NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V. de-de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V. Mon, 05 Dec 2022 09:12:10 +0000 Mon, 05 Dec 2022 09:12:10 +0000 TYPO3 - get.content.right news-1716 Wed, 30 Nov 2022 07:00:00 +0000 LuPi-Verbandsliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1716&cHash=ea2b0a597936595dd419488b9177fca5 Der VfB Schuby scheint unschlagbar in der LuPi-Verbandsliga zu sein.Um Platz zwei ringen der SSV Kassau und das Team PSV-Eutiner Sportschützen muss um Vizemeisterschaft bangen Unterschiedlich war das Abschneiden der drei Ostholstein-Klubs in der Luftpistolen-Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes. Die Mannschaft PSV-Eutiner Sportschützen gewann doppelt und ist nun Dritter, der SSV Kassau mit Sieg und Niederlage steht hinter dem ungeschlagenen VfB Schuby auf einem Relegationsplatz und der Scharbeutzer Schützenverein muss sich auf den Abstieg in die Landesliga einstellen. Ein besonderes Augenmerk richtete sich auf die besten Schützen, wobei an Platz eins von Thore Moldenhauer von der SSG BooKuRiTra mit jetzt einem Schnitt von 367,2 Ringen niemand zu rütteln vermochte. Ungefährdet zieht der Vorjahresvizemeister VfB Schuby seine Kreise, unangefochten ist Rang eins mit jetzt 10:1 Team- und 24:1 Einzelpunkten.

In Kassau schlug Schuby locker auf und gewann in der Besetzung Daniel Knuth, Torben Gehlsen, Martin Abraham, Matthias und Christoph Knuth klar 5:0. Der SV Quickborn-Renzel  ging ebenso klar unter, fühlt sich mit 4:6 Punkten aber als Fünfter der Tabelle noch sicher.

Der SSV Kassau rappelte sich auf und gewann die zweite Partie gegen den PCR II 5:0, noch lässt Platz zwei bei 8:2 Punkten auf das Erreichen der Relegation zur 2. Bundesliga Nord hoffen. Da möchten nach gut 15 Versuchen auch die Eutiner Sportschützen im PSV hin. Ein 3:2 beim Schützenverein Scharbeutz und das 5:0 über die Sportschützen Güby-Borgwedel lässt Hoffnung aufkeimen. Kommen doch die Kassauer im Januar zum Schlusswettkampf nach Eutin. Wie die Eutiner weist auch die SSG BooKuRiTra 6:4 Punkte auf.

Spannend wird die Einzelwertung. Mit Thore Moldenhauer von der SSG BooKuRiTra stand zuletzt Ken Kaminsky vom SSV Kassau gleichauf vorn. Der Traum Einzelsieger der Verbandsliga zu werden stand für den Schwentinentaler Kaminsky greifbar. „Wäre mir nicht die grottenschlechte Serie von 350:358 gegen Daniel Knuth, Spitzenmann des Tabellenführers VfB Schuby, passiert“, sagt er enttäuscht.

Jetzt führt Modenhauer klar mit einem Schnitt von 367,2 an. Dahinter folgen Daniel Knuth mit 362,2 und der Eutiner Oliver Strugies mit 362,0 Ringen.

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news-1714 Tue, 29 Nov 2022 21:00:00 +0000 SV Olympia 72 verpasst Sprung ins Mittelfeld der Tabelle https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1714&cHash=11d9832b2736338a51502c0e256f6e24 Die Sportschützen des SV Olympia 72 konnten ihre Heimwettkämpfe in der 2. Luftgewehr Bundesliga nur zur Hälfte erfolgreich bestreiten. Am Vormittag lief noch alles nach Plan. Dank einer tollen Mannschaftsleistung gelang ein verdienter 4-1 Erfolg gegen die SB Freiheit II.

Mikkel Hansen begann seinen Wettkampf mit zwei 100er Serien und gab diese Führung nicht mehr her. Trotzdem musste er noch hart kämpfen, bis der 397-392 Erfolg gegen eine nie aufsteckende Jacqueline Völker feststand.

Auch Lilith Trampenau musste an Pos. 2 bis zum letzten Schuss zittern. Mit einem Zwischenspurt in den Serien 2 und 3 rang sie Lea Schäfer mit 388-386 Ringen am Ende knapp nieder.

Etwas entspannter verliefen die Wettkämpfe für Maria Jensen und Camilla Fisker. Jensen gewann nach einer konstanten Leistung mit 386-379 gegen Stephan Evertz, Fisker siegte überlegen mit 389-351 Ringen gegen Tobias Richter.

Einzig Till Falkenhagen musste seinen Einzelpunkt abgeben. Gegen Melanie Rosenthal begann er mit starken 98 Ringen, verlor danach aber die Ruhe und war letztendlich beim 379-389 chancenlos.

Die Ergebnisse vom Vormittag ließen auf einen spannenden und knappen Wettkampf gegen die Braunschweiger SG II schließen – und genauso kam es dann auch.

Leider konnten die Olympioniken nicht ganz an ihre Leistungen anknüpfen, während die Braunschweiger an einigen Positionen zulegten.

Erfreulich aus Olympia-Sicht, dass die beiden Youngster Lilith Trampenau (16) und Till Falkenhagen (18) sich steigern konnten. Trampenau musste wieder lange Zittern, erst der letzte Schuss ihrer Gegnerin war eine 9 und sicherte den 390-389 Erfolg.

Falkenhagen schoss einen sehr konstanten Wettkampf und besiegte Paul Kronemann mit 385-381 Ringen. „Am Vormittag gegen Freiheit war ich noch sowas von nervös, das war jetzt zum Glück komplett verschwunden“ sagte er sichtlich erleichtert.

Bei diesen beiden Einzelpunkten blieb es am Ende aber, da Mikkel Hansen und vor allem Camilla Fisker die Mittagspause nicht gutgetan hatte. Hansen schoss mit 392 Ringen zwar wieder einen guten Wettkampf, musste seiner Gegnerin Katharina Röttjer, die sich gegenüber dem ersten Wettkampf um 10 Ringe steigerte, mit 395 Ringen aber den Sieg überlassen.

Fisker war nach der Pause völlig von der Rolle und hatte am Ende keine Chance gegen Anja Reger, die den Punkt mit 387-381 nach Braunschweig holte.

Jetzt blickten alle gespannt auf das Duell zwischen Maria Jensen und Siri Siegemund. Die Braunschweigerin schoss relativ schnell und setzte Jensen mit 388 Ringen mächtig unter Druck.

Die Dänin im Olympia Team ließ sich aber, trotz einer 94er Anfangsserie, nicht aus der Ruhe bringen und schoss in der zweiten Serie 100 Ringe. Als ihr im dritten Durchgang wieder nur 94 Ringe gelangen, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Doch Jensen kämpfte und leistete sich tatsächlich nur noch eine 9, die dann aber entscheidend war. Mit 387-388 ging der Einzelpunkt und damit der Gesamtsieg nach Braunschweig.

Teamchef Thomas Schimmer ärgerte sich über die knappe Niederlage, blickte aber dennoch nach vorne: „Ein Sieg gegen Braunschweig hätte uns etwas ruhiger schlafen lassen – aber noch haben wir in 14 Tagen in Neuenfelde und Mitte Januar in Braunschweig alles selbst in der Hand. Zumindest stehen wir mit 10-10 Einzelpunkten ganz gut da, die könnten am Ende noch einmal ganz wichtig sein.“

Ergebnisse

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news-1715 Tue, 29 Nov 2022 07:00:00 +0000 Barbara Kathe DSB-Bundesreferentin für den Para-Schießsport https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1715&cHash=0dc5292517a0f6f00886ad8e2acef2e8 Barbara Kathe wurde auf der Gesamtvorstandssitzung des Deutschen Schützenbundes im November zur DSB-Bundesreferentin für den Para-Schießsport gewählt. Im März 2019 wurden Barbara Kathe und ihr Mann Bernd zu NDSB-Beauftragten für den Sport mit Handicap ernannt. Später wurde das Ehrenamt zu Landesreferenten für Para-Schießsport umbenannt.

Barbara  Kathe die selbst erst seit 2018 aktiv im Para-Schießsport schießt, meint dass es ihr und ihrem Mann Bernd (ihr Ladehelfer) natürlich an Erfahrung und Fachwissen im Para-Schießsport fehlte. Nachdem ihre detaillierten Fragen auch von der NDSB-Sportleitung nicht alle beantwortet werden konnten, wandten sie sich an die damalige Inklusionsmanagerin des DSB, Natascha Hiltrop.

Sie vermittelte die Beiden an den DSB-Bundesreferenten für Para-Schießsport Helmut Meyer. Er erklärte sich bereit in allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Mit seiner langjährigen Erfahrung als ehemaliger aktiver Schütze, Trainer, Sportleiter, nationaler und internationaler Kampfrichter und Bundesreferent für Para Schießsport, war Helmut Meyer für Barbara und Bernd Kathe die „Wikipedia“ des Schießsports. Egal welche Fragen auftauchten, Helmut Meyer war immer für die beiden da und wusste immer eine Antwort. Er hat in vielen Telefonaten und informativen Mails sowie persönlichen Gesprächen sein umfangreiches Fachwissen an sie weitergegeben. 2020 wollte Helmut Meyer schon kürzertreten und suchte einen Nachfolger.

Aber 2020 fühlten sich Barbara und Bernd Kathe noch nicht ausreichend sachkundig, um dieses Referentenamt auf Bundesebene zu übernehmen. Zumal der Sport coronabedingt zum Erliegen kam, und sie keine Gelegenheiten hatten Para-Schießsport-Wettbewerbe anzuschauen. Helmut Meyer war bereit seine Amtszeit zu verlängern und sie weiter in die Materie einzuarbeiten. Auch seitens des DSB-Vizepräsident-Sport, Gerhard Furnier, genossen sie in dieser Zeit eine große Unterstützung.

Im August 2022 waren Barbara und Bernd Kathe dann zum ersten Mal als Helfer bei den Deutschen Meisterschaften in München eingesetzt.

Da hatten sie die Chance all die Para-Disziplinen des Schießsports live anzusehen. „Der persönliche Austausch mit den Sportlern am Service Point und bei den Wettkämpfen hat uns viele schöne und neue Einblicke, auch in den Para-Schießsport gewährt“, so Barbara Kathe.

Die kameradschaftliche Zusammenarbeit mit den DSB-Funktionären und dem NDSB-Team vor Ort in München hat den beiden großen Spaß gemacht und ihnen viele neue Eindrücke und Kontakte verschafft.

Schon bei den Deutschen Meisterschaften in München war bekannt geworden, dass Helmut Meyer sein Referentenamt als DSB-Bundesreferent für Paraschießsport demnächst niederlegt. Auf der BA-Sitzung im Oktober 2022 in München wurde Helmut Meyer dann verabschiedet, und Barbara und Bernd Kathe als Nachfolger bekannt gegeben. Statutengemäß kann das Referentenamt auf Bundesebene jedoch nur mit einer Person besetzt werden. So wurde Barbara Kathe im November 2022 zur Bundesreferentin für den Para-Schießsport ernannt.

Bernd Kathe wird seiner Frau mit seinem technischen Verständnis, seinem handwerklichen Geschick und seinem Know How zur Seite stehen und sie tatkräftig bei der Ausübung ihres Referentenamtes beim DSB unterstützen.

Barbara Kathe freut sich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit dem DSB und den Landesverbänden und ist gespannt, was die Zukunft in Sachen Para-Schießsport bereithält.

Das Vertrauen das Helmut Meyer und auch der DSB in sie setzt, weiß sie sehr zu schätzen. „Ich freue mich, dass ich mit meinem ehrenamtlichen Engagement den DSB, den Schießsport und die Sportler unterstützen kann und so ein wenig an die Schützenwelt zurückgeben kann“ so Barbara Kathe.

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news-1713 Mon, 28 Nov 2022 16:00:00 +0000 2. Bundesliga Nord Luftgewehr https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1713&cHash=48f0f7dceb0b8489ce1197435098bd08 Von Australien über Rio, Tokio und Ägypten nach Kassau – Jack Rossiter Bundesligabester mit 39 Zehnen am Stück Beim letzten Luftgewehrwettkampf der II. Bundesliga Nord in Jork kam die junge Kassauerin Hannah Ehlers für ihre Hunderterserie mit einer Kiste Äpfel nach Hause. Dem Neuzugang Jack Rossiter hätten die Veranstalter des Schützenvereins Stuhr aus Niedersachsen in Asendorf bei Nienburg gleich fünf Kisten mit auf den Weg geben müssen. Äpfel als Belohnung gab es aber nicht. Der 25 Jahre alte Australier lieferte 398 und 399 Ringe von möglichen 400 ab. Damit rangiert er derzeit unter allen Schießsportlern auf Platz eins. Bemerkenswerte 397 schoss der Däne Mikkel Hansen für den SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt. Wie kamen die Kassauer, die nach zwei Tagessiegen nun allein ungeschlagen die Bundesligatabelle mit 8:0 Punkten anführen, an diesen Spitzenschützen?

