NDSB-SH Newsfeed http://www.ndsb-sh.de/ Neuigkeiten vom NDSB-SH de NDSB-SH Newsfeed http://www.ndsb-sh.de/fileadmin/images/rss.png http://www.ndsb-sh.de/ 48 48 Neuigkeiten vom NDSB-SH TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Thu, 23 Nov 2017 08:00:00 +0000 Luftgewehr Verbandsliga http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/luftgewehr-verbandsliga-3.html SV Roland Bad Bramstedt allein in Verbandsliga ungeschlagen - SSV Kassau klettert nach 8:2 auf Rang... Mit einem hart umkämpften 6:4 sicherte sich der SV Roland Bad Bramstedt seinen dritten Verbandsligaerfolg mit dem Luftgewehr und ist im Feld der acht Mannschaften allein ungeschlagen. Vorjahresvizemeister des SSV Kassau ist nach dem klaren 8:2 über die Handewitter Schützengilde in der höchsten Schießsportklasse von Schleswig-Holstein jetzt von Platz drei auf zwei vorgerückt. Wie Kassau haben neben der Zweiten des Bundesligisten  SV Olympia 72 Börm/Dörpstedt auch die SSG BooKuRiTra und die Lübecker Sportschützen 4:2 Punkte.  Die Lübecker kamen gegen die Ahrensburger SchG zu einem wichtigen 6:4.

Bei Kassau unterlag allein Henrik Meier denkbar knapp mit 383:382 Ringen der Teambesten Bente Andresen von der Hattstedter Schützengilde. Sicher gewannen  Stephan Dohm und Tanja Zupke mit 377 Ringen sowie Paul Venohr und Florian Jeger mit je 374 Ringen

So ganz kampflos wollte die Ahrensburger SchG als Tabellenvorletzter gegen die Lübecker Sportschützen nicht aufgeben. Rebecca Schneider, Volker Schröder und Sören Hochwald jun. siegten aber mit jeweils guten 381 Zählern. Sie fuhren so den zweiten Lübecker Saisonerfolg ein. Für Volker Schröder und Sören Hochwald reichte es nicht. Die Ahrensburger mit 0:6 Punkten auf Rang sieben müssen jetzt etwas für den Klassenerhalt tun. Ausgeschlossen ist das nicht, denn Torben Sbresny, Jens Tröller, Torsten König, Annika Frehe und Torben Schrader waren beim 4:6 gegen Lübeck dicht am Erfolg. „Hätte ich beim 380:381 gegen Volker Schröder nur etwas Glück gehabt. Dann wären wir mit 6:4 der Sieger gewesen“, sagte Torsten König.

Beim 6:4 des Bramstedter Tabellenführers überzeugte gegen den SV Olympia 72 Lisa Raumer mit 387:381 Ringen. Damit war sie hinter Mirco Viebrantz vom gegnerischen Team mit 388 die Zweitbeste des Tages. Bis auf Oliver Planthaber mit 379:374 schossen die Roländer Denise Eltermann, Ann-Christin Schroedter, Anika Schroedter mehr als 380 Zähler.

Ebenso stark präsentierte sich die Schießsportgemeinschaft BooKuRiTra beim klaren 8:2 gegen Norderbrarup. Am besten schoss Andy Scheff mit 386:379, die anderen vier Paul Adolph (allerdings mit 382:383 knapp unterlagen), Veronique Bublitz, Jacqueline Steuck und Yannik Lichtenstein brachten es auf 380 bis zu 385 Ringe. 

Luftgewehr Verbandsliga

Handewitter SchG – SSV Kassau 2:8
Lübecker Sportsch – Ahrensburger SG 6:4
SV Rol. Bad Bramst. – SV Olympia Börm/D II 6:4
SSG BooKuRiTra – SchV Norderbrarup 8:2

1. SV Rol. Bad Bramst. 3 22:8 6:0
2. SSV Kassau 3 20:10 4:2
3. SV Olym 72 Börm/D. II 4:2
4. SSG BooKuRiTra 3 13:17 4:2
5. Lübecker Sportsch 3 13:12 4:2
6. SV Norderbrarup 3 14:16 2:4
7. Ahrensburger SG 3 10:20 0:6
8. Handewitter SchG 3 4:26 0:6

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Sport Thu, 23 Nov 2017 08:00:00 +0000
Verbandsliga Luftpistole http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/verbandsliga-luftpistole-4.html Böklunder Sportschützen auf dem Weg zur Titelverteidigung – Philip Bukowski aus Ahrensburg mit... Am zweiten Verbandsligatag der Luftpistolenschützen unterstrichen die bislang verlustpunktfreien Böklunder Sportschützen mit dem 6:4 gegen den MTV Dänischenhagen und die Ahrensburger Schützengilde mit dem klaren 8:2 über Aufsteiger SchV Hattstedt ihre Favoritenstellungen. Während der gastgebende Scharbeutzer Schützenverein auf seiner modernen elektronischen Anlage dem VfB Schuby mit 4:6 den Vortritt ließ, gewannen die Eutiner Sportschützen mit ihrer diesmal kompletten Fünfermannschaft am Start sicher 8:2 gegen die SchG Beckersberg.

Die Spitzenpartie in Scharbeutz lieferten sich der Eutiner Sportschütze Ulrich Schütt mit 369:365 Ringen gegen Torge Petersen. „Wir mögen den nervenzehrenden Wettstreit, oft waren wir schon jeweils die Nummer eins, wenn wir in der höchsten Schießportklasse miteinander zu tun hatten“, sagte Schütt erleichtert. Bei Malte Venneberg waren es beim 364:360 ebenfalls nur vier Ringe gegen André Hoffmann. Noch knapper das 359:357 von Oliver Strugies über Jan Glüsing. Während als Vierter auch Sönke Schöning für Eutin gewann, freute sich der Beckersberger Hendrik Gerken über ein 348:345 gegen Hermann Voß.

Der Scharbeutzer SV muss weiter auf seinen zweiten Erfolg warten, durch das 4:6 gegen Schuby bleiben die Ostholsteiner noch auf Tabellenrang fünf. In der Einzelwertung schoss Yannik Voigts beim 366:346 glatt zwanzig Zähler mehr als Christoph Knuth auf der Schießbahn nebenan.

Die Ahrensburger SchG ließ dem Aufsteiger SchV Hattstedt beim 8:2 keine Chance und ist wie der amtierende Meister aus Böklund auf dem Weg zur Meisterschaft. Durch seine 370 starken Zähler setzt sich der Ahrensburger Philip Bukowski mit dem Leistungsschnitt von 369 Ringen an die Spitze der Einzelwertung.

Für die Böklunder Sportschützen ist die Titelverteidigung ein Ziel mit leichtem Bangen. Jana Holmer mit 367 Ringen und Axel Holmer mit 365 trugen zusammen mit Horst Schachtschneider (353) zum 6:4 gegen den MTV Dänischenhagen bei. Schachtschneider: „Wir dürfen eigentlich nicht mehr verlieren, mit Ahrensburg, Eutin und Schuby haben wir ersthafte Gegner. Das aber ist das Salz in der Suppe.

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Sport Thu, 23 Nov 2017 07:00:00 +0000
Bogen Compound Team-Cup http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/bogen-compound-team-cup.html Seedorfer Compound-Bogenschützen gewinnen alles in der Teamcuprunde -– Griebeler SV mit neun Siegen... Mit einer Wettkampfrunde der Compound-Bogenschützen stärkt der Norddeutsche Schützenbund diese Disziplin neben den Gruppen Verband- und Landesliga in der Disziplin Recurve. Am ersten und gleichzeitig vorletzten Tag, mit jeweils Doppelwettkämpfen jeder gegen jeden, wurde die   Überlegenheit des BSV Seedorf aus dem Kreis Segeberg überdeutlich. Er setzte allerdings nur drei Spitzenschützen aus Schleswig-Holstein ein und wollte sich so keine Blöße geben.  Die Bilanz war mit 28:0 Punkten und 3269 Ringen gegen sieben Mannschaften eindrucksvoll.

Bester aller Starter war Sebastian Hamdorf mit einem Schnitt von 78,571 Ringen bezogen auf zehn Schüsse. Weiter für Seedorf in der Nähe des Dorfes Berlin eingesetzt waren Henrik Hornung und Marcel Trachsel. Stark auch der TSV Ladelund mit 24:4 Punkten und 3163 Gesamtzählern auf Rang zwei.

