NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V Sport de-de NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png https://www.ndsb-sh.de/ 48 48 NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 30 Mar 2020 19:52:31 +0000 Mon, 30 Mar 2020 19:52:31 +0000 news-1404 Mon, 30 Mar 2020 16:00:00 +0000 Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/gesetz-zur-abmilderung-der-folgen-der-covid-19-pandemie/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0c54a0aebc92dda9157f829e9a8b86f8 Jahreshauptversammlung wegen Versammlungsverbot ausgefallen? Kein Problem! Der  Bundestag  hat  kurzfristig  ein  Gesetz  verabschiedet, das die Amtszeit  von Vereinsvorständen automatisch bis zur  Abberufung oder Neuwahlen verlängert.
Ebenso wird die Möglichkeit eröffnet, eine Abstimmung ohne Anwesenheit der Mitglieder auf elektronischem oder schriftlichem Wege durchzuführen.

Der betreffende Gesetzestext ist hier einsehbar:
Gesetz zur  Abmilderung  der  Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-,  Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (Für uns relevant ist §5)

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s0569.pdf%27%5D__1585561727342

Kurzfassung im anhängenden PDF als Auszug aus dem Gesetz

Dringend zu  empfehlen  ist, bei Satzungsänderungen entsprechende Regelungen in die  Satzung  aufzunehmen,  da diese Regelungen nur bis zum 31.12.2021 gelten und ähnliche Situationen wie jetzt durchaus wieder auftreten können.

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news-1398 Fri, 27 Mar 2020 10:00:00 +0000 Geschäftsstelle des NDSB bis auf Weiteres geschlossen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/geschaeftsstelle-des-ndsb-bis-auf-weiteres-geschlossen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a464af5723f17b0917f8f4344f5cfb02 Aus Fürsorgepflicht des Präsidiums gegenüber den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen ist die Geschäftsstelle des NDSB bis auf Weiteres für jeglichen Publikumsverkehr geschlossen. Der Kontakt mit unseren Mitgliedern wird ausschließlich per Telefon oder Mail erfolgen. Das Präsidium

 

 

Häufig gestellte Fragen:

https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/faq_coronavirus_node.html

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news-1401 Thu, 26 Mar 2020 01:00:00 +0000 Der NDSB sagt alle Wettkämpfe für 2020 ab! Aktuelle Verfügung! https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/der-ndsb-sagt-alle-wettkaempfe-fuer-2020-ab-aktuelle-verfuegung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=88c81c95a4f36fcdb3bb116d4fdc3677 Der NDSB beobachtet die Situation zum Coronavirus aufmerksam und trifft Entscheidungen darüber, ob sportliche Veranstaltungen, Wettbewerbe, Kadermaßnahmen sowie traditionelle Veranstaltungen durchgeführt werden können. Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie haben das Präsidium zu folgendem Entschluss kommen lassen: Alle Landesmeisterschaften, sowie weitere sportliche Veranstaltungen des NDSB werden für das Jahr 2020 abgesagt.

Häufig gestellte Fragen:

https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/faq_coronavirus_node.html

Aktuelle Verfügung Corona Stand 23.03.

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Erlasse/200323_Landesverordnung_Corona.html


Der DSB hat bereits mit einer Pressemitteilung sämtliche nationalen Meisterschaften für das Jahr 2020 abgesagt, hierzu gehören u.a. auch das Bundeskönigs- und Bundesjugendkönigsschießen.

https://www.dsb.de/aktuelles/artikel/dsb-dsb-praesidium-sagt-alle-nationalen-wettkaempfe-2020-ab-8109/

Mit diesem Hintergrund werden folgerichtig alle sportlichen Veranstaltungen des NDSB abgesagt.

Darüber hinaus empfiehlt der NDSB alle Rundenwettkämpfe und Kreismeisterschaften einzustellen. Auch die Kleinkaliber-Ligasaison wird in diesem Sportjahr 2020 ausgesetzt.

Das Präsidium bedauert diese Schritte ausdrücklich, jedoch haben der Gesundheitsschutz, sowie das Ziel, die Ausbreitung von COVID-19 zumindest zu verlangsamen, höchste Priorität.

Das Präsidium des NDSB

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news-1402 Wed, 25 Mar 2020 11:00:00 +0000 Hausmesse der Fa. Elsass fällt aus – neues Servicemobil https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/hausmesse-der-fa-elsass-faellt-aus-neues-servicemobil/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=49740bb247386e930f9db772a0640759 Aufgrund der vielen Erlässe und des unkalkulierbaren Risikos fällt unsere Hausmesse dieses Jahr aus. Wir halten Euch dennoch mit Neuigkeiten – die über das gesamte Jahr verteilt sind – in unserem Laden und auf unserer Homepage auf dem Laufenden. 2021 ist unser 10 jähriges Bestehen mit dem Ladengeschäft!! Haltet durch – wir wollen kräftig feiern!

Unser neues Servicemobil steht für Euch bereit:
Jetzt ist die Zeit um eure Sportgeräte und Schießstände auf zu klaren. Gerne kommen wir auch zu Euch vorbei – entweder zu Abholung oder auch für Service!
Wir helfen Euch gerne – auf Serviceleistungen gibt es bis Ende Mai 10% RABATT!!

P.S. wir bitten alle Besucher auf gegenseitige Rücksicht! Wir desinfizieren die üblichen Gebrauchsgegenstände mindestens dreimal pro Tag oder je nach Besucheraufkommen. Bei Erkältungssymptome bitte gerne zu Hause bleiben.

Ihr könnt auch gerne per Mail oder Telefonisch bestellen!
Bleibt gesund und haltet durch!

Mit herzlichen Schützengrüßen

Schützenbedarf Elsass GbR

Newsletter der Fa. Schützenbedarf Elsass GbR

 

 

 

 

 

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news-1403 Tue, 24 Mar 2020 16:00:00 +0000 Volltreffer: DSB-Podcast mit Moni Karsch verfügbar https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/volltreffer-dsb-podcast-mit-moni-karsch-verfuegbar/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e35bd702977d022601c3a3959f2614e7 Es ist soweit! Der erste Volltreffer, der Podcast des Deutschen Schützenbundes, ist ab sofort verfügbar. Monika Karsch, Pistolenschützin und Silbermedaillengewinnerin von Rio 2016, stand Tibor Meingast knapp 45 Minuten Rede und Antwort. Wir bedanken uns bei der Meyton Elekronik GmbH und der Carl Walther GmbH für die Unterstützung dieses Projektes und freuen uns über Rückmeldungen.

Bei der Premiere geht es natürlich um ihren Sport generell, das Silber-Erlebnis in Rio mit allen Glücks- und Schreckensmomenten, die Vorbereitung auf Tokio mit all ihren Problemen und Hoffnungen, die Organisation ihres "Klein-Unternehmens" und mehr. Monika Karsch gibt ausführlich Antworten auf die Fragen und das auf ihre sympathisch-bayerische Art.

Und wie es bei einer Premiere häufig der Fall ist, gibt es noch Luft nach oben. Die Fragen von Moderator Tibor Meingast sind bisweilen schwer zu verstehen (sorry dafür), wichtiger sind für alle aber natürlich die Antworten von Monika Karsch.

Zu hören ist der Podcast bei Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify und Deezer sowie auf der DSB-Homepage unter: https://www.dsb.de/der-verband/service/media/podcast/

 

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Thilo von Hagen

Referent Öffentlichkeitsarbeit   DSB 

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news-1399 Sat, 14 Mar 2020 09:00:00 +0000 Sitzung der Bogensportler abgesagt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sitzung-der-bogensportler-abgesagt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0c7da91745634c0fbaef047316079aa1 Auf Grund der aktuellen Lagen bzgl. der Verbreitung des Corona-Virus findet die für den 28.März 2020 einberufenen außerordentlichen Versammlung NICHT STATT. Sie wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir werden Euch rechtszeitig über einen neuen Versammlungstermin informieren.
Selbstverständlich bleiben wir weiterhin als kommissarischer Landesbogenreferent für Euch tätig.

Wir wünschen Euch allen die Krise gesund zu überstehen.

Komm. Landesbogenreferent
Jörn Kreimann uns Katja Bartel

Absage (PDF)

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news-1397 Sat, 14 Mar 2020 08:00:00 +0000 DM Bogen in Hof abgesagt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/dm-bogen-in-hof-abgesagt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=27759d9c87bf492ed45beed7303c387f Die Deutsche Meisterschaft Bogen Halle in Hof an diesem Wochenende (13.-15. März) muss kurzfristig abgesagt werden. Das Landratsamt Hof hat heute Vormittag nach einer Sitzung seines Krisenstabs unter Beteiligung der öffentlichen Behörden die Durchführung der Deutschen Meisterschaft in der Freiheitshalle in Hof aufgrund des Coronavirus untersagt. Um den Ausbruch bzw. die Weiterverbreitung des Coronavirus einzuschränken, wurden Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern entsprechend der Vorgaben der bayerischen Staatsregierung ohnehin abgesagt oder müssten im kleineren Rahmen stattfinden, Events mit mehr als 500 Menschen könnten nur dann stattfinden, wenn im Einzelfall dargelegt werde, dass das Ansteckungsrisiko gering ist. Zwar war für die Deutsche Meisterschaft nicht mit mehr als 1.000 Personen zu rechnen, die erforderliche Einzelfallentscheidung bei mehr als 500 Personen wurde vom Landratsamt Hof unter Abwägung aller Umstände jedoch negativ bewertet. Zuletzt hatte es in Hof zwei bestätigte Corona-Fälle gegeben und das Reinhart-Gymnasium wurde vorübergehend geschlossen.

„Mir blutet das Herz, aber wir stellen uns als Deutscher Schützenbund natürlich unserer gesellschaftlichen Verantwortung“, sagt Vizepräsident Sport Gerhard Furnier: „An oberster Stelle aller Überlegungen steht die Gesundheit von Zuschauern, Sportlern, ehrenamtlichen Helfern und aller weiterer beteiligter Personen."

Zur Zeit wird das weitere Vorgehen geprüft, der Deutsche Schützenbund wird zeitnah weitere Informationen geben.

