NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V. de-de TYPO3 News Wed, 25 Nov 2020 20:17:21 +0000 Wed, 25 Nov 2020 20:17:21 +0000 TYPO3 - get.content.right news-1398 Fri, 20 Nov 2020 09:00:00 +0000 Geschäftsstelle des NDSB weiterhin für Publikumsverkehr geschlossen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1398&cHash=a464af5723f17b0917f8f4344f5cfb02 Aufgrund der derzeitigen Coronavirus-Situation leisten auch wir unseren Beitrag, um die Verbreitung des Corona-Virus möglichst zu vermeiden und Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen. Deshalb bleibt die Geschäftsstelle des NDSB aufgrund der aktuellen Lage weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Für Anfragen und Mitteilungen nutzen Sie bitte das Telefon 0431/6476 793, das Fax 0431/6476 794 oder die E-Mail-Kommunikation unter post(at)ndsb-sh.de .

Auf unserer Homepage finden Sie weitere Kontaktdaten und fachliche Ansprechpartner.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Das Präsidium

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Allgemein
news-1460 Fri, 20 Nov 2020 06:30:00 +0000 Landesjugendtrainer Ingolf Falkenberg wurde 75 Jahre https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1460&cHash=edf1a2b19193903fccc5b0f28407b9fe Die Überschrift bei Ingolf Falkenberg kann nur heißen: im Grunde nie Wettkämpfe geschossen, und dennoch als Trainer top. Der gebürtige Eutiner ist im Januar 1983 in den Schützenverein Malente eingetreten und seitdem gehört sein Trainerherz besonders der Jugend. Fortan trainierte der Jubilar die Malenter Jugend, die unter seinem Training immer besser wurden, und zahlreiche Titel auf Kreis- und Landesebene errangen.

In unserem Verband ist Ingolf Falkenberg seit 1990 Landesjugendtrainer und bringt durch sein fachliches Wissen immer noch ein paar Ringe mehr aus den Jungschützen raus. Ob in den  Gewehr- oder Armbrustwettbewerben leistet Ingold Falkenberg seit Jahrzehnten hervorragende Arbeit.

Wie er selber sagt, kann er überhaupt nicht schießen. „Ich habe mir viel von erfahrenen Schützen abgeschaut und viele Bücher über erfolgreiche Schützen gelesen“. Um sich weiterzubilden hat der Erfolgsrainer auch den B-Trainerschein absolviert.

Viele Erfolge haben seine Schützlinge national und international errungen. So unter anderem Bert Böhmer (Welt- und Europameister) oder auch Birte Ihms (Europameisterin). Hinzu kommen zahlreiche Erfolge und Platzierungen seiner Schützlinge bei Landes- und Deutschen Meisterschaften.

Die Jugendlichen sind sein Leben, viermal in der Woche ist Training, u.a. mit Trocken-, und Konditionsübungen oder mentales Training. Hinzu kommen noch die vielen Meisterschaften, wie Kreis-, Landes- und Deutschen Meisterschaften, wo er selbstverständlich seine Jungschützen auch unterstützt.

Die Begeisterung beim Training und die Erfolge seiner Schützlinge ist für den Jubilar eine Bestätigung seiner Jugendarbeit. „Treffen müssen die Jugendlichen, ich gebe nur Tipps und begleite sie auf ihren Weg zum Erfolg“, sagt Ingolf Falkenberg

Bei seiner Ehefrau Karin bekommt er vollste Unterstützung, sie war es, die Ingolf Falkenberg nach der Heirat und Hausbau in den Schützenverein Malente geführt hatte. Auch sein ehemaliger Arbeitgeber hatte großes Verständnis, wenn Ingolf Falkenberg mal wieder Sonderurlaub für eine Jugendfreizeit beantragte.

Für seinen unermüdlichen Einsatz wurde Ingolf Falkenberg schon mehrfach geehrt. Er ist Träger der goldenen Ehrennadel unseres Verbandes, und der goldenen Verdienstnadel des Deutschen Schützenbundes.

Wir gratulieren dem immer ruhigen und freundlichen Jubilar ganz herzlich und wünschen ihm weiterhin Gesundheit und viel Spaß und Erfolg bei seiner Trainerarbeit.

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Allgemein
news-1459 Fri, 20 Nov 2020 06:00:00 +0000 Jürgen Scheer wurde 60 Jahre https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1459&cHash=3b687e1fa09d9214b9579bd8d0f6ce2a Jürgen Scheer, der am 19. November 1960 geboren wurde, ist seit 2007 unser Landesjugendpistolentrainer. Sportschütze ist er seit 1979, damals noch im Badischen Sportschützenverband. Jürgen Scheer absolvierte eine Ausbildung zum Polizeibeamten, und das Pistolenschießen lag ihm einfach.

Bis heute hat Jürgen Scheer unglaubliche 233 Landesmeisterschaftsmedaillen errungen. Er hat schon in der Ausbildung zum Polizeibeamten Turniere innerhalb der Einsatzhundertschaft gewonnen.

Trainer ist er geworden, weil er den Jugendlichen die Mühsal und den Frust ersparen wollte, wenn sie ohne Unterstützung nicht weiterkommen. Denn er hatte nie einen Trainer oder irgendwelche Anleitungen bekommen. Jürgen Scheer hat sich mühsam selbst die Techniken entwickelt, die er dann später im Trainerlehrgang wieder erkannte.

„Schießen ist für ihn ein sehr schöner Sport, denn er verlangt eine Einheit von Körper und Geist wenn man hohe Leistungen erbringen will“, so Jürgen Scheer.

Die Einsicht mit der Einheit von Körper und Geist kam beim Jubilar allerdings erst so um 1990, vorher war er einfach ein technisch untrainierter Jungschütze und „daddelte“ so vor sich. Als Jürgen Scheer sich dann entschloss mehr zu machen und sein Wettkampftraining hochfuhr, wurden auch die Ergebnisse besser.

Nach seinem Umzug nach Schleswig-Holstein errang er 1995 seine erste Landesmeisterschaftsmedaille, und fortan sammelte er die Medaillen, wie andere Briefmarken.

Das man als gut trainierter Schütze, auch gute Ergebnisse erzielen kann, bewies Jürgen Scheer 2015. Da sprang er als Ersatz für einen Vereinskameraden ein, und gewann prompt seine zweite Medaille (Mannschaft) bei der Deutschen Meisterschaft. Und das, obwohl er mit einer uralten „Vereinskrücke“, da er seine Ausrüstung nicht mit hatte, schießen musste. Da passte nichts, daher wurde es auch nur „Bronze“ meinte schmunzelnd Jürgen Scheer.

Mit seiner humorvollen und lockeren Art, aber zielgerichtetem Training kommt er bei den Jugendlichen sehr gut an. Wie lange der „Junggebliebene 60er“ noch selber Wettkämpfe schießen wird, weiß er noch nicht, aber wie sagt er in seiner lockeren Art, ich muss doch gelegentlich zeigen wie weit man kommt, wenn man den „Quatsch“ auch macht, den er dauernd erzählt.

Wir gratulieren ganz herzlich zum runden Geburtstag und wünschen unserem Landesjugendtrainer noch viele erfolgreiche Jahre mit seinen Jugendlichen, und natürlich noch zahlreiche Medaillen bei Meisterschaften.

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Allgemein
news-1461 Mon, 16 Nov 2020 15:00:00 +0000 Formular wurde angepasst https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1461&cHash=013acdb61b5181bf583a447b9c9aabb5 Aufgrund einer Änderung im Waffengesetz wurde das Formular für die Sportschützen-Bescheinigung nach § 14 Absatz 2 – 6 WaffG zur Vorlage bei der Erlaubnisbehörde angepasst. Dieses ist ab sofort an gewohnter Stelle auf der Homepage des NDSB abrufbar:
https://www.ndsb-sh.de/ndsb/formulare

Alte Bescheinigungen werden in der Geschäftsstelle längstens bis zum 30.11.2020 berücksichtigt.
Ab dem 01.12.2020 können diese nicht mehr bearbeitet werden, die Ausstellung einer aktuellen Bescheinigung wird notwendig und die Bearbeitungsgebühr in Höhe von 5 € fällig.

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Allgemein
news-1414 Mon, 16 Nov 2020 07:00:00 +0000 Webinar-Serie des Deutschen Schützenbundes https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1414&cHash=a7ae925e0715dc94eb715751c4c20c41 DSB bietet wieder online Informationen an „Ist es eigentlich geplant, die Webinare für Jedermann weiterzuführen?“ lautete eine der vielen Fragen von Teilnehmern, die an den ersten DSB-Webinaren im Mai/Juni teilgenommen hatten. „Ja“, lautet die kurze Antwort, am 2. Dezember kehrt der DSB mit seinem Online-Angebot zurück.

Gemeinsam mit der Führungsakademie baut der DSB sein Angebot aus, bis zu 500 Personen können zukünftig bei den Webinaren zugeschaltet sein und somit Informationen aus erster Hand erhalten. Geplant ist, einmal pro Monat ein Thema der Basis anzubieten und dabei wie gewohnt das breite Spektrum des Bogen- und Schießsports abzudecken.

Am 2. Dezember geht es los
Da wir uns immer noch inmitten der Corona-Pandemie befinden, nimmt das erste Webinar am 2. Dezember direkten Bezug darauf: „Mitgliederversammlung 2021 – Rechtssichere Planung und Durchführung“ lautet der Titel und Stefan Wagner wird in bewährter Manier durch das Webinar führen.

Und da wir kurz vor Weihnachten sind, gibt es ausnahmsweise im Dezember noch ein Geschenk in Form eines zweiten Webinars. Dies findet am 17. Dezember um 18.00 Uhr statt und hat die Fragestellung "Was macht ein Talent aus - allgemeine Kriterien der Talentfindung und Förderung und die Betrachtung dieser im Kontext des Schieß- und Bogensports" als Thema. Stefan Müller, DSB-Bundestrainer Sportwissenschaft, trägt dann vor.

Für die Anmeldung reicht eine formlose E-Mail an
info(at)fuehrungs-akademie.de
mit folgenden Angaben: Verein, Mailadresse, Vorname und Name sowie der Name bzw. Termin des gewünschten Webinars.

Alle Informationen zu den zukünftigen und bisherigen Webinaren sowie zur Anmeldung unter:
https://www.dsb.de/der-verband/wissen/webinare/

 

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Allgemein
news-1403 Mon, 16 Nov 2020 06:00:00 +0000 Volltreffer: Neue Podcast-Folge https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1403&cHash=e35bd702977d022601c3a3959f2614e7 Die Janßen-Schwestern im DSB-Podcast Ganz viele Schießsport-Fans wünschten sich die Janßen-Schwestern Anna und Franka als Gäste im DSB-Podcast Volltreffer. Nun war es soweit, die Zwillinge sprachen mit Freddy Siebert über den Schießsport und andere Themen, die ihr Leben bestimmen.

Gleich zu Beginn sorgen Anna und Franka endlich für Klarheit und erzählen, wie sie sicher auseinanderzuhalten sind und wie ihr Nachname korrekt geschrieben wird. Franka erzählt zudem von ihrer zweiten Sportart, die sie mit Leidenschaft ausübt, und Anna verrät, welches Familienmitglied sie zum Schießsport brachte.

Aktuell befinden sich beide in Abiturvorbereitungen, der Sport ist jedoch immer ein wichtiges Thema. Sowohl Anna und Franka würden im Anschluss gerne studieren und – am liebsten – gemeinsam an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen.

Die Zuhörer erfahren in den knapp 45 Minuten viele spannende Details zu zwei der größten deutschen Schießsport-Hoffnungen.

Der Volltreffer ist über die DSB-Homepage und die Podcast-Plattformen Apple Podcast, Google Podcasts und Spotify zu hören. Alle Infos zum DSB-Podcast Volltreffer unter https://www.dsb.de/der-verband/service/media/podcast/

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Thilo von Hagen
Referent Öffentlichkeitsarbeit     

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Allgemein
news-1458 Fri, 13 Nov 2020 07:00:00 +0000 Verleihung Sterne des Sports https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1458&cHash=3804972756bc98c96b87d6e8a2d305fc 2. Platz für den Schützenverein Tornesch Große Freude herrschte beim Schützenverein Tornesch, denn bei der Verleihung Sterne des Sports belegten sie den zweiten Platz, was mit 2.000 € honoriert wurde.

