NDSB-SH Newsfeed https://www.ndsb-sh.de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V. de-de NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V. Thu, 29 Feb 2024 08:55:25 +0000 Thu, 29 Feb 2024 08:55:25 +0000 TYPO3 - get.content.right news-1922 Thu, 29 Feb 2024 08:00:00 +0000 Verbandsliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1922&cHash=ba25817223ede972517858da776595cd Vorjahresechster SchV Tornesch überlegen Verbandsligameister – Hochklassiger LG-Auflageschießsport im NDSB – Sven Pardy mit Leistungsschnitt von 317,90 Ringen Als hätte der Organisator des NDSB es geahnt bei der Erstellung des Wettkampfplanes: Am letzten Wettkampftag trafen in Tornesch der gastgebende Schützenverein auf den SC Kalübbe. Die Kalübber wollten nach ihrer Ochsentour von der Bezirksliga über die Landesliga in der Verbandsliga eigentlich Meister werden, der SchV Tornesch hatte diese Chance eigentlich erst während der Saison in der höchsten Schießsportklasse des NDSB plötzlich erkannt. Mit 3:2 setzte sich der Vorjahressechste durch und feierte mit 12:0 ungeschlagen fröhlich die Meisterschaft.

„Als wir am 5. November mit Ersatz in Tarp nur knapp jeweils 3:2 gegen Fockbek und Malente gewinnen konnten, war unser Ziel noch bescheiden. Wir wollten als Aufsteiger nur die Klasse halten“, erinnert Sven Pardy. „Außerdem hatten wir mit Marion und Jens Bilinsky Neulinge an Bord, die noch nie Liga geschossen hatten. Danach standen mit Klaus-Dieter Dusza, meiner Frau Serina und mir aber für die Restrunde stets fünf Schützen zur Verfügung, die deutlich so zwischen 312 und 320 Ringe ablieferten.“ Zweimal pro Woche wurde trainiert, durch Pokalschießen Wettkampferfahrung gesammelt. „Am ersten Tag hatten wir zum Glück Thor-Einar Burchard und Inge Reimers als Ersatz für den verhinderten Jens am Start, so gab es keine Lücke“, sagt Marion Bilinsky, die nach ihren guten Auftritten von 312,7 und 315,5 sofort von dieser Liga schwärmte. „Das macht richtig Spaß in dieser Liga, überall wurden wir herzlich aufgenommen, fanden faire Wettkämpfe vor.“ Bald zeichnete sich der SC Kalübbe als Konkurrent um die Meisterschaft ab. „Wir hatten eine Menge Respekt, neben den anderen starken Schützen haben die mit Peter Weinreich und Werner Petersen zwei Hochkaräter im Team“, sagte Sven Pardy vor dem Auftritt auf eigenem Stand. Er selbst brachte in der ersten Paarung mit 317,5:316,6 Peter Weinreich dessen einzige Saisonniederlage bei. „Das war nicht einmal ein Ring Unterschied. Puh! Peter ist aber ein echter Sportsmann!“ Werner Petersen konnte wie Dirk Laukmichel punkten, das 3:2 aber hielt die Weste weiß.

Die Kalübber als Vizemeister mit 8:4 Punkten sind dennoch stolz auf ihren Marsch durch die Ligen. „Das war eine harte Reise, die anderen Teams haben uns nichts geschenkt. Ärgerlich war allein das 2:3 gegen den SSC Hemme beim Auftakt. Das Ding wurde schließlich durch eine Stechschuss zu unseren Ungunsten entschieden“, erinnert Peter Weinreich, der mit 316,75 hinter Sven Pardy (317,90) den zweitbesten Schnitt aufweist.

Erst am Schlusstag fiel im Ostholstein-Derby die Entscheidung, ob der Schützenbund Glasau-Sarau oder der Schützenverein Malente weiter oben in der Tabelle platziert sein würde. Den Erhalt der höchsten Schießsportklasse in Schleswig-Holstein hatten beide Fünfermannschaften dabei bereits sicher. „Mit jeweils 2:6 Punkten bekamen die Malenter wie wir auch etwas das Zittern. Wir Ostholsteiner wollten doch nicht absteigen“, schildert Klaus Müller vom Schützenbund Glasau-Sarau die Ausgangslage vor dem Finaltag mit Doppelwettkämpfen. Dabei kam es ausgerechnet noch zum Kreisderby. „Ich war überrascht, dass ich mit 311,7:308,3 gegen den Malenter Wolfgang Ayszoll den Punkt in Paarung eins bekam, hatte er doch vorher bereits zwischen 313 und 316 Ringen gelegen.“ Überlegen gewann Manuela Gohlicke auch mit 315,5 zu 312,9 gegen Christian Michel. Viel Glück zum dritten Einzelpunkt brauchte Holger Perkun beim 308,7:307,9 über Tobias Triltsch. Die Einzelsiege durch Gerhard Ayszoll gegen Andreas Sanmann und Hans-Jürgen Machalke über Jan Brückner vermochten am 3:2 der Sarauer nichts mehr zu ändern.

Nach dem klaren 4:1 gegen Absteiger SSV Fockbek springt für den Schützenbund Platz vier bei 6:6 Zählern heraus. Die Malenter hatten durchaus Mühe, den immerhin Tabellendritten SC Hemme mit 3:2 zu besiegen. Mit 4:8 sind sie als Sechster gerettet. Der Schützenverein Tarp rangiert mit 6:6 Punkten noch einen Platz vor ihnen. Neben dem punktlosen SSC Fockbek muss noch der SV Klein Wesenberg die Klasse verlassen. Die Wesenberger waren im Vorjahr noch Meister der Liga, zogen nach Austritten guter Schützen aber während der Saison das Team zurück.

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news-1921 Wed, 28 Feb 2024 09:00:00 +0000 Ausschreibung Mixed 60 Schuß-Pokal https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1921&cHash=281db6e2e39590c1431809d64237d332 Die KSchV melden zum vorgegebenen Meldetermin schriftlich oder per E-Mail an die Landesdamenleiterin des NDSB namentlich die Mannschaften mit Mitgl.Nr. Ausschreibung]]> news-1920 Mon, 26 Feb 2024 16:00:00 +0000 SchV Tarp bekam ein Walther LG 400 überreicht https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1920&cHash=7a4d0b30d3f071b020c74f262eb4f3c9 Die Firma Carl Walther GmbH und der Deutsche Schützenbund haben 2022 die Nachwuchskampagne „#Jugendtrifft“ ins Leben gerufen. Seitdem stiftet sie jedem Landesverband jedes Jahr ein Luftgewehr oder Luftpistole. Im letzten Jahr hat die Landesjugendleitung nach vielen Überlegungen entschieden, dass der SSV Kassau das Luftgewehr bekommen soll. „In diesem Jahr haben wir die Kreisjugendverbände gebeten, Vorschläge abzugeben“, so der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais. Und die Entscheidung ist auf den SchV. Tarp gefallen.

Der SchV. Tarp hat die erfolgreichste Jugendabteilung im Kreisschützenverband Schleswig-Flensburg. Im letzten Jahr haben sich sieben Jugendliche zu den Landesmeisterschaften qualifiziert und erkämpften sich sieben Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen. Mit fünf Teilnehmern starteten sie bei den Deutschen Meisterschaften und kehrten durch Emilia Callsen mit einem Deutschen Meistertitel zurück.

Neben den Meisterschaften nimmt die Tarpener Schützenjugend an vielen Wettbewerben und Turnieren teil. Einige Jugendliche sind durch ihre guten Leistungen in den NDSB-Kader berufen worden.

Außerdem ist die Tarpener Schützenjugend auch medial in der Öffentlichkeit sehr stark vertreten, um das Sportschießen der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

„Das Luftgewehr soll ein Dank an euren Verein sein, denn bei euch wird hervorragende Jugendarbeit geleistet und ihr seid Ansporn für alle anderen Vereine“, so Markus Lais.

C-Trainer und Pressewart Tim Callsen dankte sehr herzlich im Namen seines Vereins und versprach, wir werden weiterhin die Jugendarbeit fördern.

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Jugend
news-1918 Sun, 25 Feb 2024 20:00:00 +0000 Lukas Bünning Landesjugendkönig https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1918&cHash=9d68c070471245944a6b8b9be5387ad4 Der 12-jährige Kassauer Lukas Bünning (Ostholstein) ist der neue Landesjugendkönig. Im Starterfeld von 49 Teilnehmern aus neun Kreisverbänden unseres Verbandes gelang ihm mit dem 11. Schuss ein Teiler von 25,49, und damit der goldene Schuss zum Landesjugendkönig. Auf die Plätze zwei und drei, mit nicht minder tollen Teilerschüssen ins Zentrum der Zehn, kamen weitere Ostholsteiner Jungschützen. Erster Landesjugendritter wurde mit einem 32,24er-Teiler Nele Fischer von der Ahrensböker Gill. Mit Michel Matthews schoss sich noch ein Kassauer Jungschütze unter die ersten drei. Mit seinem 36,23er-Teiler wurde er zweiter Landesjugendritter.

Der neue Landesjugendkönig Lukas Bünning ist 2022 als 10-jähriger in den SSV Kassau eingetreten und schoss zunächst mit dem Lichtgewehr. Schnell erkannte man im Verein und im Verband, dass er sehr trainingsfleißig und ehrgeizig ist. Bereits nach einem Jahr wurde Lukas Bünning in den NDSB-Kader berufen und bei seinen ersten Landesmeisterschaftsstarts, errang er gleich Podestplätze. In den Wettbewerben Luftgewehr-Freihand und Luftgewehr 3-Stellung wurde er jeweils Dritter.

Die Vorjahreskönigin Aileen Rühmann, von der Schießsportvereinigung Braaken-Hemmingstedt-Lieth erhielt zur Erinnerung an ihr ereignisreiches Königsjahr einen Orden überreicht.

Aber bevor die Teilnehmer erfuhren, ob ihre Teiler reichen, mussten sie sich noch ca. drei Stunden gedulden. Nach den drei Schiessdurchgängen gab es ein gemeinsames Mittagessen und anschließend fand der Landesjugendtag statt.

Um 15.30 Uhr war es dann endlich so weit, da lüfteten die Landesjugendleiter Andreas Seibt und der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais das große Geheimnis und nahmen die Ehrungen der erfolgreichen Jugendlichen vor. Über Pokale und die begehrten gestaffelten Geldpreise freuten sich die drei Erstplatzierten. Durch großzügige Spenden vom Schießsportcenter Allermann, bekamen die Plätze 4 – 10 einen Gutschein überreicht.

Unserem Landesjugendkönig Lukas Bünning wünschen wir ein schönes Königsjahr und beim Bundesjugendkönigsschießen am 8. Juni 2024 in Bassum alles Gute, eine sichere Hand und viel Glück!

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Jugend
news-1919 Sun, 25 Feb 2024 20:00:00 +0000 Landesjugendtag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1919&cHash=89243a4ea17eb0d4a0bf4a74cac4917e Auf dem Landesjugendtag im LLZ wurde Daniela Vollstedt einstimmig wieder zur stellvertretenden Landesjugendleiterin gewählt. Erfreulich ist, dass alle Posten besetzt werden konnten. Zum neuen Landesjugendsprecher wählten die 44 Delegierten einstimmig Matti Persson von der Ahrensböker Gill. Zur Landesjugendsprecherin wurde die Elmenhorsterin Ronja Diedrich gewählt. Auch Aileen Rühmann (stellvertretende Landesjugendsprecherin/ Schießsportvereinigung Braaken-Hemmingstedt-Lieth), Rebecca Schneider (2. Beisitzer/Elmenhorst) und Karolin Diedrich (3. Beisitzer/Elmenhorst) wurden einstimmig wiedergewählt.