Überraschend gut schnitt der OH-Vertreter Griebeler SV mit neun Siegen und fünf Niederlagen bei jetzt 18:10 mit 3104 Ringen als Dritter ab. „Wir wollen unsere aktiven Bogensportler möglichst alle während der Runde 2017/18 einsetzen, schauen nicht nur darauf, wer es am besten kann“, sagte Daniel Kleinfeld, der allein 14 Durchgänge schoss. Mit 75,214 als Schnitt pro zehn Schuss war er zufrieden. Zielsicher war ebenfalls Neuzugang Stefan Dost vom SV Göhl, der bei neun Starts auf 77,444 als Durchschnitt kam. Für Griebel weiter dabei auch Nadine und Horst Kleinfeld, Pit Harms und Kevin Schwien. Am Schlusstag im Februar 2018, erneut mit zwei Durchgängen jeder gegen jeder, sollen alle zum Einsatz kommen. WB

Bogen Compound Team-Cup

1. BSV Seedorf 3269 28:0
2. TSV Ladelund 3163 24:4
3. Griebeler SV 3104 18:10
4. SV Jerrishoe 3024 14:14
5. Bobs/Rethwisch 3109 11:17
6. Holm/Uetersen 2996 10:18
7. TSV Kappeln 2970 7:21
8. Kellinghusener BC 2917 0:28

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Bogensport Tue, 21 Nov 2017 07:00:00 +0000
Verbandsliga Luftgewehr-Auflage http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/verbandsliga-luftgewehr-auflage-6.html Schützenverein Hubertus Kiel startet mit zwei Luftgewehr-Auflagesiegen – Verbandsliga bleibt durch... Wie erwartet schnappte sich das starke Fünferteam des Schützenvereins Hubertus Kiel zum Saisonstart der Luftgewehr-Verbandsliga der Auflageschützen gleich die Tabellenspitze. Dem klaren 9:1 über die Schellhorner Gilde folgte allerdings ein knappes 6:4 gegen den SchV Roland Bad Bramstedt. Da der SV Tarp mit 6:4 gegen die SchG Stuvenborn gewann und die Schwartauer SG als Neuling mit 8:2 besiegte, bleibt die ebenfalls zielsichere Mannschaft den Kielern im Nacken. Überraschend auf zwei Erfolge kam auch der SchV Klein Wesenberg nach 8:2 gegen die Schwartauer und 6:4 über die Stuvenborner.

Beim 9:1 gegen Schellhorn glänzten vor allem Peter Weinreich mit 318,1:315,8 Ringen gegen Marina Harder und Jens Christiansen mit 319,1:310,9 über Dirk Beimel. Claudia Beimel freute sich, mit guten 312,5 Zählern gegen Dirk Laukmichel ein Remis ergattert zu haben. Bei der jetzt eingeführten Zehntel-Ringwertung eine Seltenheit. Für Kiel aber machten Horst Machol gegen Klaus-Dieter Bumann mit 313,8:310,4 sowie Heiko Früchting als Ersatzmann für Werner Petersen mit 303;6:380,6 gegen Dorle Glau „den Sack zu.“

Gegen die Bramstedter ging es für die Hubertusschützen mit Peter Weinreich (319,1) und Jens Christiansen (319,5) erneut mit absoluten Spitzenleistungen in den beiden ersten Paarungen los. Nicht umsonst spielten beide bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften kürzlich eine so gute Rolle als Aushängeschilder des Norddeutschen Schützenbundes. Helmut Schümann mit seinen mehr als 80 Jahren war mit sich zu recht bei 315,9 Ringen zufrieden. „Und dann schießt der Peter neben mir glatte vier mehr“, sagte der faire Sportsmann lachend bei seiner Gratulation. Machol musste beim 314,8:313,0 gegen Otto Korte schon zittern. „Das Ding hätten wir auch verlieren können“, merkte der glückliche Gewinner an, denn Laukmichel und Früchting hatten gegen die Bramstedter keine Siegchance.

Beim 6:4 der Schellhorner Gilde gegen Neumünster zeigte sich die Leistungsstärke. Bester war jetzt  Dirk Beimel mit 315,7 Ringen, für Punkte sorgten auch Claudia Beimel (313,7) und Bumann (312,6). Selbst die unterlegenen Schützen Harder (314,2) und Glau (312,4) müssen ihre Resultate nicht verstecken. Am 10. Dezember geht es in Bad Schwartau gegen die Rolandschützen, die Kieler treffen in Neumünster auf Klein Wesenberg.

Der SchV Tarp stellte mit Gert Heydemann beim 6:4 gegen die Stuvenborner bei 316,7 Ringen den Teambesten, für die Unterlegenen glänzten Katharina Rehn mit 315,7 und Maren Danger mit 314,7.

Neuling Neumünster unterlag trotz ausgeglichener Teamleistung den Rolandschützen 4:6. Helmut Schümann (314,1), Inge Witt (314,1) und Otto Korte (312,6) freuten sich über erstmals gemessene Zehntelwertungen. Auch die zweite Partie ging für den Schützenverein Neumünster mit seiner starken Mannschaft 4:6 knapp verloren. „Bei mir war es nicht einmal ein Ring“, sagte enttäuscht Manfred Axnick beim 312,0:312,6. Matthias Trabitzsch hatte als Nummer eins mit 316,2:314,2 einen packenden Wettkampf gegen Marina Harder abgeliefert und Jan Banditt mit eindrucksvollen 315,6:312,4 gegen Dorla Glau zwei weitere Pünktchen eingefahren. Das reichte aber nicht, weil Claudia Beimel mit 313,7:311,0 über Klaus Peter Laser Glasenapp und Dirk Beimel mit 315,7:313,7 gegen Gerd Wörpel siegten. „Diese hochklassige Liga macht richtig Spaß“, fasste Dirk Beimel die Stimmung des ersten Wettkampftages zusammen.

Luftgewehr Auflage – Verbandsliga
SchV Hub. Kiel – Schellhorner Gilde 9:1
SchV Tarp – SchG SchG Stuvenborn 6:4
SchV Kl. Wesenberg – Schwartauer SG 8:2
SchV Neumünster – SchV. Rol. Bad Bramst. 4:6
SchG SchG Stuvenborn  – SV Klein Wesenberg 4:6
Schellhorner Gilde – SchV Neumünster 6:4
SchV Rol. Bad Bramstedt- SchV Hub. Kiel 4.6
Schwartauer SG – SchV Tarp 2:8

Verbandsliga LG Auflage
1. SchV Hub. Kiel 15:5 4:0
2. SV Tarp 14:6 4:0
2. SchV Kl. Wesenberg 4 14:6 4:0
4. SchV Bad Bramst. 10:10 2:2
5. Schellhorner Gilde 7:13 2:2
6. SchV Neumünster 8:12 0:4
6. SchG Stuvenborn 8:12 0:4
8. Schwartauer SG 4:16 0:4

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Sport Mon, 20 Nov 2017 07:00:00 +0000
Trainer C - Fortbildung http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/trainer-c-fortbildung-1.html Der NDSB führt im Dezember 2017 eine Fortbildung für Trainer C -Bogen und eine Fortbildung für... Siehe Ausschreibungen

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Allgemein Sun, 19 Nov 2017 16:00:00 +0000
Ausschreibung http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/ausschreibung.html Ehrenamtliche MitarbeiterInnen für Arbeitsgruppe „Ehrenamt“ gesucht Der Deutsche Schützenbund (DSB), Fachverband für Sport- und Bogenschießen, ist mit 1,35 Millionen Mitgliedern in über 14.000 Vereinen der viertgrößte olympische Spitzensportverband im Deutschen Olympischen Sportbund. Im Zuge der Förderung des Ehrenamts im DSB und zur Entwicklung eines Ehrenamtskonzeptes suchen wir zum 1. Februar 2018 vier ehrenamtliche MitarbeiterInnen für eine entsprechende Arbeitsgruppe.

Ausschreibung

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Allgemein Thu, 16 Nov 2017 07:00:00 +0000
SV Olympia 72 baut Tabellenführung aus http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/sv-olympia-72-baut-tabellenfuehrung-aus.html Sportschützen in der 2. Bundesliga weiter ohne Punktverlust Am zweiten Wettkampftag der 2. Luftgewehr Bundesliga musste Tabellenführer SV Olympia 72 die weite Reise in den Harz zur SB Freiheit antreten. Auf dem Programm standen zwei richtungsweisende Begegnungen gegen die ebenfalls ungeschlagene SGi Steinkirchen (2.) und den SV Ladekop (4.).