In der vergangen Saison hatte der Norweger Martin Nesvik Voss für eine große Verstärkung gesorgt, sich dann aber wegen seiner beruflichen Ambitionen in die USA verabschiedet. „Martin hatte durch seine internationalen Auftritte guten Kontakt zum Australier Jack Rossiter. Wir können ihn als Spitzenschützen gut gebrauchen“, schildert die Vereinsvorsitzende Anka Venohr die Entstehung der Verbindung. Patricia und Uwe Weede, die ihm in Kassau mindestens bis zum Saisonende eine Wohnung geben, wissen mehr. „Beim Weltcup in Baku saßen der Norweger und Rossiter in der Sauna. Martin Voss schwärmt von der herzlichen Aufnahme beim SSV Kassau und von dem spannenden Wettstreit Schütze gegen Schütze.“ Das kennt man in Australien nicht. Jack Rossiter war als Nummer eins gesetzt, deshalb recht aufgeregt beim ersten Auftritt gegen Paula Ströbel vom SV Bramstedt aus Niedersachsen. „Auch kannte unser neuer Mann nicht die Wertung mit vollen Ringzahlen, bisher erlebte er überall die elektronische Zehntelwertung. Es ärgerte ihn, dass eine 9,9 nun nur als Neun gewertet wurde“, beschreibt Uwe Weede seine Reaktion. Davon aber hatte er aber nur einen Schuss. Und in der Begegnung beim 398 nur zweimal nicht in die Zehn getroffen.

Das 5:0 gegen die Bramstedter war glatter als erwartet, aufgrund der Setzliste nicht zu erwarten. Tanja Zupke steuerte gute 390 Ringe bei, Markus Dietmayr gewann mit 387, Hannah Ehlers und Florian Jeger reichten 383 und 385. Gegen den SV Neuenfelde hingegen waren die Kassauer auf einen Sieg eingestellt. Beim klaren 4:1 schossen neben Rossiter mit seinen 398 Ringen auch Zupke (391) und Dietmayr (385) wieder zuverlässig. Als Eingewechselte machte es Celina Dahm mit 389 gut, sie unterlag der Spitzenschützin Laura-Marie Bartels (396). Dafür holte Leonie Werner in Paarung fünf mit 388 den vierten Punkt.

Wie geht es weiter für das Kassauer Team? Kommt jetzt vielleicht schon die Relegation für die I. Bundesliga in Betracht? „Bei dem Gedanken kriege ich schon richtig einen Schreck“, sagt die Vorsitzende. „Mit zwölf statt acht Mannschaften würde das acht Wochenende mit weiten Fahrten und einen größeren Kostenaufwand bedeuten. Wir konzentrieren uns jetzt auf den Heimwettkampf am 11. Dezember in Kassau. Gegen die BSG Brauschweig II und die Zweite des Erstligisten SV Freiheit aus dem Harz sind auch Niederlagen nicht ausgeschlossen. Wir bleiben auf dem Teppich.“ Und dann kommt noch der Einzelwettkampftag am 15. Januar in Braunschweig. „Da wird Jack Rossiter wegen seiner Verpflichtung für die australischen Verband nicht schießen können. Unser Ziel war der Klassenerhalt, das scheint bei jetzt acht Punkten im dritten Jahr möglich zu sein.“

Um den Klassenerhalt geht es auch für den zweiten SH-Vertreter Börm/Dörpstedt. Dem sicheren 4:1 über die SB Freiheit II folgte ein knappes 2:3 gegen die Braunschweiger. Mit 2:6 Punkten rangiert das Team jetzt auf Rang sechs. Unter den acht Fünfermannschaften sind der SV Ladekop und der SV Bramstedt mit 6:2 Punkten die härtesten Verfolger.

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news-1712 Thu, 24 Nov 2022 08:30:00 +0000 Florian Unruh erneut nominiert https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1712&cHash=ae332f6832707d5cbab13c583e5097cb Landessportverband und NDR suchen Schleswig-Holsteins Sportler des Jahres. In einer Vorauswahl hat eine Jury aus LSV Vertretern und der Vereinigung der schleswig-holsteinischen Sportjournalisten sowie des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften aus Schleswig-Holstein für den Sportler des Jahres vorgeschlagen. Darunter auch wieder, Recurvebogenschütze Florian Unruh (SSC Fockbek).

Bis  zum 11. Dezember 2022 (bis 12.00 Uhr) können alle Sportinteressierten ihre Stimme unter: https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/sportlerwahl/voting1410.html abgeben.
Mehrfach-Abstimmungen sind möglich.

Florian Unruh war auch 2022 international und national äußerst erfolgreich. Gleich zu Beginn der Freiluftsaison gewann Florian Unruh in Belek (Türkei) in der Männerklasse den Titel, und mit der DSB-Mannschaft gewann er zudem noch die Bronzemedaille.

Bei der heimischen Bogen-Europameisterschaft in München gewann der Fockbeker zweimal die Silbermedaille. Im Mixed-Team mit Michelle Kroppen und auch im Einzel gewann Florian Unruh die Silbermedaille. Für den Fockbeker ist es nach dem Einzeltitel 2014 seine zweite Einzel-Medaille bei einer Europameisterschaft.

Im kolumbianischen Medellin gewann er mit dem DSB beim Weltcup die Bronzemedaille.

Florian Unruh trifft aber nicht nur in olympischen Wettbewerben ins „Gold“, denn auch bei seiner zweiten Bogen-Leidenschaft, dem Feldbogenschießen ist er Spitze. Bei den World Games in Birmingham (USA) gewann er gegen den starken Amerikaner Brady Ellison in einem hochklassigen Finale die Goldmedaille.

Bei der Deutschen Hallen-Bogenmeisterschaft in Berlin gewann er die Silbermedaille.

Wir können stolz sein auf unseren Ausnahmeathleten, nutzen sie daher die Chance des Internet Voting und verhelfen sie unserem Athleten auf das Siegerpodest damit er für seine sportlichen Leistungen gewürdigt wird.

Das Ergebnis des Internet-Votings macht zu 50 Prozent das Gesamtergebnis der Sportlerwahl aus. Für die anderen 50 Prozent zählen die Stimmen der Vorsitzenden, Präsidentinnen und Präsidenten der Landesfachverbände des Landessportverbandes sowie die der Mitglieder der Vereinigung Schleswig-Holsteinischer Sportjournalistinnen und Sportjournalisten. Die Sieger der Wahl werden am 19. Dezember 2022 bekannt gegeben.

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Bogensport
news-1711 Thu, 24 Nov 2022 08:00:00 +0000 Ligasaison der Bogenschützen gestartet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1711&cHash=cdf1ce5f925718af7f63b732efa69b16 Bis Ende September war unklar, ob die Saison überhaupt starten würde, denn mit dem Rücktritt des Ligaobmanns Bogen, Jörn Kreimann, zum 30. September, gab es zunächst keinen Verantwortlichen. Anfang Oktober übernahm Verena Schreiber vom Itzehoer Hockey - Club den Posten kommissarisch und nach 2- jähriger Pause war es endlich wieder so weit:

Alle Ligawettkämpfe Bogen auf Landesebene wurden am 19. und 20. November 2022 in Stockelsdorf durchgeführt. Das Team vom ATSV Stockelsdorf hatte das Wettkampffeld gut vorbereitet und das Team um Verena führte die Wettkämpfe nahezu perfekt durch.

Am Samstag wurde der 1. und 2. Spieltag der Landesliga Nord (5 Teilnehmer) und der Landesliga Süd (4 Teilnehmer) parallel geschossen. In der Landesliga Nord setzte sich am 1. Spieltag der 1. Kellinghusener BC klar durch und gewann alle vier Begegnungen. Gefolgt vom Hohner SV, der nur eine Niederlage gegen den 1. Kellinghusener BC hinnehmen musste. Am 2. Spieltag musste sich der 1. Kellinghusener BC nur im letzten Spiel der TSV Kremperheide beugen. Der Hohner SV hingegen verlor drei Spiele und errang ein Unentschieden. Am Ende Platz 2 der Tabelle. Das Team aus Kremperheide, dass am 1. Spieltag alle Spiele verloren hatte, kämpfte sich am 2. Spieltag aus dem Keller raus und gewann drei Spiele und errang ein Unentschieden und landete damit auf Platz 3 der Tabelle. Punktgleich auf Platz 4 der Itzehoer Hockey-Club 2. Auf Platz 5 der Kieler BC.

In der Landesliga Süd setzte sich am 1. Spieltag die Hubertusgilde Kücknitz klar durch und gewann alle drei Begegnungen. Gefolgt vom Bad Oldesloer Bogensport 2 (BOBS 2), die sich nur der Hubertus Gilde Kücknitz geschlagen geben mussten. Am 2. Spieltag musste sich die Hubertusgilde Kücknitz nur im letzten Spiel den BOBS beugen, die diesmal alle Spiele gewonnen haben. Auf Platz 3 und 4 folgen die Uetersener SG 2 und der SV Quickborn -Renzel. Der 3. und 4. Spieltag der Landesliga Nord und Süd findet Anfang Februar 2023 in Holm statt.

Am Sonntag wurde der 1. und 2. Spieltag der Verbandsliga geschossen. Bereits im 1. Spiel traf der der Gastgeber, der ATSV Stockelsdorf als Aufsteiger aus der Landesliga auf die 2. Mannschaft der SG Norderstedt als Absteiger aus der Regionalliga Nord. Das Match ging mit 6:0 klar an die Mannschaft aus Stockelsdorf. Auch in den folgenden sechs Spielen ging die Mannschaft klar als Gewinner hervor. Gefolgt von den BOBS, die nur eine Niederlage gegen den ATSV Stockelsdorf hinnehmen mussten. Auch am 2. Spieltag setzte sich das Team des ATSV Stockelsdorf durch. Im Spiel gegen die SG Norderstedt 2, dass erneut klar an Stockelsdorf ging, erzielte die Mannschaft das maximale Ergebnis von 60 Ringen. Geschlagen geben mussten sie sich lediglich im letzten Spiel gegen die BOBS, die drei Spiele gewannen, drei Spiele verloren und ein Unentschieden erzielten. Auf Platz 3 der Tabelle die SchK Schmalfeld, gefolgt von der Uetersener SG auf Platz 4. Die weiteren Platzierten: auf Platz 5 die SG Norderstedt 2, der SV Jerrishoe belegt den Platz 6, Platz 7 geht an den TSV Schwarzenbek und den Platz 8 belegt der TSV Holm. Der 3. und 4. Spieltag der Verbandsliga findet Anfang Februar 2023 in Norderstedt statt.

Der 1. Spieltag der 2. Bundesliga Nord und der Regionalliga Nord fand bereits am 5. November 2022 statt.

Die 1. Mannschaft der SG Norderstedt, die bereits seit 20 Jahren in der Bundesliga Nord schießt, erwischte einen guten Start am 1. Spieltag in Oberhausen und belegt derzeit Platz 3 der Tabelle der 2. Bundesliga Nord. Die Mannschaft mit Knut Abraham, Frank Sobirey, Markus Wolf und Niels Gäde wird seit dieser Saison vom Nachwuchstalent Knut Jacubczik verstärkt.

Einen noch besseren Start erwischte die 1. Mannschaft des Itzehoer Hockey - Clubs am 1. Spieltag in Clauen. Als Aufsteiger in die Regionalliga Nord gestartet, übernahmen Stefan Bergfeld, Torsten Boldt, Daniel Pensky und Michael Schmidt auf Anhieb die Tabellenführung.

Der 2. Spieltag findet am 3. bzw. 10. Dezember statt.

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Bogensport
news-1709 Tue, 22 Nov 2022 10:15:00 +0000 Verbandsliga LG-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1709&cHash=a06d40594418b34273d20daa23d70a98 Sarauer Auflageschützen schocken Vizemeister SV Malente – Luftgewehr-Auflagerunde startet mit Spitzenleistungen – SB-Glasau-Sarau gleichauf mit SchV Tornesch Das war gleich zu Beginn der neuen Verbandsliga-Saison der Luftgewehr-Auflageschützen des Schützenvereins Malente ein Schock. Der Vizemeister war zu Gast beim Schützenbund Glasau-Sarau und bezog gegen den Landesligaaufsteiger gleich eine deutliche 1:4 Niederlage. Unter den acht Fünfermannschaften der höchsten Wettkampfklasse im Norddeutschen Schützenbund belegen die Sarauer Rang zwei hinter dem SchV Tornesch, der 4:1 den SchV Neumünster schlug. Die Spitze hält Tornesch nur wegen der etwas höheren Gesamtringzahlen von 1571,6:1562,3.

„Wir bleiben erst einmal auf dem Teppich, die Liga ist so stark, dass eigentlich jeder gegen jeden gewinnen kann“, sagte Klaus Müller, der für die Gastgeber gegen den Malenter Gerhard Ayszoll mit 315,6:316,0 Ringen den einzigen Punkt abgeben musste. Manuela Gohlicke leitete die Reihe der vier Einzelsiege mit 317,4:311,0 gegen Hans-Jürgen Machalke ein. Mit dieser guten Leistung war sie hinter dem überragenden Tagesbesten Dieter Jerzembek vom SchV Gut Schuss Ruhwinkel (319,2) Zweitbeste unter den 40 Frauen und Männern. Weiter ging es für die Sarauer durch Jan Brückner mit starken 315,5:305,3 über Lothar Bruhn. Knapper war die Partie zwischen Andreas Sanmann und Jutta Jürgensen beim 311,8:308,7. Das 4:1 besorgte schließlich in fünften Paarung Wolfgang Siebuhr mit 311,3:304,6 gegen Britta Stender. Die Malenter müssen am Doppelwettkampftag 8. Januar gegen Tornesch und den Schützenverein Neumünster ran, ob ihnen der Heimvorteil dann wirklich nützt, muss bezweifelt werden.