Zum Landesjugendtag konnte Landesjugendleiter Andreas Seibt auch den Präsidenten Ekkehard Merbeth und das Ehrenmitglied Lore Bausch begrüßen.

Präsident Ekkehard Merbeth überbrachte die Grüße des Präsidiums und begrüßte vor allem die Jugendlichen, denn ihr seid heute hier die Hauptakteure. Der Präsident war im letzten Jahr bei den Deutschen Meisterschaften in München und war sehr angetan von der Größe der Schießanlage. Wie müsst ihr erst überwältigt gewesen sein, wenn ihr das erste Mal dort startet. „Auch wenn ihr sicherlich aufgeregt wart, habt ihr hoch konzentriert euren Wettkampf geschossen; das ist sehr bewundernswert“, so der Präsident.

Ich hoffe, dass euch das Landesjugendkönigsschießen Spaß gemacht hat und gute Ergebnisse erzielt wurden. Für die Versammlung wünsche ich euch weise Entscheidungen bei den Wahlen und viel Spaß noch.

Der Landesjugendvorstand berichtete per Powerpoint-Präsentation vom vergangenen Jahr und gab dazu einzelne Erläuterungen. Von den zahlreichen Wettkämpfen berichtete der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais unter anderem vom SK-Cup in Berlin. „Der von der Munitionsfirma gesponserte Wettkampf entwickelt sich zu einem immer höherwertigen Wettkampf“, so Markus Lais. Die Landesjugendkader nutzen diesen Wettkampf, um die Saison vorzubereiten.

Die Jugendverbandsrunde ist ein Sichtungsschießen unter den Landesverbänden. Unser Verband schießt mit Hamburg und Mecklenburg Vorpommern zusammen. Für unsere Landestrainer ist die Jugendverbandsrunde auch eine Messlatte, wie stehen wir zu den anderen Landesverbänden. Für die Bundestrainer sind die Ergebnisse relevant für die Nominierung des Bundeskaders.

Im letzten Jahr fand, um das Lichtpunktschießen zu forcieren, zum ersten Mal eine Landesmeisterschaft (Wettkampforientiertes Schießen) statt. Dieses war ein Novum in unserem Landesverband; es wurden zwar schon Lichtpunktwettbewerbe geschossen, aber keine Landesmeisterschaft.

Mit anderen Landesverbänden wurde das Lichtpunktschießen vorangetrieben, mit dem Ziel das in naher Zukunft eine Deutsche Meisterschaft durchgeführt wird. „Diese hat gefruchtet, denn der Deutsche Schützenbund führt 2025 eine Deutsche Meisterschaft im Lichtschießen durch, dieses wäre ein Meilenstein für das Lichtpunktschießen“, so Markus Lais.

Die Olympiaschießanlage in München ist weltweit die größte Anlage, die dauerhaft genutzt wird. Für jeden Schützen und besonders für die Jugendlichen ist die Deutsche Meisterschaft ein Erlebnis, auch wenn nicht alle auf dem Podest stehen können.

Hier findet auch der härteste Wettkampf im Schülerbereich, der Endkampf RWS-Shooty-Cup statt. Kaum eine andere Veranstaltung erfreut sich so einer großen medialen Aufmerksamkeit wie der RWS-Shooty-Cup.

Auch beim Tag des Sports in Kiel war die Landesjugend auf der Kieler Moorteichwiese mit Bogen- und Lichtschießen vertreten. Das Motto ist: „Sport sehen, Sport erleben, Sport ausprobieren“.

Über 1.100 Besucher und damit etwa 10% mehr als im Vorjahr nahmen dieses Angebot an, berichtete stolz der Landesjugendleiter Andreas Seibt.

Da so ein Landesjugendtag überhaupt für die Jüngsten manchmal auch langweilig sein kann, hatte die Landesjugendleitung eine Online-Mitmach-Aktion auf die Tagesordnung gesetzt. In einem Quiz rund um unseren Verband mussten die Jugendliche 13 Fragen lösen. Da wurde zum Beispiel gefragt: Wie hat euch der heutige Landesjugendtag gefallen, was hat euch heute am besten gefallen, in welchem Jahr wurde unser Verband gegründet oder welcher Kreisschützenverband hat die meisten Jugendlichen. Sieger des Quiz wurde Mark Migal (Hohner SV Eintracht), als Lohn bekam er eine NDSB-Tasche und einen Gutschein von der Firma Allermann.

Für ihre deutschen Meisterschaftstitel bekamen Emilia Callsen (SchV Tarp/KK-Liegendkampf) und Knut Jacubczik (VfL Tremsbüttel/Recurve Bogen) einen Präsentkorb von der Landesjugendleitung überreicht.

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Jugend
news-1730 Wed, 21 Feb 2024 07:00:00 +0000 Einberufung zum 71. Landesschützentag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1730&cHash=afe0103ef0b43ffdf2f0915da16d58a6 Die Einberufung mit vorläufiger Tagesordnung wurde den Vereinen fristgerecht per Post zugestellt. Liebe Ehrenmitglieder und Delegierte,

hiermit laden wir zum
71. Ordentlichen Landesschützentag
am Sonntag, dem 5. Mai 2024, Beginn 10:00 Uhr,
in das Elbeforum Brunsbüttel,
Von-Humboldt-Platz 5,
25541 Brunsbüttel,
ein.



Einberufung mit vorläufiger Tagesordnung
Aufkleber

Für das Präsidium
gez. Ekkehard Merbeth, Präsident

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news-1917 Tue, 20 Feb 2024 15:00:00 +0000 Landesliga LG Auflage https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1917&cHash=b66996bfeaf7d839995df264ae2c4a00 TSV Hessenstein und SchV Neumünster steigen als Landesliga-Meister auf – Zum Saisonschluss erste Niederlage im LG-Auflageschießen gegen Malente II - Arne Jürgs und Cornel Dumitras sind die besten Einzelschützen Ein breiter Mannschaftskader war die Grundlage für den Gewinn der Landesliga-Süd-Meisterschaft durch den TSV Hessenstein aus dem Kreisschützenverband Plön. Mit 12:2 Punkten gewann das Fünferteam um den Einzelbesten Arne Jürgs (Schnittleistung 314,61 Ringe) außer dem Titel die Berechtigung zum Aufstieg in die Verbandsliga des Norddeutschen Schützenbundes. Eine höhere Klasse als diese gibt es für den Luftgewehr-Auflageschießsport nicht. Ausgerechnet am Saisonschlusstag fügte aber das zweite Team des Schützenvereins Malente den Hessensteinern mit 3:2 die einzige Niederlage bei.

Nachdem der Malenter Schützenverein II wie auch der SSV Kassau im Grunde nach fünf Runden aus dem Rennen waren, schien für einen glatten Durchmarsch der Hessensteiner alles klar. „Wir haben zehn Schützen im Kader, wenn jemand ausfällt ist gleichstarker Ersatz dabei“, sagt Spartenleiter Thomas Rönfeldt. „Wir freuen uns riesig über den Aufstieg. Mit einem Mannschaftsschnitt von 1.562 Ringen werden wir in der Verbandsliga bestehen können.“ Umso überraschter war er, dass Malente II durch Einzelerfolge von Silvia Stange, Bianca Michel und Fred Steinacker zum 3:2 kam, die bislang weiße Weste so nur einen kleinen Fleck bekam. Die Malenter schafften durch diesen wichtigen Erfolg noch Tabellenplatz vier (8:6), das klare 5:0 des Vormittagswettstreites gegen die Lola Sportschützen hatte daran ebenfalls einen Anteil. Mit dabei waren auch Helena Kreidelmeyer und René Pessier.

Den vierten Rang hatten sich auch die Kassauer vorgenommen. Mit einem 3:2 über den Vizemeister Sülfelder SG ging es gut los. Olaf Tamm, Carsten Zupke und Herbert Müllner-Rieder war die Freude anzusehen. Beim erwartet starken weiteren Tagesgegner Ahrensburger SG lief es völlig anders. Nur Miroslav Surkic schaffte nervenstark mit 312,3:311,6 einen Punkt. Das 1:4 bringt den Ostholsteinern mit 8:6 Tabellenzählern Platz fünf. Weiter im Team stand Axel Sevke.

Jeweils auf fünf Siege und zwei Niederlagen kommen die Verfolger der Hessensteiner. Dabei haben die Sülfelder bei 21:14 Einzelpunkten als Vizemeister nur knapp die Nase vorn vor den Ahrensburgern mit 20:15. Auf 6 und 7 stehen die SchG Stuvenborn und die Lola Sportschützen (je 4:19). Absteigen muss die SchGem Hartenholm-Hasenmoor, sie blieb mit 0:14 ohne jeden Punkt.

Eindrucksvolle Ringzahlen hält die Liste der Einzelschützen fest. Zwölf von rund 50 Frauen und Männern schossen im Durchschnitt mehr als 310 Ringe. Ganz oben steht mit 314,61 der Hessensteiner Arne Jürgs. Von den Ostholsteiner ist Olaf Tamm vom SSV Kassau mit 313,26 Zählern am Besten platziert. Vom SV Malente war Bianca Michel mit 311,19 die Treffsicherste.

Hohe Ergebnisse gab es auch in der Landesliga Nord. Eindrucksvolle 317,46 Ringe im Schnitt schaffte Cornel Dumitras von der Elmshorner SG vor Matthias Trabitzsch (315,36) und Jan Alberts (314,96), beide Schützenverein Neumünster. Die Neumünsteraner sind als Meister der Staffel bei 12:2 Tabellenzählern zweiter Aufsteiger in die Verbandsliga. Dabei fiel die Entscheidung erst am Schlusstag. Mit 4:1 wurden die Elmhorner sicherer geschlagen also erwartet. Ein 4:1 der Schützengilde über den Schützenverein Revensdorf brachte jedenfalls bei jetzt 10:4 Punkten noch die Vizemeisterschaft.

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news-1916 Mon, 19 Feb 2024 21:00:00 +0000 2. Platz für Knut Jacubczik bei der Wahl Sportler des Jahres https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1916&cHash=0615a4641dc40e5ae8848e7a43b109c6 Auf der Ehrungsveranstaltung des Kreissportverbandes Stormarn und der Sparkassen-Stiftung Holstein wurde der Tremsbüttler Bogenschütze Knut Jacubczik Zweiter. Der zweite Platz für Knut Jacubczik ist bemerkenswert, denn er war mit seinen 16 Jahren der jüngste der Kategorie Sportler des Jahres.
Neben dem 55-jährigen Triathlet Udo van Stevendaal (SV Großhansdorf ) war auch das Urgestein, wie Moderator Henrik Bagdassarian ihn nannte, noch Wang Yansheng (Tischtennis/SV Siek) nominiert.

In Interview mit Jana Zabel berichtet Knut Jacubczik, dass er bereits mit fünf Jahren angefangen hat Bogen zu schießen. Damals war es noch ein Freizeitsport, aber er entwickelte da schon viel Ehrgeiz. Seitdem er im NDSB Jugendkader und im DSB-Nachwuchskader 1 ist, schießt er täglich zwischen 100 und 120 Pfeile. Auf dem Trainingsprogramm stehen auch Ausdauertraining in Form von Laufen, Schwimmen, Radfahren, Krafttraining, Muskelaufbautraining und Gleichgewichts- und Entspannungsübungen.
„Das Trainingslager im letzten Jahr in Korea war unglaublich“, so Knut Jacubczik. Für die Koreaner ist das Bogenschießen Sportart Nummer eins. Er hat täglich noch nie so viele Pfeile geschossen wie dort. Es hat ihn unheimlich viel gebracht, alleine schon zu sehen, wie viele Stunden die Koreaner täglich trainieren und mit welcher Disziplin sie das Training durchziehen.