Am Vormittag hieß der Gegner zunächst SV Ladekop. Die Mannschaft aus dem Alten Land ist immer ein unbequemer Gegner, der jede Unkonzentriertheit sofort bestraft. Trotzdem waren die Verantwortlichen des SV Olympia 72 vorsichtig optimistisch.

Da die Olympioniken aus beruflichen Gründen auf Neuzugang Camilla Hansen verzichten mussten, rückte Andre Knaack auf Pos. 5 neu ins Team. Knaack fand ganz schwer in den Wettkampf. Er konnte sich im Laufe der Begegnung dann etwas steigern, war am Ende über seine 376 Ringe aber nicht wirklich glücklich. Da sein Gegner Klaus Vieweger (371 R.) aber einen ganz rabenschwarzen Tag erwischte, reichte es doch noch, um seine Mannschaft mit 1-0 in Führung zu bringen.

An Pos. 1 zeigte Line Petermann dann einmal mehr ihre Klasse. Petermanns Kontrahent Alexander Meinking konnte einem am Ende schon Leid tun. Er versuchte alles, schoss mit 390 Ringen ein Spitzenergebnis und hatte am Ende dennoch keine Chance auf einen Punktgewinn. Mit 399 von 400 Ringen (100, 100, 99, 100) schraubte Petermann die Führung auf 2-0 und motivierte ihre Mannschaftskollegen noch einmal zusätzlich.

Das war auch nötig, denn in den restlichen 3 Duellen war bis zum Schluss alles möglich.

Jeppe Dammark (Pos.2) führte nach 30 Schuss mit 2 Ringen, brach in der letzten Serie dann aber völlig unerwartet etwas ein und verlor noch mit 384-386 Ringen.

Christian Hirsch begann an Pos. 4 mit einer ganz starken 100er Serie und verwaltete seine 4-Ringe-Führung bis zum Schluss. Mit 387-384 Ringen brachte er sein Team uneinholbar mit 3-1 in Führung.

Einen ganz konstanten Wettkampf lieferte Sara Greve ab. Trotz drei 97er Serien lag sie nach 30 Schuss aber immer noch mit einem Ring zurück. Doch während Greve mit beeindruckender Nervenstärke noch einmal 98 Ringe nachlegte, kam ihr Gegner mit dem Druck nicht mehr klar. Er ließ Ring um Ring liegen und Greve siegte mit 389-386 Ringen.

Am Nachmittag kam es dann zum Duell mit der SGi Steinkirchen, die ihre ersten 3 Saisonwettkämpfe ebenfalls gewonnen hatten.

Beiden Mannschaften merkte man gleich zu Beginn an, dass hier eine ganz entscheidende Begegnung auf dem Programm stand.

Marco Falkenhagen (für Andre Knaack eingewechselt) konnte seine Nervosität nie ablegen und verlor seinen Wettkampf mit für ihn völlig unbefriedigenden 380 -384 Ringen.

Jeppe Dammark konnte sich zwar steigern, doch auch seine 387 Ringe reichten gegen Steffen Olsen nicht zum Punktgewinn. 0-2 aus Sicht der Olympioniken, bei denen es auch in den anderen Duellen anfangs nicht rund lief.

Michael Seidel, Vorsitzender der Sportschützen, erlebte erstmals eine Auswärtsbegegnung seiner Schützlinge. Und er dürfte feuchte Hände gehabt haben, als er Zwischenstände in die Heimat schickte. „Line ist völlig von der Rolle und total unzufrieden“ schrieb er, als Petermann nach zwanzig Schuss schon 5 Ringe liegengelassen hatte und knapp hinten lag. Doch dann zeigte sie, warum sie im dänischen Nationalkader steht. Sie legte plötzlich den Schalter um, schoss 2x 99 Ringe und holte mit 393-388 Ringen gegen Annika Neumann einen ganz wichtigen Punkt zum 1-2.

Auch Christian Hirsch ließ die vielen mitgereisten Fans lange zittern. Dabei schoss er einen tollen Wettkampf, lief aber lange einem knappen Rückstand aus der ersten Serie (96) hinterher. Mit tollen Serien holte er aber Ring um Ring auf und gewann mit 391-386 Ringen gegen Alexander Bederke. Ausgleich, 2-2.

Jetzt waren alle Blicke auf das Duell zwischen Sara Greve und Stephanie Schwarz gerichtet.

Und es entwickelte sich ein dramatischer Wettkampf. Greve schoss zur Halbzeit zwei Ringe Vorsprung heraus (198-196), die sie aber nach der dritten Serie (97-99) wieder eingebüßt hatte. Doch wie am Vormittag hatte Greve auch dieses Mal den längeren Atem. Sie brachte es in der vierten Serie noch einmal auf 99 Ringe und drehte durch den 394-391 Erfolg die gesamte Begegnung zugunsten der Olympioniken.

Mannschaft und Fans feierten die alleinige Tabellenführung gebührend.

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Sport Tue, 14 Nov 2017 07:00:00 +0000
Fortbildung Trainer-C Gewehr http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/fortbildung-trainer-c-gewehr.html Zur Trainer C Fortbildung trafen sich elf Schützinnen und Schützen im NDSB Landesleistungszentrum,... Nach einer Kennenlernphase wurde mit den Teilnehmern in den Unterrichtseinheiten u.a. die Sportordnung, den Umgang mit den Jugendlichen und den Ablauf einer Dopingkontrolle (Urin) besprochen. Ein weiterer Punkt der Fortbildung war, wie man den Jugendlichen das Sportschießen interessant vermittelt kann.

Eine Lehreinheit waren auch die Anschlagsarten, und die Kontrollepunkte die der Trainer hat um regulierend den Schützen zu helfen. Mittels Videoclip wurden anschließend die möglichen Fehler besprochen.

An beiden Tagen brachte Uwe Gluschitz den Teilnehmern „altes“ wieder ins Gedächtnis und vermittelte ihnen aber auch viel Neues.

Teilnehmer:
Thorsten Goos, Jens Denecke (beide Ahrensburger Schützengilde), Klaus Müller (SB Glasau-Sarau), Edeltraud Kühnel (SSV Waldesruh), Werner Hambruch (Preetzer TSV) Gerhard Gehrke,  Klaus Reimers,(beide  SchV Norderbrarup), Horst Wundrack (Kölln-Reisik),  Jörg Hunke (Eutiner Sportschützen), Karen Walther (Kölln-Reisik SchV), Meinert Hols (SV Bovenau)

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Allgemein Mon, 13 Nov 2017 15:00:00 +0000
Sarah Schütte neue Landeskönigin http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/sarah-schuette-neue-landeskoenigin.html Um Landeskönigin oder Landeskönig zu werden mussten die Schützen schon einen „Sahneteiler“... Landessportleiter Volker Kuhr verstand es Spannung bis zum Schluss rein zu bringen. Die Spannung stieg, denn nachdem von Platz Zehn bis Drei alle bekannt gegeben und geehrt wurden, blieben nur noch Sarah Schütte (SchV Moisling) und Andreas Büchel (Ratzeburger SchG) übrig. Und die jüngste Schützin sorgte für die Überraschung, denn mit einen 3,16er Teiler wurde Sarah Schütte vom Präsidenten Peter Kröhnert zur neuen Landeskönigin proklamiert. 1. Landesritter mit einem Teiler von 3,60 wurde Andreas Büchel. Das Trio machte Erika Vocke (SSV Groß Kummerfeld) komplett. Mit einem 4,12er Teiler wurde sie zweite Landeshofdame.

Damit steht nach 2012 wieder eine Schützenschwester an der Spitze als Repräsentantin unseres Verbandes.

Mit der Landeskönigswürde hat sich Sarah Schütte kurz vor ihrem 21. Geburtstag selbst das schönste Geburtstagsgeschenk gemacht. Erst im letzten Jahr ist sie in den SchV Moisling eingetreten und wurde im gleichen Jahr Juniorenköngin. In diesem Jahr hat sie sich sportlich im Wettbewerb Luftgewehr Freihand für die Landesmeisterschaft qualifiziert.

Das Maritim war wieder einmal fest in Schützenhand. Über 800 Gäste Schützinnen und Schützen feierten den 20. Landeskönigsball bis in den frühen Morgen.

Unter den Klängen des Party Symphonie Orchester und unter dem Beifall der Ballbesucher marschierten über 120 amtierende Kreis- und Vereinsmajestäten mit dem Landesbanner, der Landesjugendkönigin Aleksandra Nowacka, dem Landeskönig Wolfgang Siebuhr, der Landeshofdamen Melitta Puganigg und Monika Sabine Peters und dem Präsidenten Peter Kröhnert an  der Spitze in den festlich geschmückten großen Saal ein.