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Thilo von Hagen

Referent Öffentlichkeitsarbeit   

Deutscher Schützenbund e.V.
German Shooting Sport & Archery Federation
Lahnstr. 120 – 65195 Wiesbaden
Tel.: +49 611 4680758
Fax:  +49 611 4680749

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news-1400 Sat, 14 Mar 2020 06:00:00 +0000 Friedhelm Krakowka wurde 60 Jahre https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/friedhelm-krakowka-wurde-60-jahre/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=10a466357ac6abcf05ee65360ffbeed9 Am 13. März 2020 konnte der stellvertretende Landesschatzmeister Friedhelm Krakowka seinen 60. Geburtstag feiern. Der Jubilar ist in Kassel geboren und hat nach der Schule eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und Verwaltungsfachangestellten absolviert. Vor 33 Jahren zog es Friedhelm Krakowka nach Schleswig-Holstein. 1992 ist er durch Freunde zum Schießsport gekommen und trat dem SV Wankendorf (Plön) bei. 2010 heiratete er seine Marion, die ebenfalls den Schießsport als Hobby hat.

In seinem Verein ist der Jubilar stellvertretender Schriftführer und seit 2018 ist Friedhelm Krakowka der Sportleiter des Kreisschützenverbandes Plön.

Als unser Verband einen stellvertretenden Landesschatzmeister brauchte, stellte er sich der neuen Aufgabe und wurde 2018 gewählt. Wie er sagt, bringen ihm die Ehrenämter viel Freude und er ist mit großem Eifer dabei.

Sportliche Erfolge kann er nach eigenen Aussagen noch nicht vorweisen, aber dieses kann sich ja noch ändern, so Friedhelm Krakowka. Dafür ist er bei den traditionellen Schießen schon erfolgreich gewesen. In seinem Verein war er 2008 und 2013 König und im Kreisschützenverband Plön war er 2017 die Kreismajestät. Ein Jahr später wurde er zum ersten Landesritter gekürt.

Wir gratulieren Friedhelm Krakowka ganz herzlich und wünschen ihm viel Gesundheit und weiterhin ganz viel Schaffenskraft.

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news-1396 Sun, 08 Mar 2020 08:00:00 +0000 Bogen-Landesliga Nord https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bogen-landesliga-nord/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=aba66902c49c0fb76982fb908071aba6 Bosauer Bogensportler übernehmen die Spitze vom ESV Insel Fehmarn – Landesliga Nord-Erfolg Sprungbrett für die Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes? – TSV DG Holsteinische Schweiz bleibt Sechster Die Bogensparte des Bosauer SV überholte am Schlusstag der Landesliga Nord in der Disziplin Recurve in Kiel mit 14 Siegen noch den bis dahin führenden ESV Insel Fehmarn. Dazu trugen unter der Betreuung von Coach Thomas Hielscher, Jens Schröder, Tjalf Schröder, Volker Sieber und Rasmus Hielscher bei. Im Feld der acht Teams aus Schleswig-Holstein machen die 51:5 Punkte in der Tabelle vor dem Zweitplatzierten ESV Insel Fehmarn mit 41:15 die Überlegenheit deutlich. Als dritter OH-Vertreter bleibt der TSV Dörfergemeinschaft Holsteinische Schweiz mit 22:34 auf Rang sechs.

Die Bosauer konnten ihr Glück zunächst nicht fassen, sie hatten in Kiel mit dem Doppelwettkampf der Durchgänge drei und vier alle 14 Matches gewonnen. Volker Sieber, der mit Rasmus Hielscher alle Teamvergleiche für die Bosauer bestritt, musste für zwei erkrankte Teammitglieder für Ersatz sorgen: „Der junge Tjalf machte seine Sache wirklich gut, zwei Ligarunden an einem Tag sind schon anstrengend und verlangen die volle Konzentration. Sein Onkel Jens hatte noch keine Ligaerfahrung gesammelt, war also auch etwas angespannt. Wir haben als Team gewonnen!“ Man sei froh darüber gewesen, dass als „Hilfs-Coach“ der Vater von Rasmus, Thomas Hielscher, die Gegner studieren konnte und für taktische Einsätze sorgte. „Nun wollen wir schauen, ob es zu einem Aufstiegswettkampf für die höhere Verbandsliga kommt, Infos gibt es derzeit noch nicht“, merkte Volker Sieber an.

Der ESV Insel Fehmarn gewann zunächst fünf Begegnungen, am Nachmittag aber nur drei. Dennoch konnte vor dem Hohner SV mit 37:19 Punkten Tabellenplatz zwei gesichert werden. Bei der Dörfergemeinschaft lief es zunächst nicht, den im dritten Durchgang wurden nur der Kieler BC II und der SV Mönkeberg besiegt. In der Schlussrunde gingen drei der sieben Matches an die Ostholsteiner, mehr als Rang sechs war so nicht zu erreichen.

Bogen-Landesliga Nord
1. Bosauer SV 51:5
2. ESV Insel Fehmarn 41:15
3. Hohner SV 37:19
4. Hubertusgilde Kücknitz 33:23
5. Kieler BC 30:26
6. TSV DG Holst Schweiz 22:34
7. SV Mönkeberg 10:46
8. Kieler BC II 0:56

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news-1395 Thu, 05 Mar 2020 16:00:00 +0000 Stellungnahme des Deutschen Schützenbundes zur Coronavirus-Epidemie https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/stellungnahme-des-deutschen-schuetzenbundes-zur-coronavirus-epidemie/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=52a898548f2d6dcf3870dd92146d40db Der Deutsche Schützenbund beobachtet die Situation im Zusammenhang mit der Coronavirus-Epidemie sehr aufmerksam und steht im ständigen Austausch mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und dem Robert Koch Institut. Aktuelle Informationen und weitere Hinweise sind un-ter anderem verfügbar über die Webseiten des Robert Koch Instituts (www.rki.de) und der Bun-deszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.bzga.de).
Aufgrund der derzeit vorliegenden Informationslage gehen wir davon aus, dass die anstehenden Veranstaltungen des Deutschen Schützenbundes (u.a. die Deutsche Meisterschaft Bogen Halle in Hof sowie diverse Gremiensitzungen) wie geplant stattfinden können.
Dies selbstverständlich unter Beachtung der bei anderen Tröpfcheninfektionen bekannten Hygi-eneempfehlungen: Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Ein-halten der Husten- und Nies-Etikette (z. B. Husten, Niesen in die Ellenbeuge), eine gute Hände-hygiene (mind. 20 Sekunden gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife), sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.
Sollte sich die Bewertung der das Coronavirus betreffenden Lage aus Sicht der zuständigen Behörden ändern, so entscheiden die regionalen Gesundheitsbehörden, wie Gesundheits- und Landratsämter vor Ort, über mögliche Maßnahmen. Wir werden die Situation weiterhin auf-merksam beobachten, uns mit den relevanten Dachorganisationen abstimmen und bei relevan-ten Veränderungen der aktuellen Lage zeitnah informieren.

Stellungnahme zur Coronavirus-Epidemie  (html)
Mit Hygiene gegen das Coronavirus

 

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news-1394 Tue, 03 Mar 2020 11:00:00 +0000 Wanderpreis der Landesregierung Schleswig-Holstein https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/wanderpreis-der-landesregierung-schleswig-holstein/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=fb41c08efb92e2e4ab36cd734ce2b7ab Sieg für den Kreisschützenverband Ostholstein Den Wettbewerb Wanderpreis der Landesregierung Schleswig-Holstein entschied wie im letzten Jahr der Kreisschützenverband Ostholstein für sich. Mit der gleichen Besetzung wie 2019, Celina Sophie Dahm (387), Bernd Klepper (361), Lina Meier (392) und Yannik Voigts (366) gewannen sie mit 1506 Ringen den begehrten Wanderpreis.

Platz zwei ging mit den Schützen Annabell Bruhn (375), Till Falkenhagen (374), Thomas Probst (370) und Stefan Vollertsen (374) an den Kreisschützenverband Schleswig-Flensburg (1493).

Einen Platz rauf, von Platz vier auf den dritten Platz, kam das Viererteam des Kreisschützenverbandes Herzogtum Lauenburg. Das Team Björn Brettschneider (377), Lea Marie Lucassen (371), Ehlien Schütt (379) und Heiko Spehr (353) schossen zusammen 1480 Ringe.

Die weiteren Platzierungen errangen: KschV Pinneberg (1449), KSchV Segeberg (1456) und KSchV Nordfriesland (1387).

Der besondere Reiz an diesem Wettbewerb ist, dass von den vier Startern drei Luftgewehr und ein Luftpistolenschützen antreten muss. Darunter muss eine Jugend/Junior (m/w), eine Dame (Klasse I – IV), ein Starter Herrenklasse (I – II), und ein Schütze in der Herrenklasse I – IV sein.

Die Pokalübergabe findet traditionell beim Landesschützentag am 10. Mai 2020 in Travemünde  statt.

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news-1393 Mon, 02 Mar 2020 19:00:00 +0000 Lilith Trampenau neue Landesjugendkönigin https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/lilith-trampenau-neue-landesjugendkoenigin/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7181362e4fc24f5df46a70d8ddf50460 Das diesjährige Landesjugendkönigsschießen am 29. Februar im NDSB-LLZ entschied kurz nach ihrem 14. Geburtstag Lilith Trampenau von den SpSch Güby-Borgwedel aus dem Kreisschützenverband Rendsburg/Eckernförde für sich. Im Starterfeld von 50 Teilnehmern aus zehn Kreisverbänden unseres Verbandes gelang ihr mit dem 14. Schuss ein Teiler von 26,17, und damit der goldene Schuss zur Landesjugendkönigin.

Auf die Plätze zwei und drei, mit nicht minder tollen Teilerschüssen ins Zentrum der Zehn, kamen zwei Stormarner Jungschützen. Auch bei Theo Jenny vom Schützenverein Redderschmiede war der 14. Schuss der Beste. Mit einem Teiler von 34,00 wurde er erster Landesjugendritter. Ronja Dietrich vom Schützenverein Elmenhorst brachte die 13 Glück, denn dort schoss sie einen 35,00er Teiler, damit wurde sie zweite Landesjugendhofdame.

Die Vorjahreskönigin Natalie Sevke, vom SSV Kassau erhielt zur Erinnerung an ihr ereignisreiches Königsjahr einen Orden überreicht.

Aber bevor die Teilnehmer erfuhren ob ihre Teiler reichen, mussten sie noch ca. drei Stunden warten. Nach den drei Schießdurchgängen gab es ein gemeinsames Mittagessen  und anschließend fand der Landesjugendtag statt.

Kurz vor 15 Uhr war es dann endlich soweit, da lüfteten die Landesjugendsprecher Lena Breuer und Björn Rienau das große Geheimnis, und nahmen die Ehrungen der erfolgreichen Jugendlichen vor.