Die Ehrungsveranstaltung fand zum ersten Mal in der Oldesloer Festhalle statt. Grund war, dass die Sparkasse in Bad Oldesloe sich im Umbau befindet.
In den Ehrungspausen unterhielten Amelina und Amayela Hutt von der Musikschule Bad Oldesloe die rund 100 Gäste mit ihrem Gesang.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Joachim Lehmann (stellvertretender Vorsitzender KSV) die Nominierten, den Kreispräsidenten Hans-Werner Harmuth, das Vorstandsmitglied der Sparkasse Holstein Thomas Bothe und die Damen und Herren der Sparkassen-Stiftung-Holstein.

Kreispräsident Hans-Werner Harmuth gratulierte den Nominierten, sie seien schon alle Gewinner. Denn schon nominiert zu werden, zeugt von hervorragenden sportlichen Leistungen und Erfolgen.
Der Leistungssport kommt aus den Vereinen, denn sie sind es, die besonders im Jugendbereich die Talente hervorbringen, die wir dann auf Kreisebene weiter fördern.
Ohne die Sparkasse könnten wir so eine Veranstaltung nicht durchführen, denn der Überschuss, der erwirtschaftet wird, fließt wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück. Daher kann die Sparkasse und die Stiftung ganz viel leisten. Ob es für den Sport, Kultur oder andere soziale Einrichtungen sind. „Dafür sind wir sehr dankbar“, so der Kreispräsident.

Der KSV Stormarn und die Stiftung der Sparkasse Holstein fördern auch junge, talentierte Leistungssportlerinnen und Leistungssportler im Kreis Stormarn. Über den zweiten Platz freute sich Knut Jacubczik schon, aber an diesem Abend kam noch eine freudige Überraschung dazu, denn er wurde in den Kreis der Sparkassen-Stiftung aufgenommen, was für ihn bedeutet, dass er eine jährliche Unterstützung von 1.500 € erhält. Das Geld wird in den nächsten Tagen überwiesen, damit die jungen Sportlerinnen und Sportler nicht mit leeren Händen auf der Bühne standen, bekommt ihr jetzt einen Trainingsanzug im Werte von „1.500 €“ überreicht, so schmunzelnd der Moderator.

Die nächsten sportlichen Herausforderungen sind für den Tremsbüttler die Deutschen Hallen Meisterschaften, die vom 8. bis 10. März in Sindelfingen stattfinden. Auch seine Vereinskameradin Emilia Krause hat sich für die Deutsche qualifiziert.
Danach stehen Qualifikationswettkämpfe in den eigenen Reihen an, denn dort wird ermittelt, wer an der Jugend-Europameisterschaft vom 8. – 13. Juli in Ploiesti (Rumänien) teilnimmt.
Wir wünschen Knut Jacubczik weiterhin viel Erfolg und alle Pfeile ins GOLD.

Die 28. Ehrungsveranstaltung klang mit einem Büfett und Gesprächen zwischen Sportlerinnen und Sportler, Vertretern des Kreissportverbandes und Vertretern der Sparkasse gemütlich aus.

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Bogensport
news-1915 Thu, 15 Feb 2024 16:00:00 +0000 Wichtige Information des DSB https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1915&cHash=a3d5959d7ac59d2a651660b62eda3477 Der Deutsche Schützenbund hat eine wichtige Mitteilung zur Unterkunftssituation während der Deutschen Meisterschaften Sportschießen in München veröffentlicht: Die Deutsche Meisterschaft in München (22. August bis
1. September) ist noch mehr als ein halbes Jahr entfernt, doch bereits jetzt macht es schon Sinn, vorausschauend zu handeln. Der Grund: parallel zur Deutschen Meisterschaft gastiert Superstar Adele in München.

Adele wird insgesamt 10 Konzerte im August auf dem Messegelände in München geben. Von Interesse sind vier Konzerte (23./24./30./31. August) die sich mit der DM überschneiden. Hier wird pro Konzert mit 80.000 Zuschauern auf dem Messegelände gerechnet.

Somit dürfte es für unsere DM-Teilnehmer bei der Buchung einer Unterkunft eng und auch teuer werden.

Deshalb sollten potenzielle DM-Teilnehmer bereits jetzt schon Ausschau halten, wie und wo sie am besten während der DM unterkommen.

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news-1896 Wed, 14 Feb 2024 07:00:00 +0000 Änderungen beim Versand von Sachkundefragebögen https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1896&cHash=bd53471be57b918c8aa7f36874e38062 Der bisherige Versand von „Papier“ Versionen wird für Bestellungen ab dem 8. Januar 2024 eingestellt und wie folgt abgewickelt: Der Versand des Sachkundefragebogens wird ausschließlich per Mail in Form einer Datei erfolgen.

Die Bestellung erfolgt über ein Bestellformular und kann an Einzelpersonen oder Vereine/Verbände / Gilde oder sonstige Institutionen erfolgen.

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news-1914 Mon, 12 Feb 2024 20:00:00 +0000 Kreisvorsitzender Albert Wichelmann verabschiedet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1914&cHash=e409c546596e7549c198908a2aade705 Als der Kreisschützenverband Plön 2003 an Albert Wichelmann ran trat, ob er nicht die Funktion des Kreisvorsitzenden übernehmen wolle, zögerte er noch etwas. Aber er hat sich dann doch überreden lassen. Dieses hat er auch bis heute nicht bereut. „Es hat ihm immer viel Spaß im Kreisvorstand, auch dank seiner Vorstandskollegen, gemacht“, so Albert Wichelmann. Aber jetzt, kurz vor seinem 70. Geburtstag, und nach 21 Jahren als Kreisvorsitzender, will Albert Wichelmann etwas kürzer treten und trat nicht wieder an.

Seine Vorstandskollegen sagten, dass er sich immer mit Leib und Seele und viel Herzblut um die Belange des Kreisschützenverbandes gekümmert hat.

Seit über 50 Jahren ist Albert Wichelmann sportlich und ehrenamtlich aktiv. 1973 hat er die Sportgemeinschaft Hohenfelde von 1973 mit gegründet. Damals wurde er gleich zum Spartenleiter Fußball gewählt. 1983 wurde Albert Wichelmann zum zweiten und 1985 zum ersten Vorsitzenden der Sportgemeinschaft Hohenfelde gewählt. Neun Jahre hatte er dieses Amt inne und übernahm 2006 wieder den Vorsitz seines Vereins.

Weil der Abteilungsleiter der Schützensparte der Sportgemeinschaft Hohenfelde sein Amt hingeschmissen hatte und die Kinder von Albert Wichelmann ihren Vater baten, der Sparte zu helfen, trat der Jubilar 1998 der Schützensparte bei und übernahm das Amt des Spartenleiters.

Der Kreisvorstand dankte Albert Wichelmann ganz herzlich für seine viele Zeit und Mühe, die er für den Kreisschützenverband investiert hat, und wünschte ihm in seinem Ruhestand viel Freude und erinnerungsreiche Momente mit seinen Liebsten.

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news-1912 Wed, 07 Feb 2024 07:00:00 +0000 Horst Büll, Ehrenvorsitzender des KSchV Segeberg wurde 90 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1912&cHash=63e3de91f7bdc6bac84d07bdb499914b Der Jubilar ist am 6. Februar 1934 in Hamburg geboren, gehört der großen Schützenfamilie seit 1972 an. Dort trat der langjährige Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Segeberg dem Schützenverein Garstedt bei. Schnell übernahm Horst Büll ehrenamtliche Tätigkeiten. Er wurde Sportwart für Kleinkaliberschießen und 1974 wurde er zum Hauptsportwart gewählt. Von 1978 bis zur Fusion 1981 bekleidete er das Amt des zweiten Vorsitzenden. Bis 1977 gab es zwei eigenständige Schützenvereine (SchV Garstedt und SchG Fiedrichsgabe) in der Stadt Norderstedt. Beide Vereine verloren ihre Schießstände durch Baumaßnahmen und Vermietung. Daraufhin traten die Vereinsvertreter an die Stadt um Zuschüsse für einen Neubau zu erhalten. Da spielte aber die Stadt nicht mit. Es gäbe nur Zuschüsse für einen gemeinsamen Schießstand. Nach längeren Verhandlungen wurde 1977 die SchG Norderstedt gegründet. 1981 fusionierten die beiden Vereine in die SchG Norderstedt und gaben ihre Eigenständigkeit auf. Bereits drei Jahre später (1984) wählte die Schützengemeinschaft Norderstedt den Jubilar zum zweiten Vorsitzenden. Dieses Amt führte er bis 1995. 

Außerdem übernahm Horst Büll von 1988 bis 1995 die Öffentlichkeitsarbeit im Verein.

1991 wurde Horst Büll in den Vorstand des Kreisschützenverbandes Segeberg gewählt, zunächst als dritter Vorsitzender und 1992 zum Kreisvorsitzenden.

Insgesamt übte der Jubilar  35 Jahre ehrenamtliche Vorstandsarbeit aus. Horst Büll hat sich immer zielstrebig und nachhaltig für die Belange der Schützenvereine und Gilden im Kreis eingesetzt hat, wurde auf dem Kreisschützentag 2007 zum Ehrenvorsitzenden des Kreisschützenverbandes Segeberg ernannt.

In seiner Zeit als Kreisvorsitzender fiel auch das große Jubiläumsfest, 50 Jahre Kreisschützenverband Segeberg an.

In die Chronik „die Entwicklung des Schützenwesens im Kreis Segeberg 1954 - 2004“ hat der damalige Kreisvorsitzende sehr viel Zeit und Arbeit reingesteckt. Als er damit anfing hat er selbst nicht damit gerechnet, dass dieses Vorhaben sich wesentlich schwieriger gestalten würde als er ursprünglich angenommen hat. Aber wer Horst Büll kennt, weiß dass er all seine Energie in diese Chronik gesteckt hat. Auf 92 Seiten trug er die 50jährige Geschichte des Schützenwesens Segeberg zusammen.

Der NDSB gratuliert ganz herzlich und wünscht ihm viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

 

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news-1913 Mon, 05 Feb 2024 15:00:00 +0000 Luftgewehr-Auflageliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1913&cHash=2af2c4921b4d164134255be4eacccd04 Warum soll hier nicht einmal die Situation kurz vor Ende der Ligasaison in den Luftgewehr-Auflageligen Nord und Süd geschildert werden? Auf unterhalb der Verbandsliga gibt es hervorragende Ergebnisse, spannende Teambegegnungen und ein Ringen um Aufstieg oder Klassenerhalt. Zunächst ein etwas ausführlicher Blick auf die Landesliga Süd, dort bestimmt der TSV Hessenstein nach fünf Runden das Geschehen. Allein ungeschlagen stehen 10:0 Punkte auf dem Konto, der Aufstieg in die höchste Klasse im NDSB ist das Ziel. Gastgeber SSV Kassau hatte beim 1:4 keine Chance, komplett ohne Gegenwehr konnte die SG Hartenholm-Hasenmoor 5:0 geschlagen werden. Das OH-Kreisduell entschieden die Kassauer durchaus mit Glück beim 3:2 über den Schützenverein Malente II, sind dadurch derzeit Dritter hinter der Sülfelder SG.