Neben der Proklamation der Landesmajestät gab es an diesem Abend mit der Tombola noch ein tolles Highlight, denn als ersten Preis gab es eine LG ESTA-Mehrkampfanlage der Meyton im Wert von 3.000 € zu gewinnen. Strahlend nahm Winfried Beiren von der Uetersener SchG vom Vertriebs- und Marketingleiter der Firma Meyton Murat Taskiner den Preis entgegen.

Durch großzügige Spenden u.a. von der Firma Walther, Sauer Schießsportbekleidung, Scheibendruck Schmidt, Strandhotel Maritim, Steinhauer & Lück, ARAG Versicherung, Miniatur Wunderland, Feinwerkbau, Fahnen Kössinger und Lothar Mauritz, freuten sich bei einer sehr hochwertigen Tombola 17 weitere Schützen/innen über tolle Preise.

So wurden z.B. 1 Walther Luftgewehr, 2 Fernseher, Trekkingbike, Tablet, Smartphone, Wochenende im Maritim, Freikarten für das Miniatur Wunderland, Gasgrill, Gewehrkoffer usw.,  verlost.

Präsident Peter Kröhnert konnte unter den vielen Ehrengästen auch den Vizepräsidenten des Schleswig-Holsteinischen Landtages Oliver Kumbartzky begrüßen.

Der Einladung waren auch der Präsident des Nordwestdeutschen Schützenbundes Jonny Otten, der 1. Vizepräsidenten des Niedersächsischen Sportschützenverband Wilfried Ritzke, der 1. Vizepräsidenten des Landesschützenverbandes Sachsen-Anhalt Wolfgang Luks, den Präsident des Westfälischen Schützenbundes Hans-Dieter Rehberg, das Ehrenmitglied des Schützenverbandes Hamburg und Umgegend  Klaus Hardler, der Vertriebs- und Marketingleiter der Firma Meyton Murat Taskiner, der Ehrenpräsident unseres Verbandes Peter Eyferth, die Ehrenmitglieder unseres Verbandes Niko Schwiemann und Lothar Mauritz gefolgt.

Präsident Peter Kröhnert bedankte sich bei dem scheidenden Landeskönig Wolfgang Siebuhr  und seinem Gefolge Melitta Puganigg und Monika Sabine Peters für die Repräsentation und das Wirken für die Schützensache.

Im großen Saal heizte das Party Symphonie Orchestra  den Ballgästen ordentlich ein, und im kleinen Saal gab es für die Jugendlichen und Junggebliebenen eine Disco.

Wir gratulierten ganz herzlich und wünschen dem Trio ein schönes und ereignisreiches Königsjahr.

Bitte vormerken und notieren:
der 21. Landeskönigsball findet im nächsten Jahr am 24. November statt.

Hier können Sie Bilder bestellen!

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Allgemein Sun, 05 Nov 2017 07:00:00 +0000
DM Dortmund http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/dm-dortmund.html Zum Abschluss der DM-Auflage gab es noch mal 3 Medaillen für unseren Verband Bei den Deutschen Meisterschaften in Dortmund bewiesen unsere Schützinnen und Schützen einmal mehr das sie zu den besten Deutschen Auflageschützen gehören.

Allen voran der Kieler Peter Weinreich. In Hannover bei den KK-Wettbewerben war er mit fünf Mal Edelmetall schon das Maß aller Dinge. Nach Hannover war ich happy, deshalb fuhr ich zu den Deutschen in Dortmund  ganz entspannt, denn Dortmund konnte noch eine Zugabe zu diesem Superjahr sein, so Peter Weinreich.

Und was die Schützen in Dortmund geboten haben, speziell auch im Finale, war schon Spitzensport.

Peter Weinreich (Senior B) beendete seinen Vorkampf mit 317,6 Ringen als zweiter und war damit sicher im Finale der besten Acht. Und im Finale lieferte er sich mit Hans Peter Wester (Rheinland/Vorkampf dritter) ein Kopf an Kopfrennen. Im Vorkampf lagen sie nur 3/10 auseinander, und auch im Finale konnte sich keiner entscheidend absetzten. Mit nur einem Zehntel unterschied setzte sich  Hans-Peter Wester (253,4)  gegen  Peter Weinreich (253,3) durch. Er hat mich schon mal bei einer Deutschen mit 0,1 geschlagen, aber ich habe den immer fairen Sportsmann auch schon mal des Feldes verwiesen, sagte Peter Weinreich. Nicht ganz ohne Stolz sagte Peter Weinreich, das er jetzt schon 17 Medaillen (Einzel und Mannschaft) bei  Deutschen Meisterschaften gewonnen hat.

Diese Erfolge kommen aber nicht von ungefähr. Peter Weinreich trainiert kurz vor den Deutschen vier Mal pro Woche. Pro Trainingseinheit schießt er 150 Schuss. Er trainiert auch speziell zu den Urzeiten wie seine Startzeiten bei der Deutschen sind. Und in seinem Verein hat er sich extra die Auflage so gebaut wie sie  auch in Dortmund steht. Auch die Konzentration trainiert er speziell, indem er das Radio an hat. Dort testet er so lange an der Lautstärke bis er im „Tunnel“ ist, dass ihn rundherum nichts mehr stört.

Zu seiner Silbermedaille kam noch eine Bronzene dazu, denn die Kieler Mannschaft mit Helmut Probst, Werner Petersen und ihm kamen mit 943,2 Ringen auf den dritten Platz.

Einen ganz tollen Wettkampf lieferte Roland Oszfolk (Senior A)  vom VfL Eiche Idstedt. Mit 316,5 Ringen kam er als Achter gerade noch ins Finale. Und im Finale dreht er auf und schoss eine gute Zehn nach der anderen. Am Ende wurde Roland Oszfolk (253,5) nur knapp von Hermann Plötz (254,4/Bayern/Vorkampferster) geschlagen. Bei der Siegerehrung strahlte er und freute sich über seine erste Medaille bei einer Deutschen.

Eine tolle Leistung bot auch Magaret-Eva Kalkenings von der Schwartauer SchG. Mit 314,7 Ringen wurde sie Vorkampfzweite. Auch wenn es im Finale nicht mehr ganz rund lief, und sie den Sprung aufs Podest verpasste, ist der erzielte fünfte Platz ein toller Erfolg.

Auch Christel Gülck (Großenbrode) lag nach der Vorrunde mit 314,2 R. als dritte des Vorkampfes wieder auf Medaillenkurs. Doch im Finale, rund acht Stunden später war einfach die Luft raus und das Auge spielte auch nicht mehr mit, so Christel Gülck. Am Ende belegte sie in dem klasse Feld einen guten sechsten Platz.

Gert Heydemann (Schützenverein Tarp) verpasste bei den Senioren C mit nur  2/10 Ringen das Finale. Mit guten 316,2 Ringen belegte er den zehnten Platz.

Bei der hohen Leistungsdichte der deutschen Auflageelite gab es bei den Deutschen in der Vergangenheit immer wieder Ringgleichheit, so dass Stechschüsse über Titel und Platzierungen entscheiden mussten, daher hat der DSB-Sportausschuss beschlossen, dass ab diesem Jahr in Zehntelwertung gewertet wird. Eigentlich wollte man damit auch Zeit einsparen, denn das lange Warten nach dem Wettkampfprogramm bis zum Stechschießen verzögerte die Siegerehrung doch erheblich. Mehr Zeit hat man zwar durch die neue Regelung nicht eingespart, aber die Schützinnen und Schützen boten super spannende und hochklassige Finalschießen.

Die besten acht Schützen kommen ins Finale und müssen dort zunächst zwölf Schüsse abgeben. Der Schlechteste scheidet dann aus. Die übrigen sieben schießen dann weitere zwei Schüsse, wobei dann der Schwächste ausscheidet. So geht es dann weiter bis der Sieger feststeht.

Diese Regelung wird von einigen Schützinnen und Schützen skeptisch gesehen, andere dagegen haben damit kein Problem.  Solch ein Finalschießen ist für den Sportler natürlich eine nervlich große Anspannung, aber dem Publikum wird ein richtig großer Spitzensport gezeigt, so Peter Weinreich.

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Sport Tue, 31 Oct 2017 07:00:00 +0000
Jo-Isabelle Flor Klassifiziererin http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/jo-isabelle-flor-klassifiziererin.html Im September 2017 nahm die Sportschützin und Physiotherapeutin Jo-Isabelle Flor am... Im Vordergrund der Klassifizierung steht die genaue Betrachtung des Schützen, um ihn, wenn erforderlich, in die  entsprechende Gruppe einordnen zu können und/oder ggf. ein Hilfsmittel (Hocker/Federbock/Rollstuhl, o.ä.) zu genehmigen.