Über Pokale und die begehrten gestaffelten Geldpreise freuten sich die drei Erstplatzierten. Durch großzügige Spenden vom Schießsportcenter Allermann, bekamen die Plätze 4 – 13 einen Gutschein überreicht.

Unserer Landesjugendkönigin Lilith Trampenau wünschen wir beim Bundesjugendkönigsschießen am 20. Juni 2020 in Hamburg alles Gute, eine sichere Hand und viel Glück!

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news-1392 Mon, 02 Mar 2020 18:00:00 +0000 Landesjugendtag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/landesjugendtag-2/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=839501277f5a28a7c9e6258bf2aa4177 Alle Positionen konnten besetzt werden Zum zweiten Mal fanden zwei Jugendveranstaltungen am gleichen Tag statt. Am Vormittag fand mit 50 Teilnehmern das Landesjugendkönigsschießen statt und nach einem gemeinsamen Mittagessen, fand am Nachmittag der Landesjugendtag im Landesleistungszentrum des Norddeutschen Schützenbundes statt. Als Schlusspunkt und Highlight des Tages fand im Anschluss, die Proklamation der neuen Landesjugendmajestät statt.

Als Gäste konnte Landesjugendleiterin Lore Bausch den stellvertretenden Kreispräsidenten des Kreises Steinburg Volker Susemihl, die erste Vorsitzende der Sportjugend im Kreis Steinburg Uta Kaysal und den Präsidenten des Norddeutschen Schützenbundes Peter Kröhnert begrüßen.

Es ist toll wie viele Jugendliche heute hier anwesend sind und sich für den Schießsport entschieden haben sagte der stellvertretende Kreispräsident des Kreises Steinburg Volker Susemihl. Der Kreis Steinburg unterstützt den Sport sehr. Die Jugend stabilisiert die Zukunft der Vereine, und die Jugend ihres Verbandes hat das Landesleistungszentrum nach der Wiedereröffnung wieder mit Leben erfüllt.

Die erste Vorsitzende der Sportjugend im Kreis Steinburg Uta Kaysal dankte dem Landesjugendvorstand und hier besonders der Landesjugendleiterin Lore Bauch für die Jugendarbeit im letzten Jahr.  Die Zahl der Sportler im Kreis Steinburg ist gestiegen, das ist sicherlich auch der Jugendarbeit geschuldet. Auch die Zahl der Schützen in unserem Kreis sind ca. um 3% gestiegen so Uta Kaysal.

Unsere große Pflicht war es unseren Schützen, und hier besonders unseren Jugendlichen, ein neues Zuhause zu geben, so Präsident Peter Kröhnert. Wir haben mit unserem Landesleistungszentrum eine sehr gute Grundlage gelegt, dass alle ihren Sport ausüben können. Der Landesjugendvorstand hat ein tolles Team, das sehr viel für die Jugend auf die Beine stellt. Großer Wunsch des Präsidenten, wenn ihr aus der jugendlichen Ehrenarbeit raus kommt, dass ihr dann im Erwachsenen Bereich weitermacht. Wir brauchen im Erwachsenen Bereich junge Leute, ihr seid unsere Zukunft.

Um den sehr umfangreichen Jahresbericht der Landesjugendleitung etwas interessanter  zu  gestalten, wurde eine Powerpoint Präsentation mit fast allen Aktivitäten der Landesjugend gezeigt. Der Landesjugendvorstand mit den Landesjugendsprechern teilten sich die Erläuterungen zu den zahlreichen Jugendveranstalten.

Nach dem die geänderte Jugendsatzung einstimmig genehmigt wurde, konnte nach der neuen Satzung gewählt werden.

Andreas Seibt, der zweite stellvertretende Landesjugendleiter und Lena Breuer (stellvertretende Landesjugendsprecherin) wurden bis 2024 einstimmig wiedergewählt. Da der bisherige Landesjugendsprecher Björn Rienau aus Altersgründen sich nicht wieder zu Wahl stellen konnte musste der Posten neu besetzt werden. Dort schlug die Landesjugendleitung Ingmar Mertens (SchV Quickborn-Renzel) vor, der auch einstimmig gewählt wurde. Neu in den Landesjugendvorstand wurden auch Henrik Moormann (stellvertretender Landesjugendsprecher/Boostedter SchG), Finja Maria Hauenstein (1. Beisitzer/SchV Tornesch), Rebecca Schneider (2. Beisitzer/Lübecker SpSch) und Björn Rienau (3. Beisitzer/Elmshorner SchG) gewählt.

Rebecca Schneider von den Lübecker Sportschützen wurde von der Landesjugendleitung für ihre beiden dritten Plätze bei den Deutschen Meisterschaften in den Wettbewerben Armbrust 10 und 30 m geehrt.

Landesjugendleiterin Lore Bausch dankte allen, und wünschte den Gewählten viel Spaß und Freude bei ihren neuen Aufgaben, und allen Jugendlichen sportliche Erfolge.

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news-1391 Fri, 28 Feb 2020 09:00:00 +0000 Verbandsliga der Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/verbandsliga-der-luftgewehr-auflage/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=179533dc369944abbf5b0d6a124ef5a8 SV Hubertus Kiel ist Meister in der Verbandsliga der Luftgewehr-Auflageschützen – Starke zwei Abschlusserfolge brachten dem Schützenverein Klein Wesenberg die Vizemeisterschaft Das Luftgewehr-Auflageteam des Schützenvereins Hubertus Kiel musste am Schlusstag in der Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes doch noch um die Meisterschaft bangen. Das 3:2 über den Vorjahresmeister SchV Neumünster war wackelig, bevor am Nachmittag der gastgebende Schützenverein Malente mit 5:0 klar in der siebten Begegnung geschlagen werden konnte. Zeitgleich blitzte beim Schützenverein Klein Wesenberg das Können auf, hinter Kiel mit 14:0 Punkten schnappte sich der Gastgeber und Fünfter des Vorjahres mit 12:2 die Vizemeisterschaft. Wie vor einem Jahr schaffte der SchV Tarp mit 10:4 Rang drei.

Für die Kieler waren bei den sieben Siegen neben dem überragenden Ligabesten Peter Weinreich mit seinem Schnitt von 317,43 Ringen Werner Petersen, Heiko Früchting, Dirk Laukmichel, Karl-Heinz Mund und Horst Machol eingesetzt.

In Klein Wesenberg freute sich besonders Landesportleiter Andreas Schramm, selbst guter Schütze im Team, über das 4:1 gegen die Schellhorner Gilde und das 5:0 über den SV Revensdorf. Mit dabei und insgesamt die Drittbeste mit einem Durchschnitt von 316,29 die amtierende Landesschützenkönig Ute Krause, weiter Marina Martens, Bernd Sinner und Wilfried Krause.

Beim Drittplatzierten SV Tarp mit seinen 10:4 Punkten stach als Zweitbester der 46 Liga-Schützen Gert Heydemann mit dem Schnitt von 316,63 hervor. Zuverlässig schossen aber auch Brigitte Friedrichs, Harald Kistenmacher, Gabriele Bolz, Rüdiger Rohwer, Gerhard Krüger und Helga Lüthje.

Der Schützenverein Malente punktete am Schlusstag mit 3:2 über die Fockbeker und rangiert als Vierter um eine Position besser. Als Vorjahresmeister kassierte der Schützenverein Neumünster noch zwei Niederlagen und steht nun auf Platz sechs mit 4:10 Punkten. Danach mit 4:10 der SchV Revensdorf und mit 0:14 folgt als Schlusslicht die Schellhorner Gilde, die trotz der vielen guten Resultate von mehr als 310 Ringe ohne Teamerfolg blieb. 

1. SV Hubertus Kiel 28:7 14:0
2. SV Kl. Wesenberg 28:7 12:2
3. SV Tarp 25:10 10:4
4. SV Malente 13:22 6:8
5. SSC Fockbek 13:22 6:8
6. SV Neumünster 15:10 4:10
7. SV Revensdorf 13:22 4:10
8. Schellhorner Gilde 5:30 0:14

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news-1390 Thu, 27 Feb 2020 16:00:00 +0000 Der SSV Kassau bleibt in der 2. Bundesliga Nord https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/der-ssv-kassau-bleibt-in-der-2-bundesliga-nord/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=c9f66aa788eca00d4ad3acef9651c030 Nur ein Ring fehlte zum ersten Platz in Hannover – Leonie Werner und Markus Dietmayr mit 397 und 396 in überragender Form Der SSV Kassau bleibt nach seinem ersten Jahr in der 2. Bundesliga Nord der Luftgewehrschützen. Mit dem zweiten Platz in der Relegation unterstrich der Tabellensiebte, dass er den Norddeutschen Schützenbund und den Schützenkreis Ostholstein angemessen auch in seinem zweiten Jahr vertreten kann. Um nur einen Ring war mit 3871:3870 der SV Bramstedt aus dem Landesverband Nordwest nach zwei Durchgängen besser, als dritter Aufsteiger darf sich ebenfalls aus Nordwest der Neuling SV Stuhr auf die neue Ligasaison im Herbst freuen. Der Wettkampftag im Bundesstützpunkt Sportschießen in Hannover erwies sich aber spannender, als die Endzahlen der neun Fünferteams vermuten lassen.

Mit Fans aus Kassau ging es kurz für fünf Uhr auf die Reise, um neun Uhr startete bereits die erste Runde. Die Ausbeute mit insgesamt 1925 Ringen war nicht nach dem Geschmack der Ostholsteiner. „Hinter dem SV Bramstedt, nicht mit den ebenfalls anwesenden Bad Bramstedtern zu verwechseln, mit 1936 Zählern lagen wir hinter dem SV Stuhr mit seinen 1932 bei 1925 schon ein wenig zurück“, schildert Trainer Andreas Berthold den Halbzeitstand. Leonie Werner als Teambeste mit 392 Ringen, Robin Jedtberg, Florian Jeger, Markus Dietmayr und Celina Dahm hatten das Resultat erreicht. Dabei saß den Kassauer als Vierter der SV Jeversen aus Niedersachsen mit 1923 Ringen im Nacken. Die Stadtwerke Norderstedt, die Lübecker Sportschützen als Sechste und auf sieben der SV Roland Bad Bramstedt waren praktisch aus dem Rennen, weil es nur drei Aufstiegsplätze für die neun Klubs gab.

