Jahren mit tollen Vorstandmitgliedern arbeiten dürfen, jegliche Unterstützung wurde mir zu Teil, sagte Peter Kröhnert. Er dankte allen Vorstandsmitglieder für eine großartige Zeit, die ihm sehr viel Spaß gemacht hat, und die mir immer in guter Erinnerung bleiben wird. Wir sind seit 2017 der mitgliedsstärkste Kreisverband im Norddeutschen Schützenbund sagte Peter Kröhnert nicht ohne Stolz.

Natürlich gab es auch schwierige Zeiten, Schlichtungsgespräche, Unstimmigkeiten, oder auch Entscheidungen wo es geteilte Meinungen gab. Doch am Ende ging es nur um die eine Sache, nämlich das Wohl des Schützenwesens ganz besonders hier bei uns im Kreisverband, so Peter Kröhnert.

Einen ganz besonderen Dank richtete Peter Kröhnert an seine Gerda, denn ohne die Unterstützung meiner Gerda wäre es nicht möglich gewesen diesen Posten verantwortungsvoll und mit einem gewissen Engagement durchzuführen, sagte Peter Kröhnert.

Kurz vor seinem 65. Geburtstag und nach 15 Jahren im Kreisvorstand sei es an der Zeit jüngeren den Vortritt zu lassen. Ich wünsche meinem Nachfolger oder Nachfolgerin ein glückliches Händchen und genauso viel Spaß wie ich ihn hatte, sagte Peter Kröhnert.

Seine Kreisvorstandsmitglieder überreichten Peter Kröhnert zum Abschied ein Wochenende in Büsum mit seiner Gerda. Und da Peter Kröhnert auch eine große Naschkatze ist, bekam er einen süßen Blumenstrauß mit vielen Leckereien überreicht.

Alle Redner, der Bürgermeister und der Bürgervorsteher der Stadt Kaltenkirchen Hanno Krause und Hans-Jürgen Scheiwe, der Landrat Jan-Peter Schröder, der MdB Gero Storjohann, die Vorsitzende der SPD Katrin Fedrowitz, der ehemalige Vorsitzende der FDP Wolfgang Schnabel, der Ehrenvorsitzende des Norddeutschen Schützenbundes Peter Eyferth und das Ehrenmitglied des Norddeutschen Schützenbundes Rolf Slomian, sie alle lobten das jahrelange ehrenamtliche Engagement von Peter Kröhnert.

Eine weitere besondere Ehrung hatte der Vorsitzende des Kreissportverbandes Segeberg Holger Böhm und der Geschäftsführer Sven Neitzke für Peter Kröhnert.

Ich kenne Peter Kröhnert schon seit Jahrzehnten, damals spielten wir zusammen Fußball. Da war Peter übrigens ein sehr erfolgreicher Stürmer. Zum Schützensport ist Peter Kröhnert durch den damaligen Vorsitzenden der Schützengemeinschaft Hartenholm-Hasenmoor gekommen. Er hat ihn immer wieder angesprochen ob er nicht mal zum Schnupperschießen kommen will. 1994 ging er dann mal zum Training und seitdem hat sich der Kreisehrenvorsitzende dem Schützensport auf die Fahne geschrieben.

Von 1999 bis 2007 war er dessen Vorsitzender. 2006 als der Verein sein 25jähriges Jubiläum feierte, errang Peter Kröhnert die Königswürde und 2007 wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. 2003 wurde Peter Kröhnert zum 3. Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes gewählt, und 2007 übernahm er den Vorsitz des Kreises. Peter`s Hobby sind Schützensport, Schützensport, Schützensport, Schützentradition und sein heimischer Garten sagte Holger Böhm. Er sei immer gradlinig und in schweren Zeiten in denen die Schützen in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt wurden, griff er, wenn erforderlich, auch mal hart durch. Er pflegte stets eine lockere und mit Freude geprägte Verbandsführung, so Holger Böhm. Er dankte Peter Kröhnert für seine geleistete Arbeit, und besonders für die immer hervorragende Zusammenarbeit, sowie die sportfachliche Unterstützung, die er für den Kreissportverband Segeberg geleistet hat. Dafür überreichte Holger Böhm an Peter Kröhnert den Ehrenteller des Kreissportverbandes Segeberg. Und da man ja einen Teller nicht an der Tracht tragen kann, haben wir natürlich einen ansteckbaren Teller in Form der Ehrennadel, die es dir erlaubt die Auszeichnung auch an deiner Tracht zu tragen, so Holger Böhm.