Maßgebend für die Klassifizierung ist der Teil 10 der Sportordnung, in dem die Richtlinien verankert sind.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Lehrgang waren zum einen, dass man aus dem ärztlichen oder physiotherapeutischen Bereich kommen muss, zum anderen über gute Kenntnisse im Kugelbereich des Schießsportes (Kurz- und Langwaffe) verfügen muss, da der Lehrgang auf einen Tag verkürzt wurde, damit sportspezifische Inhalte wie Anschlagsarten oder Schießtechniken nicht weiter behandelt werden mussten.

Der Lehrgangsleiter Herr Dr. Hans Brunner ging zunächst auf die allgemeinen Inhalte zur Klassifizierung ein, um dann im weiteren Verlauf die Klassifizierung mit den Teilnehmern in einzelnen Schritten zu erarbeiten.

Zum Abschluss hatte Herr Dr. Brunner zwei bereits klassifizierte Schützen eingeladen, an denen die Teilnehmer  eine Klassifizierung übungshalber durchführen konnten.

Der Lehrgang hat sehr viel Spaß gemacht und Jo-Isabelle Flor  freut sich auf zahlreiche Schützen, die sich aktuell bei ihr melden müssen, um einen Termin zu vereinbaren, da es derzeit keinen Behindertenreferenten im Norddeutschen Schützenbund gibt, der als Ansprechpartner tätig sein kann.

Die Kontaktdaten von Jo-Isabelle Flor sind unter der Rubrik Sport und Behindertensport zu finden.

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Allgemein Mon, 30 Oct 2017 07:00:00 +0000
Trauer um Jürgen Seemann http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/trauer-um-juergen-seemann.html Am 22. Oktober 2017 verstarb im Alter von 74 Jahren unser ehemaliger Landesschatzmeister Jürgen... Jürgen Seemann wurde am 16.04.1943 in Bunsoh (Kreis Dithmarschen) geboren. Nach der mittleren Reife erlernte der den Beruf des Landwirts. Nach einem dreijährigen Auslandsaufenthalt und einer Umschulung übte er die Tätigkeit als Steuerberater bis zum Rentenalter aus.

1960 trat er in den Schützenverein Taarstedt ein, dem er bis 1971 angehörte. 1975 bis zu seinem Tod gehörte er in dem Schützenverein Kappeln an. Bereits ein Jahr später übernahm er die Funktion des Kassenwartes. 1982 wählten ihn die Delegierten des Kreisschützenverbandes Schleswig-Flensburg zum stellvertretenden Schatzmeister und ein Jahr später übernahm er  die Aufgaben als Schatzmeisters. Dieses Amt führte er bis zu seiner Wahl (1990) zum Kreisvorsitzenden aus. 15 Jahre leitete er die Geschicke des Kreisschützenverbandes.

1998 auf dem 47. Landesschützentag in Bad Schwartau wurde Jürgen Seemann zum Schatzmeister des Norddeutschen Schützenbundes gewählt. Dieses Amt übte er bis 2007 aus.

Trotz seiner vielen ehrenamtlichen Aufgaben im Schützenwesen war er auch seit 1974 in der Politik, unter anderem auch als Bürgervorsteher, tätig. Der freiwilligen Feuerwehr gehörte er seit 1971 an.

Für seinen unermüdlichen Einsatz im Schützenwesen auf Vereins-, Kreis- und Landesebene hat der Verstorbene viele hohe Ehrungen erhalten, darunter das Ehrenkreuz in Gold vom Deutschen- und vom Norddeutschen Schützenbund.

Die Schützinnen und Schützen verneigen sich vor dem Verstorbenen. Den Hinterbliebenen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.

Norddeutscher Schützenbund von 1860 e.V.
Peter Kröhnert
(Präsident)

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Allgemein Wed, 25 Oct 2017 08:00:00 +0000
Bogenweltmeisterschaften http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/bogenweltmeisterschaften.html Lisa Unruh und Florian Kahllund Vizeweltmeister Das Mixed-Team Lisa Unruh (Berlin) und Florian Kahllund (Fockbek) sorgte zum Abschluss der Bogenweltmeisterschaften in Mexiko-City für die Sensation. Dass die Beiden hervorragende Bogenschützen (Recurve) sind, haben sie schon oft auf internationalen Turnieren bewiesen, aber im Mixed-Team sind sie noch nie so weit gekommen.

Das Duo, das auch privat zusammen ist, errang im Mixed-Team, ein Wettbewerb, der ab den Olympischen Spielen 2020 in Tokio olympisch sein wird, die Vizeweltmeisterschaft. Beide mussten sich im Finale nur der Übermacht Südkorea geschlagen geben.

Die Qualifikationsrunde schlossen sie mit 1342 als Dritte ab. In der ersten Runde besiegten die Beiden das Duo aus Malaysia knapp mit 5:4. Auch gegen die starken Amerikaner mussten sie hart kämpfen. Am Ende siegten sie auch hier mit 5:4.

Im Halbfinale gegen Großbritannien boten sie eine ganz starke Leistung und gewannen klar mit 5:1.

Damit hatten Lisa Unruh und Florian Kahllund das Finale erreicht und mussten gegen die Topfavoriten Südkorea mit Young Chae Kang und Dong Hyun Im an die Startlinie treten. Diesen unterlagen sie dann auch glatt mit 0:6 (32:37, 34:37).

Mit dem Vizeweltmeistertitel haben Lisa Unruh und Florian Kahllund den bisher größten Erfolg in der noch recht jungen Sportart erreicht.

Wir sagen herzlichen Glückwünsch und weiterhin alles ins „GOLD“.

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Bogensport Tue, 24 Oct 2017 07:00:00 +0000
Damenvergleichsschießen http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/damenvergleichsschiessen.html Während die Kreisdamenleiterinnen tagten, trafen sich 88 Damen der Kreisschützenverbände zum... Geschossen wurde Luftgewehr Freihand und Auflage sowie Luftpistole.

Leider schossen im Wettbewerb Damen Luftgewehr Freihand nur zwei Mannschaften (letztes Jahr waren es noch fünf). Ein Kopf an Kopfrennen lieferten sich die beiden Schützinnen aus dem KSchV Nordfriesland Jacqueline Hars und Verena Reimers. Nach 40 Schuss hatte Jacqueline Hars mit einem Ring (384) die Nase vor der Titelverteidigerin Verena Reimers (383). Platz drei sicherte sich mit 366 Ringen Alexandra Gruthoff (Plön). Die Mannschaftswertung ging klar an den KSchV Nordfriesland (1115), dahinter folgt der KSchV Plön (1066).

Bei den Luftpistolenschützinnen gingen in diesem Jahr drei Mannschaften an den Start, und auch dort war es bis zum letzten Schuss zwischen den beiden Deutschen Meister-Teilnehmerinnen Susanne Stührwohldt (Segeberg) und Katrin Knaipp (Ostholstein) ein sehr enges Match. Am Ende setzte sich Susanne Stührwohldt mit 362 zu 361 gegen die Titelverteidigerin Katrin Knaipp durch. Karen Klitzke, die im letzten Jahr noch sechste war, schaffte diesmal mit 357 Ringen (3. Platz) den Sprung aufs Treppchen. Souverän gewann der KSchV Segeberg die Mannschaftswertung (1015) vor Dithmarschen (1001) und Ostholstein (1000).

Bei den Damen B NDSB-Luftgewehr-Auflage konnte der KSchV Dithmarschen mit Kirsten Meier-Wetzel (313,8) und Tanja Jurman (310,4) die ersten beiden Plätze belegen. Platz drei errang mit 307,3 Ringen Yvonne Melcher (307,3/Pinneberg). Im letzten Jahr hatten noch vier Mannschaften am Wettbewerb teilgenommen, diesmal nur der KSchV Dithmarschen (927,5).

Die Einzelwertung in der Damenaltersklasse ging in diesem Jahr an Katharina Rehn (Segeberg), sie setzte sich mit 315,8 Ringen gegen Brigitte Preuß (314,8/Ostholstein) und Manuela Gohlicke (313,0/Ostholstein) durch.  Die Teamwertung ging wie im letzten Jahr an den KschV Ostholstein. Mit 939,0 Ringen siegten sie vor den KSchV Segeberg (934,6) und Plön (929,3).