Der SB Glasau-Sarau hat es zur selben Zeit in Klein Wesenberg leichter, seine Gegner sind Tarp und Hemme. „Wir können ja mal versuchen, als Neuling gleich die Spitze zu erobern“, sagte eine gut gelaunte Manuela Gohlicke. Konkurrenten um den Meistertitel können neben dem Schützenbund Glasau-Sarau in dieser Saison statt Malente eher der SchV GS Ruhwinkel und der amtierende Meister SchV Klein Wesenberg sein. Trotz des 3:2 für Gut Schuss zeigen die Gesamtringzahlen beider Teams mit 1570,0 und 1567,2 Ringen die Leistungsbreite auf. Ähnlich hohe Werte erreichten auch Tornesch gegen Neumünster beim 4:1, etwas schwächer erscheinen jedenfalls nach dem ersten Tag der SSC Hemme und der SchV Tarp, wobei Tarp mit 2:0 Punkten gleichauf mit Ruhwinkel auf Position drei liegt.

Für Spekulationen ist es aber bei noch ausstehenden sechs Wettkämpfen bis Ende Februar 2023 viel zu früh. Spannend wird auch die Einzelwertung, denn hinter dem Drittplatzierten Gerhard Ayszoll mit 316,0 Ringen schossen bis Platz neun weitere Luftgewehr-Auflageschützen Ringzahlen bis 315,0.

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news-1708 Tue, 22 Nov 2022 10:00:00 +0000 Bundesliga Nord Luftpistole https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1708&cHash=4a8b74f376a2ca60876626aa5c450dc8 Abstiegsgespenst konnte auch in Aurich nach erneuter Niederlage nicht verscheucht werden. - Sechste knappe 2:3 Niederlage nach sieben Wettkämpfen. Anscheinend fühlt sich das Abstiegsgespenst bei uns sauwohl, so der 1. Vorsitzende und Manager der Fahrdorfer Sportschützen Karl-Heinz Wolff. Deshalb hat er dem Plagegeist ein paar Fragen gestellt.

Warum fühlst Du dich bei uns so wohl?
Ihr Fahrdorfer habt mich seit zwanzig Jahren immer wieder an der Nase herumgeführt. Seit dem Abstieg, sehr zu meinem Leidwesen, oft in letzter Sekunde entronnen und das hat mir nicht gefallen.

Was kannst Du noch über unser sympathisches Team sagen?
Ihr könntet mir eigentlich eine eigene Landebahn bauen, da ich seit Jahren Stammgast bei euch bin. Wobei ich langsam glaube, ihr wollt mich nur ärgern. Lockt mich an – und bleibt dann doch drin. Wenn das so weitergeht, bin ich bald eher Maskottchen als Angstmacher.

Wo fliegst Du am nächsten Spieltag hin?
Das ist Betriebsgeheimnis. Ich kündige das niemals vorher an, sonst kriege ich noch Hallenverbot.

Damit endet das Gespräch und eine starke Windböe sorgt dafür, dass sich der ungebetene Gast hoffentlich für immer von dannen macht.

Für die Fahrdorfer Pistoleros stehen nun am 03./04 Dezember in Berlin die Begegnungen gegen Raesfeld und Dasbach an. Mit einem Sieg in den nächsten beiden Spielen können wir uns etwas Luft verschaffen.

Wir kennen den Geruch des Abstiegs­ge­spensts und sein Geräusch („Buuuuuh!“), aber wir kennen keine Angst vor ihm. Durch eine positive Einstellung und gute Ergebnisse werden wir uns in Berlin präsentieren. Wir haben mit unserem Team seit Jahren eindrucksvoll gezeigt das wir kämpfen können. Ich hoffe, dass wir alles Negative hinter uns gelassen haben. Die Qualität, in der Liga zu bleiben, haben wir allemal.

Ergebnisse

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news-1707 Tue, 22 Nov 2022 09:30:00 +0000 Fabian Stange neuer stellv. Landesbogenreferent https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1707&cHash=b28c6bb6799e2fa0360f80c47e1fb778 Fabian J. Stange ist seit 2015 aktiver Sportschütze. Seine ersten Erfahrungen im Bogensport machte der neue kommissarische Landesbogenreferent im 1. Kellinghusener Bogenclub. Schnell stieg bei ihm die Begeisterung für diesen Sport, mit allem was dazugehört: Material, Technik und die Gemeinschaft der Schützen.  „Zu seinen Highlights seiner bisherigen Laufbahn als Bogenschütze zählen die Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften, wo er mit Schützen aus ganz Deutschland an der Schießlinie oder am Pflock stehen durfte, so Fabian J. Stange.

Inzwischen ist er als zweiter Vorsitzender des 1. Kellinghusener Bogenclub an der Seite von Kai Janke auch politisch tätig. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit Kai Janke hofft Fabian J. Stange auf Verbandsebene weiter ausbauen zu können.

Genau wie Kai Janke, wünscht auch Fabian J. Stange sich eine enge und gute Zusammenarbeit mit den Vereinen aus Schleswig-Holstein und dem Verband

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Bogensport
news-1706 Tue, 22 Nov 2022 09:00:00 +0000 Heidi Gottburg-Emcke neue Landesblasrohrreferentin https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1706&cHash=13f98b588557ed6595d84c85db690fc8 2018 hörte die Spartenleiterin der Schützengruppe in Ellingstedt Heidi Gottburg-Emcke von der Sportart Blasrohrschießen. Als kurze Zeit später dann in Husum mit dem bayrischen Landesreferenten Jürgen Woodfin ein Blasrohrschießen stattfand, nahm sie daran teil. Seit diesem Wochenende stand für sie fest, dass sie es in ihrem Verein anbieten möchte.  „Im September 2018 hat die Schützengruppe einen Schnuppernachmittag durchgeführt und die Sparte Blasrohrschießen war geboren“, so Heidi Gottburg-Emcke.

2019 sind Mitglieder der Schützengruppe in Ellingstedt mit befreundeten Blasrohrschützen aus Stapel zum ersten Krüger Weltcup nach München gereist. „An dem Weltcup auf der Olympiaschießanlage nahmen über 240 Blasrohrschützen aus neun Ländern daran teil, das war schon ein tolles Erlebnis“ so Heidi Gottburg-Emcke.

In diesem Jahr fanden das erste Mal fünf Regionalturniere in Deutschland statt. Für die acht Blasrohrschützen aus unserem Verband ging es im Juli nach Bassum. Sie kehrten mit dreimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze sehr erfolgreich nach Hause.

Im Oktober fand dann in Pyrbaum, in der Nähe von Nürnberg das Bundesturnier statt. Dort mussten 60 Schuss auf sieben Meter, pro Passe sechs Pfeile in 180 Sekunden geschossen werden.  Qualifiziert hatten sich vier Schützen von denen zwei Anja Kühl, von der Elmshorner Schützengilde  (Damen I)  und die neue Blasrohrreferentin Heidi Gottburg-Emcke (Damen III) gestartet sind. Nach Ende des Wettkampfes belegten beide Damen den vierten Platz.

Im Alter von zwölf Jahren ist Heidi Gottburg-Emcke, durch ihren Vater zum Sportschiessen gekommen. Nach ca. zehn Jahren hat sie eine ca. 10-jährige Pause eingelegt und ist 2001 wieder aktiv angefangen. Neben dem  Sportschießen ist sie noch bei der Freiwilligen Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz aktiv.

Wir wünschen der neuen Landesblasrohrreferentin Heidi Gottburg-Emcke in ihrer neuen ehrenamtlichen Tätigkeit viel Freude.

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news-1705 Sun, 20 Nov 2022 16:00:00 +0000 Kai Janke neuer Landesbogenreferent https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1705&cHash=e3fea0956e3a1de01a910b28c92fd1d9 Auf der Bogensitzung im NDSB-Landesleistungszentrum wurde Kai Janke zum neuen kommissarischen Landesbogenreferenten gewählt. Der 44-jährige Kai Janke ist schon seit 37 Jahren aktiver Bogenschütze. Seine sehr erfolgreiche sportliche Jugendzeit, ließ er auch in der Herrenklasse (Compound) etliche Erfolge folgen. Zahlreiche Landesmeisterschaftserfolge, diverse Starts bei den Deutschen Meisterschaften, sowie Preisgeldturniere in Las Vegas und Eindhoven sind nur einige Turniere, wo er seit Jahren erfolgreich teilnimmt.

Beim 1. Kellinghusener Bogenclub, den er selbst mit gegründet hat, hat er im letzten Jahr von seinem Mentor und langjährigen Vorsitzenden Arno Ruh den Vorsitz übernommen. Sein Stellvertreter im Verein, wie auch auf Landesebene, ist Fabian Stange.

Gemeinsam gehen sie bereits seit Jahren einen erfolgreichen Weg und möchten das Credo „von Bogenschützen für Bogenschützen“ auch im Land Schleswig-Holstein weiter forcieren. „Die gute Arbeit, die in den letzten Jahren begonnen wurde, werden wir weiter ausbauen“. „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Kreisen und Vereinen hier im NDSB“, so Kai Janke.

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Bogensport
news-1704 Mon, 14 Nov 2022 07:00:00 +0000 Abstiegskampf statt Finalträume https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1704&cHash=d9387defb33e0d978697e49ed6f6f07a Im niedersächsischen Bassum kassierten die Fahrdorfer Pistolenschützen zwei knappe 3:2 Niederlagen. Nach sechs von elf Wettkämpfen steht das Bundesliga-Urgestein von der Schlei mit 2:10 Punkten auf dem Relegationsplatz 11 und muss nun endgültig das Erreichen der Finalteilnahme abhaken.  Am Samstag gegen PSV Olympia Berlin konnten die Fahrdorfer trotz Saison-Bestleistung eine Niederlage nicht verhindern. Lediglich Stefan Vollertsen (378:355) und Mario Nittel (374:370) nahmen ihren Kontrahenten Laetitia Forget und Robert Janikula die Punkte ab. Die restlichen drei Paarungen gingen verdientermaßen an die Berliner. Mit den Leistungen von Jonas Hansen (376:380) gegen Wojciech Knapik und Michelle Wehage (365:373) gegen Raef Mohamed war man aus Fahrdorfer Sicht durchaus zufrieden. Pech hatte Gagik Sahakian in seinem Match gegen Maren Johann. Wegen eines Waffendefektes nach der Hälfte des Wettkampfes musste er mit ansehen wie seine Gegnerin sich Schuss für Schuss uneinholbar absetzte und mit 372:360 den entscheidenden Punkt zum 3:2 holte.

  Für das Match am Sonntag gegen Gastgeber SV Bassum hatte Fahrdorf sich durchaus Chancen auf einen Erfolg ausgerechnet und es sah auch bis zum letzten Schuss nach einem Fahrdorfer Erfolg aus. Bassum führte zwar früh durch die deutlichen Siege von Erik Eknes (384:374) gegen Jonas Hansen und Thomas Hoppe (376:365) gegen Gagik Sahakian mit 2:0. Fahrdorf konnte dann aber durch den Sieg von Stefan Vollertsen über Martin Mohnke (365:362) auf 2:1 verkürzen. Die letzten beiden Paarungen entwickelten sich zu einem wahren Krimi. Michelle Wehage und Mario Nittel hatten für die Abgabe ihres letzten Wettkampfschusses noch fünfzig Sekunden Zeit. Beide mussten mindestens eine 9 schießen, um ihr Team doch noch zu einem Sieg zu verhelfen. Die erst 19-jährige Fahrdorferin   war am Ende erfolgreich und gab ihrem Gegner Denis Rother mit 368:367 das Nachsehen. Mario Nittel war dieses Glücksmoment leider nicht vergönnt und musste mit 364:365 den Siegpunkt Bassum überlassen.

  Fünf Wettkämpfe stehen noch aus und man hofft, dass in den noch ausstehenden Begegnungen auch mal etwas Glück auf Fahrdorfer Seite zu Buche schlägt, denn von den bisherigen sechs Matches waren fünf 2:3 Niederlagen.

Ergebnisse

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news-1703 Sun, 13 Nov 2022 17:00:00 +0000 Gerhardus Elsen neuer Landeskönig https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1703&cHash=df36dd24787c8776cbfec8e8a0a31b95 Fröhlicher und stimmungsvoller Landeskönigsball Man merkte den Jungschützen, Schützinnen und Schützen sowie den Gästen richtig an, dass sie wieder große Lust auf eine Feier hatten. Den ganzen Abend herrschte im Maritim Travemünde eine tolle Stimmung, es wurde getanzt, gesungen und richtig Party gemacht. Ob im großen Saal mit dem Party-Symphonie-Orchestra oder bei der Disco mit Hanno Lapsin. Sehr erfreulich war das zahlreiche Jugendliche am Landeskönigsball teilgenommen haben und den Ball sehr bereichert haben.

Unter den besten zehn Schützinnen und Schützen waren mit Manuel Zamorano, Julia Breuer, Andreas Sanmann und Bärbel Zamorano allein vier Mitglieder des Schützenbundes Glasau-Sarau vertreten.

