NORDDEUTSCHER SCHÜTZENBUND VON 1860 e.V.
 

Vergleichswettkampf des NDSB-Landeskaders

Am Wochenende vom 23. bis zum 25.02.2018 waren 5 Gewehrschützen und 1 Pistolenschütze der Schülerklasse des NDSB-Landeskaders bei einem Vergleichswettkampf in Inden/Altdorf (Bereich Aachen).

Beteiligt waren: Niedersächsischer Sportschützenverband, Westfälischer Schützenbund, Nordwestdeutscher Schützenbund, Rheinischer Schützenbund und Norddeutscher Schützenbund. Das Wettkampfniveau lag also hoch. Begleitet wurden die sechs von Sonja Ostermann (Gewehrtrainerin), Björn Witt (Gewehrtrainer) und Jürgen Scheer (Pistolentrainer).

Alle Schüler hatten 2 Wettkämpfe zu bestreiten, Gewehr Stehend und 3-Stellung, Pistole zwei mal 20-Schuss. Für Maximilian Hinrichsen (Pistole) begann der erste Wettkampf nicht zufriedenstellend, es war sein erster Wettkampf dieser Art und er war dementsprechend nervös. Er kämpfte sich tapfer durch den Wettkampf, musste aber zerknirscht 134 Ringe hinnehmen.

Die Gewehrschützen konnten aufgrund ihrer Anzahl Mannschaften stellen.
In der Stehend-Mannschaft schossen Julia Schneider (185), Till Falkenhagen (175) und Marco Schmidt (172). Kimberley Mies (174) und Hannes Dohm (181) starteten im Einzel.

Die Mittagspause zwischen den Wettkämpfen wurde kulturell aufgefüllt, wir marschierten bei Eiseskälte zu einem Aussichtspunkt von dem aus man ein riesiges Braunkohle-Tagebau-Loch sowie den Bagger sehen konnte. Der Vorsitzende des ausrichtenden Vereines, ein ehemaliger Bergbau-Angestellter, konnte viel darüber erzählen.

Maximilians zweiter Durchgang verlief deutlich ruhiger, er beendete ihn mit 169 Ringen, dennoch unzufrieden. Der letzte Schuss...

Für die 3-Stellung-Mannschaft wurde die Mannschaft umgestellt. Julia, Hannes und Kimberley hatten sich den Mannschaftsstart verdient und schlossen mit 284 Ringe (Julia), 273 Ringe (Hannes) und 276 Ringe (Kimberley) ihren Wettkampf ab. 278 Ringe (Till) und 272 (Marco) konnten die beiden Einzelschützen erreichen.

Die Abendessen beim Italiener, mal mit Pizza, mal mit Schnitzel/Pommes, hatten sich alle redlich verdient. Alles in Allem haben wir viel Erfahrung und viele Eindrücke gesammelt und obendrein noch viel Spaß gehabt.