In der zweiten Runde sollte es besser laufen. Celina Dahm steigerte sich auf starke 391 Ringe, mit persönlicher Bestleistung von 397 Ringen von 400 möglichen aber wurde Leonie Werner zum Star der Mannschaft. Markus Dietmayr, dem noch die Anreise aus seinem Bayernurlaub vormittags in den Knochen steckte, steigerte sich von 378 auf stolze 396 Zähler. Robin Jedtberg steuerte 383 bei, für Jeger schoss Jo-Isabelle Flor 378 Ringe. Das Kassauer Team war damit bei 1945 Durchgangsbester und kletterte auf den sicheren zweiten Platz.

Tagesbeste war übrigens mit ihren beiden Serien von 392 und 397 Ringen Leonie Werner. Sie war wie alle Teammitglieder und zahlreiche mitgereiste Kassauer Fans überglücklich: „Wir haben unser Ziel, die Klasse zu halten, erreicht. Und ich meine Form der letzten Wochen unter Beweis stellen können.“ Die mitgereiste Vereinsvorsitzende Anka Venohr: „Ein schöner Saisonabschluss! Wir danken allen Sponsoren und freiwilligen Helfern, die uns in der ersten Saison geholfen haben, ohne sie hätten wir den sportlichen Schritt in die zweite Liga finanziell und organisatorisch nicht geschafft. Nun geht es weiter in die zweite Saison, in der wir mehr als nur einen Sieg erreichen wollen.“

Die Lübecker Sportschützen beendeten die Relegation auf Position fünf, der SV Roland Bad Bramstedt auf sieben. Sie werden sich im Herbst in der Verbandsliga erneut um vordere Plätze bemühen.

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news-1389 Tue, 25 Feb 2020 15:00:00 +0000 Trainer C-Basis Ausbildung erfolgreich abgeschlossen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trainer-c-basis-ausbildung-erfolgreich-abgeschlossen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4eba9fa0c9c4815132900a5d65ff9cfe An drei Wochenenden (Freitag bis Sonntag) fanden die 60 vorgeschriebenen Unterrichtseinheiten im Sport- und Bildungszentrum des LSV in Malente der Trainer C-Basis Ausbildung statt. Aufgabenschwerpunkte der Ausbildung waren Planung, Trainingslehre, Kommunikation, Pädagogik, sowie Fachausbildungen in Gewehr/Pistole in Theorie und Praxis. Der Praxisteil wurde auf der Schießanlage des Schützenvereins Malente durchgeführt.

Elf aktive Schützinnen und Schützen schlossen die Ausbildung ab, um möglichst viel zu lernen, um in ihrem Verein die Sport- und Jugendarbeit aufzubauen oder auszubauen.

Die Referenten waren Landesschulungsleiter Stefan Bartels (Trainer A Pistole), Kerstin Mrotz (Pädagogin) und Uwe Gluschitz (Trainer B Gewehr). Alle Teilnehmer haben die Prüfung bestanden.

Stefan Bartels war sehr zufrieden mit der Ausbildung. Das Niveau war hoch, die Stimmung unter den Schützinnen und Schützen ausgesprochen gut, und sie haben viel gelernt.

Für die Ausbildung C-Trainer Leistung Gewehr oder Pistole am 24./25.10.2020 14./15.11.2020 05./06.12.2020, jeweils von Samstag 08:45 Uhr bis Sonntag 15:30 Uhr im Landesleistungszentrum des NDSB in Kellinghusen sind nur noch wenige Plätze frei. Also bei Interesse schnell anmelden.

Anmeldung bis 31. Juli 2020 schriftlich über den Verein mit Anmeldeformular an die NDSB-Geschäftsstelle.

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news-1388 Tue, 25 Feb 2020 07:00:00 +0000 DSB-Stellungnahme zu der Tat in Hanau https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/dsb-stellungnahme-zu-der-tat-in-hanau/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1a05e2b5fa6302ecd91674e37650e818 Der Deutsche Schützenbund ist schockiert über den rechtsextremistischen Anschlag, der sich am Mittwochabend, 19. Februar, im hessischen Hanau ereignet hat, bei dem elf Menschen ums Leben kamen und weitere Menschen schwer verletzt wurden. Der Umstand, dass ein Sportschütze der Täter ist, macht die Tat für den Deutschen Schützenbund noch unvorstellbarer. Schließlich lautet der erste Grundsatz der DSB-Satzung, dass ein Sportschütze seine Waffe ausschließlich als Sportgerät verwendet und niemandem damit Leid zufügt. Wir sind fassungslos und sprechen den Angehörigen unsere aufrichtige Anteilnahme aus“, äußerte sich Vizepräsident Recht Walter Wolpert in einer ersten Stellungnahme und sagt weiter: „Dass die Tat einen rechtsradikalen, rassistischen Hintergrund hat, macht sie noch verachtenswerter.“ Der Deutsche Schützenbund spricht sich in aller Deutlichkeit gegen jede Form von Extremismus in unserer Gesellschaft aus, hat dies in seiner Satzung fest verankert und beteiligt sich mit Nachdruck an der Aufklärungs- und Informationspolitik unter dem Dach des Deutschen Olympischen Sportbundes.
 
Dass nun das gesamte Sportschützenwesen und das vor kurzem weiter verschärfte Waffenrecht in Frage gestellt werden, ist ein menschlicher Reflex, der jedoch nach DSB-Ansicht zu kurz greift. Das deutsche Waffenrecht gilt als eines der schärfsten weltweit, Sportschützen als legale Waffenbesitzer zählen ohne Zweifel zu dem am stärksten kontrollierten und zugleich gesetzestreuesten Personenkreis in Deutschland. Gegen menschliches Fehlverhalten und kriminelle Energie helfen jedoch die besten Gesetze nicht.

Die Anforderungen für den Besitz sind für Sportschützen (zu Recht) hoch. Deshalb wird auch in den Jahren nach dem Ersterwerb einer Waffe der Sportschütze weiter auf seine Zuverlässigkeit und sein Bedürfnis überprüft, nach dem neuen Waffengesetz demnächst auch durch den Verfassungsschutz.

“Es gibt genügend Kontrollen für Sportschützen! Sie müssen mindestens ein Jahr Vereinsmitglied sein, um eine Waffenbesitzkarte beantragen zu dürfen. Darüber entscheidet dann die Genehmigungsbehörde nach einer Zuverlässigkeitsprüfung, wobei auch das polizeiliche Führungszeugnis berücksichtigt wird", erklärt Wolpert.

Der DSB möchte nichts beschönigen. Es sind elf Menschen ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Dem kann man kaum etwas Rationales entgegensetzen. Die erneute Diskussion um das Schützenwesen und den Generalverdacht gegenüber unseren 1,35 Millionen Mitgliedern in über 14.000 Vereinen, die tagtäglich zeigen, dass sie die Gesellschaft stärken und ihren Sport friedlich ausüben, lehnt der DSB jedoch ab.

DSB-Stellungnahme  (PDF)

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news-1387 Mon, 24 Feb 2020 20:00:00 +0000 Schülervergleichswettkampf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/schuelervergleichswettkampf-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d04e0ad5bcc9f1f6286181512ee54a9d Eine Auswahl der Kader Schüler Luftgewehr (6 Teilnehmer) und Luftpistole (2 Teilnehmer) haben sich am 14.02.2020 zu einem Ländervergleichswettkampf der Schülerklassen auf den Weg nach Hannover begeben. Während Amy Lorenz, Aron Bukowski, Leonie Jürgensen und Cecilia Dahm schon "alte Hasen" sind war es für die anderen ihr erster größerer Wettkampf.

Die Luftpistolenschützen hatten zwei Wettkämpfe mit je 20 Schuss zu bestreiten, die Luftgewehrschützen mussten neben dem stehend Wettbewerb auch noch im Dreistellungskampf absolvieren.

Unsere Luftpistolenschützen trumpften in Hannover groß auf. Aron Bukowski kam nach zwei Wettkämpfen auf sehr gute 350 Ringe, was für ihn den ersten Platz bedeutete. Seine Vereinskameradin Amy Lorenz schoss insgesamt 342 Ringe. Damit errang sie den dritten Platz. Beide freuten sich riesig und nahmen strahlend die gewonnenen Medaillen in Empfang.

Die erste Luftgewehr Mannschaft mit den Schülerinnen Cecilia Dahm, Leonie Jürgensen und Lilith Trampenau belegte einen guten vierten Platz (583,5). Für die zweite Mannschaft galt es wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Im Dreistellungskampf fielen absolut hochkarätige Ergebnisse, hier musste man erkennen, dass noch viel Arbeit vor uns liegt.

Ergebnisse

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news-1386 Mon, 24 Feb 2020 19:00:00 +0000 Abstieg aus der 2.Bundesliga Nord-Luftpistole https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/abstieg-aus-der-2bundesliga-nord-luftpistole/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2f1bceac102c38957210d3c6e3213d95 Nun ist es leider passiert. Die 1.Mannschaft des PC Rendsburg ist als Dino der 2.Bundesliga nun -nach 18 Jahren der ununterbrochenen Zugehörigkeit- doch in die Verbandsliga abgestiegen. In dem Relegationskampf um den Verbleib bzw. Aufstieg in die 2.Bundesliga am 23.02.2020 in Hannover konnte der PCR sich gegen 2 etwas stärkere Mannschaften von der SG Wolfenbüttel um Ex-Nationalmannschafts- und Bundesligaschütze Hans-Jörg Meyer sowie die Schützen vom SV Ocholt-Howiek nicht durchsetzen und landete enttäuschend nur auf Platz 3.

Die Mannschaft um den langjährigen Mannschaftsführer Uwe Hofmann trat um 12 Uhr  mit Viktor Deleske, Ian Kannerup, Joris Feindt, Frank Zitzke und Uwe an die Startlinie. Zuvor hatte bereits die SG Wolfenbüttel als Favorit eine „Duftmarke“ mit einem guten Mannschafts-ergebnis von 1.832 Ringen gesetzt.

Die Mannen des PCR kamen jedoch kaum in den Wettkampf. Lediglich Viktor konnte mit 94 Ringen (mit einer 7) in der ersten Serie zufrieden sein. Der Rest kämpfte angestrengt, um die 90 Ringe zu schaffen. Dies gelang nur Ian mit bescheidenen 92, alle anderen lagen mit 88/89 Ringen darunter. Auch in den folgenden Serien ging es kaum besser, lediglich Frank erholte sich mit 92/93 deutlich, konnte jedoch auch aufgrund von Zeitmangel die letzte Serie nicht mehr auf dem Niveau halten und schloß mit 357 Ringen ab. Zuvor hatten bereits Uwe mit schwachen 359 und Joris mit schlechten 355 Ringen abgeschlossen. Auch Ian konnte mit 363 Ringen nicht zufrieden sein. Lediglich Viktor konnte mit 369 Ringen überzeugen. Insgesamt kamen so nur sehr schwache 1.803 Ringe zustande und damit zog auch der SV Ocholt-Howiek mit bereits 1.828 Ringen deutlich am PCR vorbei.