Uwe Augustin das Vorstandsmitglied der VR Bank in Holstein sagte, leider können wir die Verleihung durch die Corona-Pandemie nicht so wie in den letzten Jahren durchführen. „Daher haben wir uns entschlossen die Verleihung virtuell durchzuführen“.

Die "Sterne des Sports" werden an Vereine verliehen, die sich in Ihrer Region über das normale Breitensportprogramm hinaus mit besonderen Angeboten nachhaltig gesellschaftlich engagieren und damit einen Beitrag zum Gemeinwohl leisten.

Für sein außergewöhnliches Engagement, Schießen für Blinde und Sehbehinderte, zeichnete Sönke-Peter Hansen den Schützenverein Tornesch mit dem zweiten Platz aus. Seit Jahren müssen meist ältere Mitglieder, weil das Augenlicht nach lässt, ihren geliebten Sport aufgeben. Diese Schützen können jetzt beim Schützenverein Tornesch wieder ihrem Sport nachgehen, denn die Luftgewehre verfügen statt eines Visiers über eine akustische Zieleinrichtung und beim höchsten Ton, den der Schütze über einen Kopfhörer hört, kann er dann abdrücken.

„Der Verein im Herzen des Kreises Pinneberg“, so Sönke-Peter Hansen, ist  damit der einzige Schützenverein der im Land Schleswig-Holstein, und somit im Schießsport für Blinde Vorreiter in Sachen Inklusion ist.

Strahlend nahm Schatzmeister Jens Büchner den Ehrenpreis vom Kreisvorsitzenden entgegen. „Durch Covid-19 können wir leider das Schießen für Blinde und Sehbehinderte noch nicht so anbieten wie wir gerne möchten, aber wir sind sicher wenn wir die Pandemie in Griff bekommen das dann interessierte Schützen den Weg zu uns finden“, so Jens Büchner.

Jens Büchner, bedankte sich im Namen des Vereins bei der Bürgerstiftung der VR Bank in Holstein für die Auszeichnung.

Wie in jedem Jahr nahm der Geschäftsführer des Kreissportverbandes Karsten Tiedemann die Laudationen vor. Bereits seit 2004 führen die Volks- und Raiffeisenbanken zusammen mit dem Deutsche Olympischen Sportbund (DOSB) die Verleihung Sterne des Sports durch.

Sönke-Peter Hansen, Vorsitzender des Kreissportverbandes Pinneberg dankte der VR Bank Holstein, für die außergewöhnliche Auszeichnung. Auch dankte er den Vereinen die sich trotz der widrigen Umstände an dem Wettbewerb beteiligt haben, denn sie haben zurzeit andere Aufgaben und Sorgen, und trotzdem haben sie sich um den „Sport Oscar“ beworben.

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Sport
news-1457 Tue, 03 Nov 2020 20:00:00 +0000 Bezirksliga Ost Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1457&cHash=8660316e6b8ea16ccc05c9fed58d02db Kassauer Luftgewehr-Auflageschützen führen in Bezirksliga Ost – Neuling SC Kalübbe mit altem „Hubertusteam“ künftig das Maß aller Dinge – Spitzenwettkampf in der kommenden Begegnung Ob und wann die Luftgewehr-Auflagerunde der Bezirksliga Ost weiterhin stattfinden wird, steht wegen der Sportbeschränkungen ab dieser Woche noch in den Sternen. Nach zwei Auftritten führt der SSV Kassau durch ein „Malenter Geschenk“ von 5:0 und durch einen ebenso klaren Sieg über die Lübecker Sportschützen II mit 4:0 Teampunkten. Der Schützenverein Malente war zur „Freundschaftsrunde“ beim Auftakt nicht angetreten, die Lübecker boten keine Gegenwehr. Einen geradezu sensationellen Einstieg lieferte der Neuling SC Kalübbe, bei dem die Ex-Verbandsligamannschaft des SV Hubertus Kiel eine neue Heimat gefunden hat.

Beim 5:0 von Kalübbe gegen die Lübecker Sportschützen I brillierte Peter Weinreich mit 320,6 Ringen, kaum schlechter schoss der sonst für die Schwartauer Schützengilde schießende Werner Petersen mit 319,5, gut auch deren drei Mitstreiter Heiko Früchting, Karl-Heinz Mund und Horst Machol. „Wir mussten nach dem Ende bei Hubertus Kiel in der Bezirksliga wieder unten anfangen, in drei Jahren wollen wir wieder in der höchsten Wettkampfklasse des Norddeutschen Schützenbundes sein“, sagte Peter Weinreich. „Dies sind jetzt ja wegen der Corona-Folgen nur Freundschaftswettbewerbe, die richtige Liga darf hoffentlich in 2021 wieder starten. So verlieren wir leider ein Jahr.“ Mit großem Interesse verfolgt auch Dirk Laukmichel als Spartenleiter Schießen im SC Kalübbe die neue Ersatzrunde für die gestrichene Liga. „Wir alle hoffen darauf, dass es mit dem Schießsport unter den bislang schon praktizierten Hygieneanforderungen weitergehen kann. Ob diese Mannschaft der ehemaligen Hubertusschützen so im kommenden Ligabetrieb bestehen bleiben wird, muss sich zeigen. Wir erwarten auf jeden Fall durch die sich abzeichnenden Erfolge ein größeres Interesse am Auflageschießen“.

Im Team Kassau überzeugte mit 317,9 und 317,0 Ringen Carsten Zupke als Bester. Gut auch Miroslav Surkic mit guten 310,9 Zählern sowie Herbert- Müllner-Rieder (310,7). Zum 5:0 gegen die Lübecker Zweite trugen René Pessier (307,0) und Gert Bensel (304,8) bei.

„Wir nehmen diese Runde sehr ernst, wollen nach Ligabeginn gern in die Landesliga der Auflageschützen des NDSB aufsteigen. Mit dem SC Kalübbe wartet aber ein unschlagbarer Gegner auf uns. Auch der SV Linau, der Lübeck I mit 4:1 besiegt hat, wird nach dem derzeitigen Wettkampfplan im Januar ein harter Brocken sein,“ sagte Carsten Zupke vorsichtig. Er führt mit einem Schnitt von 317,45 die Bezirksliga Ost an. „Peter Weinreich und Werner Petersen werden uns nach deren zweiten Auftritt schnell überholen“, sagte er lächelnd.

Einen ersten guten Auftritt lieferte der SV Linau mit einem 4:1 gegen die Lübecker Sportschützen ab, zielsicher dabei Liane Gransow (313,4) und Silke Stamer (312,3).

In der Staffel Süd steht die SchGem Hartenholm-Hasenmoor nach jeweils 3:2 über die Ahrensburger SG und den SchV Roland Bad Bramstedt mit 4:0 Punkten vorn. Das Team stellte mit Martina Dollerschell (315,8) und Petra Reck (315,0) die Durchgangsbesten. Beim 3:2 der SchG Stuvenborn II gegen die Bramstedter glänzte Anne Riedel mit 313,3 Ringen.

Die Bezirksliga Nord-West/Mitte sieht die Tolker Sportschützen nach 4:1 gegen SchBr Weidm.Lieth und noch einmal 4:1 über die Elmshorner SchG vorn. Johannes Jensen war zweimal nicht zu schlagen, seine 315,8 und 313,4 Ringe zeigen, dass er die Trainingsform auch umsetzen kann. Ein 3:2 verbuchte der TSV Elpersbülltel-Eesch knapp über den SchV Neumünster III, wie eng zu zuging zeigt die erste Paarung zwischen Edeltraut Busch und Egbert Nietzschellack mit 309,9 zu 309,5 Ringen.

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Sport
news-1455 Sat, 31 Oct 2020 15:00:00 +0000 Lore und Dieter Bausch - Seit 50 Jahren ein glückliches Paar https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1455&cHash=003a5dbf5702d602ebe455ce243a0f69 Am 30. Oktober 2020 konnten Lore und Dieter Bausch (SchV Großenbrode) auf 50 Jahre gemeinsame glückliche Jahre zurückblicken. Der Name Bausch ist bei den Schützen im ganzen Norddeutschen Raum und darüber hinaus ein Begriff. Denn das „Goldpaar“ hat sich fast ihr ganzes Leben dem Schützensport verschrieben. Sie sind im wahrsten Sinne, ein eingespieltes Team.

Kennengelernt haben sich die Beiden 1965 während der Soldatenzeit von Dieter. Dieter, der 1937 in Heiligenhafen geboren wurde, machte eine Ausbildung zum kaufmännischen Angestellten. Von 1959 bis 1971 war er bei der Luftwaffe und dabei in Deutschland und im Ausland tätig. Er hat bis heute immer noch Kontakt zu einem Kameraden. Und über die Bundeswehr lernten sich Lore und Dieter auch kennen. Durch einen Bruder von Lore, der wie Dieter auch in Rheine/Westfalen stationiert war, funkte es zwischen den Beiden. 1970 heiratete das Paar und zogen nach Großenbrode. Dort bauten sie sich ein schickes Haus und 1980 kam Sohn Heiko auf die Welt. Lore die in Weimar/Thüringen geboren wurde, hat noch insgesamt sieben Geschwister, die in ganz Deutschland verteilt leben. 1959 ist sie mit ihren Eltern und Geschwistern aus der DDR geflüchtet und nach Stierstadt im Taunus gezogen. In Weimar hatten sie ein großes Haus mit vielen Tieren, wie Ziegen, Kaninchen, Puten und Hühner. Diese mussten sie nach der Flucht in den Westen alles zurücklassen, nur mit den Kleidern am Leib und einigen Wertgegenständen begann der schwierige aber freie Neuanfang. Lore absolvierte eine Lehre zur elektronischen Assistentin in Frankfurt am Main. Bis zu ihrem Renteneintritt 2008 arbeitete sie als Angestellte bei der Bundeswehr mit wechselnden Standorten wie Großenbrode, Plön, Neustadt und zuletzt in Lütjenburg.

Dieter hat von 1971 bis 1981 bei der HaGe Maschienenaußenstelle Oldenburg/Holstein gearbeitet. Nach der Geburt von Sohn Heiko hat nicht Lore aufgehört zu arbeiten, sondern Dieter hat die Erziehung übernommen. Er ist der beste Privatkoch den man haben kann, schwärmt Sohn Heiko. Eine große Leidenschaft ist auch der große Blumengarten und die Tiere. Zwischenzeitlich hatten sie sogar eine Milchziege mit Lämmern. Das Melken hat Mama meinem Vater gezeigt, so Heiko.

Dieter hatte bereits 1966, durch seinen letzten Bundeswehrstandort in Großenbrode Kontakt zu dem Schützenverein Großenbrode. Die Soldaten unterstützen den Verein rege bei Veranstaltungen und dem Ausbau der Vereinsanlagen und dem Schützenhaus.

Im Februar 1971 sind Lore und Dieter in den Schützenverein Großenbrode von 1964 e.V. eingetreten, und seitdem sind sie sportlich und ehrenamtlich mit dem Verein „verheiratet“. Die sportlichen Erfolge von Lore sind nicht alle aufzuzählen, sie hat zig Vereins- Kreis- und Landesmeistertitel im Einzel und mit der Mannschaft errungen. Sie hat jahrelang insgesamt neun verschiedene Disziplinen erfolgreich geschossen und das hin bis zu den Deutschen Meisterschaften in München, Hannover und Dortmund. 2004 errang sie die Landeskönigswürde, vier Jahre später wurde Lore Kreiskönigin und 2015 war sie Vereinskönigin.

Aber Lore ist nicht nur sportlich eine Bank, sondern auch im Ehrenamt. In ihrem Verein ist sie seit 1977 Schriftführerin, Jugendleiterin (seit 1987) und Sportleiterin (seit 1990). 1989 ließ sie sich zum Trainer C ausbilden und in den folgenden Jahren hat sie immer an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen. 2005 als der Kreisschützenverband Ostholstein einen neuen Kreisjugendleiter suchte, sagte sie auch hierzu ja, denn ihr Augenmerk galt und gilt noch immer der Jugend. Wie sagte mal der ehemalige Kreisvorsitzende und langjähriger Landespressewart Lothar Mauritz, Lore ist der Motor im Schützenverein Großenbrode.