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news-1246 Sat, 09 Mar 2019 07:00:00 +0000 Der Norden dreht auf! https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1246&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=19fd2555a65e616c483e229ed5750e29 Herausragende Erfolge Norddeutscher Bogenschützen bei der Deutschen Meisterschaft „Da muss ich wohl meine Vorgänger fragen, wann wir mal solche Erfolge bei Deutschen Meisterschaften feiern durften“ bemerkte Landesbogenreferent Willi Neuhaus am Ende des 1. Wettkampftages der Deutschen Meisterschaft Bogen Halle im fernen Biberach. Der ebenfalls mitgereiste Landestrainer Markus Wolf konnte jedoch helfen: „Das hatten wir noch nie!“ Markus Möhring (SchV Bargteheide) eröffnete den Medaillenregen am Vormittag mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Blankbogen Herren.
Zu diesem Zeitpunkt stand auch bereits fest, dass die Compound Herrenmannschaft des BSV Seedorf Gold gewonnen hatte. Damit nicht genug, denn die Compound Damenmannschaft des BSV Seedorf konnte den Gewinn der Silbermedaille beisteuern. Am Nachmittag ging es dann in die Finalrunde der Compound-Wettbewerbe.
Und hier ging es dann richtig los. Alle 3 angetretenen Seedorfer Herren kamen bis in´s Halbfinale der besten Vier. Henrik Hornung musste gegen seinen Mannschaftskameraden Marcel Trachsel antreten, gegen den er knapp verlor. Sebastian Hamdorf setzte sich gegen den Erstplatzierten der Vorrunde durch. Das Bronze-Finale verlor Henrik dann denkbar knapp und belegte damit den 4. Platz. Im Goldfinale standen sich Marcel und Sebastian gegenüber. Sebastian, der bereits im Halbfinale seinen Deutschen Rekord mit  149 von 150 möglichen Ringen eingestellt hatte wurde von Marcel enorm unter Druck gesetzt. Marcel hatte nach 12 Pfeilen mit der Ideal-Ringzahl 120 die Nase vorn und beendete dieses spannende Finale mit 149 Ringen, damit ebenfalls den Deutschen Rekord einstellend, als Sieger und dem Gewinn der Goldmedaille. Sebastian musste sich mit seinen hervorragenden 146 Ringen seinem Mannschaftskameraden geschlagen geben, konnte sich aber über Silber freuen.
Die 3 Damen aus Seedorf, Kristina Heigenhauser, Velia Schall und Pia Eibeck hatten zwar ebenfalls die Finalrunde erreicht, allerdings konnte sich hier nur Velia bis in das Bronzefinale vorkämpfen. Das gewann sie und trug mit ihrer Bronzemedaille zu dieser bisher einmaligen Ausbeute an Edelmetall für den Norddeutschen Schützenbund bei.
Neben diesen sehr bemerkenswerten Einzel- und Mannschaftserfolgen darf die Leistung der übrigen Schützen des NDSB nicht unerwähnt bleiben. Maike Grawe (TSV Mildstedt) belegte im Wettbewerb Blankbogen Damen einen ganz ausgezeichneten 9. Platz, über den sie sich riesig freute. Dennis Raies (1. Kellinghusener Bogenclub) erreichte bei seiner 2. Deutschen Meisterschaft den 12.  Platz. Die für die Brunswiker Schützengilde angetretenen Compound Damen Astrid Leuschner (24.), Stefanie Schoepke (21.) und Alina Nies (9.) zeigten prima Leistungen, was für die Mannschaftswertung den 5. Platz bedeutete.

Die Ergebnisse in der Gesamtübersicht sind unter
https://www.bogenfax.de/archiv_dsb/dm2019halle/dm2019h_erg.htm
abrufbar.

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news-1247 Sat, 09 Mar 2019 06:00:00 +0000 Schützen atmen auf und sehen Licht im Tunnel https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1247&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d267e2c3cc87aed915ed303e16e4e7b3 Im April 2017 zerstörte ein Brand das komplette Sportzentrum des TSV Flintbek, seitdem kämpft die Schießsparte für einen Neu- bzw. Wiederaufbau. Es konnten damals zwar alle Sportgeräte und auch die erst drei Monate alten Disag-Anlagen auf dem Luftgewehrstand gerettet werden, jedoch befindet sich diese seither gut verpackt und sicher im Dornröschenschlaf so Spartenleiter Jürgen Meier.

Jürgen Meier und viele Flintbeker Schützinnen und Schützen nahmen seitdem an den vielen Gemeindesitzungen teil, um zu erfahren wie mit dem Sportzentrum weiterverfahren werden soll.

Im Mai 2018 sah es für die Schützen noch schlecht aus, denn bei der Abstimmung gab es ein Patt. Doch zwei Monate später war, durch die Kommunalwahl, das Gremium anders aufgestellt, und der Bauausschuss stimmte mehrheitlich in Sachen Neubau Bürger- und Sportzentrum für die "große Lösung" - inklusive Räumlichkeiten für die Schützensparte. Damit konnten die Schützen endlich ihre Zukunft planen.

Der Bauausschuss legte einen Zeitplan vor, wann die Fertigstellung der Vergabeunterlagen zu erfolgen hatte, Teilnahmewettbewerb der Generalunternehmer, Angebotsverfahren usw..

Demnach sollte mit dem Neubau Mitte Dezember 2019 angefangen werden. Fertigstellung sollte Ende 2020 sein.

Aber ein Wiederaufbau der Räumlichkeiten und die Wiederinbetriebnahme der KK - Röhren, wie es geplant war und bereits von der Gemeinde verabschiedet war, ist nicht möglich, da sich einfach kein Bauunternehmen findet, dass den Bau gemäß den Erfordernissen der Schießstandsrichtlinien im Untergeschoß des neu zu erstellenden Sportzentrums innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisieren kann.

In seiner außerordentlichen Gemeindesitzung am 6. März 2019 hat der Gemeinderat daher mit 6: 1 Stimmen beschlossen, den bisherigen Gesamtbauplan aufzugeben und Alternativen zu suchen.

Eine dieser Alternativen wäre z. B. die Auslagerung der Schützen in ein externes Gebäude. Hier könnte der Luftgewehrstand neu eingebaut werden und ein neuer moderner 25- und 50 m Stand angebaut werden.
Dies stellt für die Schützen eine adäquate Alternative dar und die Schützen hoffen nun auf eine zügige weitere Entscheidungsfindung und Umsetzung.

Der derzeitige Zustand, sowohl im Hinblick auf die waffenrechtlichen Bestimmungen als auch im Hinblick auf die vielen Unwegsamkeiten für die aktiven Schützen und Schützinnen ist kräftezehrend und anstrengend sagte Jürgen Meier.