Die verständlich gut gelaunten Plöner Favoriten vom TSV Hessenstein werden am Schlusstag der Liga mit dem SV Malente II und der SG Stuvenborn keine Probleme bekommen, so sicher aufsteigen. „Der erste Durchgang im Oktober mit dem 3:2 über die Sülfelder war schwer, danach lief so gut, dass jetzt unser Ziel Aufstieg zum Greifen nah ist. Unsere Fan-Familie begleitet uns sogar zu Auswärtsrunden“, schwärmt Spartenleiter Thomas Rönfeldt. Die zuletzt erreichten Gesamtringzahlen ließen hoffen. Und der Kader auch, acht Mitglieder kamen bislang zum Einsatz. Nie gefehlt hat Arne Jürgs, der mit 317,9 Ringen das Tageshöchstresultat ablieferte und so seine Führung als Ligaprimus noch ausbaute. „Die meisten Schützen trainieren mit mir zweimal die Woche. Aufgrund unseres Zusammenhalts und der zu spürenden Motivation sehe ich uns im oberen Drittel der Verbandsliga in der kommenden Saison“, ist er überzeugt.

Mit 8:2 Punkten ist die Sülfelder SG Tabellenzweiter vor dem SSV Kassau. Der Gastgeber besiegte den Schützenverein Malente II nur knapp mit 3:2, weil Olaf Tamm in der ersten Paarung mit viel Glück Silvia Stange mit 316,4:315,4 besiegen konnte. „Ich weiß, wie sauer man dabei ist, ich selbst habe gegen den Hessensteiner Arne Jürgs beim 1:4 mit nur einem Zehnten verloren. Das glaubte ich zunächst einfach nicht“, sagt Tamm lächelnd und verständnisvoll. Er rangiert unter den 60 Verbandsligisten auf Platz fünf. Für den Kassauer Trostpunkt sorgte Herbert Müllner-Rieder.

Für den zweiten OH-Klub SV Malente II schien nach 4:1 gegen Hartenholm-Hasenmoor die Sonne. Silvia Stange brachte als Teambeste eine bemerkenswerte Leistung von 315,6 Ringen. „Wir stehen nun auf Platz sechs von acht, die 4:6 Punkten sollten für den Klassenerhalt reichen.“ Während der Tabellenvorletzte Lola Sportschützen am Schlusstag geschlagen werden sollte, wird gegen Hessenstein nichts auszurichten sein.

Die Kassauer müssen dann zu den Ahrensburgern und haben es mit dem Tabellenzweiten Sülfeld zu tun. „Da kann unser Rang drei noch ins wackeln kommen“, sagt vorsichtig Miroslav Surkic, der gegen die Malenterin Britta Stender beim 315,2:310,5 eine gute Figur machte. „Am 18. Februar wissen wir mehr.“

In der Landesliga Nord bleibt es vor dem Schlusstag spannend. Drei Teams weisen 8:2 Punkte auf. Dabei unterscheidet sie derzeit nur „das Torverhältnis“: Die Elmshorner SchG hat die Nase vorn mit 19:6, gefolgt vom Schützenverein Neumünster mit 18:7 und dem Schützenverein Revensdorf mit 16:9. Entschieden scheint die Einzelwertung, denn der Elmshorner Cornel Dumitras hat einen klaren Schnitt von 317,62 Ringen vor Matthias Trabitzsch mit 315,26. Weitere zuverlässige Schützen warten aber mit nur einem Ring Rückstand.

So muss der Schießsport sein, so macht es einfach Spaß.

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news-1911 Mon, 05 Feb 2024 13:00:00 +0000 Hallen Bogen Landesmeisterschaften https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1911&cHash=8f648841f68336088c3b1037d730671e Bis zum letzten Pfeil kämpften Adrian Kiehn (Uetersener SchG) und Philip Kahl (TSV Seedorf) mit dem Recurvebogen bei den Herren um den Titel. Am Ende konnte sich Adrian Kühl ganz knapp (560) vor Philip Kahl (559) den Landestitel sichern. Um den dritten Platz ging es noch knapper zu, denn Titelverteidiger Rasmus Hielscher (Bosauer SV) und Daniel Pensky (Itzehoer Hockey-Club) hatten nach 60 Pfeilen 555 Ringe zu Buche stehen. Dank mehr geschossener Zehner sicherte sich Titelverteidiger Rasmus Hielscher den Bronzeplatz.

Bei den Damen setzte sich Finja Semmelhack (SchGem Norderstedt) mit 542 Ringen vor Titelverteidigerin Ragna Lorenz (ATSV Stockelsdorf/532 Ringe) und Adela Sadikovic (Itzehoer Hockey-Club/496) durch.

In der weiblichen Masterklasse langte es für Titelverteidigerin Birgit von Essen (Uetersener SchG) nicht ganz, mit 508 Ringen wurde sie Zweite. Nicole Kahl (TSV Seedorf) setzte sich mit einem Ring (509) mehr an die Spitze. Platz drei errang Annette Schröder (SchGem Norderstedt) mit 501 Ringen.

Dank einer Leistungssteigerung von zehn Ringen zum Vorjahr, konnte sich der Vorjahressechste Frank Sobirey (SchGem Norderstedt) mit 546 Ringen den Titel sichern. Auch die zweit- und drittplatzierten Thorsten Drewitz (Lübecker Turnerschaft/544) und Knut Abraham (SchGem Norderstedt/540) steigerten sich erheblich.

Bei den Senioren war es eine klare Angelegenheit, denn Michael Schmidt (Itzehoer Hockey-Club) setzte sich deutlich (556) vor Volker Sieber (Bosauer SV/537) und Otto Möller (Bad Oldesloer Bogenclub/518).

Frank Sobirey, Niels Gäde und Markus Wolf von der SchGem Norderstedt konnten ihren Mannschaftstitel mit 1593 Ringen (Recurve I 3er Spot) verteidigen. Die Hohner SV Eintracht (1515) und die Uetersener SG (1341) folgen auf den weiteren Plätzen.

Auch das Team des Bad Oldesloer Bogensports setzte sich in der Klasse Recurve II 40er Spot wieder durch. Mit 1467 Ringen siegten sie haushoch vor dem SchV Sprenge (1385) und dem TSV Holm (1379).

Der ATSV Stockelsdorf  konnte sich mit 1601 Ringen auch wieder den Titel (Recurve 3er Spot) sichern. Dahinter folgen die Mannschaften aus Norderstedt (1552) und der Uetersener SG (1507).

Bei den Compoundern war der Landesreferent Bogen Kai Janke (Herren) nicht zu stoppen. Obwohl er viel mit der Organisation zu tun hatte, konnte er sich voll auf seinen Wettkampf konzentrieren. Mit 577 Ringen siegte er souverän vor Jan-Philip Prins (TSV Kremperheide/564) und Andreas Noga (Wahlstedter SchG/559).

Der Vizemeister vom Vorjahr Niels Pauke (TSV Holm) konnte sich in der Masterklasse mit 568 Ringen diesmal an die Spitze setzten. Um die weiteren Podestplätze gab es ein Dreierwettkampf, denn sowohl Michael Lehmann (Brunswiker SchG), Michael Enders (SchV Bargteheide) und Stefan Dost hatten nach 60 Schuss 564 Ringe erzielt. Am Ende konnte sich der DOSB Trainer B Leistungssport Bogen Michael Lehmann den Vizetitel vor dem Bargteheider Michael Enders sichern.

Bei den Damen steigerte sich Alina Knoch (Brunswiker SchG) in der zweiten Serie um neun Ringe, und sicherte sich mit 559 Ringen den Titel vor Jaqueline Hansen (SV Jerrishoe/557) und Nadine Kleinfeld (Griebeler SV/553).

Astrid Leuschner (Brunswiker SchG) wurde ihrer Favoritenrolle gerecht, denn mit großem Vorsprung (560) gewann sie die weibliche Masterkonkurrenz vor Ute Dost (SV Göhl/548) und  Britta Weck (TSV Lindewitt/547).

Den Titel bei den Senioren holte sich mit 545 Ringen Jochen Vedova (SV Jerrishoe), dahinter folgt Bernd Eckert (TSV Heiligenhafen/520).

Nach 180 Pfeilen konnte sich das Trio des TSV Holm mit 1684 Ringen hauchdünn vor dem Titelverteidiger, der Brunswiker SchG (1683) und dem 1. Kellinghusener Bogenclub (1682) durchsetzten.

Mit dem Blankbogen, an dem keine Hilfsmittel erlaubt sind, gewann, mit zwei ausgeglichenen Serien, der Bargteheider Niklas Fabian Horn mit 503 Ringen. Dahinter folgen Mathias Hecht (Itzehoer Hockey-Club/484) und Helge Teutsch (Brunswiker SchG/452).

Sabrina Schuwald (Uetersener SchG) setzte sich mit 485 Ringen souverän bei den Damen durch. Auf den weiteren Medaillenrängen folgen Anja Wolf (SchGem Norderstedt/466) und Dana Gottschalk (PSV Heide/428).

Favorit und letztjähriger Bronzemedaillengewinner bei der Deutschen in der Halle Markus Möhring (SchV Bargteheide/Master) siegte mit 532 Ringen klar vor Heiko Grunewald /Heikendorfer SV/504) und Kay Rath (1. Kieler Bogenclub/485). Silke Meier (TSV Schwarzenbek) setzte sich mit 463 Ringen knapp vor Ulrike Bork (SV Fortuna Stampe/459) und Titelverteidigerin Manuela Tietz (SpF Bordelum/443) durch.

Bei den Senioren heißt der Sieger Erich Gregersen (SpF Bordelum). Er siegte mit 445 Ringen vor Hans-Werner Schröder (TuS Borstel-Hohenraden/428) und Hans-Walter Hamann (SchG Bohnert/422).

Die Siegermannschaft kommt wieder vom SchV Bargteheide, mit 1472 Ringen gewann sie vor dem Itzehoer Hockey-Club (1388) erneut die Teamwertung.

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Bogensport
news-1910 Tue, 30 Jan 2024 09:00:00 +0000 2. Bundesliga Nord https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1910&cHash=51f5fc73a18a6a6a24e3e03362c91a1b Kassauer Luftgewehrschützen müssen in der 2. Bundesliga Nord bleiben – Wie im Vorjahr Rang drei bei der Relegation in Hannover Das Unternehmen „Aufstieg in die I. Bundesliga Nord“ erfüllte sich für das  Luftgewehrteam des SSV Kassau auch in diesem Jahr nicht. In Hannover landete die Fünfermannschaft aus Ostholstein bei der Relegation wie schon 2023 auf dem undankbaren dritten Rang. Sechster wurde unter den acht Mannschaften der SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt aus der Nähe von Jagel als zweiter Vertreter des Norddeutschen Schützenbundes. Kassaus Vorsitzende Anka Venohr: „Wir haben eben ein wenig geträumt. Sportlich war das aber ein weiterer Höhepunkt für den Verein. In der zweithöchsten Klasse des Deutschen Schützenbundes sind wir inzwischen nach fünf Jahren ein Bestandteil.“

„Es war für uns der Versuch, mit den derzeit besten Schützinnen vielleicht doch eine Überraschung zu schaffen, die fünf jungen Damen haben alle ihre Resultate aus der Saison in Hannover erreicht“, sagt Trainer Andreas Berthold. Die Teamaufstellung wurde mit allen Kandidatinnen einvernehmlich besprochen. Co-Trainerin Patricia Weede macht den zwei Durchgängen mit jeweils 40 Schüssen einen sachlichen Hinweis auf die Teamresultate. „Als Vizemeister der zweiten Liga West schaffte die Ohligser Schützengemeinschaft aus dem Raum Düsseldorf stolze 3.922 Ringe. Sieben von zehn Schützen lieferten mehr als 390 ab. Der Team Wetterau bei Gießen als Elfter der ersten Liga ergatterte sich mit 3.884 Zählern Platz zwei und bleibt im Oberhaus. Mit 3865 kamen wir da nicht ran.“ Die notwendigen 20 Ringe mehr hätten Lina Meier, Leonie Werner, Hannah Ehlers, Celina Dahm und Aileen Jedtberg schon schießen müssen. „Nicht ausgeschlossen, wenn alle jeweils ihre Höchstleistungen abgerufen hätten, aber an diesem Tag ging es nicht“, sagt Anka Venohr und beglückwünschte ihr Team vor Ort. Alle fünf Starter hatten deutlich über 380 abgeliefert, Lina Meier sogar 391. Auf beachtliche 389 und 388 kam Leonie Werner. Die Bestleistung von 388 aus zwei Serien erreichte Celina Dahm, treffsicher auch Hannah Ehlers (387) und Aileen Jedtberg (385).