Als im Februar 2009 ein stellvertretender Landesjugendleiter zur Wahl stand, stellt sie sich der Herausforderung und wurde einstimmig gewählt. Auf dem außerordentlichen Landesjugendtag am 2. Oktober 2009 in Kronshagen wurde sie zur Landesjugendleiterin gewählt. Sie hat  das Amt in einer schwierigen Zeit übernommen, aber seit sie mit ihrem Team die Jugend leitet, ist die Jugendarbeit im Verband wieder in ruhiges Fahrwaser gekommen. Zahlreiche Ehrungen vom Verein, der Gemeinde, dem Kreissportverband, dem Kreisschützenverband, dem Landessportverband, dem Norddeutschen Schützenbund und dem Deutschen Schützenbund hat Lore für ihr Jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement schon erhalten.

Dieter, der eigentlich Schlachter werden wollte, aber eine schwere Erkrankung schon in jungen Jahren diesen Wunsch zu Nichte machte, ist in seinem Verein ebenfalls ehrenamtlich sehr aktiv gewesen. Seit 1976 bis heute ist er Schießmeister, und von 1986 bis 2003 war er Oberschießmeister, anschließend wurde er zum Ehrenoberschießmeister ernannt. Um den Schützen im Verein beim Training die richtigen Tipps zu geben, erwarb Dieter 1979 den Trainer C Gewehrschein.

Dieter kann auch auf Erfolge bei Vereins-, Kreis- und Landesmeisterschaften zurückblicken. Besonders gern erinnert er sich an die Seniorenmeisterschaften Luftgewehr-Auflage (heutige Deutsche Meisterschaft) und der Deutschen Kleinkaliber Auflage 50 m in Hannover.

Inzwischen hat Dieter aus gesundheitlichen Gründen das Sportschießen aufgegeben, aber dennoch ist er immer in der Halle und erfreut sich beim Kartenspielen. Der Klönschnack kommt natürlich auch nicht zur kurz. Wie sagt Heiko, mein Papa ist das lebende Wikipedia des Vereins. Sein Erinnerungsvermögen ist unschlagbar.

Desweiteren ist Dieter noch Mitglied der CDU, Verdi Kaninchenzucht-, Hühnerzuchtverein und passives Mitglied bei der Feuerwehr.

Bei diesen Eltern ist es nicht verwunderlich das auch der Sohn Heiko dem Schießsport sehr eng verbunden ist. Sportlich gewann er schon zahlreiche Kreis- und Landestitel, Sportlicher Höhepunkt war 2013 die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in München. Als Heiko altersbedingt an den Auflagemeisterschaften teilnehmen durfte, haben die Drei als Familie an den Rundenwettkämpfen in Ostholstein teilgenommen.

In Großenbrode ist er seit 22 Jahren stellvertretender Jugendleiter. Ehrenamtlich ist er in Kreisschützenverband Ostholstein seit 2001 als Beisitzer im Jugendvorstand aktiv. 2011 wurde Heiko zum stellvertretenden Kreissportleiter und in diesem Jahr zum Kreissportleiter gewählt. 2014 brauchte sein Verein einen neuen Vorsitzenden, und für Heiko, war es keine Frage seinem Verein zu helfen. Auch auf Landesebene ist Heiko seit Jahren bei Meisterschaften des Landesverbandes als Standaufsicht, Schießsportleiter oder im EDV-Raum aktiv. Rundum gesagt, wenn der Verein, der Kreis- oder der Landesverband Unterstützung benötigt, ist Heiko Bausch jederzeit zur Stelle. Deshalb war es für ihn selbstverständlich sich 2017 zur Wahl zu stellen, für den dritten stellvertretenden Landessportleiter.

Neben den vielen ehrenamtlichen Aufgaben sind Lore, Dieter und Heiko auch bei Vereinsveranstaltungen, wie Pokalschießen, Schützenfeste, Freundschaftsschießen, Gemeindefeste usw. sehr aktiv. Auch in die sanierte und renovierte Schießsportanlage, die im September 1991 eingeweiht wurde, steckten die Drei, wie viele andere Vereinsmitglieder auch, unheimlich viele Stunden rein.

Wie sagt Heiko, ich bin stolz auf die Beiden, denn ohne ihre Unterstützung und die guten Ratschläge hätte ich bestimmt nicht so viele Ehrenämter und auch einen erfolgreichen Weg im Schießsport und Beruf eingeschlagen. Vorbilder sind beide für mich, daher hoffe ich noch auf viele gemeinsame Jahre.

Diesem kann sich der Norddeutsche Schützenbund nur anschließen.

Wir gratulieren ganz herzlich zur Goldenen Hochzeit und wünschen weiterhin viel Freude und Schaffenskraft und viel Gesundheit.

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news-1456 Fri, 30 Oct 2020 10:00:00 +0000 Der LSV informiert https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1456&cHash=81eb6ad15c05b34d3d3a60d58ec947c2 Informationen zu der aktuellen Corona-Situation in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erhalten Sie weitere Informationen zu der aktuellen Corona-Situation in Schleswig-Holstein. Wie der Medienberichterstattung zu entnehmen war, haben die Regierungschefs der L
änder gestern in einer gemeinsamen Konferenz mit der Bundeskanzlerin aufgrund des steigenden Infektionsgeschehens einen Beschluss gefasst, der gravierende Auswirkungen auf das öffentliche Leben und auch auf den Sport haben wird. Die Regelungen sollen ab Montag, 2. November 2020, für den Monat November gelten. Hier die den Sport direkt betreffenden Beschlüsse:

„5. Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen. Dazu gehört:
d. der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen
e. Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen,
f. Fitnessstudios und
öffentliche Einrichtungen
6. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.“

In einer Regierungserklärung hat der Ministerpräsident vor dem Schleswig-Holsteinischen Landtag am heutigen Tag die erzielten Vereinbarungen erläutert und bekräftigt.

Der Landessportverband hatte zudem am heutigen Tag die Gelegenheit, sich - gemeinsam mit drei Landesfachverbänden (Fußall, Handball und Volleyball) - in einer Videokonferenz mit der Innenministerin des Landes und ihrer Staatssekretärin in einer konstruktiven Atmosphäre  die resultierenden Konsequenzen für den Sport in Schleswig-Holstein auszutauschen. Hierbei wurden folgende Themenkomplexe angesprochen:

•             Offenhalten von öffentlichen und privaten Sportanlagen
•             Rahmenbedingungen für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler
•             Konsequenzen für Ausbildung- und Gremiensitzungen
•             Finanzielle Belastungen für Vereine und Verb
ände

Aus Sicht des Sports war der Austausch mit Blick auf die für die nächsten Tage angekündigte neue schleswig-holsteinische Landesverordnung zur Corona-Bekämpfung sehr hilfreich.

Bezüglich erforderlicher Hilfsprogramme des Landes und des Bundes befinden wir uns weiterhin im Dialog, wobei nach unseren Informationen die im beigefügten Beschluss der Konferenz mit der Bundeskanzlerin vom 28. Oktober 2020 unter Ziffer 11 angekündigte außerordentliche Wirtschaftshilfe auch für Vereine ohne wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gelten soll.

Beschluß des Bundes
Pressemitteilung des Landessportverbandes Schleswig-Holstein

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jakob Tiessen
Pr
äsident des Landessportverbandes
Schleswig-Holstein
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel

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Allgemein
news-1454 Tue, 27 Oct 2020 15:00:00 +0000 Luftgewehr Auflage - Freundschaftswettkampf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1454&cHash=e9003be56c23b2e763c84b2ded9efe9c Auflageschützen in Verbandsliga-Freundschaftsrunde - SchV Neumünster und SSC Fockbek beim Auftakt ungeschlagen Der Schützenverein Malente hatte sich beim Start der Luftgewehrauflageschützen in der neuen Freundschaftsrunde der Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes etwas anderes vorgestellt. Mit jeweils 2:3 gingen die Partien gegen den Schützenverein Klein Wesenberg und das Aufsteigerteam SV Hemme aus der Landesliga Nord verloren. Wie ausgeglichen sich die acht Fünfermannschaften in der neuen Saison präsentierten, wird deutlich an allein sechs Resultaten von 3:2. Das Geschehen der höchsten Klasse bestimmten zunächst nach jeweils zwei Tagessiegen auf den heimischen Schießständen der SchV Neumünster und der SSC Fockbek.

Der Schützenverein Neumünster zeigte Neuling Hemme beim 4:1 gleich, welch ein Wind in der höchsten Auflageklasse des Landes weht. In der Spitzenbegegnung gegen den Vorjahreszweiten Schützenverein Klein Wesenberg ging es beim 3:2 schon enger zu. Bester beim ersten Tabellenführer ist nach zwei Auftritten mit einem Schnitt von 316,7 Ringen Gert Wörpel. Der jetzt ungeschlagene SSC Fockbek hatte mit jeweils 3:2 gegen den SchV Tarp und dem SchV Revensdorf Mühe, mit Brigitte Friedrichs bei einem Schnitt von 318,4 Ringen die derzeit treffsicherste Starterin in den Reihen. Imponierend ihre glatten 320 gegen Tarp: „Diese Zahl mag ich richtig gern leiden“, sagte sie scherzhaft und freudig.

Nach dem glatten 5:0 gegen den SchV SG Ruhwinkel steht der Schützenverein Tarp mit 2:2 und 7:3 Punkten auf dem Bronzeplatz. Im Mittelfeld tummeln sich nach Sieg und Niederlage Klein Wesenberg, Revensdorf und Aufsteiger Hemme.

Neben den Ruhwinklern stehen auch die Malenter nach dem ersten Tag ohne Punktgewinn da. Für Malente entscheiden die Einzelpunkten von 4:6 gegenüber 2:8 über den siebten Tabellenrang.

In der Durchschnittswertung rangiert Ute Krause vom SchV Klein Wesenberg hinter Friedrichs mit 317,75 auf Platz zwei, gefolgt vom Malenter Wolfgang Ayszoll mit 317,3 Ringen.         

Vermisst wurde Meister SV Hubertus Kiel. Deren bester Auflageschütze Peter Weinreich, mehrfacher Medaillengewinner bei der DM, verkündete: „Das gesamte Team wird demnächst für den SC Kalübbe antreten. Leider müssen wir durch den Wechsel in der Bezirksliga neu beginnen.“           

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Sport
news-1453 Sat, 24 Oct 2020 11:00:00 +0000 LuPi Verbandsliga – Freundschaftswettkampf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1453&cHash=56632b5d8b468566133b6c413f318d5b Böklunder Sportschützen und VfB Schuby mit zwei echten Verbandsligasiegen Auf das Trainingsende freuten sich die Luftpistolenschützen und starteten endlich in einen echten Wettkampf nach langer „Corona-Pause“, die Verbandsliga muss sich wie die anderen Ligen im Norddeutschen Schützenbund aber in diesem Jahr „Freundschaftswettbewerb“ nennen. Zu „echten“ Siegen kamen zwei Teams. Der PC Rendsburg ist der dritte Verein mit 4:0 Punkten, musste aber erst einmal gegen einen Gegner ran.

Die Böklunder Sportschützen hatten mit dem SV Quickborn-Renzel als Aufsteiger beim 3:2 mehr Mühe als erwartet. Gegen den SSV Kassau lief es mit 5:0 dagegen glatt. Zu ebenfalls zwei echten Erfolgen des ersten Tages kam der VfB Schuby, Quickborn-Renzel erwies sich beim 3:2 erneut als zäh, Kassau hatte noch einmal mit 5:0 das Nachsehen.

Ebenfalls auf 4:0 Teampunkte kommt zunächst der Absteiger aus der 2. Bundesliga. Der PC Rendsburg bekam von der nicht gestarteten Ahrensburger SG ein 5:0 „geschenkt“, die Eutiner Sportschützen konnten mit 4:1 klar besiegt werden.  Dafür holten sich die Eutiner gegen den SC Bargenstedt ein 5:0, die Schützengruppe im SC buchte ihrerseits bei ausgeglichener Teamleistung ein 5:0 gegen die fehlenden Ahrensburger. Eutin und Bargenstedt landen so bei zunächst 2:2 Punkten im Mittelfeld. Die Kassauer rangieren zunächst mit 0:4 Team- und 0:10 Einzelpunkten zunächst auf Rang sieben der ersten Tabelle.