Siegerin bei den Seniorinnen A bis D wurde erneut Marina Harder (Plön). Mit 315,4 Ringen siegte sie deutlich vor Martina Spaude (313,2/Dithmarschen) und Ellen Spahr (312,2/Stormarn). Um sechs Plätze verbessern konnte sich das Damen-Trio aus dem KSchV Plön. Im letzten Jahr noch auf Platz sieben, diesmal ganz oben. Mit 931,0 Ringen siegten sie knapp vor dem KschV Dithmarschen (930,9) und Ostholstein (926,2).

Nach spannenden Wettkämpfen und sehr guten Ergebnissen nahmen Landesdamenleiterin Christiane Ehlers und der dritte stellvertretende Landessportleiter  Heiko Bausch und Jörg Ehlers die Siegerehrung vor.

Ergebnisse

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Sport Sun, 22 Oct 2017 08:00:00 +0000
Tagung der Kreisdamenleiterinnen http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/tagung-der-kreisdamenleiterinnen-1.html Zur Jahressitzung der Kreisdamenleiterinnen hatte Landesdamenleiterin Christiane Ehlers alle... Landesdamenleiterin Christiane Ehlers gab einen kurzen Jahresrückblick. So fand am 21. Mai 2017 das Kreispokalschießen (60 Schuss) erstmalig im NDSB LLZ in Kellinghusen statt. Das erste Mal durften auch die Herren daran teilnehmen.

Am 11. August war es dann endlich soweit, nach langer Vorbereitung und Organisation fand der neunte Ladies-Cup bei uns im LLZ statt. Insgesamt nahmen zehn Landesverbände daran teil. Für unseren Verband gingen erstmalig im Bogenbereich acht Schützinnen an den Start. Am Abend fand die Siegerehrung statt und zum Abschluss des Tages gab es ein reichhaltiges Büfett.

Da es auf seitens des DSB keinen Frauenausschuss mehr gibt, war es leider der letzte Ladies-Cup der in dieser Form stattgefunden hat, so Christiane Ehlers.

Im September war ich, so Christiane Ehlers zur 50-Jahr Feier der Damenabteilung des SchV Redderschmiede (Stormarn).

Die Kreisdamenleiterinnen berichten von ihren Aktivitäten in ihren Kreisen, wie: Kreisdamenpokalschießen, Vergleichsschießen mit anderen Kreisen, Herbstschießen, Trainingsabende speziell für Damen, Weihnachtsfeiern, Ausflüge.

Ina Sierks überreichte im Namen aller Kreisdamenleiterinnen der Landesdamenleiterin Christiane Ehlers ein Präsent als kleines Dankeschön für die geleistete Arbeit für das Jahr 2017.

Die nächste Sitzung wird am 20.10.2018 im NDSB LLZ stattfinden.

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Allgemein Sun, 22 Oct 2017 07:00:00 +0000
40. Hanseatenschießen http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/40-hanseatenschiessen.html Nach einem feinen musikalischen Auftakt durch die Deutsche Jugend Brassband, konnte der erste... Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es an das Mannschaftspokalschießen.  Die Herren schossen ihre Pokale in zwei Altersklassen (Altersherren und Senioren) in der Disziplin KK-Auflage aus. Die Damen schossen Luftgewehr-Auflage (offene Klasse).

Nach einem reichhaltigen Mittagessen ging es an das Schießen um die Königswürde, den Hanseatenkönig/in. Der Hanseatenkönig/in wird auf einen 5er Luftgewehr Streifen geschossen, davon wird der beste Teiler gewertet. Unter den 62 teilnehmenden Schützenschwestern und Schützenbrüdern setzte sich Brigitte Holtorf aus der Hansestadt Hamburg mit einem tollen Teiler von 13,8 durch.

Als sie von Ekkehard Merbeth ausgerufen wurden, schaute sie ungläubig, als wenn sie sagen wolle, das kann nicht sein. Beim Umhängen der Hanseatenkönigskette strahlte sie und sagte: „ich freue mich riesig“. Platz zwei und drei gingen an Christian Möller /Lübeck/31,3) und Christian Schiedek (Hamburg/33,2)

Im Jahre 1978 wurde das Hanseatenschießen von Johan Kück (Bremen), Walter Timm (Hamburg) und Geraldo Messmer (Lübeck) aus der Taufe gehoben. Das Lübecker Urgestein Geraldo Messmer ist seit 1978 ununterbrochen dabei. „Der Grundgedanke von uns war und ist es immer noch, das gesellige Zusammentreffen unter Gleichgesinnten der Hansestädte; die Geselligkeit zu pflegen und zu schießen. Das bedarf natürlich einiger Organisation“, so Geraldo Messmer, der noch als einziger der drei Mitbegründer lebt.

Das erste Zusammentreffen der drei Hansestädte fand dann 1978 in Hamburg statt. In Rothenburgsort auf einer Elbschutte, traf man sich und schoss um die ersten Pokale. „Auf einer Elbschutte schießen, geht das denn fragten sich die Schützen!  Ja es ging denn der Kahn war 80 m lang. Der wurde damals dem Verein bzw. Walter Timm, dem Mitbegründer geschenkt, und der hat ihn in einer Sturmflut in Hamburg an Land gezogen. Der wurde dann mit Zement und Blei beschwert so dass er nicht wieder stiften gehen konnte“, so Gerado Messmer. Dann wurde ein kompletter Kleinkaliberstand darauf gebaut und da hatten wir dann unser erstes Hanseatentreffen. Am ersten Schießen nahmen 80 Schützen ab der Altersklasse teil.

Das zweite Schießen fand dann in Lübeck bei der Hubertusgilde Kücknitz statt. Werner Grönbold, damaliger Vizepräsident des Hamburger Schützenverbandes, übereichte den Lübecker Schützen eine Eiche, eine Eiche in Blumentopfgröße! Diese Eiche wurde auf dem Gelände der Hubertusgilde Kücknitz gepflanzt und ist richtig schön angewachsen und mittlerweile eine stattliche Eiche geworden freute sich Geraldo Messmer. Das Wahrzeichen wurde in den 40 Jahren immer treu und brav gepflegt.

Zum 10jährigen Jubiläum beschloss man, einen Hanseatenkönig/in auszuschießen. Erste Hanseatenkönigin wurde Waltraud Siemers aus Bremen.

Wie sagte Geraldo Messmer schmunzelnd, „Bremen hat einen Haken, und den haben sie auch die ganzen Jahre als Wahrzeichen beibehalten. Die Bremer, immer wenn sie nach Lübeck mussten, hatten immer eine Ausrede, warum sie zu spät kamen: „Wir haben uns verfahren“, so wie auch in diesem Jahr (siehe oben).“

Leider wurde der Zuspruch mit der Zeit immer weniger, so dass wir uns zuletzt den Bus schon geteilt haben. Nach der Grenzöffnung kam ein Antrag aus Mecklenburg-Vorpommern, man möge doch auch die Mecklenburger Hansestädte zu diesem Schießen mit einladen. Gesagt, getan, also auf nach Rostock, die Hamburger Schützen sind extra mit einem Spielmannzug angereist. „Aber leider wurden wir enttäuscht, als wir da ankamen, standen da nur drei Rostocker“, erinnert sich Geraldo Messmer.

Die Bemühungen gingen weiter um wieder mehr Mitglieder für das Hansetreffen zu begeistern. Man wollte die Jugend mit einladen, „damals waren wir nicht weise, als wir nicht gleich die Jugend mit einbezogen haben“. Leider ist das auch gescheitert, da die Jugendlichen zum rein sportlichen Schießen erzogen (Freihand) wurden, und nicht für das hier praktizierte Auflageschießen.

Daher war die Überlegung der Verantwortlichen, das Hanseatentreffen einzustellen, schon weit gediehen, aber nach einer kurz einberufenen Sitzung der Verantwortlichen teilte Geraldo Messmer stolz und glücklich mit, dass das Hanseatentreffen nun doch weiter geht. Dieses wurde mit großem Jubel von allen Teilnehmern aufgenommen. Man wird die Gestaltung und die Ausschreibungen weiterentwickeln, in der Hoffnung, dass das Hanseatenschießen wieder mehr angenommen wird.

Liebe „Hanseaten“, ich bin begeistert, was ich hier heute gesehen habe, und die frohe Botschaft, dass das Hanseatentreffen weitergeführt wird, erfreut mich sehr, sagte Präsident Peter Kröhnert. Ich habe große Achtung davor, sowas ins Leben zu rufen und heute mit 86 Jahren noch dabei zu sein. Ich wünsche den jetzigen Vorständen, dass sie in der jetzigen Form weiterarbeiten und weitermachen. Vielleicht müsst ihr die Jugend anders mit einbeziehen!