Nachdem Landessportleiterin Martina Dollerschell die Namen von Platz vier bis zehn genannt hatte und von den Präsdiumsmitgliedern Präsente überreicht waren, blieben nur noch Gerhardus Elsen, (SchV Tornesch), Kai Ralfs (SchV Rickert) und Manuel Zamorano (Schützenbund Glasau-Sarau) übrig.

Zweiter Landesritter wurde Manuel Zamorano mit einem Teiler von 7,28. Zum ersten Landesritter mit einem Teiler von 7,07 wurde Kai Ralfs gekürt. Danach brach großer Jubel beim Schützenverein Tornesch aus, denn jetzt war klar, dass ihr Schütze Gerhardus Elsen mit einem Teiler von 6,08 der neue Landeskönig sein wird.

Neben der Proklamation der Landesmajestät gab es an diesem Abend mit einer Tombola noch ein tolles Highlight. So gab es dank großzügiger Spenden vom Verband, vom Maritim und dem Ehrenmitglied Lore Bausch u.a. zwei Fernseher 58 und 32 Zoll, ein City Bike, eine Übernachtung im Maritim, einen Kaffeevollautomaten und vieles mehr zu gewinnen. Sven Samelin vom SchV Scharbeutz gewann den Fernseher 32 Zoll, stiftete diesen spontan seinem Verein.

Beim feierlichen Einmarsch der Bannerabordnungen, der Landeskönigin Ute Krause und dem Präsidenten Günther Kaste folgten alle anderen anwesenden Majestäten in den großen Festsaal. Alle erhielten einen Marzipantaler und einen Landeskönigsorden zur Erinnerung an diesen Abend.

Präsident Günter Kaste konnte unter anderem von der Firma Meyton Elektronik GmbH Geschäftsführer Steffen Hoffmann mit Lebenspartnerin begrüßen. Der Einladung waren auch Monika und Rolf Knief von der Firma Pokal Knief sowie die Ehrenmitglieder Lore Bausch und Niko Schwiemann gefolgt.

Nach der Begrüßung wurden erst einmal ein paar Runden gestanzt. Danach rief Günther Kaste die scheidende Landesmajestätin Ute Krause sowie die erste Landeshofdame Manuela Gohlicke und den zweiten Landesritter Jan Alberts auf die Bühne.

Präsident Günther Kaste bedankte sich herzlich bei Ute Krause mit ihrem Gefolge: „Durch Corona habt ihr gezwungenermaßen unseren Landesverband drei Jahre vertreten. Auch wenn nicht sehr viele Veranstaltungen wegen der Pandemie stattfinden konnten, habt ihr uns bei einigen Veranstaltungen repräsentiert. Und Ute Krause hatte die Ehre, pandemiebedingt zweimal am Bundeskönigsschießen teilzunehmen. Sie belegte jeweils einen Mittelplatz. Große Anerkennung.“

Der NDSB gratuliert der neuen Landesmajestät mit Gefolge ganz herzlich und wünscht dem Trio ein schönes und ereignisreiches Königsjahr.

Bitte vormerken und notieren:
Der 24. Landeskönigsball findet im nächsten Jahr am 18. November und 2024 am 16. November im Maritim statt.

Ergebnisse

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news-1701 Fri, 11 Nov 2022 13:00:00 +0000 60 Jahre Sportschützen Bovenau https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1701&cHash=9c027caa0de8c7a2bd0328c5f98546cf Ein neues Königshaus in Bovenau - Nach drei Jahren Pause konnte der Sportschützenverein endlich wieder ein Schützenfest durchführen. Schade wäre es gewesen, hätten die Schützenschwestern und Schützenbrüder das 60. Vereinsjubiläum unter Ausschluss der dem Schießsport wohlgesonnenen Bovenauer*innen begehen müssen. Dem Anlass entsprechend hat das Wetter insgesamt angemessene Rahmenbedingungen gewährleistet. So dass das amtierende Königshaus am Morgen des 17. September 2022 vor dem Gemeindehaus Uns Huus bei Sonnenschein begrüßt werden konnte und die Feierlichkeiten mit einem zünftigen Königsfrühstück eingeleitet wurden. Bevor man sich für den Tag stärken konnte, erfolgte der obligatorische kurze Rückblick auf die coronabedingte zwar geringe, aber deshalb nicht weniger bedeutungsvolle Anzahl zurückliegender Ereignisse. Anschließend wurden diverse Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder unter den Augen der ebenfalls anwesenden Gemeindevertreter, inklusive des Bürgermeisters Daniel Ambrock, durch den 1. Vorsitzenden Meinert Holst in Kooperation mit den 2. Vorsitzenden des Kreisschützenverbandes Rendsburg Eckernförde, Nikolaus Träuptmann, durchgeführt. Geehrt wurden: Jürgen Bierfreund: 20 Jahre NDSB, Stephanie Holst-Bernal und Sebastian Ahrens: 25 Jahre im DSB, SSV Bovenau. Die Ehrung von Fritz Arndt gilt es besonders hervorzuheben, als letztes Gründungsmitglied wurden ihm für seine 60-jährige Mitgliedschaft die Ehrennadeln des DSB, des NDSB und des SSV Bovenau angesteckt. Die Urkunden nahm der Jubilar in Gegenwart seiner Frau Helga Arndt entgegen. Des Weiteren wurde anlässlich des Vereinsjubiläums ein entsprechender Pokal gestiftet. Dieser soll zwischen den am diesjährigen Herbst-Pokalschießen teilnehmenden Vereinen im Oktober auf dem KK-Stand ausgeschossen werden.

Durch das Königspaar Alexander Streblow und Ellen Bansbach wurde das eigentliche Königsfrühstück eröffnet. Damit begann die Spannung zu steigen, wer wird das nunmehr über Jahre amtierende Königspaar beim bevorstehenden Königsschießen ablösen. Sicher war nur eins, dies Dank der geltenden Regularien, es wird ein komplett neues Königshaus sein. Das Preisschießen begann, mit geringfügiger Verzögerung, dafür bestens gestärkt, mit dem Königsschuss durch den amtierenden König gegen 11:00 Uhr. Beim Knobeln konnte, der Tradition folgend, erneut als 1. Preis ein Fahrrad gewonnen werden. Für das Preisschießen wurden zahlreiche wertvolle Sach- und Fleischpreise bereitgestellt die es galt mit der Luftpistole, dem Luft- oder Kleinkalibergewehr, oder mit Pfeil und Bogen zu erringen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, so war das Küchenbuffet, dank einiger Schützenschwestern, reichlich gedeckt. Beim Preisschießen wurden deutlich über 100 Starts verzeichnet. Ab 19:00 Uhr begann die Preisverleihung. Neuer stolze Besitzerin mit dem besten Knobelergebnis wurde Evelin Dörschen.

Am Königsschuss haben 30 Schützen und Schützinnen teilgenommen. Gegen 21:00 Uhr konnte das neue Königshaus proklamiert werden, es setzt sich wie folgt zusammen: Schützenkönig: Tobias Rahn, Schützenkönigin: Lidia Beska, 1. Ritter Alexander Beska, 1. Dame: Stephanie Holst-Bernal, 2. Ritter: Zenon Beska, 2. Dame: Helga Holst; Volkskönig: Olaf Grube, Volkskönigin: Jennifer Meissner.

In gemütlicher Atmosphäre des Schützenheims ließ man noch einmal einen erfolgreichen Jubiläumstag Revue passieren und feierte das neue Königshaus.

Übrigens, Interessierte des Schützensports sind stets herzlich willkommen, aktuelle Trainingszeiten stehen auf Homepage: https://ssv-bovenau.de/

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news-1700 Thu, 10 Nov 2022 10:00:00 +0000 Verbandsratssitzung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1700&cHash=ee448baa76dabd74ec88b7a419f2dbf6 Zu ihrer Verbandsratssitzung trafen sich das Gesamtpräsidium des NDSB und die Kreisvorsitzenden im LLZ in Kellinghusen. Vor der Begrüßung erhoben sich alle Anwesenden zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder. Stellvertretend nannte Präsident Günther Kaste - Cornelia Hoffmann und Günther Heinrich.

Präsident Günther Kaste berichtete, dass der Großkaliberstand renoviert und auf den neuesten Stand gebracht wurde. Die Baumaßnahmen sind fast abgeschlossen, es müssen noch ein paar Malerarbeiten vorgenommen werden. Die Anwesenden waren bei der Besichtigung von dem runderneuerten Großkaliberstand begeistert.

Als Anfang Mai das Präsidium neu gewählt wurde, mussten wir uns neu orientieren, da die Informationen und diverse Unterlagen seines Vorgängers nicht vorlagen, so Präsident Günther Kaste. In Zukunft wird es sein Anliegen sein, das bei Ausfällen von Präsidiumsmitgliedern der Verband ohne Schwierigkeiten weiter handeln kann.

Die  nächste größere Aufgabe im Landesleistungszentrum wird der Luftgewehr-Stand sein, der mit neuen Messeinheiten versehen wird und für verschiedene Disziplinen ausgerichtet wird. Dieses wird voraussichtlich im Jahr 2023 / 24 ausgeführt.

„Die finanzielle Entwicklung sei weiterhin positiv“, so Landesschatzmeister Jens Denecke. Es sind ausreichend Rücklagen vorhanden, die aber noch für mögliche Investitionen im LLZ Kellinghusen in der Zukunft vorgesehen sind. Die Bezuschussung der jetzigen Umbaumaßnahme – Großkaliber und Pistolenstand- erfolgt, mit einem erheblichen Zuschuss des Landessportverbandes Schleswig-Holstein e.V..

Vizepräsident Alfred Koitzsch ermahnte die Kreisvorsitzenden, das immer noch nicht alle Vereine und Gilden das Formular „Waffenrechtliche Erklärung“ unterschrieben und beim Verband abgegeben haben. Es müssen alle Vereine auch Bogenvereine, diese Erklärung unterschreiben.

Landessportleiterin Martina Dollerschell informierte die Anwesenden umfassend über das Sportjahr 2022. So konnten bis auf die Landesmeisterschaft Halle Bogen alle anderen Wettbewerbe in Präsenz durchgeführt werden. Insgesamt nahmen ca. 3.500 Starter im Kugel- und Bogenbereich an den Landesmeisterschaften 2022 teil. Weiter berichtete sie, dass wir ca. 370 Starts bei den verschiedenen Deutschen Meisterschaften hatten. Dabei gewannen unsere Jungschützen, Schützinnen und Schützen in der Einzelwertung zwei goldene, vier silberne und 4 bronzene Medaillen. In der Mannschaftswertung je eine silberne und eine bronzene. Einen großartigen Erfolg konnte Florian Unruh feiern, er wurde Feldbogenweltmeister.

Beim Bundes(jugend-)königsschießen belegte unsere Landeskönigin Ute Krause mit einem 128,3 Teiler den 14. Platz von 19 Teilnehmern. Und unser Landesjugendkönig Björn Bertram schoss einen Teiler von 52 und wurde damit 8. von 19 Teilnehmern.

 „Erfreulicherweise konnten wir in diesem Jahr wieder diverse Fortbildungs-Maßnahmen in den Kreisen und auf Ebene des NDSB durchführen, so Landesausbildungsleiter Stefan Bartels. Geplant sind noch weitere Trainerfortbildungen. Die Sitzung der Kreisausbildungsleiter wird baldmöglichst online stattfinden.

Auf dem diesjährigen Landesjugendtag wurde die langjährige Landesjugendleiterin Lore Bausch würdevoll verabschiedet. Ihr Nachfolger wurde der bisherige Stellvertreter Andreas Seibt. Der konnte berichten, dass trotz Einschränkungen, wegen der Corona Pandemie, alle Veranstaltungen der Jugend wie geplant durchgeführt wurden. Auch die Kadermaßnahmen konnten seit Jahresbeginn regelmäßig stattfinden. Beim Tag des Sports, der bereits zum 25. Mal stattfand, bot die Landesjugend wieder Bogenschießen an. Es wurde auch das Lichtschießen als Mitmach-Angebot mit dem Ziel einem breiten Publikum unseren Sport zu präsentieren angeboten. Landesjugendsprecherin Lena Breuer wurde von der Sportjugend Schleswig-Holstein für ihr Engagement in der Jugendarbeit geehrt.

Markus Lais, der stellvertretende Landesjugendleiter berichtete, dass im nächsten Jahr zum ersten Mal eine Landesmeisterschaft Lichtschießen durchgeführt wird. Er bittet das in den Kreisen zu unterstützen, auch wenn nur eine geringe Teilnehmerzahl in den Kreisen am Lichtschießen teilnimmt, bitte eine Kreismeisterschaft durchführen. Das Lichtschießen ist in die Sportordnung  (Kapitel 11) aufgenommen worden. Ziel ist es eine Deutsche Meisterschaft in den nächsten Jahren durchzuführen.

Auch die Kreisvorsitzenden berichteten über ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten in ihren Kreisverbänden, so konnten wieder Waffensachkundelehrgänge, Schießsportleiter- und Ligawettkampfleiterausbildung durchgeführt werden. Zum Teil fanden auch wieder Schützenfeste und Königsbälle statt. Sportlich läuft es bei einigen Kreisen coronabedingt noch etwas auf Sparflamme, aber es konnten fast alle Wettkämpfe in Präsenz stattfinden.