In der Einzelwertung zeigte der Rendsburger Viktor Deleske als jeweils Bester mit 378 und 381 Ringen sein Können. Mit einem Schnitt von stattlichen 378,5 Ringen steht er deutlich vor Daniel Knuth, Schuby (369,5) und dem Quickborner Benjamin Bugk (368,0).    

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Sport
news-1452 Sat, 24 Oct 2020 10:00:00 +0000 LG Verbandsliga – Freundschaftswettkampf https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1452&cHash=13253d898d586d4ff5695b9f5c90446a SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt II und TSV Flintbek nach zwei geschenkten Siegen Verbandsligaerste – Freundschaftswettkampf im NDSB gestartet – Ersatzrunde für Luftgewehr-Verbandsliga wird begeistert wahrgenommen Das Warten auf sportliche Begegnungen im Schießsport ist vorbei. Anstelle der normalen Verbandsligarunde und vier Teams auf einem Schießstand hat der Norddeutsche Schützenbund jetzt wegen der Corona-Problematik „Freundschaftswettbewerbe“ eingeführt. Dabei schießt jede Fünfermannschaft auf dem eigenen Schießstand, die Resultate werden zentral dem NDSB gemeldet. Sechs der acht vorgesehenen Fünfermannschaften waren mit dem Luftgewehr gleich am Start. Nachzügler können in den folgenden drei Wochen bis Januar 2021 noch einsteigen.

Da der Vorjahresmeister SV Roland Bad Bramstedt noch nicht teilnahm, gab es für den SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt das erste 5:0-Geschenk. Die „Morgengabe“ mit noch einmal 5:0 hatte der Drittplatzierte aus 2019/20 bereits gegen den abgemeldeten SV Norderbrarup eingesammelt. „Wir haben den ersten Saisonauftritt um Punkte dennoch ernst genommen, aber so ohne Gegner war das nicht so schön“,  sagte Marco Falkenhagen, der sich über 386 Ringe freute. Die Tagesbeste in beiden Durchgängen war aber Maria Degn Jensen mit bundesligareifen 391 und 392 Ringen.

Dem TSV Flintbek ging es gegen die nicht vorhandenen Gegner ebenso, Lena Drost war mit 388 Teambeste. Jens Albertsen: „Die Führung mit Olympia in der Tabelle mit 4:0 Punkten bedeutet uns so nichts, es war wie besseres Training.“ Das Team freue sich auf die nächste Runde.

Die zweite Mannschaft des Bundesligisten SSV Kassau schaffte ein 3:2 gegen die starken Lübecker Sportschützen. Unglücklich war die 2:3-Niederlage gegen Aufsteiger SV Wilster. Mit einem 4:1 über die Segeberger Schießsportgemeinschaft BooKuRiTra glichen die Lübecker aber ihr Tageskonto auf ebenfalls 2:2 Teampunkte aus. BooKuRiTra hatte gegen Aufsteiger SV Wilster mit 5:0 keine Probleme. „Mein Team ist so froh, dass nach Wochen des Trainierens endlich etwas im Wettkampfbereich losgeht“, sagte Sportleiterin Sonja Ostermann.

Die höchste Ringzahl des Tages mit 392 lieferte ebenfalls Antonia Albrecht von den Lübecker Sportschützen ab. Auf beachtliche 389 Zähler kamen die Lübeckerin Rebecca Schneider, für Kassau Hannah Ehlers und Jacqueline Steuck von der SSG BooKuRiTra.

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Sport
news-1450 Fri, 23 Oct 2020 06:00:00 +0000 Thomas Hartmann feierte 65. Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1450&cHash=4f5af1a5da765d0ec2e08a731f619202 Am 22. Oktober 2020 wurde unser Landesschatzmeister Thomas Hartmann 65 Jahre. Der Diplom-Verwaltungswirt trat 1998 in den 1. Kieler Bogenclub von 1976 ein. Da das Ehrenamt zu seinen Hobbys zählt, übernahm er schon ein Jahr später den Vorsitz des Clubs.

1999 wurde der Jubilar zum Bogenreferenten des NDSB gewählt. 2008 absolvierte er die Ausbildung zum Kampfrichter B, im gleichen Jahr trat er in den ESV Insel Fehmarn ein. Zu den größten Highlights als Bogenreferent zählt die Deutsche Meisterschaft 2010 der Insel Fehmarn.

Auf dem Landesschützentag 2010 in Eckernförde wurde der Kieler zum stellvertretenden Landesschatzmeister gewählt. 2013 erfolgte die Wahl zum Landesschatzmeister.

Thomas Hartmann, der bei der Universität Kiel im Personalwesen tätig ist, hat 2011 seine langjährige Lebenspartnerin Heike geheiratet. Die Beiden haben vier Kinder und drei Enkelkinder. Seine Hobbys sind natürlich seine Frau, der Garten, Computer und wie schon erwähnt, die Funktionärsarbeit.

Wir gratulieren Thomas Hartmann ganz herzlich und wünschen  ihm ein gesundes, erfolgreiches und zufriedenes neues Lebensjahr.

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Allgemein
news-1449 Tue, 20 Oct 2020 10:00:00 +0000 Andreas Schramm als Landessportleiter zurückgetreten https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1449&cHash=b921704b82fce354ec8e4aec0dc05791 Nach dem Landessportleiter Andreas Schramm die Gesamtsportausschuss-Sitzung souverän geführt hatte, verkündigte er mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt als Landessportleiter. Als er das den Kreissportleitern, Referenten und Trainern mit Tränen in den Augen verkündet hatte, war im LLZ eine gespenstische Stille und eine Schockstarre. Als im Dezember 2018 der damalige Landessportleiter von seinem Amt zurück getreten war, hatte das Präsidium im Januar 2019 zu einem Sondierungsgespräch alle Kreissportleiter, Kampfrichter, Referenten und Interessierte eingeladen.

Auch Andreas Schramm (Klein Wesenberg) hatte sich nach dem Gespräch bereit erklärt, den Sport im Land zu unterstützen. Im Mai 2019 auf dem Landesschützentag wurde Andreas Schramm zum neuen Landessportleiter gewählt und hat mit seinem Team eine perfekte Landesmeisterschaft durchgeführt. Wie sagte ein Delegierter auf der Gesamtsportausschuss-Sitzung: „Die Landesmeisterschaft hat richtig Spaß gemacht“.

Auch für dieses Jahr hatte die Sportleitung alles für die Landesmeisterschaft geplant, aber wie wir alle wissen, hat die Corona-Pandemie nicht nur den Sport, sondern alle Bereiche auf der ganzen Welt lahm gelegt. Durch Landesverordnungen hatten wir gar keine Möglichkeit Meisterschaften oder sonstige Veranstaltungen durchzuführen, aber dennoch wurde unser Verband und hier besonders der Sport und auch die Jugend von einigen Mitgliedern und sozialen Medien persönlich angegriffen.

Dort wurden Behauptungen aufgestellt, die umfänglich überhaupt nicht den Tatsachen entsprachen und somit dem Verband geschadet haben, und die sehr gute Arbeit des Sportvorstandes und der Jugendleitung wurde massiv verunglimpft.

Seit dem Sommer war die Landessportleitung damit beschäftigt die Meisterschaften für das Sportjahr 2021 zu planen. Auch dort kursierten Gerüchte in den sozialen Medien, das unser Verband auch für 2021 keine Landesmeisterschaften durchführen wird. Dieses entbehre jeglicher Grundlage, denn schon im August 2020 stand der ganze Terminplan fest und wurde auch auf unserer Homepage veröffentlicht.

Auf der Sportausschuss-Sitzung Anfang Oktober 2020 wurden alle Ausschreibungen durchgesprochen und allen Kreissportleitern und Referenten per Mail zur Verfügung gestellt. Damit sie sich das Alles in Ruhe durchlesen können um dann auf der Gesamtsportausschuss-Sitzung darüber zu diskutieren und abzustimmen.

Leider gab es wieder einige Schützen, die Andreas Schramm persönlich mit Mails massiv angegriffen haben, das brachte das Fass zum Überlaufen, so dass er nach der Sitzung sein Amt mit sofortiger Wirkung schweren Herzens niedergelegt hat. „Es war eine schöne Zeit, ich war sehr gerne Landessportleiter und hatte ein wirklich tolles Team um mich herum, bei dem ich mich sehr herzlich bedanke, sagte Andreas Schramm.

„Das, was hier geschehen ist, ist eine große Frechheit! Wenn einer unseren Verband kaputt machen will schafft er das auf diese Weise“, so Präsident Peter Kröhnert. "Natürlich habe ich in einem langen Gespräch versucht Andreas Schramm umzustimmen. Wir haben in den letzten beiden Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit gehabt, es hat viel Spaß gemacht und er hat sehr viel aufgebaut. Und jetzt müssen wir uns von einem Ehrenamtler verabschieden, der von anderen Schützen kaputt gemacht wurde. Es ist ein großer Verlust für unseren Verband, aber auch für die Schützen, denn Andreas Schramm ist nicht nur ein sehr umgänglicher Mensch, sondern ist auch fachlich top.
Man kann bis zu einem gewissen Grad persönliche Beschimpfungen und Mails vertragen, aber wenn die Familie darunter leiden muss ist Schluss. Jeder sollte nicht vergessen, wir alle sind Ehrenamtler, was bedeutet: wir leisten freiwillige unentgeltliche Arbeit!"

Präsident Peter Kröhnert bedankte sich ganz aufrichtig bei Andreas Schramm, er hat sich Tag und Nacht für unseren Sport eingesetzt. Die Delegierten erhoben sich von den Plätzen und dankten Andreas Schramm mit Applaus.

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Sport
news-1451 Tue, 20 Oct 2020 09:30:00 +0000 Gesamtsportausschuss-Sitzung im LLZ https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1451&cHash=efe9b2e723b61262c2871295699a4f51 Landessportleiter Andreas Schramm und sein Team hatten die Kreissportleiter, NDSB-Referenten und Trainer zur Gesamtsportausschuss-Sitzung eingeladen um das neue Sportjahr zu besprechen. Vor der Begrüßung erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken an Joachim Schütt und Winfried Hudalla die jahrelang für unseren Verband tätig waren.

Die Berichte vom Landessportleiter Andreas Schramm und den Referenten fielen in diesem Jahr sehr dünn aus, denn das Sportjahr 2020 stand unter der Überschrift: Corona Epidemie.

Präsident Peter Kröhnert: "Wir müssen in diesem Jahr mit der Corona-Pandemie leben, der Sport leidet natürlich sehr darunter. Wir können nur hoffen und wünschen, dass alle Mitglieder zu ihren Vereinen halten und stehen. Im Rahmen der Corona-Pandemie haben aber auch die Mitglieder sich an den Richtlinien und Anweisungen der Landesregierung bzw. unseres Verbandes zu halten. Wenn es heißt die Geschäftsstelle ist geschlossen, dann ist die geschlossen.Wir wollen eine Verbreitung des Virus möglichst vermeiden und unsere Mitarbeiterinnen schützen. Für Anfragen stehen unsere Mitarbeiterinnen während der Geschäftszeiten telefonisch oder per Mail für alle Fragen zur Verfügung".

Landessportleiter Andreas Schramm, berichtete, dass in diesem Jahr im Januar nur die Bogenlandesmeisterschaft stattfinden konnte. Alle anderen Meisterschaften und Wettbewerbe fielen der Corona Pandemie zum Opfer und mussten abgesagt werden.

Die Sportleitung war zum größten Teil während der wettbewerbsfreien Zeit damit beschäftigt Anfragen aus den Kreisverbänden und Vereinen zu beantworten. Desweiteren wurde die Sportordnung des NDSB überarbeitet und vom Gesamtsportausschuss genehmigt. An dem Fernwettkampf Meisterschütze 2020, den der DSB ausgeschrieben hatte, nahmen von unserem Verband 133 Schützen teil. Für das Finale in Wiesbaden hatten sich Peter Weinreich (Vorkampf Zweiter) und Werner Petersen (Vorkampf Dritter) qualifiziert. Beide haben sich aufgrund der Corona-Pandemie gegen eine Finalteilnahme entschieden. Der Bundesausschuss Sportschießen fand als Präsenztermin in Wiesbaden statt. Hier gab es einige Änderungen, die auf unserer Homepage veröffentlicht werden.