Bei dem Damen Pokalschießen gewann die Einzelwertung zwar mit Martina Adolf (99 Ringe) eine Lübeckerin, aber im Mannschaftswettbewerb waren die Hamburgerinnen ganz knapp vorn. Die Lübeckerinnen und die Hamburgerinnen hatten im Mannschaftswettbewerb nach 50 Schuss beide 447 Ringe geschossen, aber die Hamburgerinnen hatten 30 Zehner und die Lübeckerinnen 28. Platz drei ging mit 393 Ringen an Bremen.

In der Altersklasse drehten die Lübecker den Spieß um. Sie gewann mit 454 Ringen, vor Hamburg (452) und Bremen (411). Den Einzelsieg holte sich der Hamburger Oliver Neske (97).

Der dritte Pokal ging an die Senioren aus Hamburg. Mit 352 Ringen siegten sie deutlich vor Lübeck (333) und Bremen (331). Günter Pätzold (Lübeck) setzte sich mit 93 Ringen in der Einzelwertung an die Spitze.

Während des Tages gab es ein buntes Rahmenprogramm mit Pistolen- und Bogenschießen und Tomahawk werfen in der Kücknitzer Westernstadt. Nach dem man alle Stationen mehr oder weniger erfolgreich durchlaufen hatte, gab es als Lohn eine Urkunde zur bestandenen Trapperprüfung. Anschließend konnte man gemütlich im Westernsalon zusammen sitzen.

Großer Dank gilt der Hubertusgilde Kücknitz, die Lübecker Gastgeber dieses Wettbewerbes war, sowie allen Helferinnen und Helfer, und der hervorragenden Küche.

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Kreisverbände Sat, 21 Oct 2017 07:00:00 +0000
Tabellenführer! http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/tabellenfuehrer.html Traumstart für Zweitligist SV Olympia 72 - Mit zwei eindrucksvollen Siegen gelang den... Den zahlreichen Zuschauern im voll besetzten Schützenheim wurde, vor allem in der ersten Begegnung, hochklassiger Schießsport auf Erstliga-Niveau geboten.

Zum Auftakt wartete mit der Bundesliga-Reserve der SB Freiheit (Harz) gleich ein harter Brocken auf die Gastgeber. Beide Mannschaften lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, das dann am Ende alles zu bieten hatte, was den Schießsport so interessant macht.

An Pos. 5 bestätigte Jeppe Dammark seine aktuelle Topform und schoss ganz starke 392 Ringe. Ein Ergebnis, mit dem man an Pos. 5 ganz selten in Bedrängnis kommt. Doch heute war es anders. Dammark leistete sich mit dem drittletzten Schuss eine 8 und verlor am Ende denkbar unglücklich mit 392-393 gegen eine ganz stark schießende Jaqueline Völker.

Christian Hirsch (Pos. 4) erging es kaum anders. Er beendete seinen Wettkampf mit  sehr guten 390 Ringen und ärgerte sich trotzdem  über seine zweite Serie (95), wo er ein paar Ringe liegengelassen hatte. Am Ende zu Recht, denn auch an Pos. 4 waren die Harzer heute ganz stark unterwegs. Lisa Gewecke schoss einen sehr konstanten Wettkampf und kam am Ende auf  393 Ringe.

Damit war Freiheit mit 2 Einzelpunkten vorn, die Anspannung stieg.

Gut für die Olympioniken, dass Sara Greve mit einer starken Leistung zum 1-2 verkürzen konnte. Greve fing etwas holprig an, hatte dann aber einen Lauf und gewann deutlich mit 391-386 Ringen gegen Maik Wonigkeit.

Dann kam der große Auftritt von Neuzugang Camilla Hansen. Sie zeigte in ihrem ersten Bundesliga-Wettkampf überhaupt keine Nerven und deklassierte Guido Göcking mit 395-382 Ringen. Ihr gelang dabei auch die erste 100er Serie des Tages.

Somit stand es 2-2 und alle Augen waren auf die Paarung Line Petermann gegen Sören Meissner gerichtet. Nach zehn Schuss lagen beide noch gleich auf, aber das Trefferbild von Petermann deutete an, was Betreuer Thomas Schimmer auf den Punkt brachte. „Hoffentlich geht das gut…“ murmelte er, um dann wieder aufgeregt zwischen Stand und Aufenthaltsraum hin und her zu eilen. Und es sah so aus, als wären seine Zweifel berechtigt. In der zweiten Serie verlor Petermann (96) zwei Ringe auf ihren Kontrahenten (98), in dieser Liga und auf diesem Niveau oftmals eine Vorentscheidung. Doch Petermann machte eine Pause, trat noch einmal voller Selbstvertrauen und mit viel Wut im Bauch an die Startlinie, holte Ring um Ring auf und rettete sich mit 391-391 Ringen noch ins Stechen um den Gesamtsieg.

Beim Stechen erhöhte rhythmisches Klatschen der Zuschauer den Druck bei den Aktiven dann noch zusätzlich.

Doch die beiden ließen sich davon kaum beeindrucken – beide trafen mit dem ersten Schuss die 10. Erst mit dem zweiten Stechschuss fiel dann die Entscheidung zugunsten des SV Olympia 72. Meissner schoss schnell, traf aber nur eine 9. Als Petermann dann ihren Schuss auslöste und ein roter Punkt eine „10“ anzeigte, kannte der Jubel bei der Mannschaft und den Fans keine Grenzen.

Am Nachmittag wartete dann mit dem Aufsteiger SV Etzhorn eine vermeintlich leichtere Aufgabe auf den Gastgeber. Zwar hatten die Niedersachsen am Vormittag überraschend die KKS Nordstemmen II mit 3-2 besiegt, aber die dabei erzielten Ringzahlen schienen machbar.

Es ist dem SV Olympia 72 aber auch längst nicht immer gelungen, die Form vom Vormittag über die Mittagspause zu retten. Vorsicht war also geboten.

Doch von Beginn an übernahmen die Gastgeber das Kommando und ließen dem SV Etzhorn nicht den  Hauch einer Chance.

Petermann fand ihre gewohnte Form wieder und spulte ihr Programm ganz ruhig ab. Selbst eine 8 („…ich kann mich nicht erinnern, wann mir das im Wettkampf zuletzt passiert ist…“) konnte das klare 395-385 gegen Anthea Hülstede nicht verhindern.

Auch Camilla Hansen zeigte noch einmal ihr Können und besiegte Matthias Keller mit 392-379 Ringen.

Sara Greve und Christian Hirsch verpassten diesmal die 390er-Marke knapp, ihre Erfolge gegen Jara Hasselder und Rouven Hülkenberg waren aber nie in Gefahr. Beide gewannen ihre Duelle mit 388-384 Ringen.

Jeppe Dammark war es schließlich vorbehalten, mit seinem 392-382 gegen Michael Becker den klaren 5-0 Erfolg und damit die Tabellenführung unter Dach und Fach zu bringen.

Ergebnisse

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Sport Thu, 19 Oct 2017 07:00:00 +0000
20. Landeskönigsball http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/20-landeskoenigsball.html Die von mir am 08.10.2017 geäußerte Besorgnis zum Erhalt des größten traditionellen Ereignisses in... Liebe Schützenschwestern,
liebe Schützenbrüder,
liebe Schützenjugend,
verehrte Ehrenmitglieder,
liebe Freunde der Schützentradition,

die von mir am 08.10.2017 geäußerte Besorgnis zum Erhalt des größten traditionellen Ereignisses in Schleswig-Holstein, dem Landeskönigsball, haben Sie in große Freude und Erleichterung umgewandelt.

Dank der sehr zahlreichen Bestellungen von Eintrittskarten in den letzten Tagen für den diesjährigen Landeskönigsball, kann das Präsidium für den nächsten Landeskönigsball am 24.11.2018 die Planung aufnehmen.

Die Schützinnen und Schützen, sowie die Schützenjugend des Norddeutschen Schützenbundes und unsere Gäste haben gezeigt, dass diese schöne Tradition erhalten werden muss.

Ich bedanke mich bei allen die eine Eintrittskarte erworben haben und somit an einem mit vielen Attraktionen und hoffentlich unvergesslichen Ballabend teilnehmen.