Der Kreisverband Segeberg hat nach Todesfällen im Kreis, damit begonnen alle Daten in einer Cloud zu speichern um sie entsprechenden Personen des Vorstande/Beirates zuzuweisen. Dadurch wollen sie sicherstellen, dass auch dann im Verband gehandelt werden kann, wenn der Verantwortliche überraschend ausfällt.

Die Kooperation mit der offenen Ganztagsschule Husum und der Theodor-Storm-Schule ermöglicht es dem Kreisschützenverband Nordfriesland, Kinder und Jugendliche an den Schießsport heranzuführen.

Andreas Kuhlemann (Neumünster) berichtete von Betrugsversuchen. Hier wurden durch Betrüger E-Mails an den Kassenwart verschickt, in denen er aufgefordert wird, größere Geldbeträge im Namen anderer Vorstandsmitglieder zu überweisen. Auch beim NDSB haben Betrüger versucht mit gefälschten Unterschriften des Präsidenten an das Geld zukommen. Die Konten sollten für Auslandsüberweisungen generell gesperrt werden, und Vereine und Kreise sollten sehr vorsichtig bei Überweisungen agieren.

Um die Fortdauer der Amtszeiten bei unvorhersehbaren Ereignissen wie Covid 19 zu gewährleisten, wurde die Satzung im Kreis Rendsburg-Eckernförde entsprechend angepasst. Zurzeit ist im Kreis, wie auch in anderen Kreisen, noch kein merklicher Mitgliederschwund zu verzeichnen. Aber es steht zu befürchten, dass die Pandemie und die explodierten Preise noch dazu führen könnten.

Präsident Günther Kaste gab noch bekannt, dass der Landesschützentag am 7. Mai 2023 in Travemünde stattfindet.

Der Landeskönigsball 2023 findet am 18. November und 2024 am 16. November in Travemünde im Maritim statt.

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news-1699 Wed, 26 Oct 2022 10:00:00 +0000 Sonja Ostermann beendet ihre NDSB Trainerlaufbahn https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1699&cHash=303c82f2665d09aa439147d77345b34f Beim NDSB-Landeskadertraining hat die langjährige Landesjugendtrainerin Sonja Ostermann für alle Anwesenden Pizza satt, Nachtisch und Getränke ausgegeben. Sie hatte schon vor einiger Zeit mitgeteilt, dass sie aufhören wird. Sie bedankte sich bei allen, auch die sie extra eingeladen hatte, dass sie ihrer Einladung gefolgt waren. Nachdem sich alle über die köstliche Pizza hergemacht hatten, überreichte sie an ihre langjährigen Gefährten, wie ihre Trainerkollegen Ingolf Falkenberg und Jürgen Scheer sowie den stellvertretenden  Landesjugendleiter Markus Lais und den dritten Landessportleiter Heiko Bausch als Dank für die jahrelange Unterstützung und Hilfe einen edlen Tropfen.

Auch für die langjährige Landesjugendleiterin Lore Bausch, für Kirsten Moldenhauer, die mit Björn Witt die Schüler im Kader in Zukunft trainieren wird, sowie an Margrit Kunde überreichte sie ein Präsent. Leider konnte Björn Witt wegen einer Coronainfektion nicht anwesend sein. „Es ist sehr schade, denn Björn Witt hatte ich als Schüler unter meine Fittiche und jetzt übernimmt er die Schüler“, so Sonja Ostermann. Damals hat er immer gesagt, dass sie immer gerecht aber sehr streng sei. Heute sieht er ein, dass man das als Trainer sein muss, um alles aus den Jugendlichen raus zu bekommen.

Ein ganz besonderer Dank galt Christa Bidinger, die zu jeder Tageszeit immer für Sonja da war. Sei es, da sie kein Auto hat, dass sie Sonja Ostermann zu den Trainingseinheiten, Wettkämpfe usw. gefahren hat. Wir hatten immer viel Spaß, zwar auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber wir haben uns immer wieder zusammengerauft. „Sie hat mich auch in ganz schwierigen Zeiten unterstützt. Dafür kann ich gar nicht genug danken“, so Sonja Ostermann.

Danach resümierte sie ihre Zeit als Landesjugendtrainerin. Anfang der 90er Jahre hat Sonja Ostermann als Landesjugendtrainerin angefangen, und es hat immer Spaß gemacht. Besonders der Zusammenhalt und das Vertrauen, nicht nur von den Schülern, sondern von allen Kaderschützen war schon etwas Besonderes. „Ich wünsche mir das für die Zukunft genauso“, so Sonja Ostermann. „Macht mit dem Sport weiter, wenn möglich macht ihn so lange weiter wie ich es gemacht habe“, so Sonja Ostermann.

Sonja Ostermann hat Ende der 70er Jahre mit dem Luftgewehrschießen angefangen. Sie wurde in Großenaspe Jugendleiterin und hatte einen Schüler, der sich 1981 für die Deutschen in München qualifizierte. Seitdem ist Sonja Ostermann jedes Jahr in München gewesen.

1984 wechselte sie zur Boostedter Schützengilde, dort übernahm sie die Jugendleitung und später auch noch den Posten Oberschützenmeister. Nachdem Sonja Ostermann ihr sportliches Ziel, einmal bei der Deutschen zu starten erreicht hatte, hat sie für sich den Sport aufgegeben und sich ganz der Trainerarbeit gewidmet. Dabei lag ihr die Jugend immer besonders am Herzen.

„Meinen Start bei den Deutschen werde ich nie vergessen“, so Sonja Ostermann. Überall waren Fernsehkameras, ich dachte ich werde verrückt. Die Kameras waren aber nur wegen Silvia Sperber (Nationalkaderschützin) da, die stand direkt neben mir. „Dann noch die eigenen Leute, die alle auf einen starrten, da ging gar nichts mehr.“

Sie hatte zu der Zeit eine Übungsgruppe zwischen 15 bis 60 Jahren in Boostedt aufgebaut, die gewillt war zu trainieren um Leistungen zu erbringen. Diese Gruppe war der Auslöser warum Sonja Ostermann 1993 die Trainer B-Ausbildung absolvierte.

Damals brauchte sie nicht nach Wiesbaden, sondern konnte das in Malente machen. Leider kam es nicht zu einer Verlängerung wegen einer schweren Krankheit (2015 bis 2017). Sie hätte also den Trainerschein von null wieder machen müssen, das wollte sie nicht mehr. Sie dankte dem Verband, der sagte wir lassen dich nicht gehen, du bleibst weiter unsere Schülertrainerin.

Sie wünscht den Schülern, die jetzt in die Jugendklasse wechseln, dass ihre Leistungskurve weiter nach oben geht. Den neuen Schülertrainern Kerstin Moldenhauer und Björn Witt wünscht sie viel Spaß und Erfolg.

Zum Schluss sprach der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais Sonja Ostermann einen ganz großen Dank aus.

Vor rund 30 Jahren traf er Sonja Ostermann zum ersten Mal. Der damalige Kreisjugendleiter aus Stormarn, Wolfgang Twesten, hatte Sonja Ostermann nach Ahrensburg zum Kreistraining geholt. Daran nahm auch Diana Lais, die Tochter von Markus teil.

Fasziniert hat ihn damals, wie schnell sie Talente entdecken konnte und quasi im Vorbeigehen die Fehler gesehen hatte. „Wegen ihr bin ich zum Leistungssport gekommen“, erzählte Markus Lais.

Wir haben viel zusammen erlebt, es stand und steht nicht nur das Ergebnis in Vordergrund, sondern das Menschliche, das war dir und uns immer wichtig. Auch wenn du als Trainerin, wie schon angesprochen, manchmal streng gewesen bist, warst du das nur, um alles aus den Schützen raus zu holen. Wichtig ist, dass man das Herz auf dem richtigen Fleck hat, und das hat Sonja Ostermann“, so Markus Lais. Sonja Ostermann hat viele Schützen in den Leistungssport gebracht, das ist ihr Lebenswerk.

Als Dank überreichte er Sonja Ostermann einen Blumenstrauß und sagte, dass die offizielle Verabschiedung auf dem Landesjugendtag 2023 erfolgt.

Zur Erinnerung wurde noch ein Gruppenfoto von allen Anwesenden gemacht, denn wie sagte Markus Lais: “Der Blumenstrauß wird irgendwann verwelken, aber das Gruppenfoto wird immer eine bleibende Erinnerung sein.“

Mit stehenden Ovationen dankten alle Anwesenden Sonja Ostermann für ihre jahrzehntelange Trainerarbeit.

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Jugend
news-1698 Wed, 26 Oct 2022 07:00:00 +0000 Große Erleichterung bei Fahrdorfer Pistolenschützen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1698&cHash=ca0c80b212f6537ce0321390ba200800 Mit einem Sieg und einer Niederlage kehrten die Fahrdorfer Schützen aus Niedersachsen zurück.  Am zweiten Wettkampfwochenende gelang dem Fahrdorfer Pistolenteam der erste Sieg in der Bundesliga Nord Luftpistole. Mit 4:1 behielt das Team von der Schlei die Oberhand in einem bis zum Ende spannendem Match gegen das Niedersachsen-Team des SV Uetze.

Die Fahrdorfer Mannschaft stand unter enormen Druck, denn nach den beiden knappen Auftakt-Niederlagen mussten Punkte her, um nicht frühzeitig in einen Abstiegsstrudel zu geraten. Entsprechend motiviert und konzentriert wurde das Match gegen Gastgeber Uetze angegangen.  

Den ersten Punkt sicherte sich Stefan Vollertsen im Match gegen Isabel Kausch (365:356). Auch der zweite Einzelsieg ging deutlich an das Fahrdorfer Team. Der stärkste an diesem Wochenende im Fahrdorfer Team, Gagik Sahakian, beherrschte seine Gegnerin Marieke Lehmann nach Belieben und brachte sein Team mit seinem 376:364 Erfolg mit 2:0 in Führung. Diese Führung wurde dann auch nicht mehr aus der Hand gegeben, sondern durch Siege von Mario Nittel (368:365 gegen Katharina Hempel) und Jonas Hansen (373:372 gegen Wolfgang Geppert) auf 4:0 ausgebaut. Den Ehrenpunkt zu 4:1 Endstand sicherte sich Marit Klanz mit 372:367 gegen Michelle Wehage.

Nach den Leistungen vom Vortag waren die Hoffnungen auf einen Sieg am zweiten Tag gegen Wathlingen durchaus berechtigt aus Fahrdorfer Sicht.

 Es sah auch bis kurz vor Schluss des Matches nach einem knappen Sieg für Fahrdorf aus. Gagik Sahakian (378:371 gegen Cedrik Rohbani) und Jonas Hansen (375:363 gegen Sarah Oehns) brachten Fahrdorf wieder frühzeitig mit 2:0 in Führung.  Aber Michelle Wehage und Mario Nittel, die jeweils gute 369 Ringe erzielten, mussten ihre Punkte zum 2:2 den Gegnern überlassen.  Philipp Aranowski (374) und Christian Oehns (378) waren an diesem Tag die Besseren.

 An Position fünf war Ian v. der Osten Fabeck für Stefan Vollertsen ins Team gekommen. Aber wie schon zum Auftakt in Schleswig konnte der junge Fahrdorfer wieder nicht sein Potential abrufen und verlor sein Match mit 354:363 gegen Jessica Schrader. Nach dieser 2:3 Niederlage und dem Sieg vom Vortag belegt das Fahrdorfer Team den 9. Tabellenplatz,

 Am 5./6. November geht es nach Bassum, dort treffen die Fahrdorfer auf den Gastgeber Bassum und Berlin.  

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news-1697 Tue, 25 Oct 2022 10:00:00 +0000 RWS Nachwuchsförderung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1697&cHash=811bfb21351bac91ae6865633e81a184 Die Firma RWS hat zur Förderung der Jugendarbeit an alle Landesverbände ein Munitions-Präsent übergeben. Wir haben als Landesverband von RWS zwei Pakete LG-Munition zu je 5000 Schuss bekommen, mit der Bitte diese an zwei engagierte Vereine in der Jugendarbeit zu überreichen. Da fielen dem stellvertretenden Landesjugendleiter Markus Lais gleich zwei Vereine ein, die sich schon seit Jahren ganz stark in der Jugendarbeit engagieren. Besonders auch bei den allerjüngsten mit dem Lichtpunktschießen.  Bei beiden Vereinen steht der Leistungssport verbunden mit einer engagierten Nachwuchsförderung im Vordergrund.

„Die beiden Vereine waren am aktivsten dabei, auch besonders bei den NDSB Jugendveranstaltungen für das Lichtpunkt Schießen“, so Markus Lais. Dafür dankte er ganz herzlich und überreichte an die Jugendtrainer Christa Bidinger (SSV Groß Kummerfeld) und Andreas Berthold (SSV Kassau) nach dem Kadertraining die Munition.

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Jugend
news-1696 Mon, 24 Oct 2022 14:00:00 +0000 Jugend-Kadertraining https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1696&cHash=37a4f4194fb5e952949d5056ccf96a5d Nach der Saison ist vor der Saison, so auch bei den Landesjugendtrainer- und Betreuer. Auf die Vorbereitung der neuen Saison hatten die Landesjugendtrainer- und Betreuer auch einige neue Jugendliche in den Landeskader geholt. Nach einer Vorstellungsrunde lag das besondere Augenmerk von Kirsten Moldenhauer, die die Schüler trainiert, auf den vier neuen Kaderschützen, um zu sehen wie der Leistungsstand ist. Erst ging es an den Kniendanschlag, danach wurde noch der Liegend- und Freihandanschlag geübt. Nach ein paar Korrekturen beim Anschlag und bei der Waffeneinstellung, lief es schon ganz gut. Das neu erlernte können die Schüler jetzt in ihren Vereinen mit ihren Trainern umsetzten und beim nächsten Kadertraining darauf aufbauen.