Wir sind jedoch sehr dankbar für die Möglichkeiten, die die befreundeten Vereine uns

bezüglich der Trainingsmodalitäten bieten. Luftgewehr kann auf der elektronischen Anlage im Tannenberg, Kiel, geschossen werden und jeweils mittwochs und freitags ist der Stand auch gut besucht. Auch Großkaliber kann auf dem Stand im Tannenberg geschossen werden.
Kleinkaliber wird auf dem KK - Stand in Bovenau - ebenfalls elektronisch - geschossen. Auch hier gibt es regelmäßig Trainingsmöglichkeiten für alle Schützen.

Der Wille zusammen zu halten und trotz der Widrigkeiten gute bis sehr gute Leistungen abzuliefern, schweißt unsere Schützen zusammen und stellt das Leistungsniveau derzeit sicher. Wir freuen uns über den Zusammenhalt und danken besonders den befreundeten Vereinen für die Trainingsmöglichkeiten, so Spartenleiter Jürgen Meier. Trotzdem wünschen wir uns natürlich alle, schnellstmöglich wieder auf dem "eigenen" Stand aktiv sein zu dürfen.

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news-1244 Sun, 03 Mar 2019 08:00:00 +0000 Natalie Sevke neue Landesjugendkönigin https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1244&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cf438e5d48c4203469443c57715502aa Zum Landesjugendkönigsschießen trafen sich 49 Jugendliche mit Eltern, Betreuern und Trainern aus dem ganzen Lande im NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen um ihre neue Landesjugendmajestät aus zu schießen. Und den „goldenen Schuss“ landete Natalie Sevke vom SSV Kassau (Ostholstein). Im letzten Schuss schoss sie einen blitzsauberen Teiler von 5.

Als sie nach dem Schießen gefragt wurde, wie es lief, meinte sie der letzte Schuss war wohl sehr gut. Aber bevor sie erfuhr ob ihr Teiler reicht, musste sie noch Stunden warten. Erstens startete sie bereits im ersten von drei Durchgängen, danach war Mittagessen und anschließend fand der Landesjugendtag statt.

Danach wurde das Geheimnis von den Landesjugendsprechern Lena Breuer und Björn Rienau gelüftet, wer die neue Landesjugendkönigin ist. Natürlich war der Jubel bei Natalie Sevke und ihrem Anhang riesengroß.

Und auch die Vorjahreskönigin Sarah Budell (SFC Ottendorf/Rendsburg/Eckernförde) strahlte, kurz nachdem sie ihre Königskette abgeben musste, wurde sie wieder nach vorne gerufen, denn sie errang mit einem 34,7er Teiler den zweiten Platz. Knapp dahinter folgt auf den dritten Platz Lea Marie Lucassen (SchG Ratzeburg/Lauenburg). Sie errang einen 38,6er Teiler.

Über Pokale und die gestaffelten Geldpreise freuten sich die drei Erstplatzierten. Die Plätze vier bis dreizehn bekamen, dank der großzügigen Spende vom Schießsportcenter Allermann, Gutscheine überreicht.

Damit die Jugendlichen in den Pausen nicht nur mit ihren Handys spielen, sondern sich untereinander besser kennenlernen, stellten die Landesjugendleitung eine Spielekiste und ein Fußballkicker hin. Dieses Angebot wurde von den Jugendlichen sehr gut angenommen.

Unserer Landesjugendkönigin Natalie Sevke wünschen wir beim Bundesjugendkönigsschießen am 27. April 2019 in Wernigerode alles Gute, eine sichere Hand und viel Glück!

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news-1243 Sun, 03 Mar 2019 06:00:00 +0000 Harmonischer Landesjugendtag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1243&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=86e6fe42e87ae2d568daf868e2548784 Da die Resonanz von Jugendlichen an den Landesjugendtagen in den letzten Jahren sehr gering war, ging der Landesjugendvorstand in diesem Jahr neue Wege. Am Vormittag fand mit 49 Jugendlichen das Landesjugendkönigsschießen statt, und nach einem leckeren Essen begann am Nachmittag der Landesjugendtag. Und als Schlusspunkt und Highlight des Tages fand im Anschluss, die langersehnte Proklamation der neuen Landesjugendmajestät statt.

Als Gäste konnte Landesjugendleiterin Lore Bausch den stellvertretenden Kreispräsidenten des Kreises Steinburg Volker Susemihl, den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Kellinghusen Peter Lobe, die 1. Vorsitzende der Sportjugend im Kreis Steinburg Uta Kaysal und den Präsidenten des Norddeutschen Schützenbundes Peter Kröhnert begrüßen.

In den Jahresberichten konnten Landesjugendleiterin Lore Bausch und die Landesjugendsprecherin Lena Breuer von zahlreichen Aktivitäten im Verband berichten. Darüber wurde ausführlich auf unserer Homepage berichtet.

Die Jugendlichen sind ein wesentlicher Faktor in unseren Vereinen, denn sie fördern und sichern die Zukunft des Vereins, so der stellvertretende Kreispräsident des Kreises Steinburg Volker Susemihl. Wir haben leider auch bei uns im Kreis Steinburg größere Sorgen, da der Nachwuchs in manchen Vereinen fehlt, da müssen wir natürlich gegenhalten. Daher fördert der Kreis Steinburg die Jugendarbeit. Ihr habt hier bei uns im Kreis mit dem Landesleistungszentrum die besten Voraussetzungen geschaffen um den Jugendlichen die besten Möglichkeiten zu bieten.