Neben dem Tanzvergnügen, unter der Leitung des hervorragenden „Party Symphonie Orchestra“ und der Disco „SoundandMore“ erwartet Sie eine attraktive und hochwertige Tombola. So kommen zur Verlosung, eine komplette 10m Luftdruck-Meyton ESTA-Mobile Anlage im Wert von 3000,00 €, ein LG-Sportgewehr, ein Mountainbike-Fahrrad, ein Fernseher 55 Zoll 139 Diagonale und viele weitere Preise.

Der Höhepunkt des Ballabends wird die Proklamation des neuen Landeskönigs oder der Landeskönigin sein.

Ich wünsche allen Schützinnen, Schützen, der Schützenjugend und unseren Gästen eine gesunde und harmonische Anreise und freue mich, Sie auf dem Landeskönigsball 2017 im Maritim Strandhotel Travemünde begrüßen zu können.

Peter Kröhnert
Präsident

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Allgemein Wed, 18 Oct 2017 07:00:00 +0000
Gesamtsportausschuss-Sitzung http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/gesamtsportausschuss-sitzung-1.html Heiko Bausch (Großenbrode) wurde zum neuen dritten stellvertretenden Landessportleiter gewählt.... Landessportleiter Volker Kuhr informierte auf der Gesamtsportausschuss-Sitzung alle Kreissportleiter und NDSB Referenten über zahlreiche Neuerungen für das Sportjahr 2018.

Die Landesmeisterschaften wurden an insgesamt 14 verschiedenen Austragungsorten im gesamten Landesgebiet geschossen. Insgesamt waren es 4.895 Starts, das sind ca. 70 Starts mehr als 2016. Die Hockerschützen müssen unbedingt auf die richtigen Höhen für den Hocker laut SpO achten.

Insgesamt hatten wir 364 Einzelstarts und 36 Mannschaften bei den Deutschen Meisterschaften.

Im Bogenbereich gab es eine Goldmedaille durch Florian Kahllund, und der WTC Rendsburg gewann die Bronzemedaille Skeet).

Landessportleiter Volker Kuhr wies nochmal darauf hin, dass das Sicherheitsblatt des Verbandes unbedingt einzuhalten ist. Die Kreissportleiter sollten ihre Sportler bei den Meisterschaften unbedingt darauf hinweisen. Desweiteren ist ab dem nächsten Sportjahr für alle Wettbewerbe (außer Luftgewehr und Bogen) Gehörschutz Vorschrift. Die Großkaliberschützen müssen eine Brille als Schutz tragen.

Zahlreiche und wesentliche Änderungen gibt es ab 2018 in den Wettkampfklassen und Wettbewerben. So fallen ab 2018 die Wettbewerbe Freie Pistole Männer, KK-Liegend Männer und Doppeltrap Männer als olympische Wettbewerbe auf internationaler Ebene weg, national finden die Wettbewerbe aber weiterhin statt. Dafür werden Mix-Teams w/m bei Luftgewehr, Luftpistole, und Trap neu eingeführt. Die Altersklassen wurden auch geändert, so heißt es jetzt nicht mehr Schützen, Altersschützen und Seniorenklasse, sondern die Altersklassen sind jetzt nach Herren/Damen I bis IV aufgeteilt.

Wer bei den Siegerehrungen nicht mehr anwesend ist, bekommt nur eine Urkunde aber keine Medaille, so Volker Kuhr.

Großes Thema gab es um das Vorschießen, nach reger Diskussion und einigen Änderungen einigte man sich auf die Ausschreibung der Landessportleitung. Die Kreisverbände müssen die Qualifikationen zum Vorschießen dokumentieren und als Liste beim Verband einreichen.

Neu mit ins Programm wurde die NDSB-Auflage KK-Gewehr 50 und 100 m mit Zielfernrohr aufgenommen. Das Adlerauge darf ab der Klasse 68/69 (Damen und Herren Alt) verwendet werden.

Die vorgestellten Ausschreibungen (außer Sommerbiathlon/Target Sprint und Bogen 3D) wurden nach einigen Änderungen genehmigt.

Die Ausschreibungen der Landesmeisterschaften 2018 wurden nach wenigen Änderungen einstimmig beschlossen. Die neue Sportordnung ist raus und ist in der Geschäftsstelle zu erwerben.

Die NDSB-LIGA-Ordnung 2017 / 2018 wurde den Erneuerungen angepasst und ist im Internet einsehbar. Der KK-Gewehr Auflage Liga Start ist am 15. Juli 2018. Ligaleiterin Gaby Flor erinnert daran, dass auch bei Ligaschießen, das Sicherheitsblatt des (durchgehende Schnur) NDSB zu beachten ist.

Andreas Berthold gab bekannt, dass die Landesjugendtrainer beim KK-Jugendkader eine große Umstrukturierung vorgenommen haben. Es werden zukünftig nur zehn Jungschützen im KK-Kader sein. Qualität soll vor Quantität gehen, wir wollen den Weg der Leistung gehen. Die Landesjugendtrainer können dann auch besser und intensiver mit dem Kader trainieren. Das Kadertraining ging bisher nur bis Junioren B, in Zukunft sollen zwei gute und talentierte Junioren A am Kadertraining teilnehmen.

Dass NDSB- LLZ hat ein neues Dach bekommen, und auf dem KK-Stand werden drei Umkleidekabinen geschaffen.

Lore Bauch gab bekannt, dass bei der Jugendverbandsrunde 2018 kein KK-Liegend und Freie Pistole geschossen wird.

Uwe Gluschitz (Waffenrecht) hat darauf hingewiesen, dass die A und B-Waffenschränke nicht mehr zugelassen werden. Es besteht aber noch Bestandsschutz. Der neue Katalog für die Waffensachkunde und Standaufsicht wurde von Uwe Gluschitz überarbeitet.

Bei Schulungen (auch Bogen) besteht Nachholbedarf. Auch wenn die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird, sollten die Schulungen trotzdem stattfinden, so der Tenor der Delegierten. Es sollte nicht an den Kosten scheitern.

Nächste Schulung C-Trainer-Basis: 16. - 18.11.2018, 30.11. – 01.12.2018 und 14. – 16.12.2018 in Malente.

Stefan Bartels (stv. Landeausbildungsleiter) gab bekannt, dass die Lizenzen jetzt tagesgenau verlängert werden. Das heißt, wenn eine Fortbildung z.B. am 10.02.17 besucht wurde und mir die Teilnahmebescheinigung am 13.02.17 zugestellt wird, so wird die Lizenz bis zum 12.02.2021 verlängert. Das Testatheft entfällt- dafür wird jetzt jedem Teilnehmer nur noch eine

Teilnahmebescheinigung ausgestellt. Melanie Bank (Landeausbildungsleiterin) gab bekannt, dass am 18.11.2017 die Sitzung der Kreisausbildungsleiter im LLZ in Kellinghusen stattfindet.

Landesdamenleiterin Christiane Ehlers berichtet, dass am 21.Mai 2017 das 60 Schuss-Pokal schießen stattfand, das erste Mal wurde das Schießen als Mix angeboten. Am 11. August fand der DSB-Ladies-Cup bei uns statt. Es lief alles reibungslos. Da der DSB keinen Fauenausschuss mehr hat, war es auch der letzte Ladies-Cup. Am 21.Oktober 2017 findet das Damenschießen auf Landesebene im LLZ Kellinghusen statt.

Der Antrag des KSchV Neumünster (Auflage-Meisterschaften für Jugendliche) wurde einstimmig abgelehnt.

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Sport Mon, 16 Oct 2017 07:00:00 +0000
Jugendfreizeit 2017 http://www.ndsb-sh.de/presse/artikel/lesen/jugendfreizeit-2017.html Für die im September ausgefallene Jugendfreizeit organisieren die Landesjugendsprecher eine... Leider ist die geplante Jugendfreizeit der NDSB-Schützenjugend im September aufgrund des regnerischen Wetters "ins Wasser" gefallen.  Die Kanutour musste abgesagt werden.

Unsere Landesjugendsprecher hatten sich im Vorwege für die Freizeitveranstaltung seinerzeit viel Arbeit gemacht.

Der unbedingte Wille der Jugendsprecher und die Bitte der angemeldeten Teilnehmer, eine Ersatzfreizeit durchzuführen, haben die Landesjugendsprecher veranlasst, jetzt noch vor Jahresschluss noch einmal zu einer  Jugendveranstaltung einzuladen.

Die Ersatzveranstaltung soll nun vom 18.-19. November 2017 auf dem Gelände des Pistolensport-Club Rendsburg.  

Einladung

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Jugend Thu, 12 Oct 2017 07:00:00 +0000