Andreas Schramm bemängelte, dass, wenn die Kreissportleiter Infos etc. vom Verband bekommen, diese nicht an die Vereinssportleiter weitergeleitet werden.

Der DSB hat die Deutsche Meisterschaft Bogen Halle im März 2021 bereits abgesagt. Auch wurde die DSB-Liga abgesagt. Einwände, dass die Liga stattfinden sol,l kamen hauptsächlich von den Südvereinen. Beweggründe waren unter anderem die 14 tägige Quarantäne, oder Wettkämpfe in Risikoorten.

Wir haben auch alles versucht, und da besonders unser kommissarischer Landesbogenreferent Jörn Kreimann, eine Halle für unsere Landesmeisterschaften Bogen zu bekommen. Aber zurzeit stehen die großen Sporthallen nicht für den Sport zu Verfügung, so dass das Präsidium auf Antrag von Jörn Kreimann die Landesmeisterschaft Bogen abgesagt hat.

Andreas Schramm bat aber alle Kreissportleiter alles möglich zu machen, um die Kreismeisterschaften durchzuführen. Wir tun auch alles um eine Landesmeisterschaft durchzuführen. Wir sind auch in Arbeit, eine Meisterschaft unter Corona-Maßnahmen durchzuführen.

Er bat, dass die Vereinssportleiter sich eine Absichtserklärung von den Schützen unterschreiben lassen, bis wohin der Schütze an den Meisterschaften (Kreis-, Land- und Deutsche) teilnehmen möchte. Grund ist, falls eine Meisterschaft ausfallen muss, und der Deutsche Schützenbund eine Meisterschaft durchführen kann, dass dann die Schützen weitergemeldet werden oder nicht. Wenn die Pandemie auch im nächsten Jahr noch grassiert, kann es sein, dass das Vereins- bzw. das Kreismeisterschaftsergebnis zur Teilnahme an der Deutschen berechtigt.

Wichtig ist, dass der Veranstalter ein Hygienekonzept erstellt. Die Entscheidung ob eine Meisterschaft geschossen werden kann oder nicht liegt beim Standbetreiber.

Im LLZ dürften max. 50 Personen, mit Standaufsichten, Kampfrichter, Waffenkontrolle plus Schützen rein, das bedeutet, dass nur ca. 36 Schützen zur gleichen Zeit auf allen drei Schießständen schießen dürfen. Das erfordert einen enormen Arbeitsaufwand für die Sportleitung. Auch werden sich die Startgelder verdoppeln, da nur 1/3 der Schützen starten können.

In der Sportordnung Ausgabe 2021 sind erneut Änderungen. Zum Beispiel: Schirmmützen dürfen nicht ausgeschnitten sein. Der Schirm darf die Visierung nicht berühren, und sie dürfen nicht als Seitenblende verwendet werden. Beim Gewehrstativ darf kein Teil des Ständers höher als die Schulter des Schützen im Stehendanschlag sein.

Klassifizierungen sind derzeit nur unter sehr hohen Hygieneauflagen möglich so Bernd Kathe (Beauftragte für den Sport mit Handicap). Alle Infos zur Klassifizierung können unter www.ndsb-sh.de/sport/sport-mit-handicap nachgelesen werden.

Die Eigenverantwortung liegt bei den Schützen so Doping Beauftragte Barbara Kathe. Das heißt der Schütze muss sich selber darum kümmern, wenn er Medikamente einnehmen muss, ob die auf der NADA Liste stehen. Wenn ja, muss er sich ein Attest darüber ausschreiben lassen. Weitere wichtige Infos unter: www.ndsb-sh.de/sport/anti-doping.

Zum neuen Landesligaleiter wählten die Delegierten einstimmig Bastian Lüthje, und auch sein Stellvertreter Volker Bornholdt wurde einstimmig gewählt.

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Sport
news-1448 Tue, 20 Oct 2020 09:00:00 +0000 Sachkundelehrgang in Norderstedt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1448&cHash=597885dc23dbf740f1f225c6df6273cd Bei der Sachkundeprüfung wurde auf die Einhaltung der erforderlichen Hygiene-Regeln im Bezug auf Corona strickt geachtet. Auf Grund des ausgefallenen Kurses im Frühjahr war dieser Lehrgang mit 23 Personen und einer Standaufsichtsprüfung gut besucht. Lutz Wrobel begrüßte die Teilnehmer und dann ging es mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation daran den Teilnehmern den Stoff interessant zu vermitteln. Theoretische Themen lösten sich mit praktischen Handhabungen wie Lade- und Entladevorgänge an Kurz und Langwaffen ab. Munitionskenntnisprüfung und Handhabungsprüfung an den Waffen. Die Themen Notstand/Notwehr und Standaufsicht haben ebenfalls einen breiten Raum eingenommen und wurden durch Übungen auf dem Stand ergänzt. Dazu gehörte auch die Fehlersuche, was auf dem Stand falsch ist. Dazu wurde die Stände vorher von Detlef Gripp und Uwe Gluschitz präpariert.

Auch das praktische Schießen mit Großkaliber-Kurzwaffen wurde den Teilnehmern vermittelt. Am Ende der Prüfung konnte Lutz Wrobel verkünden, dass alle bestanden haben. Er dankte den Teilnehmern für ihre aktive Teilnahme an dem Kurs und wünschte eine guten Heimweg und schönen Restsonntag.

Die Teilnehmer:
Anika Langenberg-Buchheim, Gordon Appelt, Tim Timmermann, Mehmet Demir, Bennet Wofgramm, Johann Wall, Jannik Hermann, Matthias Biernatzki, Jan Stoller, Nino Mülbrecht-Mazur, Falk Buchhem, Henning Kaben, Michael Kiener, Viktor Popov, Alexander Folz, Tobias Triltsch, Alexander Deutschmann, Eduard Arakeljan, Leonie Scholz, Erci Uhlmann, Tim Steffen, Stefan Poell, Niklas Steyer und Ratrik Klaus der nur den Kursteil „Standaufsicht“ mitgemacht hat.

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Sport
news-1443 Thu, 15 Oct 2020 06:00:00 +0000 NDSB Jugend-Ranglistenturnier Bogen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1443&cHash=feebfa3c3b49181d162292506afecc53 Die NDSB-Jugendleitung schreibt für das Jahr 2020/2021 ein Ranglistenschießen aus. - ACHTUNG! Neue Termine Dieser Wettbewerb ist ein breitensportlicher Wettbewerb. Die Rangliste soll es den Schützen ermöglichen, trotz der Corona-bedingten Einschränkungen eigene Leistungen mit Schützen anderer Kreise und Vereine zu vergleichen.

Die Rangliste besteht aus einer Vorrunde und dem Endkampf.

Viel Spaß und spannende Wettkämpfe!

Eure Landesjugendleitung des NDSB

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Bogensport
news-1446 Tue, 13 Oct 2020 15:00:00 +0000 Unsere Liga findet unter geänderten Bedingungen statt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1446&cHash=912fbc0ba42ceab945f437e4a50430a1 Per Umlaufbeschlusses „Freundschaftswettbewerb unter Ligavereinen“ hat der Gesamtsportausschuss entschieden, eine Liga stattfinden zu lassen. Der Umlaufbeschluss wurde am 21.09. durch die Ligaleitung in Zusammenarbeit mit der Sportleitung ins Leben gerufen, nachdem der DSB am gleichen Tag mit Hinweis auf die Bundesligaordnung die Durchführung von Fernwettkämpfen in der Verbandsliga LG und LP untersagt hat. Zu diesem Zeitpunkt hatten auch schon andere Landesverbände eine Durchführung der Liga als Fernwettkampf geplant.

Am 29.09 kam dann die Information, dass die 1. und 2. Bundesliga abgesagt wurden und damit eingefroren sind. Somit wäre in jedem Fall das Aufstiegsschießen zur 2. Bundesliga Nord entfallen. Der „Freundschaftswettbewerb unter Ligavereinen“ ist ein auf dem Fairplay-Prinzip beruhender Wettbewerb, welcher in Anlehnung an die Ligaordnung durchgeführt wird.

Natürlich ist der „Freundschaftswettbewerb unter Ligavereinen“ kein vollständiger Ersatz für eine normale Ligasaison, allerdings verliert so kein an der Liga teilnehmender Verein im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie seine Position in der Liga. Und wenn alle Vereine und Mannschaften ehrlich zueinander sind, kann dies ein durchaus spannender Wettbewerb werden.

Freundschaftswettbewerb unter Ligavereinen

Weitere Informationen

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Sport
news-1445 Tue, 13 Oct 2020 06:00:00 +0000 Schießen für Sehbehinderte und Blinde https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1445&cHash=4c72b596786469dc3d6280aa762226d6 Der Schützenverein Tornesch bietet als erster Verein in unserem Landesverband das Schießen für Sehbehinderte und Blinde an. Am Donnerstag, dem 1. Oktober 2020 war es endlich soweit, da stellte der Schützenverein mit Gästen aus Sport und Politik unter Einhaltung der Corona Maßnahmen das Schießen vor. Ich freue mich sehr, nach so langer Zeit, dass unsere Schützenhalle endlich wieder ihren Zweck erfüllt, weshalb sie gebaut wurde, sagte Schatzmeister Jens Büchner in seiner Begrüßungsrede und verlas ein Grußwort des Bundestagsabgeordneten der SPD, Dr. Ernst-Dieter Rossmann, der im Parlament in Berlin weilte. Er würde sich freuen zu einem späteren Zeitpunkt die Anlage auf den Schießständen zu besuchen und vielleicht gelingt es im Kreis Pinneberg noch mehr solche Ideen gerade für blinde und sehbehinderte Menschen zu entwickeln, so Rossmann weiter.

Der Gedanke ein Schießen für Sehbehinderte und Blinde zu ermöglichen kam, weil der erste Vorsitzende des Schützenvereins Udo Schöttler nur noch eine zehnprozentige Sehfähigkeit hat. Deshalb wollte der erste Vorsitzende seinen geliebten Sport aufgeben. Das wollten wir im Verein nicht hinnehmen und haben uns überlegt auch das Blindenschießen anzubieten, erzählte Jens Büchner.

Der Schützenverein konnte die ganze Zusatz-Ausrüstung finanziell natürlich nicht alleine wuppen, denn insgesamt 13.500 € kostete die ganze Umrüstung auf das Blindenschießen. Wir hatten das große Glück das die LAG AktivRegion Pinneberger Marsch & Geest e.V. mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und Küstenschutzes“ Mitteln des Bundes, des Landes Schleswig-Holstein und Mitteln der LAG Aktiv-Region Pinneberger Marsch und Geest e.V.-auf Initiative des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein mit über 80%  gefördert hat, freute sich Jens Büchner. Auch das Land und der Bund hat sich an den Kosten beteiligt.

Damit läuten wir eine neue Epoche ein, mit modernster Technik können Sehbehinderte jetzt auch den Schießsport ausüben. Die Luftgewehre verfügen statt eines Visiers über eine akustische Zieleinrichtung und beim höchsten Ton, den der Schütze über einen Kopfhörer hört, muss er dann abdrücken. Der Piepton führt zum Ziel, so Jens Büchner

Die Schützen können mit Munition oder Licht schießen, damit kann der Verein, dass Schießen für alle Altersklassen anbieten.

Als besonderen Gast hatte der Verein den vierfachen blinden Deutschen Vizemeister mit dem Luftgewehr Reiner Barckmann aus Niedersachsen eingeladen. Da ein Blinder nicht allein schießt wurde er von seiner Frau Evelin begleitet. Die unterstützt ihren Mann bei der Einrichtung, gibt Ladehilfe und sagt ihm die Ergebnisse an.

Der erste Vorsitzende, Udo Schöttler, ist begeistert und findet das ist eine tolle Sache. Denn durch seine Sehbehinderung schießt er seit 2015 nicht mehr. Weil seine Frau auch schießt, war er doch sehr traurig, dass er seinen geliebten Sport nicht mehr ausüben konnte. Daher ist Udo Schöttler dem Verein sehr dankbar, dass sie das einmalige Projekt in Schleswig-Holstein umgesetzt haben. Damit hoffen wir die Inklusion im Sport auch im Schießsport voran zu treiben, so der erste Vorsitzende.