Ich freue mich euch hier im Landesleistungszentrum, was auch reichlich von eurem Landesverband genutzt wird, begrüßen zu können, so der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Kellinghusen Peter Lobe. Was macht den Sport eigentlich als besonderes Merkmal aus? Sport ist Konzentration und Verantwortung, das sind zwei wesentliche Teile des Schützensports, so der Bürgermeister. Um einen Wettkampf erfolgreich zu absolvieren, muss man sich bei jedem Schuss konzentrieren, und Schützensport ohne Verantwortung geht gar nicht. Erfolg hat nur derjenige der sich konzentrieren kann und Verantwortung übernimmt. Daher auch großen Dank an die Landesjugendleitung, die die Verantwortung übernimmt und Veranstaltungen und Wettkämpfe plant und durchführt, damit ihr euren Sport ausüben könnt.

Die 1. Vorsitzende der Sportjugend im Kreis Steinburg Uta Kaysal konnte berichten das die Mitgliederzahlen im Kreis Steinburg im Jugendbereich konstant geblieben sind. Für sie sind die wesentlichen Werte im Schießsport, wie schon erwähnt, Konzentration, Verantwortung sowie Präzision, Sorgfalt, Achtsamkeit, Fairness, Ausdauer, Kameradschaft und Willenskraft. All dieses ist unzertrennbar mit dem Schießsport verbunden.

Präsident Peter Kröhnert sprach dem Landesjugendvorstand ein großes Lob aus, ich habe selten so viele junge Menschen hier im Landesleistungszentrum gesehen. Das Konzept die beiden Veranstaltungen zusammen zu legen ist voll aufgegangen. Und der Weg den wir als Verband mit dem Landesleistungszentrum gegangen sind, war der richtige Weg. Hier haben wir nicht nur eine tolle Sportstätte sondern für die Jugend auch eine Begegnungstätte.

Markus Lais (stellv. Landesjugendleiter) ging noch einmal auf den sportlichen Bereich ein. So waren wir kürzlich mit Kaderschützen zum Schülervergleichsschießen in Dortmund. Auch wenn jeder Anfang schwer ist, hat es riesen Spaß mit den Schülern gemacht. An der Jugendverbandsrunde bekommen wir im Langwaffenbereich immer noch Mannschaften zusammen, aber leider fehlt uns der Nachwuchs im Kurzwaffenbereich, so Markus Lais. Aber nicht nur wir haben Probleme, sondern auch andere Landesverbände. Wir haben an Ranglistenschießen teilgenommen. Mit Mannschaften konnten wir leider nicht viel erreichen, aber wir haben hervorragende Einzelschützen, die wir auch fördern. Großen Dank sprach er den Landestrainern aus, sie legen die Basis für gute Leistungen der Jugendlichen, so Markus Lais.

Dann gab er noch einen kleinen Ausblick für das Sportjahr 2019. Wie den Qualifikationswettkampf für den "Norddeutschland-Cup Lichtschießen" im Landesleistungszentrum. Am 10. August 2019 findet dann der Wettbewerb Norddeutschland-Cup für Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 2007 bis 2012 im Landesleistungszentrum statt. Hierzu werden Teilnehmer aus den Landesverbänden Niedersachsen, Nordwest, Westfalen, Rheinland, Oberpfalz, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern erwartet.

Der Schleswig-Holstein-Cup wird erweitert, in diesem Jahr werden auch die Bogennachwuchsschützen daran teilnehmen. Am 1. September findet in Kiel der Tag des Sports statt, auch dort werden wir uns wieder präsentieren. Die Bogenschützen sind seit Jahren mit großem Erfolg schon dabei, und wir werden versuchen in diesem Jahr auch den Kugelbereich dort zu zeigen.

Sehr erfreulich ist, dass am offenen Training immer mehr Jugendliche teilnehmen. Wir würden uns aber freuen wenn wir noch mehr Jugendliche, speziell im Kurzwaffenbereich begrüßen können.

Unser Nachwuchswettbewerb, der Schleswig-Holstein-Cup war sehr gut besucht. Um auch das Schießen interessanter und kindgerecht zu gestalten, mussten die Schüler nicht nur Schießen sondern auch Geschicklichkeitsspiele absolvieren.

Am Ende der Versammlung standen noch zwei besondere Ehrungen auf dem Programm. Landesjugendleiterin Lore Bausch wurde vom Präsidenten Peter Kröhnert mit der Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes für besondere Verdienste um die Jugendarbeit geehrt.

Landespressewartin Margrit Kunde bekam vom stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais im Namen der Landesjugend für ihre zahlreichen Berichte einen prall gefüllten Präsentkorb überreicht.

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news-1242 Thu, 28 Feb 2019 15:00:00 +0000 Kreismeisterschaften für Paare im Auflageschießen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1242&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cb732346ed2a0686f48503041d46a17d Schießsport einmal anders: Kreismeisterschaften für Paare im Auflageschießen – Die Eutinerin Katja Hannemann und für Malente Dieter Pirsig im Finale mit 6:2 gegen Ehepaar Langenfeld Die Eutiner Sportschützin Katja Hannemann und für den Malenter Schützenverein Dieter Pirsig sind Kreismeister im Luftgewehr-Auflageschießen als sportliches Paar „Die Schöne und das Biest“ nach einem 6:2-Finale über das Malenter Ehepaar Heidi und Wolfgang Langenfeld unter dem Namen „Wir sind dabei“. Dieser etwas eigentümlich anmutende Wettbewerb läutete die Wochen der Kreismeisterschaften ein. Er wird in Ostholstein erst in zweiten Jahr angeboten, um den Anreiz für den Breitensport in den 35 Vereinen des Kreises zu erhöhen. Bronze gewann „Die Kassauer Gang“ mit Stefanie Sevke und Herbert Müllner-Rieder nach dem kleinen Finale über „Die Seitenspanner“ Anja Bruhn und Tibor Sander von den Sportschützen Kabelhorst.