„Wir freuen uns jetzt auf die Landesmeisterschaften in Schleswig-Holstein, wollen im Sommer wieder mit einer großen Abordnung zur Deutschen nach München. Und im Herbst geht es erneut mit der 2. Bundesliga Nord los. Die Mannschaft wird nach derzeitigem Stand zusammenbleiben. Berufliche Entwicklungen könne der Verein bei den jungen Sportschützen noch nicht abschätzen. „Aber in der zweiten Reihe haben wir noch talentiertes Potential. Sorgen macht sich der Vorstand derzeit nicht“, sagt Andreas Berthold.

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news-1909 Mon, 29 Jan 2024 08:00:00 +0000 Überraschendes Saisonfinale für den SV Olympia 72 https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1909&cHash=3ce62fc4bec54877aaf58ed37adfd4a9 Gerade noch hatte man am letzten Spieltag den Klassenerhalt gesichert, da fand man sich plötzlich in der Aufstiegsrelegation zur 1. Bundesliga wieder. „Das war schon etwas kurios und kam für uns alle völlig unerwartet“, so SV-Sprecher Hauke Falkenhagen.

Auslöser des Ganzen ist ein Protest der Olympioniken gegen die Aufstellung der Braunschweiger SG am 3 Spieltag der 2. Bundesliga, das war schon am 6. Dezember.

Und knapp 8 Wochen später sahen sich die zuständigen Stellen immer noch nicht in der Lage, darüber zu entscheiden. So machte man sich es erstmal leicht und lud eine Mannschaft mehr zur Aufstiegsrunde ein.

Da man zu keinem Zeitpunkt mit einer solchen Konstellation rechnen konnte, standen dann auch nicht alle Stammkräfte zur Verfügung.

Teamchef Schimmer nutzte die Chance, um jungen Nachwuchsschützen die Möglichkeit zu geben, bei solchen großen Wettkämpfen dabei zu sein.

Und die Jugendlichen machten ihre Sache gut.

Bei dieser Relegation geht es nicht, wie in der Saison, in Einzelduellen um Punkte.

Alle Mannschaften müssen zwei 40-Schuss Programme schießen und die beiden Mannschaften mit den meisten Ringen steigen in die erste Liga auf.

Im ersten Durchgang kam Janne Jung zu ihrem ersten Liga-Einsatz überhaupt. Jung, die erst vor Kurzem wieder ins Training eingestiegen ist, hatte am Anfang noch etwas mit der Aufregung zu kämpfen. Dann fand sie aber schnell in den Wettkampf und machte ihre Sache mit 374 Ringen ganz ordentlich.

Im zweiten Durchgang war dann Emilia Callsen an der Reihe. Und Callsen, die eigentlich das KK-Gewehr mehr liebt, kommt mit dem Luftgewehr immer besser zurecht. Mit vier konstanten Serien erzielt sie am Ende ganz starke 383 Ringe.

Für Jeppe Dammark lief es die ganze Saison eher bescheiden, auch in Hannover kam er überhaupt nicht an sein Leistungsvermögen heran.

Er erzielte 375 und 376 Ringe und war sichtlich erleichtert, dass die Saison vorbei ist.

Genau anders die Situation bei Lilith Trampenau und Till Falkenhagen. Beide kamen im Verlauf der Saison immer besser in Schwung und waren auch in Hannover in sehr guter Verfassung.

Trampenau erzielte 388 und 385 Ringe, Falkenhagen kam auf 385 und 386 Ringe und erzielte dabei sogar seine erste 100er Serie in einem offiziellen Wettkampf.

Eine Klasse für sich war mal wieder Line Petermann Fabricius. Es ist schon beeindruckend, mit welch einer Ruhe sie ihr Pensum absolviert. Mit Ergebnissen von 396 und 393 Ringen und insgesamt drei 100er Serien beendete sie ihre Wettkämpfe.

Am Ende landeten die Olympioniken mit zwei Durchgängen von 1918 und 1923 Ringen und einem Gesamtergebnis von 3841 Ringen auf dem 6. Platz.

„Wir hatten ein tolles Wochenende und viel Spaß mit unserer jungen Truppe. Am Ende konnten wir, trotz einiger Ausfälle, sogar noch 2 Mannschaften hinter uns lassen. Das war insgesamt eine runde Sache“, zeigte sich Teamchef Thomas Schimmer vollkommen zufrieden.

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news-1908 Mon, 29 Jan 2024 07:00:00 +0000 Knut Jacubzik Tagesbester https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1908&cHash=18f3383e24bff1a4b7b78f7bc43ff7cf Titelverteidiger Knut Jacubzik vom VfL Tremsbüttel zeigte einmal mehr sein Können. Mit dem olympischen Recurvebogen hat der DSB-Nachwuchsschütze die Jugendklasse mit zwei gleichmäßigen Serien (283/283) klar für sich entscheiden können. Im letzten Jahr schrammte Vladislav Zhuravlov (Uetersener SG) als vierter noch knapp an einer Medaille vorbei. Dank einer enormen Leistungssteigerung errang er mit 538 Ringen den zweiten Platz.

NDSB-Kaderschütze Emil Sperber (SV Mönkeberg), der im letzten Jahr in der Schülerklasse bei der Deutschen im Freien ringgleich mit dem Deutschen Meister die Silbermedaille gewann, musste in diesem Jahr altersbedingt in der Jugendklasse antreten. Mit 528 Ringen errang er den dritten Platz.

Mit 515 Ringen dominierte Ciara Göttsche vom Itzehoer Hockey-Club und NDSB-Kaderschützin die weibliche Jugendkonkurrenz. Auf den weiteren Plätzen folgen Leefke Blaß (Hohner SV Eintracht/471) und Sina Weber (SchV Sprenge/470).

Dank einer enormen Leistungssteigerung zum Vorjahr gewann NDSB-Kaderschütze Luca Aaron Koch (Bargteheide) mit 544 Ringen die Juniorenklasse mit großem Vorsprung. Die weiteren Medaillenplätze errangen Niklas Stehr (ATSV Stockelsdorf/434) und Jean-Paul Hansen (SV Grün-Weiß Siebenbäumen/427).

Mia Langmaack (1. Kieler Bogenclub) und Emilia Krause (VfL Tremsbüttel) lagen nach 30 Pfeilen mit 276 Ringen gleichauf. Und auch in der zweiten 30er-Serie lieferten sie sich bis zum letzten Pfeil ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende siegte Mia Langmaack mit 544 Ringen knapp vor Emilia Krause (541).

Benjamin Kaetzler (Carpe Corpus) strahlte bei der Siegerehrung, denn nach Platz drei im Vorjahr schaffte er mit 356 Ringen mit dem Blankbogen diesmal den Sprung auf Platz eins in der Jugendklasse. Till Schmedt a.d. Günne vom SV Fortuna Stampe folgt mit 351 Ringen knapp dahinter. Bei den Junioren waren Tobias Feist (SpF Bordelum/389) und Julia Kaetzler (Carpe Corpus/461) Einzelkämpfer.

Auch Oke Könker (ATSV Stockelsdorf/550) und Ronja Tabea Ulka (VfL Tremsbüttel/536) waren die einzigen Starter mit dem Compoundbogen in der Jugendklasse.

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Bogensport
news-1907 Sun, 28 Jan 2024 22:00:00 +0000 Bogen Landesmeisterschaften https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1907&cHash=0e5f998bd0669ef18de2f1d52a502108 Den Bogenschützen war es wieder vorbehalten, die ersten Landesmeister des Sportjahres 2024 zu ermitteln. Am ersten Wettkampftag mussten auch gleich die Jüngsten, die Schüler A, B, und C, an die Startlinie treten. Aufgeregt und hoch motiviert gingen die jüngsten Schüler C (8- 10 Jahre) an ihre erste Landesmeisterschaft. Zur Unterstützung der Schüler waren viele Eltern und Großeltern mit nach Kellinghusen gefahren.

Nach manchem Pfeil ging der Blick fragend zum Trainer, hab ich das richtig gemacht? Die Trainer beruhigten ihre Schützlinge, dass sie das super machen und schön konzentriert weiter schießen sollen.

Nach 30 Schuss auf 10 m gewann mit dem Recurvebogen der Sprenger Marc Stöhr seinen ersten Landesmeistertitel. Er siegte mit 232 Ringen vor Emil Mittelstädt vom Schützenverein Malente (223). Platz drei ging an Carl Pietsch (ESV Insel Fehmarn/196).

Mit dem Blankbogen setzte sich Collin Maxim Boldt, vom 1.  Kellinghusener Bogenclub, deutlich an die Spitze. Mit 243 Ringen setzte er sich vor Matti Lettau (TSV Klausdorf/203) und Lennik Naumann (TSV Kremperheide(198).

In der weiblichen Konkurrenz war mit 259 Ringen Lea Löwenstrom vom SV Jerrishoe nicht zu schlagen. Dahinter folgen Charlotte Möller (SV Rethwisch/217) und Ida Buggert (SV Mönkeberg/179).

Bei den Schülern B setzte sich mit dem Recurvebogen der Titelverteidiger Noah Strohof (ATSV Stockelsdorf) souverän an die Spitze. Er siegte mit sehr guten 541 Ringen vor Jamy Marc Dögow (ESV Insel Fehmarn/495) und Jonte Potrafky (Ahrensböker Gill/447). Bei den weiblichen Schüler B sicherte sich mit 455 Ringen den Landestitel Johanna Kaiser (TSV Kremperheide). Platz zwei ging mit 438 Ringen an Thea Luise Kleingarn (ESV Insel Fehmarn).

Im letzten Jahr wurde Jan Philip Schuwald (Uetersener SG) bei den Schülern B zweiter, in diesem Jahr musste er altersbedingt in bei den Schülern A starten, und er lieferte einen bravourösen Wettkampf. Mit sehr guten 528 Ringen gewann er den Landestitel. Dahinter folgen der Zweitplatzierte vom letzten Jahr, Luca Marc Dögow (ESV Insel Fehmarn/513) und Matthes Pochadt (SchGem Norderstedt/474).

In der weiblichen Konkurrenz siegte Rieke Jürgens (Hohner SV Eintracht) mit 479 Ringen. Platz zwei und drei gingen an Larissa Thiel (SchV Sprenge/450) und Leni Meyer (Hohner SV Eintracht/317).

Mit dem Blankbogen gewann bei den Schülern B mit 467 Ringen Max Brode Christiansen (SpF Bordelum) den Titel. Auf den weiteren Podestplätzen folgen Felix Hoffmann (SV Fortuna Stampe/428) und Jason Schadt (SuS Waldenau/410).

Die Schülerklasse A dominierte der Rethwischer Jasper Letmathe. Mit 482 Ringen setzte er sich deutlich vor Justus Krol (Halstenbeker SV/403) und Rune Barkmann (SpF Bordelum(401). Nia Eggerstedt vom SchV. Bargteheide war in dieser Klasse Einzelkämpferin, sie traf 438 Ringe.