In der Jugendklasse lag das Augenmerk von Andreas Berthold auf den Grundlagen des äußeren Anschlags, die Waffeneinstellung, die Balance (Muskeltraining) und das Trockentraining. Auf einem Balancebrett und ohne Schießkleidung mussten die Jugendlichen versuchen einen stabilen Stand zu bekommen. Denn die Stabilität bekommt man ohne Schießkleidung hin. Daher ist dieses Training genau wie das Trockentraining sehr wichtig um eine Leistungssteigerung zu erreichen.

Bei Ingolf Falkenberg, der mit den Junioren Kleinklaiber trainierte, mussten die Junioren untereinander erst mal Protokolle (Alter, Hobby usw.) erstellen. Danach hat jeder den anderen vorgestellt. Bei den neuen hat er sich ein Bild gemacht, was können sie schon, wie weit sind sie. Da die Saison wieder neu anfängt, sollten die Kaderschützen, die schon länger dabei sind, ihre Anschläge überprüfen. „Heute wurde auf mentales, inneres und äußeres geachtet, bis man sich dann steigert und auf Leistung geht“, so Ingolf Falkenberg.

Bei Pistolentrainer Jürgen Scheer stand das mentale Training im Vordergrund. Die Jugendlichen haben gegeneinander geschossen um eine Wettkampfspannung aufzubauen.

Dabei legt der schwächere einen Schuss vor, der andere weiß dann natürlich was er überbieten muss, und muss damit mental umgehen können. Jeder hat fünf Hütchen, und jeder versucht natürlich die Hütchen von dem anderem zu bekommen. Bei Gleichheit wird wiederholt.

Beispiel: Tjark Buchwald legte eine 10,2 vor und hatte gehofft das reicht, aber Hugo Matzat konterte mit einer 10,8. Da zeigte sich, wie viel mentale Stärke wert ist. Es ist aber auch andersrum gelaufen, da hatte Tjark Buchwald eine 8,2 geschossen. Im Unterbewusstsein dachte sich Hugo Matzat, das überbiete ich leicht, aber das ging schief, denn er schoss nur eine 7,9 und verlor die Runde.

Nach den Trainingseinheiten versammelten sich die Kids mit ihren Trainern zur Lagebesprechung. Es wurden die Fehler angesprochen, wie die Fußstellung, die Zielphase, das Abziehen usw. Die Trainer ermunterte die Kids glaubt nicht das ihr jetzt alles verkehrt gemacht habt. Vieles war schon richtig, und um die Fehler zu verbessern, deshalb seid ihr hier.

Die Kids sollen nicht bei jedem Schuss auf das Ergebnis schauer, dass kommt von ganz alleine, wenn die Abläufe automatisiert sind. Die Kids müssen sich nur immer wieder in Erinnerung rufen, was sie ändern sollten, und so auch einrichten.

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Jugend
news-1695 Thu, 20 Oct 2022 09:00:00 +0000 Kassau mit 2 Siegen in die 2. Bundesliga gestartet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1695&cHash=5b6abced905ee1427989d7a1e26bd781 Kassauer Luftgewehrteam gleich mit zwei Siegen in 2. Bundesliga Nord - Jeweils 3:2 über den SV Stuhr und den SV Olympia 72 Börm-Dörpstedt – Zwei Spitzenschützen hatten noch Pause Was für ein Auftakt für das Luftgewehrteam des SSV Kassau in der 2. Bundesliga Nord. Ebenso überraschend wie in der vergangenen Saison meldeten die fünf Ostholsteiner mit zwei Tagesiegen von 3:2 über den Schützenverein Stuhr aus Niedersachsen und den NDSB-Mitbewerber SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt ihren Anspruch auf eine Mitwirkung im oberen Drittel des Feldes der acht Mannschaften an. Dabei fehlten noch die beiden Spitzenschützen Jack Rossiter und Lina Meier.

Der Australier Rossiter sah sich als Teilnehmer der Luftgewehr-Weltmeisterschaften in Kairo am Pool auf dem Laptop den Wettkampf seines neuen Vereins an und übermittelte begeistert Glückwünsche. Er selbst war im Team Australien Zweitbester, schloss in der Einzelwertung auf Rang 28 ab.

„Unsere Schützen haben gegen die Niedersachsen aus Stuhr ihre Setzlistenresultate erreicht, besonders gut gemacht hat sich Tanja Zupke mit 390:386 und 389:385 Ringen gegen Olympia 72. Nun hat sie alle anderen als Drittbeste hinter Rossiter und Meier überholt, dabei viel Selbstsicherheit gewonnen“, sagt Trainer Andreas Berthold. Alle fünf im Team freuen sich über die junge Hannah Ehlers, die 388 und 389 Ringe ablieferte und für ihre prachtvolle Serie von 100 Ringen von den Gastgebern des Bundesligaabsteigers SV Ladekop eine Kiste mit Äpfeln mit nach Hause nehmen durfte. „Eine wirklich nette Geste. Ich weiß aber nicht, ob die während der Fahrt im Bus alle heil bleiben“, sagte sie gut gelaunt. Exakt ihre Leistungshöhe erreichte auch Celina Dahm mit 387 und 386 Ringen, leider hatte sie jeweils neben sich Topschützen mit 395 und 396 Zählern. „Da kam ich einfach nicht gegenan“, sagte die lächelnd. Der an Nummer eins gesetzte Markus Dietmayr unterlag bei guter Leistung mit 387:391 gegen Stuhr, holte aber mit 390:384 gegen das Börm-Team einen Punkt. Als Fünfte punktete Leonie Werner mit 381:368 sicher, sie ließ in der Nachmittagspartie Florian Jeger ran. „Nur mitfahren ist ja auch doof“, freute sich dieser. Ihm fehlten am Ende beim 387:389 gegen Lilith Trampenau nur wenige Ringe.

Für die Schleswig-Holsteiner aus dem Norden lief es auch in der Partei gegen den Ex-Bundesligisten SV Ladekop mit 2:3 schlecht. Während der SSV Kassau wie auch Ladekop und der SV Bramstedt aus Niedersachsen jetzt 4:0 Team- und 6:4 Einzelpunkte aufweist, befindet sich der SV Olympia 72 Börm-Dörpstedt hinter den mit 2:2 gleichauf liegenden Vereinen SB Freiheit II und BSG Braunschweig II zusammen mit Stuhr und dem Neuling SV Neuenfelde bei je 0:4 Zählern auf den Rängen sechs bis acht. Die Mannschaft hat mit Mikkel Hansen und Bettina Petersen aber noch Schützen im Kader, die über 390 Ringe schießen können. Der SV Olympia wird sicher demnächst noch punkten.

„Noch ist alles offen, in dieser Klasse kam jeder auch jeden anderen schlagen“, sagt vorsichtig Kassaus Trainer Berthold. Am 27. November hofft er auf den Einsatz des Australiers und vielleicht von Lina Meier: „Da geht es in Bassum gegen Vorjahresmeister Bramstedt und Neuling Neuenfelde. Mit einem Sieg rechne ich fest.“

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news-1694 Wed, 19 Oct 2022 08:00:00 +0000 Offenes Training für unsere Jungschützen im LLZ https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1694&cHash=0692a428a0943ca24211405e1f46c0df Am 19.11.2022 ist das nächste Offene Training zu dem alle jugendlichen Schützen von der Schüler-bis zur Juniorenklasse mit ihren Betreuern eingeladen sind. Ausgeschrieben sind die Disziplinen LP, LG stehend, kniend und liegend, sowie KK 3x20. Der Leistungsstand ist für die Teilnahme nicht relevant, Grundkenntnisse sollten aber vorhanden sein. 

Das ist eine gute Gelegenheit für alle Jugendlichen, egal welcher Leistungsklasse, nicht nur auf dem heimischen Schießstand zu trainieren, sondern unter der Anleitung der Landesjugendtrainer für Gewehr und Pistole neue Erkenntnisse zu erlangen.

Bei dem Training können die jugendlichen Schützen zusammen mit den Kadertrainern ihre gewünschte Disziplin trainieren und außerdem wertvolle Tipps für ihr Heimtraining bekommen.

Nutz die Chance eure Leistungen zu verbessern und meldet euch an.

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

Ausschreibung
 

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Jugend
news-1693 Tue, 18 Oct 2022 09:00:00 +0000 SV Olympia 72 mit ganz schwachem Saisonstart https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1693&cHash=629407a1311db8c85c22ac888698e38d Genau das wollte man verhindern – jetzt steht man, völlig zu Recht, mit 2 Niederlagen schon wieder am Tabellenende der 2. Luftgewehr Bundesliga. Gegen den SV Ladekop gab es eine vollkommen verdiente 2-3 Niederlage, die am Ende aber dennoch nur durch einen Ring besiegelt wurde. Zum Glück waren Line Petermann und Lilith Trampenau von Beginn an hellwach. Vom ersten bis zum letzten Schuss lagen beide mit ihren Gegnern gleichauf, die Spannung stieg mit jedem Schuss. Am Ende siegte Trampenau mit 386-384 gegen A. Meinking, Petermann machte es beim 390-389 Erfolg sogar noch etwas spannender.

Doch wer dachte, diese beiden Erfolge geben der Mannschaft die nötige Sicherheit, der sah sich getäuscht. Jeppe Dammark (381-385), Till Falkenhagen (380-385) und Helle Kirstine Larsen blieben weit unter ihren Möglichkeiten und gaben einen Erfolg leichtfertig aus der Hand. Dabei hätte Larsen den Mannschaftserfolg eigentlich sicher müssen, denn nach 30 Schuss lag sie noch 2 Ringe vor ihrer Kontrahentin Sarah Schilling. Diese setzte die Olympionikin mit einer 99er Schlussserie aber mächtig unter Druck und drehte die Begegnung noch zu einem 382-381 Erfolg. „Auch wenn es am Ende sehr knapp war – mit solchen Ergebnissen kann man in der 2. Bundesliga keine Begegnung gewinnen“, so SV-Sprecher Hauke Falkenhagen. Am Nachmittag wartete dann das Landesderby gegen den SSV Kassau auf den SV Olympia 72. Die eigene Leistung vom Vormittag und die Ergebnisse des SSV im ersten Durchgang ließen nichts Gutes erahnen. Doch auch in diesem Wettkampf konnte sich die Mannschaft am Ende bei Line Petermann und Lilith Trampenau bedanken, dass man mit einem blauen Auge davon kam und nur 2-3 unterlag. Petermann gelang mit 396 Ringen das beste Einzelergebnis aller 8 Mannschaften an diesem Wettkampftag. Gegnerin Celina Dahm lief von Anfang an einer 100er Serie von Petermann hinterher und kam über 386 Ringe nicht hinaus. Trampenau hatte nach 30 Schuss bereits 4 Ringe Vorsprung auf Florian Jeger, musste zum Schluss aber doch noch um ihren 389-387 Erfolg kämpfen.

Till Falkenhagen begann seinen Wettkampf mit starken 97 Ringen, hatte in der zweiten Serie aber einen totalen Blackout mit insgesamt drei 8ten, die er sich auch lange nach dem Wettkampf noch nicht erklären konnte. Auch wenn er seinen Wettkampf mit 95 und 96 beendete, hatte er dadurch seiner Gegnerin Hannah Ehlers die nötige Sicherheit verschafft, um einen ungefährdeten 389-377 Erfolg zu feiern. Jeppe Dammark und Helle Larsen konnten sich im Vergleich zum Vormittag zwar beide ein wenig steigern, doch es reichte nicht, um eine bärenstarke Kassauer Mannschaft zu gefährden, die in dieser Form sicher zum Titelanwärter Nr. 1 gezählt werden muss. Dammark war zwar immer dran, konnte aber nicht verhindern, dass Markus Dietmayr sich Ring für Ring absetzte und schließlich mit 390-384 gewann. Larsen lag zur Hälfte des Duells mit ihrer Gegnerin Tanja Zupke noch gleichauf, doch die Nummer 3 aus Kassau zeigte eine beeindruckende Nervenstärke und setzte sich am Ende verdient mit 389-385 durch.

Teamchef Thomas Schimmer war demensprechend konsterniert. „Wenn man diesen beiden Wettkämpfen noch etwas Gutes abgewinnen kann, dann sind es die guten Ergebnisse von Line und Lilith. Und vielleicht die 4 Einzelpunkte, die am Ende noch mal ganz wichtig sein können. Ich traue der Mannschaft aber in den kommenden Heimwettkämpfen am 27. November eine deutliche Leistungssteigerung zu.“

Ergebnisse

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news-1691 Sun, 16 Oct 2022 07:00:00 +0000 Fahrdorfer Pistolenschützen zweimal knapp geschlagen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1691&cHash=55ae16179af38c3f9dfe82c675dd57bc Team von der Schlei zum Saisonauftakt ohne Glück Der Saisonauftakt in der Luftpistolen-Bundesliga endete für die Fahrdorfer Sportschützen in der Kreissporthalle „Am Eisteich“ in Schleswig ohne Sieg. Nach zwei umkämpften Wettkämpfen standen unglückliche 2:3 Niederlagen gegen den SV GK Hannover und SV Schirumer Leegmoor für die Mannschaft von Trainer Karl-Heinz Wolff zu Buche.