Die Vizeweltmeister im Bogenschießen, Lisa Unruh aus Berlin und der Schleswig-Holsteiner Florian Kahlund vom SSV Fockbek hatten viele Zuschauer vor den Fernsehgeräten im so genannten Paarwettbewerb begeistert. Der Deutsche Schützenbund machte ähnliches nach im Jahr 2018 bei der Deutschen Meisterschaft in München mit Luftgewehr, Luftpistole sowie Trap-Flintenschießen. Frauen und Männer in einem Wettbewerb das war neu. Da hatte auch Joachim Schütt, fantasievoller Sportleiter im Kreisschützenverband Ostholstein, die Idee, so etwas im Luftgewehr-Auflageschießen amzubieten. Jetzt fanden somit schon die zweiten Kreismeisterschaften beim Schützenverein Malente statt.  

Im Meisterschaftswettbewerb „Team Mix“ ist nicht erforderlich, dass die Paare aus einem Verein kommen. Sie durften sich deshalb mit durchaus humorvollen Namen anmelden. Dabei waren auch „Die Glücksritter“ Brigitt und Eckert Kohlhof, beides Kabelhorster, das Team „Verhalten nachhalten“ Sandra Bach und Dirk Schmitt aus Malente und „Die nicht so Erfolgreichen“ Sabine und Carsten Zupke vom SSV Kassau.

In einer ersten Runde mussten innerhalb von 20 Minuten jeweils 15 Schüsse von den Frauen und Männern abgegeben werden, jeder Schuss dabei im Wechsel. „Schon dadurch ergab sich eine hohe Anforderung an Konzentration und zeitlicher Einordnung“, erklärt Joachim Schütt. „Die Resultate der Langenfelds waren mit 310,0 Ringen ebenso gut wie die der Paarung Hannemann/Pirsig mit 308,9 Ringen.“ Im großen und im kleinen Finale mussten Frau und Mann in 120 Sekunden je drei Schüsse auf die nur einen halben Millimeter kleine Zehn abgeben. Das bessere Resultat wurde mit zwei Punkten belohnt, nach sechs Zählern war der Vergleich entschieden. Am Ende für Hannemann/Pirsig ein klares 6:2, sie sind nun Teamkreismeister. Noch deutlicher setzte sich mit 6:0 „Die Kassauer Gang“ gegen „Die Seitenspanner“ im Wettkampf um Bronze durch.

Fazit des Malenter Teilnehmers Dirk Schmidt, der die Stimmung bei Wettkampf und Siegerehrung formulierte: „Dieser Wettkampf hat eine gewisse Lockerheit bei allem sportlichen Ehrgeiz. Die Paare hatten einfach auch Spaß, hoffentlich gibt es im kommenden mehr Starter“.

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news-1241 Tue, 26 Feb 2019 08:00:00 +0000 Mentaltraining für die Landesjugendkader https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1241&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=258300f4c7638d6cbc40e8d8d2f31101 Jeder Sportschütze kennt das: ein Wettkampf steht an und die Gedanken beginnen zu kreisen. „Hoffentlich wird das was“, „oh Mann, ich habe zu wenig trainiert“ oder „die letzte Passe wird nie gut“. Schießsport ist auch Mentalsport.
Aber wie kann man aktiv daran arbeiten, die Gedanken und Gefühle in die richtige Richtung zu lenken?

Genau hier setzt der Mentaltrainer Markus Koch an, den unser stellv. Landesjugendleiter, Markus Lais, als Referenten des Workshops „Mentaltraining für Sportschützen“ eingeladen hatte.
Markus Koch, der heute als Kriminalhauptkommissar und Mentaltrainer in Süddeutschland arbeitet, war selbst früher Gewehrschütze und Trainer. Er kennt also die Materie und auch die Probleme, mit denen Sportschützen im Wettkampf zu kämpfen haben.

Zum Tagesworkshop, der in den Räumen der Ahrensburger Schützengilde stattfand, kamen insgesamt 42 Teilnehmer aus den Jugendkadern Kugel und Bogen, sowie (Landes-) Trainer, Betreuer und unsere Landesleitung.
Sie alle waren gespannt darauf zu erfahren, was der Mentaltrainer ihnen zu erzählen hat.

Markus Koch verstand es, sich in die Norddeutsche Mentalität zu versetzen und mit seiner kurzweiligen und teilweise launigen Art alle in seinen Bann zu ziehen.
Es wechselten sich theoretische Beiträge, die Herr Koch geschickt mit Beispielen aus seinem direkten oder weiter entfernten Bekanntenkreis illustrierte, und praktische Teile ab, in denen die Zuhörer erfuhren, wie man das eigene Gehirn mit immer wieder neuen Reizen versorgen kann.
So schaffte er es immer wieder, z.B. die aufkommende Müdigkeit nach dem leckeren Mittagessen, welches die Ahrensburger aufgetischt hatten, nicht nur abzuwenden, sondern auch ins Gegenteil zu verwandeln.