Strahlend und glücklich nahmen sie die Medaillen bei der Siegerehrung entgegen. Auch die viert- und fünftplatzierten erhielten für ihre Leistung eine Urkunde.

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Bogensport Jugend
news-1906 Sun, 28 Jan 2024 21:00:00 +0000 Neuer Wettbewerb der NDSB Sportleitung https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1906&cHash=b4598b16ed22b0f726e45324921f30a2 Die Landessportleitung hat als Ersatz für den Wanderpreis der Landesregierung für die Kreisverbände einen neuen Wettbewerb ausgeschrieben. Eine Mannschaft besteht aus 3 Teilnehmern, bestehend aus je 1 Schütze Luftgewehr, Luftgewehr-Auflage und Luftpistole.

Die Wettkampfklasse ist Jugend/Junioren m/w, Herren I – Herren V oder Damen I – Damen IV und Luftgewehr-Auflage ab Klasse 68.

Ausgetragen wird der Wettkampf am 6. April 2024. Es müssen mindestens fünf Kreisschützenverbände teilnehmen, damit der Wettkampf stattfindet.

Der Meldeschluss ist der 25.Februar 2024.

Ausschreibung

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news-1905 Sun, 14 Jan 2024 17:30:00 +0000 2. Bundesliga Nord Luftpistole https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1905&cHash=fe64f24185cadfdc19ef6a5723e98845 Der PC Rendsburg wird Vizemeister in der 2.Bundesliga Nach einer bisher ungewohnt erfolgreichen Saison mit 5 Siegen aus 6 Wettkämpfen traten die Schützen vom PC Rendsburg um Mannschaftsführer Uwe Hofmann am 14.01.2024 zum Abschluß beim SV Haendorf südlich von Bremen gegen die 2. Mannschaft vom SV Bassum an.

Morgens um 6.30 Uhr ging es los auf die ca. 250 km lange Anreise, um rechtzeitig um 9.30 Uhr vor Ort zu sein.

Die Ausgangsposition war komfortabel, da auch eine Niederlage allenfalls zum 3.Tabellenplatz geführt hätte. Ein Sieg würde sogar den Meistertitel ermöglichen.

Nach gutem Beginn bei Viktor Deleske an Position 1 (96/95) , bei Ian Kannerup an Postion 3 sowie dem Ersatzschützen Mario Schacht auf Position 5 war nach der Hälfte des Wettkampfes ein knappes 3:2 möglich. Bei Uwe Hofmann und Joris Feindt deutete sich bereits früh eine Niederlage ab und das Blatt wendete sich leider auch nicht mehr.

Die Gegnerin von Viktor Deleske aus Bassum auf Position 1, Martina Schwenker, ließ jedoch nicht nach und konnte eine kleinere Schwächephase von Viktor mit einer überzeugenden Schlussserie von 96 Ringen noch nutzen, um damit das 3:2 für Bassum zu erreichen.

Trotz dieser Niederlage und gleichzeitiger Niederlage des Verfolgers aus Haendorf (1:4) an Position 3 blieb damit der 2. Platz und Vizemeistertitel erhalten. Eine überragende 21. Saison für den PCR endete. Damit ist nach nun 15 Jahren erstmals wieder die Teilnahme an der Relegation zur 1. Bundesliga möglich.

Nach vorherigen intensiven Gesprächen im Team wird diese Option jedoch nicht wahrgenommen. Durch die beruflichen Belastungen der Teammitglieder, einem deutlich höheren Finanz- und Zeitaufwand als bisher mit dann 6 vollständigen Wochenenden bis nach Hessen oder Sachsen, statt nur 4 Sonntagen bis Niedersachsen, sowie reduzierter Leistungsfähigkeit der Schützen, hat man die Teilnahme abgesagt.

Nun freut man sich jedoch schon auf die neue 22. Saison in der auch die Mannschaft von den Sportschützen Fahrdorf dabei ist, die nach über 20 Jahren in der 1.Bundesliga nun absteigen musste. Dann gibt es ein schleswig-holsteinisches Derby.

Ergebnisse

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news-1904 Sun, 14 Jan 2024 17:00:00 +0000 Workshop – Liegend- und Kniendanschlag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1904&cHash=b04b6ec58eb4827e56f8c92b210e2bca Zum 1. Workshop – Liegend- und Kniendanschlag konnte der stellvertretende Landesjugendleiter Markus Lais zahlreiche Trainer und Jungschützen begrüßen. Nachdem anfänglich nur wenige Anmeldungen waren, kamen zum Schluss noch so viele, dass die Landesjugendleitung noch einigen absagen musste. Die Landesjugendtrainer vermittelten den Teilnehmern das nötige Anfangswissen, wie Aufbau, Optimierung und Stabilisierung der Anschläge, Optimierung der Einstellungen am Gewehr und vieles mehr, damit sie mit ihren Jungschützen selber die Anschläge erarbeiten können.
Bei den Landesmeisterschaften in den 3-Stellungsdisziplinen wurden früher etliche Durchgänge geschossen. „Heute bekommt man in einem Durchgang alle Klassen durch, das ist natürlich nicht optimal“, so Markus Lais. Aber besonders im Landeskader werden die 3-Stellungsdisziplinen gefordert.
Da es zurzeit nur wenige Trainer gibt, die es selber mal geschossen haben, will die Landesjugendleitung mit den Landestrainern mit dem Workshop diesem entgegenwirken.

Die Landestrainer Andreas Berthold, Kirsten Moldenhauer, Christiane Gierke, Ingolf Falkenberg, Magnus Moldenhauer und Kimberly Lau, standen den Jugendlichen und Trainern in Theorie und Praxis den ganzen Tag zur Verfügung.
Markus Lais gratulierte Christiane Gierke ganz herzlich, denn sie hat ganz frisch ihre Trainer B-Ausbildung bestanden.
Bevor es auf den Schießstand ging, erklärte B-Trainer Andreas Berthold erst mal die Eckpunkte des Liegendanschlag's.
Obwohl die Theorie sehr oft trocken sein kann, verstand er es anhand von Vorführungen, Fotos und Erklärungen dieses sehr informativ rüber zu bringen. „Das Sportschießen ist ein hochtechnischer Sport, wobei der Liegendanschlag nicht so technisch ist, wie der Kniendanschlag“, so Andreas Berthold.
„Auf die Eckpunkte kann man einen soliden Anschlag aufbauen, es gibt aber natürlich immer ein paar Abweichungen, aber wer gut schießt hat recht“, sagte er etwas schmunzelnd. Jeder Schütze muss ein Blick für die verschiedenen Anschläge entwickeln. Es gibt einige Merkmale, woran sich der Schütze orientieren kann, wie z.B., dass man beim Liegendanschlag gedanklich vom Kinn eine gerade Linie nach unten zieht, und den Ellenbogen dann etwas links (beim Rechtsschützen) davon aufsetzt.
Wichtig beim Liegendanschlag ist auch, dass das Sportgerät so nah wie möglich am Hals ist, im Gegensatz z.B. im Stehendanschlag, da setzt man das Sportgerät am Oberarm an.
Wichtig für die Schützen, neben der Ausrüstung ist natürlich das Schießbuch, damit sie für jeden Anschlag ihre Notizen aufschreiben können.
Auch wenn der Schütze schon mal „1.000“ geschossen hat, muss der Trainer immer wieder darauf achten, dass er sich ordentlich einrichtet. Denn durch Nervosität, Ablenkungen usw., passiert es ganz schnell, dass der Schütze nicht richtig anlegt, und schon gehen die Schüsse sonst wo hin, aber nicht ins Zentrum.
Nach der Theorie ging es auf den Schießstand, um das erlernte aus der Theorie in der Praxis um zu setzten. Und da hatten die Landestrainer noch einiges zu tun, sei es am Sportgerät, die Schaftkappe, die Visierung, die Schießbrille usw. zu korrigieren bzw. richtig einzustellen.
Die Kids waren konzentriert und hoch motiviert, und nahmen die Veränderungen am Anschlag und Tipps an. Bei einigen Jungschützen merkte man richtig, nach dem am Sportgerät alles richtig eingestellt war, und er auch seinen Liegendanschlag gefunden hatte, dass das Schussbild zusehends besser wurde. Eine sagte nach dem Training, dass ihr die Landestrainerin sehr geholfen hat, und es ihr sehr viel gebracht hat. Nicht nur vom Schussbild, sondern auch das die Anschläge nicht mehr so weh getan haben.

Nach der verdienten Mittagspause ging es an den Kniendanschlag. Auch hier ging Andreas Berthold erst einmal auf die Eckpunkte des Anschlags ein. In dem Anschlag ist die Kniendrolle das A+O. Die Kniendrolle ist natürlich in der Sportordnung in ihren Maßen reglementiert, aber nicht die Füllung. Dafür bietet Granulat als Füllmaterial gleich zwei Vorteile. Zum einen ist es sehr schmiegsam und zum anderen verfügt es über eine gewisse Gewichtsmasse. Wichtig ist auch, dass der Schütze mittig zwischen den beiden Gesäßbacken auf der Schießschuhferse sitz.
Der Kniendanschlag ist die individuellste Schießposition, da der Stützarm auf dem Knie aufgesetzt wird. Durch die unterschiedliche Bein- und Armlänge der Schützen muss die linke Fußposition (Rechtsschützen) angepasst werden. Dabei ist darauf zu achten, dass trotz der unterschiedlichen Körpereigenschaften, der Anschlag so spannungsfrei wie möglich gehalten wird. Nach der Theorie ging es erneut an die Schießlinie. Nachdem die Trainer ihre Jungschützen eingerichtet hatten, schauten die Landestrainer sich das an und nahmen gegebenenfalls Änderungen vor oder gaben wertvolle Tipps.

Dieser Workshop war für die Jungschützen und auch für die Trainer sehr lehrreich. Ein Dank gilt den Landestrainern, die in der Theorie oder auch Praxis alles verständlich erklärt und gezeigt haben.
Der Terminkalender, besonders auch bei den Jugendlichen ist randvoll, aber dieser Workshop hat allen etwas gebracht. Deshalb wäre es super, wenn man den jährlich anbieten kann, dann werden vielleicht die Teilnehmerzahlen in den 3-Stellungsdisziplinen wieder ansteigen.

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Jugend
news-1903 Thu, 11 Jan 2024 20:00:00 +0000 NDSB-Jugendkaderschützinnen verabschiedet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1903&cHash=6a7153f99beed94a52ce057db11727d0 Beim letzten Kadertraining des Jahres im Landesleistungszentrum herrschte nochmal reger Trainingsbetrieb. Die Kaderpistolen- und Gewehrschützen wurden nochmal von den Landesjugendtrainern richtig gefordert. Eine Leistungskontrolle gab den Landestrainern zum Jahresende wichtige Erkenntnisse und Rückschlüsse auf den aktuellen Leistungsstand der Kaderschützen. Danach ging es mit den Jugendlichen in die Analyse, was man noch verbessern kann.

Nach den Trainingseinheiten wurden Viktoria Pester, Enie Claußnitzer und Emilia Callsen aus Altersgründen in den Junioren I Kader verabschiedet. Viktoria und Enie gehören dem Landesjugendkader seit 2016 an. Emilia kam 2019 in den Kader und konnte in diesem Jahr ihren bisher größten sportlichen Erfolg mit dem Deutschen Meisterschaftstitel im Wettbewerb KK Liegendkampf feiern.

Die Drei können zwar nicht mehr an den Wettkämpfen der Jugendverbandsrunde teilnehmen, werden aber weiterhin durch Training und Wettkampf gefördert.