Die restlichen Mannschaften wie z.B. Stoppelmarkt, aus Böklund, Ahrensburg oder Norderstedt waren mindestens 11 Ringe und mehr hinter dem PCR.

Nun hoffte die Mannschaft erneut auf die bereits in mehreren Relegationswettkämpfen bewiesenen Fähigkeiten am Nachmittag noch zulegen zu können. Angesichts der schwachen ersten Phase aber durchaus möglich und dringend nötig.

Udo Hornischer kam- wie geplant- für Frank in die Mannschaft und um 16.30 Uhr ging es weiter. Zuvor hatte die SG Wolfenbüttel bereits mit etwas schwächeren 1.819 Ringen den Aufstieg praktisch klar gemacht, wofür Platz 2 bereits reichen würde.

Nun ging es in der ersten Serie wieder eher verhalten mit Ergebnissen zwischen 87 (Udo) und 91 ( Uwe und Viktor) los. Im weiteren Verlauf steigerte sich insbesondere Viktor deutlich und konnte mit einem guten Ergebnis von 373 Ringen mehr als zufrieden sein. Auch Ian hatte sich noch mit 367 Ringen verbessern können. Dies gelang auch Uwe mit zwar nur 363 Ringen, dafür machte Joris es mit 367 Ringen noch deutlich besser als am Vormittag. Udo konnte mit 354 Ringen auch insoweit zufrieden sein, da er das erste Mal vor solch einer doch recht unruhigen Zuschauerkulisse in Hannover an den Start ging.

Insgesamt kam die Mannschaft auf 1.824 Ringe und war damit die beste Mannschaft im 2. Durchgang. Der SV Ocholt-Howiek schwächelte mit 1.803 Ringen, aber der vormittägliche Vorsprung schmolz damit doch nur auf 4 Ringe zusammen und der PCR blieb damit leider auf Platz 3.

Somit hatten die Männer des PCR nicht erneut das mehrfache Glück der vergangenen Jahre bei der inzwischen 6.Relegation in 18 Jahren, doch noch auf den letzten Drücker den Verbleib in der Liga sichern zu können. Auf dem schwachen Niveau des ersten Wettkampfes war leider der Abstand doch etwas zu groß.

Nun ist der Neuaufbau in der Verbandsliga anzugehen und zu sehen, ob der sofortige Wiederaufstieg in die 2.Bundesliga zu schaffen ist. Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden.

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news-1254 Thu, 20 Feb 2020 06:00:00 +0000 69. Ordentlicher Landesschützentag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/69-ordentlicher-landesschuetzentag/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a7f96ac83bef0a44cfa2fc9dccc9686d Einberufung zum 69. Ordentlichen Landesschützentag mit vorläufiger Tagesordnung

Liebe Ehrenmitglieder und Delegierte,

hiermit laden wir zum
69. Ordentlichen Landesschützentag
am Sonntag, dem 10. Mai 2020, Beginn 10:00 Uhr,
in das Maritim Hotel, Trelleborgallee 2, 23570 Lübeck-Travemünde ein.

Die Einberufungen wurden den Vereinen fristgerecht per Post zugestellt.

Einberufung mit vorläufiger Tagesordnung
Satzung des Norddeutschen Schützenbundes
Aufkleber

Für das Präsidium
gez. Peter Kröhnert, Präsident

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news-1384 Wed, 19 Feb 2020 20:00:00 +0000 Luftgewehr-Landesliga Süd https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/luftgewehr-landesliga-sued-5/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=16896d76425e118c0de7a56eba52ff3b Schützenverein Gut Schuss Ruhwinkel auf der Zielgeraden noch vor SG Stuvenborn – Die Rolandschützen Bad Bramstedt in der Landesliga Süd mit 2:3 gegen Ahrensburger SG Absteiger – Andrea Lohse mit 314,50:314,26 Einzelbeste vor Katharina Rehn Was für ein Finale in der Luftgewehr-Landesliga Süd der Auflageschützen! Bei der Schwartauer Schützengilde legte der SV Gut Schuss Ruhwinkel mit einem 4:1 über Team II des SV Klein Wesenberg und einem am Nachmittag folgenden 4:1 gegen die Lola Sportschützen den Grundstein für die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes. Zeitgleich mühte sich das reine Damenteam der Schützengilde Stuvenborn in Ahrensburg darum, dies Ziel ebenfalls zu erreichen. Mit 4:1 über den Segeberger Kreisnachbarn SV Roland Bad Bramstedt ging es vielversprechend los und brachte bis zum Mittag auch die Tabellenführung durch die bessere Einzelpunktausbeute von 22:8 gegenüber 21:9. Gegen den Schützenbund Glasau-Sarau folgte später ein 3:2, da hätten sich die Stuvenborner auch ein 4:1 gewünscht, weil bei einem absoluten Gleichstand von zwei Mannschaften der direkte Vergleich in der Saison über den Tabellenrang eins entscheidet. So etwas gab es in der Liga noch nicht.

Am Ende des Tages rangierten beide Fünfermannschaften mit 12:2 Team- und 25:10 Einzelpunkten vor den Lola Sportschützen mit 10:4. Also suchten die NDSB-Verantwortlichen die erste Begegnung in der Saison heraus. Und die hatte Ruhwinkel mit 3:2 gegen Stuvenborn gewonnen. Da glühten die Telefone zwischen den beiden Austragungsorten. Während die Ruhwinkler Dieter Jerzembek, Joachim Schlüter, Petra Petersen, Karin Kruse und Andrea Gerlach jubelten, gab es doch die eine oder andere Träne in Ahrensburg bei der reinen Damenmannschaft und einen traurigen Sportleiter Jens Göttsch.

Die Lola Sportschützen zeigten neben dem 1:4 gegen Meister Ruhwinkel mit dem 4:1 über die Schwartauer SG ihre Berechtigung für den dritten Tabellenrang nach fünf Siegen und nur zwei Niederlagen. Andrea Lohse zeigte für Lola ihre Qualitäten in der Spitzenpaarung gegen Eberhard Oellrich mit 316,0:313,7 Ringen. Das war die zweitbeste Leistung dieses Durchganges. Mehr schoss nur die Stuvenbornerin Katharina Rehn mit 316,3. Neben Lohse standen machten Reimer Hein, Jens Grasfeder, Rolf Danner und Gerd-Volker Schmidt im Team.

Im reinen Kreisduell der Segeberger Verbandteams Stuvenborn gegen den SV Roland Bad Bramstedt ärgerte sich in Paarung eins Silke Kirchner über ihren Leistungseinbruch auf 307,9 Ringe, damit kam sie gegen Helmut Schümann (310,5) nicht an. Als Tagesbeste setzte sich Katharina Rehn gegen Günter Wibrow eindrucksvoll mit 3163:308,7 durch. Keine Mühe hatten auch Maren Danger gegen Inge Witt (313,7:305,1), Anke Detlef gegen Wolfgang Proch (308,9:306,8) und Andrea Eltermann über Birga Müller (308,9:306,4). „Bei meinem Schnitt von 312,67 Ringen hätte ich das Ding zum 5:0 gewinnen müssen“, merkte selbstkritisch Silke Kirchner an, die unter allen 52 Landesligisten immerhin Fünftbeste wurde.

In der zweiten Tagebegegnung der Stuvenborner gegen den SB Glasau-Sarau hätte ebenfalls das am Ende fehlende Pünktchen gemacht werden können. Dieser Wettkampf wurde  unerwartet nur mit 3:2 gewonnen. Rehn, Danger und Göttsch waren die drei Einzelsieger. Während der Landesligarunde kam einmal auch Gabriele Göttsch zum Einsatz.

Düster ging der letzte Saisontag für den SV Roland Bad Bramstedt zu Ende, denn die Niederlage mit 2:3 gegen die Ahrensburger bescherte den Gastgebern Tabellenplatz sieben mit 4:0 Punkten, die Roländer sind als Achte mit 2:12 Absteiger in die Bezirksliga.

Spannend war der Ausgang auch in der Landesliga Nord, dort erbeuteten die ersten drei Teams jeweils 12:2 Punkte. Oben steht aufgrund der besseren Einzelpunkte von 25:10 der SSC Hemme, gefolgt vom Schützenverein Neumünster und der Handewitter SchG mit je 23:12.

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news-1383 Tue, 18 Feb 2020 16:01:13 +0000 Hinweis-DM2020 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/hinweis-dm2020/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0ba6774731dca1757c7db3b003cebe0a Wichtiger Hinweis für Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften des DSB Der DSB verschickt ab sofort mit den Startkarten nicht mehr die Anti-Doping-Erklärungen und die Schiedsgerichtsvereinbarungen.
Diese beiden Dokumente sind von jedem zur DM eingeladenen Schützen selbständig und auf eigene Kosten auszudrucken (bitte beidseitig drucken).

Beide Dokumente sind ausgefüllt und unterschrieben zusammen mit der Startkarte am Wettkampfort vorzulegen um starten zu dürfen.
Die DSB-Anti-Doping-Erklärung sowie die DSB-Schiedsgerichtsvereinbarung haben wir nachfolgend zum Download bereitgestellt.

Weitere Informationen zur möglichen Attest Regelung der NADA haben wir auf der NDSB-Anti-Doping-Homepage zur Verfügung gestellt.

DSB-Anti-Doping-Erklärung (PDF-Datei)
DSB-Schiedsgerichtsvereinbarung (PDF-Datei)
NDSB-Anti-Doping-Homepage

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news-1382 Mon, 17 Feb 2020 20:00:00 +0000 Luftgewehr-Mixwettbewerb https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/luftgewehr-mixwettbewerb/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=703c97680b9445ec91cffb5ba0927f04 Sportschützen begannen Kreismeisterschaften mit Spaß und Spannung – Luftgewehr-Mixwettbewerb vor drei Jahren von „Jo“ Schütt erfunden – Insgesamt elf Paare trauten sich zum dritten Mal Elf Paare aus Ostholstein trauten sich mit Phantasienamen in die erste Runde der Kreismeisterschaften, die in dieser Art zum dritten Mal beim Schützenverein Malente ausgerichtet wurden. Der verstorbene langjährige Kreissportleiter Joachim Schütt hatte diesen Wettbewerb in Anlehnung an Teamwettbewerbe erfunden, die man vom Bogensport inzwischen selbst auf internationaler Ebene kennt. Nach der Qualifikation von jeweils 30 Luftgewehrschüssen bei elektronischer Auswertung standen am Ende im Finale Hans-Jürgen Machalke und Anke Junge als „Die Supergang“ im k.o.-System ganz oben vor „Wir sind dabei“ mit Heidi und Wolfgang Langenfeld.