Der Coach zeigte auf, welche Techniken und Möglichkeiten es gibt, die eigene Mentalleistung zu verbessern und da die mentale Leistungsfähigkeit stark vom körperlichen Wohlbefinden abhängt, verwundert es auch nicht, dass einige dieser Techniken auch körperlicher Natur sind.
Die Teilnehmer lernten, wie sie sich mit „Life Kinetic“ (Gehirnjogging) optimal vorbereiten können, welche Rolle unser Schlaf und unsere Atmung hierbei spielen und wie man sich mit teilweise einfachen Tricks während des Wettkampfes pushen oder beruhigen kann.
Außerdem gab er „Handwerkszeug“ mit an die Hand, wie man sich auf Fehlschläge im Wettkampf vorbereiten und die damit verbundenen negativen Gefühle und Gedanken in „Extra-Power“ umwandeln kann.

Trotz der vielen Informationen verging die Zeit wie im Fluge und die Teilnehmer gingen energetisiert nach Hause.
Nun gilt es, das Gelernte auszuprobieren und aus dem angebotenen „Werkzeugkasten“ die Mittel herauszufinden, die einem selbst oder den zu betreuenden Schützen weiterhelfen können.

 

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news-1240 Tue, 26 Feb 2019 07:00:00 +0000 Trainer C-Fortbildung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1240&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1e954d43d6f81a1f17105d753e9b3de7 Ende Februar fand im NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen unter der Leitung des Ausbilders und B-Trainer Uwe Gluschitz eine Fortbildung Trainer C Gewehr statt. In lockerer aber dennoch konzentrierter Atmosphäre wurde der Lehrplan in 15 Lerneinheiten diskutiert und durchgearbeitet. Auf dem Lehrplan stand unter anderem: Änderungen in der Sportordnung hier besonders die Teile 0, 1 und 9. Grundlagen des Stehendanschlags von den Füssen bis zum Kopf, Änderungen und Besonderheiten im Bereich Stehend-Auflage. Auch das Thema Doping, sowie Infos der Technischen Kommission des DSB wurden durchgegangen.

Eine große Dopingfalle für die Sportler sind zum Beispiel die Nahrungsergänzungsmittel, da muss der Sportler genau hinsehen, was er zu sich nimmt um sich nicht unbewusst zu dopen.

Ralph Nolte erklärte den Anwesenden die Rechte und Pflichten eines Schießstandbetreibers. Die Unterschiede zwischen Schießstätte und Schießstand wurden erörtert. Welche Feuerlöscher sind die richtigen auf den Schießständen. Wichtig ist auch, dass auf einer Schießstätte immer Verbandskasten, Telefon und Feuerlöscher vorhanden sind. An beiden Tagen wurden Video-Clips gedreht die dann anschließend anregend diskutiert wurden.

Die Mischung aus Theorie und Praxis stimmte und vieles was die Teilnehmer gelernt haben und von anderen Teilnehmern gehört haben, können sie in ihrem Verein ein- und umsetzen.

Teilnehmer: Manfred Bläßer, Katrin Wich, Jürgen Meier, Heike Henningsen, Rüdiger Witt, Ralph Nolte, Hans Uwe Maßmann, Wolfgang Göbel und Ute Larsen

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news-1239 Mon, 25 Feb 2019 17:00:00 +0000 Kassau steigt mit Luftgewehr-Team in Zweite Bundesliga Nord auf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1239&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=138651c97109326c08783ef11a0f9225 Ein Traum wurde wahr: Der SSV Kassau steigt mit Luftgewehr-Team in Zweite Bundesliga Nord auf – Lina Meier Relegationsbeste in Hannover mit 394 und 392 Ringen – Wechsel zum Erstligaverein Schützenbruderschaft Freiheit aus dem Harz perfekt Die Luftgewehrmannschaft des SSV Kassau hat den Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord geschafft. Als Vizemeister der Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes belegten Lina Meier, Stephan Dohm, Robin Jedtberg, Leonie Sophie Werner, Celina Dahm und Florian Jeger mit insgesamt 3833 Ringen hinter der starken BSG Braunschweig mit 3857 den zweiten Rang unter acht zur Qualifikation angetretenen Fünferteams. Dass auch viel Glück dazu gehörte, vermitteln die Resultate der Verfolger SV Wiefelstedt aus dem Landesverband Nordwest mit 3831 Zählern und des KKS Nordstemmen aus Niedersachen mit 3830.  Als Nordmeister aus Schleswig-Holstein hatte der SchV Roland Bad Bramstedt als Sechster mit 3787 Ringen keine Chance.

„Es war spannend bis zum berühmten letzten Schuss“, entfuhr es Anka Venohr, Vorsitzende des SSV Kassau. „Vor allem war es für die nach Hannover mitgereisten Fans ein schöner Tag. Auf den Aufstieg haben wir über Jahre hingearbeitet. Die Jugendarbeit zahlt sich nun aus.“ Mit Blick auf den „alten Mann“ im Team ergänzt Venohr: „Die tragende Säule in dieser Mannschaft war Stephan Dohm, der mit seinen 52 Jahren gleich zweimal 384 Ringe beisteuerte.“ Schon nach dem ersten Durchgang ließen die Kassauer aufhorchen. Sie lagen mit 1921 Ringen auf Platz zwei hinter Nordstemmen mit 1932. „Da wussten wir, dass es nach mehrfachen Anläufen heute klappen konnte“, sagte der stellvertretende Jugendleiter Uwe Weede leise zu Trainer Andreas Berthold. Beide nutzten die Pause für eine Motivation der insgesamt eingesetzten sechs Schützen. Ein wenig traurig waren Tanja Zupke und Natalie Sevke nur als Fans mit dabei, sie hatten mit zur Verbandsligavizemeisterschaft beigetragen. „Auch sie hatten gut geschossen, aber bei der zu treffenden Auswahl aus mindestens acht guten Luftgewehrschützen muss ich auch schon mal etwas wagen“, kommentierte Stephan Dohm die Überlegungen für die Teamaufstellung.