Der stellvertretende Landesjugendleiter, Markus Lais, ließ in einer kurzen Ansprache die einzelnen Stationen der drei jungen Damen Revue passieren. Besonders hob er den tollen Erfolg von Emilia Callsen bei den Deutschen Meisterschaften hervor.

Markus Lais bedankte sich für den Einsatz und ihr faires Verhalten bei vielen Trainingseinheiten und Wettkämpfen als Kaderschützen im Landesverband.

"Wir haben Euch in vielen Jahren begleitet und dabei viele gute Erlebnisse mit Euch gehabt. Wir wünschen uns, das ihr fleißig weiter trainiert und das wir  Euch bei kommenden Wettbewerben wieder sehen, bleibt dem Schießsport weiterhin aktiv verbunden“, so Markus Lais.

Ein großes Dankeschön ging auch an die Landesjugendtrainer, die sich über das ganze Jahr hindurch für die Jugendlichen mit ihrem Wissen und ihren Kenntnissen engagieren und die Schützen bei den Wettkämpfen begleitet haben.

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Jugend
news-1902 Tue, 09 Jan 2024 11:00:00 +0000 Ostholsteiner sind Vierter der 2. Bundesliga Nord https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1902&cHash=9fadf6cc4788b9ad1bc78e5262513b1b Am Morgen noch Abstiegsangst - mittags Chance für die 1. Bundesliga Nord. SSV Kassau erlebte einen packenden Endkampftag in der Luftgewehr-Liga Das Luftgewehrteam des SSV Kassau ist wieder einmal für eine Überraschung gut. Dabei lief es bisher für den amtierenden Meister in der 2. Bundesliga Nord mit zwei Siegen und vier Niederlagen bisher schlecht. Der jetzt notwendige Sieg zur Sicherung des Klassenerhalts gelang dem Team aus allein fünf weiblichen Schützinnen durch ein wichtiges 3:2 am letzten Wettkampftag über den SV Neuenfelde aus Niedersachen. Aus der am Morgen noch drohenden Abstiegsgefahr wurde so der gute vierte Rang unter acht Teams. Und plötzlich ist nach den weiteren drei Begegnungen in Braunschweig sogar die Chance, die 1. Bundesliga Nord zu erreichen. Ob das gelingt, wird sich in der Relegation im Februar erweisen. Erfreulich ist für den Norddeutschen Schützenbund, dass sich der SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt durch ein 5:0 über Absteiger SV Hademstorf auf Rang sechs retten konnte. Die anderen sechs Klubs kommen aus Niedersachsen.

Bei den letzten Trainingsabenden im Vereinshaus des SSV Kassau mit seinen 160 Mitgliedern wurde immer wieder von der schwierigen Tabellensituation gesprochen. Drei Teams hatten vor dem letzten Wettkampftag in Braunschweig nur 4:8 Punkte auf dem Konto, allein der SV Hademstorf stand mit 0:12 bereits als Absteiger fest. „Auf Rang sieben wollten wir auf keinen Fall landen, weil in der danach folgenden Relegation alles offen ist“, beschrieb Trainer Andreas Berthold die Lage und überlegte mit Co-Trainerin Patricia Weede, welche der guten neun Luftgewehrschützen zum Einsatz kommen sollen. Die Vereinsvorsitzende Anka Venohr hatte dem amtierenden Zweitliga-Meister vor zwei Monaten noch das Erreichen der Relegation zur 1. Bundesliga zugetraut, weil die zweiten Teams aus Braunschweig und der Schützenbrüderschaft Freiheit nicht aufsteigen dürfen. „Diesen Gedanken hatten wir nach nur zwei Saisonsiegen und bereits vier Niederlagen schon verworfen“, so Venohr bei Abreise auf die eisglatten Straßen in Ostholstein am Sonntagmorgen.

Hinter Hamburg war von Glätte zum Glück nichts mehr zu sehen. Um zehn Uhr ging es in Braunschweig los. „Wir schicken die fünf jungen Damen ins Rennen, die zuletzt in Kassau beim Heimwettkampf gegen den SV Bramstedt sicher 4:1 gewonnen hatten“, waren sich Berthold und Weede einig. Es entwickelte sich der erwartet knappe Wettstreit, am Ende hatten die Kassauer mit 3:2 Grund zum Jubeln. Auch weil alle fünf ihre Leistungshöhe der Bundesliga-Runde erreichen konnten. Dabei sorgten Lina Meier mit brillanten 392 und die erst zum dritten Mal eingesetzte Aileen Jedtberg mit 390 Ringen für Aufmerksamkeit. Den wichtigen dritten Einzelpunkt sicherte Tanja Zupke mit 384. Gute Resultate erreichten auch Leonie Werner (387) und Hannah Ehlers (383), ihre Konkurrentinnen waren mit 390 und 391 Zählern ausgerechnet die treffsicherten Neuenfelderinnen.

Im Sinne der Kassauer schlugen die zweiten Teams der Erstliga-Vereine von Gastgeber Braunschweig und Freiheit aus dem Harz ihre Gegner SV Bramstedt und SV Ladekop, schufen so eine veränderte Schlusstabelle. Ungeschlagen ist Braunschweig II neuer Meister, die SB Freiheit II folgt mit 12:2 Zählern. Dahinter landete der Neuenfelde mit 8:6 auf Rang drei, ist somit erster Relegationsteilnehmer für die 1. Liga Nord. Dann aber folgt der SSV Kassau mit 6:8 und 18:17 Einzelpunkten. „Das war knapp, letztlich hat das ‚Torverhältnis‘ zu unseren Gunsten entschieden“, strahlte Trainer Berthold erleichtert. „Auf den Positionen fünf und sechs folgen nämlich mit ebenfalls 6:8 der SV Ladekop und der SV Olympia 72.“ Co-Trainerin Patricia Weede, selbst einmal als Aktive eingesetzt: „Da sieht man, wie wichtig unsere beiden 4:1- Erfolge gegen Bramstedt und Hademstorf waren.“ Die Bramstedter als Siebter haben in der Relegation noch die Chance, in der 2. Liga zu bleiben.

Und wie geht es nun für die Kassauer weiter? „Der Aufstiegswettkampftag für die höchste Liga im Deutschen Schützenbund im Februar gegen die jeweils zwei besten Teams aus den anderen Ligen (Ost und West) und dem Vorletzten der 1. Liga soll einfach ein sportliches Abenteuer für uns sein“, sagt Anka Venohr. „Mein Traum ging also doch noch in Erfüllung. Wir freuen uns riesig auf diesen interessanten Wettstreit, obwohl wir realistische Chancen eigentlich nicht haben. Aber man weiß ja nie.“

Schlusstabelle 2. Bundesliga Nord – Luftgewehr
1. BSG Braunschweig II  24:11   14:0
2. SB Freiheit II 28:7   12:2
3. SV Neuenfelde  19:16  8:6
4. SSV Kassau 18:17 6:8
5. SV Ladekop 16:19  6:8
6. SV Oly72 Börm/Dörpstedt 13:22  6:8
7. SV Bramstedt 13:22 4:10
8. SV Hademstorf  9:26  0:14

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news-1901 Tue, 09 Jan 2024 07:00:00 +0000 2. Luftgewehr Bundesliga https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1901&cHash=797e1c342bee7dd2bd0f89a31c41fdd4 SV Olympia 72 sichert Klassenerhalt mit bester Saisonleistung Am letzten Wettkampftag der 2. Luftgewehr Bundesliga war die Anspannung bei Mannschaft, Betreuern und dem mitgereisten Anhang des SV Olympia 72 groß.

Nur mit einem Sieg konnte man die Relegation umgehen und den Klassenerhalt sichern.

Und die Olympioniken bestanden den Härtetest mit Bravour. Mit dem besten Mannschaftsergebnis in dieser Saison kam man zu einem klaren 5-0 Erfolg über den SV Hademsdorf.

Teamchef Thomas Schimmer war zu Recht stolz auf sein Team. „Unter dieser Nervenbelastung so eine geschlossen gute Mannschaftsleistung abzuliefern, einfach toll“, sagte Schimmer nach der Begegnung.

Von Anfang an waren alle Aktiven hellwach und ließen zu keiner Zeit Zweifel am späteren Erfolg aufkommen.

Line Petermann hatte beim 394-380 gegen Franziska Höper wenig Mühe, mit zwei 100er Serien zog sie ihrer Kontrahentin früh den Zahn.

Genau wie Lilith Trampenau beim 389-382 gegen Jana Wissenbach, war auch Till Falkenhagen beim 386-369 Erfolg gegen Claudia Grützmacher jederzeit Herr der Lage.

Simke Bury musste lange kämpfen, bis sie den Widerstand von Leoni Schulze gebrochen hatte. Nach 30 Schuss lagen beide noch gleich auf, am Ende hatte Bury aber den längeren Atem und siegte verdient mit 387-383 Ringen

Auch der letzte Einzelpunkt war hart umkämpft. Zwischen Camilla Fisker und Chantal Evers wechselte die Führung ständig hin und her. Als Evers ihren Wettkampf mit 384 Ringen beendet hatte, brauchte Fisker drei 10er, um den Punkt zu holen. Und obwohl sie nur noch allein auf dem Stand war und alle Augen nur auf sie gerichtet waren, hielt sie dem Druck stand. Nach der dritten 10 und dem knappen 385-384 Erfolg gab es sogar Applaus von ihrer Gegnerin.

„Wir freuen uns riesig, eine weitere Saison in der zweiten Bundesliga dabei sein zu dürfen“, so SV-Sprecher Hauke Falkenhagen. „Heute war der Druck schon sehr groß, zum Glück müssen wir nicht wieder durch die Relegation“.

Ergebnisse

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news-1900 Fri, 05 Jan 2024 16:00:23 +0000 Fonds für Barrierefreiheit https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1900&cHash=4417f494dbd2227ec0194247daf07f6b Zum 1. Januar 2024 tritt eine aktualisierte Förderrichtlinie in Kraft. Das Land Schleswig-Holstein hat die Bewerbungsfrist für den Fonds für Barrierefreiheit 2024 eröffnet.

Auch Vereine können sich dort mit Ihren Vorhaben Barrierefreiheit zu schaffen noch bis zum 1.4.2024 bewerben.

Informationen und Antragsunterlagen stellt das Land Schleswig-Holstein auf seiner Webseite bereit:

weiter lesen ….

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news-1893 Fri, 05 Jan 2024 06:00:00 +0000 Workshop Kniend- und Liegendanschlag für Vereinsbetreuer https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1893&cHash=32555c8300404b5a7405be92416d50df Um wieder mehr Know-how um den Dreistellugskampf in die Vereine zu bringen bietet die Landesjugendleitung am 13.01.2024 im LLZ Kellinghusen einen Workshop zum Thema Kniend- und Liegedanschlag an.

Zielgruppe sind alle interessierten Vereinsbetreuer die in ihren Vereinen Jugendlichen den Dreistellungskampf nahe bringen möchten und im Jugendtraining tätig sein möchten.

Die Landesjugendtrainer möchten den Teilnehmern das nötige Anfangswissen, wie Aufbau, Optimierung und Stabilisierung der Anschläge und Optimierung der Einstellungen am Gewehr, an die Hand geben, damit sie mit den jungen Sportlern selber die Anschläge erarbeiten können. Die Teilnehmer können selber schießen oder Jungschützen als Modell mitbringen.

Die Landestrainer freuen sich auf eure Teilnahme.