Der stellvertretende Kreissportleiter Heiko Bausch sorgte mit seiner Mutter Lore, Kreisjugendleiterin im Kreisschützenverband Ostholstein, und dem Malenter Jugendleiter Ingolf Falkenberg für eine reibungslose Organisation. Lore Bausch: „Das war eine wirklich spannende Meisterschaft, sie darf im Jahresprogramm nicht fehlen.“ Gut sei auch die Idee der Mannschaftsbildung über Vereinsgrenzen hinaus. So gehören die beiden besten Paare zwar dem SV Malente an, die Drittplatzierten Stefanie und Axel Sevke als „Die Ostseepiraten“ sind Mitglieder beim SSV Kassau, aber andere Konstellationen zeugen von Zusammenarbeit und eben Spaß. So waren erneut die Eutiner Sportschützin Katja Hannemann und der Malenter Dieter Pirsig als „Die Schöne und das Biest“ oder Heidrun Winkelmann vom OSV Scharbeutz mit dem Malenter Werner Walter als „Die Goldies“ dabei.

Die Teammeisterschaft entschied sich nach dem Vorkampf mit wirklich knappem Ausgang in den  folgenden Ausscheidungen. Im kleinen Finale erreichte das Ehepaar Sevke Bronze gegen Iris Salomon und Jan Ewers als Mannschaft „Der 6. Kontinent“. Auf der Strecke blieben unter den letzten acht Teams „Die Unbekannten“ Christel Gülck und Reiner Haselhorst, die „Nord-Süd-Romanze“ mit Bernarda Röwekamp und Jasper Gülck sowie „Das Dreamteam“ Sandra Bach und Gerhard Ayszoll. Die Qualifikation schafften neben den „Goldies“ auch nicht „Die Seitenspanner“ mit Anja Bruhn und Tibor Sander und „Die Glücksritter“ mit Birgit und Eckert Kohlhof.

Heiko Bausch musste aufgrund des offensichtlichen Gefallens an diesem relativ neuen und kurzweiligen Wettbewerb die Hoffnungen auf einen Start bei den kommenden Landesmeisterschaften im Norddeutschen Schützenbund dämpfen: „Dieses Teamschießen ist eine Besonderheit im Kreisschützenverband Ostholstein. Aber man weiß ja nie, ob die Idee nicht abfärbt.“

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news-1381 Mon, 03 Feb 2020 08:00:00 +0000 LG-Auflage Bezirksliga Ost - Schilderung eines Beobachters https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/lg-auflage-bezirksliga-ost-schilderung-eines-beobachters/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=678c48c4c019c25d76a55b19c7f0383b Neuling TSV Hessenstein schlägt Malenter Auflageschützen II 3:2 - SSV Kassau bleibt in der Bezirksliga Ost der Verfolger vor dem Schlusswettkampf Nach dem Besuch der Luftgewehrfreihandpartie des SSV Kassau in der 2. Bundesliga und den Auflagewettbewerben in Verbands- und Landesligen wollte ich einmal schauen, wie es auf der unteren Ebene zugeht. Im Schützenhaus des SV Malente mit den modernen Bildschirmdarstellungen der Schüsse neben dem Schützen und der Direktübertragung auf große Fernseher sowie eine Übersichtsleinwand im Aufenthaltsraum fand eine Begegnung von Auflageschützen der Bezirksliga Ost statt. Zu Gast war für Team II die noch junge Schießsportsparte des TSV Hessenstein aus dem Kreis Plön. Abteilungsleiter Thomas Rönfeldt, selbst aktiver Schütze, freute sich über Fans seines Vereins, die Vorbereitungen und Wettkampf mit großem Interesse verfolgten.

Beim Schützenverein Malente unter der Sportleitung von Ingolf Falkenberg waren die Versorgung mit Essbarem und Getränken gesichert, an der modernen Technik saß als Mitorganisatorin die Beauftragte des Norddeutschen Schützenbundes für Sport mit Handicap, Barbara Kathe.

Angenehm war die gelöste Stimmung unter den zehn Schützen, es wurde sich freundschaftlich begrüßt, viele Ringe und ein fairer Wettkampf gewünscht. Kurz „störte“ noch ein Pressemann, der traf auf Verständnis, machte seine Bildchen, von denen heute einige zu sehen sind. „Wir freuen uns, dass in Schleswig-Holstein, besonders in Ostholstein, so umfangreich über unseren Schießsport berichtet wird“, sagte der an Nummer fünf gegen Klaus-Dieter Rath gesetzte Malenter Bernd Kathe. „Los geht es mit dem Probeschießen“, ließ Ruhe im Schießstand einkehren. Als dann das Signal „Start“ zu hören war, wussten besonders die Hessensteiner: Nun geht es darum, auch in der vierten Partie zu gewinnen. Schließlich hatte die Mannschaft nun die Möglichkeit gesehen, schon in der ersten Saison die Meisterschaft zu gewinnen und den Aufstieg in die Landesliga zu erreichen. Dies Ziel verfolgen aber auch der SSV Kassau und bis zu diesem Zeitpunkt auch noch der SV Malente II.

Die Fans des Neulings TSV Hessenstein hatten mit ihrem Besuch beim Schützenverein Malente II „den richtigen Riecher“. Sie verfolgten erste ruhig, dann ein wenig aufgeregt, auf den Bildschirmen die packende Partie. Sonst schauen sie in ihrem Verein mit Sitz in Darry eher Fußball. „Schach gibt es auch, aber wir haben gedacht, Luftgewehrschießen in dieser spannenden Phase der Saison könnte uns interessieren“, sagte ein Senior, der noch nie ein Luftgewehr ausprobiert hat.

In der ersten Partie sahen sie einen überlegenen Arne Jürgs mit 313,6:311,7 Ringen gegen  gegen Wolfgang Langenfeld. Jürgs behält mit dem eindrucksvollen Schnitt von 315,8 Ringen nach vier Runden die Einzelführung. Melanie Sörensen überzeugte als Tagesbeste mit 315,5:311,8 über Cornelia Ried. Sie rangiert in der Wertung der Besten hinter Jürgs, dem Kassauer Carsten Zupke (312,55) und dem Malenter Wolfgang Langenfeld (311,13) mit 310,95 auf Platz vier vor Teamkollegin Sandra Rohgalf (310,88). Rohgalf sorgte in Malente mit 308,7:306,6 für den dritten Einzelpunkt gegen Heidi Langenfeld. Den Fans im Schießstand entfuhr der Ruf: „Das ist der Aufstieg!“

Da spielte keine Rolle mehr, dass Spartenleiter Thomas Rönfeldt mit 306,2:309,8 Werner Walter unterlag und auch Klaus-Dieter Rath gegen den Malenter Bernd Kathe beim 306,3:311,0 chancenlos blieb. „Am 8. Februar ist unser letzten Saisonauftritt gegen den starken SV Linau, da ist alles offen,“ sagte Bernd Kathe. Man gratulierte sich gegenseitig, wünschte Glück für den Rest der Runde. Diskutierte auch noch über „die eine dumme Neun“ und „warum habe ich nicht abgesetzt und noch einmal durchgeatmet“.

Fazit: Auch auf der Bezirksebene wird guter Schießsport gebracht. Spaß ist bei aller Ernsthaftigkeit und dem Siegeswillen auch dabei. Eine Werbung für diese Sportart, die sich gut für ältere Frauen und Männer eignet. „Vielleicht fasse ich jetzt ja auch mal ein Luftgewehr an“, sagte der Gast vom TSV Hessenstein, der sichtlich angetan von diesem Wettkampf war.

Bei den Lübecker Sportschützen I entführte der SSV Kassau ein für Platz zwei wichtiges 3:2. Miroslav Surkic (309,0:306,1), Herbert Müllner-Rieder (309,9:262,8) und Gert Bensel (304,4:301,9) waren die Punktebringer. „Bei der Niederlage gegen die Hessensteiner haben wir im November die Chance auf den Titel verspielt,“ sagte Carsten Zupke, der mit seinen 306,7 Ringen ebenso unzufrieden war die Stefanie Sevke mit 302,6. „Die Zweite der Lübecker werden wir aber am 1. März sicher noch schlagen und so Vizemeister werden.“

Die Hessensteiner dürfen nach vier Erfolgen mit jetzt 8:0 Punkten und einer Einzelausbeute von 16:4 auf den Aufstieg hoffen, denn für sie bleibt nur noch ein Auftritt gegen die leistungsschwächeren Lübecker Sportschützen II zu bestehen. Während die Malenter mit 4:4 Zählern auf Rang drei zurückfallen, kann allenfalls der SSV Kassau nach seinem 3:2 über die Lübecker Sportschützen als Zweiter mit 6:2 auf einen Patzer des Tabellenführers hoffen. Bei noch zwei offenen Wettkämpfen kann sich der Schützenverein Lina von von Tabellenplatz fünf verbessern. Am ersten März sind alle Beteiligten und Interessierten schlauer.

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news-1380 Thu, 30 Jan 2020 15:00:00 +0000 Trainer C-Fortbildung Pistole https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/trainer-c-fortbildung-pistole/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=7c6426c21e490a52f9948f212d83b932 Ende Januar fand in Güby unter der Leitung des Ausbilders und A-Trainer Stefan Bartels eine Fortbildung Trainer C Pistole statt. In lockerer aber dennoch konzentrierter Atmosphäre wurde der Lehrplan in 15 Lerneinheiten diskutiert und durchgearbeitet. Auf dem Lehrplan standen die LP-Disziplinen Mehrkampf und Standard in Theorie und Praxis. Stefan Bartels erläuterte die Unterschiede der verschiedenen Technikelemente. In Workshops und in der Praxis wurden intensiv die dynamischen Teile der Disziplinen  Schnellfeuer- 150 bzw. 20 Sekunden erarbeitet. Desweitern wurden praktische Übungen – Trainer- und Schützenrolle durchgegangen.

Die Lehrgangsteilnehmer bedankten sich bei Stefan Bartels für die sehr lehrreiche Fortbildung. Die Mischung aus Theorie und Praxis stimmte und vieles was sie gelernt haben und von anderen Teilnehmern gehört haben, können sie in ihrem Verein ein- und umsetzen.