 Im ersten Match vor heimischer Kulisse reichten Siege vom starken Jonas Hansen (381:375 gegen Marcel Rinn) und Neuzugang Mario Nittel (366:365 gegen Mandy Horn) nicht zum erhofften Auftakterfolg aus, da Michelle Wehage (372), Gagik Sahakian (370) und Ian v. d. Osten Fabeck (350) in Ihren Duellen gegen den Topfavoriten aus Niedersachsen den Kürzeren zogen.

 Viel Pech war dann am nächsten Tag gegen den SV Schirumer Leegmoor im Spiel. Nur haarscharf schrammten die Gastgeber, bei denen Stefan Vollertsen für Ian v. d. Osten Fabeck im Kader stand, am Punktgewinn vorbei. Nach Erfolgen von Jonas Hansen (374) und Stefan Vollertsen (363) und der Niederlage von Gagik Sahakian (364) hätte ein weiterer Einzelpunkt zu Gesamtsieg gelangt, doch Neuzugang Michelle Wehage musste sich trotz einer starken Leistung hauchdünn Dennis Grünhoff mit 370:371 Ringen geschlagen geben. Noch knapper ging es im Wettkampf von Mario Nittel (365) zu, der dramatisch und erst im Stechen Marcel Stürken unterlag. Somit war die zweite 2:3-Niederlage an diesem Wochenende perfekt.

 Für den Tabellenzehnten aus Fahrdorf geht es nun am 22./23. Oktober in Uetze (Niedersachsen) weiter, wo die Gegner der gastgebende SV Uetze und der SV Freischütz Wathlingen heißen.

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news-1690 Mon, 10 Oct 2022 20:30:00 +0000 Florian Unruh Feldbogenweltmeister https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1690&cHash=08c001bd716da5de9379ea0c746e05e8 Teufelskerl Florian Unruh (SSC Fockbek) hat nach seinem Europameistertitel 2021 und dem Gewinn der World Games in Birmingham (USA) im Juli 2022 seinen dritten großen internationalen Feldbogentitel errungen. Bei den Finalscheiben müssen die Schützen auf vier verschiedene Entfernungen (15 bis 40 m) je drei Pfeile schießen.

„Die Parcours waren alle sehr gut gemacht und sehr anspruchsvoll und haben sehr viel Spaß gemacht, so Florian Unruh. An den sechs Wettkampftagen hatten die Bogenschützen Regen, Kälte, Sonne und Wärme, also alles was das Wetter so bieten kann. „Leider habe ich den ersten Tag der Qualifikation verkackt“ so Florian Unruh. Danach musste er erst mal wieder das Vertrauen in sein Material und sein Schießen finden. Aber ab dem Start der Matches hat alles wieder gepasst.

Bei den Feldbogen-Weltmeisterschaften in Yankton (USA) zeigte Florian Unruh wieder einmal, dass selbst wenn es in einer Runde mal nicht gut läuft, dass er sich auf die nächsten Pfeile fokussieren kann und sich wieder in den Wettkampf zurück schießt.

So auch im Goldfinale, gegen Matthew Nofel (USA). „Die erste Finalscheibe (12:14), die von einer Balustrade geschossen wurde,  hätte echt besser sein können“, so Florian Unruh selbstkritisch. Aber der Fockbeker zeigte einmal mehr, dass er nicht nur zu den weltbesten Recurvern gehört, sondern auch mittlerweile ein Weltklasse- Feldbogenschütze ist.

Bei der zweiten Finalscheibe, ebenfalls von der Balustrade, konnte Florian ausgleichen und in der dritten Finalrunde setzte er sich mit 43:40 ab.

„Die letzte Finalscheibe, hoch auf einem Gabelstapler, fand ich richtig toll, das hat man nicht jeden Tag“, so Florian Unruh. Man schießt praktisch in den Himmel, und dieses machte Florian perfekt, denn mit einer perfekten Sechs und einem 57:54 beendete er das Finale und gewann seinen ersten Einzel-Feldbogen-Weltmeistertitel.

Gecoacht wurde der neue Weltmeister von Henning Lüpkemann, der bei Bedarf auch mal Schatten spendete. Lüpkemann gewann an der Seite seiner Freundin Julia Böhnke Silber im Mixed. Für Julia Böhnke war es eine perfekte Weltmeisterschaft, denn sie gewann außerdem noch im Team mit Martina Boscher und Bianca Speicher und im Einzel jeweils die Bronzemedaille.

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Bogensport
news-1689 Mon, 10 Oct 2022 20:00:40 +0000 SV Olympia 72 fiebert Start der 2. Luftgewehr Bundesliga entgegen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1689&cHash=c3a5412b4e5d5f3ab99d83ec85a8cb1e Die Sportschützen des SV Olympia 72 freuen sich, dass es am kommenden Wochenende endlich wieder losgeht. Nachdem man in der vergangenen Saison den Abstieg nur dank einer starken Leistung in der Relegation vermeiden konnte, soll das große Zittern in diesem Jahr möglichst ausbleiben.

Das wird aber nicht leicht, denn neben dem starken Absteiger SV Ladekop wartet am ersten Wettkampftag auch gleich das Landesderby gegen den SSV Kassau auf die Olympioniken.

Und das wird eine ganz schwere Aufgabe, vermutet SV-Sprecher Hauke Falkenhagen:

„Der SSV hat sich mit Jack Rossiter und der Rückkehrerin Lina Meier an den beiden ersten Positionen enorm verstärkt und den Abgang von Martin Nesvik Voss mehr als kompensiert. Für mich gehören die Kassauer in diesem Jahr auf jeden Fall mit zum Favoritenkreis.“

Teamchef Thomas Schimmer geht mit einer Mischung aus alten, erfahrenen Hasen und jungen Nachwuchsschützen in die Saison.

Neu im Team sind die Dänin Betina Ljunggren Petersen und Lilith Trampenau.

Lilith war bei der Relegation schon eingesprungen und wird jetzt auch erste Wettkampfpraxis sammeln. Betina wird sich aufgrund einer internationalen Startberechtigung mit Line Petermann-Fabricius und Mikkel Hansen abwechseln.

Till Falkenhagen, Jeppe Dammark, Katarina Bisercic, Maria Degn Jensen, Helle Larsen und Camilla Fisker, Marco Falkenhagen und Andre Knaack komplettieren das Team.

„Ich erwarte wieder eine total ausgeglichene Liga, in der jeder jeden schlagen kann. Darum ist jeder Punkt wichtig. Ein erfolgreicher Saisonstart gegen Ladekop wäre da natürlich durchaus hilfreich“ so der Ausblick von Thomas Schimmer.

Schon einmal notieren – am 27. November bestreitet der SV Olympia 72 seine Heimwettkämpfe!

Die Mannschaften von der SB Freiheit und aus Braunschweig sind dann in Börm zu Gast.

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news-1687 Wed, 05 Oct 2022 09:00:00 +0000 Blei im Schießsport https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1687&cHash=ebcf726505faa54812a567a3565ff52f „Professionelles Blei-Management statt pauschaler Verbote“: DSB bündelt Fakten und Einblicke zum Einsatz bleihaltiger Munition im Schießsport in Multimedia-Portal Nach der Teilnahme an einem europaweiten Konsultationsprozess und der Veröffentlichung eines Forderungskatalogs, den auf Initiative des Deutschen Schützenbundes insgesamt 17 Verbände aus Schießsport, Schützenwesen, Jagd, Industrie, Handel und Handwerk verfassten, um die EU-weite Nutzung von bleihaltiger Munition für das Sportschießen, die Jagd und das Schützenbrauchtum nachhaltig zu sichern, folgt nun ein Multimedia-Portal des DSB unter   www.dsb.de/blei    mit Fakten und Einblicken zum Einsatz bleihaltiger Munition im Schießsport.

So unterstrich DSB-Präsident Hans-Heinrich von Schönfels bei der Vorstellung des Portals noch einmal in Sachen bleihaltiger Munition: „Es geht um Risikominimierung und Management. Dafür bringen wir uns mit unserer Erfahrung ein.
Auf    www.dsb.de/blei    finden Sie verständlich erläutert die wesentlichen Aspekte, warum und wie wir bestimmte Munitionsarten für unseren Präzisionssport verwenden.“

Neu an diesem Informationsangebot des DSB: Neben der besonders anschaulichen Darstellung eines durchaus komplexen Themas kommen erstmals und gebündelt ausgewiesene Experten – darunter Leistungssportler, Olympiasieger, Bundestrainer und Verbandsvertreter – in Interviews zu Wort, um die enorme Bedeutung optimaler Munition für den Schießsport zu erläutern.

So forderte Biathlon-Olympiasieger Frank Ullrich, heute MdB und zugleich Vorsitzender des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, in diesem Zusammenhang: „Die Europäische Kommission sollte eine Politik mit Augenmaß betreiben. Der Schießsport lebt von Präzision und Fairness. Die ballistischen Eigenschaften von Blei sind momentan alternativlos. Und: Die Weltverbände im Schieß- und Biathlonsport schreiben bleihaltige Munition vor. Es darf keine Wettbewerbsnachteile in Europa geben.“

Zusätzlich liefert das Tool spannende Einblicke in trainingswissenschaftliche Aspekte. Nutzer können darin beispielsweise selbst ausprobieren, wie sehr sich der Streukreis der Treffer auf einer Zielscheibe durch bleifreie Munition vergrößert – aus einer hoch anspruchsvollen Sportart würde schlichtes Glücksspiel. Eine Leistungssportlerin gibt zudem konkrete Einblicke in die Trainingsdiagnostik und die Fachleute am Bundesstützpunkt des Deutschen Schützenbundes in Wiesbaden zeigen ganz praktisch, mit welchen Schritten Blei-Management und dabei ein vollständiges -Recycling bereits heute funktioniert.

Das Info-Tool zum Thema Blei im Schießsport, das auf einer bewährten Multimedia-Plattform aufbaut, lässt sich auf allen gängigen Endgeräten – von Mobiltelefonen über Tablets bis hin zu Laptops und Desktoprechnern – direkt im Browser nutzen. Die Bedienung ist besonders intuitiv: Durch die verschiedenen Themenbereiche wird bequem „gescrollt“, auf Handy und Tablet am besten im Querformat mit einem Wisch von unten nach oben, auf Laptops und PCs mit einem Dreh am Mausrad.

Thilo von Hagen
Referent Öffentlichkeitsarbeit

Deutscher Schützenbund e.V.
German Shooting Sport & Archery Federation
Lahnstr. 120 – 65195 Wiesbaden

www.dsb.de
T: +49 611 46807458  | F: +49 611 46807449
vonhagen(at)dsb.de
 
 

   

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news-1686 Wed, 05 Oct 2022 07:00:00 +0000 Landesmeisterschaft NDSB KK-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1686&cHash=f930c1fa6493850403daa50441de937a Die Schützen und Schützinnen die alle Auflage-Meisterschaften mit schießen, hatten an den letzten beiden Wochenenden volles Programm. Mit je drei Mal Einzel-Gold waren Brigitte Friedrichs (SSC Fockbek) und Bernd Sinner (SchV Rellingen) die Auflage-Meisterschützen.

Brigitte Friedrichs gewann nach Luftgewehr-Auflage auch die KK 100 m (309,3) und die KK 50 m (306,4) bei den Seniorinnen III. Auch der Rellinger Bernd Sinner (Senioren II) strahlte, denn nach Luftgewehr Auflage gewann er auch die beiden KK-Auflage-Wettkämpfe (KK 100 m – 315,9/ KK 50 m – 307,6).

Nachdem Stefanie Baasch im Wettbewerb Luftgewehr-Auflage (Damen-Alt/SchV Rendsburg) als Vierte an einer Medaille vorbei schrammte, sicherte sie sich bei 100 m (306,3) und 50 m (305,0) den Landestitel.

Dass der stellvertretende Landesportleiter Heiko Bausch (SchV Großenbrode) nicht nur ein sehr aktiver Funktionär ist, sondern auch ein guter Schütze ist bewies er eindrucksvoll. Denn er gewann sowohl die 100 m (309,9) als auch die 50 m (300,7) bei den Herren Alt.

Der Schwartauer Werner Petersen (Senioren IV) erweiterte seine zahlreiche Medaillensammlung um weitere drei. Nach dem er den Luftgewehr Wettkampf für sich entschied, gewann er mit 313,7 Ringen auch die 100 m. Auf die 50 m kam er auf 302,7 Ringen, was den dritten Platz bedeutete.

Nach Platz drei im Wettbewerb Luftgewehr-Auflage gewann Inge Lindahl-Koitzsch (VfL Eiche Idstedt) mit 309,5 Ringen bei den Seniorinnen II den Wettbewerb 100m.

Bei den Seniorinnen IV (100 m) setzte sich die Sportleiterin des KSchV Pinneberg Ute Larsen (SchV Rellingen) mit 308,7 Ringen an die Spitze. Eine weitere Medaille, die Silberne, gewann sie bei den 50 m (298,5).