Ausschreibung:

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Jugend
news-1899 Thu, 04 Jan 2024 06:00:00 +0000 Peter Harms feierte 80. Geburtstag https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1899&cHash=663e89eb61f65fb8af3320658ac06a98 Ehrenmitglied des NDSB Peter Harms, der 60 Jahre sportlich und ehrenamtlich tätig war, feierte am 3. Januar 2024 seinen 80. Geburtstag. Geboren ist das Ehrenmitglied des NDSB und  langjährige Landesausbildungsleister in  Hessisch Lichtenau. 1958 trat der Jubilar in Hessisch Lichtenau in den Schützenverein ein.

Von 1972 bis 1988 war er in Reichensachsen im Schützenverein. Während seines Auslandsaufenthaltes (1980 – 1987) bei der NATO in Belgien schoss er beim Schützenclub Tongeren/Belgien. Seit 1988 ist er aktives Mitglied beim PC Rendsburg.

In Kassel legte der Jubilar 1974 die Prüfungen für Sachkunde, Standaufsicht und Erlaubnis nach §27 SprengG für Nitropulver, Schwarzpulver und Böller ab. Jahrzehnte war Peter Harms Mitarbeiter bei Landesmeisterschaften in den Disziplinen Vorderlader, Gewehr und Pistole. Zudem war er fünf Jahre (1994 – 1999) Vorderladerreferent des Verbandes. In seinem Verein war er von 1992 bis 2013 Sportwart bzw. 2. Vorsitzender. Mehr als 20 Jahren war Peter Harms Ausbilder/Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Sachkunde und Standaufsicht im Kreisschützenverband Rendsburg-Eckernförde.

1993 legte der immer ruhige sympathische Peter Harms den nationalen Kampfrichter A für Vorderlader, Gewehr und Pistole, sowie 1999 den nationalen Kampfrichter A für Wurfscheibe ab. Kampfrichter bei der ISSF (International Shooting Sport Federation) Gewehr und Pistole ist der Jubilar seit 1997, und für Wurfscheibe seit 2006.

Seit 1998 wurde Peter Harms als Kampfrichter bei Deutschen- und internationalen Meisterschaften eingesetzt. Das bedeutet mehr als 30-mal bei Deutschen Meisterschaften (Vorderlader und moderne Waffen), etliche Male bei Weltcups, und einmal bei einer Weltmeisterschaft.

Von 1998 bis 2013 war er der Landesausbildungsleiter des Verbandes und hat in der Zeit viele Schulungen und Prüfungen durchgeführt bzw. selbst absolviert.

Als er das Ehrenamt 1998 übernahm, waren die gesetzlichen Regelungen des Waffengesetzes nicht so hart wie heutzutage. In den letzten Jahren seiner Amtszeit hat Peter Harms mit den vielen neuen Paragrafen, Richtlinien und Ausbildungsordnungen sehr viel Zeit und Arbeit investiert.

Peter Harms wurde auf dem Landesschützentag 2015 in Travemünde zum Ehrenmitglied ernannt. 2017 wurde Peter Harms in München während der Deutschen würdig vom Deutschen Schützenbund für seine ehrenamtliche Tätigkeit als Kampfrichter verabschiedet.

Ein Jahr später verabschiedete man Peter Harms bei den Deutschen Meisterschaften in Pforzheim. Sein Einsatzgebiet war meistens der Wurfscheibenstand, man kann auch sagen in München und Pforzheim war er immer in seinem „Wohnzimmer“ ehrenamtlich tätig.

Wir gratulieren dem Jubilar ganz herzlich und wünschen ihm für das neue Lebensjahr alles Gute und  ganz viel Gesundheit.

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news-1898 Mon, 01 Jan 2024 09:00:00 +0000 Landesjugendtrainer Jürgen Scheer verabschiedet https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1898&cHash=d841b0495639720b7d7091bc025af55e Auf dem letzten Kadertraining des Jahres wurde Landespistolenjugendtrainer Jürgen Scheer (PC Rendsburg) von seinen Jugendlichen und der Landesjugendleitung verabschiedet. Jürgen Scheer ist seit 1979 begeisterter Sportschütze, damals noch im Badischen Sportschützenverband. Er absolvierte eine Ausbildung zum Polizeibeamten, und beim Polizeitraining merkte er, dass das Pistolenschießen ihm liegt.

Da er aber damals kaum Unterstützung, sprich nie einen Trainer oder Anleitungen bekommen hatte, hat er sich selbst die Techniken entwickelt. Die hat er dann später in Trainerlehrgängen wieder erkannt.

„Schießen verlangt eine Einheit von Körper und Geist, wenn man es zu etwas bringen will, so Jürgen Scheer. Nur ein bisschen Schießen, ohne richtiges Einrichten, Atmung usw., nur schnell mal 40 Schuss absolvieren, damit kann man keine sauberen Schüsse abgeben. Daher entschloss sich Jürgen Scheer sein Wettkampftraining hochzufahren, und siehe da, die Ergebnisse wurden besser.

Nach seinem Umzug nach Schleswig-Holstein errang Jürgen Scheer 1995 seine erste Landesmeisterschaftsmedaille, und seitdem sammelt er die Medaillen, wie andere Briefmarken.

„Trainer ist er geworden, weil er den Jugendlichen die Möglichkeit geben wollte unter fachkundiger Anleitung das Sportschießen gleich richtig zu lernen, und nicht wie er am Anfang nur eine bisschen „rum daddelte“, sagte er schmunzelnd.

Jetzt nach 16 Jahren hört Jürgen Scheer als Pistolentrainer im NDSB auf.  Mit seiner humorvollen und lockeren Art, aber immer zielgerichtetem Training kam Jürgen Scheer  bei den Jugendlichen sehr gut an.

Jürgen Scheer war aber nicht nur Landesjugendtrainer, denn von 2007 bis 2019 fuhr er auch jedes Jahr zu den Deutschen nach München und betreute mit Sonja Ostermann und Christa Bidinger das Verbandszelt. Er war jederzeit, wenn jugendliche Pistolenschützen an die Startlinie treten mussten, für sie da.

Dass Jürgen Scheer nicht nur ein guter Trainer war, sondern auch ein hervorragender Schütze ist bewies er sehr oft auf Meisterschaften. Bis heute hat Jürgen Scheer rund 250 Landesmeisterschafts-Medaillen errungen.

Mit genau dem Limit für die Luftpistole von 376 Ringen qualifizierte sich Jürgen Scheer 1996 zum ersten Mal für die Deutschen in München. Seitdem ist er ununterbrochen dabei. Auch für die Deutschen Meisterschaften Vorderlader in Pforzheim hat er sich seit 1998 immer qualifiziert.

Als Ersatzschütze gewann er 2015 mit der Zentralfeuerpistole .30/.38  in der Mannschaft die Bronzemedaille. Und das, da er seine eigene Ausrüstung nicht mit hatte, mit einer uralten „Vereinskrücke“. Bereits 2009 wurde Jürgen Scheer mit der Perkussionspistole Deutscher Meister. Damals fehlten ihm nur zwei Ringe zum Deutschen Rekord. „Bis zum letzten Schuss lief es auch, aber dann spielt, wie so oft der Kopf eine große Rolle, und man „versemmelt“ den letzten Schuss“, so Jürgen Scheer

Man muss auch mal etwas Neues ausprobieren dachte sich Jürgen Scheer, und nahm in diesem Jahr zum ersten Mal an der Deutschen-Blasrohr-Meisterschaft teil. „Es langte zwar für ihn nicht für das erste Drittel, aber mit einer oberen Mittelfeld-Platzierung könne er leben“, so der Rendsburger.

Wir danken Jürgen Scheer für seine jahrelange zeitintensive ehrenamtliche Tätigkeit für den NDSB und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenkliche Gute und besonders viel Gesundheit.

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Jugend
news-1897 Fri, 22 Dec 2023 05:00:00 +0000 Florian Unruh zum Sportler des Jahres gewählt https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1897&cHash=b5d4ac49f0ba41e3a7b8cf1610104a6c Mit der Auszeichnung Sportler des Jahres wurde Weltklasse Bogenschütze Florian Unruh (SSC Fockbek) für ein sehr erfolgreiches sportliches Jahr geehrt. Wie in den letzten Jahren suchte der Landessportverband und der NDR die Sportlerin, den Sportler und die Mannschaft des Jahres, und Florian Unruh wurde nach 2020 erneut zum Sportler des Jahres gewählt.

Seit Jahren gehört der Fockbeker zu den besten Recurvebogenschützen der Welt, das bewies er erneut auch in diesem Jahr. Denn der Sportsoldat errang viele Titel und Podestplätze bei internationalen Wettkämpfen. Sein größter Erfolg 2023 war sicherlich der Sieg bei den Europaspielen in Krakau (Polen) und den Gewinn eines Quotenplatzes für die olympischen Spiele 2024 in Paris.

Er freue sich riesig über die Auszeichnung, denn gerade seine Sportart gehört nicht zu den bekanntesten und habe dadurch eine deutlich geringere Aufmerksamkeit in den Medien als andere Sportarten.

Die gewählten Preisträger wurden bei der feierlichen LSV- Gala in den Holstenhallen in Neumünster von LSV-Präsident Hans-Jakob Tiessen, Landtagspräsidentin Kristina Herbst, Innen- und Sportministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack und dem Vorsitzenden der Vereinigung Schleswig-Holsteinischer Sportjournalisten, Gerhard Müller, ausgezeichnet.

Wir gratulieren Florian Unruh ganz herzlich und wünschen ihm, dass sein größter Wunsch, die Teilnahme an den olympischen Spielen, in Erfüllung geht. Das I-Tüpfelchen wäre für Florian Unruh, wenn sich die Männermannschaft noch qualifiziert, dafür wird er und das ganze DSB-Team jeden Tag noch mehr trainieren.

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Bogensport
news-1894 Wed, 20 Dec 2023 07:00:00 +0000 NDSB Jugendrangliste https://www.ndsb-sh.de/aktuelles/news-flash?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=1894&cHash=b794328599339019425cbf94ccd74539 NDSB Jugendrangliste wieder mit hoher Beteiligung und es ist noch alles möglich! Die NDSB Jugendrangliste erfreut sich auch in der 8. Saison der Rangliste mit mehr als 200 Starts einer hohen Beteiligung.

Jungschützen aus dem ganzen Land im Alter zwischen acht und 19 Jahren haben fleißig trainiert und ihre Jugendleiter haben die Ergebnisse aus Training und Wettkampf eingereicht.

Dabei sind absolute Anfänger aber auch viele Fortgeschrittene mit tollen Ergebnissen.

Besonders  erfreulich ist der Zuwachs bei den Lichtschützen, waren es im letzten Jahr noch 24 Starter, so kämpfen jetzt 31 Starter um die besten Plätze um sich für den Endkampf am 27.04.2024 im LLZ Kellinghusen zu qualifizieren.

Bei den Junioren Luftgewehr und bei den Luftpistolen Schützen ist die Beteiligung leider geringer als im Vorjahr.

Das kann sich aber noch ändern, denn aufgrund der Streichergebnisse ist es auch jetzt noch möglich mit der Abgabe von Ergebnissen für den zweiten Wettkampfzeitraum (endet am 31.01.2024) einzusteigen.

Bei den Dreistellungswettbewerben stagniert die Anzahl der Starter.

Mit einem Workshop Luftgewehr Stehend- und Knieendanschlag am 13.01.2024 im LLZ Kellinghusen für Vereinsbetreuer möchten die Landesjugendleitung hier wieder mehr Wissen um den Dreistellungskampf in die Vereine bringen.

Die Landesjugendleitung wünscht  allen weiterhin viel Spaß auf der Jagd nach dem nächsten persönlichen Rekord,
und hofft auf ein Wiedersehen zum Endkampf.

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Jugend