Teilnehmer: Ralph Nolte, Horst Lipsius, Ute Larsen, Uwe Junge, Matthias Thrun, Rolf Sahlmann, Manfred Bläßer, Kerstin Mrotz, Ralf Jonas, Björn Thiel, Karsten Kudlik und Lutz Wrobel.

 

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news-1379 Tue, 28 Jan 2020 09:00:00 +0000 Verbandsliga Luftpistole https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/verbandsliga-luftpistole-7/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=1391da364a69b15fab5552e3b78d8621 Böklunder Sportschützen sind LuPi-Verbandsligameister vor Ahrensburger SchGilde – Osman Özcan Einzelbester nach sieben Runden – Kassauer Ken Kaminski schießt 364,83 Ringe als Schnitt Als Verbandsligameister oder als Tabellenzweiter reiste die Luftpistolenmannschaft der Eutiner Sportschützen über viele Jahre zur Bundesliga-Relegation nach Hannover. Daraus wird in diesem Jahr nichts, obwohl am Schlusstag noch zwei 4:1-Siege gegen die Böklunder Sportschützen und den VfB Schuby eingefahren wurden. Der gastgebende SSV Kassau gewann mit 3:2 gegen den SC Bargenstedt und sogar 4:1 im OH-Duell gegen den Scharbeutzer Schützenverein und platziert sich so mit 10:4 Tabellenpunkten als Dritter im Feld der acht Fünfermannschaften vor den Eutinern mit 8:6.

Den Titel ließen sich die Böklunder Sportschützen in Schuby nicht nehmen, obwohl sie vor dem überzeugenden 5:0 gegen Schlusslicht und Absteiger SSG BooKuRiTra aus dem Kreis Segeberg die Niederlage gegen die Eutiner hinnehmen mussten. Mit 12:2 bleibt Platz eins des Vorjahresmeisters vor der Ahrensburger Schützengilde mit 10:4 erhalten. Die Ahrensburger stehen nur deshalb vor dem SSV Kassau, weil sie mit 23:12 gegenüber 18:17 die bessere Einzelausbeute erreichten.

Beim SSV Kassau machte sich der Saisonneuzugang Ken Kaminsky bezahlt, mit 370 Ringen war der im letzten Durchgang Zweitbester der Liga, insgesamt schoss er nach sechs Einsätzen den höchsten Schnitt von 364,83 Ringen. In der offiziellen NDSB-Wertung steht wegen seiner sieben Durchgänge aber der Ahrensburger Osman Öczan mit 364,57 dem Eutiner Sportschützen Malte Venneberg (364,0) unter mehr als 50 Startern vorn. Dritter ist Philip Bukowski, Ahrensburg, mit 363,14.

Der VfB Schuby schlug die SSG BooKuRiTra klar 5:0, schließt wie im Vorjahr auf Platz sechs vor dem SC Bargenstedt ab, beide haben 6:8 Punkte, Schuby die höhere Einzelausbeute. Bargenstedt überraschte mit einem 3:2 gegen die Ahrensburger, Matchwinner war dabei Jan Rehder nach 364-Gleichstand gegen Osman Özcan mit einem Stechschuss (10:8).

Beim SV Scharbeutz gelangen Yannik Voigts und Holger Kopmann mit 358 die besten Ergebnisse, bei 4:8 Punkten haben sie einen deutlichen Abstand zum Absteiger SSG BooKuRiTra mit 0:12. Die Segeberger wollen in der Landesliga einen neuen Anlauf unternehmen.

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news-1378 Fri, 24 Jan 2020 21:00:00 +0000 Bogen Landesmeisterschaften https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/bogen-landesmeisterschaften/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cd1424fdc96c0ec25a348d9cf148f64d In Fockbek trafen sich 181 Bogenschützen vom Schüler bis zum Senior um ihre Titelträger auf Landesebene zu ermitteln. Aber es ging nicht nur um Titel und Platzierungen, sondern auch um die Qualifikation zur Deutschen Bogenmeisterschaft, die vom 13. bis 15. März 2020 in Hof (Bayern) stattfindet.

Unter der Leitung des kommissarischen Landesbogenreferenten Jörn Kreimann, der von seiner Tochter Katja unterstützt wurde, verlief es reibungslos und kameradschaftlich ab.

Die Mitglieder des SSC Fockbek hatten die Sporthalle hervorragend hergerichtet und für das leibliche Wohl an beiden Wettkampftagen gesorgt.

Recurvebogen: Eine ganz tolle Leistung bot Kaderschützin Emilia Krause vom VfL Tremsbüttel in der Schülerklasse A (13-14 Jahre). Mit 539 Ringen, dominierte sie nicht nur die Klasse, sondern schoss auch noch 14 Ringe mehr als bei der Kreismeisterschaft. Mit dem Ergebnis dürfte sie sich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert haben. Auch bei Elisabeth Beller (TSV Brunsbüttel) war die Freude groß, denn sie verbesserte sich von Platz sieben im Vorjahr auf den zweiten Platz (503). Den dritten Platz errang Enya Kleeberg (Berliner SC/449). Bei den männlichen Schülern A gewann Knut Jacubczik (VfL Tremsbüttel) mit großem Vorsprung vor Anton Fronk (Berliner SC/530) und Finn Bestmann (SchGem Norderstedt/519).

Bei den männlichen Schülern war Oke Emil Kulau (Hohner SV) mit 539 Ringen nicht zu schlagen. Platz zwei und drei gingen an Lukas Franke (1. Kellinghusener Bogenclub/500) und Anika Behrends (Sportfreunde Bordelum/496).

Tino Scheunemann (Uetersener SG) konnte seinen Titel bei den Schülern C (8 – 10 Jahre) mit 520 Ringen erfolgreich verteidigen. Dahinter folgen Bennet Schaufler (ATSV Stockelsdorf/503) und Luca Marc Dögow (ESV Insel Fehmarn/501).

In der Jugendklasse (15 – 17 Jahre) konnte sich Hendrik Heeger (TSV Schwarzenbek) gegenüber dem Vorjahr erheblich steigern. Seine 539 Ringe brachten ihm nach dem dritten Platz bei den letzten Titelkämpfen, diesmal den Landestitel ein. Titelverteidiger Paul Moerler kam mit 515 Ringen auf den zweiten Platz. Groß war die Freude bei Julian Sonntag (1. Kellinghusener Bogenclub), denn  auch er konnte sich verbessern, von Platz acht auf den dritten Platz (512).

Bei der Jugend weiblich setzte sich deutlich Jette Jungjohann vom Hohner SV mit 521 Ringen vor ihrer Vereinskameradin Holly Fischer (472) durch.

Bei den Junioren (18 – 20 Jahre) setzte sich der Bosauer Rasmus Hielscher an die Spitze, dahinter folgen Lion Bogen (SchGem Norderstedt/549) und Marvin Hutz (Hohner SV/546). Bei den weiblichen Junioren war nur Fenja Gäde (SchGem Norderstedt/494) am Start.

Titelverteidiger Stefan Bergfeld (Itzehoer Hockey-Club) wiederholte seinen Vorjahreserfolg (555) in der Herrenklasse (21 – 49 Jahre). Knapp dahinter folgen Sebastian  Strohof (ATSV Stockelsdorf/552) und Andreas Filter (SSC Fockbek/551).

Bei den Damen war es eine klare Angelegenheit von Ragna Mertes (ATSV Stockelsdorf). Sie siegte souverän (530) vor Doreen Sietz (Uetersener SG/477) und Rachel Lorenz (TSV Schwarzenbek/434).

Knut Abraham von der SchGem Norderstedt setzte sich in der Masterklasse (50 – 65) mit 562 Ringen vor seinem Teamkollegen Markus Wolf (556) und Thomas Junge (Preetzer TSV/549) durch. Die weibliche Konkurrenz gewann Ute Sandführ (VSG Stapelfeld/524), vor Annett Meyer (TSV Schwarzenbek/505) und Andrea Wolf (SchGem Norderstedt/477).

Lothar Cordis (Lübecker Turnerschaft) setzte sich knapp (517) bei den Senioren (66 – 90) durch. Dahinter folgen Reiner Kropp (SchGem Norderstedt/514) und Uwe Neumann (TSV Brunsbüttel/513).

Compoundbogen: Bei den Herren setzte sich mit sehr guten 586 Ringen Henrik Hornung vom Bad Oldesloer Bogensport an die Spitze. Platz zwei und drei errangen Thorsten Knoch (BSG Kiel/576) und Jan Dieckmann (TSV Holm/568).

Bei den Damen setzte sich überraschend Jaqueline Hansen vom SV Jerrishoe mit guten 567 Ringen, an die Spitze. Das überraschende an dem Sieg ist, dass Jaqueline Hansen seit Jahren sehr erfolgreich mit dem Recurvebogen schießt.  Sie hat als Jugendliche schon immer gesagt, dass sie irgendwann mal mit dem Compoundbogen schießen möchte. Da sie viel auf Montage ist, und damit nicht so viel trainieren kann, ist sie umgestiegen. Und wie sie das gemacht hat ist schon klasse, denn ihre 567 Ringe sind das Qualifikationsergebnis für die Deutsche Meisterschaft. Platz zwei und drei gingen an Kirstin Suhk (VSG Stapelfeld/560) und Stefanie Schoepke (BSG Kiel/556).

In der Jugendklasse gewann mit zwei gleichen Serien von 271/271 Hakon Könker (542) von der Ahrensböker Gill. Platz zwei ging an Niklas Marquardt (529) der für den Griebeler SV startet.

Deutlich gewann Henning Greve (BSG Kiel) bei den Junioren. Er gewann souverän (568) vor Leon Kusche (TSV Heiligenhafen/546).

Blankbogen: Bei den Blankbogen Schüler A gewann Benjamin Kaetzler (Carpe Corpus) mit 468 Ringen. Amelie Bienck (PSV-Heide/444) und Lennard Merz (1. Kellinghusener Bogenclub/393) folgen auf den weiteren Podestplätzen. Johann Bialas (SV Rethwisch) siegte deutlich (442) vor Lina Quitschau (SchV Tornesch/393). Die Schülerklasse C gewann Lukas Kirschke (Itzehoer Hockey-Club/464) vor Milla Berger (SV Rethwisch/452) und Marleen Lohmann (1. Kellinghusener Bogenclub /363).

Die Jugendklasse entschied, dank einer guten ersten Serie Hanna Maria Ewert (TuS Borstel Hohenraden) mit 336 Ringen für sich. Knapp dahinter mit 330 Ringen folgt Julia Kaetzler (Carpe Corpus/330).