Der Tornescher Sven Pardy (Senioren I) siegte souverän bei den 50 m. Mit 306,4 Ringen gewann er seinen zweiten Landestitel bei den Auflagemeisterschaften. Bei den 100 m verpasst er mit 313,6 Ringen, als zweiter nur knapp, seinen dritten Einzeltitel.

Heidi Gottburg-Emcke (TSV Ostenfeld-Wittbek-Winnert) gewann den 100 m Wettbewerb bei den Seniorinnen I mit 311,8 Ringen.

Im Wettbewerb 50 m war mit 309,5 Ringen Peter Weinreich (SC Kalübbe/Senioren III) nicht zu schlagen. Im gleichen Wettbewerb siegte bei den Senioren IV Klaus Staack (303,8/SchG Burg).

Gerd Wörpel (305,2/Alte Gaardener Gilde) siegte bei den Senioren V. Eine zweite Medaille, die Silbermedaille gewann er im Wettbewerb 100 m (312,7/Senioren IV).

Die für den PC Rendsburg startetende Brigitte Preuß sicherte sich den Titel  (50 m) mit 304,4 Ringen bei den Seniorinnen I, und bei den 100 m wurde sie Zweite (310,3).

Landeskönigin Ute Krause (Klein Wesenberg) holte sich bei den Seniorinnen II mit drei gleichmäßigen Serien (302,6) den Titel bei den 50 m. Die 100 m schloss sie wie auch den Wettbewerb Luftgewehr-Auflage als Zweite (309,4) ab.

Mit 301,2 Ringen siegte bei den Seniorinnen IV Dörte Göttsch (SchG Goldener Hahn) im Wettbewerb 50 m. Heike Puschke (SchV Tarp/Seniorin V) sicherte sich nach Gold im Luftgewehr auch auf die 50 m die Goldmedaille (294,1). Die dritte Medaille, Silber, gewann sie auf die 100 m (303,4/Seniorin IV). Ganz knapp ging der Landestitel mit 313,7 Ringen bei den Senioren I an Jens Rahmlow (Friedrichsorter SchV). Gerhard Larsen (Senioren  IV) vom SchV Rellingen freute sie über zwei Mal Edelmetall. Bei den 50 m gewann er die Silber- (302,8) und bei 100 m die Bronzemedaille (312,5).  Serena Pardy (SchV Tornesch/Damen-Alt) wurde zweimal Zweite. Auf die 100 m kam sie auf 304,5 und bei den 50 m auf 303,9 Ringe. Über zwei Medaillen freute sich auch Helga Jansen (Seniorin II) vom VfL Eiche Idstedt. Mit 300,0 Ringen wurde sie auf die 50 m Zweite, und auf die 100 m erzielte sie 306,9 Ringe, was den dritten Platz bedeutete. Erika Vocke (Seniorin III) von der SSG BooKuRiTra errang ebenfalls zwei Podestplätze. Die 50 m schloss sie als Zweite (288,0) und die 100 m als Dritte (304,7) ab. Karl Pfeiffer (Senioren III) vom SchV Kappeln gewann zweimal die Bronzemedaille (50 m – 301,3/ 100 m – 310,5). Reinhard Ramcke (Senioren II) von der Sülfelder SchG sicherte sich den Titel mit 313,7 Ringen bei den 100 m.

Weitere Einzel-Medaillengewinner - KK 100 m Auflage: 2. Platz: Manfred Andresen (Ahrenshöft/ Herren Alt/308,8), 3. Platz: Björn Brettschneider (Linau/Herren-Alt/307,1),  3. Platz: Herbert Müllner-Rieder (Kassau/SeniorenI/313,6). 2. Platz: Winfried Krause (Klein Wesenberg/Senioren II/314,1), 3. Platz: Hans-Otto-Stender (Revensdorf/Senioren II/312,0),  2. Platz: Reiner Haselhorst (Nicolai Petersdorf/Senioren III/313,3),  3. Platz: Nadine Paulsen (Rendsburg/Damen-Alt/304,5), 3. Platz: Ute Reimers (Neumünster/Senioren I/308,5), 2. Platz: Astrid Müller (Glücksburgische Friedrichsgarde/Senioren III/306,3),  3. Platz: Lore Bausch (Großenbrode/Senioren IV/302,2).

50 m Auflage – 2. Platz: Frank Clemens Fries (Hubertus Kiel/Herren-Alt/ 300,3), 3. Platz: Jan Alberts (Neumünster/Herren –Alt/299,9),  2. Platz: Dirk Laukmichel (Rellingen/Senioren I/303,8), 3. Platz: Andreas Schramm (Klein Wesenberg/SeniorenI/302,2),  2. Platz: Werner Müller (Eiche Idstedt/Senioren II/301,1), 3. Platz: Jochen Voß (Hessenstein/Senioren II/300,5), 2. Platz: Gerhard Ayszoll (Malente/Senioren III/306,6), 2. Platz: Harald Kistenmacher (Fockbek/Senioren V/302,2), 3. Platz: Hans-Jürgen Machalke (Malente/Senioren V/300,9),  3. Platz: Melanie Bruhse (Köhn/Damen-Alt/303,1),  2. Platz: Silke Kirchner (Goldener Hahn/Senioren I/301,8), 3. Platz: Brigitta Grube (Wittenborn/Senioren I/300,3),  3. Platz: Jutta Jürgensen (Malente/Senioren II/299,6),  3. Platz: Amelia Rohmert (Elmschenhagener BG/Senioren III/283,7), 3. Platz: Friedel Rößmann (Ahrensburg/Senioren IV/296,8),  2. Platz: Elfriede Rölke (Eiche Idstedt/Senioren V/291,5), 3. Platz: Marianne Klann (Kl. Nordende-Lieth/Senioren V/284,2).

Die Herren-Altersklasse der Elmshorner SchG mit den Schützen Cornel Dumitras, Jan Kasten und Markus Kauntz gewannen sowohl die 50 m (884,8) als auch die 100 m (909,9). Auch der SchV Rellingen  (Senioren I) schaffte den Doppelerfolg. Bei den 50 m trafen sie 907,6 und bei den 100 m 934,1 Ringe. Jan Banditt, Klaus-Peter Laser-Glasenapp und Gerd Wörpel von der Alten Gaardener Gilde (Senioren III) heimsten auch auf beide Distanzen (50 m- 903,1, 100 m - 936,5) den Landestitel ein. Das Damen Trio Britta Weber, Stephanie Buck und Christine Stempell vom SchV Sprenge gewann die 50 m Auflage mit 883,9 Ringen. Auf die 100 m Distanz siegten die Damen des SchV Linau (887,2).

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news-1685 Thu, 29 Sep 2022 08:00:00 +0000 Start der NDSB-Jugendrangliste https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1685&cHash=1bf90d599a73c27f2c44f25727295310 Am 01.10.2022 startet die neue Saison für die NDSB Jugendrangliste Bogen und Kugel. In insgesamt 11 Disziplinen und 9 Altersklassen können die Jugendlichen teilnehmen. In der Vorrunde, bestehend aus drei Wettkampfzeiträumen können wieder Ergebnisse aus Training und Wettkampf gemeldet werden. Jedem Schützen stehen Streichergebnisse zu, so können weniger gute Ergebnisse durch bessere Ersetzt werden, aber auch ein späterer Einstieg ist dadurch möglich.

Teilnehmen können alle Altersklassen vom Schüler/innen bis zum Junioren/innen. Auch die Jüngsten können ihr Können schon beweisen, bei den Bogenschützen sind es die Schüler C und in den Kugeldisziplinen die Lichtpunktschützen.

Ziel für alle Teilnehmenden ist die Qualifikation zum Endkampf am 29.04. und für die Bogenschützen am 30.04.2023 im NDSB-Landesleistungszentrum in Kellinghusen

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!

Ausschreibungen

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Bogensport Jugend
news-1684 Tue, 27 Sep 2022 09:00:00 +0000 Landesmeisterschaft NDSB-Luftgewehr-Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1684&cHash=1488f30b0b244af097e2cf0fccb437d2 Zum Abschluss der Landesmeisterschaften NDSB-Luftgewehr-Auflage kämpften von der Damen- bis zu der Seniorinnenklasse alle um Titel und Platzierungen. Das Topergebnis des Tages schoss Brigitte Friedrichs vom SSC Fockbek. Mit 315,2 Ringen ließ sie bei den Seniorinnen III Vera Wegener (SFC Ottendorf/312,7) und Isabelle Knaipp (Schwartauer SchG/306,1) keine Chance.

Bei den Damen-Alt behielt Askana Dell (SchV Revensdorf) mit 314,1 Ringen gegenüber Britta Stender (Scharbeutzer SchV/313,4) und Tanja Juman (SSC Hemme/312,2) die Oberhand. Tanja Bruhn, Astrid Hansen und Maike Thomsen von den SpSchV Langesteht gewann mit 923,9 Ringen die Mannschaftswertung bei den Damen-Alt. Platz zwei und drei errangen der SSB Köhn (919,8) und der SchV Linau (902,7).

Silke Kirchner von der SchG Goldener Hahn entschied bei den Seniorinnen I mit 313,6 Ringen das Match für sich. Knapp dahinter folgen Sabine Nickel (SchBrSch Kl. Nordende-Lieht/313,1) und Brigitte Preuß (PC Rendsburg/313,0).

Knapp ging es auch bei den Seniorinnen II zu. Obwohl Landeskönigin Ute Krause (Klein Wesenberg) in der letzten Serie mit 106,1 Ringen noch mal einen starken Endspurt hinlegte, kam sie an Ina Knaipp (Schwartauer SchG) nicht mehr vorbei. Mit 314,6 Ringen siegte die Schwartauerin vor Ute Krause (314,3). Der dritte Platz ging an Inge Lindahl-Koitzsch (VfL Eiche Idstedt/311,1). Mannschaftsieger bei den Seniorinnen I wurde der SchV Neumünter. Das Trio Sandra Alberts, Silvia Hennings und Ute Reimers kamen auf 929,3 Ringen und gewannen damit den Titel. Mit 922 Ringen folgt der SSC Hemme auf dem zweiten und der TSV Lütjenburg, der auf  887,0 kam, auf den dritten Platz.

Souverän setzte sich Karin Kämper (SSG Schenefeld) bei den Senioren IV an die Spitze. Mit 313,8 Ringen siegte sie deutlich vor Käte Nowacki (SFC Ottendorf/310,2) und Ute Larsen (SchV Rellingen) die ebenfalls  310,2 erzielte.

Bis zum letzten Schuss war es bei Heike Puschke (SchV Tarp) und Ingrid Thiemann (Albersdorfer SchG) in der Seniorinnenklasse V spannend. Am Ende siegte Heike Puschke mit nur 0,1 Ringen (310,1) vor Ingrid Thiemann (310,0). Platz drei errang Christa Lose (SchV Tornesch/309,0). Mannschaftslandesmeister wurde das Seniorinnen II Trio des SchV Tarp (918,6).

Dank der letzten starken Serie siegte Jan Alberst vom SchV Neumünster hauchdünn bei den Herren-Alt, vor Martin Koppelmann (Elmshorner SchG/312,7) und Arne Jürgs (TSV Hessenstein/312,5). Mannschaftssieger wurde die Elmshorner SchG (933,4).

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news-1682 Fri, 23 Sep 2022 08:00:00 +0000 Deutschland-Cup Vorderlader https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1682&cHash=0c42a1f9956a601ac25fdc9c46b1698b Nach zwei Jahren Pause endlich wieder ein Deutschland-Cup Vorderlader. Am 17. und 18.09.22 fand nach 2 Jahren CORONA Pause wieder ein Deutschland- Cup Vorderlader statt. Zu diesem Wettkampf hat der Hessische Schützenverband eingeladen. Jeder Landesverband konnte pro Disziplin eine Mannschaft melden und es wurden fast alle Disziplinen geschossen. Der beste der Mannschaft geht dann in die Verbandswertung ein und es werden alle Disziplinen zusammengezählt.
Auch der NDSB hat wieder mit einer Verbandsmannschaft teilgenommen, auch wenn in diesem Jahr aufgrund von Terminüberschreitungen nur neun Schützen zusammengekommen sind.

Die Anreise war für den einen oder anderen am Freitag schon ein Stresstest, so brauchte z.B. Angelika Nolte für die 550 KM satte 10,5 Stunden und kam mitten in der Nacht in Darmstadt an.
Die Ergebnisse langten, leider wie auch in den Vorjahren nicht für erste Plätze.

Carsten Cordes errang mit dem Dienstgewehr einen 13. Platz. Die Mannschaft errang mit dem Dienstgewehr einen guten 5. Platz.

In der gesamten Verbandswertung erreichte der Norddeutsche Schützenbund den achten Platz.

Zum Abschluss gab es noch das sogenannte Referentenschießen, hier entscheidet der Vorletzte aus dem vergangenen Jahr welche Disziplin geschossen wird. Alle anwesenden Landesreferenten schießen dann ein 13 Schuss Programm. In diesem Jahr wurde Steinschlossgewehr geschossen. Ralph Nolte als Landesreferent des NDSB erreichte einen hervorragenden fünften Platz und der Abstand zu Platz 1 betrug nur 3 Ringe.

Nach der Siegerehrung machten sich alle wieder auf den Heimweg in den schönen Norden.

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