Auch Barbara und Bernd Kathe, Beauftragte für den Sport mit Handicap im NDSB, probierten als Sehende das Schießen mit dem Luftgewehr mit Zieleinrichtung für Blinde/Sehbehinderte aus. Wir haben uns immer gefragt wie die blinden und sehbehinderten Sportkollegen ihre Disziplinen meistern. Wir haben uns mit dem Luftgewehr und der speziellen Zieleinheit doch sehr schwergetan (auch mit geschlossenen Augen). Das Ziel nur über die akustischen Signale, die über den Kopfhörer kommen, anzuvisieren war eine große Herausforderung für uns so Barbara Kathe.

Unseren Horizont, was den Schießsport mit Sehbehinderung betrifft, konnten wir durch diese praktische Erfahrung enorm erweitern. Wir ziehen den Hut vor unseren blinden und sehbehinderten Sportkollegen und zollen ihnen den größten Respekt. Wir hoffen, dass die Medienberichte viele Blinde und Sehbehinderte erreichen und diese für den Schießsport begeistern können. Denn auch körperbehinderte Sportlerinnen und Sportler können den Schießsport ausüben. Gemeinsam mit den nichtbehinderten Sportkollegen zu trainieren, zu fachsimpeln und das Vereinsleben mitzugestalten ist gelebte Inklusion.

Auch NDSB Präsident Peter Kröhnert und Landessportleiter Andreas Schramm nahmen die Gelegenheit war und gaben ein paar Schüsse ab, und informierten sich über die drei neuen elektronischen Anlagen.

Jens Büchner konnte an diesem Nachmittag auch die Vorstandsmitglieder der LAG AktivRegion Nord Roland Krügel und Sabine Kählert begrüßen, „die im Nebenberuf“, wie Jens Büchner sagte, auch Bürgermeisterin der Stadt Tornesch ist. Dirk Appel, ebenfalls von der LAG AktivRegion Nord hat uns ganz aktiv bei der Antragsstellung bis hin zum Abschluss des einmaligen Projektes begleitet, so Jens Büchner.

Von der Stadt Tornesch begrüßte er den Vorsitzenden des Ausschusses für Jugend, Sport, Soziales, Kultur und Bildung Horst Lichte. Vom Kreisschützenverband Pinneberg waren der stellvertretende Vorsitzende Bernd Sinner und die Kreissportleiterin Ute Larsen der Einladung gefolgt. Büchner freute sich auch, dass die schreibende Zunft und das Fernsehen sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollten.

Zum Abschluss der sehr interessanten und lehrreichen Vorstellung des Blindenschießens, sagte Jens Büchner: Wir wollen ein Leuchtturm für andere Schützenvereine und Gilden sein und stehen jedem interessierten Verein für Fragen zur Verfügung.

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Vereine
news-1447 Mon, 12 Oct 2020 07:00:00 +0000 Rolf-Peter Fröhlich feierte 65. Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1447&cHash=76d6e7308705cfe133615c494a0061dd Der Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Stormarn Rolf-Peter Fröhlich wurde am 11. Oktober 65 Jahre. Durch die Corona-Pandemie fiel die Jubiläumsfeier recht klein aus. Peter Fröhlich ist seit 1979 dem Schützenwesen verbunden, zuerst bei der Bürgerschützengilde Bad Oldesloe und seit 1981 beim Schützenverein Bargteheide.

Beim Schützenverein Bargteheide, übernahm er 1998 das Amt des Vorsitzenden. Das Amt hat Rolf-Peter Fröhlich bis zur Jahreshauptversammlung im Jahre 2015 mit wenigen Unterbrechungen inne gehabt.

Im Kreisschützenverband Stormarn war der Jubilar von 1990 bis 1998 stellvertretender Pressewart. 2004 wählten die Delegierten des Kreises den Jubilar zum stellvertretenden Vorsitzenden.  Seit dem 15. März 2008 leitet er die Geschicke im Kreisschützenverband Stormarn.

Er kann auf eine bewegte Schützenlaufbahn zurückblicken. Es gab in der Zeit viele Höhen und Tiefen. Besonders erinnert er sich an die gelungene Jubiläumsveranstaltung seines Vereins, anlässlich des 100jährigen Bestehens. Aber es gab auch schwierige Zeiten, als sein Verein mit Lärmbelästigung zu kämpfen und Ärger mit dem Finanzamt hatte. Aber auch das haben wir damals dank einer tollen Mannschaft hinbekommen, so Rolf-Peter Fröhlich. Nach 17 Jahren gab er den Vorsitz in jüngere Hände.

Seit nunmehr zwölf Jahren ist Rolf-Peter Fröhlich Kreisvorsitzender, in diesem Jahr stand er wieder zur Wahl, aber durch die Corona-Pandemie konnte der Kreisschützentag nicht stattfinden. Ich werde mich aber im nächsten Jahr wieder zur Wahl stellen, denn ich habe eine super Mannschaft um mich, da bringt das Ehrenamt dann auch richtig Freude, sagte der Jubilar.

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Rolf-Peter Fröhlich weiterhin viel Schaffenskraft und Freude in seinem Ehrenamt.

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Kreisverbände
news-1444 Mon, 05 Oct 2020 08:00:00 +0000 Ausbildung zum Kampfrichter https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1444&cHash=f9ddd99f96b5949c0d6f0f35058ea6c8 Der Norddeutsche Schützenbund führte im Vereinshaus des Pistolensport-Clubs Rendsburg eine Ausbildung zum Kampfrichter B national Gewehr und Pistole durch. Die Zielsetzung der Kampfrichterausbildung ist das man die Regeln kennt und diese in der Praxis auch umsetzt. Ein Kampfrichter muss in der Lage sein, schnelle und regelgerechte Lösungen und Entscheidungen zu treffen.

Daher schulten in vielen Lerneinheiten die Referenten Volker Kuhr, Andrea Stöterau und Torben Jürgensen besonders die Sportordnung des DSB und NDSB, sowie die Liga Regeln des DSB und NDSB.

Schon vor der Ausbildung hatten die Teilnehmer eine Hausaufgabe bekommen, die sie bis zum Beginn der Ausbildung ausgearbeitet haben mussten.

Neben den vielen Theorielerneinheiten fanden aber auch Praxislerneinheiten statt. Lisa Schippmann hat alle Anschläge vorgeführt. Desweiteren wurden Situationen, die auf einem Schießstand vorkommen können durchgespielt.

Insgesamt mussten die Teilnehmer zwanzig Fragen aus dem Sportordnungsbereich 0, und je 25 Fragen aus eins und zwei der Sportordnung, sowie fünf Situationsbeschreibungen beantworten.

Nach 37 Lerneinheiten haben zehn Schützinnen und Schützen die theoretische Kampfrichter Ausbildung bestanden.

Jetzt müssen die Teilnehmer noch an zwei Tagen bei den Landesmeisterschaften in der Praxis ihre Kenntnisse unter Beweis stellen, danach haben sie die Kampfrichter Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Die Teilnehmer bedankten sich für die gute Vorbereitung auf die Prüfung bei den drei Referenten

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Sport
news-1442 Tue, 29 Sep 2020 14:00:00 +0000 Absage 1. und 2. Bundesliga LG/LP https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1442&cHash=921e1fad0dba1f804ea103594331ed65 Der Ligaausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung die Absage der 1. und 2. Bundesliga Luftgewehr und Luftpistole beschlossen. Die Ligen werden eingefroren, d.h. sie starten in der Saison 2021/2022 in unveränderter Zusammensetzung. Auch die Austragungsorte und -daten werden auf die Saison 2021/22 übertragen. Jedem Landesverband steht es frei, seine Landesliga durchzuführen, allerdings kann es keine Aufsteiger in die 2. Bundesliga geben.

Weitere Informationen sind auf der DSB Homepage zu finden.
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Claudia Hess

Bundesliga / Wettkampforganisation WA     

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Sport
news-1441 Mon, 28 Sep 2020 09:00:00 +0000 Eröffnung des Bogenparcours https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1441&cHash=94d882b1ac41bed29117ac86d3127752 Nach über 1-jähriger Planung, Genehmigungen und Fertigstellung wurde der 3 D-Bogenparcour des Schützenvereins Bad Bramstedt am 20. September 2020 eröffnet. Auf diesen Tag, habe ich schon lange hin gefiebert, so der zweite Vorsitzende Lukas Kirchner.

Als unser Bogenreferent Udo Größel, der schon mehrere Bogenparcours in Süddeutschland besichtigt hat, im Vorstand anfragte ob es bei uns nicht möglich sei einen Bogenparcour zu errichten, war der Vorstand von der Idee sehr angetan.

Udo Größel berichtete, wie viel Arbeit, Telefonate, Genehmigungen, E-Mails, Besichtigungen von anderen Bogenparcours dahinter steckte um die Idee in die Tat um zu setzten. Er ist selbst leidenschaftlicher Bogenschütze, die FITA-Runde finde ich etwas zu langweilig. Als er dann mal bei einem 3-D Turnier teilnahm, hat ihn und seine Familie das Fieber gepackt. Als dann der Lieblingsparcour in Wuldor das öffentliche Schießen für Gäste geschlossen hat, reifte die Idee in Bad Bramstedt einen Bogenparcour zu bauen.

Als erstes wandte sich der Bogenreferent an den Touristikmanager der Stadt Bad Bramstedt. Sein Gedanke war, dass die Bogenschützen Hotelzimmer nehmen, in der Stadt einkaufen, Essen gehen usw.. Der Bogenparcour könnte ein touristischer Anlaufpunkt werden. In ganz Deutschland gibt es 150 öffentliche Parcours, in Schleswig-Holstein gab es bis heute keinen Parcour, bis heute erzählte Udo Größel stolz. Ich bin dort auf offene Ohren gestoßen, also wurde der Antrag gestellt.

Danach kam die Frage auf, wie finanzieren wir das alles? Da kam uns die Idee einen Antrag auf Förderung aus dem Regionalbudget der AktivRegion Holsteiner Auenland mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein und Mitteln des Holsteiner Auenlandes – LAG AktivRegion e.V. auf Initiative des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein zu beantragen. Und wir haben den Zuschlag bekommen, freute sich Lukas Kirchner.

Nach Gesprächen mit der Stadt Bad Bramstedt und dem Bauamt, wurde ein geeignetes Grundstück gefunden.  Aber es war nicht leicht, alle Genehmigungen zu bekommen, da das Kreisbauamt so etwas wie einen  öffentlichen Bogenparcours nicht kannte. Es musste vieles beachtet werden, wie Naturschutz, Wildschutz, Wildruhezeit usw. Da der Verein sich aber auch nicht so gut auskannte, haben sie sich sogar Unterstützung aus einem Verein aus Thüringen geholt.

Doch trotz aller großen und kleinen Steine, die im Weg lagen, haben Lukas Kirchner und Udo Größel mit den vielen kleinen und großen Helfern es geschafft.

In zahlreichen Stunden wurden die Tiere im Parcour aufgebaut, und sie haben alle ein Vereinsstempel bekommen. Da der Verein befürchtet das die Tiere geklaut werden könnten und um den Schwarzmarktwert zu verringern, haben wir alle Tiere mit dem Vereinsnamen gestempelt, so Udo Größel. Leider waren die ersten Tiere bereits am nächsten Morgen beschädigt. Es wurde reiner Vandalismus betrieben.

Auch wenn die Freude über den neuen Parcour groß war, lag doch ein Wermutstropfen auf der Eröffnungsfeier, denn vor kurzem ist der erste Vorsitzende und Schwiegervater vom 2. Vorsitzenden Lukas Kirchner Burkhard Müller verstorben.

Burkhard Müller hat letztes Jahr mit als erster das Projekt „Bogenparcours“ befürwortet und stand komplett hinter dem Projekt. Er hat sehr schnell die Vorteile für uns als Verein einerseits und den Nutzen für die Stadt andererseits erkannt und hat alle noch so kleinen Zweifel im Vorstand ausgeräumt, sagte seine Tochter Beke.  Ich darf heute verkünden, und das macht mich sehr stolz, dass der Vorstand entschieden hat, dass der Bogenparcours Burkhard Müller gewidmet wird. Daher heißt der neue Parcours „Burkhard Müller Bogenparcours“.