Im zweiten Durchgang kam für die erkältete Celina Dahm nach 378 Ringen Florian Jeger ins Rennen, er war mit seinen 377 angesichts seiner Durchschnittsleistung von 382,5 in der Liga nicht zufrieden. Robin Jedtberg steuerte 382 und 377 bei, Leonie Sophie Werner freute sich über 383 und 382 Ringe. Dann aber wollte der Jubel nach dem zweiten Auftritt von Lina Meier kein Ende nehmen. Nach 394 Ringen schoss sie 392 von 400 möglichen und schloss mit zusammen 786 als Einzelbeste aus allen acht Mannschaften ab.

Lange blieb offen, welche von drei etwa gleichstarken Teams hinter Braunschweig Zweiter sein würde. Alle anderen Schützen waren fertig, nur Stephen Dohm und Florian Jeger hatten noch jeweils fünf Schüsse abzugeben. Man kennt von den beiden, dass sie gern die Schießzeit ausreizen. Nun aber nervte es schon, dass sich die spannungsgeladenen Mitstreiter aus den anderen Landesverbänden hinter ihnen versammelten und jede Schussanzeige beäugten. „Zum Glück blieb es fair und wurde nicht zu unruhig“, sagte Dohm, der seine zweiten 384 Zähler ablieferte. Vereinschefin Anka Venohr erinnert: „Alle waren körperlich und nervlich fertig. Dann der Blick auf die offizielle Auswertetafel. Und der Jubel, mit zwei Ringen Vorsprung hatten wir es geschafft. Unglaublich. Wir haben die Mannschaft noch in der Halle mit einer Feierstunde überrascht.“

Aufstieg und gleichzeitig Abschied hieß es an diesem schönen Tag, denn Spitzenschützin Lina Meier gab bekannt, dass sie in der kommenden Saison für den Erstligaklub Schützenbruderschaft Freizeit aus dem Harz sportlich schießen wird. Dort ist der Olympiasieger von Atlanta 1996, Christian Klees, als zweiter Trainer der Mannschaft tätig, die vor einem Jahr Deutscher Meister wurde. Klees kennt Lina als Wegbegleiter ihres mit fünfzig Jahren viel zu früh gestorbenen Vaters Jens Path bereits aus der Kinderzeit. „Nach intensiven und hilfreichen Trainingseinheiten sowie wertvollen Tipps konnte ich zuletzt eine Leistung erzielen, die ich auch im Wettkampf schießen kann“, sagte die 20-Jährige. Sie freue sich also auf die neue Saison, „natürlich zunächst in der Zweiten des Klubs Freiheit“. Ob ihr der Sprung in die 1. Bundesliga gelingen kann, bleibt abzuwarten. „Auf jeden Falls freue ich mich auch auf den direkten Wettstreit mit meinem alten Kassauer Verein in der zweiten Liga“, fügte sie lachend hinzu.

Für den SchV Roland Bad Bramstedt reichte es nicht –

Aufgrund der bisher gezeigten Leistungen in der Verbandsliga hätte der Schützenverein Roland Bad Bramstedt sogar besser abschneiden müssen als die Kassauer. Das klappte mit Rang sechs aber nicht. „Bis auf Oliver Planthaber mit 386 und 384 Ringen blieben wir anderen unter unserem Leistungsschnitt aus der Verbandsligarunde“, sagte Ann-Christian Schroedter. „Es waren aber auch vier sehr starke Mannschaft auf den Rängen eins bis vier. Gleichwohl hätten wir so um die 3.830 Ringe auch schießen können – wenn wir alle die beste Tagesform hätten abrufen können.“

So war es eine sportlich reizvolle Veranstaltung in Hannover und ein Wiedersehen mit bekannten Schießsportlern aus dem Norddeutschen Raum. „Wir bleiben zusammen und freuen uns nach den Meisterschaften im Lande auf die neue Verbandsligasaison im Herbst“, fügte Lisa Raumer hinzu, die ausgeglichen 382 und 383 Ringe ablieferte.

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news-1238 Sat, 23 Feb 2019 12:00:00 +0000 Luftgewehr-Verbandsliga Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1238&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=92989b23d5c424423f26b5e39fc09d6f SchV Neumünster überraschend Verbandsliga-Meister vor Hubertus Kiel - Luftgewehr-Auflageschützen aus Stuvenborn und Bad Bramstedt müssen absteigen Auf eigenem Schießstand am Schlusstag der Luftgewehr-Verbandsliga der Auflageschützen mit 4:1 über den SV Malente und 3:2 gegen den SchV Klein Wesenberg doppelt zu gewinnen und dabei noch erstmalig den Titel zu schaffen, ist schon etwas Besonderes. Der Schützenverein Neumünster kletterte mit den in sieben Runden eingesetzten Schützen Klaus-Peter Laser-Glasenapp, Gerd Wörpel, Kay Riemke, Carsten Jurkat, Matthias Trabitzsch, Manfred Axnick und Jan Banditt noch von Rang zwei auf eins. Grund war die am selben Tag in Bad Bramstedt dem Schützenverein Hubertus Kiel passierte zweite Saisonniederlage von 1:4 gegen den SchV Tarp.