Weitere Landesmeister. Hilde Joachimsen (TSV Mildstedt/385/Seniorin), Jette Voss (Itzehoer Hockey-Club/308/Junioren), Kisten Lohmann (1. Kellinghusener Bogenclub/361/Damen).

In der Herrenklasse war es ein Bargteheider Vereinsduell zwischen dem Titelträger Markus Möhring und Andre Koch. Beide hatten nach 72 Pfeilen 512 Ringe geschossen. Dank der mehr erzielten Zehner, setzte sich Titelträger Markus Möhring durch. Platz drei errang mit 508 Ringen Dennis Raies (1. Kellinghusener Bogenclub).

In der Masterklasse setzte sich ganz knapp Titelverteidiger Mirko Seegardel (BSG Kiel) mit 497 wieder an die Spitze. Platz zwei und drei errangen Rainer Bartoschewski (SV Rethwisch/496) vor seinem Vereinskameraden Holger Pohreep (490).

Die weibliche Masterklasse entschied mit 468 Ringen Manuela Tietz (Sportfreunde Bordelum) für sich. Silke Meier (TSV Schwarzenbek/452) und Claudia Meik-Pinnow (TuS Borstel-Hohenraden/445) folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Bei den Senioren siegte knapp Hans Hamann (SchG Bohnert/417), vor Wolfgang Ohls (Sportfreunde Bordelum/414).

Bei der reinen NDSB Klasse für Senioren (männlich und weiblich) setzte sich Karin Schröder (Bosauer SV/473) vor ihren männlichen Sportkameraden Wolf-Dieter Lück (Ahrensböker Gill/445) und Harald Diensen (SV Mönkeberg/421) an die Spitze. Die NDSB-Klasse ist keine Deutsche Meisterschaftsklasse.

Wenn man die Limitzahlen vom letzten Jahr zugrunde legt haben sich 25, darunter acht  Jungschützen, für die Deutschen qualifiziert.

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news-1377 Wed, 15 Jan 2020 11:30:00 +0000 SV Olympia 72 zieht Kopf aus der Schlinge https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/sv-olympia-72-zieht-kopf-aus-der-schlinge/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6d56b4da5cb6fac4e8402b9033c659a7 Mit einem knappen, aber verdienten 3-2 Erfolg gegen den direkten Konkurrenten BSG Braunschweig II konnten die Luftgewehrschützen des SV Olympia 72 in letzter Minute die Relegation und den dann drohenden Abstieg aus der 2. Bundesliga vermeiden. Doch zunächst hatte Teamchef Schimmer mit einigen Problemen zu kämpfen. „Als unsere Stammschützen Mikkel Hansen und Christian Hirsch kurzfristig wegen Krankheit absagen mussten, schien ein Erfolg in weite Ferne zu rücken“, so Schimmer. Dann kam ihm die Idee, die Spitzenposition mit Katarina Bisercic zu besetzen, die schon in der 1. Bundesliga einige Wettkämpfe für die Olympioniken bestritten hatte. Doch so einfach war das nicht, Bisercic war schon vor einigen Monaten aus beruflichen Gründen von Kiel nach Frankfurt gezogen. Als man ihr die Situation geschildert hatte, war sie spontan bereit, einzuspringen.

Und sie machte ihre Sache richtig gut. Mit tollen 391 Ringen brachte sie den SV Olympia 72 gegen Nils Weinreich (380) mit 1-0 in Führung. Wie sie später verriet, hatte sie seit August keine Waffe mehr in der Hand gehabt. Das hätte auch ins Auge gehen können, aber am Ende wurde Thomas Schimmer für seinen Mut belohnt.

Noch besser machte es Camilla Hansen an Pos. 2. Hansen dominierte ihre Begegnung von Beginn an und baute die Führung mit ihrem 393-386 gegen Julia Schwieger auf 2-0 aus.

Aber auch am letzten Spieltag konnten die Olympioniken den Sack, wie in der gesamten Saison, nicht frühzeitig zumachen.

Helle Larsen (381-387 gegen Katharina Röttjer) und Andre Knaack (380-393 gegen Fabienne Duczek) verloren ihre Duelle klar und Braunschweig glich zum 2-2 aus.

Jetzt lag die ganze Last ausgerechnet auf den Schultern von Jeppe Dammark, der in seinen letzten beiden Wettkämpfen Ende letzten Jahres total verunsichert wirkte und mit indiskutablen Ergebnissen vom Stand kam. Doch heute stand ein ganz anderer Jeppe Dammark auf dem Schießstand. Konzentriert und abgeklärt bestritt er seinen Wettkampf und steigerte sich von Serie zu Serie. Als ihm dann sogar eine 100er Serie gelang, war der Jubel beim Anhang groß. Mit 393-378 holte er den entscheidenden Punkt zum 3-2 Endstand.

„Die Saison verlief nicht immer optimal und wir haben einige unnötige Punkte abgegeben. Aber jetzt freuen wir uns über den 5. Tabellenplatz und werden versuchen, es in der kommenden Saison besser zu machen“ zog SV-Sprecher Hauke Falkenhagen doch noch ein positives Fazit.

Ergebnisse

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news-1376 Wed, 15 Jan 2020 10:00:00 +0000 Luftgewehr-Landesliga Süd https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/luftgewehr-landesliga-sued-4/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a94f4d619087342eede34cfa82fefb2c Luftgewehr-Landesliga Süd bleibt spannend: SSG BooKuRiTra II ungeschlagen vorn Eine leistungsstarke dritte Luftgewehrmannschaft des SSV Kassau hätte gern auf eigenem Schießstand beide Partien des vorletzten Tages in der Landesliga Süd gewonnen. Das starke Team der Ahrensburger SG I mit dem derzeit besten Einzelschützen Torsten König verhinderte das mit einem 3:2. Am Nachmittag ging es noch einmal knapp zu, die fünf Kassauer besiegten aber später die Lübecker Sportschützen II mit 3:2. Ergebnis ist Tabellenrang vier unter acht Mannschaften bei 6:4 Punkten. Am Schlusstag in Bad Bramstedt sollten am 9. Februar noch zwei Erfolge gegen die zweiten Teams der SSG BooKuRiTra und aus Ahrensburg machbar sein.

Die Kassauerin Kimberley Lau hätte gegen die Ahrensburger Schützengilde in der ersten Paarung beim 372:374 fast den entscheidenden dritten Punkt gemacht. Besonders treffsicher waren dagegen die Tagesdritte Natalie Sevke mit 381:374 und Johanna Wohnsdorf mit 380:373, mehr als ein 2:3 ging aber nicht.

Die Lübecker Sportschützen II mit dem Tagesbesten Moritz Blumtritt (384) erkämpften ein 3:2 gegen die Zweite der Rolandschützen Bad Bramstedt, waren nachmittags Gegner der Kassauer. Lau punktete nun gegen die ihr aus den Rundenwettkämpfen in Ostholstein bekannte Julia Schneider mit 374:372. Keine Mühe beim Gewinn hatten Wohnsdorf und Henrik Meier mit 371 und 369 Ringen. Ann-Kathrin Singpiel musste trotz guter 375 Zähler den an diesem Tag besten Schützen passieren lassen. Moritz Blumtritt strahlte bei 386 Ringen unter den Augen seines Vaters Karl-Heinz, selbst ein erfolgreicher Sportschütze. Für das 3:2 des SSV Kassau spielte auch keine Rolle mehr, dass Natalie Sevke von 381 Ringe auf für sie unverständliche 365 einbrach und den Punkt an Bernd Ole Heinrich (373) abgeben musste.

Die Segeberger Schießsportgemeinschaft BooKuRiTra als Gastgeber für vier Teams behielt in der Spitzenbegegnung gegen den SV Wilster mit 3:2 die Oberhand, gegen Wilster II ging es später überraschend auch nur mit 3:2 zu Ende. Mit 8:0 Punkten steht die SSG allein ungeschlagen vorn, Ahrensburg und Wilster I folgen mit 6:4.

Nach fünf Auftritten stehen die beiden Ahrensburger Torsten König und Torben Sbresny mit Durchschnittsringzahlen von 380,2 und 379,2 vor den Mitstreitern.

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news-1375 Tue, 14 Jan 2020 17:00:00 +0000 Luftpistolen-Landesliga Süd https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash/news/luftpistolen-landesliga-sued-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=a8382e75e43986ec6de1661c1d36329f SSV Kassau III fällt in LuPi-Landesliga auf Platz vier zurück – Eutiner Sportschützen II nach 3:2 gegen Lübeck II vermutlich sicher Zwei Niederlagen für die dritte Mannschaft des SSV Kassau III in der Luftpistolen-Landesliga Süd führen zu einem Abrutschen von Rang zwei auf vier in der Tabelle mit 6:4 Punkten. Team II des Vereins kam gegen die Lübecker Sportschützen II mit 4:1 zum zweiten Erfolg, und sollte mit 4:6 als Fünfter die Klasse ebenso halten die Eutiner Sportschützen mit ihrem 3:2 über diese Lübecker. Sie stehen in der Tabelle mit ebenfalls 4:6 sie eine Stufe tiefer.

Beim bisherigen Tabellenzweiten SSV Kassau III fehlte Christian Klees wegen seiner Aufgabe als Mittrainer beim Bundesligawettkampf Luftgewehr der SB Freiheit. Mit ihm wäre wohl das 2:3 gegen den SV Quickborn-Fenzel vermieden worden, punkten konnten Martin Hube mit 345 Ringen und Rainer Otten mit 340. Den einzigen Erfolg später beim 1:4 gegen die Lübecker Sportschützen I machte Otten mit 342.

Kassau II hatte gegen die Zweite der Lübecker mit 4:1 keine Mühe, Teambester war Peter Strehl mit 349:344 Ringen. Auch als die Eutiner Sportschützen II ihre Pistolen auspackten war bald klar, dass Lübeck II gegen die Ostholsteiner noch einmal Federn lassen musste. Das 3:2 war für Eutin der zweite Saisonsieg und wichtig, in der zweithöchsten Klasse des Landes zu bleiben. Überzeugend wieder einmal Carolin Grötzner, die mit 354:355 gegen Britta Schneider zwar verlor, aber durch Wiederholung des guten Resultats vom Vormittag zur jetzt drittbesten Einzelschützin (351,6) wurde. Der Saisonschluss am 9. Februar auf dem Eutiner Vogelberg wird mit dem Tabellenführer und den Lübecker Sportschützen I als Gegner aber sicher nicht leicht.

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