Der Vorsitzender von Aktiv Region Holsteiner Auenland Hans-Jürgen Küthbach konnte berichten, dass der Verein etwa 15.000 € Fördermittel von der EU, dem Land und der Aktiv Region Holsteiner Ausland erhalten haben. Natürlich gab es öffentliche Diskussionen, und die hatten wir auch im Entscheidungsgremium. Was ist ein Bogenparcour, dass kennen wir doch gar nicht. Aber dafür sind solche Mittel auch da, um ein Rest Zweifel und Risiko auszuräumen, so Hans-Jürgen Küthbach. Wir sind davon überzeugt dass es gut inventiertes Geld ist. Er hoffe, dass die Vandalismusattacke die einzige bleiben möge und dass der Schützenverein Bad Bramstedt von der neuen Attraktion  profitiert.

Bürgermeisterin Verena Jeske dankte dem Schützenverein und der Bogensparte, mit viel mehr Herzblut, kann man so ein Projekt gar nicht auf den Weg bringen. Wir haben mit der Stadt auch ganz schön mitgelitten, bis zu dem Moment wo wir das Geld hatten. Aber wo bauen wir den Bogenparcour? Wir haben mit Hochdruck gearbeitet um einen geeigneten Platz zu finden.

Wie tolerieren in keiner Weise den Vandalismus, wir werden das ganz genau beobachten. Es ist unsere Stadt, es ist unser Zuhause, und wie wir Zuhause mit unseren Sachen umgehen, sollten wir das auch, mit den Sachen in unserer Stadt umgehen, so die Bürgermeisterin.

Der Bogenparcour in unserem Kurgebiet bietet auch eine weitere Attraktion für die Touristen. Außerdem können sich die Patienten der beiden Kliniken freuen, denn dort wird Bogenschießen aus therapeutischen Zwecken angeboten.

So ein Bogenparcour zu realisieren, ist nicht einfach, so der Kreisvorsitzende Michael Hermann. Da sind ganz viele Hammerschläge nötig, Akkuschrauber hunderte Mal aufladen, Laptop mit E-Mails gequält usw.. Das macht sehr viel Arbeit, deshalb danke ich euch recht herzlich, dass ihr diese Herausforderung angenommen habt.

Nach den Grußworten, war es endlich so weit. Lukas Kirchner, Verena Jeske, Udo Größel, Birgit Müller und Annegret Mißfeldt schnitten das Band durch und eröffneten den „ Burkhard Müller Bogenparcour“.

Danach konnten alle Anwesenden Corona bedingt in Zehner Gruppen den neuen Bogenparcours besichtigen, bzw. selbst mal ein paar Pfeile schießen.

Der Bogenparcour ist ab dem 26. September für die Öffentlichkeit geöffnet. Nähere Informationen unter:
https://www.schuetzenverein-roland.de/3d-bogenparcours/

Der 2. Vorsitzende Lukas Kirchner konnte zur Eröffnung unter anderem  von der Aktiv Region Holsteiner Auenland Hans-Jürgen Küthbach und Katharina Glockner, die Bürgermeisterin Verena Jeske, das Königspaar Frauke ??? und Norman ???, den Präsidenten des Bogensportverbandes Schleswig-Holstein Tobias Bockelmann, den Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes Segeberg Michael Hermann sowie zahlreiche Vereine des KSchV Segeberg und natürlich viel Bogenschützen.

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Bogensport
news-1440 Thu, 24 Sep 2020 18:00:00 +0000 Meisterschütze 2020 – DuUndDeinVerein https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1440&cHash=0ab1929d27390299e13a2039d507596d Da in diesem Jahr wegen der Corona Pandemie keinerlei Wettkämpfe national und international stattfinden konnten, hat der Deutsche Schützenbund den „Meisterschütze 2020 – DuUndDeinVerein“ ins Leben gerufen. Insgesamt nahmen 4.419 Jugendliche, Schützinnen und Schützen an diesem Wettbewerb teil. Aus unserem Verband haben 133 Teilnehmer teilgenommen.

Ausgeschrieben waren LG, LP, LG- und LP-Auflage, Bogen Recurve- und Compound sowie Trap und Skeet. Es wurde bewusst nicht nach der Sportordnung geschossen, da dieser besondere Wettbewerb kein Ersatz für die Deutsche Meisterschaft sein sollte.

Vom 22. August bis zum 20. September 2020 konnten sich die Teilnehmer in einem Qualifikationswettkampf für das Finale am 26. September in Wiesbaden qualifizieren. Die Teilnehmer durften im Qualifikationswettkampf so oft wie möglich schießen, um ihr Ergebnis eventuell zu verbessern.

Für das Finale haben sich unsere beiden Auflagespezialisten Peter Weinreich und Werner Petersen (beide Sportclub Kalübbe) qualifiziert. Peter Weinreich lag bis kurz vor Ende der Qualifikation mit 375,3 Ringen auf Platz eins. Dann wurde er noch von Clemens Buschmann (Nordwestdeutscher Schützenbund), der auch 375,3 Ringe schoss, eingefangen. Da Clemens Buschmann etwas älter als Peter Weinreich ist, wurde er auf den ersten Platz gesetzt. Werner Petersen konnte sich den letzten Tagen noch steigern und verbesserte sich mit 374,9 Ringen auf den dritten Platz.

Aber leider nehmen unsere beiden Auflagespezialisten am Finalschießen nicht teil. In der jetzigen Lage mit der Corona-Pandemie geht man schon bei einer kleinen Erkältung oder weil man eventuell zu den Risikopersonen zählt nicht zu Wettkämpfen. Auch wenn wir uns sehr auf das Finalschießen gefreut haben, geht die Gesundheit vor, so Peter Weinreich.

Einen hervorragenden 3. Platz belegte Emilia Callsen (SchV Tarp/38) im Wettbewerb Trap Jugend. Damit hat sie sich für das Finale qualifiziert.

Eine tolle Platzierung errang auch Knut Jacubczik von der Sportschützenabteilung im VFL Tremsbüttel. Unter 124 Teilnehmern errang er in der Schülerklasse (360) mit den Recurvebogen den fünften Platz.

Jeweils einen neunten Platz errangen  Lara Marie Vollertsen (LP Schüler/ Sportschützen Fahrdorf/238,7) und Thorsten Knoch (Compound/Schütze/Sportschützen Fahrdorf/357).

Mit 251,8 Ringen errang die Landesjugendkönigin Lilith Trampenau (Sportschützen Güby-Borgwedel) unter 347 Schülern einen tollen 14. Platz.

Am Meisterschützen Wettbewerb nahmen auch Kaderschützen des Deutschen Schützenbundes teil. Aber sie durften nur am Qualifikationswettkampf und nicht am Finalschießen teilnehmen.

Ganz vorne wie nicht anders zu erwarten war unser Recurvebogenschütze Florian Unruh (SSC Fockbek/353). Wer sich jetzt fragt, wer ist das denn? Dahinter verbirgt sich Florian Kahllund, der nach seiner Hochzeit mit seiner Lisa ihren Namen angenommen hat.

Auf Platz drei schoss sich mit dem Compoundbogen auch Kaderschütze Sebastian Hamdorf (BSV Seedorf/366).

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Sport
news-1439 Fri, 18 Sep 2020 14:00:00 +0000 Bogenschütze Florian Kahllund unter der Haube https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1439&cHash=d4dd647190204fc7466d97a8f17bcf5b In seinem Heimatort Fockbek hat Florian Kahllund bei strahlendem Sonnenschein am 18. September 2020 seiner Lisa das JA-Wort gegeben. Die beiden Ausnahmeathleten gehören seit Jahren zu den besten deutschen Recurvebogenschützen und auch international haben sie schon hochkarätige Wettkämpfe, wie Weltcups, Europa- und Weltmeisterschaften gewonnen.

Den größten Triumpf feierte Lisa Unruh (SG BB Berlin) 2016 in Rio bei den Olympischen Spielen mit der Silbermedaille. Der Silbermedaillengewinn von Lisa war die erste olympische Einzelmedaille des DSB, dementsprechend war der Jubel und die Freude sehr groß.

Auch ihr Florian (SSC Fockbek) bot auf internationaler Bühne Spitzenleistungen. 2013 wurde er Junioren Europameister. Ein Jahr später feierte er seinen ersten großen internationalen Titel in der Herrenklasse.  Als 21jähriger gewann er als erster Deutscher Recurvebogenschütze den  Europameisterschaftstitel in der Herrenklasse. Im gleichen Jahr gewann Florian auch seinen ersten Weltcup.

2017 feierten die Beiden bei der Bogenweltmeisterschaft in Mexiko-City mit dem Vizeweltmeisterschaftstitel im Mixed-Team ihren ersten großen Erfolg zusammen.

Natürlich waren die Beiden für ihre Vereine auch in der Bundesliga erfolgreich und gewannen mehrere Meistertitel.

Aber sie sind nicht nur Spitze mit dem Recurve- sondern auch mit dem Feldbogen. Für Florian war die Weltmeisterschaft der Feldbogenschützen im italienischen Cortina d’Ampezzo 2018 Neuland, denn es war sein erstes großes Turnier mit dem Feldbogen, und das schloss er als Mannschaftsweltmeister ab. Seine Lisa wurde sogar Doppelweltmeisterin (Einzel und Mannschaft). Während für Florian, dieser Wettkampf eine Premiere war, gewann Lisa bereits 2008 bei der Weltmeisterschaft im Einzel und der Mannschaft die Bronzemedaille.

Neben den vielen sportlichen Erfolgen, erlebte Florian 2016 einen Tiefpunkt. Er hatte zwar den Olympia Quotenplatz für Rio geholt, aber dann die interne Qualifikation verloren. Das soll ihm nicht nochmal passieren, dafür werde der Sportsoldat alles geben, um im nächsten Jahr in Tokio bei den olympischen Spielen dabei zu sein. Das DSB-Damentrio mit Lisa hat sich das Ticket nach Tokio schon gesichert, nun müssen die Männer um Florian noch nachziehen.

Zum Bogenschießen kam die Polizeimeisterin auf Umwegen, denn sie war, weil sie  Schwimm-Olympiasiegerin werden wollte, sieben Jahre Leistungsschwimmerin. In der fünften Klasse ist sie auf die Sportschule in Hohenschönhausen gekommen. Da die Trainer aber keine Perspektiven sahen hat sie mit dem Schwimmen aufgehört. Ihre Mutter überlegte welche Sportart gut für Lisa wäre, da kam sie und der Schwimmtrainer auf Bogenschießen, die suchen auch noch Interessierte. Lisa war am Anfang von dem Vorschlag nicht begeistert, sie hat ihrer Mutter den Vogel gezeigt, und gesagt ich will eine richtige Sportart machen. Da sie aber unbedingt auf der Sportschule bleiben wollte, hat sie das Bogenschießen ausprobiert, und hatte trotz erster Abneigung sofort viel Spaß dabei. Durch ihr jahrelanges Leistungsschwimmen hatte sie die Kraft und Koordination mitgebracht. Den ersten großen Erfolg feierte sie bereits drei Monate später mit dem Landesmeistertitel, und drei Jahre später errang sie zwei Medaillen bei der Junioren Weltmeisterschaft. Von da an hat sie der Ehrgeiz noch mehr gepackt.

Seit dem Florian neun Jahre alt ist, lässt ihn das Bogenschießen nicht mehr los. Schuld war damals eine Fahrradtour. Denn sein Heimatverein der SSC Fockbek führte eine Fahrradtour durch, am Ende der Tour wurde Bogenschießen angeboten. Das war das erste Mal, das Florian einen Bogen in der Hand hatte, und seitdem lässt er ihn nicht mehr los.

Der damalige NDSB-Landesbogentrainer Harry Mende, sah großes Potenzial in Florian und meldete ihn 2011 als Nachrücker zur DSB-Rangliste. Zwei Telefonate mit dem Bundestrainer Oliver Haidn, wo Harry Mende ihm vom außergewöhnlichen Talent von Florian berichtete überzeugten den Bundestrainer, und Florian bekam die Einladung. Und Florian erfüllte das in ihm gesteckte Vertrauen, er gewann die Jugendverbandsrunde. Daraufhin wurde Florian vom Bundestrainer Jugend Viktor Bachmann in den Bundes C-Kader berufen.

Bereits 2014 lobte Bundestrainer Oliver Haidn seine herausragenden schießtechnischen Fertigkeiten. Seine Trainingsaufgaben setzt er konsequent um und besitzt eine hohe mentale Stärke, so der Bundestrainer.