Seit Jahren bestimmen die Hubertusschützen die höchste Liga im Norddeutschen Schützenbund. Auch diesmal standen sie bis zuletzt oben in der Tabelle. Der SchV Neumünster legte den Grundstein zu seinem Erfolg bereits im November beim direkten Aufeinandertreffen mit einem 3:2. „Dabei haben wir einmal wir Carsten Jurkat eingesetzt weil einige sich nicht gut fühlten, ich glaube er war unser Joker“ erinnert freudig Mannschaftsführer Matthias Trabitzsch. Auch Jan Banditt (79), ein über Jahrzehnte erfolgreicher Sportschütze, der mit einem Schnitt von 314,03 Ringen auf Rang sechs aller Starter steht, ist begeistert: „Das war ein packender Zweikampf während der gesamten Runde, wir sind glücklich. Nur beim Start haben wir einmal mit 2:3 gegen Revensdorf knapp verloren.“ Neidlos erkennt für die Kieler Peter Weinreich, Gesamtbester mit einem Durchschnitt von hervorragenden 318,39 Zählern, den Erfolg an: „So ist Schießsport, wir finden, dass jetzt auch mal andere dran waren. Aber wir greifen wieder an.“

Neumünster gewinnt mit 12:2 Punkten vor Kiel mit 10:4, dann folgen mit jeweils 8:6 der SchV Tarp und der SchV Revensdorf als Neuling in der Liga. Knapp ging es um die beiden Abstiegsplätze zu. Während der SchV Roland Bad Bramstedt mit 0:14 in die Landesliga eindeutig zurück muss, schließen ab Position fünf der SchV Klein Wesenberg, Neuling SchV Malente und die Schützengilde Stuvenborn mit 6:8 Punkten die Runde. Zweiter Absteiger ist daher die reine Damenmannschaft der Stuvenborner wegen ihrer geringeren Einzelpunktausbeute. „Wir sind jetzt recht traurig, aber der Wiederaufstieg in unser Ziel“, sagt die Teambeste Katherina Rehn, mit starken 313,79 Ringen immerhin Achtbeste.

Verbandsliga Luftgewehr Auflage – Abschlusstabelle
1. SchV Neumünster 7 24:11 12:2
2. SchV Hubertus Kiel 7 25:10 10:4
3. SchV Tarp 7 21:12 8:6
4. SchV Revensdorf 7 20:15 8:6
5. SchV Klein Wesenberg 7 18:19 6:8
6. SchV Malente 7 15:20 6:8
7. SchG Stuvenborn 7 10:25 6:8
8. SchV Rol Bad Bramstedt 7 9:26 0:14

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news-1237 Sat, 23 Feb 2019 10:00:00 +0000 Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1237&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ced12b62444231710535187c2de69b5b Schellhorner Gilde ist Meister der Landesliga Süd – In der Nordstaffel der Auflageschützen gewinnt SSC Fockbek mit besserem „Torverhältnis“ Der Schlusstag der Landesliga Süd der Luftgewehr-Auflageschützen in Malente hatte es in sich. Die Schellhorner Gilde überholte mit zwei Siegen noch den zum Schluss glücklosen Schützenverein Gut Schuss Ruhwinkel und steht als Wieder-Aufsteiger in die Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes mit 12:2 Punkten fest. Packend ging es auch in der Nordstaffel zu, am Ende hatte der SSC Fockbek nach dem schon knappen 3:2 über die Handewitter SG richtig Glück, dass der Tabellenzweite SSC Hemme nicht besser als 3:2 gegen den „zitternden Meister“ gewann. Am Ende entschied das „Torverhältnis“ wie die Sportschützen die Einzelausbeute gern nennen.

Neben Schellhorn als Meister aus den acht Teams des Südens steigt Fockbek als Nordstaffelerster beim Gleichstand von 12:2 Punkten, aber 24:11 gegenüber 23:12 von Hemme an Einzelpunkten in die Verbandsliga auf.

In der Liga Süd hatten alle mit einer Meisterschaft des SV Gut Schuss Ruhwinkel gerechnet, der führte nach dem Saisonauftakt im November durch das klare 4:1 gegen die Schellhorner die Tabelle der acht Vereine durchgängig an. Während Verfolger Schellhorn sich in Malente gegen die Schwartauer mit 4:1 und gegen den SSV Kassau mit 3:2 in Position brachte, lief es in Bad Bramstedt für Ruhwinkel schlecht. Zwei knappe Niederlagen mit je 2:3 ließen die Träume zerplatzen. Kein Wunder, dass in Malente durch die Schellhorner gefeiert wurde. Im Team standen Klaus-Dieter Bumann, Dorle Glau, Claudia Beimel, Marina Harder, Dirk Beimel und Axel Harder. Bester Einzelstarter der Südstaffel war Eberhard Oellrich von der Schwartauer SG mit einem Schnitt von 313,16 Ringen, gefolgt vom Kassauer Carsten Zupke (313,04) und Marina Harder von der Schellhorner Gilde (312,3).

Knisternde Spannung in der Nordstaffel bei dem Saisonhöhepunkt: Der SSC Hemme hatte mit 3:2 den Meister Fockbek ordentlich in Verlegenheit gebracht, ein 4:1 hätte die Reihenfolge umgekehrt. So freuten sich die Fockbeker in der Besetzung Brigitte Friedrichs, Rüdiger Rohwer, Harald Kistenmacher, Gerhard Kröger und Helge Lüthje über das Tagesglück. Und auf den künftigen Start in der höchsten Klasse des Landes.

Imponierende 316,06 Ringe im Schnitt schoss in der Liga Nord als Beste Brigitte Preuß vom TSV Flintbek, gefolgt von Angela Spieck von der Elmshorner SchG (314,86) und Brigitte Friedrichs vom SSC Fockbek (314,76).

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