Um diese Topleistungen zu bringen, trainieren Lisa und Florian rund 40 Stunden mit dem Bogen in der Woche, dazu kommen noch Ausdauereinheiten, Krafttraining und tägliche Meditation sowie auch hin und wieder Yoga.

Da in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie keine Wettkämpfe stattfanden und auch nicht trainiert werden durfte, hat Lisa ihr Training einfach mal ins eigene Wohnzimmer verlegt. Sie schoss die Pfeile aus drei Metern auf einen Schaumstoffwürfel auf dem Schrank. Auf der Schrankwand ist die Scheibe genau in diesem 70 Meter Winkel, so konnten die Bewegungen für die echte Entfernung simuliert werden. Die Kraft bleibt erhalten, und das außergewöhnliche Training ist besser als gar nichts, so Lisa.

Die beiden Frischvermählten sind seit Februar 2015 ein Paar. Kennengelernt haben sie sich aber schon ein paar Jahre vorher beim Kadertraining.

Obwohl der Terminkalender von Lisa und Florian mit Ranglistenschießen und ganz viel Training randvoll ist, können sie ein paar Tage in die Flitterwochen nach Rügen fahren.

Unzählige Erfolge auf internationaler und nationaler Bühne haben Lisa und Florian schon vorzuweisen, wir wünschen dem Ehepaar auch für die Zukunft grösst möglichen Erfolg und gratulieren ganz herzlich zur Hochzeit.

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Bogensport
news-1438 Thu, 17 Sep 2020 19:00:00 +0000 Bundeskadersichtung in München https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1438&cHash=eb407f57df370d18437dd6fc1b7df615 In der Zeit vom 11.09.2020 bis zum 13.09.2020 hatte der Bundestrainer Oliver Haidn, eine Trainingsmaßnahme für den Bundeskader und eine zweite Sichtung in den Klassen Schüler, Jugend und Junioren in der Olympia-Schießanlage Hochbrück organisiert. Zu dieser Sichtung wurde Marvin Hutz vom Hohner SV nominiert und durch den Vereinstrainer Guido Leprich begleitet. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Bundestrainer folgte eine sehr umfangreiche Einweisung des Bayrischen Sportleiters aufgrund der Covid 19 Pandemie und den damit verbunden Auflagen. Danach fand ein allgemeines Training mit Bogenkontrolle statt. Nach dem Abendessen trafen sich noch die Landestrainer und deren Vertreter mit dem Bundestrainer bis ca. 2115 Uhr zu einem Meeting.

Der nächste Tag ging mit der Eröffnung durch den BT um 850 Uhr los. Nach dem Einschießen startete die Sichtung mit einem WA720er Turnier. Obwohl die Qualifikation für die Hauptrunde erreicht wurde konnte Marvin die bisher gewohnten Leistungen nicht abrufen. Nach einer Pause und Mittagessen im Hotel Olympia ging es dann mit den Machtes (3 Pfeile pro Schütze) jeder gegen jeden weiter. In den ersten 6 Matches unterlag Marvin Hutz drei Mal im Stechen mit nur mit einen Ring weniger und zwei Mal nur knapp mit 4:6. Das letzte Macht konnte Marvin dann mit 7:1 gewinnen. Nach dem Abendessen fuhren wir dann ein wenig unzufrieden in unser Hotel.

Der Sonntag war ein neuer Tag mit schönem Wetter und so starteten wir in den Wettkampf. Um 830 Uhr ging es dann mit ein paar Trainingspassen los. Der Wettkampf startete wieder mit einem WA720er Turnier mit einer Besonderheit, die sich der Bundestrainer ausgedacht hatte. In einem 20 sec Rhythmus mussten die Schützen abwechselnd je einen Pfeil schießen bis jeder seine sechs Pfeile pro Passe geschossen hatte. Marvin fühlte sich gut und kam mit den Bedingungen gut zurecht. So konnte er sein Leistungsvermögen abrufen und in der ersten Hälfte 313 Ringe erzielen. Damit waren wir zufrieden und brauchten in der Pause gar nicht viel besprechen. Nach der Pause konnte sich Marvin noch weiter steigern und kam mit 325 Ringen nahe an seine persönliche Bestleistung heran. Mit hervorragenden 638 Ringen war Marvin wieder für die Hauptrunde qualifiziert und belegte Platz 3. In den darauf folgenden Finals im KO Modus konnte Marvin sich mit einer guten Leistung ins Finale kämpfen. Im Halbfinale lag Marvin schon 3:5 hinten und konnte mit einer hervorragenden 30 ein 5:5 erzwingen. Im Stechschuss war Marvin dann um einen Ring besser und zog ins Finale ein. Der Konkurrent hieß Niklas Hammann aus dem Nationalkader und ging als Favorit in den Start, obwohl Marvin am Tage zuvor nur knapp im Stechen unterlag. Das Finale ging aber mit 7:3 an den Nationalkaderschützen.

In der Endabrechnung lag Marvin für die Gesamtsichtungsmaßnahme mit 23 Punkten auf Platz drei, weil die Platzierungen, die Qualifikation zu den Hauptrunden und gewonnene Machtes Punkte erbringen.

Wir waren mit den gezeigten Leistungen von Marvin in seinem ersten Jahr in der Juniorenklasse auf 70m  überaus zufrieden und traten gut gelaunt die Heimreise an.

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Bogensport
news-1437 Wed, 16 Sep 2020 20:00:00 +0000 Beschlüsse Ligaausschuss Bogen im DSB https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1437&cHash=9b65e2c4ee50ae3df27cc2320ce229ef Der Ligaausschuss Bogen im DSB hat in seiner gestrigen Videokonferenz folgende Beschlüsse gefasst: 1. Bundesliga
Die erste Bundesliga wird nach dem Zeitplan durchgeführt einschließlich des geplanten Finals.

2. Bundesliga und darunter liegende Ligen:
Diese Ligen werden vom DSB nicht durchgeführt. Die Tabellen aus 2019/2020 werden eingefroren und als Grundlage für die Saison 2021/2022 verwendet. 

Hinweis:
Es steht den Regionalligen und Landesligen frei die Ligen als Freundschaftswettkämpfe durchzuführen

 Mit freundlichem Schützengruß

Gerhard Furnier
Vizepräsident Sport

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Bogensport
news-1436 Tue, 15 Sep 2020 05:00:00 +0000 Trainer C-Fortbildung Gewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1436&cHash=02af260e3c1fa5aec094652d9ef5d48d Unter Berücksichtigung der Schutzmaßnahmen „Corona“ fand im NDSB-LLZ in Kellinghusen eine Trainer C-Fortbildung statt. Lehrgangsleiter und B-Trainer Uwe Gluschitz konnte 13 Schützinnen und Schützen begrüßen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde informierte Uwe Gluschitz die Teilnehmer über Neuerungen im Lizenzierungssystem des DSB. Ein großes Thema war und ist immer wieder das Waffenrecht, dort erläuterte Uwe Gluschitz die wesentlichen Änderungen.

Die Vereine haben die Verpflichtung, einen Nachweis der Häufigkeit der schießsportlichen Aktivitäten jedes ihrer Mitglieder zu führen. Desweiteren wurde nach dem Bedürfnis für den Erwerb nun auch das Bedürfnis zum Besitz gesondert geregelt. Neben den vielen Änderungen und Ergänzungen, die unter www.dsb.de/recht/news/ nachzulesen sind, dürfen auf der gelben WBK nur noch zehn Waffen ohne Bedürfnisprüfung erworben werden. Neue bzw. strengere Regelungen gibt es auch bei den Magazinen und bei den wesentlichen Teilen an der Pistole. Das nationale Waffenregister, das ab dem 1. September 2020 gültig ist, wurde vollständig neu gefasst.

Nach dem doch etwas trockenem Thema Waffenrecht, ging es nach der Mittagspause auf den KK-Schießstand. Dort stellten sich Lore Bausch und Nils Polomski zur Verfügung und demonstrierten den Stehend-, Liegend- und Kniendanschlag. Die anderen Teilnehmer sollten Fehler erkennen und versuchen zu korrigieren. Es gibt zwar ein Grundaufbau, aber es spielt nicht nur die Anatomie des Körpers eine große Rolle, sondern auch was die Vereine (Trainer) dem Schützen für Sportgeräte zur Verfügung stellen. Danach müssen die Anschläge vom Trainer individuell angepasst werden. Ein großer Fehler ist, wenn zu viele Änderungen an den Schützen vorgenommen werden, das überfordert nicht nur die Schützen sondern ist auch kontraproduktiv. Anschließend wurden die Videos analysiert und ausgewertet.

Zum Schluss des ersten Tages wurde das Thema Auflageschießen noch behandelt.

Am zweiten Tag stand dann das Thema Doping auf dem Programm. Der Sportler sollte besonders auf die Ernährung achten, denn nicht nur in Medikamenten ist Doping enthalten. Omas Mohnkuchen, Fleisch, Proteinchakes uvm. könnten für Sportler zur Dopingfalle werden. Die Sportler können sich bei der NADA und der Kölner Liste informieren was alles auf der Dopingliste steht.

Welche Voraussetzungen eine Aufsichtsperson haben muss erläuterte Uwe Gluschitz. Weitere Punkte waren: Technikelemente, Verbesserungsmöglichkeiten an der Ausrüstung, Einstellmöglichkeiten an der Waffe und Anschlagsänderungen beim Schützen.

Die Teileilnehmer bedankten sich bei Lehrgangsleiter Uwe Gluschitz für die lehrreiche Fortbildung. Die Mischung aus Theorie und Praxis stimmte, er hat  „altes“ wieder ins Gedächtnis gerufen und auch viel Neues berichtet.

Teilnehmer der Fortbildung:
Mike Domanski, Horst Wundrack, Karen Walther (alle Kölln-Reisieker SV), Lore Bausch (SchV Großenbrode), Thomas Krumm (1. Kieler Vorderladerverein), Margrit Kunde (SchV Redderschmiede), Nils Polomski (Scharbeutzer SchV), Tobias Hohn (SchG Beckersberg), Wolfgang Teege, Detlef Butz (beide SpSch Ratekau), Karsten Kudlik (Ahrensburger SchG); Herbert Sielk (SchGem. Norderstedt) und Marc Harslem ( Ladestock u. Pulverdampf).

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Sport
news-1435 Wed, 09 Sep 2020 08:00:00 +0000 Corona-Cup 2020 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1435&cHash=0138cd4f4c5bf04ab3f60cef46f7ede3 Am 05. September 2020 startete der Kreisschützenverband Rendsburg-Eckernförde wieder in die Wettkampfsaison. In enger Zusammenarbeit mit den Sportschützen Güby-Borgwedel fand der erste Corona-Cup für Schüler, Jugend und Junioren statt. Nachdem ab Mitte März, bedingt durch das Corona-Virus, alle Wettkämpfe für Sportschützen abgesagt worden sind, wurde auf Nachfrage der Jugend aus Güby-Borgwedel dieser Wettkampf ins Leben gerufen. Insgesamt gingen 16 Jungschützen aus 6 Vereinen an den Start. Neben Sportlern aus unserem Kreisverband nahmen auch Schützen aus Schleswig-Flensburg (SV Olympia 72) und Stormarn (SpSch Pölitz) teil. Als besondere Gäste durften wir drei Mitglieder des Trainerstabes des NDSB-Jugendkaders (Pistole= Jürgen Scheer / Gewehr= Björn Witt und Sonja Ostermann) begrüßen.  Es wurden vier Zeitspots, in denen jeweils 8 Stände zur Verfügung standen vorgegeben. Dies sorgte für eine größtmögliche Verteilung der Schützen. Der Umkleideraum, sowie die Stände wurden nach jedem Durchgang desinfiziert.

Nach einer kurzen Begrüßung im Außenbereich und Erfassung der Kontaktdaten, ging es für die Teilnehmer ins Schützenhaus. Gäste und Betreuer konnten das Geschehen über den extra aufgebauten Beamer auf der überdachten Terrasse verfolgen. Tagesbester mit dem Luftgewehr wurde Till Falkenhagen (SV Olympia 72) mit einem Ergebnis von 401,7 Ringen.

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmer und weiterer Vereine ist eine Fortsetzung des Wettkampfes im nächsten Jahr geplant.

Torben Jürgensen
Jugendleiter KSchV RD-ECK

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Kreisverbände